Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 1, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 1, 1873 Page 2
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Her Teutsch? Baltimore, I. Avril 187.?. Gas. >iohlengas vcibreuet velauntl-ch nicht den angenchmuen cs, ohuc;u bren iien, ansströmi: es ist deshalb nicht zu ver wundern, daß olleGas-Compaguic'li des Lan des in schlechtem Geruch stebcn, denn das Ge schäft bringts 'mal so mit sich. Wir in Ballimbre siud mit zwei solchen übelbcriichliglcn Gesellschaften gesegnet und sie verstehen cs meisterhaft, ihr Gas, wclchcs nicht nnr die Gcruchsnerven, fondern auch das BilUgkcilsgesühl dcr Bürger lief verletzt, au den Mann zu bringen, sie huldigen dem berühmlen Ausspruche des römischen ötaiseis „Geld stinkt nicht." Ob Blut uud Leben, Ehre oder Lchande, Beliug odcr Schwindel daran klebt —Geld stinkt uichi! Unser Gas kostet zur Zeit S3.liv pro Äubik- Fiiß; was es die Gas-Con'paijiilc'n lostei, ivisscu >r»r iiicht, jedenfalls lange nicht die Hälfte von dem, was das Gas den Consn menlen kostet. Die Gas - Compagnie'!', be. wahren über diesen Punkt das liesste Schwei gen und wenn iiilmee dcr geduldige PnbliluS begcbrt zu schauen, wo» die hohen in sten Lichlaimosphäre icicher Dividendeulaih inenden EaLgöttcr mit Nacht uud Schutigeu bedecien, schlägt mau ihm ein Schnippecn und sagt: „Denkt, was Ihr wolll, aber be zahlt, was Ihr sollt!" Aber auch in das sorgfältigst behüteke und bewahrte Dunkel bricht mitunler ein Lichl stradl und so hat man auch neuerdings einen Blick in das streng abschlössen gehaltene Duutel dcr Gasbereuung geihau nnd zwar ist Worecstcr, Mass., die Stätte, „von nelcher Lichl ausging." Dorr wuide die GaS-Coui pagnie genöthigt, Berich: zu erstatten; aus demselben crheltt, daß sich die Einnahmen während des letzten Jahres ans «170,V5l und die Ausgaben aus 5107,813 beliesen, welches einen Reingewinn von KK3,!78 oder von 37 Proz. eizivl. Die Kosten Produktion werden aui'Sl.ÄO pro WOO ttubiksuß veran schlagt; rechnet man noch „Eoke" :c. ab, so bleiben K 1.15 als Kosten. Schwerlich kostet iu Ballimore das Gas mehr, denn unsere Stadt hal billigere Kohlen; nehmen wir ader an, daß es so viel koster, so haben die hiesigen v'ouivagiiic'u bei ihreu Preisen immer noch einen Profit von St.B» au IWO Kubilfnß odcr mit anderen Worten von 185 Pro;.; das ist doch ein wenig arg bei diesen schlechten Zeitcn.—Was ist dagegen zu thuu?—„Murrt wie Ihr wollt, aber bezahlt was Ihr sollt!" Äam wie ein Löwe und geht wie ein besoffener Pudel. Ob Dr. Ludwig Büchner in den Ver. Staaten „Geld gemacht" Hai, lönnen wir nicht sagen, denn er hat hier keine Vorlesung gehalten nud uus keinen Bericht über seine "e-il'iiings" eitig'.schickl; so viel wissen wir jedoch, daß er sich hier ui der Presse wenig Freunde gemacht hat nnd zwar weniger durch seine Vorlesungen, als durch seine quar tanermäßigen Reiseschreibebr-efe an die „Gar tenlaube." Diese siud vom ersten Erscheinen an scharf mitgenommen worden und der Lärm über dieselben ist noch nicht veriliimmt, sogar die englische Presse des Landes fängt an, in denselben einzustimmen. Ncuerdiugs macht sich die „Natiou" über ihn lustig, indem sie schreibt: „In einem seiner Reisebriefe, ab gedruckt in .der „Gartenlaube," schreibt Tr. Büchner, daß die Damen Anerila's während ies Tanzes schleichen, während dieselben iu Teutschland hüpfen. Diese Thatsache sei daraus zu erklären, daß die Amerikaner die Nalur der Indiaucr-Race angenommen ha ben, indem die Indianer sich verschlagen und schweigend dem schlummernden Dorfe nahen, um die unschuldigen Bewohner zu morden u. zn scalpiren. Ebenso gleicht das Souper amerikanischer Gesellschaften den Orgien der Indianer, wenn sie nach einem Siege über ihre Opfer herfallen." Wir möchten nun doch fragen, wie viel Indianer-Orgien der große Gelehrte schon mit angesehen hat. Uns scheint cs, als ob er wenig mehr über die ludianer wisse, als was er in feiner Jugend von Fennimore