Newspaper of Der Deutsche Correspondent, March 29, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated March 29, 1873 Page 2
Text content (automatically generated)

Der Teutsche Korrespondent. Baltimore, LS. Mä»; 1871. in TUrginien. Der Staat Virgimen hat seit Beendigu. g des Krieges viel für d>e Einwanderung ge il,an; es haben sich deuückc, poln,>ck)e, böhmi sche, ichotn'che, -risme und el'assiiche Farmer- Colonie'n dort aiijesiedelt, dieielben wurden ,n den meisten Fällen Nberal behandelt und nniae Kaden bereits zu einer unter den Ver bälimssen bemerkensweithen und ersceulicheu Blüthe gebracht. Die Virginier. die sich sitr nemde 'Eiuwaiidcrung inleressireu, haben >äi!ießlich auch ibr-Augkumrrt auj England uno kürzlich in der dorthin g-sckickt- Agent, MajN' led Hotchkiß, noch Slaumon zulnckgckedrt. In seiner Geicllschasl bifandcn sich Sir Antonio Brady, der Ebrw. Nicholas Brady und Alfted Smith von London. Diese Herren sind gekommen, um sich von den Cha ncen zu überzeugen, welche enropäischeEinwan derung im Staate haben kann. Man hossr. doß schon im Frühjahr eine bedeutende Ein wanderung aus England folgen wftd. Marriland sollte sich anVirginien ein Beispiel nehmen uno dieEinwandeiungSsraze ebenfalls wieder beleben, denn Nichts thut unserem Staate mehr noth, als landwinhschasllich« Eulwickelung. Ein falsches Gerücht. Gouverneur Hendncks be',Uchte unlängst ir Geschäften Washington. Sosort hüß es, dar er gekommen sei, um nach Besprechung m>! den demokratischen Congreßmitgliedern du Partei zu reorgauisiren, eine neue Partei ?r bilden u. dgl. m. Man weiß nunmedr, das daran kein wahres Wort ist. Die Zeit zur Reorganisation der alten, oder zur Bildung einer ueuen nationalen Partei ist übcrhaup noch nickt gekommen, obwohl der dungsprozeß, der in den Nethen der herrschen den Partei vor sich geht, uns die?emZeitpunktl täglich näher bringt. Mit dem legten Sieg des Radikalismus sind Elemente an's Rude> gelangt, die unmöglich lange zusammenivir ten können. Die Adhäsion»krasl der Beut mag die Frist noch etwas verlängern, aber di Auslösung wird kommen; siewirsNchon heut ihren Schatten in dein Geplänkel zwischen de Regierung und den Eisenbahn-Monopolei voraus und sämmtliche ritueErncnuungen dei Präsidenten deuten darauf hin, dag er >ich de' Spaltung sehr wohl bewußt ist, die m de „Crcdll-Mobiliel".Ur.tersuchung rur ih ichwaches Vorspiel halte. Der letzte National lamps wurde durch die Gewalt derEiienbahu Magnaten entschieden, aber diese Gewalt, ob gleich im November willkommen, muß gebro chen oder gesügig gemocht werden, ehe weiter vier Jahre durch das Rad der Zeil rollen. Zi der nächsten Sitzung des Congresses werdei sich innerhalb der herrschendenPartei zwei rie fige Kämpen einander gegenüberstehen und de Kamps mir einer Bitterkeit entbrennen, voi der wodl Viele h?ute noch keine Ähnung ha ben. Welche Gruvpiruugeu dadurch enistehei werden, läßt sich schwer voraussagen. Es siu! «ine MengeElemente :nr Hand, die heute nocl loie umherliegen, aber zur rechten Zeit aus de einen oder anderen Seite Stellung nehme! weiden. Die Vergangenheit mit ihren altei Fiagen ist begraben nnd die Parteischeidnni stützt sich heute nur noch aus Interessen un! Anschauungen, die mehr lokalen, alsnationa leu Charakters sind. Die CenlralisationS Politiker werden schwerlich aus Seiten de Bahn-Monopole stehen, es sei denn, laß 'dies> einen Bund mit ibneu eingehen, was abe> leichter denkbar, als auösührbar sein dürste Vor der Hand bat die Regierung die Finanz gemalt in den Hände», ob diese ihr aber trei bleiben, oder entschlüpfen wild, mnß man ab warten. Jedenfalls keimen die neuen Frage, der Zeit, und die Tempeienz-, Schul-, B- Herrgott«., Frauenrechts-, Arbeiter- uu! anderen „Parteien" werden wie Spreu vo dem Winde verschwinden, wenn der Kamp zwischen den Titanen losgeht. Politische Wirren in West-Virgi nicn. In unserem Nachbarstaat? West-Virginiei t,errschen schon seit ceraumer Zeit eigenlhüm liche Zustände. Der Gesetzgebung ist ei währriid des letzten Winteis nicht gelungen Ordnung zu schassen u. Klarheit in den Wirr warr zu bringen. Tie doppelten Longreß wählen sind heute noch nicht entschieden. Mai wird stch erinnern, daß die Demokraten dei Staates geltend machten, daß der 22. Augus die geeignete Zeit zur Erwählung der Eon greßmitglieder sei uud daß sie damals fast ohn alle Opposition ihre Eandidaten erwählten oie andere Partei dagegen hielt ihre Wah unter der al'en Eonsiitulion am 4. Donner stag im Oktober. Der Gouverneur erließ ein Proklamation, welche von beiden Parteiei zu ihrem Gunsten gedeutet wurde. Die Ge ietzgebnng, welche eine demokratisch: Majori rät hat, erließ ein Gesetz, um das Uebel ab zustellen; die betreffende Bill wurde von den Gouverneur mit dem Veto belegt und passirt über dessen Veto hinweg. Damit ist aber di Sache noch lange nicht erledigt. Die erwähl ten Republikaner werden uämlich die betres senden Sitze bestreiten und so die Sache vo das Unterhaus des Congresse« bringen un! da dieses allein über die Qualifikation seine! Mitglieder zu entscheiden hat, so kann mar sich schon denken, welche Mitglieder zugelassei werden. Ferner ist zwischen dem Gouverneur un! der Gejetzgebuug ein Streit wegen der Ernen nungSgewalt ausgebrochen. Der Gouver neur behauptet, daß es ihm zustehe, die 10,0« Aemter im Siaate zu besetzen, dagegen be> ansprucht die Gesetzgebung, dieErneunungei müßten durch die von ihr ernannte „Commis sion sür öffentliche Werke" gemacht werden Der Gouverneur hält auch das Gesetz, wel che« die Commission für öffentliche Werk creirt.sür unconstitutionell. Diese Wirren können leicht ähnliche Zu stände herbeiführen, wie die, welche zur Zei in Louisiana herrschen. Großer Rath der Eisenbahn- Mag naten. Von New-Zork meldete gestern der Tele graph, daß im „Fisth-Avenüe-Hotel" vorge siern sich die hervorragendsten Eisenbahn Magnaten von New-No»k, Boston, Bussalo Rhode-Island, Virginien n. i. w. cirstctlter und eine geheime Conferen; abhielten. Anck Oates Ames war dabei; ebenso Gen. Burn side, Allins, der Bostoner, Millionär, Bn'b nell, ftüherVice-Prästdent der ..Pacisicbahn,' Ex Gouverneur Wells von Virginien, Joh Dufs u. A. Wenigstens 100 Mill. DoUari waren, foweit es den persönlichen Reichtbnni der Conferencier anbetrifft, veitreten.