Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 2, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 2, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Cenespondenl. Baltimore, 2. Äpril Die tiioldborsc. An dcr Goloböise heischte >n dcn letzteren Tagen wieder ungewöhnliche Ausregung uud das Gold stieg lasch auf l 7? uuo höher, iu,t dcr Aussicht, daß es noch bis 20 hinauf t ct- tein wc-dc. Tie..' Erscheinung habe» »vir während dcr levun fünf Sahre in >edcr Ge- , schäsissaison beobachtel, besonders trat der Fall im Frühjahr cin uud läßt sich auch d es mal aus dcm bedeutenden Import nk'are!!, welcher in New-Aork der Verzollung karrt Außerdem hat iiiau aber noch ein ganzes Dutzend andercrErklärungen sür diesenAequi- iiokiialsturm dcr Börse bei der Hand. Einige sagen, derselbe sei das Werk ciucrWaUstraßcn. Clique, welche auf diese Weise das Veitraueu auf den i.cücn Fiuanzmimster zu erschüttern . trachte. Eine Thatsache darf man jedoch nicht aus dem Augc verlieren, daß nämlich das Gold infolge der bedeutenden Spezie- Anssnhr wirtlich 'ehr rar xcworden ist. Vom ' 1. Jan. bis zum I.April betrug dic'.clbcSUZ, - ü11,412, während in dcrsclbcn Peiiode de! voiigcn Jahres nur §.'>,21?,1!>7 nach dem Auslande gingen. Diese Zahlen allerdings sehr viel. „N.-?>. Stsztg." bemcrlt übcr dieselbe Sache: „Ucbrigcns dürste auch die Greenback- resp, der Anspruch des FinanZ'Sekre- lärs ans dos Recht znrVermehrung derGreen- back» auf 100 Millionen e.waS mit dem Stei gen des Agio zu thun haben. Ueberhaupt berechtigt bei unserer gegenwärtigen Finanz- Politik Nichts zu ciuer Hoffnung ans Erhär tung eines niedrigen Agios. Dessen Stand ist vielmehr allen möglichen finanziellen, com merziellen und politischen Combinationen preisgegeben und wir Häven deshalb siets den Anspruch dcr Administration, durch cinc ge wisse Behenschuug der Börsen^- (zUguen zur Vermehrung der geschästlichen Stabittlät bei getragen zu haben, verwoncn. Eine selche iann uns mir eine Polittk bringen, lvclche die Wiederausnahme der Baarzahtung in Ans ficht stellt, und der hat uns die Administra tion um keinen Schritt näher gebracht, im Gegentheil hat sie eine solche Eiiiwickeliing umeier Bezlchuiigcn zum auSländi!chcn Marllc genährt, daß wir keinen Augenblick von einer surchlbaicu Enlwerlhung unseres Papiergeldes und einer sich daran knüpsenden totalcnZcrrütluiig unseres inländischeuMatk tcs sicher sind. Wcun wir diesem Schicksal entgehen, so ist es unser Glück uud nicht un ser Verdienst." Die „Wvild" meint, dcr Finanzministcr dürfe sich in seinen Plänen nicht irre inachen lassen; die Auslegung im Geldmärkte sei i.ur cine künstliche. Die „Tribüne" sagt, der Panik sei ein schlagender Beweis, welche Folgen es habe, »venii die Regierung versuche, sich in dcn (Mdmarkt zu mische». Wie schon angedeutet wurde, hat aber auch die Spekulation in Sterlingwechscln i?.it der Sache zu thun. Die Londoner „Timcs" brachte kürzlich cinen Artikel über die letzt von Börsen-Äpekulauteii systematisch betriebene Manipulation, sich gegen Unicr- Psand von Börsenpapieren bei den Banquicrs Zweimonats-Wechsel auf London zu leihen, dieselben dann an New-Horkcr Importeurs zu niedrigen Coursen zu verkaufen uuo zur Verfallzeit durch Sicht-Wechsel auf London zn dcckcn, oder auch durch Prolongation des Darlehens und Borgen von neuen langen Wechseln zur Deckung der alten. Die „Ti mes" halte die Summe dcs auf dicsc Wcise sür die New Yorker Börscu-lobbcrci mani pnlirtcnCapilals zn zwö'.s Millionen Dollars angegeben. Darauf wurde von Londoner Baitthäuscrii telegraphisch in New-?)ork an gefragt u.sie erthieiteu dieAnlwort.dieSumme betrage nur etwa fünf Millionen Dollars, ivorauf die „Timcs" heule ihre Angabe damit rechtfertigt, daß sie dieselbe amerikanischen Blättern und Cirkulärcn New-?)orkcr Ban quiers entlehnt habe. Wie unn die Nachforschungen ergeben, so war die Angabe der „Times" nahezu correkt, denn in New-Uoik cirknlircn zur Zeit über »Millionen Dollars in ausländischen Wech seln. Der weitere Verlans der Börsenausiegiiiig ist in dcn Tcpeschenspalteii geschildert. Eisenbahukrieg zwischen Scott und Garrett. Die gestrige „Snn," Organ dcr „Balti more-Ohic-Bahn," sagt im Betreff der zwi schen uud Garrctt an der „Comic lls viilcr Bahn"ausgcbrcchencn Mißhclligleileu: „Das ganze Verjähren der „Peniis. Ceuiral- Bahii'Co." scheint nur ein anderer Modus des Angriffs aus die „Pitisburg-Conuells viller Bahn" zu sein. Der Versuch dcr Er sten», vor einigen Jahren dcn Widerruf dcs Freibriefes der letziern Bahn hcibcizuführcn, winde bckannllich durch die Gerichte vereitelt, welche ihrcEutsct eidung niit einer Zurechwei suiil an die Gcictzgcbuug von Pciuisylvanien wegen ihrer iilicoiistilutioiiiUcn Handlungs weise begleiteten." Wahl in Nhcte-ISla»!