Newspaper of Der Deutsche Correspondent, March 22, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated March 22, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Csrresvondent. Baltimore, -- Mä?z^ilB73. .'»"'i' ovr." Der vielbeprochenc „Car > Haken-Mord" (wie einige Blätter das Verbrechen Fostcr's genannt haben) wurde gestern in New - ?)oik am Galgen gesühnt. Der Fall an und für sich hatte nichts Be mcrkenswerthcs und ist einer von denen, wie sie sich in amerikanischen Großstädten fast täg lich ereignen: erst dieProzesfeuud die Anstren gungen, welche von verschiedenen Seiten ge macht wurden, eine Umwandlung des Todcs uiideilS in lebenslängliche Zuchihanshast zu erwirken, lenkten die Ausirerksamleit des Pub likums aus den Mörder und sein Verbrechen. Dasselbe wurde am 27. April 1871 began gen, das Opser aber, dcr Kaufmann Putnam, siaib erst zwei oder drei Tage später. Im Mai wurde Foster vrozessiit, schuldig befun den und veruriheilt, es gelang jedoch dem Vcrlh.'idiger einen neuen Pro;eß zu erwirken und in seinem Triumphe sprach jener Jünger der ThewiS das bekannte Wort wieder aus, welches sich schon einige Monate vorher sür den Verbrecher, (Jack Retinoids) der es zuerst gebrauchte, als nicht zmressend erwiesen hatte, Tcr zweite Prozeß erst begann Aufsehen zu erregen, denn unterdessen hatte sich viel ereig net, um das Publikum zum Bewußtsein zu bringen, daß das bellen sriedlicher Bürger in New - ?)ork nicht im Geringsten geschützt sei. Tas Geheimniß des Naihanmcroes beschäf tigte die öffentliche Meinuug mehr als ie; un terdessen war auch Fisk ermordet und der Mö rder desselben, dessen Verbrechen sonnenklar er schien, im ersten Prozesse nicht vcrnrtheilr wor den ; dasWort"ll»njs>nß is var" schien in New-?<orkzur grausamen Wahrheit werden zu wollen. In dieien erregten Zustand der öffentlichen Meinung fiel Foster's zweiter Proziß, welcher aberinals mit der Verurlhei lung des Mörders endrgte. Ter Tag der Hinrichtung wurde festgesetzt und es wurde ge wiß allgemein mit Befriedigung bemerkt, daß Gouverneur D-x Festigkeit genug zeigte, der iineibitllichen Gerechtigkeit ihren Lauf zu las sen. Nun begannen iene Bestrebungen von verschiedenen Seiten, den Mörder zu retten und diese steigerten die Spannung des Publi kums über das Schicksal des Mörders bis zum höchsten Grade; die Frau des Ermordeten ver wandle sich für den Mörder ihres Mannes, hervonagende Männer, darunter sogar Eon greizmitglieder, interessiricn sich sür ihn, es schien eine Zeitlang thatsächlich, als ob „Hän gen wirklich ausgespielt habe," denn die Um wandlung desTodesurtheilS wurde zuversicht lich erwartet. Gouverneur Dix ließ sich jedoch von dcr weichen Sciiiimenraliiät seiner Freunde nicht anstecken; er blieb unerbittlich und rettete auf diese Weise die Ehre dcr New-Horker Justiz und zeigte, daß Hängen in jenem Staate noch keimswegs ausgespielt hat, ohne Zweisel zum Schlecken von einem Dutzend anderer Vcrbre cher, die in den „Tombs" einem ähnlichen Schicksale entgegen sehen. Jedensalls wird nun die Jagd in dem Falle des Mörders Stokes beginnen, sollte das Oberzenchl des Staates das Urtheil bestäti gen, und um diesen zu retten, werden noch weit mächtigere Einflüsse geltend gemacht werden, als in dem Falle des Foster. Möge dcr alte Dix auch hier seine Festigkeit bewahren! Obgleich wir dcr Ansicht sind, daß die To desstrasc einmal abgeschafft werden kann, ohne daß Leben und Eigenthum mehr gesähidei sind, als in den Staaten, welche sie beibehal ten, so leben wir doch gerade jetzt in einerAns riahmeperiode, das Verbrechen seien allenthal ben seine Orgien und iu den incislen Fällen seine Triumphe üver das Gesetz und ouizeror. deutliche Fälle erfordern außerordentliche Kur miücl und das beste Mittel, der jetzt grafstren. den Mordmanie entgegen zu wirken, bleibt doch immer noch eine Verheirathung mit des „Seilers Tochter." Da» neue PcnsivttS-Gci'cy. TaS in der letzten Sitzung des CongrcsseZ passirte neue Vensions Gesetz dürfte sür man che Leser von Interesse sein: „Alle Personen, die ein Bein oberhalb des Kniees verloren ha ben und kein künstliches benutzen können, sol len zu dcr 2. Classe gerechnet werten und 524 pro Monat erhalten; alle Pirsonen, die das Gehör aus beiden Ohren verloren, Ll3; Ab. schnitt 5 schreibt vor, daß nach Verhältniß Diejenigen »13 pro Monat eihalten sollen, ans welche die vorherige