—Anet General Fremont wurde gesehen, soll aber er klärt haben, daß er mit der Conseienz Nichts zu thun habe. Fama will wissen, tdex die Toiiserenz uns die Vorläuferin einer ge schlosienen Phalanx der Eisenbahnen gegen d : Regierung ist. AmerikaiMlve <Khrcnqcschenre für die Genfer «chicdsr»ctiter. Tie HH. T>ssan>> Eon p. in New Jork haben die von der Ver. für die Schiedsrichter der Genfer Convention, die Vertreter von Italien, Brasilien und der Schweiz bestimmten Ehrengeschenke in ihrem Laden im Broadway ausgestellt. Jedes die ser drei Services besteht aus sünf Stücken, ei ner Punsch-Bowle, zwei Weinkühlern und zwei Kandelabern. Sämmtliche Sachen sind aus massivem Silber gearbeitet und in der küntterischsten Weise ausgesührt. Die Punsch- Bowlen tragen die betreffenden Widmnnge schnsten. Tiffany K Comp, weiden die Em pfänger, den Grafen Friederich Selopis von Italien, den Vieomte o'Jiazuba von Brasi lien und Hrn. I. Stämpfli von der Schweiz, ersuchen, die Geschenke auf der Wiener Welt ausstellung auszustellen. <Line(krbschaftvon fiebziqMillionen. Es wird bevauptet, daß ein ungeheures Vermögen von «70,000,000 in Holland bereil liegt, um von amerikanischen Erben in Em pfang genommen zu werden. Anfangs des 17. Jahrhunderts nämlich starben in Holland Sarah nnd Wolfort Webber und Wintjie Sybrant Bcower und hinterließen ihren zahl reichen Verwandten ein bedeutendes Vermö gen. Die Testamente aber, durch welche dies Vermögen den Kindern und Enkeln vermacht wurde, gingen verlo.cn, und erst kürzlich sind sie bei der Durchsuchung der Akten in den holländischen Gerichtshöfen durch die Erben des Anueke Jan's wieder an's Tageslicht ge fördert worden. Letztere sollen mit den Erden der Webber und Brower identisch sein, und sind nach diesen Testamenten zur Entgegen nahme der Erbschaft, die mit Zinsen bereits aus »70.000,000 angewachsen ist, berechtigt. Mehrere der Nachkommen der genanutenWeb. bers und Browers sindelten ini IL. Jahrhun dert nach New-Aort Über. Am 18. d. M. versammelten sich ungcsähr 30 der in Chicago wohnenden Nachkommen im dortigen „Euro pean-Hotel" und ernannten einen Delegaten, der sich zu dem Convent der Eiben, der am 24. April in Trenton, N.-J., abgehalten werden soll, begeben wüd. Die Chicago'cr Erben werden am 10. April wieder eine Ver sammlung haben. Eine Debatte im preußischen Her renhaus?. (Fortsetzung un» Schluß.) BiSmaick sagte weiter: „Inden VersassungSpalag'a phen, die uns gegenwärtig beschäftigen, ist der moäuü viv»-i»li eines Waffenstillstandes gefunden, der geschlossen wuide zu eiurr Zcit, Ivo der Staat stch hülssbedürftig fühlte, und glaubte, die Hülse bei der katholischen Kirche, wenigstens theilweise, zu finden. Das war wahrscheinlich der Grund für die Erscheinung, daß >n der National-Versammlung von 184 S alle Geistlichen der überwiegend katholischen Bevölkerung ich will nichl sagen, überwie gend royalilUschen mit freudigen gen sür das Pavstldum und Kölligthum er füllt waren. Uulcr diesem Eindrucke hat man damals eincn Compromiß geschlossen in beul Machlsireit zwischen der weltlichen und geisttichcu Gc-va!t, und wie da« Papstthum sich in weiterer Cvusec>rienz gezeigt bat, ist bekannt. Nicki etwa die beruhigende Ein wirkung dieser Geiülichen auf ihre Wähler, sondern da« Ministerium Brandenburg, die königliche Armee war e«, welche die Ordnung wieder herstellte. Dcr Staat war doch schließ» lich genöthigt, sich selber zu Helsen.» Dcr Schutz, den sie den Königen gewährt haben, war nicht ausreichend; aber e» war eben ein moilu? vivendi, unter dem wir eine Anzahl Jahre iu einem sreundlichenVerhältnisse gelebt habe». Allerdings war dieser ruci<l»s vivsnäi doch nur durch eine ununterbrochene Nach giebigkeit des Staates erkauft, indem erd» Wahrnehmung dcr Rechte d.'r katholischen Kirche ganz rückhaltlos iu die Hai d einer Be hörde gelegt Halle, die zwar zurWahrncdmung der Röchle Preußen's gegenüber der römischen Herischast eingesetzt worden, die aber schließlich eine Behörde geworden war, welche die Zu teressen des Papstthum« zunächst im Aug« halte; ich meine natürlich Sic katholische Ab» tdeilung des CultuSmiuistcriums. Wer dii Dinge etwas näher gekannt hat, der bat woh> schon, wie auch ich, sich häufig dcr Besorgu-ß hingegeben, daß dieser Friede uicht von Daun seiu wird. Allein bei längerer Abneigung gegen jcdcn Kampf und Slrcit habe ich dann diesen Frieden mit allen seinen Nachtheil» dem Kampfe vorgezogen und habe mcincricitt dem Kampfe entsagt, wenn von anderer Zeit« nicht zum Kampfe gedrängt wurde. Ja, ei hat vielleicht kaum einen Moment gegeben, wo man, abgesehen von allen übrigen Fol> gen, die Regierung mehr geneigt gesehen hätte zum Frieden mit der römuchen Curie, al» gerade amSchlusse des französischen Krie ge«. Es sind hierüber im anderen Hause U nwahrheilen behauptet worden. Jedem, dei mit uns in Frankreich gewesen ist, ist bekannt, dag uns während des ganzen Krieges Einet verstimmte, das war die Hallung des Kvuigi von Italien, bei dcm i ach unserer Ansicht du Liebe zu dem französischen Volke stärker war, als zur Wahrnehmung der Interessen seines Landes. Tie Italiener hätten mit uns ge meinsam ihre Unabhängigkeit gegen Frank reich vertheidign müssen; aber es war eim sehr auffallende Ersche uung, daß damals ir dieser verzweifelten Lage nns thatsächlich ita lienische Truppen gegenüberstanden, was, wu wir glauben, mit mehr Nachdruck hätte vcr hindert werden köiren. Kurz, e« war eim offenkundige Vcrslimn nug zwischen dcr iralie Nischen und deutschen Politik in Europa zr Zage