Newspaper of Der Deutsche Correspondent, March 26, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated March 26, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspondeut. Baltimore, 26. März 1873. Die Regierung und die Eisenbahn- Monopole. Die Bundesregierung nnd die verschiedenen Slaats-Rcgicrungcn haben sich durch ikre li berale Gesetzgebung zu Gunsten von Eisen bahnen einen schlimmen Feind erzogen. Die Baknmonopole herrsche» längst in allen Ge seygebungen der bedeutenderen Staaten; Ma ryland, Pennsylvanien, Ncw - Jersey, Nem sdorf, Massachusetts, Odio, Illinois, Wis consin, Missouri, Calisornicn :c., habcn längst und wiederholt dcreu Druck empfunden nnd deren Macht gefühlt, und in vielen dieser Staaten dauert der Kriegszusland noch heute fort. Die Monopole sind aber in ihrcr Mach! fo gewachsen, daß sie es jetzt sogar wagcn, ihr Haupt gegen die Bundesregierung zu erheben. Die Eisenbahnen des Landes fordern eine erhöhte Compensation sür den Postdicust, und zwar stellen sie eine unverschämte Forderung. Gleichzeitig drohen sie, die Ver. Staaten Post vom 1. April an nicht mehr befördern zu wol len, wcnu man ihrem Verlangen nicht nach giebt. Diese feindselige Haltung der Bahn-Com pagnie'n muß um so mehr auffallen, da das General-Postamt in den letzten sechs lah cn immer bereit gewesen ist, den Compagnie'» gerecht zu werden. So wurden die stipulir ten jährlichen Zahlungen folgendermaßen er höht: Im Jahre 18K8 erhielten 71 Linien 8150,320; 186 S wurde an 78 Linien einc Extra-Verwilliguug von 860,853 vertheilt; im Jahre 1870 erhielten 98 Bahnlinien eine Extra-Zahlung von 8213,688; im 1 wurden 59 Bahnrouten mit der Extra-Sum me von 8202,488 bedacht; im letzten Jahre erhielten 103 Bahnlinien 8354,865. Diese Mehrzahlungen wurden unter dem allen Postgesetze von 1845 gemacht, und das General-Postamt hat seither versucht, beiden Theilen gerecht zu werden. Seitdem hat das Departement wiederholt vom Eongrcsse Er mächtigung erlangt, die Eompensation erhö hen zu dürfen, und dcr letzte Tongreß kam dem Ersuchen in io scrn nach, daß er eine halbe Million sür diesen speziellen Zweck ver willigte. Diese Summe wird jedoch von ei nigen wenigen Haupt-Compogiire'n verschlun gen werden; dennoch sind e? gerade diese Com pagnie'n, welche der Regierung das Pistol aus die Brust setze». Schon im Jahre 1868 verlangten dießahn- Compagnie'n eine erhöhte Eompensation von 100 Prozent. Gen. Postmeister Randall wei gerte sich damals, dem Eongrcsse diese Forde rung zu unterbreiten, denn dieielbe würde das Postamts-Büdget um 817,847,423 pro Jahr vermehrt haben. Die hculige Forderung da gegen erhöht es um w»s 125,450 mehr ist, nls bisher alle Ausgaben des Geireial-PostarntS betrugen. Die Regierung steckt thatsächlich in einer schlimmen Falle. Machen die verschiedenen Compagnie'» ihre Drohungen wahr, so sinkt die Bundespost zur Schneckenpost herunier, ihr ganzer Geschäftsbetrieb wird in Stockung gerathen; bewilligt sie die enormen Forderun gen,dann schasst sie einen jchlimmenPräcedenz fall, der die ungünstigsten Folgen nach sich zie hen wird; denn wer hält die Compagnie'» ab, im nächsten Jahre die doppelte Summe zu fordern! Unferer Ansicht nach sollte es die Regierung darauf ankommen lasse». Wen» die Bahn- Compagnie'n in ihrer Habsucht thatsächlich so weit gehen, den Postvicust der Nation zu stören, so werden sie den Zern eines ganzen Volkes auf sich laden, und an diesem hat dann die Regierung einen mächtigen Alliirten, den Kampf gegen die Monopole, welcher nun einmal in diesem Lande unvermeidlich gewor den ist, erfolgreich zu führen. Die Hafen-Feuerspritze. „Durch Schaden wird man klug," ist ein altes bewährtes deutschesSprichwort, welche« übrigens der energische, thätige Amerikaner init dem Nachsatze versehen hat „besondirS durch den Schaden Anderer." Nirgends als in Amerika ist man so leicht geneigt, den Schaden Anderer sich zur Lehre dienen zu lasse» und dieser Zug ist geradezu charakteri stisch für die amerikanische Nation geworden. Die vielbesprochene Hasen-Feuerspritze ge hörte zumßeispiel in Baltimore zu den „See schlangen." Seit der Schöpfung unseies neuen Feuer-DepartementS tauchte sie, wie Schiller's berühmte „Fremde mit jedem jun gen Jahre," in jedem neuen Stadtraihe regel mäßig auf, um eben so spurlos zu verschwin den. Erst die Katastrophen von Chicago, Boston und New-?)ork, bei denen w-rthvolle Fahrzeuge durchFeuer zerstört wurden, brach teil die Stadtväter Baltimore's auf die Idee, die Sache ernsthaft in Betracht zu ziehen und es ist erfreulich zu vernehmen, daß sie durch den Schaden Anderer klug geworden sind, denn die Hasen-Feuerspritze, welche so lange phautomhast und schlangeuarlig in den Ver handlungen desßatheS auf und niedenauchte, ist endlich