>. Heute fiudei die isiaatswahl in Rhode-Js land statt. Im April des letzten Jahres wurde dcr republikanische Gouverneurs Caudidat mit 1035, der demokratische Vice - Gouverneurs- Candida! mit 23!lSlimmeu erwählt, während Graut's Mehrheit im November 833 K Slim men betrug. Waffenstillstand Der Gencral-Postmeister hat mit den Eisen bahncn, welche höhere Entschädigung für Post-Wagcn verlangten, ein Uebercinkomiiien zu Stande gebracht, welches die Sache einst weilen bei der gcgcnivärtigen Einrichtung be läßt. Die Eisenbahnen werden diePost-Wa geu nicht zurückziehen, sondern warten, bis der Bericht des Senal-Comite's übcr ihreAn gclegcnheit in dcr nächstenCougreßsitzung vor gebracht und diskutirt ist und darüber beschlos sen wurde. Das Publikum ziehi dcn Haupt Vortheil vou diesem verstäudigenCompromiß. Doch sollten die betreffenden Bahnbehörden wohl beherzigen, daß sie auch im eigenen In teresse gehandelt haben, als sie diesen Entschluß faßten. Sie wissen gut gcnug, daß iu vicleu Siaalen die Stimmung gegen ihre großen Plivilcgien und hohen Fracht- und Passage- Preise eine sehr gereizte ist, und daß sie dcr Agitation gegen ihr Monopol nur neue Nah rung geben, wenn sie so cxtremeSchritte thun, wie das Zurückziehen dcr Postwagen vou den Bahucn sein würde. Wcnn dcr Gcneral-Postmcistcr von der Möglichkeit eines Congreß-Gesetzes über Rc gulirung der Fahrpreise auf Eisenbahnen und ihre Verpflichtung zur Gralisbesörderung der Bries-Posteu gesprochen hat, so gab er damit nur Ausdruck sür die Agitation, die bereits im Westen in vollem Gange ist, und die auch im Osten Anhänger gcnug hat. Daß sehr bald solcteAmrägeimCongresse vorkommen wcrdcn, ist sicher zn erwarten. Die Stimmung gegen dic Eisenbahnen würde gewiß keine freundliche sein, wcnn alsdann die iilage vorgebracht wer den konnte, daß sie den Post-Verkehr durch Zurückziehe»! kitPostwageu ernstlich bcnach theiligten. Aber daö jetzige Einverstäudniß ist nur ein Waffenstillstand. Die Eisenbahnen können cine höhere Entschädigung verlangen sür dic Briesbeförderung und werden Das thun. Als- > dann aber entsteht die Frage, ob nicht derCon greß in Anbetracht der großen Privilegien uud Conzessioncn, welche diese Verkehrs-An siallen überall entweder von dcn Staaten oder von dcn Vcr. Staaten erhielten, ein Gesctz er lassen kann und wird, daß die Eisenbahnen dic Bries-Post zu niedrigem Preis oder ganz umsonst besorgen sollen. Da dic Eisenbahnen öffentliche National- Verkehrswege sind, so hat der Congreß gewiß das volle Recht sür ihren Betrieb, ihreFracht iiiid Fahrpreise und ihre Verpflichtung znm öffentlichen Dienst bestimmte Gesetze zu er lassen. Wenn die Bahn-Compagnie'ii Das berücksichtigen, so werden sie im eigenen In teresse ihre Ansprüche auf Entschädigungen für öffentliche Dienste möglichst niedrig siel lcn, um der Agitation sür strengste Con trole und Oberaussicht dcr Eisenbahnen durch die Regierung nicht neue Nahrung zu geben. (PH. Dem.) Warum Zeffersou Davis nicht pro zessirt wurde. TieCharleston, S.-C., "O-uU- Xvnz" vom 29. März theilt mit, daß letzte Woche Col. R. Lathers ciucr Anzahl nördlicher Bcsncher zu Ehrcn einMlttagscsscn gab, dcm uuler andern Herren auch Richter Clisford von Massachu setts beiwohnte. Bel'm Essen kamen cinc Menge Criminalfällc, unter Andern auch der Webster-Parkman-Mord, in welchem Clisford als Staats - Anwalt von Massachusetts auf Seiten der Anklage stand, zur Sprache. Nach her nahm die Umerhaliung eine andere dnng und Richier Clifford machte die wohl sür Viele neue Mittheilung, daß cr zur Zeit dcr Festnahme von Jefferson Davis eincr der Rechtsgelehrten war, die imVcrcin mitSpeed, Evans und süns bis sechs Anderen zn gehei mer Consullatiou nach Washington berufen wurden, um die Räthlichkcit der Prozessiruug des Chess dcr südlichen Cousiideralion in Be tracht zu zicheu. Es war dieser geheime Raih, welcher nach langer, sorqsältiger und erschö pfender Prüfung aller Thaijachcn und Gesetze zn dcm Resultate kam, daß die Schwierigkei tcn, umciiieUebcrsührung des Jeff rson Davis herbeizusühren, unüberwindbar seien. Die Constitution, die internationalen Gesetze, cine Menge Staats-Prozesse in der Geschichte dcr civilisirieii Welt zc. wurden geprüft, aber keine genügenden Anhaltspunkte gefunden. Das er tläre, weshalb man so plötzlich die bcrcits an gezeigte Prozessilung von Daois fallen ließ. Bei dem Eisen theilie Richter Clissord auch ! cine charakteristische Bemerkung des damaligen Gouverneurs