Verfügung dcs 2. Abschnittes keine Anwendung findet. Das alle Gesetz setzte keine Raten zwischen <8 und »IL fest. Unter der vorgeschriebenen Reor ganisation des Pensions - Bureaus ist Jos. Locket) als Gehülss-Commissär mit einem Jahresgehalte von K2SVV ernannt und ihm ein Arzt mit gleichem Gehalte zur Prüsung der Applikanten beigegeben worden. Die letz tere Slelle Hai Dr. T. B. Hood erhalten. Tas neue Gesetz sügt weitere zwei Jahre der Zeit zur Anmeldung von Invaliden hinzu, und die Unterjuchungsgcbührcil sind auf S 2 erhöht worden. Nur im Falle die Untersu chung vor einer Commission stattfindet, ist die »l-Gcbühr beibehalten. Die Tegnnngen unserer Finanzver waltunq. Am 31. Oktober 1872 stand das Gold auf am 30. Nov. 112Z-1125, am 31. De,b. 11l!-11Zj, am 31. Jan. 1873 113j -113!, am 28. Februar lIS. Heme sieht es zwischen 115-116. Und im Hinblicke auftas feste Steigen des Goldes macht uns die heil lose Washingtoner Finanzwirthschast weis, daß wir jeden Tag der Wiederaufnahme der Speziezahluug näher kommen! Schurz und Eonkling. Der Adler und der Geier des amerikani schen Senats haben sich abermals eine Schlacht geliefert.—Jeder Zeitungsleser wird sich der erbitterten Eoinroverfen erinnern, welche zwischen Schurz und Conkling wäh rend der Waffenschacher-Debatte den Senat und das ganze Land in Athem hielten; Jeder wird auch noch wissen, daß Eonkling in jenen Controvcrsen stets den Kürzeren zog und vor dem Senate stets wie ein begossener Pudel stand, wenn ihn Schurz in seiner caustischen, charakteristischenWeise abgefertigt hatte. Diese Niederlagen hat der eitle Mensch dem deutschen Senator nicht vergessen und während dcr De batte über Caldwell'S Angelegenheit suchte er wieder die alte Geschichte heivor, daß ein ge wisser Senator sich sür jede seiner Reden S2OO zahlen ließ. Senaior Schurz erhob sich hierauf zu einer versonlichenErklärung und fragte Herrn Eonk ling, ob cr im „Washington Ehronicle" ei nen Artikel gelcscn habe, der feine (Schurz's) letzte Rede fchaif kritisire und dazu bemerkte, es sei eine wohlbekannte Thatsache, daß jener makellose Reformer K2OO Douceur für jede Rede einsackte, die er während der letzten Poll tischen Eampagne gehalten hat? Conkling bemerkte, er sei etwas erstaunt, daß der Senaior eine solche Frage an ihn richte. Schurz erwiderte, er sei sogar sehr erstaunt, daß nach der hier gepflogenen freundlichen Discussion der Senator eine solche Anspie lung aus ihn machen konnte. Er charakteri siie die Geschichte als eine absolute Erfindung. Er habe nicht nur keine Bezahlung verlangt, sondern auch niemals einen Cent empfangen. Conkling fragte, ob der Senator von der letzten oder von der vorhergegangenen Cam pagne spreche? Schurz erwiderte, schon vor einem Jahre wurden ähnlicheßeschuldigungen in der,, New. ?)orker Times" vorgebracht und cr habe sie sür niederträchtige Lügen erklärt. Während dcr letzten Campagne habe er einen kleinen Beitrag aus einer liberal - republikanischen Quelle erhalten, der gerade die Hälste der Au slagen deckte, die er hatte. Wennimmer ihm eine Vergütung angeboten worden sei, habe er sich geweigert, auch nur einen Cent anzunehmen. Wenn nach euier so erbitter ten Campagne, wie die, welche die Nation zu letzt durchgemacht, die Senatoren wieder in einem sreundlichen Sinne zusammengetreten seien, um Monate lang die öffentlichen Ange legenheiten im herzlichsten und höflichsten Tone zu debattiren, dann müsse er sein Er staunen ausdrücken, daß der Senator von N.»N. ohne alle Herausford rung sich berufen fühle, solche Anspielungen auf ihn zu machen. Er lönnc die Schicklichteir derselben nicht ein sehen. Er wünsche nicht, sich in persönliche Discussionen einzulassen, indessen geschehe dies nicht, weil er sich vor den Conscquenzen fürchte. Conkling sagte, er habe Nichts mit dcs Se nators Entlastung von den Anschuldigungen zu thun, aber der Senator habe ihm eine Lec lion über die Schieklichkeit seines Arguments gelesen. Er gestehe dem Senator das Recht nicht zu, sein Argument in dieser Manier zu lritisiren. Er habe dem Senator keine Ent sHuldigung zu machen, souderu er behaupte, daß das, was er gesagt habe, recht und schick lich sei. Wenn der Senator jemals in Ab rede gestellt habe, daß ihm während der frühe ren Wahlcampagntii Geld bezahlt worden fei, dann habe er es nicht aehv-t. Es thue ihm leid zu hören, daß der Senator aus