getreten; wir waren also weit entfernt aus irgend einer Vorlebe sür Italien in nn lerer inneren Politik etwas gethan zu haben. Als ich mich noch in Ve.saiUcS be'and, über raschle es mich einiger Maße», daß an du katholischen Mitglieder der parlamentarischer Körperschaft ciue Aufforderung erging, sick darüber umgehend gegen Bischof Ketielcr u erklären, ob sie einer katholischen Fraktion bei zutreten entschlossen seien nn» ob sie sich dazr verstehen wollten, bciAngclegciihenen dcr inne ren Keichspolitil dasür zu stimmen u. daraus hinzudlängcn.daß diese Paragraphen, um dii es sich heute handelt, in die ReichsveNassung hineingebracht werden. Mich erschreckte die scs Programm damcls nicht so sedr, um sc weniger, als ich wußte, von wem es ausging von eincm hochgesltlltcn Kirchenfürs e.i, wel cher die Aufgabe hat, nach dc.n Programii ccr päpstlichen Poliilk zu wirken; dcr eben darin seine Ausgabe cisülll hat, und cS war außerdem von einem Mitglied? der Cen trumsparlei, dem früheren preußischen Bun deStags-Gesandicii Herrn v. Savlgny, dies« Beiveg-ung vorzugsweise eingeleitet, von dem ich nicht glaubte, daß fein Einfluß sich wesent lich gegen die Regicrung richten würoc. Ick mhre nur die Gründe au, warum ich der Be wegvng damd!S diese Bedeutung noch uich bcilegic, und daß ich uachDcutschland zurück gekommen war n.it der Ueberzeugung, e? ließ! sich auch mit dieser Partei und ihren Bestre bungen Icbm. Als ich nun hieher kam, sal ich allerdings, wie staik die Organisation die ser Partei der kämpfenden Kirche gegen der Staat iiijwischcn geworden war und ich sa': die Fortschritte dcr «acholischen Abtheilung im Cullusministerlum auf dem Gebiele des Bekämpfung der deutschen Sprache im Po sen'schcn, und cs trat auch iu Schlesien lei ten« der polnischen Partei eiue wesentlich« Begünstigung de' kirchlichen Bcstiebungen auf. Aber was mich zuerst aufdieGcfahr aus merksam gemacht hat, da« war die Macht, dil diese während des Krieges gebildete Coali tian sich inzwischen erworben hatte. Cs wurden Abgeordnete in ihren Wahlkrei sen, wo sie längereZeii hindurch gewädli wor den waren, durch Dekrete abgesetzt und Wah len vorgeschrieben sür dort noch unbekannt, Leute. Es war eine straffe Organisation, ei war eine Macht über die Gemüther, wie mar sie bcduistc, wenn man das Programm, wel chcs der vorhin erwähnte Kirchenfürst, Bischo vonMainz, kundgegeben, verwirklichen wolle Wohin geht diese Druck'christ? Sie ist gm angenehm zu lesen. Sie ging dahin, im preu Bischeu Staate einen staatlichen Dualismus zu enichteu, einen Staat im Staate einzu führen und sämmtliche Politiker dahin zusüh ren, daß sie für ihr Verhalten im politisch » wie im Familienleben sogar die Leitung vor dieser Frakiion empfangen. Wir kamen zr einem Dualismus der ailerschlimmsten Art. Es läßt sich ja in einem Reiche mit einen Dualismus dcr Versassuug regieren, wie diei an Oestreich zu sehen ist; aber es handelt sick hier um die Herstellung zweier constitntioml ler Staaten, von denen der oberste Letter dei einen, des katholischen, ein ausläiidiicher Kir chensürst war, der in Rom seinen Sitz hat. ein Fürst, dcr durch die neuesten Aenderung!!! der Verfassung mächtig geworden war. Wii hatten, wenn dieses Programm sich verwirk lichte, statt des bis dahin geschlossenen preußi scheu Staates und dcutscheu Reiches zwei dua listische Staaten; der eine halte seinen Gene ralslab in derCentrumssraltion, der andere ir dem weltlichen Prinzipe. Diese Sttuation, meine Herren, war ein« vollständig unannehmbare für diese Regie rung. Es war ihre Absicht, den Staat gegen dicsc Gefahr zu vertheidigen. Sie hätte di« Sache v-rkannt und vernachlässigt, wenn si« ruhig zugewartet hätte.Angestchts der erstaun lichen Fortschritte, welche die Sache schon ge macht halte. Sie war zu einer Vertheiln gung genöthigt, und war genöthigt, einer Waffenstillstand, wie er in Artikeln der V--r -sassung von 1848 vorbereiiet und 1351 nieder gelegt ist, einen neuen viveucki zwischen der weltlichen und kirchlichen Gewalt herzustel len. Dcr Slaat kann hierbei uicht bestehen, ohne von seinem Standpunkte ans zu inne ren Kämpfen getrieben zu werden. Die ganze Frage liegt darin: Sind diese Paragraphen zu diesem Sinne, wie sie dießegierung Jqnen hier vorlegt, dem Frieden und der Ordnung des Slaaies gefährlich oder nicht? Sind sie es, dann crsüllen Sie keine conservativc Pflicht, wenn Sie sür dieselbe stimmen. Hal ten sie sie für vollständig ungefährlich, 10 ist das die Meinung, welche die Regierung ihrer seiis theilt, uxd sie kann dalier die Geschäfte nicht weiter fortführen mit deu alten Para graphen, die uns denen überlassen, die diesen Kamps der Vertheidigung des Staates zu Gunsten der katholischen Kirche zu beendige hoffen. Die Regierung wendet sich daher an das Herrentums mit der Bitte, ihr Beistand gegen die Unterwühlung ihrer Autorität zu leisten, und sie hat dasVerlraucu, daß ihr die ser Beistand bei der Mehrheit der Mitglieder des Herrenkaules auch nicht sehlen werde. Gras Landsberg (zur thatsächlichen Bemer kunz) bedauert, dag Fürst Bismarck die Be strebungen der neugcbildcleu Centrumspartei mißversiauden habe, glaubt im Sinne iciner Gesinnungsgenossen zu sprechen, wenn er sichert, daß sie als ihren einzigen Souverän seine Maicstät den König benachie. Dcr Präsident theilt mir, daß Gras Lands, berg beantragt, den Gesetzentwurf an eine Commission zur Berathung zn überweise». Dcr Autrag wird hierauf abgelehnt. Graf v. Borries: Bei dem Blicke in die Vergangenheit und in die Gegenwart beschiel chen mich irübe Gesühle. Deutschland hat kaum den scaiizösischenKlieg glorreich beendet, so beginnt es den itrreg mit der Kirche, so daß Millionen von Unlerlhaneu iu Sorgen schwer den und sich nur beruhigen mit demVertraucn aus den glaubcustreuen Monarchen, daß er diesem Zustande ein Ende machen werde. Die ärgstenGefahreu sür die Evangelischen erwach, seu nun vollends ans