Eooper Zelesen. Endlich mit Bczng aus die Bemerkung Büchner's, daß die intelligentesten Männer im Eongicsse die Repräsentanten von Massachusetts siud, ver weil'! die „Nation" mit beißender Ironie ou Oales AmeS, berüchtigt durch dei'„Ered>t- Mobiller"-<i-chwlndcl, iowie seineuVeriheidi ger Ben Butler ans Massachusetts. Aber auch die deutschen „Editoren" sind nnscrru berühmten Gaste nichl grün n. Hein zcn, der dcch in Ra'o>ialiemus, Darwinie »ms zc. mit ihm aus einer Stuft steht, läßt sich sehr erbittert über ihn, speziell über die von der „Gartenlaube" abgedruckten Mieg iiitiaden aus uud sagt: „Der stupideste deutsch-amerikanische Editor wikde sich schä men, dieselben abzudrucken. Dabei sind seine Reisebriefe in der Schilderung amerikanischer Zustände so schülerhair u»d lächerlich, daß man ihnen die Absicht unterlegen muß, die Republik nach Außen hin, namentlich in Deutschland, zu discrediliren. Seine gcoße Ignoranz über Amerika ist sogar iu der „N>- Ratio«" lächerlich gemacht worden." Als Dritter im Bunde erscheint noch der Redakteur des „Washingtoner Journals;" dieser giebt ihm solgendcs v-lcko nieeum mit: „Das Schlimmste aber ist, daß cs diesem Herrn nicht darum zu thuu war, Propaganda für den Materialismus uud seine Lehren zn macheu, sondern hauptsächlich die Deutschen hier auszubeuten und Geld zu machen, wor über der„Piouier"evidcule Beweise beibringt. Wir Alle in Washington wissen, daß Dr. Büchner, nachdem er hier eine einzige, mäßig besuchte Vorlesung gehalten, spnrlos schwnndcu war. Gleichwohl erscheint in Blättein Dcnljchland's folgende Notiz, die jedenfalls von Dr. Büchner selbst herrührt: „„In Washington erziclte Dr. L. Büchuer mit seinen Vorlesungen bis jetzt den größten Triumph auf amerikanischem Voden. Seine Vorträge wurden hier ebenso stark besucht, als mit größtem Interesse und Beisall au'ge nommen. Graut ließ sich Büchner vorstellen nnd Boutwell gab ihm zu Ehren ein großes Diner; auch Schur; u. A. bezeugten dem MlUhigen Vertreter der populären Nalnr wifsenschaft durch Feste ihre Anerkennung."" (Letzteres ist halb irabr. Die Red. des„Eorr.") Alles dies ist gelogen, uicht eiu Wort wahr! Der Mann versteht den Humbug. Schlimm uud bsilagenöwerth, daß der Ver sasser von „Kraft uno Stoss" als eiu Indn strie-Ri'.ter demaskirt ist." Unterdrückung von Schand schriften. Wie eine blinde Henne zuweilen ein gesun des Korn findet, so hat auch der letzte durch und durch corinple Eongreß ein zeitgemäßes Gesetz erlassen, wodurch, wie die „Ämertta" bemerkt, die Verbreitung obseöncr, schmutziger Bücher, Schriften, Gegenstände und Anzei gen durch die Post verboten wi-d. leoer Postmeister des Landes weiß, wie sehr die Post von den Geheim - Doktoren, Quacksalberi', Seusationsschreibern, Bilderhänclerii?c. zur Betreibung ihres schändlichenHandwcrk? miß braucht wird. Nichl die entlegenste Bauern hülle ini fernen Westen war 'mehr sicher vor dem Gifte, mit dem diese Seelenverkäufer das ganze Land überslutheten. Gerate auf die Uuerfabrenhcit der ländlichen Bevölkerung halte dieses Gezücht das Augenmerk m jünge ren Jahren genchiet, und hielt auch unter die sen leider die reichsteErnt >. Der größte Theil des so leicht erworbenen Sündengeldes sloiz ihnen durch die' Post zn. Das erwähnte Geletz, welches bereits in voller Kraft sieht, ist dazu angethan, das schändliche Handwerk, wenn auch mehr gänz lich zu unterdrücken, so doch bedeuleno zu be schränken. Es ist so abgefaßt, daß cs, wie solches bei gesetzlichen Bestimmungen leider so oft der Fall ist, keine Hinterthür offen läßt, durch welche die Ueberireur entschlüpfen kön nen. Jeder, der auf einem Postamte obseöiie Ge. Yenslände, Publiiaiioiien oder Anzeigen zum Zwecke der Beförderung abgiebt oder abgeben läßt, mactit sich eines „großen Berzchenv" schuldig. Die dafür festgesetzte Strafe ist eine Geldbuße im Betrage von hundert bis zu fünftausend Dollars oder eine Gesängnißhast von ein bis zu zehn lahren bei harter Arbeit. Dem Ermessen des Gerichts