dieier Flur, oder sonstwo in Abrede stelle, daß er während früherer Wahlkämpfe Geld sür seine Dienste erhalten habe. Der Senator von Missomi zwinge ihn, dies zu sagen, und er werde dadurch daran erinnert, daß Hr. Schurz bei einer früheren Gelegenheit die in dec„New» Jorker Time»- gemachte Beschuldigung de mentirt habe. Er sage nochmals, er habe da mals den Senator nicht gehört. In Bezug auf das Geld, das HerrLchurz in jenenWahk kämpfen erhallen habe, hoffe er, der Senator werde ihn nicht üser die Letalitäten und die Zeit befragen. Schurz erwiderte, cr habe niemals gesagt, daß cr in früheieu Wahl Campagnen va« Geld zurückgewiesen habe, datz ihm politische Comite'n als Zrfas sür f:iiie Ar-s'c j ii loten. Er glaube auch, dag, uttem er cö glommen, ! dann, nickt« Unschickliches geniuten nerdcu könne. Jar Januar v»«r>g?nlahrs habe er in Erwiderung auf einen AriikU in der „New- Marler Times" constatirt, dag, da er selbst nicht reich ist, und eine Wocke nach der an dern und Monat für Monat für die republi kanische Partei gearbeitet hat, er sich gezwun> gen gesehen, eine Vergütung für ieine Ausla gen anzunehmen, danfit er im Stande sein möge, das Werk zu erfüllen, zu dem man ihn eingeladen hatte. Er wünsche an den seno» tor von New-?)ork eine Bemerkung zu rich ten, um seine Beobachtung der Schicklichkett bei dieser Gelegenheit zu erproben. Der Se liator habe das Recht, Sie vorliegende Frage in seiner eignen Manier zu esörtern, wenn er aber die Eourioisie, die stets unter den Mit gliedern herrschen sollte, verletze, um Lästerun gen, die gegen einen Senator aus dieser Flur ausgestoßen wurden, aufzutischen, dann wün sche er den Senator von New-Aork zu fragen, was er von ihm denlen würde, »renn er ein Geiücht wiederhole, daß dcr Senator von New-Zork SIOMO von dcr „Eentral-Pacific- erhalten habe, um deren Jvieresien zu repiäsenlircn; und hätte er diese Anspielung in folcherMamer gemacht, daß sie ans den Senator von New-?)ort deute, wülde er in solchem Falle nicht die Frage der Schicklichkett und des Anstandes erhoben ha ben? Eonkling erwiderte, er würde es in Abrede stellen und die Angabe für eine Lüge erklären, und den Senator von Missouri ermächtigen, dem Manne zu sagen, der sie gemach! hat, daß er ein Lügner 'ei. Schurz: „Und ick, indem ich dieselbe Re gel in Anwendung bringe, erkläre dlk Ge schichte, auf die dcr Senator anipielr, als eine Lüge und ermächtige den Senator von New- Vork den Urheber derselbe« einen Lügner zu nennen." Eonkling: „Ermächtigt mich der Senator zu sagen, es sei eine Lüge, daß in früheren Wahlkämpfen der Senator gewisse Summen erhalten hat?" Schnlz: „Ich ermächtige ihn zu sagen, daß der Mann lügt, der mich beschuldigt K2ot) oder irgend etwas für eine Rede erhalten zu haben, die ich in der letzten politischen Eampagne hielt." Eonkling stand auf, um zu replieiren, aber Herr Schurz sagte: „Ich habe jetzt dasWort." Dann fuhr er fort: „Ich ermächtige den Se nator von New Hork, ihn auch bezüglich der andern Geschichten einen Lügncr zu nennen, die irgend etwas enthalten, das nicht im Ein klänge mit den Angaben ist, die ich im Ja nuar 1872 aus dieser Flur gemacht habe." Eonkling dankte dem S.nator sür seine di rekte und lichtvolle Antwort. Schurz-„O! ich werde bald noch lichtvoller werden." Er las alsdann aus dem „Eongrcs sional-Globe" einige Stellen aus seiner am 3. Januar 1872 gehaltenen Rede vor, in welchcr er erläuterte, daß er für seine Bemühungen in der politischen Wahl-Eampagne zwar einen Beitrag zum Ersatz feiner Auslagen ange nommen habe, der aber ber Weitem nicht hin reiche, um jeiue Eisenbahn'Fahrgcbühren und sonstige Reiscausgaben zu decken; und in wel cher der Redner die von der „N.-Z). Times" gegen ihn erhobenen Beschuldigungen empha lisch in Abrede stellt:e. Er habe seit 1356 eine Zeit von 70 bis 72 Wochen, oder etwa 1 Jahr und ü Monate, für die republikanische Sache gearbeitet und gesprochen, und wenn er alles zusammen zähle, was er in jener ganzen Zeit von den Comire'n empfing, dann finde er, daß Alles zusammen noch nicht einmal so viek ausmacht, als sich ein volksthümlicher Vorleser in drei Woche» verdienen kann. Er erwähne diese Sache, wie demüthigend sie auch sei, nvr deshalb, weil es die Gemeinheit der Kriegführung ersehen läßt, die gegen die Mit glieder die es gesetzgebenden iiöipcrs in Gang gefetzt wird. „Es ist demüthigend, eine solche