Newspaper of Der Deutsche Correspondent, March 31, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated March 31, 1873 Page 2
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Ter Teutsche (>orresvondcnt. HI. Älkärz D,e stU»zo,lsc!i? 'pceffe »der dicNcdc des dkutsciie» Kaisers. Die Pariser Blatter vom besprechen alle die Rede des Kaisers von Deulschland, die meisten sehr zufrieden darüber, daß cic Räu mung als nahe bcaorstehend bezeichnet wird. Das offiziöse „Bien Public" saat: „Wenn der Kaiser von Deutschland öffentlich be zeug», daß der Augenblick hcranuahi, wo Frankreich endlich wieder Herr scineS Gebietes wird, so können wir besricdizt und selbst stolz sciii, nicht nvr unsere Pflicht gethan, sondern sie erfüllt zn haben, ohne irgend Jemandem zu schade» oder uns irgend cincm Vorwurf auszusetzen. ES liegt darin eine große Lehre. Frankreich, so machtlos, so kindisch, wenn cs dcr Spirlball der Parteien, ist sähig, die größ ten uud ehrenvollsten Erwlge zu eriingen, wenn es alle seine Kräfte für <iu patriotisches Werk vereinigt; wenn e?, anstatt monarchi sche oder laNlale Theorie n aufzustellen, sich damit zusnedcn qibt, die Republik praktisch in Anwendunq zu bringen, d. h. Alle zu einem gemeinschaftlichen Zweck zu vereinen." Einige republikanische Blätter, wie der „Etat," mei nen, daß die Fieude über die nahe Befreiung Frankreich'S dadurch getrübt sei, daß mau ge nöthigt sei, an die „zeitweilige Eutfiemdnng" von Elsaß-Lothringen zu denken. Ein Geschenk zum Oester» der Wis senschaft. Neulich hielt Professor Agassi; einen Vor trag an die Mitglieder dcr Legislalnr von Massachusetts, als diese das Mnscum der ver gleichenden Zoologie in Cambridge lmuchtcu. Er brachte darin scine Ansichten in Bezug aus die Errichtung einer Schule zur Ausbildung von Lehrern der Naturgeschichte znmAnsdruck. Er entwickelte sein dessaUsigcs Progiamin uud schlug vor, die Schule nur sür den Sommer cursus zu eröisnen uud den ersten Cursus im kommenden Sommer in Nanuicket zu halten. Ties Programm wurde veröffentlicht und er regte die Äufmerkfamkeit des reichen Tabacks händle>F John Anderson von New Hork, und es kam demselben die Idee, daß sich sür eine Schule, wie Professor Agassi; sie vorschlägt, die Insel Penikesa, dieihm gehört, vortrefflich eignen würde. Er Halle sie zwar bisher zu seinem Sommeraufenthalt benutzt, aber um dcr Wissenschaft zu dienen und um die Er richtung der gewünschlcu Schule der Natur geschichle zu ermöglichen, beichloß er, Opfer zu bringen. Gleich am nächsten Tcge schickte cr zwei Herren nach Cambridge, die Hrn. Agassi; die Insel zu dem angegebenen Zwecke anbiclen mußten. Natürlich wurde diese großmüthige ischeukung sogleich ange nommen, aber, wieiLielandsagt, „nichts halb zu thun, ist edler Göller Art," und An derson fügte seiner Schenkung noch einen Do talionssoiid von »5-0,000 bki. Als Professor Agassiz seine kühnsten Wünsche nicht nur rea lisirt, sondern auch noch bci weitem übenroffeu sah, war seine Fieude unbeschreiblich. Die Jnfel Penilesa, auf welcher das Colli qium für die Nalurgeschichtc errichlcl wcrdeu soll, gehört zur Gruppe der Elizabeth-Inseln, die am Eingange in die Blizjaid-Bai an der Südlüste von Massachusetts silmrt sind. Sie enthält etwa hundert Acker Fläche«inhalt und bietet Vortheile dar, welche sie ganz besonders für den von Professor Agassiz versolglen Zw-ck geeignet machen. Hr. Anderson hat vor meh reren Jahren dieJnsel gekauft und seitdem gro ße Summen aus ihre Verschönerung verwen det. Er hat werthvolle Gebäude nnd Anla gen darauf und der Werlh seines Eigenlhums dürfte kaum weniger als ZlOO,- 000 betragen. Seinc Schenkungen entsprechen daher einem Betrage von »150,000. Notizen. Dcr Streit des General > Postamts mit den in New - Hork mündenden Eisenbahnen , soll angeblich durch ein Compromiß geschlich tet werden und die Poslbeförderung leine Un lerbicchung erleiden. Sekretär Robejon übernahm am Sam stage die Verwaltung des Kriegsamles. Bei knap ist bereits abgcreis'l und wird eist in ei nigen Monaten zurückkehren. Gen. Shcrman jst'höchst alifgcbrucht und äußert sich über die Zurücksetzung in uugemessener Weise. Am Samstage wurde in Washington Cavt. T. F. Jvckittck vom Jndiauer-B>'reau in Washington unter der Anklage der Theil nahme an dem Betrüge verHaftel, durch wel chen vermiitelst einer gcfulsch-cn Zählung des östlichen Chkrokesen-Siammes tic Regierung nm großeC eldsulnmen beschwindelt worden ist. Tic'Jndiauci.Vcrwaltungerweii't sich täglich mehr aIS cine gewaltige Verbindung »andeu ten, die cs weit weniger ans eine gerechte Be handlung derßothhaute, als die Füllung ihrer Taschen abgesehen haben. Der„Star" belobt cs, daß der ncucVicc- Präsidcnt, ganz entgegengesetzt von seinem Vorgänger Colsax, allen Amtsbewerbern ein williges Ohr leiht. Die „StrikeS" in Deutschland. Ueber bie„Slrtkes" der Buchdrucker wirdun ter'm 8. d. berichtet: „Die 12 größten Müu chcner Bnchdruckereieii haben allen dem Ver bände angehörenden