beschlossene Thatsache. Das gemeinschaftliche Comile über das Feuer-Deparlenieut rief vorgestern Abcnd im zweiten Zweige die Sache wieder auf und der VorsitzerHr.MiUS erstuttcte einen laugen, sähi gen Bericht über die Angelegenheit, welcher so fort angenommen wurde. Der Bericht bezieht sich speziell auf die Heimsuchuiil;en der öligen Städte uud stellt dann dar, wie viel mehr Baltimore mit seinem bis in's Herz der Stadt reichenden Hafen, von welchem sich zahlreiche enge Docks abzweigen, an denen große, reich gefüllte Magazine stehen, ein solches Hülfs mittel nöthig hat. Der Bericht verweis't auf de» Brand an der Ecke von Hull- und Nichol fonstraße aus Locust-Point, welcher nur des halb so große Ausdehnung annahm, weil die Feuerspritzen nicht rasch genug zur Stelle wa ren und dann kein Wasser zur Speisung der Schläuche vorfanden; eine schwimmeudiFeuer fpritze würde in Zeit von 15 Minuten die Stelle erreicht und in dem Hafen ein uner schopflichesßeservoir gehabt haben, eine solche Spritze würde im Stande sein, aus icdes Feuer in der Nähe des Hafens einen weit siärkeren Strahl spielen zu lassen, als die ge wöhnlichen Dampsjpritzeu. Gleichzeitig beab sichtigt man, das betreffende Boot als Eis brecher zu verwenden und es so in doppelter Hinsicht dem Hafen nutzbar zu machen. Diese Idee ist jedensalls noch die beste, denn bisher sind uns zwei Eisbrecher durch Feuer zerstört worden, wenn der dritte mit einem Feuerspritzen-Apparat verbunden wird, dann dürste wohl einem dritten ähnlichen Unsalle erfolgreich vorgebeugt sein. Jeder Kaufmann, jeder Eigenthümer von Gebäuden in der Schlanchnähe des Hafens ist an dem Projekte interessirt uud es ist zu hoffen, daß der lobenS werthe Beschluß des Stadlrathes recht bald zur vollendeten Thatsache werden möge, denn das werthvolle Eigenthum im Hasen und an der Hafengrenze bedarf eines wirksameren Schutzes als den, welchen das jetzige Feuer- Tepaltement gewähren kann. Lob aber ge bührt uuseim Landsmanne W. Holtzmann, der diese Idee zuerst.inAnregung gebracht hat. Entdeckung neuer Schwindeleien« Die soeben in Washington stattgefundene Arretnr des Gen. Blount erregt großes Auf sehen. Die Anklage sagt, daß in IL7I ein gewisser Swcatlaud von der Regierung zum Commissär ernannt worden war, um einen Census der Ost- und Nord-Carolina-Chero kesen aufzunehmen, um bestimmen zu können, welche Summe in Gemäßheit des mit ihnen geschlossenen Vertrages an sie zu zahlen sei. Gewisse Personen hatten sich aber in cineCon spiration eingelassen und falsche und betrüge rische Listen hergestellt, durch welche die Re gierung um 562.000 betrogen wurde. Gen. Blount ist ein Complice der Angeschuldigten'. Es sind noch mehrere andere Individuen zu arietireu und uuter denselben befinden sich ei nige Personen von Bedeutung. Die Namen derselben werden zur Zeit noch verschwiegen, bis in Bezug auf sie die gehörige Verfügung getroffen sein wird. In den Büchern »es Fi nanzdepartements sind in Gemäßheit des be treffenden Congreßgesetzes große Summen cre ditirt, von denen den Nord-Carolina-Chero. lesen die Zinsen bezahlt worden sind. Wäh rend des Krieges wurden jene Zinszahlungen eingestellt. Vor etwa 3 Jahren aber wurde ein gewisser Sweatland als Agent hinunter geschickt, um die Listen jener Indianer herzu stellen, und das Departement in den Stand zu setzen, das den Indianern gebührende Geld auszahlen zu können. Blount leistete Bürg schaft sür die von Sweatland zu stellendeCaii tion. Die Anklage sagt, daß betrügerische Listen hergestellt wurden, damit die Theil nehmer an der Conspiration sich in den Besitz des Geldes setzen konnten. Dies sei ein dop. pelter Betrug gewesen, denn die Verschwöre nen beraubten nicht nur die Regierung, son dern auch die Indianer. Blount behauptet, daß er an der Conspiration sich nicht beihei. ligt hat. Sweatland ist unterdessen gestor ben. Man wirft dem Blount auch vor, daß er den Indianern vorgemacht habe, er allein sei die Ursache gewesen, daß sie das Geld be kamen, das ihnen dem Vertrage gemäß zu zahlen war, und daß er sich von dem Weni gen, was die Conspiiatoren für die Indianer haben abfallen lassen, auch noch Prozente ge ben ließ. Es wild jedoch behauplet, daß d,es ,n Folge einer Vereinbarung geschah, die vor der Auszahlung abgeschlossen war, so daß in Hinsicht auf diejenPunkt die Regie rung keine Jurisdiktion habe. Durch die Ausführung dieses Projekts haben die Con fpiratoreu sich wenigstens <69,000, vielleicht aber auch »150,000 widerrechtlicher Weise an geeignet. Die Sache wurde durch den Ge rülfs-BnndeS-Anwalt Marcu« I.win und Hrn.Taylor, einem Delegaten an das Licht gezogen. Man hat die Sache schon seit länger, als einem Jahre in Unter suchung genommen, aber dieselbe wurde erst seit einigen Monaten