AndrewsvonMassachnselts mit,! welcher bei Gelegenheit der großen Revüe in ! Washington sagle: „Wenn ein ganzes Volk, Männer, Frai ci: und k!nter, nie übereilte > hc handlliii.' de.iehi, was au.l, die Folgen sein di mögen, dann ist es unmöglich, das Cuminal- gi besetz in Anwendung zu bringen. Dieses K Volk griff zur Entscheidung des Krieges und hat durch deu Krieg gelitten. Das »st seine d Sirafc. Ich glaubte au den Krieg, ja, ich u machte einen Sergeanten von Massachusetts d zum Capiläu, weil er mit eigener Haud sieden Guerrillas aufgeknüpft halte." Diese Erklä- l rnng des Gouverneurs Andrews gab zn der s Bcmerknng Veranlassung, daß eine historische a Parallele in den berühmten Worten Burle's u an das cngtiichc Parlament vorhanden sei, t als dieser in Bezugnahme anf die amcnkani- „ schen Revslnliouäre erUärle, daß er es nichl r vcrflche, wie man eine Anklageschrift gegen e ein ganzes Volk niederschreiben könne." 1 Was Hr. Clisford oder die/'Xevs" uns ans- , tischen, niag Filtiou oder Wahrheit sein, ic- r dciifalls ist es nichl geeignet, den Glauben an k die hochherzige Gesinnung zu befestigen, mit l welcher mau hier zu Lande so gern Parade macht, wenn Vergleiche zwischen de« Ver. Staaten und andern Ländern gezogen werden. eine zu volit»sct»en Zwecken ausgeheckte Windbeutelei abge wiesen. Vor wenigen Wochen erschien im „Ameri can" eiueMitiheillliig, worin die Behauptung aufgestellt uurde, daß die Beamten de» Ge richts von Baltimore-Counlq es seit IBW un> terlassen hätten, über gewisse Gelder Rechen schalt abzulegen, die derStadt-Kaffe zukämen. Tie solcher Art unterschlagene summe wurde aus Löol) —HM.Vilg allerdings cm wcit von einander abweichender Griff geschäht. Wie wir bereits mitlheiüen und unseren Lesern be kannt ist, vcrlegen viele Personen, die in der Stadt Baltimore angeUagt sind, zessc nach dem Connty. Nun hat die Ztadt ui allen Criininalsällen tie Pro;eß!o?len der artig verlegter Fälle zu tragen, ist aber zu den Stiafeii berechtigt, die den Piozessiueu im Counlii ansericgl werden. Tieseide Verpflich tung besteht dem Couuly gegenüber, wenn von doii Fälle nach dcr Siadt verlegt weiden. Nnn behauptete ein „Anonymus," daß das County seiner Verpachtung niemals nachge kommen sei, und dieses veranlaßte unseren wachsamen Mayor, durch den Contiolenr Me- Culibin eine sorgsame Untersuchung anstellen -"lassen. Das crile Resultat derselben war, dag der vorbesagtc „Anonilmus" als ein gewiss.'! Geo. M. Hiß entpuppte. Die „Gazette" er zählt über den Angeber Folgendes, was aller dings von vornherein geeignet ist, erheblichen Verdacht an der Wahrheitsliebe dieses Man nes auskommen zu lassen: „Der Ruf dcS Hiß ist im ganzen Connty ein schlechter. Werseine Eltern waren, weiß man nicht, aber Hr. Eli jah Taylor, 25 Jahre Steuereinnehmer, erzog ihn uud gab ihm schließlich in seinem Bürean eine Stelle. Er mißbrauchte dieses Vertrauen, indem cr eine erhebliche Geldsumme augeb lich 5i15 OW—unierichlug, welche seineßürgen decken mußten. Die Sache wurde, da Nie mand, als die Bürgen, zu kurz tam, bald vergessen, und vor 13 Jahren machte man Hiß zum Sekieiär, Schatzmeister und Dirckioc der "lt»liii>i»re>luiu>.l I'ire lii-nr-eiiee ' Sehr bald nachher sehlien SlO,vW, und Hiß machte sich aus dein staube. Dieses Mal befriedigte Hr. Wm. Bostcy die Creditoren, nud Hiß kehrte ans dcm Westcu nach Balli iilllie zurück. Man erzählt sich auch, daß als Beamter der besagten Assekuranz-Gesellschaft Hiß von Hru. Jakob Hampshire KsliW bis Sit),oo» in Obligalionen zur Aufbewahrung erhiell. Hiß gab dein Alien dafür eine „Onit tuug," dic sich nachher als eine Ploiiiissär- Nole nud iolal wcilhlos crime«, während Hiß besaglc Wertpapiere zn eigenem Gebrauche umgesetzt uud das Geld eingesäckelt hatte. Hampshire nahm sich den Verlust so sehr zu Herzen, daß er erkrankte und starb. Das nächste Opfer des Hiß war ein auf dcm Ster bebette liegender Freund, Namens Paris, der ihn zum Verwalter seiner Nachlassenschast machte, als welcher cr selbstverständlich die Kinder seines Freundes um ihre Habe brachte und vomWaiseiigerichte abgesetzt wurde. Aber das Gestohlene winde dadurch nicht den Wai sen zurückerstattet." Im Connty schenkt diesem Manne Niemand Glanbc», wohl aber schettttEtwas dahintcr zu sein, daß ihm, »vie die „Gazette" sagt, von den Radikalen eine erhebliche Geldsumme zu gesichert »vorden sei, »renn er dazu mithelfe, Baltimore-Connty aus den Händen dcr De mokraten in die seiner „freigebigen" Freunde zn spielen. „Hiß schänne sich nicht, vorder Grand-Jury des Conntys mit der Erklärung zu ericheinen, daß er von dem leur McCnbbin geschickt worden sei, eine