zu machen, aber es ist noch weit demüthigender, daß ein Blatt, das Organ eincr Paitei, die in ihrer Macht nach n. nach gerade durch solche Arbeiten, in denen ich und manche Andere thätig waren, aufgeb ml wor den ist, eine solche Ejplanalion uoihvendig macht." Eonkling sagte, er habe in feiner Rede auf den Senator von Missouri keine Anipielung gemacht, obgleich er gelegen habe, daß ihm m vielen Fällen Geld sür seine politischen Reden bezahlt worden sei. Was er in inner Rede gelagt habe, sei als ein gerechtes und wahres Äruumeitt mir h'.neinvcrwoben worden, aber Senator Schmz habe gesehen, was er, der Redner, nicht gesehen habe und nehme es als ausgcmachie Lache an, daß er von seinem Wege abgewichen fel, um einen Anfall auf ihn zu machen. Ter sehr uufchicllicheil Be merkung in einem Punkte der Rede des Se nators von Missouri ungeachtet, hege er doch kein unfreundliches Gefühl gegen jenen Se nator. Schurz sagte, er fei froh, die Erklärung anzunehmen, wie sie gegeben wurde, doch be daure er bemerken zu müssen, daß die Anspie lung mit einer solchen Partikularität gemacht wurde, daß mau sich darüber nicht iireu konnte. Er sei desteu gewiß, den Senator von New-?)ork keine Urjache zur persönlichen Unfreundlichkeit gegegen zu haben. Was die Anipielung ans eine hervorragende Eisenbahn in Verbindung mit dem Namen des Senators betrifft, und die in den Zeitungen erschienen ist, so sei es nicht unfchicktich gewejen, wenn dcr Senator dieAugabe in der stärksten Spra che dementire, die ihm zu Gebote stehn. Weun dcr Senator sagt, er habe in feiner Rede keine Anspielung auf ihn (Schurz) gemacht, dann gut,-dann könne die Sache hingehen. Er wolle keine persönlichen Eontroversen, doch bebe er vor denselben auch nicht zurück. Eonkling fagtc: „Dcr Senator von Mis fouri will offenbar das letzte Wort haben, aber auf Kosten der Hmausziehuug eincr un würdigen Sache. Er (Eonkling) meine was er fage, und er meine es stehen zu lassen. Er sei anderer Meinung, als der Senator, wenn derselbe fage, er habe nichts gethan, was nn freundliche Gefühle gegen ihn erzeugen konnte. Er wisse, wie ein Mann in Jiisinualionen sich ergehen kann, und dann doch davor zurück scheute. In dcr letzten Session sei er (Eonk ling) mit Insinuationen und thatfächlich fal fchen Anschuldigungen überhäuft worden, die zu wiederholen der Senator von Missouri verzeihen, wenn er von dessen Behauptung abweiche, daß er sich so aus dieser Flur betra gen hat, um von kemer Seite Empfindlichlei ren zu provociren. Schurz erwiderte, eS scheine ihm, der Sc nator von New-Hork wolle das letzte Wort, seilst würde er sich nicht nochmals erhoben haben. Er habe keine Ursache, irgend ein Wort zurückzunehmen, doch wiederhole er, daß er glaubte, daß, nachdem eine lange er bitterie Eampagne vorüber ist, man sich keine Insinuationen und Vorwürfe erlauben folle. Er sei froh, daß der Sen. Eonkling die Be merkung zurückgenommen, die er inßezug auf ihn, in seiner Rede gemacht habe. Hätte dies der Senator von New-Ä)ork nicht gethan, dann wüide er (Schurz) lelbst die Lachern das rechte Licht gebracht haben. »vauvcrcine. In Philadelphia hat, wie wir bereits mit theilten, feit Kurzem eiue umfassende Bewe gung zur Eonfolidation von Banvereinen stattgefunden. Soeben hat Senator Davis in der zur Zeit in Harrisburg tagenden Ge setzgebung eine Bill eingebracht, welche be stimmt, daß Inspektoren ernannt wcidcn fol len, welche die Bücher der Bau-Vereine zu controliren haben, ähnlich wie etwa ein Eoin wisfär für Eonirolirung der Geschäfte dcr Versicherung« Gesellschaften. Dcr „Phil. De' mokrat" bemerkt dazu: „Diese Inspektoren fallen nach der Bill nicht allein ein ansehnliches festes Gehalt be ziehen, fondcrn sollen anch noch für jede Re vision der Bücher eines Vereins von diesem als Entschädigung »l 0 erhallen. Ein thäti ger und unternehmender Jmpektor könnte mit Leichtigkeit fein Gehalt auf KKOo bis S7OO pro Monat bringen. Wie Jeder weiß, wcrden die Geschäfte dcr Bau-Vereine fast durchgängig ehrlich u. recht schaffen gefuhrt. Die Leute, welche früher, wo die Sache noch neu war, die Unkennlniß der Aktionäre benutzt haben, sind beseitigt worden nnd deshalb ist die Anstellung von Inspektoren unnöthig. Die Bill ist augen scheinlich darauf berechnet, daß crncin uiibe fchäftigten Politiker die Gelegenheit gegeben wird, die Bauvereine Etwas zu „rupfen." Die