energischer betrieben, als man die Größe der Betrügereien wahrzuueh. wen begann. <?in Beide Hämo »n "«»-ive«' >.v,i Z:z>» nois haben ein Gesetz »rlaffcv, welches den gewaltsamen „virile" zu einem stras baren Vergehen macht, dcn friedlichen „Strike" jedoch für berechtigt erklärt. Mit dcn Bestimmungen dieses Gesetzes wird j der vernünftige Arbeiter vollkommen übereinstim men. Die wesentlichen Punkte desselben sind folgende: 1. Wer durch Drohung, Einschüchterung oder widerrechtliche Eiumilchung einen Ande ren daran zu verhindern sucht, daß er unter ihm zusagenden Bedingungen in irgend einem gesetzlich erlaubten Beruf: arbeite oder Arbeit erlange, macht sich eines mit Geldbuße bis zu Ivo Dollars zu ahndenden Vergehens schuldig. 2. Wenn zwei oder mehr Individuen sich zu dem Zwecke verbiüden, den Eigenthümer odcr Besitzer von Eigenthum der rechtmäßi gen Benutzung nnd Verwaltung desselben zu berauben, oder durch Drohung, Gefährdnng oder sonstige gesetzwidrige Mittel Andere da ran zu verbiuderi!, daß sie sür einen solchen Eigenthümer unter Bedingungen, über wel che sie sich mit idm geeinigt kavcn, arbeiten, so machen sie sich eines mit Geldbuße bis zu 500 Dollars oder Gesängnißstrafe bis zu lechs Monaten zu ahndenden Vergehens schul dig. 3. Wer ohne die ausdrückliche oder still schweigende Erlaubniß des Besitzers oder Ver walters einer Kohlenzeche in diese eindringt, nachdem solcher Eintritt verboten worden ist, verfällt in Geldbuße bis zu 8500 odcr Ge fänguißstrafe bis zu 6 Monaten. 4. Wcr in die Kohlenzeche eines Andern mit der Absicht dringt, sie zn beschädigen oder durch Drohungen, Einschüchterungen odcr an dere gesetzwidrige Mittel darin beschäsiigie Arbeiter zur Arbeitseinstellung zu veranlassen, verfällt in Geldbuße bis zu 8500 odcr Gc fängnißstrafe bis zu 6 Äoualen. Den Arbeitern, bemerkt die „111. StaatZ zeitung" hierzu, wird durch dieses Gesetz völ lig freie Haud gelassen, sich unlcr einander über die Lohnsätze zu verständigen, zu welchen sie arbeiten wollen, und die Arbeit einzustel len, wenn sie den gesordcrtenLohn nicht erval ten. Aber auf dcr andern Seite wird »cm Arbeiter, wie jedem Atenschen verboten, die persönliche Freiheit auderer Menschen zu ver nichten oder zu beschränke». Die Arbeiter sollen nicht als besondere Klasse einen Staat imStaate bilden, so daß eine Minderheit der selben sich rhrcr persönlichen Freiheit entäu ßern müßte, wenn es der Mehrheit beliebte, sondern sie sollen, jeder als einzelner Bürger, die vollste Freiheit eines Bürgers genießen. Das Recht jedes Bürgers, für so viel Lohn, wie er selbst als genügend betrachtet, zu ar beiten, ohne darnach zu fragen, ob andere Bürger den Lohn für zu niedrig halten, soll durch obiges Gesetz im vollsten Umfange ge schützt werden. Die Wcinbesteuerung. In Bezug am die Besteuerung lüustlichei Weine hat der Obersteuercommisiär Dong laß folgende weitere aus das betreffende Gesetz gestützte erlassen: 1) Daß nebst den Weinen, die bisher als steuerpflichtig galten, auch jeneß-eine besteuert werden sollten, welche von Trauben gemacht wurden, die in den Vereinigten Staaten ge wachsen, wenn sie mit Kohlensäure versetzt worden sind. 2) Der Wein wird nicht steuerpflichtig, wenn die Herstellung desselben an einem Orte begon nen und an einem anderen beendigt wurde. 3) Bei der Fabrikation von Schaumwein oder Champagner aus Trauben, die in dm Ver. Staaten gewachsen sind, könnenCrystall- Zucker, Traubeubrauutwein (nicht über zehn ProzeiuAllohol enthaltend) und Fischleim ver wendet werden, ohne das Produkt steuerpflich tig zu machen. Die Freisprechung Lazainc F. Das Kabel brachte vor einigen Tage» ans Paris die Kunde, daß man die Anklage gegui den Marschall Bazaine habe salle» lassen. Die Aussagen der Zeugen, derenVeinehmung das Kriegsgericht bereit« seitMonaten bejchaf tigt, haben keine genügenden Anhaltspunlie zur Aufrechterhaltung der Klaze gegeben, und Thiers hat in Folge dessen dieAiiklage nieder geschlagen und den Marschall aus seiner Haft entlassen. Der Marschall war bekanntlich der Verrätherei angeklagt, uud namentlich soll er die Festung Metz ohne zwingende Gründe an den Prinzen Friedrich Kail Überlieserl haben. Ob die Anklagen irgend begründet sind, wol len wir nicht entscheiden; sicher ist es, daß nach den furchtbaren Niederlagen, welche die Fran zosen erlitten, stets ein oder der andere Führer des Verralhes angellagt und nur dem Verra the das Unglück in die Schuhe geschoben wur de. Hervorragende Generäle, Uhrich. Wimpf fen, Faidherbe u. s. w. sind in dieser Weise insultirt worden, und so war es natürlich, daß auch Bazaine an die Reihe kommen mußte. Bazaine war allerdings vielleicht der beste und fähigste General der Franzosen, zugleich aber auch der gewissen- uud charalerlosesie. Der