Setzern. Maschinenmet' steril undÄehiilscu gekündigt; das Forlcrschei ncn dcr Zeitungen ist gesichert." AuSßreslau:„JnFolget!es in dcr Freund'- scheu Druckerei aiisgcbtocheuen wurde dem Besitzer der Letzteren von mehreren anderen DruckercienHülfe durch Lehrlinge an geboten. Als hieranf die Setzer in einzelnen ebenfalls die Arbeit uicdcrlegcn zu wollcn erklärte», wenndieseHülfe nicht zurück genommen würde, beschlossen die Buchbcuckc reibesitzer, sowie die Zeiiungsverleger und Re öalteure dcr hiesigen Zcittiiigcn, von morgen ab nur eine einzige gemeinschaftliche Zeitung erscheinen zu lassen; die Forderung der Gehü lfen, die Kündigung erst in Wochen eintreten zu lassen, war von denselben vorher schon aus das Entschiedenste zurückgewiesen worden." Aus Hannover: „Sämmtliche hiesigeßnch drnckcrcien haben dem Beschlusse des deut'chen Buchdruckervereines (30 Pfennige Pro 1000 -rs Fraktur nndAnliguaj sich unterworfen und gehen morgen mit der Kündigung an alle dem Verbände 'ungehörigen Gehülfen vor." Aus Leipzig: „Dem Ausschüsse des deut schen Buchdruckervereines ist die Anzeige zuge gangen, daß,wie in aUenßuchdruckereienHan iover's, so auch in allen Buchdrnckireien Braunschweig's dcr Vercinsbeschluß zur Aus führung gebracht und allcn dcmVcrbandc an gehörigen Gehülfen heule gekündigt wird." Man schreibt auZ Berlin nnler'm kl. März: „Mit dem Erscheinen der ersten wär inenden Sonnensirablen steht auch das Blnm- Icin dcrSttikcbewegung schon wieder in schöu slerPracht, und wenu demnächst von deuMau rcrn und Zimmcrcru dcr uuvcrmcidliche Be sch! zur Arbeitseinstellung ausgegeben wird, dürste in der Kette der „AgitatiouSarbeilen" kaum noch ein Glied fehlen. Seitens der Möbelpoliier-Gehülfen ist gestern, Montag, ein lheilweifer Strike inSzenc gesetzt worden. Tie Maler nagen sich mir Strikegelüsten: die Conscctionsjchnelder sind gestern durch össcnl lichen Anschlag angewiesen worden, sosort in jeder Werkstatt Delcgirle zur Festsetzung der Lohnerhöhung zu wählen; die Schuhmacher dürsten bald nach Ueberwindung innererZwi stigkeiten mit neuenFordernngen hervortreten. Am Heftigsten dürfte dcr Kampf zunächst im Tischlergewerbe entbrennen, da die Meister ent schlossen sind, dem gewohnh:itsmäßigen Agi tator, Tischiergesellen Schmitz, der, wie das Mädchen aus der Fremde, mit jedem „ncueu liingen Jahr" mit neuen Lohuvarialionen her vortrat, mit aller Kraft entgegenzutreten. Gestern verfamiiieltcn sich zu diesem Behufe sämmtliche Tischlermeister, welche Coulissen-, Sopha-, Spiel-, Schreib-, Nah-Tische und sonstijjc zu dicscr Spezies gehörenden Artikel anferligen, im Casv Frahm, OiauienSr. 180, und faßten für alle Eventualitäten geeignete Beschlüsse, tue in erster Reihe auf energischen Widerstand gegen die Forderungen der Gesel len hinauslaufen." Tod einer merkwürdigen Aben teurer«». Der Wiener „Deutschen Ztg." wird ans Beirut vom 111. Februar geschrieben: „Ich habe heute einen alten Bekannten getrofsen, der mich auf mancher Fahit geleitet hat, den Kaineelfühicr Scheikh Abdul, und der erzählte mii, feine Gattin sei gestorben. Welche Bil der, welche Erinnerungen fuhren mir da durch den Sinn! Abdnl's Weib ist nämlich kein gewöhnliches Weib, ihr 'Name hat einst durch ganz Europa gclinngen und manche Stadt des Conlinents hat sich oft nur mit ihr be schäftigt; Scheikh Abdul ist dcr neunte Gatte der ehemaligen Lady Ellenborongh. Sie hat gar oft meine Lebenswege gekreuzt. Im An sang dcr dreißiger Jahre traf ich sie in Mün chen. Sie war eben durch den Fürsten F. Schwarzenberg ans dem Schlosse ihres ersten Gemahls entsühn worden und leble da ver hältnisjinäijig ilill nnd zurückgezogen. Sel ten nur sah man d>e schöne Amazone aus ei nem feurigen Renner durch die slraßen der Stadt fliegen. Mittlerweile ging derProzest, welchen ihrGcmahl gegen sie angestrengt hatte, seinen langwierigen Gang; Lady Ellenbo rongh verfugte üder ein ausreichendes Vermö gen, um das Ende des Prozesses nicht abwar ten zu müssen und ging, wie ich später von ihr selbst Höne, nach Italien, wo sie nicht we niger als sechs Ehen nach einander einging, die alle nach kurzer Damr wicdcr ausgelöu wurden. Im Jahre 1843 fand ich sie in Zllhen. Sie schloß damals ihre achle Ehe mit tcm griechischen Obersten GrafTheodoki— doch nur für kurze Z-'it. Das ncticrwcudljche Weib entbrannte in Liebe zu einem-alten Palikarenhäupiling, dem sie nach längerem Zusammenleben ei» schönes Haus in Athen erbarte, als Ersa? fir ihre miltierwcile wie der erlalleie Liebe. Sie seihst wandte sich jetzt, nachdem sie zuvor das lctztc Ehcbüudnig wieder gelöst, nach dcr Levante. Auf ciucr Reife von hicr nach Damaskus gewann sie an dein Karawancnführer, dem Kameektrciber Scheilh Äbdni, fo vielen Gefallen, daß sie ihn zum nenuleii Galten erkor. Sie ward ihm nach aravnchcr Sitte angetraut und be gleitete ihn ei» volles Jahr aus seincn Berufs- Wanderungen zwischen Beirut und Babylon, getreu die Pflichten eines arabischen Ehewci bes ersüllcnd sie melkte