ist es überlassen, beide Strafen zu gleicher Zeit für einen t! ber tretungijfall zu verhängen. Jede Person, welche die erwähnten obseöiien Gegenstände von der Post abholt, mit der Absicht, dieselben zu verbreiten oder zu verkaufen, ist derselben Strafe unterworfen. Die Abortiornsten, die Verleger schmutziger Bächer und Drucksachen, die Zeilungsheransgebcr, die keinen Anstand nehmen, zweideutigen und schmutzigen An zeigen die Spalten ihres Blattes zu öffnen, find dem Gesetze verfallen, sobald sie ihre Waare der Post übergeben. Cvenso strafbar sind die gewiffenlosen Unterhändler im Lande, welche dieiem Schunde durch Verkaufen oder Austheilen Verbreitung v.rschasjeu, falls sie denselben durch die Post beziehen. Der Cougreg verletzt mir diesem Gesetze kei neswegs die Rechte der einzelnen Staaten, indem sich dasselbe mir auf den Postdieust be zieht. Im Distrute Columbia »esoch und in d n Tc.ulorien, wo die Buntettegicrurg lurisdietion Hit, wird durch besondere Ve- Ilimmungen das Drucken, Verkaufen und An zeigen schmutziger «sach-m unter schwerer Strafe direkt verboten. Die guten Folgen dieses Gesetzes werde» nicht ausbleiben. Unter Anderem werdeu «uch viele Zeitungen, die oft, wenn sie auch noch so sehr auf Reipektabilität Anspruch ma chen, bei der Aufnahme von zweideutigen Anzeigen des schnöden Mammons wegen ein Auge zudrücken, sür die Zukunft in die sem Punkte behutsamer zu Werke gehen Müs. fen. (Westb.) Der letzte Sturm. Am Samstag tovte eimr d>r iestigslen Ae quinoetial-Stürme dieser au Stürmen und Uuweltcrn so rcichcn ?aisou. »Cer Vormit tag war naßkalt, es wehle ein starker Südost-1 wind, und der anhaltende Regen siel in S>rö men. Um 2 llhr Halle cs z» rcgnen ansqe hö'.t, und um l Übr ?iachmitlags bczaun ein gewalligcr Südwestwiiid zu rasen, der die ganze Nachi anhicll, und zu Wasser und zu Land viel Schaden anzerichiet hat. In New-Hork hiell das Unwelter den ganzen Tag an und nach Einbruch dcr Nacht fegte der Wind mit verdoppelter Heftigkeit durch die Straßen. Gegen ll Uhr traf ein Windstoß das am Picr Nr. 3l) vor Auker liegendeSchiff „Therefa" mit folcher Gewalt, daß die Anker laue desselben rissen. Das Wetter und die späte Nachlstunde machten eine momentane Hülfe unmöglich, uud das mit Gelraibe bcla deue Schiff wuide zwüchen eincr Anzahl von Caiiaibooten uud Bargen, die iu sciscr Nähe lagen, hindnrchgctriebcn und gegen einen Ge lroide-Elcvalor ge'chleudcrt, welcher theilweise zerstört wurde. Hierauf collidirle die „The ma" mit dem Lotsenboot „Widgcon" ui i> ei. ner Getraide-Barke, welche so arg beschädigt wurde, daß sie iank. Das Lotsenboot, sowie cine Anzahl anderer Ilciner Barken u. Boote wurden durch den Anprall der „Theresa" er heblich beschädig!. Der Schaden wird aus K3SMO berechnet. In Albany strömten so große Wasser »lassen die Berghänge herunter, daß der Fluß bedeu tend zu steigen begaun. Das Dors Coxsakie wurde übeischwemsit, da das Wildwasser die Hamme eines großen Teiches in her Nähe des Dorses durchbrach. Bei Schei'cctady trat dcr ÄvlM-River aus, uud die „Cenlral-Eisen bahn" stand in Gefahr,tlberschivemiiu zu wer den. Äon wird berichtet, daß der Südost - Sturm die ganze Nacht dem Hudiou entlang gehaust iiai. Das Eis zwischen Ponghkeepsie und Newburg ist dem User eullang gebrochen. Alle benachbarten Flüsse und Bäche sind angeschwollen. Aon Washington und Boston liefen Nach richten ein. welche ebensalls von der Gewali des Sturmes berichten. In verschiedenen Theilen delStastWaihington wurdenßäume entwurzelt, Kamiue und die Giebel dcr Dä cher weggerissen zc. In Richmond, Birginien, hat dcr Südist sturm mehreren Hausein die Dächer entführt, außerdem wuideu Bäume entwurzelt und Fenzen demolirt. Berichte vou Cauton in Miisifsippi sagen, daß dcr Ort vou einem Orkan heimgesucht worden jei nud daß mehrere Häuser zerstört wurden. Der Sturmwind hal die beladeuen Ciieubahitwageii vom Geleise gehoben und einer derselben wurde zerschmettert. Etwa ein Duzzend Häuser wurden gänzlich