preußische General Mantenffel, sein hervorra gei'diier Gegner, hat ihn vor einigen Mona ten öffentlich vertheidigt und gejagt, Bovine sei ein ehrlicher Kerl gewesen. „Es kann sein, kann aber auch nicht sein," heißt's in dem be kannten Couplet. Das Gcheiittniß der Luft-Tele qraphie. Professor Loomis vom Dale-College hat eine neue Methode zu telegraphiren in Vor schlag gebracht. Seine Idee gehl dahin, von der Spitze eines hohen Berges nach der eines anderen auf weite Distanzen zu telegraphi ren, indem man die obere Schicht der Luft als Mittel elektrischer Communikation statt der gewöhnlichen Drähte gebraucht. Darnach sollen auf solchen Höhen schlanke Thürme oder Mäste errichtet werden, deren Spitzen mit ei nem Apparat in Verbindung gesetzt werden, welcher fähig ist, einen großen Betrag von Elektricität zu erzeugen, welche durch die obere Schicht der Lust von einer dieser Spitzen zu der anderen geleitet wird. Verbindungen mit dem Boden werden de» Umgang dann gerade so gut herstellen, als es bei der Draht- Wtung der Fall ist. Man setzt voraus, daß die geringste Pnlsa lion der Elektricität auf einem dieser Thürme auch ans den anderen eine ganz ähnliche Wir kung erzengen werde. Eine Bill hat beide Häuser des Congresses pajsirt, welche »er Com pagnie, die dieses Schema ausführen will, ge wisse Privilegien ertheilt. Dieselbe will, wie erwähnt, die bisher unberührten Prinzipien und Kräfte der natürlichen Elektrizität Be hufs des Gebrauches in der Telegraphie, zum Eräugen von Lichl, Hitze utid Triebkraft ent wickeln. I» einer der neuesten Nummer» der „Berliner Volkszeitnng" findet sich folgende Besprechung des Gegenstandes ans der Feder von A. Bernstein: „Ich werde von befreundeter Seite auf die Möglichkeit hingewiesen, daß meine in der „Volkszeitung" ausgesprochene Vermuthung über die amerikanische Erfindung der „Lufl- Telegraphie" irrig wäre und derselben ein ganz anderes Prinzip zu Grunde liegen könnte, welches mit den Angaben der ameri kanischen Zeitung besser übereinstimmt. Da ich diese Möglichkeit gerne zugebe, will ich nicht unterlassen, das Prinzip der in Rede stehenden Erfindung, wie es anderweitig auf gefaßt wird, hier darzulegen. Es ist eine Thatsache, daß der luftleere Raum außerordeuilich gut die Elektrizität lei tet und auch der lusiverdünnte Raum diese Eigenschaft in Hohem Grade besitzt. Der Er finder der Lnft-Telegraphik, Hr. Loomis, ein in der Wissenschaft wohlbewanderter Denker, scheint, diese Eigenschaft der verdünnten Luft in sehr hohen Regionen zur wirklichen Leitung benutzen zu wollen. Zu diesem Zweck will er in Amerika auf dem höchsten Gebirge einen hohen Thurm baue» und darauf eine sehr hohe Stange ausrichten. Ein gleicher Appa rat soll in Europa auf der höchsten Bergspitze ausgestellt werden und zwischen diesen zwei Spitzen soll die sehr verdünnte, hoch über der Wolken-Region existirende Luft die Rolle ei ner Leitung übernehmen. Elektrische Ströme, welche auf dem einen Welttheile beliebig er zeugt und in die Stange hinansgeleitet wer den, sollen somit, ohne ein Kabel zu brauchen, aus dem anderen Welttheile telegraphisch be nutzbare Zeichen geben. Diese Vermuthung stimmt etwas besser mit den Angaben der amerikanischen Zeitungen, als die meinerseits ausgesprochene;"obivoht die aus dem amerikanischen Bericht von dem Er finder gehegte „Hoffnung, in so hoher Schicht Elektrizität vorzufinden," dem Plan wider spricht und den Mittheilungen den Stempel der Unwissenjchastlichkeit aufprägt. Wahr ist es freilich, daß, wenn es gelänge, die Stangen bis in die Region der Luftleere oder der außer ordentlichsten Luftverdünnung hineinragen zu lassen, man diese Region anstatt eines Kabels benutzen könnte. Nachdem jedoch die Stern schnuppen-Beobachtungen erwiesen haben,daß die Lust in der Höhe von dreißig, ja sogar von hundert Meilen noch dlcht genug ist, um Me teorkörpercheu, welche sie durchfliegen, in Gluth zu versetzen, müssen wir den Plan, eine die Elektrizität gut leitende Region mit Thürmen und Stangen auf Gebirgen zu erreichen, für abenteuerlich erklären. Gesetzt aber auch, daß Dr. Looinis sich durch Versuche überzeugt haben sollte, daß eine Luftregioil wohl durch Baulichkeiten auf den höchsten Gebirgen zu erreichen wäre, welche die Elektrizität gut lei tet, so tritt dem Projekt doch das wohlbegrün deie Bedenken entgegen, daß diese Luftschicht nicht von der Eroe isolirt ist und daß na' mentlich ein so gewaltiger Leiter wie das Weltmeer den telegraphischen Strom ver schlingen würde, bevor er die Stange im an der-» Weltthcil erreichen kann." Vermischte Berichte. Von New-Aor k vernimmt man, daß die auf „Greenwoob" beigesetzte Leiche des gehängten Fostcr nicht behelligt werben wird indeß ist der Familie angedeutet worden, da>z die Erncktuna eine? auffallenden Denkmals nicht gestattet werden kann. Der letzte der Walfi s ch 112 ahr e r in Nantucket wurde soeben ans Auktion verkauft. Gas und Kohlenöl haben den Walfifchfanz so »nlohncnd gemacht, daß derselbe wohl in Balve zu den Tingen gehören wird, die da waren. New - Aork. 25. März.