logar die Kameele. Das ward selbst ihrer getreuen Zofe zu viel, die sie bisher nicht verlassen hatte; das gute Wesen ging und e>zählte die schönen Streiche der abenteuernden Gebieterin brühwarm in Athen. Nun hat mir Abdul erzählt, daß die „Frankin" auch nicht vollständia ausgehalten hat. Sie bekam das Nomadenleben iatt nnd baute sich einen reizenden Palast in Damas kus, in welchem ihr letzter Gatte, so oft er nach Damaskus kam, für einige Tage cine Ruhestätte faud. Nach gründlichem Bade wurde cr von seiner Gattin immer freundlich aufgenommen. Abdul ging aber auf dieses Arrangement erst ein, als ihm durch cinc be deutende Geldsumme sür das verlorene Weib Ersatz geworden war. Seil dem Jahre 1855. wo ich die einstigeLadyEUenbotvugh hur lraf als Arabeiweib gelleidet uud iiotz dcr fei nen Runzeln im Gesichte immer noch fchön halte ich von ihr nichts gehört. Bald darauf hal sie den Prozeß gegen ihren ersten Galten und damit ein tolofsaics Vermögen gewon nen, das wohl ihren Verwandten in England iiifallen wird, denn Kinder hatte sie meines Bilsens nicht. Ihr erster Gatte, der als Mit glied des Cabincts Wellington auch später in der englischen Politik eine große Rolle gespielt hat, ist vor wenigen Jahren erst gestorben." Die Nvthtcidcnden an der Ostsee. General Consul Rösing theilt mit, daß in New-Hork 5»ti70.3t! gesammelt wurden und dafür «8138 Thlr. 28L Sgr. nachDeulschland abgegangen sind. Ferner sagt der General- Coiiiul:' „In Philadelphia find außerdem »1826.23 coUektirt und direkl renullirt wo» den. Tie Summe der vou allen Seilen den verschiedenen Comite'n in Deutschland zuge flossenen Gaben belauft sich aus ca. l 5 Mill. Thaler. Zur WieSelherstellung dauernder Schäden wcrdcn aus preußischen Landesmil telu ca. 2H Millionen Thalcr verwendet. Die Piivathülfe hat überall prompt und wirlsam eingegriffen." Die Goodrick-Mordgeschichte in Brooklyn, Der geheiniuißvolle Tod des CharleSGood rich in Brooklyn bildcl noch immer das Ta gesgespräch. Trotzdem seit dcr Aussindung der Lciche mehr denn acht Tage verflossen sind und die Geheimpolizei derNachbaruadl, sowie cine Armee Reporiers jede Spur wie eine Meute Jagdhunde verfolgt haben, ist der Too Goodrich'« noch in dasselbe gehcimnißvolle Dunkel gehüllt. Und schwerlich, fo glauben wir, wird der Schleier, welchen die Bruderhand übcr die Affaue gezogen, gelüftet werden. Es müß ten denn außerordentliche Umuande eiinre ten oder das Siegel von dem Mnnde gelöst werden, der allein die Wahrheit enlhnll.n kann. Dcr Polizei ist cs gelungen, das vieler, wähnte und viclgesuchte Frauenzimmer auf. jufiiiden, das nach der Theorie des so ver schwiegenen Bruders und dem gedankenlosen Geschwätz der i,usv->iuäi>.-L den Mord mit >o viel Rassiuruienl.'mil so viel Kaliblittigkelt und GeisteSstärkc verübt habcn soll. Lucie Meyers, alias Armstrong, ist dcr Name dcs Wcibes, welches seine Intimität mit dem dahiligejchiedene» Lüstling wohl durch mvnatelange Haft wird büßen müssen. Vorgestern verhaftete die Geheimpolizei inNr. 22, Orchardstr., in der Wohnnng einer Frau Levy, Lucie Meyers, cine Hemdennäherin, als daS Frauenzimmer, welches am Morgen der Auffindung der Lciche das Tranerhau» verlassen habe» »nd die schrcibcrin der Lie bes-Epistel gewesen sein soll. Die TelcktiveS führten Lneie nach Brooklyn. Ter Polizei Chef unlcrwarf das unglückliche Geschöpf ei nem unge'etzlichen uud geradezu lächerlichen Kreuzverhör, dessen Resultat natürlich gleich Null war. Die Frau bat den gestrengen Herrn, ciuige Schillinge, die sie in dcr Tasche halle, ihrer armen allcn, in Nr. 40, Rivivg lonstraßc, wohnenden Mutter und ihren itln dcru zu schicken. Nachdem die hohe Obngtcil ihrer Eitelkeit und Borninheit salllam ge fröhnl, das heißt, fo vicl, als möglich, in das arme Geschöpf hinein oder heraus zu lnguiri ren versucht hatte,wurde dieÄcsangenedcrJail überwiesen. Ueber die Verhältnisse dcs Frau enzimmers haben nirere Berichterstatter Fol gendes in Ersahiung gebracht. Man beachte ivohl die einzelnen Pnnlle und nNhcile dann selbst, in wie weit die Beschuldigte sähig sein mochte, cin so diaboli'ches Verbrechen anszu sühren. Die Elierii Lucic'S sind hochbctagtc, kränlelude Leute, welche einst bessere Tagc ge sehen und gegenwärtig in den ärmste» Ver hältnissen leben. Tie Tochler, verheiralhet, doch von ihrem Manne getrennt lebend, mußlc Mit ihrer Heinde Arbeit sich, ihre beiden Kin der und die allcn Lcute ernähren. Sie ver diente, »ach de» Aussagen dcr Frau Levy, ih rer letzte» Arbeitgebern', 83—«4 wöchentlich. Am l. März wnroe die Familie aus dcr frü hereu Wohnung 'Nr. 13, Slantonstr., wcgen SchuldenS einer zweimonatlichen Mielhe ge wiesen und zog dann nach Nr. 4(1, Riving fionstraljk. Frau L. erklärt, daß Lucie fünf Wochen bei ihr arbeitete, stets fleißig und zu rückhallend war uud regelmäßig deS Morgens zur Arbeit kam. Sie halte oft als Mittags brod nur cin Stückchen trockenen Brodes. Ans mehreren Umständen ist zuschließen, daß Lucie außer der