Vor gabe, die eulschiedeu von dem Letzteren in Ab rede gestellt wird. Daß die Grans-Inry sich weigerte, dem Hiß, dessen Vergangenheit zu wohl bekannt ist, Gehör zu geben, versteht sich von selbst." Weiter heißt es in der „Gazette:" „„Die Wahiheil derGcschichie ifl, daß Hiß unter dem Einflüsse der leitenden Geister der radikalen Partei vor Mayor Bansant erschien und ihm sagte, „daß crcine Mittheilung von Wichtig keit fiir die Steuerzahler zu machen habe." Der Mayor lud ihr. ein, mit seiner Mitthei lung herauszurücken. „Es betrifft das Cou lrolcurs-Aml." will den Controleur ru sen lassen," erwiederte Hr. Vausant. Hiß er tläilc sodann, „daß seit Jahren ungeheuic Geldsummen an Slrasen:c. durch County- Beamten der Stadt voreuihalleu worden seien." Eine Untersuchung wurde besohteu und Hr. I. R. D. Bcdford bcaunragt, Ab schrisiei, der Conti des County-GerichtS bis zum Jahre 18«!5 zurückzuuchnieii. Das war dem Hiß cinc zu langsame Arbeit, und er ging vor die Graiid-Jniy, um die Couuty-Beam teu anzuklagen. Hier suhr ec ab. Jetzt ging er zum „American," wo er Gehör sand nud bisher uubescholteue Leute mit seinem Geifer überschüttete. Mit welcher Wirkung, daraus kann jeder Couiity-Einwohuer, der Hiß kennt, erwiedern."" Die „Gazette" schließt ihien Artikcl über die Sache folgendermaßen: „Einige sür Uebertragungcn das County dcr Stadt schtilocn. Solche Ucbertragungeii treten ein, weiiiilemand von dem constitutioncllenßechte Gebrauch macht und seinen Prozeß nach einem benachbarten County verlegt. Die Stadt wiro bis dahin mit den Kosten belastet, und mit unter wird der Beirag auf dcr Rückseite ange geben. Wird der Angeklagte freigesprochen, dann fällt selbstverständlich auch die xoflenfor derung weg. Wird der Angeklagie überführt uud in's Zuchthaus geschickt, so tiitt ganz dasselbe eiu. Gehl er in die lail uud sitzt dort jeine Zeit ab, so erhält der Fiskus ebeusall« nichts. Mitunter sind die Vcrliagten keinen Cent »verth, und sogar der Scheriff geht leer aus. Im Ganzen mag das Coniily ui einer langen Reihe von lahreu mit SlOOO auf den Conti mil dcr Stadt im Rückstände sein, aber diese Summe wird so ziemlich, wenn nicht ganz, durch eine ähnlicheForderung deSCoun- iys au die Stadt ausgeglichen. Strafen schuldet das Counly der Stadt gar nicht. Nach dem Gesetze fließt die Hälfte aller vom Coun tygerichte auferlegten Strafen in die Kasse des Schul-Fonds, bei Lizense-Klagen erhält die andere Hälste dcr Strafen der Angeber, bei Angriffs- und audercii Klagen der Staat. Da ! fällt von selbst cine Forderung der Stadt an . das County weg u. s. w." Im Gegensatze zu dcr „Gazette" fährt der „Americaa" geliern fort, bei den ihm vou Hiß eingegebenen Beschuldigungen zu beharreu und führt an, daß zwei Personen sich bereits beeilt hätten, der Eine, um K4OV, und dcr An- dcre, um eincu ähnlichen, der Siadtkaffe vor enthaltenen Betrag an den Controleur zu zah- leu. Auch gebe das in Towsoutowu erschei nende „Journal" zu, daß, wenn das County . überhaupt der Stadt Geld schulde, der Vor wurf den Controleur treffe, der besser hätte aufpassen sollen u. s. w. Voraussichtlich wird die Angelegenheit noch . zu vielerlei Besprechungen Anlaß geben, ab.'r das Motiv, Partei-Kapital zu machen, schaut so deutlich aus der ganzen Geschichte hervor, , daß wir wohl Uriache haben, mit Vorsichtße- schuldigungen auszunehmen, die nach der An- gäbe des „American" selbst bis anf die Zeit derKnow-Nothing- und republikanischenHeir- Ichast sich zurücksühreu lassen, wo sie doch ie- ' densalls seinen ArgnSaugen nicht entgangen wären, wenn ihnen Wahrheit und Thatsachen zu Grunde gelegen hätten. Ein Heyartikel in „Harper's Wcek- < tu. EinPl»a zur >Spattuug dcr AdoptlvduWer. Das „N.-H. Journal" enthält Folgendes: „„Harper's Weelly" hat iu seinen editoriel len Spalten einen langen Arlilei gebracht, welcher den deutsch - amerikanischen Bürgern vonNew-Zork verschiedeneComplimente macht und ihnen den Rath ertheilt, sich im In tcrcsse der „Resorm" mit den eingehorenen Amerikanern zu verbünden. Als dcr Feind, gegen welchen diese Allianz geschlossen werden > soll, werden die Irländer bezeichnet. Der Ar- , tilel ist voll vou gehässigen Angiiffen gegen die Letzteren. Al» ein Beispiel heben wirf«!