—Der mysteriöse Tod deS Hrn. Chs. Goodrich spottet noch im mer der Enträthjclungs-Bemiihungen der De tekttvcs. Sie geben sich alle Mühe, glauben aber, wie sie selbst sagen, daß es ihnen leicht den ganzen Sommer kosten könnte. Da sie selbst Nichts wissen, sind sie natürlich sehr schwcig'am und thun ungemein aeheimnißvoll den Vertretern der Presse gegenüber. Gcstcr.l Abend wollte der Coroncr den Jnqucst begin nen, sah sich aber genöthigt, thu wegen der Äbivesenheit wichtiger Zengen auf Freitag Nachmittag zn vertagen. Schrecklicher Tod einer bejahr ten Dam e.—Aus Norfolk erfahren wir den schrecklichen Tod einer alten Dame, der Frau Sarah Eustis, im Hause des Hrn. W. T. Owens in Upperchurchstr. Frau Eustis, die Großmutler von Owens' Frau, stand am Samstag Morgen vor dem offenen Kamine, dessen starker Zug ihre Kleider in die Flam men führte und entzünde!?. In ihrer Angst lief die alle Dame, laut um Hülse rufend, in ein anderes Zimmer, wo ihre Enkelin und deren Schwager, Hr. A. I. Wilkins, zurhum Beistände herbeieilten. Nach einiger Mühe gelang es denselben, dieFlanimen zu ersticken, aber Frau Eustis hatte so schreckliche Brand wunden davongetragen, daß sie denselben um 6 Uhr Sonntag Abends erlag. Der deutsche Bürgermniler von L a 112 a y - ette, Jnd, welcher den klassischen Namen Kümmel führt, hat letzten Sonntag den dor tigen Muckern, welche auf der strengen Durch sührung des neulich von der Jndiana-Leqis. latur passuten Sonntagsgesetzes bestanden, einen allerliebsten Streich gespielt. Schon lange wurde der Stadlrath von Lasaqette von den Muckern um ein strenges Sonntagsgesctz angegangen, aber Kümmel war stets dagegen. Endlich trieben es die Burschen zu toll, brach ten selbst eine Oidonanz ein, die alles Arbei ten und jedes Geschäft am Sonntag unter sagt und dieselbe wurde mit einer Stimme Mehrheit passirt. Nun aber machte sich Freund Kümmel an die Arbelt; da es Gesetz einmal ist, sagte er. soll es auch durchgcsührt werden, ganz wie einstens Präsident Grant sagte. Demgemäß lieg er die Milchlente, die Schriftsetzer der Morgenzeitungen, die Bäcker, die EigarreiiladenhaUer und alle die Sonn tagSarbeiler verhaften, und Lasayetle war am vorigen Sonntag ohne Milch, ohne Taback, und am Montag ohne Zeitung und ohne fri sches Brod. Den Herrn Geistlichen und Kir chendienern ließ er aber streng Bcsehl zugehen, daß, sobald sie nächsten Sonntag sich unter ständen i h r Geschäft zu betreiben, sie auch verhaftet und eingesponnen werden würden. iWechsclbl.) Mil dem Schulzwang schreibt die „Jll. Staatszeitung" wird es in Illi nois vorerst nichts. Der betreffende Gesetz. Entwucs wurde nämlich im StaatSsenale qe schlagen, indem 23 gegen ihn und nur 15 sür ihn stimmten. San Franzisco. Der Bassist, Hr. Speigler, findet hier seinen Bruder. Ein in Pacheco wohnender, aus Mannheim gebür tiger Mann, Namens Speigler, hatte aus den Zeitungen ersehen, daß hier ein Bassist Speigler, ebenfalls ans Mannheim gebürtig, in der Fabbry-Oper austrete. Doch es gab ,a in Mannheim mehrere Faimlien Namens Speigler, und der Mann entschloß sich, an den berühmten Bassisten zu schreiben. So entstand eine Correspondeuz zwischen deu bei den NamenSvcltein, die mit der Entdeckung endete, baß Beide Brüder waren. Hr. Speig ler war seit 1843 aus Deutschland fort uud wurde von seinen Geschwistern längst sür todt gehalten. Beide Brüder hatte» sich in 25 lahren nicht gesehen. Ei» Ki u d vo n eiu e m In d i an e r tnChicago ermordet. (Mord am bellen Tage in einer belebten Straße ) Bor lahten hatten die Bewohuer Chicago's viel von den Indianern zn leiden, die oft einen Einfall in die Stadt machten und raubten und plünderten. Aber man glaubte, daß diese Zeit längst vorüber sei, uud kein Indianer es wagen würde, irgend eine Gewaltthat auszu üben. Darin aber hatte man sich getäuscht. Am Mittwoch spielte ein kleiner Knabe, Na> mens Georg Cohen, vor dem Hause seines Vaters, Nr.3!)l, Süd-Clarkstraße, nud ne benan stand ein Indianer als Aushängeschild vor einem Cigarrenladen, nm die Vorüberge henden aufzufordern, die d'riunen aufgespei cheneu köstlichen Havannas zu Probiren. Die Rothhaut bot in ihrem Nationalanzuge eine widerliche Erscheinung, zumal sie sich mir den beliebten grellen Farben bemali halte; aber sie hatte sich bisher immer friedlich und rnhig benommen, und man glaubte nicht, daß sie jemals ein so schreckliches Verbrechen ver üben könnte, als sie am Mittwoch Morgen beging. Der