zerstör! nnd 30 Andere schlimm beschädigt. Eine Ne geriu wurde gelobtet, und eine Dame schlimm verwuudet. Die Spur des Orkans war etwa Ittti Harbs breit, und der Schaden, den er an richteie, beläuft sich iu Cauton allein aus Swc>,Uoo. Außerdem wurden fünfzehn Per sonen mehr oder minder, jedoch nicht gefährlich lädirt. Die Legislatur hat sich gestern ver anlaßt gesehen, ein Comite zu ernennen, das an Ort und stelle den aiMrichteteu «schaden einsehen und berichten soll, welche Hülse unter den Uiiifläudcu von Seiten der Staatsregie ruug dcu Nolhleidendeu zu Theil werden sollte. Aehuliche Berichte liegen ans vielen ans reu Gegenden vor. Wichtig für Tabacks-Pflauzer. Der folgende Brief von Lorillard E0.,N.- A., welcher aus deren Imputation von tür kischem Tabackssaamen und das freundliche Anerbieten, denselben Tabackspslanzern im stanze Lande zu'ommen zu lassen, Bezug hat, ist wichtig geuug sür die Juleresseuten, um eine Veröffentlichung zu icchtsertigen: »Ze der TabackSpslauzer der Süd- und West- Staaten weiß, wie fchwierig es ist, grünen Taback vom Felde zu nehmen und so zuzu beieilen, daß er eine hochgelbe Farbe an nimmt. Derselbe bringt, wie bekannt, den höchsten Marktpreis. Wenn ihm dieses ge lingt, so wird blos ein verhälmißmäßig klei ner Theil sehr schön. Mißlingt ihm jetoch der Prozeß, so werten die Blätter leicht ver sengt, verbrüht und fleckig erscheinen, uud siud in solchemZalle weniger werth, als wenn niemals Holz- oder Holzkohleiiseuer augc ivandt oder sechs bis zehn lange Nächte im Freien bei'in Feuer uuter steter Beobachtung des Thermometers zugebracht worden wären. Jeder Tabackshändler weiß, daß der türkische, Latalia- und maccdouische Taback von hoch gelber Farbe und feinem Gewebe ist. Ter selbe wird nicht durch Feuer und Rauc?', son dern ans dem Felde gelb. Türkischer Taback bringt iu Au crika sowohl wie auch iuEuropa den höchsten Preis; wir glauben jedoch, daß bei unseren Boden- und Klinia-Verhältnissen ein cben so gutes, wenn nicht besseres Pro dukt gezogen werden kaun, als im Morgen lande. Um den Beweis sür unsere Behauptung zu liefern, haben wir mit bedeutender Mühe und vielen Kosten von Kleinasien eine Ouantiiät de? fein sten Saamens kommen lassen, uud siud nunmehr bereit, denselben in kleinen Men gen Tabackspslanzern nnentgelUich milznlhei len. Wenn wir dazu beitragen können, dcrln dnstrie uuseresLaudes dadurch eine neue Quelle zu öffnen, so betrachten mir nns sür unsere Mühe nnd unsere Auslagen hinlänglich be lohnt. P. Lorillard 5c Eo." Wichtig f-.ir TabackS-Handler. Die folgende Entscheidung von der Office de» Binneilsiener-Coinmisiärs mit Beuig ans da? Maltiren und Etiquettiren von Packeten zubereiteten Tabacks wurde dem Collektor Ford in St. Louis mitgetheilt und wird dazu dienen, etwaige irilhümliche Ansichten, wie sie von einer großen Menge vonTabacksfabri kauten unserer Stadt gehegt werden, zu be richtigen. „Schatzamts-Ossice der steuer, Washington, D. E., den 17. März 1873. Abschnitt 62 des Gesetzes vom Juli >B6B, verbessert durch eiuen Erlaß vom 6. Juni 1872, verfügt, daß aller „Eaveudish" Kau- und Rauchtaback in gepreßter oder ge wundener Form, vom Fabrikanten zum Ver kauf Behitss Versendung oder numittelbareu Verbrauch iu hölzernen Kisten, welche nicht mehr als 200 Pfuud netto Gewicht enthalten dürfen, verpackt iverden soll. Anf jeder sol chen Kiste soll der Raine dcSFabrikanten uebst Fabriken, sowie die registrirle Rummer der Fabrik, ferner das Groß- fowie das Tara uud Netto Gewicht des Tabacks, welcher in jedem Packele enthalten ist, augebracht fein. Außer obigen Angaben, welche aus jedem Packele gedruckt oder eingebrannt sein sollen, und nicht als ein Substitut dasür, muß noch die Etiquette oder die Rotiz, welche in Ab schnitt «!ii desselben Gesetzes nud noch zenaner in eiuer Regulation, Seiie 6 Nr. 8 unter der Rubiik „Packele" aus Seiten !) und 10 besag ler Serien vorgesehen wird, angebracht sein. Man hat sich bei mir beschweit, daß viele Fa