Wohnung bci ihren Eltern früher cin Stübchen gemiethet hatte, wahr scheinlich um so die Bemche Goodrich's vor dcu Eltern zu verheimlichen und diesen den Knmmcr übcr das unsittliche Verhältniß der Tochter zu ersparen. Unsere Lescr n crdcn ans den früheren Be richten ersehen haben, daß die Brooklyner Ge heimpolizei nnd Supeiliileudent Campbell sosort, nach Ausnahme des Thatbestandes be hanpleten, Charles Goodrich sei durch eigene Hand gestorben. Was immer auch die Punkte gewesen fei» mögen, auf wclchc dicse Ansicht stützte, genug, sie wurde lebhast vertheidigt und scheinbar erst dann fallen gelassen, als die Bxooklyner SenjationSschrciber absolut dar auf bestanden, daß cin Mord begangen und da« gcheimnißvoUe Frauenzimmer die Mör- ln wiefern die Fainilien-Sensibi lität dcs Bruders deS Verstorbenen, ein ver mögcndcr Mann, hervorragender Politiker »nd Kirchenmitglicd diesen plötzlichen Um schwung in dcr Polizei bccinsiußle, muß da hingestcUt bleiben. Wir sind dcr Ansicht, daß das Geschrei dcr Broollyner Presse die Polizei einschüchterte und dieselbe dcr öffentlichen Mei nuiig sich sügcnd, schließlich gegen ihre Ueber zeugung die Mord - Theorie nnd das geheim nißvolle Fralunzimmer in ihr Programm ausnahm. Jetzt, wo eine freiere Uebersicht gewährt ist, sind wohl zwei Punkle sesizustelien: daMood lich nicht durch die Geheinillißvolle ermordet wurde, und dasj Goodrich, Gründe halber, wohl Selsimord begehen konnic. Die Aus sagen seines Biuders lassen ersehen, daß er in sehr schlechten finanziellen Verhältnissen war. Ein Roue mochte er als Äirchenmilglied Ent hüllungen befürchten, welche dem Lüstling die Maske vom Gesicht reißen würden. Daß Uhr lind Siezelring schien, ist nach den Aussagen Carroll's leicht zu erklären. Dieser sah am Montag nur einen einjachen Goldreif. Auf die Frage nach der Zeit zog der Berstorbene nicht die Uhr und gebrauchte die gewöhnliche Ausrede, wenn dieselbe verpfändet ist. Mochte Goodrich, der am 9. noch Geld lieh, Uhr und Ring nicht in einem Pfandhaus versetzt ha ben ? Tie 80 Dollars waren bei der liede» lichen LebeuZwcile des Verstorbenen wohl bald verschleudert. Man sagt, es sei unmöglich gewesen, daß die die, Wunden von eigner Hand beigebracht worden. Wir erinnern uns eines Falles, wo ein Soldat sich drei Kugeln in die Brust und dann zwei in den Äopfjagte und doch noch Äraft genug hatte, eine große Strecke nach seinem Zelte zurückzulegen. Daß der Todte von einem Francnzimmer gcwa. schen und in die Lage, in der cr gesunden, ge bracht wurde, steht wohl iest. Denn nur ein Frauenzimmer konnte daran denken, dem Todten ein Stückchen Teppich uuter deu Kops zu legen. Es ist mehr denn wahrscheinlich, daß sich Goodrich erschoß, das im Hause an we ende Frauenzimmer die Schüss-höiie, hin eilte und sich dann um den Sterbenden be mühte. Sie benetzte sein Gesicht mit Wasser und als sie fand, daß er todt war, wusch und trocknete sie das Gesicht ab uud legte den tod ien Geliebten in eine solche Lage, wie ihre schwachen Kräfte eö erlaubten. Selbst das verworfenste Weib würde kaum die intellck luelle und physische Kraft haben, drei oder vier Schliffe auf den Mann zu feucrn, mit dem sie in innigem Verkehr gestanden. Sie mag, da sie arm war, die Paar Dollars aus des Todleu Toschc, vielleicht auch als Alldenken den Goldreifen genommen und die Schauer stiitle dann verlassen haben. Die Armuth der Frau läßt zwei Tinge annehmen. Ent weder hatte ihr Verhältniß mit Goodrich be reits zur Zeit aufgehört, als sie bei FranLevy nm Arbeit nachsuchte oder Goodrich war in so mißlichen pekuniären Verhältnissen, daß cr keine Unterstützung gewähren konnte. Er mag dann, beieiiS in der Absicht Hand an sich zu !>>gen, das Frauenzimmer bewogen haben, eine Nach! bei idm zu verweilen. Das Be nehmen und das Aeußeredesselben machenden Eindruck cincS Wesens, das durch Sorge, Kummer und Entbehrung aller Art gänzlich niedergebeugt, Zukunft gleichgültig entge gensieht. Goodiich mag sie von dem Pfad der Tugend geführt und dann schmählich im Stich gelassen haben. Es war nicht zu er warten, daß sie nach der Knude von dem Vor fall noch Brooklyn eilen würde, um dem Ver dacht zum Opier zu fallen oser sich als die Maitresse beschimpfen zu lassen. Ein Hauptpunkt sä eint uns dicFestjZellung der zu sein, in welcher Hr. Goodrich tu dem H wie verioeilt, ehe cr den Kutscher bc »achllchic!. Ter Herr eiilarl nur zwei Mi nuien gebraucht zu haben, um durch einHaus und über tos Dach ?u steigen, eine Thüre einzustoßen und alle Zimmer zu durchlaufen. Warnm ging cc erst durch alle Gimmel? Wa rnm nicht erst nach dem Schlafzimmer und dann direkl nach dem Basemcnl, wo cr den Bruder zunächst vcrmulhen durfte? Wie konnte der Herr in der Anireguug des Augen blicks, in diesen zwei Minuten, die vielen Kleinigkeiten bemerken, die den Eindruck des Mordes hervorgebracht haben sollen? Fer ner hat der Herr in den zwei Minmen Zeit gesunden, nach Uhr, Börse und Siegelnng zn fühlen. Wenn cr einen Mord vermuthete