kleine Knabe näherte sich näm lich dem Indianer und berührte seine Lenden mit einem kleine» Stocke, worans der Kerl so fort auf das Kind zusprang und es mit einem gewaltigen Faustschlage zu Boden streckte. Der eine Schlag war genügend; der Schädel war eingeschlagen und das Kind sofort eine Leich-. Die Straße war zu dieser Zeit sehr belebt, und die Vorübergehenden sprangen sofort auf deu Indianer zu, um das Kind aus seinen Händen ui reißen, aber es war bereits zu spät. Der Mörder wurde gleich darauf in Hast genommen. Eine neue Speknla t i o n. Ans London wird geschrieben: „In letzter Zeit ha ben die Geschworenen — meist Väter von hei» rathssähigen Töchter» unzweifelhaft ans Schadenersatz ' Klagen von Mädchen und Frauen für Verletzungen vonEhe-Versprechen so vorlheilhaste Entscheidungen für die Klä gerinnen gefallt, daß man auf diese neue Brauche zur Erweiterung der Erwerbsgebiete des weiblichen Geschlechtes in der hiesigen Presse nickt ohne einigen gottloseuSpott hin weist. Die Frauenfrage wird gelöst sein, meinr „Daily News" in einem Leitartikel, wenn die englischen Juries serner ihre freund liche Gesinnung für das schöne Geschlecht be wahren. Das Rezept ist einfach folgendes: Das weibliche Wesen muß etwas Geschick im Xokcttiren und etwas Gleichgültigkeit gegen das Geschwätz der Leute haben; dann wirst sie ihr Auge auf einen wohlhabenden unverhei ratheten Mann, bringt es dahin, daß er die Absicht ausspricht, sie zu Heirathen, ihr auch schreibt, sie bewahrt solche Briese sorgfältig auf; alsdann läßt sie ihn merken, daß sie und ihre Verwandtschaft nicht gerade so ange nehm zur Ehe sind, wie er es sich gedacht; ein Briefwechsel entsteht, der ihn vollends ab schreckt, bis er dann vom Advokaten einen Brief erhält, welcher ihm anzeigt, die Klage sei eingereicht; und der Erfolg dieser Klage ist, daß er je uachVermögensumständeu schul dig erklärt wird, 500 Psund Sterl., 300 do., 2500 do. an die Klägerin zu zahlen—wie das in den letzten Monaten auffallend oft Passirl ist. Solch' Reugeld wird nach englischen Ge setzen und der englischen Gerichtspraxis nur von den Männer», nicht von den Frauen be zahlt. Europäische Gerichte (Landshut, 18. Febr.) Gestern Nach mittag wurde ein beklagenswerthes Opfer des Krieges, dessen gräßlichen Leiden am Samstag der Tod ein Ende machte, hier begraben. Es ist dies der ehemalige Soldat Johann Stau dinger aus Salkdorf, Bezirk Vilsbiburg, welcher mit mehreren anderen Soldaten in Bazeilles mit Schwefelsäure übergössen wurde. Der Unglückliche wurde dadurch auf das Fürchterlichste verbrannt, und es dauerte sei» Leiden nahezu dritthalb Jahre. Unser friedliches Städtchen - schreibt man aus Lessen unter'», 4. März—war am Sonn tag derschanplatz einer höchst tumultuarischen Scene. Es sammelte sich schon am Morgen eine Menge Leute, die von einem der Schwin delagenten ihr Geld zurückforderten, das sie ihm zur Uebersiedeluug nach Amerika einge händigt hatten. Da seine Angaben von Stettin aus als falich erwiesen worden und das Geld nicht mehr vorhanden war, so hatte die Behörde den Agenten verhaftet, um ihn nach Graudenz in gerichtlichen Gewahrsam zu liefern. Die aufgeregte Menge, die durch, aus ihr Geld wiederhaben wollte, verlangte die Befreiung des Verhafteten, wurde, da die Behörde dem Verlangen nicht nachgab, immer erbitterter gegen die Beamten der >stadt und schritt schließlich, trotz wiederholter Ermahnung, auseinanderzugehen, zu Thät lichkeiten. Die Polizei war genöthigt, von der Waffe Gebrauch zu machen, und damit die Leute auseinander zu treiben. Leider soll eine Verwundung tödtlichen Ausgang gehabt haben. Der Zusammenstoß der Tumu'llnan ten (gegen 80) mit den Beamten und Bürgern der Stadt sah sehr gefahrdrohend aus, zumal die Letzteren zum Theil nicht auf Seite der Behörde standen. (Der Mord in Dessau.) Das blutige Drama, das sich vor Kurzem in -Lessau ab spielte, und dessen Akteurs der Opernsänger Weiß, die Schauspielerin Kreißel-Berndt und deren Gatte, der Photograph Berndt waren, wird unsern Lesern noch erinnerlich sein. Berndt überraschte Weiß bei seiner Frau in zärtlichem rete-a-tets und erstach ihn. Am 26. v. M. gelangte der Fall vor dem Schwur' gericht zu Dessau zur Verhandlung. Berndt wurde der Körperverletzung mit tödtlichem Ausgange schuldig gesprochen und unter An nähme mildernder Umstände zu sechs Mona ten Gefängniß verurtbeilt. —(Barbarei eines Offiziers.) Ein Dan ziger Blatt brachte vor einigen Tagen die Notiz, daß der Lieutenant v. H. vom 4. ostpr. Grenadier-Regiment Nr. 5 einer Menge von Rekruten mit einer brennenden Cigarre die Nasenspitzen verbrannt habe. Wie zu erwar- lenwar, ist gegen den Herrn Lieutenant die Untersuchung eingeleitet, und hat dos Kriegs aerrcht ihm eine längere Festungshaft zuer