Bauvcreine Mlen zu ihren Mitgliedern meist Arbeiter und Geschäftsleute, denen durch dieselben Gelegenheit gegeben ist. sich ein ei genes Heim zu erwerben. Die Mitglieder wählen Beamte, denen sie Vertrauen schenken und daß dieses Vertrauen gerechtfertigt ist, davon zeugen die Huuderte von coinsorlablen Häusern, welche den Arbeitern gehören, die sonst theure Miethe bezahlen würden, wenn ihnen nicht durch die Bauvereine Gelegenheit geboten worden wäre, ihre Ersparnisse anzu legen." Anklage gegen den Bunves-Scnator Easserly von Californien. Noch ist der Senat mit der Anklage gegen Senator Ealdwell beschäftigt, und schon wie der kommt eine neue Anklage gegen einen an deren Senator. Von Ealifornieii kommt die Beschuldi gung, der Bundes-Senalor Eugene Easserly von Californien habe nur dadurch feine Wahl durchgesetzt, daß die „Bank von Californien" <175,0v0 aufgewendet habe, um die nöthiaen Stimmen für rhu zu erkaufen. Diesmal ist es angeblich ein demokratischer Parleiluhier, welcher der Bestechung uud des Slimmenschachers angeklagt wiro. Hr Eai serlr, war «laatsdruck<r in EaUfsrnien ' - tuiigskerausgeber und Editor; cr ist ein kenniiußreicher und fähiger Mann, ein guter Redner, schlagfertig in der Debatte und galr stets für einen respektablen Eharalter. Seine Gegner behaupten, eine Untersuchung diese« Falles würde darthun, daß Ealisoruien von wenigen Finanz-Magnaten, welche die „Dank von Californien" besitze», politisch und indu striell diktatorisch regiert wiro. Der Senat wird sich eiiisiweiic-i auf eine so weitläufige Untersuchung nickt einlassen: das qibt ein Vergnügen für den nächsten Winter. Der Skandal nimmt kein Ende. engliscke Bankraub. Der Telegraph meldete die Arretur eines Mannes, Namens McDonald, am Bord des soeben in New-?)or? eingelaufenen Dpfrs. „Thuringia." Die N.-N. Blätter berichten ferner: „Die „Thuringia" kam am Mitt wcch Nacht in Sicht. Die„Seneca" fuhr so gleich an den Dampier heran, und sobald die ser an der Quarantäne geankert halte, stiegen Capitän Irving und Detektive Farley an Bord und fanden McDonald's Namen aus der Pafsagierlisle. Mit Hülfe des Zahlmei sters wurde McDonald bald unter den Cajü ten-Passagicren gefunden. Er wurde sofort verhaiict und sei» G.'väck mitßeschlaq belegt. Die sKoffer enthielten St»,000 in Gold, zwer seine goldene Uhren und sechs Diamanten im Werthe von Sl»,000, ferner eine PartieGlacc- Handichuhs und Kur?waaren. McDonald weigerte sich, Betreffs der gegen ihn erhobenen Anklage irgendwelche Angaben zu machen, und sagte nur, er fei 32 Jahre alt und ein Bürger der Bcr. Staaten. Die „Bank von England verlor solgende amerikanische Obli gationen durch die Schwindler: Zier. Slaaini. L.proz?ntize 5,2V-Lbligatioi»:n Stuck zu LS Stück zu LNXI 10 Stück zu LIUO j.uoa Tolal 5237.00» Diele Obligationen wurden, wie die Poli zei glaubt, von McDonald entweder per Ex preß hieher geschickt oder von ihm einemßeile gesährten gegeben. McDonald wurde den Buudesbehörden überliefert, welche ihn einstweilen im Polizei. Hauptquartier ließen, bis Polizei-Sergeant Webb, welcher mit den re» in der „City os Paris" hieher gereis't ist, eintreffen wird. Vermischte Berichte. N e w - ?) o r k, 21. März.—(Ein Denkmal für Robert Burns.) Gestern Nachmittag hielten die HH. James Paton, John T. Ag nen) u. A., die als Comiie von Burus-Ber. chrern beauftragt wurden, für die Errichtung eine« Denkmals des schottischen Barden Ro bert BnrnS im „Ceniral-Parke" zu sorgen, eineZusammeiilunsi und organisine sich durch Erwahlung von Beamten. Der Libellpiozkß des „Grafen Johan. ncs" gegen die „Times" ist zn Gunsten des Klägers entschieden worden. Die Jury hat ihm indessen nicht L75,W(i. >vie er beantragt hatte, als Entschädigung zuerkannt, sondetn nur 5750. Der Gerichtshof fügte noch fünf Prozent dazu und veruriheille die „Times" außerdem noch in die Kosten. Wie der gestern angekommene Dampfer „Merrimack" meldet, befand sich da« Schul schiff „Mercury" in St. Thomas; das gelbe Fieber hatte auf demselben etliche Maunschas !cn ergriffen und zwei waren daran gesiviben. Der neue Dampfer des „Baltischen Lloyd," „Ernst Moritz Arndt," in von Stet tili über London und Havie (4. März) mit Waarenladunq und 333 Passagieren gestern srüh hier angekommen. (Noch ein Fälscher aus England verhof tet.) Geheimpolizist Tuienburg verhaftete gestern in Brootlyn den Samuel Joseph Phi lipioit, welcher