- ! gendc Stelle hervor: „Den Deutscheu und dcn Amerikanern von Ncw-Nork würde es ein Leichtes sein, wenn sie ihre Stimmen vereinigen, die Stadt zu controliren. Würden sie dies in den letzten jüllf Jahren gethan haben, so hätten sie dic industriellen Interessen derselben vor einer ! unerträglichen Steuerlast bewahren und die öffentliche Moral und den Ruf freier Jnsti- > tutioneu ausrecht erhalten können. Stall j dessen spalteten sie sich in Gegenparteien, i Au« iqrer Thorheit zogen die Unwissenden i uud Arbeitsscheuen Vonyeil, und von da an l waren unglaubliche Verschwendung undßaub > an der Tagesordnung. In d?r ganzen Gc- ! schichie gibt cs kein Beispiel einer Stadt, die von ausländischen Dieben in so ausgedchn- ? lcm Maße geplündert wurde, wie die unsrige. ! ! Besitzungen in Connaughr und Schlösser in i ! Spanien sind mit dem sauer erworbenenGelde i i betriebsamerDeutscher und fleißiger, aber sorg- ! ! loser Amerikaner gebaut worden. Jede küns- < tige Generation unserer Bürger wird der ver- i ängiiißvollcn Tag? zu gedenken baben, i« d eneu irische Politiler, Priester und Jmmi- s iranlkii unsere Herrscher wählten und sich auf c Kosten dcr Siadt bereicherten.'' t Im weiteren Verlauf des Artikels wild ?aun außer veni Hasse gegen die Jrländec l and die Katholiken auch dem Ingrimm gegen die Demokratie A'isdruck gcgcven, aus deren Seile bei den legten Wahlen „nn beträcht licher Theil dcr deutschen Gtimmgeber" gc- , standen. Glücklicher Weise sei die Stadt jetzt auf zwei Jahre in Händen der „Reformer" 5 und „für die'ePeriode sind wir wenlg'lens vor , Gefahren sicher". Fiir welche Klasse von „Grünen" mag dieser Artikel wohl berech- , net sein? Wer denselben liest, ohne sonst > etwas über die hiesigenßerhältnisse zu wissen, muß den Eindruck gewinnen, daß es nur > „Ausländer" irischer Abluuft gewesen seien, welche die Stadt beraubten, daß die lugend- hafte Majorität der eingeborenen Ameri- ' kaner und Deutschen von einer verworsenen c Minorität, der alle Irländerohne Unterschied t zugezählt werde», tyrannisirt und bestohlcn worden sei. Das Blatt, welches die Deut- l schen von auf so perfide Weise ge- gen eine andere Zelasse im Auslande gebore- ' ver Bürger, mit weichen sie so viele Interes- jcn gcüieinsam haben,aufzuhetzen sucht,vertritt > die borniriesteu - Bornrlheile, welche sich gegen alle Eingewanderten ohne I Unterschied der Abkunft und gegen Alle, die 1 dcr katholische» Änche angehören, ohne Un- s terschied, ob sie Eingewanderte oder Ein geborene sind, richten. Es insii'.iirt j'tzt die große Anzahl respektabeler Irländer, die mil dem irischen Gesindel so wenig gemein > haben, wie die Majorität der hiesigen Leut- > scheu mit dem miierabelen gesolge und deu „repräsentativen" Deuischen Ehrenberg und Mandel, von welchen „Har ver's Weckli," Portraits und augebliche bio graphische Skizzen gebracht hat." Bei der ! näcliiieli Gelegenheit wird das „Journal der Civilisation" bereit sein, über die Deutschen, , welche ebenfalls „Ausländer" sind, herzufal len. Schon jetzt verlangt es in dem ange snhrten Artikel, daß sie „Amerikaner in Spra che und Denkweise" werden musl. L.b» wofür ihnen dann ausdrücklich Muuizipal äiuter in Aussicht gestellt werden. Wedcr dieser Äördcr noch die und die Appellation au hier und da herrschende Bor urtheile »Verden die große Majorität unserer Landsleute veranlassen, mit der Zollhauspa rtei, fiir welche „Harper's Weekiq" arbeitet, gemeinsame Sache zu machen."" Das erste in Sacramzuto geborene weiße.Kind. „Gestorben: In Sacramento, am 12. März, Emilie Köniiig, im Alter von 24 Jah ren, 4 Atonalen uud 25 Tagen." Schon ofl ward es die traurige Pflicht des Herausgeber« einer callfornischen Zeilung, das Ableben eines alten Calisorniers, oder Pioniers, zu berichten, jedoch wohl nie knüpf ten sich an diese Aufgabe unserer hiesizenZour nalisteii solch' interessante Umstände, als die, welche das Leben uubDahinscheiden Emilien'» umschwebten. Emilie Keseberg wurde am 18. Oktober 1848 in Sutter's Fort geboren und war so mit das erste weiße tiind, welche« in Sacra mento uud, soweit Einsender uulerrichtet ist, iu diesem Staate von weißen Eingewander ten erzeugt wurde. Als im Frühlinge 184 t! die schrecklich heim gesiichien, überlebenden Opfer einer Katastro phe, deren Beispiel an Leiden selien in der Ge schichte aller Völker gefunden werden kann und dereu Erinnerung die Betroffenen in den Au gen aller fühlendenMenschen juMärtiircru und säst heilig macht als sie endlich am heißer iehnlen Ziele ihrer mühsamen Reise, Snt ler's Fvil, angrlaugt waren, hallen sie sich Ehrentitel „Pionier" erworben. Mu dMUiierschütterlichen Ausdauer und dem belebenden Muthe eines „Pioniers," die durch Hindernisse nur geschärft werden, gingen dann Herr Keseberg und Gemahlin an's Werk, sich in diesem, unicr solch' harlcn Entbehrungen eneichlcil Lande eine neucHciuiath zu begrün den. Daß ihnen dieses auch bald gelang, daß häusliches Glück und Eltcrnfrenden die Schwergeprüften ihre bestandenen Leiden ver gessen machten, beweis: schon der Kindersegen, der ihnen zu Theil wurde und von dcnenEmi lic die Ersigeborene war. Daß sie, als wahre Pioniere bcnljchcr Biederkeit und Gastfreund schaft, diese Tugenden auch in diesem Lande im vollsten Siuric dcsWoitcs ausübten, löu nen Hunderte von Menschen, besondcis Deut sche, bezeugen, dkr sich dcr helfenden Frenud lchait und mütterlichen Pflege Herrn nndFrau Keseberg'« erfreuten. In ihrem 18. Jahre heiralheteEmilie Herrn Köning, dem sie als zärtliche, treue Gattin bis zu ihrem Tode zur Seiic stand und der ihren Tod lies beUagl. Be:mischte Berichte. Tren ton, N.