und solche Geistesgegenwart besaß, so würde er wohl die Leiche bis znr Ankunft der Polizei unberührt gelassen haben. Warum gab Hr. Goodrich nicht sofort allen und jeden Auf schluß der Polizei? Das sind Punkte, welche der Erklärung bedürfen. Ferner ist festgestellt, daß der Verstorbene die Häuser förmlich als Afsignalionshäuser benuüte. Mchrcie Frauenzimmer wurden da rin in seiner Gcsell'chaft beobachtet. Konnte er nicht mehrere Nächte eine Pdryne behcr berat haben, welche, die Gelegenheit zu einem Raube wahrnehmend, ihrem vecbrechcrischcn Anhang Mittheilung gemacht uns die Bur schen des Nachts eingelassen hat. Goodrich erwachte durch ein Geränsch und wurde mit seinem eigenen Revolver niedergcschosscn. Das mag den ersten Fehlschuß gethan haben, dann enlriß ihr einer der Ran ber die Waffe nnd zielte besser. Man mag dann den aus dem Bett Geeilien, also Ent kleideten, gewaschen und angezogen haben, um die Blnilhat als Selbstmord erscheinen zu lassen. Denn es ist kaum anzunehmen, daß Goodrich die Wunden empfing, als er bekleidet war. Der Busen des Hemdes, Rock u. s. w. zeigten keine Blnislecken, ein solcher war nur auf dem irischen Kragen zn bemer ken, und konnte durch eine unvorsichtige Be> wegnng des Kopfes entstanden sein. Für die Annahme eines Selbstmordes spre chen: die Pckuniälen Verhältnisse des Veislor benen, die Hast, mit welcher derselbe begraben wurde, um eine genaue ärztliche Untersuchung von Seiten Unberufener unmöglich zu ma chen, die Hast, mit welcher der Valer um die Hinterlassenschaft nachsuchte, um deren Ver schuldung dcr Oessentlichkei: vorzuenthalten, das eigenthümliche Verfahren des Bruders, der Charakter des Verstorbencn und das Be nehmen der Polizei. New- H ork, 23. März. Der Brook lyner Polizeichef wittert jeszt drei beiheiligte Frauenzimmer. Luc.e Mqers gehöre nicht dazu, sie werde nur als Zeugin sestgehallen. Die Mutter Lucie's ist bereit, zu beschwören, daß ihre Tochter in der Mordnacht zu Hanse war. Inzwischen ist eö sondeibar, baß man sogar dem Advokaten den Besuch seiner Elieu lin Meyers unteisagl hal. Die Geschichte wiid immer geheimiußvollcr. Ein gcheimnisivoller Mord enthüllt. Äm l>. April 1372 erhielt ter Polizeisuper intendent Badger von dieNach richl, daß man aus dem Eana! zwischen dem „Halsway Hsuse" und Broadstr.-Biücke die Veiche eines alten Mannes mit ciugelchlage ncm Schädel herausgezogen. Ter Superin tendent und der Eoroner begaben sich sogleich zur v lelle, wo die Leiche lag. Zwei fürchter liche Wuudeu saßen über dem rechten Auge und euie hinter dem rechten Qhr; das Gehirn war an diesen StcZen bloßgelegt. Das Aller des Todten wurde auf 65—7» Lahre geschätzt, seine Kleidung bcstaud ans einem blauen Rock uud Weste mit Mtssingluöpsen, hell grauen ziemlich abgetragenen Hosen, neuen granen Socken, Unterhemd nnd Unierhoie, so> wie schuhe. Das Haar, das fast weiß war, war fehr dünn uud bestaud aus cinigm wenigen Strei fen, die mit Blut zusammengeklebt waren. Die Hosentaschen warcu mit einem Messer herausgeschnitten und lagen am Lande. In der Nähe des Platzes, wo die Leiche gefunden wurde, fand man zahlreiche Blutspnren und Zeichcn eines statlgcfundenen Kampses; mau sand ferner ciu vier Fuß langes, mächtiges Hoizstnck, inil Blut beschmiert nnd um eini g:U grauen Haaren darauklcbend. Da die Leiche weder ideutisizi.t wurde, noch irgend jemand über deu gcringslcii Aus. Schluß geben konnte, licß sie der Eoroner aui dem Poltc'.ssicld begiabcn und nahm die Esscilcn, darunter ciu Taschcnmksscr, an sich. Ter Moid würbe bald vergessen uud Nie mand dachte mehr daran, als vor eiuigcii Ta gcn an die Redallion der New - Lrleanser „Deutschen Zeitung" ein schreiben anlangte, datiil ans Medine Eo., Texas, vom 28. Febr., und worin die genaunic Lei tung ersucht wird, möglichst genaue Erluu diguilgeii über das an dcr besagten Leiche ge fundene Taschenmesser einzuziehen, ta der Briefschreiber, loh. Hcrsurlh, Grund habe zu brfürchteu, doß dcr Eiinordeie scin Outcl Got'.lob Goldberg sci. Derselbe leiste näm lich am 2U. 'l>iärz v. I. nach in der Absicht, sich aui «!. April n»l dem Danipjer „Hannover" nach Bremen einzn schissen, nin seine letzte Leveuszeil in seiner alten Heimath bei Zeiten in Sachsen zu ver leben. Die Beschreibung der Gestalt und Kleidung trifft genau zusammen mit derjeni gen, welche von dem Ermordeten gegeben wuide. Der alle Mann trug nahezu 5-200 in Gold bei sich, fein ganzes unler Mühen und Entbehrungen erworbenes Vermögen. loh. Herfurlh schrieb schon im letzten Som mer an den Eoroner und bat ihn um eine Be schrelbuiig des bei der Lciche gefundenen Mes sers, erhielt aber keine Anlwort. Indessen hat ein Bries aus Deutschland die bestimmte Nachricht gebracht, daß Goldberg nicht in sei nem Geburtsorte, wohin er zn reisen beab sichtigt Halle, angekommen >sl. Hinzuzusü gm ist noch, daß das Taschcnmcsscr in der Eoroners-Lssice inzwischen ausgesunden und als daSMige ideuufizirl worden ist, welches Goldberg bci sich