der vorgeschlagenenVer sassungsäuderung. Es ist von durchlauchtiger Seite ein Blick aus die Conjervativen gewor scn, aber auch ich, dcr ich die conservative Fahne hochhalte, bin nicht in der Lage, diesen Gesetzen zustimmen zu können. Eben so olt, wie das Kaiscrihum, ist auch der Katholizis mus inDeutschlaud; sie haben beide verbriefte Rechte, um» die Evangelischen haben sie im westph-liichen Frieden gleichsalls erhalten. Der slaat hat ja, wie ich auch der Ansicht bin, über die Kirchen sein OberaufsichlSrecht, und ich bin mit jeder Ausfüllung der Verfas sungSurkuude in diesem Sinne einverstanden. Allein die vorliegenden Paragraphen gehen darüber weit hinaus, und ich maß gegen sie pcoteiliren. Ich besorge, wenn diese Versas snngsbcstimmnng und die daraus basirenden Gesetze zur Ausführung kommen werden, so wird das Drängen einer gewissen Partei im mer noch zu weiltrcr Ausdehnung der Bestim mungen führen, wie wir ja aus durchlauchti gem Mund: vernommen liaben, daß die Re gierung diejemDrängen nicht widerstehen kön ne. Daraus wird aber bei den Katholischen ein passiver Widerstand, eine Auflösung erfolgen, woraus dasÄusland nur seine Vortheile>ehen würde; und um dies zu verhüten, stimme ich gegen die Ge setze. Gras Lippe nimmt die conservative Partei gegen die VorwüUc des Reichskanzlers in Schutz und radelt die Regierung wegen ihre« Einvernehmens mir den liberalen Parteien. Warum ist da« Minisicrium nicht im Stande gewesen, die conseivalive Partei zusammcnzu haltcu. Die Erscheinung ist merkwürdig, daß bn dcr Ausfassung der Verfossungsartikcl die Me nungen auseinander gehen, und bettübend , ist, dag in den 25 fahren iroy der Gefchwm- j digkttt der Gesetzgebung der Friede zwischen ! Staat und Kirche noch nicht hergestellt »st. Früher lag kein Bedürfniß vor, auf gesetzge bendem Wege diesen Frieden zu suchen, sa lange der Landesherr absolut herrschte und zugleich Laiides-Brichof war. Seitdem aber die Landesvertretung mitzu sprechen hat, werden alle Rücksichten auf die kirchlichen Ordnungen bei Seite gesetzt. Ich halte es prinziviell'für schwer und falsch, diese Abgrenzung durch die Landesvertretung vor» nehmen zu lassen. Das Veihälimß von Staat und Kirche kann nicht ui Verfassung?- Artikel eingezwängt und endgültig nur durch die geschichtliche EiiiwieNung festgestellt wer ben. Der Auffassung des Herrn Tultusmi nislerS, daß auf ethischem Gebiete Staat und Kirche gleichberechtigt, auf rechtlichem Ge biete aber die jirrche dem Staate untergeord net sei, kann ich leider nicht beitreten in ihrem zivcilen Theile, da die Kirche höhere ideale Zwecke sich gesetzt hat und der Staat den Rea lismus repräsentirt. Wollte die Regierung gerecht handeln, so müßte dem evangelischen ein katholischer Cultusminister gegenüber ge stellt werden. Sie zerstören durch die Un klarheit der beiden Berfassungs - Artikel das Rechtsbewußtsein des Volkes und erreichen Ihre Zwecke nicht, denn die katholische Kirche ist bereits dem modernen Rechtsstaate überle gen. Wir befinden uns mit dieser Berfas» illngsänderuiig, wie ich fürchte, aus dem Wege der Revolution, und wir mißhandeln die katholische Kirche und, der Parität wegen, auch die evangelische. Ich will aber an die ser Grausamkeit nicht Theil nehmen, da ich ein guter Patriot zu sein mich rühme. (Leb hasres Bravo rechts.) Am 11. März wurden die Artikel 15 und 18 in der vom Abgeorduetenhause angenom menen Form mit S 9 gegen l<2 Stimmen an genommen. Gräfin Guiccioli. Aus Rom traf die Nachricht vom Tode er Gräfin Guiccioli ein. Diese Frau, einst eine ter gefeieitsten Schönheiten Italien'», war die Geliebte Byron's, der ihr während der letzten Jahre seines Lebens die ganze Gl-ith seines Herzens zugewandt hatte. Er hatte sie in Ravenna kennen gelernt und das ver traute Verhältniß, das sich, trotzdem dag sie verheirathel war, zwischen ihnen entspann, gab dann ihrem Gallen Veranlassung, sich von ihr scheld?ii zu lassen. Byron lebte da rauf mit ihr in Pisa, wohin ihnen auch ihr Bater, ein Graf Gamba, und ihre Beüder folgten; da aber die Letzteren, die schon aus Ravenna wegen carbonarischer Umtriebe aus gewiesen worden waren, auch in Pisa nicht mehr geduldet wurden, zog Byron mit ihnen nach Genua, wo sie Alte vereint lebten, bis Byron sich, um die Griechen in ihrem Be freiungskämpfe zu unterstützen, nach Msso. lunghy begab, wo er bald darauf —eS sind seitdem 49 .sahre verflossen starb. Die Gräfin Guiccioli heirathete später den Marquis de Boissy, einen französischen Legi timistcn, welcher unter dem Kaiserreich das vnl-int tt-rril'l«.' des Senats war und sich durch seinen excentrischen Haß gegen England aus zeichnete, wahrend er doch in seiner ganz,,» L beiisireife englische Sitten und Manieren auf's strengste coprrte. Nach seinem 18KL er folgten Tode lebte seine Gattin in Rom, wo sie, ols Frau Beechcr-Slowe einen so insamen Angriff auf den Charakter des großen engli schen Dichters gerichtet hatte, zur Abwehr dieses Angiisfs ein Buch über Byron abfaßte, das zwar lueraiisch nur von geringem Werth ist, ihr jedoch selbst alle Ehre wegen des Be-> itr-benS machte, den guten Ruf ihres tod'en j Freundes von dem Makel zu besrcien, der im Austrug seiner ihn noch nach dem Tode has senden Gattin ans ihn geworfen worden war. Diese Ehrenrettung ist ihr um fo mehr gelnn ! gen, als das verläumderische Geschwätz der amerikanischen Schriftstellerin so gut wie gar j leinen Glauben gefunden hatte. Saro und die Gardeniufiker. l Tie Berliner „BürgcrZcilung" berichtet: „ Wir haben seiner Zeit mitgetheilt, daß we ! gen des Löwenautheils, den der Musikdirektor > Hr. Saro aus dem Eitrage der amerikani ° ichcn Conzertiour für sich behalten, ein Theil > der Hautboisten aus dem Musikcorps des „Kaiser-Franz-Garde-Grenadier-Regiments" , ausgeschieden sei, um, unbehindert vom mili ? tärischen Zwang, gegen ihren früheren Diri genten wegen Herausgabe des zuviel Genom menen auf dem ljivilwege