-J., 1. April. (Lanik in einer mit Menschen übcrsüllten Kirche. Viele Perionen gefährlich verletzt.) Ei» enl setzlicher Vorsah ereignete sich gestern Morgen in» U>j Uhr in der kaiholisckien Sl.Johannes- Kirche bei Gelegenheit des Llichenbcgängnisses de« verstorbenen Hochw. Vater Macklin. Die Kirche war gepfropft voll mit Menschen und anßeihalb derselben standen Tausende, die keinen Einlaß cihallcn konnten. Es waren einige zwanzig Priester anwesend, und wäh. rend das Requiem sür den Todten abgesun gen wurde, vernahm man plötzlich eiueu lau tcn, krachenden Ton. Jedermann glauble, dzß eiue dcr Säulcn, welche die übersüllte Galleric trugen, in Folge des immensen aus ihr lastenden Gewichles nachgegeben habe, und von Furcht vor der Gefahr eines Ein sturzes erfüllt, drängte Alles nach den Thüren zu. Weiber und Kinder wurden zu Boden gelretcn und das Angstgeschrei dcr Armen war entsetzlich anzuhören. Es dauerte mindestens zehn Minuten, bis ein Ausgang für die Menge gebahnt werden konnte, und nun wurdet die Niedergetretenen mit blutigen, ganz schwarz angelaufenen Gesichtern hervor gezogen und nach den in der Nähe liegenden Wohnungen gebracht. Bald waren auch Aerzte zur Stelle, und nun erst konnte man iu einem klaren Begriff über die Größe des Unglück« gelangen. Im Pfarrhause waren zwei Frauen in Krämp'en auf dem Bodeu u. auch ein kleines Kind mit ganz entstelltem G esicht und eincm gebrochenen Arm wurde da. selbst untergebracht. Ein etwa 12 jädrigc« Mädchen litt furchtbar in Folge innerer Ver letzungen. Das Gerücht von dem Unglücksfalle Halle sich bald in der ganzen Stadt verbreitet, na türlich fehlte es auch nicht an Uebertreibungen, welche denselben noch gräßlicher erscheinen ließen, und die Straßen in der Nähe der Kir che waren bald mit neugierigen und aufgereg ten Menschenmassen gefüllt. Leitern wurden an den Fenstern dcr Kirche Migelegt und Viele von den im Gcbäude befindlichen fanden ans diese Weise einen Ausweg. Die Zurufe der Geistlichen, welche aus den Fenstern gesprun gen waren n. nach den Thüren eilten und die . Menge durch die Versicherung, daß keine Ge fahr vorhanden sei, beruhigen wollten, blie ben erfolglos. Der Lärm, welcher diesen Schrecken veran laßle, rührte, »vie sich später herausstellte, von dem Entzweibrechen eines Knicschemels auf der Gallerie her. Der Gottesdienst wurde nach Wiederherstellung der Ruhe wieder auf genommen. Folgende sind dieNamen der Verwundeten: Budget Llark, wahrscheinlich tödtlich verwun> det; Frau Rosa EvanS, Emma Dinnan, . Anna Dinnan, Frau Richard Look, Maggie Mullany, Frau Benjamin stokes, Michael Black (ein Knabe), Mary Asbmore, ein Kind der Frau Evans und ein Töchterchen der Frau Ellilisle, schwer verwundet; Anna Roche, Frau Frankly Patterson, Frau Win srid Lallen und Frau Julia Sliugerlaud, leicht verletzt. Bis gestern Nacht 11 Uhr waren noch alle Genannten am Leben. New - ?)0 rk, 31. März. —Ein Land streicher, Namens Job. Silva, vergiftete sich im „Bellevue-Hospitale" mit Pariser Grün. In Newart schnitt sich der Engländer Robert E. Brewstec mit einem Rasirmesser den Hals ab. Brcwster, der dem Trünke stark ergeben war und sich in eincm sehr „ausgereg. lcn" Zustande befand, gebrauchte insullirciide Wone und versetzte schließlich seiner Frau eA nen Schlag auf den Kopf. Der Schwieger söhn begab sich weg, ihn durch einen Polizisten inHafl nehmen zu lassen; allein al» er zurück kehrte, fand er Brewster mit durchschnittenem Halse aus der Treppe liegen, einßasirmesser in der Hand haltend. Dcr Tod war unmittel bar erfolgt. Als gestern Abend der Polizist Rowan einen Missethäter verhaftete, wurde er von eincm Cameraden des Letzleren durch einen Steinwurs zu Boden gesällt. Man furch, tet für da« Leben Rowan's. Zwei Arreturen fanden statt. (Eine Brandftistung im Hafen von Vuenos.Ayres.)—Den BnndeSbehörden ging von dem amerikanischen Consul in Buenos Ähre« unter dem 12. Febr. d. I. die Anzeige zu, daß im Dezember 1872 im dortigen Hasen der Versuch gemacht wurde, die amerikanische Barle „Mary M. Bird" zu verbrennen, wäh