trug, so daß keiu Zweisel übrig bleibt, daß der arme Greis aus dem Wege zum Hasen beraubt und ermordet Wor ten ist. Vermischte Berichte. New - Zork, 2S. März. Georgs Francis Train wurde, wie vorher bestimmt, gestern vor die Court os Oyer und Terminer gebracht. Er erschien mit der Wurde eines „Diktators" und ließ, nachdem er sich nieder gesetzt, seine Blicke stolz aus die Zuschauer menge schweisen. Sein Vertheidiger, General Chatfield, erklärte, daß Train ungesetzlich in Hast gehalten werde. Wenn cr der Versen dung von sogenannten obseönen Schriften schuldig sei, so sollten diese in der Anklage aufgeführt werden; da dies aber nicht gesche hen, so müsse er entlassen werden. Der Rich ter erklärte sich bereit, den Angeklagten gegen eine Bürgschaft von SIOOO zu'entlassen. Train erhob sich dann und fragte den Richter, ob er ihn anhören wolle, nnd als ihm dies zu gestanden war, fing<r cine lange Erzählung an, daß ein Wahnsinniger der in einer Z-lle in seiner Nähe untergebracht sei, sein Bett in Brand gesteckt habe, um das ganze Gebäude in Flammen anfachen zu lassen. Train wei gerte sich übrigens entschieden, die geforderte Bürgschaft zu leisten, und zog es vor, in die Tombs zurückzukehren. Schließlich fragte er den DistriktSauwall, ob eine Commission mit dcr Prüfung seines Geisteszustandes beauf tragt sei, worauf ihm die Antwort zu Theil wurde, daß allerdings ein Gesuch darum an den Oberrichler der Court of Common Pleas gerichtet und auch bejahend beschicken worden sei. Man würde ihn benachrichtigen, wenn d-e Untersuchung begonnen würde. Der Angeklagte wurde dann in die Tombs zurück geführt. (Eine Familien-Tragödie.) Im Hause Nr. t!l, Washingtonslr., wohnte seit einiger Zeit der Tagelöhner Patrick Kernin mit seiner Frau uud zwei Kindern. Derselbe war ein fleigiger, nüchterner Mann, während die Fran dem Trünke ergeben war. Dieses sühne zu beständigen Reibereien zwischen den Eheleu ten. In ihrer Familie lebte eine Frau Bur dell oder Burnett, welche ebenfalls stark trank. Am Donnerstag Abend kam Kcrnin von dcr Arbeit nach Hanse und sand sein Weib in bestialisch belruukcncm Zustandc, aber kein Nachtesse». Er legte sich, wie er sagte, ohne etwas zu sich gcnommcn zu haben, zu Bctle. Gestern früh war die Frau noch so betrunken, daß sie ihrem Manne kein Frühstück bereiten konnte. Sie verblieb in diesem Zustande, denn als Kcrnin um 12 Uhr nach Hause kam, fand er wiederum Nichts vor. Er schickte deshalb die Burdett iu einen Laden und ließ Bier und Brod holen. Um 5 Uhr Hinte eine Nachbarin Namens Tullh einen Fall in der Kerniil'schen Wohnung und sand, als sie nach, sah, die Frau im Blute gebadet aus dem Bell liegen. Sie machte Lärm und die Polizei erschien sehr bald uud ließ die Frau in das Parkhospilal bringen, wo sie nach zwei Stunden verschieb. Die Polizei vermuthet, daß Kernin während der Abwesenheit dcr Burdctt seine Frau mißhandelte, weshalb cr verhaftet wurde. (Stokes.) Hr. Dos Passos, dcr An walt des Dandy - Mörders Stokes, erörterte gestern vor Richter Brady sein Gesuch, dag die Protokolle des ersten Prozesses, die That sache, daß der Richter während eines Theils der Untersuchung abwesend war und die zur Begründung des Antrags ans eine neue Ün tersuchung benutzten Zeugenprotokolle den Berurlheilungsaklen zur Vorlage an das AppellalionSgericht beigegeben werden sollten. Der Staatsanwalt PhelpS dagegen erklärte die Verurlheilungsakten, so wie sie sind, für vollständig und die Akten, deren Beifügung dcr Vertheidiger fordere, für gar nicht zur Sache gehörig. Richter Bradh behielt sich die Entscheidung vor. DerPräsidenl uuddasFrauei'- Bimmrechl. Das „Golden Age" theilt mit, dag der Piüsioenl vor seiner letzten Zn anguration den HH. Sargent und Howe aus Boston, sowie dem iLongreßmitglie)e Hrn. Willard ihre Bitte, er möge sich in seiner An trittsrede zu Gunsten des FrauenstimmrechteZ crllären, mit dem Bemerken, daß er gegen dasselbe sei, abgeschlagen habe. Wir nehmen mit Vergnügen hiervon Akt. Die Jnaugural rede bätle, wie wir ietien, noch weil merk würdiger auSsallen können, und wir Pud dem« Präsidenten dankbar dasür, daß er uns die«

erspart hat. -In dem Berichte de» „Golden Age" wird serner erwähnt, daß selbst eine Be rmung auf die Philadelphia-Plakform Nichl« genützt, sondern bei Hrn. Grant nur ein schlaue« Blinzeln und Lächeln hervorgerufen habe. Der Präsident kennt den wahren Werlh des Programmes, auf Grund dessen er für seinen zweiten Termin nominirt wurde. (Journ.) Ein Mann mit nenn Frauen. Von »eiu Londoner Celitral-Ciiatinalgcrichl?- hose ist ein Mann, Namens William Moi gau, zu zehnjähriger Zuchthausslrase vecur. theilt worden, weil er mit nicht weniger, als neun Fraucn vcrheiralhct war. Ter Edle war erst 4S oahre alt »nd hätte also noch viele heiralhslliltige Frauenzimmer unlcr dicpaubc brinzeii iönnei'. Die dcutschenKaiholikcn von '.