biikanten Risten zubereiteten Tabacks versen den mit dem Namen des Händlers oder Eigen thümer» bedruckt oder eingebrannt und zwar an der Stelle der Kiste, wo das Gesetz nur den Naiucu desFvbrikanteu zu stehen erlaubt, wohingegen der desLetzieren nirgends zu sehen ist, als auf dein Stempel. Die Anbringung eines anderen Namens als der des Fabrikan ten an besagter stelle ist eine Umgebung de? Gesetzes, steht mit demselben im entschiedenen Widerspruch und bedeutet gerade so viel, als ob kein Name auf dem Packet augebracht wäre. Ihre besondere Aufmzrlfamlcit wird gerade auf diesen Gegenstand hingelenkt, und ich er suche Sie, in Ihrem Distrikte Maßregeln zu ergreifeu, daß diesem Uebelstande abgeholfen nnb eine genaue Befolgung dcL Gesetzes nud der Regulationen, welche aus Markiren, Eti quettiren, Brennen und Stempeln von allen solchen Palleten zubereileien Tabacks Bezug haben, herbeigeführt werde. I. W. Douglaß, Binneusteuer-iLommifsär." Die Schulden der deutschcu Staaten. Auf unsere Erwiederung an E. W>, daß es leine teutsche Nalioualjchuld gebe, weil jeder einzelne der deutscheu Staaten, zum neuen deutschen Reiche gehören, seine eigene Fuianzverwaltung hat, replizirt unser Corre fpondent mit der „Bitte um Mittheilung, wie viel die Schulden der einzelnen deutschen Llaalen betragen." Da der beregte Gegen stand von allgemeinein Interesse ist, und Aus ru»st darüber vielen unserer Leser willkommen sein mag, so haben wir uns der Mühe unter zogen, und aus dcu statistischen Daten, welche uns zur Verfügung stehen, die Schulden der einzelnen deutschen Staaten im Jahre 1872 zusammengestellt, wie sslgr: Bchnlden in Bayern..? t?8 ,442,646 Sachsen 114,96t,155 Württemberg lvs,!il7,viXl Baden 9Z.2,K,d9Z Hesse» lV,üN,4Bü Z.A^'.iXiti „ -Ailenbuigi «.iL,ovo ~ -Tobrir'Äotha 4,176,806 Aichuli...... ö,51i,4U W.Ud-'t -" '. Lübeck 7,532,9R> Bremen t1^.84,^3 Hamburg Z7,M,WL >'o ! d 's I.Itv.M.ÄS pcn^.. -^7K,e00,1>60 Zusammen Thaler W.96S.VM worin die für den letzten deulfch.franzöfischen Krige conliahirlen außerordentlichen Kriegs- Schulden natürlich nicht mit eingeschlossen sind. (N.-0.d.Z1g.) Em Eisenbahnkrien in Aussicht. Bon PillSburg löminr oie Nachricht, oaß e>u a:ger Zwiespalt zwischen der „Baltimore- Ohio-" und „Pkuujylvania-Cenlral-Bavn" ausgebrochen ist, der drohend genug aussieht, um sogar offene Feindseligkeilen erwarten zu lassen. Es erhellt, daß die „Southwestern," ein Zweig der „Peuns. Ceutral-Bahn," vor einiger Zeit den Berfuch machte, ihren Schie nenweg bei Fonntain-Mills mit dcr „Con neUSvillcr-Bahn," geeignet von der „Balti more-Ohio-Bahn," zu verbinden. Die Letz lere ließ sosort eire starke Mannschaft auf marichiren und veihiudcüe die Absicht dcr „Soulhwesteru." Die Letztere legte unumehr ihre Schieueu über d.n !l>ioul>t-Pleajant- Zweig nnd erreichte in diefer Weise den Ter minus. Aber die „Soulh.?estcin" legle sich auf die Lauer, um, wo möglich, die Counells viller Compagnie zu überrumpeln. Am 28. Mäiz nun erließ dcr Präsident dcr ebenfalls der „Penns. Ccntral-Bahu" uuler gebeneu „Bradsvid -Mouni-Pleasant-Bahn" die Anzeige, daß die „Conuellsviller Bahn" aller Rechte ans jene Bahn verlustig sei uud daß mau deuizuiolge dieselbe faisiren und sie bis Bedford befahren werde. Dieses rkf au ßerordentliche Ausregung hervor. Tom Scott, der Chcs der „Peuus. Central-Ladn," selbst kam am Donneislage in Bedsoro an und im Augeubücke, >ro der vocbcjagte Befehl erlas sen Wordeih war, ivurdcu die Schienen ausge- welche die „Connellsviller Bahn" mit der „Soujhtvcsteru." und der „Bedford !Mo!M - Masanl - B«hn" verbinden. Die „Connellsviller Bahn" schien gänzlich uuvor bcrcitel auf einen solchen Schittt zu fein und ehe es Abend tvar, lag keine Schiene mehr, welche die „Eouuellsviller Bahn" mit der „Southaeftern" uud dcu großen Berkehis- Adcrn der oerbiudet. Die Sache war gut eingesadelt nnd die „Sonlhwesterrr" be hauptet nunmehr, daß die „Connellsviller Bahn," als sie die „Southwestern" ans öS Jahre pachtete, gewisse