zu klagen. Hr. . Saro hat es wirklich auf den Prozeg ankam . meii lassen, in welchem am Fnitag Audrenz . Termin anstand. Wie wir hören, istvonSei ! ten des Gerichtshofes die Beweisaufnahme j beschlossen worden." Napoleon's Aannlie. s Die englischen Blatter melden, baß in dem . Gewölbe der Kirche, wo Napoleon beigesetzt c wuide, noch Alles aussieht, wie am 15. Jan., . wo die Beisetzung stattfand. Frische Blumen z weiden täglich aus den Sarg gelegt und Fah . neu und Banner überhängen den Sarko . Phag. Wenn erst die Granitsäule, ein Ge , schenk der Königin von England, aus Schott i land eintrifft, werden wahrscheinlich Aende i rungen geirossen werden. Die Ex-Kalsrrin . besucht täglich das Grab und sieht in ihrer i schwarzen Tracht interessanter, als je, aus. z Der junge Prinz ist nach Woolw.ch zurück -1 gckehrU . Vermischte Berichte. - ?! e w>?l or k, 28. März. (Ein Reporter ! begeht Selbstmord.) Chas. Parson, ein Re r porter des „Daily Witneß," wurde gestern in ° seinem Bette im Haufe Nr. 62, Süd 2. Str., todt gefunden. In dem Zimmer fand sich - eine Flasche vor, die mit einer Etikette verfe - hen war, welche die Aufschrift „Laudanum" ' trug; mau glaubt in Folge Dessen, daß Par son Selbstmor» begangen habe. e Wm. M. Tweed hat seinen Posten als ° Staats-Senator für den 4. Senatsbezirk nie ' beigelegt. Dem Senat fallt damit ein Stein e vom Herzen. Er braucht den „Boß" nun c nicht zu uivestigiren. Denn bei dieser Gele ' genheit hätte sich zeigen müssen, wo die »30,- ° 00V hingekommen sind, welche Tweed dahin ' placrrte, „wo sie das meiste Gute thun wür i den." Sie wagten nicht mit Steinen zn - werfen, weil sie in einem Glashause sitzen. Der alte, verbrauchte Schwindel mit ' gefälschten Telegrammen, ist seit einig-r Zeit > wieder vortrefflich im Gange. Verschiedene , Leute sind durch derartige Tepeschen, die in ' amtlichen Couverten stecken und wofür der e Ueberbringer K 2 Gebühr einkassirt, schon be > sä windelt worden. Fast in allen Fällen wird > der Betrug erst entdeckt, wenn das Geld be > zahlt, und der Träger über alle Berge ist. Dem „Anz. d. Westens" zufolge, hat der Gouverneur von Missouri" u. Anderen auch Friedrich Hecker von St. Elair-Co., ' Jil., zum Edren-Eommissär für Missouri bei ° der Wiener Weltausstellung ernannt. ' In llidi a na pol i s, Ind., erschoß sich > in Folge von GeschäflSvcrlegcnheiteu ein be > kannter deutscher Tabackshändler, Namens Kurl Hunt, gebürtig aus dem Badischen (bei > Kehl). Er verübte den Selbstmord in seinem > Laden ii. schoß sich zuerst in die rechte Schläfe und dann, da ihn der erste Schuß nicht töd , tele, in's Herz. Er hinterläßt eine Frau und fünf unerwachsene Kinder in sehr bedrängter Lage, z In einem Gerichte zu St. LouiS schwebt eine Klage des Präsidenten Grant gegen den > Milchhändler Lorenz Miller wegen Nichtbe- zahlung von 4000 Gallonen Milch, welche Klüger dem Beklagten geliefert haben will.— > Äic Bismarck Paprermüller, so ist Präsident Grant als Privatmensch Inhaber einer Mil > cherei bei St. Louis, versieht übrigens das ! Geschält nicht Persönlich, sondern durch einen > Agenten. WaS die Untersuchung d « ' „Credit-Mobilier" -Schwindels dem Lande geko st et! —Einhundert und ' fechsuglauicud Dollars sind allein direkt an ' Zeugen und Unkosten ausbezahlt worden, und > nachdem der letzte Congreß zwei Drittel seiner Zeit damit vergeudete, langweilige Debaten über die Untersuchung zu führen, kommen ' noch dazu an Salair der Congreßmnglieder ' etwa anderthalb Millionen Dollars. Nun ' aber rechne man noch den Verlust von Hun ' derten von Millionen hinzu, den das Land ' erlitten hat, weil der Congreß in Folge jener ' Untersuchungen versäumte, Maßregeln, die ' für das Allgemeinwohl des Landes von größ- ter Wichtigkeit waren, in Erwägung zu zie hen und in Ausführung zu bringen. Europäische Berichte > Frau Goldschmidt (Jenny Lind) bcfin ' det sich nach der „Spener'schen Zeitung" zur - Zeit in Berlin und entzückt in musikalischen ' Priva'.kreijen durch sihren noch immer herrli ' chen Gesang. Man hegt vielfach die Hoff ' nung, die berühmte Künstlerin zur Mitwir > kutig in einem Wohlthätigkeits-Eonzerte zu ' bestimmen. Seit e? in Deutschland bekannt wurde, ' daß Hecker das alte Vaterland besuchen wird, - wollen besonders scharfsichtige Schwaben ihn ° bereits draußen gefehen haben. Ss hieß es vor einigen Tagen in Stuttgart, der Hecker l sei vor ein paar Stunden von Amerika ange ' kommen und befinde sich mit einigen allen > Bekannten in dem Bierhause. Bald stellst > sich's jedoch heraus, daß der vermeintliche - Hecker ein Hr. Rominger von Ann Arbor in Michigan war. i Aranir«ich. > (Der Compositeur der ln ! Paris erscheint eine neue Ausgabe der Werte - von Rouget te Lisle, dem Componisten der c Marseillaise Er war als junger Offizier im » Jahre 1702 mit dieser Eomposnion rasch be- Z rühmt geworden. 1825 stellte Nouget dx 5 Lisle so französische Gesänge zusammen? kr fand daiür keinen Verleger, qab sie aus eigene Kosten heraus und verkaufte ste io seiner Woh nung, Passage Saulnier Nr. 21 in Pari». Unter diesen SO Conipositionen befanden sich aanz prächtige Glücke, als da iind: „Ter Rclandgeiang," „Die Racbe," „Der Räcder." ein Schlack-Uttd, „Kleber'S Tod;" lie wurden kaum beachtet, da der Urheber der Marseillaise eben niitit mehr in der Mode war. Die ssrühlingßluft. Mit jedem WechjU der ZahrcSze.t wechiell d!e gi