>) o r k, Pernis., haben ihre Beislimmuug zu den Bcschlüsscu dcr Philadeiphia'cr Katholiken Versammlung augezeigt. ZnAarau, Schweis, ist dcr berühmte deulsche Lilcrar Historiker Heinrich Kurz im 68. Lebensjahre nm Tode abgcilangcu. InPeoria, Illinois, erschoß sich in Folge eines Familieuslrcilcs dcr Deulsche Damel Kratzcri. Der Großkanzler des Orden« dcr „P l> - t h i as-Ri t t e r" hat die Gioß - Loge von Pennshlvaiiien snspcndirt uud ihr den Frei brief genommen. Als Grund dasür wird In subordination und Mißachtung dcr Bcfchlc der Ver. angegeben. Ex-Groß Kanzler I. D. Wecks vonPiliSburg ist jetzl mit dcr Aufsicht des Distriktes Penn sylvanicn betraut worden. Die Einlö g alter Kupfer-, Bronze- und N i ckelmü n z e n, die dem Gesetz gemäß vom I. April 187? inSummcu von nicht wcuigcr als K2O oder dcrenMallipli kation nach dem 1. April 1873 stattfinden soll, wird durch Instruktionen des Finanzdeparte mcnts geregelt, welche bestimmen, daß jene Münzen, wie die IK. Sektion desMünzgeietzeS von 1873 es bestimmt, in dem Münzamle in Philadelphia und von allen Bundes Unlcr schatzmeislmi und dcsignirlen Deposilorcn d?r in gesetzmäßigem Gelde -n pari eingelöst werden sollen. Die Transport kosten sür die allen Münzen und deSTourauts, der dasltr bezahlt wird, müssen von derParlei gelragen werden, welche die alten Münzen ein sendet, die sur die Sendung der neuen Münzen aber trägt die Bundesregierung. Ueber die Benefiz, und Abschiedsvorstellung Ade l l n e Pa l ti 's in Petersburg wirb geschrieben: „Einen Triumph, wie er dieser Sängerin bereitet wurde, hal man hiernach nie gesehen. Jeder Ton, jede Geste dcr Bcne fiziantin wurde von enthusiastischen Zurufen dcgleücl. Eine Unzahl riesiger Bouqucts und über dreihundert Lorbeerlränze wurden ihr zugeworfen, und schließlich wurde ihr eine goldene, mit großen Diamantensterncn rcich verzierle Lyia überreicht. Die Hcroorruse waren unzählbar und der BeifallSdonner be täubend. Adeiine Patti hal mil dem Direk tor der „Royal Jlalian Opera," Eovcntgar ten, inLondou cin ncuesEiigagemenl für zwei Jahre abgcichlossc'n." Nur noch cine einzige Person genicßl jetzt in dcnVcr. Siaatcn Port o fr ei h ei t: die Wittwe des Präsidenten Lincoln, welcher nach dcr Erniordnng ihrcs Gatten durch ausdrück lichen Eongreßbeschluß das FrankirnngS-Pri vüegiliiii sür ihre ganze Lcbensdaner verliehen worden ist. Tie Äcsnndheitögesehe. zcwoh.eu wir» W.Mnge, Tas6> enu h r e n, Standuhren und Fabri t aiit von feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, Getraut: I« Washington, D. C , am 2?. Mür« burch Pastor Mischer Mit Wiilive tta- Getraur: Trauungen. Monroe Kraiitiin W. Zu Washington, D. C., am 27. Mörz durch Pastor Hngerioll «sarl A. Erick -an Baltimore mit Fraul. Rosanna Brown von Washington, D. E Todesfälle. Nm Varl M. ZZernetsoi, im 27. Le- Knickerbocker Lebtnsverilcherungs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Nichols, Geschäftsführer. Die American Lebens - Vcrsichc"rungs"- Gesellschaft," Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W. - Baltimore - Straße, tjsbr.Z.ll) General-Agent » Nene Anzeigen. DaS Sommer-Scmefter Schulprüfuna der St. Johannis-Schule, Biddle-Straße, (Pastor Müller.) .<ii?sjen!^l2und'2— l Uhr."'^ Dienstag, i>. i. April. 111. und IV. Ct., Oberklas- und lthr. s H. Männer's Schule, Nr. 245, Lee-, nahe Fremoulstraße. Zl Marz. Neue Schüler werden auigenommcn. (76 7, H. Manner. Prüfung Schul-Prüsnng der ersten deutschen vereinigten evangelischen St. P^uSchillle^ <Easien^veiule)^ Comite. (76 -7) <?cor>> t^emeiiiig. Besuch des neuen Platzes dcs .»Allge meine« Deutschen Waisenhauses" ??i 'e e^t^ (7S-S) E.< 5. Linden. Sekretär. Versammlimgs-Anzeigen GegcnskitigrrArbritrr-Untrrstntzung?- Berein bei Stribesätle». Comite- Sitzung DoiinerAag, den Z. Arril, in der Mcchaui»- Hall«.- Au!n<'b"'e von Mllg.de,n firds, Aull! ?iich,mitglli!.er d>s »Al>gr,ncinn!. A'beil-r- Beitritt-preijc von eines »Z>e sunsheits-Äileftes des Veieiasarzres Dr. iliathieu vkriiiopti Kartell, Präs.; t7«i-7) ILeiixr Eetr. Allgemeiner Ärlicitrr-Krvttiel.-Ul.lct stntzungs-Verein. Permeidung der geieyilchen Si'u e pünlrliltz ischil (7>?) «jei»cr, Tekr. Banverelnc n. s. w. Washiilgtoilstüißetl iiülilklwährender icdrxi, Merqercti,, Präs. ; kSiU>. Picc. tri!.! Ost-Ballimorcr Nr. Neuer Banuerei». (7ii-ö) Lvutli Ltii?et I-^Nllirilä ,-iitvi»^ oft>sllii»<»n'. I '"ll bit>^^eit^we m lich. i c>> >la g Uhr bei Hrn. O. V «Sciiiil;, Rr. 72, Elld-^iciuonislr. >76,7,82.!j.8.5) hciiirici» Wolf, Setrclar pmttttncilt zmid Company ok tk« oriZ->itim<ir<>. Gt. Aiseldcr, Lekr. Jos. Prös Dfficc: Nr. 22, Sccondstraft-, > ir. H. G. Loht, Chr. izaz. ZahiiParrie, l^ukot'Hech«. Geld aII sz II l e i ke u. Betriebs-Capital: Kl,<»<><), Diese Gesellschasr hat ihr Betriebs Capitel aus d Gewchen für Darlehen >mrd''vle"pl'nll!!chftr «u>- jahli. «>Zeld al» " ' »ird gegen Bergütuim von Linien angenommen. sür Wohnhäuser '!e."sind stets gegen Grund. Ilnprrial-Lnud- nndLeih-Gesellsillass. Bureau Nr t, St. Van!<ira^e, unter der .« z n k v o n B a I t i m a r e,> incorporirl im Juli 1872. Kapital B !