bekanntlich von Manchester, Enzland, emsloh, wo er Fälschungen im Be trage von 1200 Pfund Sterl. ausgeübt Halle. Bor einiger Zeit wurde ein angesehener' Mann ans den Berdacht hin verhaltet, dag er Phi lipjzn sei, wurde aber entlassen, sobald sich der Irrthum aulllärte. Jetzt hat die Polizei aber den rechten Mann, welcher nun in Be gleitung des Polizisten Dusenvurg per Danu pjer „Baltic" nach England zurückreisn wird. Philadelphia, 21. M.trz. Georg Blum wurde vorgestern Abend in West-Phi ladelphia von dem Gehninpolizisten Levy auf dießeschnldignng hin verhaftet, deleien ausgeübt zu haben. Der Gefangene hatte ein Papier bei sich, worauf eine große Anzahl Namen und Geldbeträge verzeichnet waren. Das Papier besagte, Borzeiger sei Postor einer hiengen deutschen Kirche und be vollmächtigt, sür die Hinterbliebenen eines Dr. Gilsa, eines Schweizers, der an den Pocken gestorben sein und eine Wittwe und drei Kinder in bedrängten Umständen hinter lassen haben soll, Beiträge entgegen zu neh men. Das Schreiben war angeblich von dem Präsidenten nno Sekietär des „Schweizer' unteizeichnet. Der Gefangene, welcher in Ncw-Hork ähnliche Schwindeleien verübt haben sott (dort war es ein Dr. Bergmann, der in Folge eines Fal les sein Leben vcrlor und eine Frau und fünf Kinder hinterließ), wurde in Ermangelung von »20W Bürgschast sür ein aus nächsten Dienstag anberaumtes Verhör commitiirt. (Dem.) In Philadelphia hat die „Deutsche Gesellschaft" in Anbetracht der nunmehr Mit Antwerpen besteheiidcuDpfr.'Vcrbindung eine Einwanderung« Commission ernannt. In ei nerßede, ivelcheDr.Kellner inEmpsehluuz des Vorschlages hielt, bemerkt er: „Zm Interesse der deutlichen BcvölkcrungPhiladelphia's und Pennsylvanieu's, und deshalb auch im In teresse der „DeutschenGeseUichaft," welche jene zu vertreten hat, liegt es, ganz abgesehen von allen Humanitäispslichten, daß die deutschen Einwanderer in Philadelphia gut empfangen nnd ausreichend mit Rath und That unter stützt werden. Das kann dem Wohlslande von Stadt und Land, dem Handel und Ver kehre, dem Ackerbau und der Industrie im Allgemeinen nur förderlich werden; im Spe ziellen aber ist es zu wünschen, daß gerade die direkte deutscheEinwanderung für Pennsylva nien gewonnen wird, wo noch so ausgedehnte Strecken Acker- und Mineral-Landes der An. siedelung und Bearbeitung harren und wo überall eine Bevölkerung deutschen Stammes diese deutsche Einwanderung sreudig begrüßen und ihr hülfreich zur Hand gehen wird, lim Das zu bewirken, mnß in zeder Weise sür gute Ausnahme ter dcutichenEinwanderer ge >orgt werden, durch Pflege der kranken, bil lige Unterkunft nnd Aufsicht der Herbergen, durchArbeits-Nachweisnng, billige u. prompte Weiterbeförderung und eine Humaue Behand lung im Allgemeinen. Es muß dasür gesorgt werden, daß in Deutschland bekannt wiid, welche zuvorkommende Ausnahme dieEiuwan derer hier finden, und zugleich müssen durch kurzgefaßte Schriftstücke, welche man nach Deutschland schickt, die Bortheile der direkten Emigration nach Philadelphia und einer Nie derlassung in Peiinsylvauieil auseinanderge s-tzt und Anweisung über AuSwandermigs- Verhalten, Nachrichten über Preise von Land u. s. w. gegeben werden." Der Mord in Chicago.— Die „Freie Presse" sagt: „Am Montag Abend sand in einem ueuaufgetauchten Salon, der eingeweiht werden sollte, ein „Tanzkränz, chen" statt. Eine Menge von jungen Deut schen beider Geichlechier süllte den ziemlich be schränkten Raum, ein deutsches Orchester spielte Tanzmusik, und Alles war fidel und amüsirte sich in deutscher Gemiithlichleit nach besten Kräften, ohne daß dabei irgend welche Ausschreitung-n vorgefallen wären. Es mochte so 4 Uhr Morgens geworden sein, man be gann an den Heimweg zu denken, die Musik spielte eben den letzten Walzer, da drangen plötzlich vier oder süns Subjekte, die sich die Nacht hindurch offenbar in ihren Rowdy- Schnapskneipen herumgerrieben hatten, in den Salon und forderten Whiskey. Drei von ihnen waren in der Nachbarschaft bekannt, ihre Namen sind Sheridan, Patrick Rolan, Luke Healey. Eben hatte Albert Götz und ein junges Mädchen. Sophie Lindemann, sich vom Tanze zurückgezogen und, um sich für den Heimweg abzukühlen, in einer Fenster ni che Platz genommen. Die Rowdybande begann ihren wahren Zweck, „die Dutchman ina nszuräuchern," bald in der scheußlichsten Weiie an den Tag zu legen. Die