lundbeiltichr Beschaffendkit dir kusl. Im Frühling spbürssche Slnfliisle desordcre euipsindlich siud. <7I-(t^w) Lange, Taschen» h n, Standuhren und Juwelen, F abri ka u t vo u feiuen Schmucksachen u. Silberwaaren, ??5??^??? Getraut: Am durch Vastor Miiller <?a>l »ianiuti, Gctraut: tiiea-q I. Upsttler mit ?rl. »«lisaberk » derle, Bcioe von Washington, D. l!. l 76) Todesfälle?" jabre ' i A»l N. Mör> Schubert im SV. Jahre sei nes Lebens. Äm it Man Friedlich Lillsenderg, 72 I- alt. Todesfall. Knickerbocker tebensvtrsläjMlngs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Nicdols, Geschäftsführer. Die „North American Lebens - Bersichcruugs"- Gesellschaft," Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-S tr aße, lssbr.Z.tZ) General-Agent kirchliche Anzeigen. Hanoverstr.-T- mpel. Berkaus und Miethe von Familien - Sitzen. Israeliten werden daiaus ausmerksam aemacht. der Lerkaus der Site Bonntag, den ZS. d. MIS . Morgens 10 Nhr abgehaltin wird und sind «kaufluftige hcflilvst eingeladen. Äuj Lueklottn: Neue Anzeigen. Schulprüfung der St. JohanniS-Schule, Biddle- Straße, (Pastor Müller.) S>assen!°9-I2'und 2-4 Uhr.'"' Dienfta?» d. I. April. 111. und IV. El., Oberklas sen. S—l!i und t!»—s Uhr. Die Eiternder Schüler, sowie der Erlie. H. Männer's Schule, Nr. Prüfung Schttl-Prüfong der T» ersten deutschen vereinigten evangelischen St. Paulus-Gemei-ide Schule <Easlern-Avenue). ZI. Mä'z. am I. und ?. I. sin- Aufforderung Besuch des neuen Platzes des ~Allgem eiuev Deutschen Waisenhauses" an und t ienstag vou Morgens 10 Nhr an zu besuchen. <7S-üs E.< 5 Linden, Selretär. Belohnung. «'»stra»». ist »ü Mi. (75-1 «r. 49, Eoutbstrahe. Spezielle Bekanntmachung an m«in^H^r«und» und Blumen-Sämereien, Knollen-Gewächse, Grassaamen, Nr. Lij, Süd-Calven , «wischen Bal. <Mäijlt,tMt) timo,e- und Wa.erstraße. 'ch chh d d» «r. Z?, «?ord > Vaea-, »wischen Sararoga- und »7ö-7< Mever Tteiqerwatd. Ilmgezogen. Tinges d 5 Sargeant wird, ihre und jiunde» wegen Grundeigen ihumS-Ein° und Bcrtöuse zu eben. (Ü7-) Bersammlungs-Anzeigen« GrgensnttgrrA'-seitk''-Unterstuyvng';- Verein bei Sterbefällen. Comite-Sitzung ! DonnerstaA, den in der Meckani». tVeneratversammtung l de? Spar-BauvereiuS Ztr. 4," Stadl Balumore. Freier Harugarl-Untrrstutzungs »berrin. Eeneialvers ammlung den ZI. lackjou-Loge Nr. Zo,^lNhwe-!ttUler. Banvereme n. s. V. Neuer Bauvercin. Uugul» -l Hunde.nnarr.^ Iolian» Siikt. Schaym. ! (75,9> Robert Arietlei», Setr. Willmmstraßen-Bauvrrrin Nr. 18. <<K.KO> Die Beamten. Lst-Baltimorer Germania-Bauvcrein de?ü« 'r, - <7L-7> I, Baruictel. Sekr. Neuer Bouüerri». gebühr erhoben Z?usi>age <7K-Z) virler Dti'glieder. Zweiter Tentich-Äinerikapischer -in k?r -Qi - und (7ö) >i>t. M Smilk, pioz. Ltl . Loutli ?remc»ut Ltn-et »uä osjZaltiiulirv. Dem Publikum zur Nachricht, dag diese seit einem Jahre bestehende «e,ell!chast. welche auigrzeichnete Zie. suUale erziel Hai. ist. Mitglieder Seid Uhr bei Hrn. t?. ?ir 72. Heiiiricti tSvli, Sekretär zahluuq. r j .s g L ch lh t. .iclne l Sci'mid, Sckr. > Prrwattcnt zünd ComMy M. Bffelder, Tekr. Jos. Ariedenwald, Präs. ' Office: Nr. 22, Sccondstraße, ' gegenüber dem Postamte. Zos. Friedenwa l.d, IRichard Konter. S.G. Putzet, A r m. N a chm an n, V.l.Tahlor, I Jut iuS St ie se!, W.D.Gill, jßecnurdElark, !?. H. B. Bolid, Chr. i>ax, ' ZohnHarriS, >Jakod Hecht. Geld auszuleihen. Belriebs-Capital: H 1,000,090. ' Diese «Sesellschasi hat ihr BeNicdS-Captlal aus eine Million Dollar» erhöht, bereit, Äe l usz » l hen in > lehen das baare Geld ohne Verzug ausge« I zahlt. <?rld als Deport ' wird gegen Berguluiig von Zinsen angenommen. Bauplatz». Wohnhaus« stet» gegen Grund» , Jmperial-Land- unÄ^!cih-Gesclljchait. Bureau Nr Sr. Paiilftrafte, r ineorporirt im Juli 1872. «Spiral B l k«.l»^V.«00 > John Klenn, Präs ! Beulten C. Bidb, Bice-Prüs.l E. KtiNv.^elrttär; I HunUn^' W. A. i!onev, George W. Brooks, , «has. F. Smith, I James N. Herbert. > Nohn Aber». wcrdcn aus angemessene Zinsen auige stü'' Sicheiheil und gewinnreiche Anw//von ?a -i pilalicn bietet dkse Gesellschast Borthelle, welche von »t.llv. Providenitö,^ Nr. 17, South-, gegenüberGermimstr. Zahlungen. Em nach dcn Liilt>ilc-9un^ Verein für Lebens - Versichkrung und > Sekretär des Eenlwl von Md.; (Mt-) Veneral-Ägeiil iür Mar'vland. Lebens-GeselijÄaft von Amerika. Maryländcr Abtheilung, Nr. 22, Soulh-straße. 2. We»,en <S»eii, Präftdent; I. WiUcor «rowu, Pras. <>Z. A. Pop«, Kllssiier. e Henry C. Brown, WM Sägen - Fabrikant und Reparirer, Modeln, Teppiche, Wachstuch und Haushalts-Gegenstände luNtlnen Wochenzahlunzen bei ««. K. Wal h in »r. »» und ««. VS-Äaltii»ortSra»«. tSali.e.t2Mli.Z»» Verlegung von L.Hilgärt»er'S Marmor Geschäft.^ more/ra«e, Srabstelnen stets billig vorrSchiz. <Kebrä,ZMl») Washingtoner Anzeigen. Washington, D. C. Dx r S. H. Wandler, Putz- und Modewaaren - Handlung, »r. s»?, siebente Strafe» naht 3«Elr., Washington, D. E. Agentur sür die berühmic und Manusaktur von I. A. v > e, el, lonigl. Hoftieseran. Leipzig, Sachsen. effellutrt <Aua.Ä).<»Mte> Schnlttwaaren:c. Neue Frühlings - Waaren M. Aeilner's großem doppelten Laden, Nr. SS und «7, West - Baltimore - Straße. Hübsche Frühlings-Kleiderstoffe, neue Muster, zu 25. Zl.'«', 37>j »no bO Cent?. Neue farbige Zapanefische Sridrn;eugk Neue (Casimire >ür Frllbjahr und Sommer. Hübsche Sommer - Shawls Billige schwarze Alpaca's, echle Mohair's Weis;waar?n, alsßiktoriaLawns, Na > nsook. Man spreche vor. bestchlige uns un tersuche unsere Preise in M. Heilner's großem doppelten Laden, Nr. K 5 und 67, West-Baltimorestr. (Tij.ZO.IZMtc) neben H. «rooi's Schuhladen. Geht hin in alle Wrltrn unv prediat allen Völkern, S. Kann, Nr. 154 und 156, Broadway tend billigerem Preise. Anderer/ 10 Kisten sranzösis>ren Chintz <einiarbigl,u I.x?zCtS. werth ü? Cents; weith 87 Sems: ' 2 » lapanesischen Poplin 25 CiS.,,v.rth 2 ~ Seid»- zu 87 Cents, » schwere. P pli z? S r ' Rosenthal K Comp., Nr. 7t», Hanover-Ltrape, die durch gewissci-haste Realität und durch ihr stets großes und reichhaltiges Lager das Vertrauen einii ausgebreiteten <iu»tschcst sich erworben ,eigen ihren freunden und Brannten, sowie d.m Publitum im wende Sailen eii.es der gewöhltekea und in j««., Beziehung ist. Insbe,ondere emp,edlen sie de zu Conärman oon Organdies-, Bishop urd Bictoria-L.wns ic z>> ?5 ?c»t» pro Pard. T Rosentkal ic?smp., (Märzlg.lJ) Nr. 7K, Hanoveritroße. Irländische Klincwm^, Hemden-Busen, Taschentücher, Tisch-Damaste, Handtücher, Servietten und leinene Betttücher. Dreß-Henidcn R. H. Milliken, vir tvZ, West » Baltimoreftraste. s?