«,««»«»« John Glenn, P^äi! Bentlen tL. Pibd, Piee Präl.t V. Kenln, LclrUar! ir!^ Benllch tZ. Bibb, j B. vulUiug" ' W. A. i'onev, ! George W. Broois, «has. Smilh, > Aamcs N. Herb,«. (V >d ilohn Adern. piloUen diese Ge?ellslhnit Rorlhe>le, oon Wo(benzc>h>nn-, pro Änlhri! . '' //. (Scvl.l «,I^Ä)Uel Wliidlizli«, Nr. 17, Souih-, gegcnübcrMri-iattst?. ?nsorpurjrieru?d uiner dcn Auspicien dcr^ »!cbeiiS^ers>ci>cr»»j,«. «esell» 1) ildt It-DM! d. Bercili für Lebens - und Lcljenö-Hrsciischaft von ?lnirrik2„ Maryländcr Al>tl)cilungx 22, Eonlh-Strasic. stellt. Peinrill, Neue Anzcig?n> Allsfiirde-nilfl SAchsen. " u ch >e > t er a,>? Kan>n"eri,. meloen. ' Dresels 176 8) Nr. A 7. Eud-Gaustr. >,a". dok Umaczoqen. Anzukommendes Salz. Sacke „G. A."-Satz und per?r>ggs tüten dci D-viS (75-) Nr. Southslrafte. Verlegung vvn L. Billards, Bagatelles, Tivo- und Jenny Lind-Tische, !kuck> Bälle, Billard iZneueS, Banden und alle »um BiUord nöthigen Ärtitel unler leichten Bedln gunqen dci I. G. Zanlor <»omv., Nr. »4«. We» . »rattftraSe und Bluincn-.Tamcrricn, Knollcn-Gcwächse, Gracsaamen, Nr. zwischen Bal- timore» und Walerstragc. Äovclu, Teppiche, Wachstuch und HauöhallS-Gcaenstände in kltwen Wochenzahlungen bei vt. K. in Skr S» und «^.l?st-Baltimor«straje> (J°n.k,lLMte,2i>> Washingtoner Anzeigen. Washinaton, D. E. Mirs. Mirs. Kandier, Puh- und Modewnareu - Handlilna, K»?, siebente StraKc, nahe L-Elr., Washinglon, D. C. «gcnt« irir die berüdinie Fahnen- und Stick.rei- Manusakturvon I. A. Hr e rel. tanrgl. Hostieiera.l. ien, Lerp »i g. Sachsen. Bestellungen aus Bercins-Fahnen werden vrznipt .'Aua.ZU.-iM.'c) Schntttwaaren zc. Neue FriWngö M. Aküner^' groftcm doppelten Laden, Nr. und <»7, West - Baltimore - Straße. Hübsche Frülilinfi^jrleidcrftosse, Zapanesische Sridenzr-ig? Neue (!»«siittire tur Frühjahr und Somincr. Hulijche So,inner - Sdnwls Billige schwarze Alpaca'->, echte Mohair's Weisnvtiaren, !Il a i n s o o t, , . carrir tcii Mo >! iie Ii >i :c. 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S Mui.lal.enhc.ni.ung h_. sord's Opernhaus. Donnerstag, den 3. April: »Ter Katarakt deS Ganges" -Tlientre Coinique. Siqenthümeruni Tilrekior. Geichs,-i. und «t-i ü-ur. Rußerordentliche Attraktionen '. <sin ganzes Heer neuer Sensatiunen Jeden Abend und Dienstag und Sonnabend Nachmittag die große N -?> orker Sensation, Lauri sche t7r>ainal - Pantonilinen- Zrnppe, .n, <slara Movrc der diiuhinicu Pianiagen-Tänzer >^nd - Vaivlen. irrste d>s Wkafter Herder! t^rnvrliorne. , Applaus ' ,et.--«>iljzrn Aiistretoi Tie belikdie Saugeein'nre Tänzerin Miiiniet^ea« Dl evr, l c« desPilets, ' die vorqei'i»,, Tie riesige rtichhüit i-sim Mauzen diriet dlrs s The.uer »ie graten u»d bcst-n Unttrhaüunczcn >n «»niore Dienste« un lzeinc:. Heule, Moiitaz, dcu^n^Mar^ Hrn. vheorg Hoivard unter I>!llivlituna einer Menge «olontairk, »vir - Neil W >rrner, V. Schi in er, »5 rl. Ruj u i ' Gra c e awljug s o n, je ri. Ll i- lti w er einan u. i! ' ' " Freund.'' MoI , e 11. iri>st u g : tlch. das! Lladt-Theater Lladt-Theater l<soncvrdia.^alie). Heinrich Mure, arrisliiaier Dinklar. veule, den Mär; l»7,l, . letzte jur »'Nutzung ron Ädonnemeuie- Bitlkien. Ä>,s v'cltciligeS nochmalig S vc,» Ar» H. Nil vn und iilcx. : vMllttersrgeit" „Die neue Faiiitivu." .'>n Voiliereiiung jum iiie s'» iiii > ch > e l mir grosjui!iji> r ..'?<ict»ard 111 Ruinen und Herren »'erden ,u dieier Porst,Uuiig nachfragen bei Heinrich Man» ..Lon isiii!:lll reservirle Titzc SillZkn'S LI Uing Puntl « Uhr. Alles Nuhere tie ? Killlil)' i^tv Bcs P.lllo! n'tili l .» und ll> Nents zu seljen ii, SctilrqcUs „Ärbeitcr-HaUe," 5, Süd-Fredcrlclsiiaßc. ' ( Mittwoch Abend, den 16. April, die grüßte diS jeht dagrivcjrlie (sonzert : Nubinstein, ÄLieuiawSki und Tlievdur TliomaS lern denehend. re»l>ch.n Ä.iilllttncrchiirH" Cun;cli und Suircc „^armunie" Tienstag, den i. April 1873, p.Cgrresponöent Kalle/' Ecke der Äaltimorestr. und P.-0.-Avenue. ' -i Bälle, i^onzerie, Svirre'n, Vorlesungen, Audsteilungkil w. Fountäm-Hotcl, Ecke Canrden- und lichea und Dampsichirs gelegen, Baltimore, Md. Ä Eigenthümer. (l>. H. Do!?, U.Lagerbier, Nr. Hauotierstraße, Lhica,;i»'er, Milwaukcc'r Engel's Phillldeiphin'rr lkrport - Bier. -leiultt, nuch allen Theilen dcr Tiudr iici.rt. <itslellunzln von ÄuSwäili wetzen pün?ilich aaZ. (»Iroiieö Assortiment von R h e i n - L> e i n an Hand. st Ä. C. Schioer, ? «ei»., iowie «onApaltinarisdrunnen, i>riedrichshal. . .er BltterwoNei- und Pvrmunt.r Stuht» <l>rli^.l.'i>tie> Ämliloss's Nestanration Soitth. und Wale^ft^., zu errn?« pro >«> la» °u,'-nerlium. >ea»illicn-<Äeiru>llve l T. S. Hapeiiny. L. Tnller, jnnl Brillante Viüatd-Parlors, litt, ilNn-lrtirte>'Brailntlve!nc und Liai>t>!' <MorzlN,lMt> , >v.^. sUt) Maryländer Braücrei7 Medtart'S Ale. Die lange bewahrte gute »elchrifjenhcil der Med tan'ichen Ale ist weit uno breit ourch das van.« Vunl> Hollidah "nahe straft.

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