Bersprechuugeu ge macht, aber nicht gehalten habe. Sie habe deshalb tciue Verbindlichkeiten mehr gegen Garrcil, und Scott half nach, damit die „Soulhwefteru" auch den Muth halte, mit Elitschiedeuheit einzugreifen. Ein Mufilcorps war bei der Aufreißung dcr Schienenwege zu gegen und das „Boll" bcgrüßie den kühnen Griff Scott's, womit er sich dafür rächte, daß Garrett ihm die Verbindung mit dem Mouul- Pleaiaijl-Bahnzwcige nichl cilaubt hatte, mit lauten HochS. Seil Freilag befährt nunmehr Scott, reip. die „Pcuiis. Cenlral-Bahn," die „Souihwe. strrn-Bahn" und au jeder Staliou stehen 2-'>t> Ätanii bereit, um dem Raubriiter-.Schrille ih res Herrn und Meisters Scott uöthigenfalls mit den Waffen in dcr Hand Nachdruck zu geben. Es hieß, nach den letzten Berichten, daß Gairett's Leute iu großer Zahl ans dem Marsche feie», um die aufgerissenen «schienen wieder zu legen. Bestängt sich dieses, so dürfte cs zu Blutvergießen lommen. ledeu falls stehen wir am Borabende eines gewalti gen Eonflilts zwischen den Eisenbahu-Mag uateu Scott uud Garrett, dessen Ende noch nicht abzusehen ist.» Änfierordkntilcke Hinrichtulia. 38 Personen auf einmal qchängt. Die außerordentlichste Hinrichtung, welche jemals in den Ver. Staaten stattfand, war wohl die von 38 Indianern, welche 1863 in Manlato, Minnesota, an einem und dcmsel> ben Tage gehängt wurden. 1862 wüthete ein Krieg mit den Indianern, die über 700 weiße Männer, Frauen und Kinder niederge metzelt halten. Am Schlüsse des Krieges wurden 303 Indianer kiiegsrichtllch prozes» sirt und zum Tode verurtheili. Lincoln wan delte die Todesstrafe Aller, bis auf 38, um uud diese wurden zusammen gehängt. Ein Corlespottdent des „Eine. Eommercial"e>säbrt von einem Augenzeugen, daß die Indianer ihr Urtheil sehr gleichgültig hinnahmen. Sie schienen die ihnen vorgelesene Schrift kaum zu verstehen und gaben nach der Verlesung des eisten Paragraphen ihren Beifall durch lautes Grunzen zu erkennen. Aber als damit for:- gefahren wurde, schien ihnen begreiflich zu werden, was bevorstehe und sie einhielten sich all-'r Aeußerungen, obgleich sie ihre Pfeifen weiter rauchten. Als der Tag der Hinrich tung kam uud man ihnen die weißenKappeu aufsetzie, gingen Letztere Einigen nur bis über die Stun nud erst jetzt, als sie sich mit ihren bcmalten Gesichtern einander ansahen und cmssandeu, wie entwürdigend ihr Er scheinen war, wurden sie von tiefer Scham befallen. Aber sie gingen trotzdem bereit willig zum Galgen, ja, Einige schienen cs darauf abgesehen zu haben, den Andern vor auszukommen. Als sie auf dem Galgen an gekommen waren, ließen sie den indianischen Todtengesang ertönen, dessen seltsame Laute einen jchaueiUchcii Eindruck machten. Zu letzt fiel das Bieil und alle 33 schwebten in der Lust. Mau sah, daß mehrere der Rolh h.iute vergeblich versuchten, sich einander die Hände zu reichen. Ein lunger Kerl behielt die Cigarre bis zum letzten Augenblicke im Munde. Die begnadigten Indianer wurden nach einer Insel im Mississippi uud von dort nach Ablauf eines Jahres nach einer un wirtkjameu lallen Gegend des Landes ge bracht, wo man sie frei ließ, um entweder zu erftiereu oder verhungern. Europäische Berichte. Zwischen dem preußischen CnltuSmirii ster und den Protestanten in Hessen spielt sich eine interessante Episode ab. Die Metropo litane Vilmar in Melsniigen und Hoffmauu in Felsberg waren vom Eonsistoriuiii in Kas sel des Ungehorsams gegen Verordnungen und sonstige Erlasse des landesherrlichen Kircheii regimentes und der zum Vollzuge derselben erlassenen Verfügungen der vorgesetzten Be hörden, sowie der össentlichen Aufforderung der Mitglieder ihrer Kirchengemeinde und der Träger des geistlichenAmtes zum Widerstände gegen kirchliche Anordnungen schuldig erkannt Nli'ö von ihrem Amte snspendirt worden. Eine Berufung an den Eiiltnsminister hatte ledig, lich die Bestätigung dieses Resoluis zur Folge gehabt. Man will sich aber bei dieser Ent scheidung, znmal dieselbe neben der