kannt. (Bier in der Champagne.) Aus Rheims meldet der „Courier de la Cham pagne:" „Eine neucJndustrie, dieLierbraue rei, fängt an, sich in unserem Departement in grogartiger Weise zu entwickeln. Außer dem bedeutenden Etablissement, da« in Epernay begründet wurde, ist nun auch in Chalons eine Mustcrbiauerei im Entstehen begriffen." Bier im Lande des Schaumweins ist gewiß eine interessante Neuerung. Die Reorganisation der Realschulen ist nun, wie die „Boss. Ztg." hört, eine beschlos sene Sache; der Plan dasür liegt bereits im preußischen Cultusministerium, vom Geh. Rath Wiese entworfen, fertig da. Nach dem selben soll das Latein aus den Real chulen gänzlich entfernt werden, womit »reilich sich wegen Zalassung der Realschul-Abi- Orienten zu den Uiiiversuätsstudien von selbst erledigt. Die Abschaffung des Zeitung?- und Kalenderstempels ist am «. März im preuß. Abgeordnetenhause mit 202 gegen 12:'. Stim men beschlossen worden. Der Minister des Innern sprach gegen den Antrag, und alle Fraktionen der conjelvativen Partei stimmten ebenfalls dagegen. Gegen den E?zbischof Ledochowski in Posen soll, wie „Ostd. Post" hört, wegen sei nes an die Religionslehrer bei den höheren Lehranstalten d?r Erzdiözesen Gnesen und Po sen gerichteten Rundschreibens auf Grund der Bestimmungen des dcutscheiiStrasgesevbuches vorgegangen werden. Man schreibt au§lßerlin am K.: „Die Studirenden der hiesigen Universität werden dem Kronprinzen am nächsten Mittwoch einen solennen Fackelzug bringen und dem Letzteren einen Commers solgen lassen, zu welchem die städtische Behö.de die große Turnhalle bewil> ligt hat." Der ehemalige Minister von Barn« büler wurde im Marbacher Äreise zum

Reichtstags-Teputirlen gewählt. Sein Ge gen-Candidat Mack blieb gegen ihn belrächtlich zurück. Geheiuierath Wazener bat den Antrag gestellt, das Disziplinarverfahren gegen idn einzuleiten. Die„Nordd. Allg. Ztg." erinnert gegenüber anderweitigen Zeilungsmitthei luuge», daß die Berhängung desQiszipluiar verfahrens nicht Sache des SiaatSmiviste iiuins, sondern des Resson - Ministers, im vorliegenden Falle also des Minister-Präsi denten sei. Das Staatsminislermm bilde bei DiKjiplinarunlerjuchungen die zweite In stanz. Tie FrühlingSluft. Mit jedem Wechsel der ZahreSzetl Wechsel! die ge ling wird es stcts außerordentlich wohlthätig sür Per« (71-t>^w) F. w. Lange, Stord-Gan-, nalie isaylttestr., Taschennh r e n, Standuhren und Juwelen, Fab ri ka n t von feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, ?/??? Getraue: Sutor mir Fräulein t!?Ua M. Welsch, Bride von Am 21. März durch Pastor Barclay lolianil V. Wanv, NM Frl. tüzzie Ä. Peter«, deide von Ha- Todesfälle. Sm 2?. Mörz losepk Slund«!, jiin., im 58. Le, Am 21. März>la»eSW. vanhorn, SSJahre und I Monate alt. Knickerbocker Mensverlichcrungg - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Richols, Geschäftsführer. Die „Notth Americak Lebens - Bersichernngs - Gesellschaft," Leopold Blumenberg, Nr. 74,W.-Ba l t i m o r e-S tr aß e, eikbr.B.ls») General-Agent Versammlungs-Anzeigen. W^st-^altim^rn^ch^ (7-'3) H. Windol». Musitakademie von Baltimore.^" Die Zadresvcriammlung der Aktionäre wird heu te. den 2>. Äiäiz. Abends !j Uhr, im „Mounl- AZcrnon Hotel- stattfinden. JmAiistlaz: tkl,ti,s,7V,?,Z) Israel Eol>«n, Sekr. Neue Anzeigen. Die Tchul-Prüfung der Tt «ecttliai-Scbul», der Kanette-u. den Zt>.. und >72-1) Da» Vomitt. Schnl-Prüsung. toga-Ttraße, findet Donneeiiag und Zsreitag, den 27. und 28. März, zwischen 9 und 12 Uhr Morgen» u. 2und t Uhrßachmittags start. TieEltern und Schul (72-3) Das S!^u!l.<'omit-. Frisches Lachgas. (7Z) Nr. l?-t,'«i^uilhitr. hi^n^i o B altrmore, den 21. März IS7Z. 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SLd.Wolfkr-ze. die Grün ag' c n 27d.^- iii obengcnann- Neuer Banlierrin. > w> Bauvrrcine anschließen Abends « Uhr. aus der Sko, der IH?den- sich cinzuslndrii, Ivo Mvrix Wenraucli, jZrä!.; (71-Z) Loni» Kulans, Setr. ' pcrüuuicüt jM ClZinpany M. Affelder, Sekr. los. ivriedenwald, Prös. Office: Nr. 22, Sccondstraße, gegenüber dem Postamte. I os. Fried en wal d, I Richard Fo n d er, E.G.'Lützel, I A r m. N a chm an n< J.J.Taylor, > I n l iu S S t i e lel, W.L.Gill, l B e cn a rd l ar k, s?. H. Ä. Äook, Chr. H ax, ZohnHarrit, iJakobHecht. Geld auszuleihen. Betriebs-Capital: Kl,00(t,()00. Diese Gesellschasi ha« ihr VekiebS-Capital aus eine Million TellarS erhöht, und ist jetzt bereit, Geld auszuleihen in geg»n hvpolhekarnche Sicherheit zahu. <iie>d als Deposit ill 2 Zmperial-Land- nndLeih-Gescllschait. Bureau Rr >, Sr. Pliulgra«-, unter der „Bank von Baltimore," iucorporirt im Juli Z 872. Kapital t«,U^V,O«O Bentlen t?. Bibd, Lice-Präs.i E.«. Sekrltär; John Glenn, ' 7'^scn, Kenlley C. Bibl>, E.