gemeinsten Worte schrieen sie in das Lokal hinein und den so plötzlich und viehisch aus ihrem barmlosen Vergnügen -ungestörten jungen Mädchen in die Ohren, die ekelhaftesten Gesten, wie sie ras fininer, ein weibliches Auge zu beleidigen, nicht erdacht werden können, wurden ansge sucht, um die friedliche Versammlung zu ver scheuchen oder zu reizen. Namentlich auf den jungen Götz und seine Begleiterin schien die Horde es besonder« abgesehen zu haben, aber das Paar erkannte ebcnio wie die anderen An. wesendeir zu deutlich die Absicht der fuseltrie fcnden Bestien, als daß sie anders, als mit tiesstem Abscheu auf deren Insulte geantwor tet Härten. Da aber nahte sich endlich einer der Schurken direkt und handgreiflich der Be gleiterin des jungen Mannes in einer so hor renden Welie, daß die Bezeichnung viehisch eine durchaus matte sein würde. Jetzt blieb dem jungen Manne, hatte er nur einen Fuis ken periönlichen Muth und einen Schimmer von Achtung für seine Tanzgefährtin, obfolnt Nichts weiter übrig, als gegen die Canaille vorzugehen. Er faßte den Kerl und versuchte, ihn zur Thüre hinauszudrängen, was ihm auch gelang. Im selben Augenblicke aber sprangen die anderen Genossen desselben hin. zu, zogen Götz zurück, warsen ihn über einen Tisch und schlugen ein paar Sekunden lang unbarmherzig auf ihn los. Dennoch glückte es ihm, gegen die Uebermacht wieder auf die Füße zu gelangen, und nun zcrrte sich der ganze Haufen d'runter und d'rllber der Thüre zu. Eben als diese erreicht war. sahen Zeugen wie im Halbdunkel einer der Bösewichte sein Taschenmesser zog und sich weit zurücklegte, um seinem gegen Götz's HalS gerichteten Stoße um so mehr Nachdruck zu geben. Gleich darauf stürzte der Getroffene in das Schenkzimmer zurück. Im fürchterlichen Bo gen sirömie schäumend, unaufhaltsam aus einer tiefen Halswunde auf der rechien Seite ei» dicker Biutstrom hernieder. Nur wenige Sekunden noch hielt sich der Unglückliche auf rechl, dann stürzte er in sich zusammen und wand sich in auf dem Boden, während von d'raußen her die eiligen Fug tritte der flüchtenden Mörder erschallten. Und kaum waren diese verhallt, so war auch schon das Leben ihres Oosers erloschen. In einer tiefen Blutlache lag der entseelte Leichnam des jungen Mannes, und ein qräsz icher Miß ton, cer Ruf „Mord!" gellte durch d.e lustige Musik, und rief die entsetzten Tänzer in das Nebenzimmer, wo sie zu ihren Fitten den wohldekannten Todten fanden, ihn, der eben noch unter ihnen fröhlich gewesen war mit den Fröhlichen. Die veistötten Freunde des Ermordeten stürmten davoa, einen Arzt zu holen, aber für dessen Kunst war es laugst zn spät. Ta war keine Rettung mehr. Die Leiche des jungen Mannes wurde dann nach der Wohnung seiner Eltein geschasst und gleichzeitig die Polizei von dem Vr>rsalle be nachrichligl, die seitdem die Thäter verhaftet hat." In E a st'C onemaugl> an der „Perms. Eisenbahn," unsern Pitieburg, beging der 45 Jahre alte Teutsche Johann Christang Selbstmord, indem er sich erhängte. Zur Zeit des Krieges dieute E. im I3Z. u. 198. Penn iylvania'er Freiwilligen-Regiment, wo er es bis zum Korporal bracht». Im labre 1871 sungirte er als Tax-Eol!eltor in und bekleidete gegenwärtig das Ämt eines Friedensrichters daselbst. Gestörter Hausflieden und finanzielle Angelegenheiten sollen das Moiiv der That gewesen sein. Tec Schilo der Gesundheit. des Bitteren ein zuveUnssiger Schutz gegen die mei.

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Arb.^KrV^UnterstT-Pnein'. Den MitqNederi jur Nachricht, dag Dien«<><,, d 2Z. Marz, die Auizahluiiz der vi rteijahrlichen Bei tra-e siaitsindet. (76-1 > Kr. Leist, Sekr. -S än gerbnnd^ t7ü> <?l>rlst. Eckrvarz, Eekr. Neue Anzeigen. Rllsina Hammel von Württemberg ist er,acht, sich bet'm Unterzeichneten IU melden, um gatc Viachrichten zu erhallen. Freunde oder «elannle, die e kennen, sind ersucht, siet araus i.7i>l) To» (Comite. An Schlächter und Drog nisten. Marz >Äi2, !v!orge»s 1» Uhr, in dem Bar/au bei Schaffners, ?>r, St. Paulstraße, sür die Versor >^d^ t«a tti > tt Versiegelte Angebote werden zur selben gevoie jurückzunielse?. W. v/n"y Hift, Schafs,>er de- B yview.AsylS, Nr. d, St. Paulstr. Baltimore, den 21. Mörz (7S-Z) Zwanzig Kisten alte ei/T'T'/.VSS werden billig abgegeben bei Gustav Gutb» (KB-73) Nr. SZ, Gcrmanftraße. KA Garten- und Blumen-Sämereien, Knollen-Gewächse, Grassaamen, Steckzwiebeln, Kleesaamcn u. s. w. I Volgiano S> Gobn. iM?, il IM Bal. 