rend die Matrosen schliefen. Das Feuer wurde jedoch entdeckt und von der Mannschaft ge- ! löscht, nachdem es einen Schaden von KLOOO > augerichtet hatte. Der That verdächiig sind ein Matrose, Namens Cashon, welcher in je ner Stadt verhaftet worden ist, und die Sie wardeß Anna Erras, die sich gegenwärtig mil der Barke „Jiaac Hall" auf der Reise nach , New-Aork befindet. Sobald das Fahrzeug hier eintrifft, wird daSFraueuzimmer verya,- let und zur Untersuchung vor Bundes- Com missär ShieldS gebracht werden. Cashon und die übrigen Matrosen des Fahrzeugs werden ebenfalls hierher gebracht werden. Nach einem alten Congreß-Gcsctze steht auf daSVerbrechen die Todesstrafe. Der Consul beklazt s>ck> in seiner Depesche über die zunehmende Insub ordination aus amerikanischen Fahizeugen in dem Hafen von Buenos In Sinclnnati sowohl wiest. Louis haben sich die Demokraten von den Liberalen, und vice verss, die Liberalen von den Demo kraten getrennt. Die November Ehe hat grade so lange gedauert, a's man Recht hatte, er warltii zu können. Bei der bevorstehenden großen politischen Wiedertause ist die Auslö sung dieses sowieio nur au«Nolh eingegange neu BüudiilsseS ohne Bedeutung. „I NN g- Ämeiik a." (Selbttmord.) In Fiiltau, Illinois, ließ Hr. Warren von Beloit, Wisc., »einen Sohn George in einem milllärijcheii Institute erziehen. Der junge «erl, kaum iL Jahre alt, lebte in Saus und Brau«, bildete bei jungen Dämhen den Ga lan und machte nebenher Schulden, woimmer er lonnte. Da kam vor einigen Tagen der gestrenge Vater und sagte in Gegenivait der Sameraden George's zu dem Leitern, daß er gekommen sei, um ihn nach Hause zu bringen. Aus diese, von Borwürsen begleitete Mitthei lung des Papa's zog der Bursche einen Revol ver aus der Tasche, legte die Mündung an dcn Kopf und erschoß sich. Chicago, das Paradies der Radikalen, hat jetzt auch seine Polizeistunde. Wer Abends nach l l Uhr eine Wirthschaft offen hält, ver fällt in K! 0 bis SlvO Straie. Die „Balti m o rc-O h l 0.8 a h n-C o." bat an der Ecke dcr 7. und Ehesnutstr. in Washington eine prachtvolle Zweig-Osfice eirichtet. Mehr, als sie bisher in Baltimore gethan hat. Eine Reform des Schwurge rich l t > i> st e m s wird in England beabsich tigt. Sir John Eoleridge hat im lZarlanient eine Bill eingebracht, »reiche vie Zahl der Ge schworenen in Ciiminalprossen, »ul Ausnah me von EapnalsaUen, von zwöls aus sieben reduz.-rt und bestimmt, daß zu eiuem Lerdikt teiue Einstlnimigkelt ersordernch sein, sondern Stimmenmehrheit genügen soll. Bice-Prästdent Wilson Hai die Exlra zahluug von Ksoi)v mit dem Ersuchen abge wiesen, daß das Gold zur Tilgung der Na lionalschuld verwendet werde. Nur die Mei lengeldcr hat er abgezogen. Da« Bürcau dcs „N.-H. Herald" war gestern iu Folge der Nachricht von dem in ttönigstein, Sachsen, eifolgten Ableben dcr Wittwc lamcS Gordon Bcnnclt's bisAbcudS 6 Uhr geschlossen. Tie GrsundheitSgesetzc. Funden Einflüssen ausgesetzt wird, in Gefahr steht, dcn größten irdischer Zrgcn, die Gesundheit, zu ver lieren, die Wichtigkeit des Gebrauches des Bitteren den. die ihnen solche Abhilfe gewähren wird. K. 'AN». Lange, ?U, Skord-Ga» , nalie Taschenuhren, Standuhren und Fabrikant voii seinen Schmucksachen n.Silberwaaren, Am M'rz UUN^ c e Tu. Mä z - 179 BU> Emilie Staudt. Kuickerbocker sebensversicherullgs - Gelellschnfl, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Richols, Geschäftsführer. Die „Noch American Lebens - Versicherungs"- Gesellschaft," Leopold Blumenberg, Nr. 7 4, W. -Bal ti more-Straße, likbr.ü.ll) General-Agent Neue Anzeigen. Wohttuitgß-Beränderung. Uhr und Adends von!j bis? Uhr zu sprechen Dr. K Motliieu, (Aprilt,2Mle> Arzt, Wundarzt und Ge!m?tsbelicr. Wiener Welt-ÄnSstcUnng. t 7?) Nr. 56, Süd-Gaystr. T U cne (7-j-9) 18Z, Dallasstr. Bckaiiiltmachung. B al l imore, den l. <7»-Bi>) Rürl,. ' Das Sommer-Semester der St. Lukas-Grmcinde-Schule Dreieinigkeits-Schule. i Sonntag, en (77-82) Pastor der Driieinlg'eltS-Bcmeinde. Ilcuer Men. Gebrüder <?walt, stattet. Deutsche Staats - Lotterie n. GewinneThlr ISN.UUU. 4U.UUV oc i " t«/'/»m. l°l »4V. X zz!/ X ti».° °' «. u" Belm^ne '«"^oinp.. Kalk! <sement! GypS! » d L Warren, 'l ° ini,te«.iind Land Bau-Kalk, Haare, Ziegelsteine, Dünger u. s. w. Nr, IG, O? Zsall«.Av«n»e, unieltalb der Praitstraßcn-Brücke, Baltimore, Md. (ApriiZ.tS) Billards, Bagatellcs, Tivo »u (DejZl,l2Mie) West - Prattfiraß«, Bersammlungs-Anzeigen. Rrgelinüßige General - Nersaiiimluilg ! d-t „Harmonie-Kr. -Unterst. - Vcrcinö" heute, dcn 2. Äpril. 