«. Hunting W. A. »!onev, George W. iLrootS, Ehas. F. Einith, James R. Herbert. G ld Jahn Atiern. Wochcnzchiunq pro Aniheil lSevt.li,l2Ä!tc) promdeM, Nr. 17, Somh-, gegennberGennanstr. Ledens-Lerslcherung durch wöchentliche Prämien« Zahlungen. -sieben Dollars pro Woche Kranken» cid.—Em t)ildisc-Dnnd. Verein fiir Lebens - Versicherung und bc^tt^ bcns-Vmichtrungs - «r">v. Post " k Priesterjakn, ' Lebeno-Gcsellschaft von Aiiirrika. Maryländer Äbtheilung, Nr. 22. South-Slraße. I. Willcor Krön»,. V>ce>Pr'as. N s stellt. Heinricl, «iaancr, 1evt.2,11,2.p.) Sekr. und Geschästssührer LM" Man gebrauche Shtrrel s „Änllcyun -<<rystaU" zum Waschen! <v2.Z,7,!',71.Z.5.7,5,81) KlumenLöpse, Gtein- und irdene Waaren, M- Perine ä? Söhne, Fabrikanten k Roßmäßlel's Deutsche Buckhandlungen, Skr. S?. t?st-Baltimorestri>Ae, «?r. 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Nachricht wird hicrmil gegeben, Susi Unterzell nete Vollmacht »ur BerwaUung «es Nachlasses des alldicr dicjni Nachlas; zu machcnhaben, werden bicrinll aus aciorderl. solche Unvcrziiglch an Untcrzcichnctcn zu leisten; wo nicht, so wird gerichtlich eingcschnittn. W!i>ic, !I: tü.'arlv!Io Versicherungen Deutsche Fcurr-Vtrsichmittgö-C'll'cill'ch^t Valtimore, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holli davstrahe, Krtedrlch Wehr, 3. S. Koppelma,»-. Mich. Willinzn, S. W. Numsen. Äeter Bolz, H. «. Honneurae Ulrich trau«, Änton schast. »!>-u»-->-v»r IN Die ~Germäniä Lebens - Bersichernnffs - Gesrllschast' (»lktiv- iiin ». Ja». «>,??: absolute Polreca jedes Recht auf Äerfallbarkei! aufgegeben ist. absolut unverfallbar und ulianfechti-sr, Die „(^eriilnuia^ Lebens - Lersiiyrnings - GeicLiZikki.^ V«r. <M und ÄiS.'Broadwah. M. <?. <^olin, Nr. 10, P o s>,L ssice-Ä v enu t, " «zereinlqec Peutlchr GrundchMyum - Feuer - - Gese3schaf Kranz VVendt, «ohnibmiih, Äuau'ft Drze-Harct, Franz Melid, I. B. .'«innu, ElemcnS Ostend»»! g»s. Ba»cr, Joseph Kreuzer, loy. Hose«, 3. W. Gerke», Ich. Äaäcrriiih Sonrad Mcid, tScpt.7.lZ> «srl WeArich. «e°r. «»'Hr. Joseph Gckmidt ist «gcnt dcr Ä-!ell> schall. Firmeu's Compauv !82? gegründet« Gouth- und Second-Straße. Schädigung durch Feuer alle Lorten i!igcn!hum"ahi« Henrn P. Dukurft, 4ir,ls!dint. AugustuSAlbert, «.'Shrlr«, Hugh Ballon, ' Wm. H. Zira'n, ZsmcS M. Anderson, I. G. Nauisay, F. W. Bennett, Zas. M^iackson. Jas. I. Taylor, Tdvs. I. Wilson, I. G. »Keane?, T. Culliware, A. William h. Brown, lluliN.tlMtel I. «arskau «>n«e»rV Eekr. Home Feuer - Bersicherungs - Gesellschaft Baltimore. Gtraße. ' r.tv.Touth I-». Owen«, Harlan »«Uiam», Prä» Hamilton East'er, ' «darles MarkeU, Zohn Cafiari Äames Boyce, Louis Turnn. O. Dissenderss«, «erd Meyer, «. P. Thi-ma», q. >z. Gott, Sohn Cugle, ,»s. L. Barbar. «. H. 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Di'-VvrNcllun» voucil!?si stiindcn Heule Abend wiederholt „ Jack von Kanuis und der wilde SM," ein Lrania. reich a n.e rl ch ii t«ern dc n A Iril!cnindc ii iL !> e n ei', w >de> ha ls >- geu Ä !>en!eu ern zrau iiqc n v'elahren und hi, in o- E p i l?ie Primadonna v.'m rc>»!>c/- irorin Glorgc Howard. „. die qelomui'e Truppe Mii.oirlen, Millwoch Maiincc. Rulnnilrin's^ ÄrsciiicdS - vnzcrt «reilag Abend, den 28. Mn; iL?Z. <»!>', nri >, anzieheni-es ! Anto» Rubi»«,.in. der ffwxie iedendc Pionisl! »oiitieb Wxuiawöki, ter loelttie.uiiiuic rist! . >sr>,Louise t?,ebka>d, die i!o,i?oi>ec ,ette,V'cnux>" we-ocn in Grußes AMU nebst Loirre, »«> von «roi. seinen Schülern „Ccncdrdia < Haüe" l I>le Woii.e lür'di'.e ioe icn ichle liier ,>i ä gkiU'iine Sonjert gclöilen «illeie „nd noch .iiliiig Ri. !/. '?de-'-^' ?>r re elinosügen Vcilainiiüung ieüi s ««usl l'.i <>rn. v»»n,bal. «r. 4«, «ar»i!r«> ttüe Milglildcr stnd hoflichil einzeloden. M. Schühttt-Par!:. HMBaltimorlr schiihnl-Kricllschast. stin N-ch d.^-wel se Ä> wird' HM Neu aui^lommell von Teutschkmid! tiiiige .^eit^gejeigi iiuß. " wurde, in eii.r t.c.nge von circa d in »urch «ine (49-1 ?aliv. „^srrcjvonöint-.Kaite/' Lcke ver Baltimorestr. und P.-O.»Avenue. iulig und «aumlichkei» sich dejondirl, empiehttnv. ist!ür Bälle, staiizerte, Svirec'll. Vorlesungen, Ausstellungen u. s. w. «A» EdensaLs ein groecs.izoüstündig emzertchtew. / " lkestaurativn Ecke der und Waierstr., vorr-Lier ju vr» s F G. Dv!j. 1. Ä! Restauration » Lagerbier, Nr. 4X, Hailovtrstrlchk, «hicasto'cr. Milwaukee'c Phüadi-Iphia'er (srpart - Bier. von AuSwSriZ werden pünktlich aus- v-'nßdei n. Weincn Hand T. S. Tulier,"jttn. Brillante f3Ä? Villau d-Parioxg, tili, West-Aa»icttestr., imvurtirte»'Branntweine und Lianörc. (Märjlv.lM» in «r «»»». »est ay.ttr» Uaryjänorr Brauerei. Mcdtart'S Ale. ch/n >udw?n,en TliomllS Vi. r..ke!iorl, alleiniger w) nndr lZinlrejir^ft,. ! 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