AmtZsus' ipension auch eine Geldbuße von 1500 Tha ler?. einschließt, nicht beruhigen, sondern hat, wie man aus Kassel telegraphirt, gegen die selbe proiestirt. —Ferdinand Freiligrakh hat einen schmerz lichen Verlust in seiner Familie erlitten. Sein hoffnungsvoller Sohn Otto, welcher in der würllembergifchenArmee sein einjähriges frei williges Dienstjahr abmachte, erlag dein Schar lach sieber. Herr Alphoni'e Äöchlin in Mühlhauseii (Elsaß), der seit mehreren lahren des Augen licht« beraubt ist, versammelt in seinem ge räumigen Hause zu Jllzaeh 30 bis 40Minde, welche er in nützlichen Kenntnissen und Hand arbeiten unterrichten läßt. Schon haben mehrere Zöglinge dieser Anstalt als Organi sten nud Orgelftimmer Anstellung gesunden. Ändere sind als geschickte Korbflechter und Scsselmacher in den Schooß ihrer Fami lien zurüclgekehit. Die Zöglinge dincken in erhabener Schrift die Bücher und die Noten hefte, welche sie mit den Fingerspitzen lesen. Herr Äöchlin beabsichtigt, den dcutschredenden Blinden, deren Zahl er auf 4(1,000 schätzt, eine vollständige eucyclopädische Bibliothek zur Beifügung zu stellen. (Die Grenzverletzung in Oberschlesien.) Bezüglich der Untersuchung der Grenzverlet zung im Kreise Beuchen iii'Oberschlcsien durch russisches Grenzinilitär bei der Zinna-Mühle meldet die „Schlesische Zt.," daß die russischen Mitglieder der llnteisuchungs-Eviumissiou die iiattgefundene Grenzverletzung anerkannt und sich bereit ei klärt haben, für Wiederaufbau der verstörten Brücke, für Herstellung eines neuen Grenzüberganges, sowie für die Zahlung ei ner Entsckädigungslimme von 3000 Thlr. an den verwundeten preußischen Grcnzaufschcr Sorge zu tragen. In Manchester, England, hat sich kürz lich ein furchtbarer Vorfall zugetragen. Drei Freunde hielten Schießübungen und zielten, wie das uliler den Freiwilligen in England Sitte ist, aufeinander. Natürlich sind die Gewehre in solchen Fällen nicht geladen, und das Zielen dient nur dazu, eine sichere Hand in gewinnen. Einer derselben, Alfred Ro berts, gab seinem Freunde das Gewehr und forderte ihn auf, gut zu zielen und los;udrük

ken. Zum Entsetzen der Schützen fielßoberts nieder und war sofort todt. In seiner Hand sand man zerknittert ein vom 4. März 1873 datirics üsiück Papier, welches anzeigte, daß der Unglückliche selbst diesen Mord beabsichtigt habe. Roberts fand während der Uebungen Gelegenheit, eine Kugel unbemerkt in den Lauf zu schieben, und konnte ohne Verdacht seinen Freund auffordern, auf ihn zn schie ßen. —(Frankreich's Verluste im letzten Kriege.) Die „Revue des deux Mondes" hat sich oer Aufgabe unterzogen, eine in genaue Einzeln heiten eingehende Rechnung der Verluste auf zustellen, welche Frankreich aus dem jüngsten Kriege erwachsen find. Obenan stehen in der Rechnung die 5000 Millionen der an Deutsch land zu zahlendenKrieMutschädigung. Dar an schließen sich die von der Stadt Pans u. in den Departements erhobenen Äriegscon trilmtioncii, der Betrag der von deutschen Behörden ausgeschriebenen Requisitionen, der Ausfall au Steuenl u. s. w. Schon diese Posten ergeben einen Gesammtbetrag von 6673 Millionen. Hierbei sind aber noch nicht die vsn französischen Behörden ausgeschrie beiien Requisitionen und die eigentlichen Kriegsausgaben, d. h.die Ausgaben für Per sonal und Material des Heeres, in Rechnung gebracht. Nach den Anfchlägen der „Revne" würde bei Hinzurechnung der letztgenannten Posten die Gesammtsumme der KriegSopier Frankreich's mindestens ans 10,OVO Millionen steigen und selbst dann wohl noch erheblich un ter der b'eiben. Äan; besonders schmerzlich siir das französische Selbsigeiühl ist nachher Umstand, daß dem oben angeführ ten Betrage gegenüber die Berechnung der deulschen Äriezsausgaben sich aus nur 1500 MiU. stellt. Noch ein viel ungünstigeres Faeit würde sich ergeben, wenn man in Zah len ausdrücken könnte, was Frankreich durch den letzten Krieg indirekt an maieriellein Wohlstano verloren und besonders welche mo ralische Einbuße