5. Sklretär. . Bereinigte ' Balto. Bitrger l^rscll^cha st. (7S) Ter ive'tiiand Allgein. Teulsches Waisenhaus. Ir. h e i n.^^ Zll s>!>c'.Vl. l"li^/l'I»OttI-. ttarr. Vaüvt.iLeschast is?die Wahl der Vea-nten fiir (79-81) Ttiebler, Eck. Achtung, Comp. A, Md. 5?..1'1.! " --ii7e .. Georg Shivinn - Blin?ercin Nr. I. Asrii, Äbe-ds S Übr' i i Sctiwiiiii » Halte. Nr. ?I (<Ä-Bi>) Meor., Zelnv'iin, Sekr. Neuer Bauvercin. Banveretne n. s. w. Neuer Bauvcrein. Washingtoi'.straßen immel währender Bauverein. W! Äi i^?"cc ' ' Neuer Bauverein. T ? li Sk' (7k,g) Robert Ariedlei», Selr. pmUliiitil.! tittid CömplNUi Wt. Bsseldrr, Tekr. Jos. »riedeuwald, Präj Vffice: Nr. 22, Secoudstraße, los.Frlcdenwal.d.ioiichardFonder, S. G. Putzel, Ar m. N a chm an n, S.J.Taylor, I Z u l i u s Z t i e >e l, W. j Bernard (Z l ark. lZatob^echt. Geld KetriebS-vapital: HIMOMO. Diese Gesellschasi hat ihr BettiebS-lZapilal aus e h , d Äaiipl^l-e, geeignet sür Wohnhäuser Netz gegen Grund» Zmperial-Land- und Durea» Nr Zt. PaulSraqe, ineorporirt im Juli 187 S. Tapirat " kl.U^U.vau Bentlen Bidd, Bice-Präl.r <5. jieiiln. Sclrelär: «enUe» .vurlin Wochenzahlunq pro Anlheil '. . . <Sc°t.li,l.'Mtc> ProvilZUitia, Nr. So ttth-, erGerm anftr. .«egti,seili>,cn Lebe»« - iZersi-iicriin»« . «esell« ?tr. 17, South-, gegenüber Germanstraße, »rgani-irler B>r?in. IL2:-1 L)ttdilc-Dul'td. Verein für Lebens - Versicherung und Sekretär des lieniral-jiorpers von Md.; General-Äyent iür Mar'hland. - Lebens-Gesellschast von Amerika. Maryländcr Abtheilung, Nr. 22, Soulh-Straße. 2. WcSlev Guesi, Prästdenl! I. WiUcvr Brown, Bice-Pras. A. Pope, Kaistrer. stellt. Heinrict, »aqiier,^ Sekr. und Gelchäslvsiidrer Nene Anzeigen. Umgezogen. Änzukommendes Salz. S W Säcke „G. A."-Salz und ZtX>g Säcke »EvanS» und »DeakinS» scineS per BriggS „Aliko" u. „Fvlla" von Liverpool, welche täten bei Z. ThoS. Davis »i Somp. (7ä-) Nr. Soutbstraße. Zch verlause i?» - prozentiqr Wasser » Obligatio nen der Stadt Norfolk, La., zu 57)4 Cenls den ! nh^°7^ B"^^ Verlegung von L.Hilgärtuer's < Marmor Geschäft. j L. 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I Sensation, Lauri sche - 'Vailtomimen- Triivpe. / ' .'a^i.^Harr» u..d d.I .omn-wl Hrl Moore. i!rste Woche der dcrühmien und b I T i eVcr!.- >""'/z «e.l'l»»». d.m PubUluni turcd Ganzen l diii s die gr.'gien und beiin Ui'!.r!ial:ungen in Dienstaq« im Hollidaystraßeil-TheiUer. bcieqic Eitze. ginn dir «ork-llunq ?» » Uhr. «'ei I'iuniire'n .'iaf,r-i L.ffnnng um I, Bey,,in um L Uhr. Di>'Vorst.liii!. > tiama: !l! 0 s a m a II d und die caiize ivaltimorcr «tadt-Theattr (^vncvrdia.^»alle). k i ichMa r e i artistilch.r Dinklar Freilog, den 1. Apnl 1873, ne 1> z lUI den arlls! iicheli Tllet! 0 I UN» Sie- giN.^.r „Richard -///" „Tie Schlacht bei Bo.<wortb," ' M'ar«r. Me d r e junge Da me n weiden noch ,ii '.li!!,..iz Puliri !j Uhr. Alles I. wq.n die <7ü-Sl) großes P.iiii>r>ni!li I'> uiid l<> Vents zu selben 111 Sclitc^ct's,. Zlrbcitcr-HaUe," Z'rmiuuircr-Hällc. Miilwoh Abend, dcn 10. April, die grüßte bis jetzt dagewesene lsl>„;trt <ivinvinl>tion: Nubinsteiu, Tkieuinlvoki und Theodor Tliomaö . i i,ir Pall „Corrcspondent-Halie/' Ecke der Baltimorestr. und P.-0.-Avenue. tingund Aaumtichkeii stch besonders »liipfedirnd, ist!"k Bälle, Konzerte, Soiree'n, Vorlesungen, Ausstellungen n. s. w. «Ä- ild.nsallS ein großes,oollst.indig eingeiichtele- «cum I«r i» Verionrv im ?ountain-t)o!ü^ <?cke und Qvt^irdftr., .d b ' i' ' Sharp, «Zigenthiimer. 0 G. ). Doli» Ä ?kestnnrntivn u. Nr. Hauoverstrasze, »Lhicaqo'cr, Milwaukcc'r Bcrqner^Enqel's Philadrlphia'el' A t N. C. Schloer, dtiits<<,kr Z«c>»,, «ow^e . wuNer tu «r. Iv,,' «c»" «»ras«. / Ämkloss's ?i e st a n r a t i 0 n South' nud Wal.isi^., T. S. Hupen«!). O. Tnller, jna. Brillante fAI? Billard-Parlors, ttt». Wcst-?a»,ctte»tr., imt?nr<i'rtcr Vranntweinc und Liauvre. . (MärzW.IMI) Maryländer Brauerei -MS.. Medtnrt s Ale. t der Med. dekannl. ES ist ein rcmrS Ma',?cbräu^kewc'chudU? enldallend. Uittere XX. und XX? - Thomas Dt. Tukeliart. .NonU.Ul.i.w, ! Lagerbier.' Versonen, welche das wohlbekannte berühmte Seeger'sche Lagerbier z ibadrn wi-nscheii, löimcn ihre «uürSze in «r. D», tso bestellt. Gitr ist tel-nd-re lür dl« «»»siid! larod Eeefi«,. SÄtLu: Nr. 2Z, >S.rmcnNrake ölauercl: sredrri<k>Rot>d und DrarrOro«e. ' lZunllä.l.^t/rw» Gebrüder ZMeyerS, Lüprirn und «kr. ZV, Nvrd-i^anftra»« i». «. «rbe» Tm kande durch' rnndi,?! heiler und ,u den billigsten 'Lreisen imggtsükrt <MirizS.lSZV,'c! " An HauSkaltungeu. M-taU-L-g.rkaust'^wa^ldr vroieni im Preise ge^eze»^ Eek« d»r u»dOtirlli,a«?,», <isedr.«).,2Mtt.» Old Towri. «ulltw»«.

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