>e»2.>l.i.a. T.» Vivdewaarca! Movcwaaren! Carl Simon Söhne, <^eot.^v,iJ)^^^S i». Bei ISN Louis Weglein, Nr. 127 u. 12», W.-«alttmorestr.> billige und gute Schnittwaaren verlaust! Wir «erkansen 414 Mousseiin siir C'S , Werth!v Wir verlauten Äouis.lin tür lö CiL., Werth i.^j. derer. Schwarze« Tuch siir Zl.lX', ist werth ZS.Sii Schwarzes Tuch sür 5.M, ist werih 7.M. Nun, Nun, Nun! siir die Damen Nr. 129, W Ist es möglich, Arochc-SlMvls Louis Wrglein sür den halben Preis, Louis Weglein, Nr. 127 und 129, Dest- Baltimore-straße. BslrimoreKraKe, oberhalb lien-Ha-idlung. (TezZ.lZl Vtarmor-Hallcn -»I.K leider - Handlung. I. H. Smith <k Eomv., Schneider und Kleider - Händler. Wir haben aus unseren ?«»<»«» AuSgch- und Gelchäils-Anzüge «naben Anzüge die Frübiabrö Verkäuse. dell bis 112. I H. Ii Sünden-Schneider und »leidcr-HLidler, Nr. 48 und »0 Weg-Baltimoreilr.. Nordost-Ecke, weißes Gebäude, Pnmoe vor der Thüre. (TezS,tA) Echücking, Fabrikant künstlicher Haar-Artikel, Nr. 79, Lcxingtsnflraße, 79, ten neuester Mode und anerkannt vollkommenste des wirklichen Haares, Jute, und zen in allen Karben, sowie prachtvolle sranMswe T<bm»<,sa»en. Odrrin^ e. Halk n. I. w. ' " " °Dez.S,"2Mte)^ Karl Günther'S StamxivA, ?illkiilA- u.Stickerei-Geschäst, Skr. »?. t>st<Zftal»imorestra^e. Garn, Strumpfwaaren «. f. w. Ich habe stets einen complcten Borrath oon <Sar» Etrumpswaaren. Jacken, Unterhemden, Unterhosen u. I. w eigener Fabrik, welche ich den H-Wdler» und Andern zu den billigsten Preise» osserire. Die höchste« Baaryreise werden sürWolle gegebes. LoniS Felder, «r. >S?» Vüd-Broa»»a» undH», HanoverM». 'Pe,.4.lJ.»uw) D. S. Driscoe, Advokat und Sachwalter, Nr. S2i, St. Paul-Straße, (Jan 4,jMte,Z.p) Baltimore. BekaNßtmachuugeu. Stavt-Lomuiifiärs-Äürrllu, dkl! z. jllü'l. Xachui Stratze, seslüelltn. Im Äui!i>.«c - rlchlsd^ rtcinne^' al!g Tage von (76,8?,?) Elcrt des Stadt - EomminärS. Bureau der Straßen-DurchbruckS» demnircn u' die Srossauno der der McMechen vis zur Mlson > Strotzt, in Uever raüzevon Baltimore amZo.«ugvsl 1672pajsirlen Ver ordnung anzesetzi sind, ,ur Durchsicht niedergelegt Ali,°u.'° lotenden Grundriß de,ngler Tie Ansätze erstrecken sich aus und uwsassen beide der Bouldi ir'?l dcs K^h^ive <?« !'» « reen. Telr Steuer-Departement. Stadtsteuer-EiunehmcrSamt. 1 Ttaüt-Ncgistrators-Büreau, barl.il darüber besitzt, ÄrpcllaUou eingelcgl wndi, Ioli» A. Robd> Re^iflratoi. Versicherungen Dcuts6?c /cucr-lkrlichcruttgs-C'rlct! schalt Valtimore, ?!ordost - Ecke der Baltimore- und Holli danslraße, Bice- Präsident:vlinr>chSirau». Lülon Welkkitttl. Kisl'l. KlieSrich Wehr, 3. S. Kop?tlma>». Mich. Willin»?,, Z. W. Nun'.sen, H^nnrnra»» schalt. t., Die ~Gcrnl.lnia Leben? - VersicherungS - Gcskllscha?i" tAktiva am I.Za». 1^??: absolute Polices jedes Recht aus Berfallba:keit ausgegeben ist. absolut unverfallbar und unanfechtbar, Die „Germanla- Lebens - Versicherung? - Gesellschaft/^ ?ir. i!3Z und 2Sb, Broadiva»- M. Voiin, N 7 ce A v enu e^ Veretvtftte Fevek - Versicherungs - Gesellschaf von Baltimore. Bureau: Ecke derßa'timorestr. undH»astv>n-» Otige Ä./ellsPa?t >,? st» der.it, all» Arten b»» Fu: 1 Zolin simitl», Kranit Mendt. Vice-Prafidei» 3. W. Gi:te». lah. Baueraschinidt, Eonrad Meid, IS-St.7,lJ> »arl KSe«ri<». Eerr. »S- Hr. Joseph Gckmidt ist Agent der Gesell Mtmtu's Compusy. 182? qestrunde^ Eouth- und Serond-Straße. J. Albert, A. Sbrivn, Thomas Lesers»». M. Galt, George Z. Ülppold. M. Anderson, Z. G-^ftams^lz,' K. W. Beaneti, Jas. M. I. Taylc-r, Tbvs. .?. Wilson, I. G. Atanetz, T. CuL more, A.Zciikins, William H, Brown. Juli»7,«Wte) I. «tarsbau «li--v-»er. S-?r. Home Feve? -> Bersicherungs - Gesellschaft «L n Bnltiiüore. James Boi>ce, ' ?oule^l!rn^. O. Dikfenderfie,, «erd Mclzer, B. P. I. !. Gott, John üugle, z,s. L. Barbi,». G. v. Williems. iZan.lZ.i?, ) Die Peadody^ Fese? - Versicherungs - Gesellschaft »on Baltimore, Sceond - Strafe, Sll « LH Tdot. 51. PrSftol, «iädard . Dle Äfsociirte FirkWtVS' vtrstchtrungs - Comp. San Baltimore, «üreau: Nr. », South »Straße, Äaar-Capital 202,300 Dollar», autzirhald deiseldiii,u den lokn tsusking. Präsident. Dtretl orium: Tdos. I. Äl?r. Äieman, Geo. Willii.mS. Francis Bm'nS, Wi^iain'«°s» Slimes W. FlaS, Slinlon Paine. Samuel Ma cubb«, Edward Connelll,. Joseph Green-telde, ttoj.a.L.-' rodn »«. «syd. S.k Maryland-Fabrik galvanisirten Eisens Agent sür die "Vni-iei,? ln Vjork.Pa. lur Gollesäcker. Wotznpiö»e u.i.s. sur Stallein Surrau der „P a t a p S e o- Lhtmikatiea - Fabrik." Gebr. Symington ör Comp., Ztr. »S, qSouthstraAe, Fabrikanten Vitriöl-Oel und anderen Säuren und Chemikalien. lAprilSS.lS) Unterhaltungen. K Erster r.roßcr Lahccs An!! Abheilung Sir. des „üi disc. Vuud?s" de r ech ani c s. a i t'e " l°e?a>en'Sn'."" l"-unde d...ich. e... isentZ iur einen Heu» und Damer. ' Ä Großer Lail des Titrnvereins" (7s",dz" o'miik. . e Edreniritalieier sreundlichit eiNteladlN siiid^ la»Eomir» dcn ZiZ. ds Z uro wol er?ch Manien und Herren geiiilligst punkllich v tir. Koike, Eekr. ,Turnhalle/' Nr. 64, Wcst-Baltimortsiraijt. THrater und zkränz hen iuni siiilusse d»r La.son Moinag. den 3t. Marj. «illeie ?b lieniS. Viederlranz Morgen, wiro »ramatiictie K'ler fteg>ed,»Pin, Wir.k.l ,n Liaiber's .Odeo> " al>j.rdallen Micli. t!i»k. Sekr. TchütM Vermischte Anzeigen. Heinrich W. Mears, Nr. t, Nord - Naystraße, Äon gebrauche >Zhlrrcls „kulleyun (Krystall" zum Waschen! <5Z.,>7,5>.7!.?.z,7,!«,!>1> pläoarirt von D. de Vun? PariS, Hüure gvlcgctb, dlond oder irgend cinc gc» N. Tiiiioiigtilt, vir. /i. >«srd.ls>>arle»ftras>», u tSi »«05 H! > orl. °i>. T>- S- <«orilN.7)P.> M. H. T V^ild-BaltittiorcrLcihbürcau 3i, Enmdcn., nahe Sdarpsirage. und jiauununn'c-güler im Me durchaus Täzüch con 7 Udr Morgens »is I» und Z 5 Ts R?