es an seinem politischen und militärischen Ansehen erlitten hat. AuÄ in P h il a delp h i a, Pl ttsb u r g, Cleveland, überhaupt im ganzen Osten und Westen wütheten amSamstage schreckliche Stürme. DasWuchergesetziußirqiuien. —Das zweite veieinigleConferenz.Comite zur Ausjiltichunz der Svaltungen zwischen den beiden Zweimen der Gesetzgebung von Lirgi uien Hai endlich beschloffen, eine Bill einzu« berichten, welche bestimmt, daß 6 Prozent der gesetzliche Zinsfuß sein soll, tag aber unter speziellen Umständen 9 Prozent contraktlich festgestellt werden düifen. In asten Fällen, wo ein höherer KnSsuß contrakMch abge macht wird, soll der Ueberlreter des Capitals und der Zinsen verlustig erkläit werden. Nachdem im Staale ludiaua ein in hohem Grade unsinniges Tcmperenzgcsetz in Kraft ist, wird jetzt agirirt, um den Deutschen dort auch das Tabackrauchcu zu legen. Im mer besser! Tic GcsuudhcitLgesrtze. hin. die ihren solche Abhilse gewähren wird. (77-82t6w, Taschennh n, Slaildllhrcii und Zuwetrn,^ Alirl Atin, Fabrikant von feinen Schmucksacheu u. 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Oliver arge Bureau der Stracn - Durchbruct,s -tso»i«nssäre, e°^ <it!-!>t ?l. >5. Tekr. Administrativns-An;e»ge/ Zam.« S. k-s-i), Nordost Eclc der Gay- uud - Strasie, Balto., lameS W. Marliiand Fabrik galvilnisirte» Eisend Agent sür die ''v»riet/N'-rKs" in z'lort,Pa. Vegen alleiArleu eiserner Geläi'der uud Eisen-Arbeitea I. B. Sanner, L!r. varr,sonkr. ÄktchmaSr-üllh t?n und Drohl-Z-ktt^r Dufnr K Evmp.? Nr 36, Nl.rd-Howa'd-Itrc.s;-, vcr'rrtizei Drahi sur «a>. !»!.ttZe»en, Seiteee. Stühle u. I. w! Deut s elvro !ben. IZMt-. > Fischer Roßmäßln's Deutsche Anctilmndlnngen, <?r.Washington, D. -- , «aust <Susr vlaltirteS -SxsKlrr W. Holmes, j gel)» and fitderplattirte,: Waartn. Berkauls-Lzkalitllt! »r. ?Uli, West-Baltiinore>??r7«j«. > üdcr Muii'lateii. > Engros-Aerkauss-Vokat; Är. IL, Bank-La?e. , Fcdrlli W?. a» und »«. i i > Wt>. „Balto. ttohlen-Thecr -> Fabrik - 150.," alle Produkte von Kohlen^Thcer IN Skr. .'iv, Tud <?>!>arte«gra<ie. 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D" «-""-.-..g beliebten juqcn t l k cd e'n .? ui: ftlerS prallt D/ano, dkr heute in seinem Drama: Tr!'vc'wuk^l'^'N't Nand und die ganze Baltiniorer «tadt-Theater <(^onevrdia-.Halle). ? ' ai lislisch-r Diretior. r« v,er?>oritellunge!i in der Saisons» den i. Apiil 187: t, gro >c aunc>e'!den!l>che Persi.Uunq zum «e e g i e neiiz sur den arr, stische » Direktor uns Li e g>ss c u r . vci.iiict, Marek. k>n e tlosten, noch Muhe geipail worden, d,r!e IU der giosiarii-isien. Iveiche «e,i.ta . ren rn iiuügc,u,.den, ,n machen. To iiien au, der Z iltiue. Z 5, personell wirke» mir. czonu ne lve>iei Lu> iÄ,a»zendne von d n G.nd.rod,ere «e, se K> ink, I u->d Murihull ?l Möbeln. Das Orche reu« ? Z'e'xr ',>om üiem - e>»orr.r »ladt.ldealer, wwie nnler M,lw,rku.i<, von srau Isab.Uc M.rrcr i lt>nen!ancr>n> und der besten TiieUanien «aU!- „Die Schlacht bei Voswoilrth," , Tranersoict in »kirr. " >h "' ch —H'lnrieti Viarct. P unkl Uhr. Alles ««her« d.iager t>« - Männcrchm'. Lialit)' Panliramn I.» u»d Tritts zu sehen in Äciilretcl'S „Ärbciter-Hallc," Süd Fiederickstraße. < Cmncrt und Quirlt esangv ereinö „ Harnivi» ie" heute, den l. April 1873, Die p.issioen lade« recht zahlreichem Bliucheelu IrciiilcUivcr-yulle7 Mittwoch Abend, den 10. April, die größte bis jekt dagewesene kinzelt <s>!»il>ittotiiM: N ttbinslein, TiZienia wöki und Tvevdor TiivnlaS '..Correipondent-Halle," Ccke dcr Baltimoreslr. und P.-0.-Avenue. Die neu« durch lhre rleaant« Aussiat« ist lur ' e,.n..inpirhl.,!», Bulle, b'on-.crt?, Soiree'n, Vorlesungen, Auzslcliullgcil 11. s. w. Fmmt.un-tMct« <?c?te (kniltden u»S Hvlvardfir., Äalr'iu/ure' Md. R. Sharc, Eigenthümer. G. K. Do!;. Ä' ».Lagerbier, Nr. Hanovnstraße, <Lhlcano'er» Aiillvaukce'c Engel's Philadelphia'er <vrftiirt' Bier. jitsvN. , . , , . Schloer, " in Sir. »!»?. ?lrare. 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