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Die Konstitution ist gegen, seilig. Dprechl vor und überzeugt Euch selbst. Bntmann, Präs.; (70-1> S. <H»t?r>.nn> ~Pottelli-Hall"-Bllttvcrein Nr. Die l/ti»g!ieoer werden zu der am Monra,,, d 2<. ' einze. l?eo. Kroiier, Eekr. Ler>Nj-,r»ttftloi!-, abzuhalten. zeiinel ! Diejenigen, welche sich ???ch oiesem B«v -o-ieme aischüeiien wallen, sind höfl>ch>l ringrladen. am Wkoiitag, den März, Abeno» 7 Uhr, sich NU zustno.n. W. Vniiy, P ä>.; ..... L- ' (70-l? D. Geu»bu»m, Adaoka?. Die Lvlk-, - von Ost-Baltimorc. Diele Anwalt ist incorrorirt für bin Z-vc». dem uno bNon?ers der arbeilenten'zkiasse eine mi^P-cfil' ihrer 6rroiei»t« Das Caviiat soll sich cul belausen. e^ge theilt in Aktien zu dem Werthe von zahlbar im ganzen zur der oder folgenderma- Zonale ?"» die und Un-U>cr>e! Keine Depcsil.n, w-niger wie ein Dollar, werden Prozent Zinsen pro Jahr werden aus alle De Posten erlauvt, denden werten aUi AIS Akiien-Gesellschasi wird diese Anstalt «ua'eich ein regelmäßiges Bank-Geschafr fuhren, st d e nichen. »B an dieser An schalt in der -Halle/" en P.atrkra^', Avends beizuwohnen.Auftrage' te's (76) Geo. M. <socmb», Eekr. Nr. 1 Nr.!»», Zeffeiionstraize, zu komnieii! der herein theile zu' vergeben sind, Änleiheii wercen gemach, aus Dhpothck oder sonstige SicheihUt. Keine Nach zahlung. (("1.e11.k) Tcl»inid, i^ekr. Atlas-Blnigereiii. ?ion oerathen wild. (7ö) ?a» vro»uorisel,e Comite. Wilhelm Trll-Bnnverrin Nr. -t. Die dritte Einzahlung sinket statt aus lieutk, den Marz, ln H. «tclijel's Tulvii, Nr. nne beizutreten wünschen,'sind ersacht'/zu ?rsch!inei>. lk!>-7tij <«>crlacl,, Sekr. pmuaneili Innö Company M. Affeidir, Sekr. Jos. äricdcnwald, Präs. Office: Nr. 22, Secondstraßs, gegenüber deui Postamte. ZoI. Fr > edenwald, ! Nichard Kon d- r, «.G. Putzel, Arm. 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Brown George, ZameS Bohce, Louis Turne,, O. Diffcnderftt,, »erd Meher, «. P. H. 5. Goit, 3ohn Sujjle, Jos. L. B. H. Williams. (Jan.l Z.i .) Die Peabvdy- Feukk- Sersicherungs - Gesellschaft »0 l> Baltimore. ?hv«. I. t'arev, Präftd-, Vallowoy Äheston, Hohns Hopkins, Thoin. Whiirisge, z. H. B. talro?>e «noch LraU, H. D. Harvey, Wm. «ennid». James iZarkS, Zefte Thjon, «ugust Kodier. <2tZ») iiiedard B. Po?, öekrrtü . Die Associirte MkMLZ' VMichrrllZW.CiM. von Baitimvre, «üreaa» Rr. T, Soutb ««truf,» , Dolla^ ThoS. Äi?x. lojeph KreeNi-leldn <oi,n 's. Vovd. «'«' „idallo. Kohlen--shrer - Fabrik-C0.," alle Produkte von Kohlen Theer in «r. ?iv, «lue <sliarle«»ra«'. Karbotsäurc und Kalk- E^rbolat >OklZl.l?Mie,t» >°? Tud !' Wilhelm H. Reillhardt^ des rUql°"l t GlaöLifsen (Si-^es Bruchbänder 0 on°M » Reinhardt v erdan d'/i^ »abrik: »r. ««». «ord »«-v». Baitim» e- Zrahe. Baltimore. 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Mai, 137.'!, «enesi,.'<>orilcllunj s.ir ?,n. ioliuun Nuiirej« ! iKZniideniiiivcheil aus Veit Alpen" oi^er »? ei Kaitn» sü.- » OnginU Losie m>t Ä-sanz in Z «lita «nia ig üj U N k r j Usr/ ' die .4""'- ,7>>li Schützrn-Parii. itzen'!>jcirilschaft. Kur <er» und «orüigc »>,or! i'l -»« sorg? g ir^;>n, dc i !». Ü'. Ter tii>.rli jie »>nd e r. ?< zl, s>,d«t am j.l'c -in Oa.llug- ,i>.t'. ,im A.nlr^qk: .0.1 > «e»>»,rc,. ?r^. ä! ti! luuntil^cr! u. >ns. .'jwriter Vall. n >!, taS^>viniir NN, «»chmui-igü u n Ukr e l!"d"r raUe, u- d sind die aluvcn M,ij,iicder cr>uchl, piintülch <?kr. tko«!>», Se!r. u. Lvkal-Conzert «Harmonie' Naäniiillai,. k>cn 2Z. Milr,, ne!i P.isnzcu (KZ-7V) t^omitk, angckliiiiiileil !anN " <twm« N»t.—Niir's Pan»riii»a 6 >!i»!/»i'i>der IS «S, «ol>v. / Amlüoff's > ' ?» c sl a »l r t, t i o n der Zoulti- und Waierstr., und »arm T'» is''i Taq«t<» ' ! V Gl 57 K,! 9ir. Haiiookrstrli^e. «Lyicago'cr, Milwauker'c Cnqel's Philadeiphia'cr - Bier. 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Stt. «ord-Lond-. nave Gavaraqe FounUin-Hotcl, Scke Eamden- und Howards!?. nah« der Eamdc»- Station und de» .Bnltn . Vudll"- Drpvt?. Dcsotb auer >üdl!che» rm> iichen «iilrndahnen und Dampsjchift - itunt urarv aeiezen, Baltimore, ZNd. ?k» «Share, Sigentdümer. '°"UL"». ,a.°«z.. Dieses voie! Ist mit dem.National - fteun . «et. t°ngs.«pp°rat> und .R°>.-^rner^dich°«?x^^ °""dtn. <«prilS.i.a.T..W!.,

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