äk<ers-Bi>reau, Nr. Kntd-Galj-. nahe Fayettesti (Begründet von dem verst. reoißensaminlrvlsi.) Teutsches s>vl;- und s»ohlev Geschäft. Aechte Lyken's Balley, Sunbury, Baltimore Comp., Black Diamond, Shamolin- und Lumlcrland-Kohln> HÄK-s-' S-^ Nordok-Fcte der Gay- und - Straße, Balto., Wegen allerArten -MWMM- eiserner Geländer uud Eisen-Ardeitcu I. >v. Sanuer? <Mi>.tS.lSM<e> Nr. 7. üarrison «r. GelchuiaStivlle Dlahtardet. trn und Trzht-^iz.'.s^ Vufux St iZoms,, Nr.'! 6, Nord-Howard-Ttrc.ßi, Pettiielten, SeiteeZ, Stükle «. >. w. 15« niird Deutich geioroiden. lDe,.l9.!LWte.> Klumeutöpse, Slei»- und irdene Waaren, M. Penne «d Söhne, Zadrikanten >Ur. 7t « und ? I!t MrN.Nttitimirest'. «5-> Fischer ÜL MßmäWr's Deutsche Buchhandlungen, «aust <«uer pi«r»trlt« <e^«t»rr W. Holmes, gold« und siiberplattirteu Waareu» Weft-Paltimore-Ttr«ste, über Mcl?aisrcv'6 Musisluden. Nr. 12, Bank-Lani. Kabrit! Sir. und r>». «»Vidavftrtn» <Te> IZ.ttl ) «„Minore. Wd. „itZalto. Kohlen-Theer - Fabrik - alle Produtle von Äohlen^Theer in Sir. Sit, Tiid tsliarle«,lra»e. Karbolsäure (OurkuliL und Kalk» E.irbolat Schul - Anzeigen. Deutsche und englische Schule. F. Knapp, Eck^r Nöhere der der Newton-Akademie für Knaben und junge Männer West.BaltimoreNrajk,naheFrankrin>Sqilllre. Thomas Lester, Prinzipal. »D- Schüler weiden zu jeder .4kit ausgenommen ool°e l«u->.^..1/M'r, Geld LNszulelyeu, Gelder auszuleihen. itsrundmiethen in belie- Ivhn »«Irnii S.' <?omp., 135-> Nr. 1, Tt. PaulstraKe. Gelder;u verleihen. 45<A) aus gute Sicherheit aus Granbeigcnthmr. in der AM! Etadi oder aus dem Lande. A«oj Itioma» Hill, locei I Tcke der Tl. Paul« und Kavet'e^r. t<M I <2«-> Gelder zu verleihen. »45,«X> in Summen von «KW die »1V,(i«0 aus Grunbeigenthum in dieProzent. lZ7»1 Nr. Lexir'gwn-, nahe /hariet'straße. Unterhaltungen Ford's SplrnhMs Große itallknischie Over. Positiv nur orn Ädende. Trftcs iiu ireikn der «roßten eu opäifchen lvrlschcn«äogertn Pauline Lueea. Pau! r»^7Z, .. .. .. Dienstag, den t »rni, u fl, «. L. 5t«ll?ft« im Martba.^ ivn ltwoch, den ?. April, Aanlint Lllcca im »>irii Dtav» » - lionapiei« i die Reiervtrie Eike > m Ol chefter »ndk>. ch ei Äügcmeinlr Emtrin : e.ie,vii,e cm ?alki.r> »I >r>ra: reie,vir». im Orchester .>»"> »l. Silltiviii» »>tzr siil irgend ein' der drei Z>o>slc?un nno i.i vic>tailr»h's i'tuiilalienvoneiiing ,» h^- Ford's Opernhaus. Elinvv-tugrö Engagement der herLorragenden anierikaaücheit Charlotte Susbmau Letzter Abend. Heute Abend Irrt Cuihman ' d M Heuie^saliner »in 2 vor Meq " iSintriti 75 und Ü0 I5tZ. t' Nächst.n Donn-rsteg da- orientaluche iailo, c. Drama vo« ». oxcrien: (souuljue. l«. «. t^deso»/iSelchuitöi- »nd »peMcur^ Außerordentliche Attraktionen ! km ganzes Heer neuer Sensationen .«'den Äbend und Dienstag un) Eonnabeno Nachmittag das neue rrüchiige dreialtige Diama : .v>rNo»e,l oder ...iwe, Männer" ece»ttt«'a und iivrrea«iend.n Effekt« >,. miurirlt " «esammre Schauipieltruppe Eitzte Woche drs chinesischen -iaideicr« d-ss.i V> n " den be,a!id-e« » «wmenNrau«. und seine winderbaren äeuersüul» Levte Woche des Kiiuischnkmannez all.zn! bell dien Woche »»d ..Die > »änlichen Tänzer.« oon den reizenden, tegadren !anzpria>a Zctiwest-r» Stemmelodcrg und der ßM HoludalistrnsM.Theater. W und 25 iZenis. Cxira-Gebiihr ssil beXl-ie Klye. «Illsstndftnung7 Uhr: 'pk Heute Abend wiederholt: „Ziilf voj, Ktiiilliö uiit, der wilde Bill," ein ram a. reich a n,e rs ch ülle r nd e» St t riti en l n de » iv h, s>. geu k e eu > rn, iau slg e n t > lNschen " Lp? I o d e n. Ssrr» Mereditl, g>n dcn . Wilden-vi» » Hieraus las Gesa^gk-sluck: Mvni-q : strani >vtayo j „ ~Tavv ? > ok^ t74-< -MBaltimorcr Ttadt-Theater (<soncvrdia Halle). veixrlchvtaret orlisliich.r Tireltor. Moi'taz, d.n .!l. März >B7!i, litte KorsteUung t»r von Äboni'emlnt«« A s ! iöilteten. «Ivo» oni'vtt nnd «lel 'ivarena: „Ülulttrrsegen" „rie neue Aaiich»:,," VoilSichauipiet in>! gelang tn k> »kien von W. In Vorbrreilung -ui» «tgie »eneki, lue Heinrich Ali aiel u il qros!i>ii?ir ..Nictiaed 111 " 20 ?amen and Hcrr.n werden ,a dieser Porslelluna o'U^'igi bei Heinrich Markt 1N..60n- SentS: resrrvirie S-üc Soljen>, »niang S unkt Uyr. Altes tit^d-r-l-ei^.r'die Ak>>-> , ) Mltung9-?c!t WW« de > „Hildise - NkcilinerchorS" iilil t'eri und Dall an> Moni an. de,! Äuitieien sind derart, um den Thettnehmenden ct'mn uersorech n zu dliricn kn er Rtttnnsicin's AbslliiedS - <.^on;ert heute Äbend, den 28. März 1873, > i IN . i m a u re r - T e IN p e I - ' wird dti dieser ÄUegenheit I« xi«« Louise Liebtiard, die talentvoüe Lontonec ircc t > Ettzr;i ' -isnerkuui tinder jur in McEaffray's Mtt!italiei>.na-i!-iana stall. LtUiiwoll'ö werden in üon jtrte» I7I-ÜI Cmncr! rnd Koirrc Gesangvereins „Harmonie den l. Äpril 1873, »/ (srvsiiluilqr-^nttich. d>e <»>>a>'ia,c '!iUte '!t>>»flraftr, kcuiUch (7z-7) Aiiee Ännstraze. angekommen >- dier gesehen wurde, in einer konge von ffusz. d grosz»? E 0 n»ert durch ein« Cinluti siei.-ffür'S Panorama K>r.der iS »ealiv^ / Awlüoff's ' N e st a »» r a t i 0 n der sourh- und Waierslr., > ju Ta.iei jeu kaN« '' i >.n Weyrauch 5 G. ). Lost. Restauration U.Lagerbier, Nr. 4K, banovirstroße, wyicagv'cr, Milwaukee'r Philvdeiphin'er Cxpnrt - Bier. Diese iirpttUenkwnldenNirrc werden, in Flaschen grsultt, noch allen leiten der Stadt toiterijrel zr- von «uewSrt» werden pünktlich au« !?ssor«mcnt von?i hei n- W etn an V-n», T. S. Hapenny. O. TuLer. juv. Brillante Billlud-Parlors, Nr. V 6, Wcst-Tkahcttestr.» imtwrtirtt''Branntweine und Liquörc. (MarjW.lMt) Maryläudcr Brauerei. Medtart's Äle. Die lange bewahrte g»ie »eschossendeit der Med. tail'ichen «>e ift wUt nno durch ganz« lnidalteno. ilriert XX und XXr !tt» sind uimderlrettvor, gevraM von aUeiniizer eNovN. dolldav . nade ikentreftraS». Lagerbier! berühmte Teeger'sche Lagerdie? z' wünschen, körrea ihre »„11r5z,,,, »». Da« so d«K«Me «irr iv besonder« »0, dl, » rei eder'7k^'av 'i ktr

Other pages from this issue: