Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 3, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 3, 1873 Page 2
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Zrr Tausche (>L»respsAdenL. Baltimore, 3. Tlpril 1873. Der Nnteiqanq des Dampfers „Atlauiic." Dcr in unserem xestngen Blatte enthaltene ' Bericht über den Ui tcrgang des Dampkeis „Allantic," über wclchcS Ereiguiß wir heute . die Einzeinheitcn veröffentlichen, ist sicher ia ! allen Häusern, in weiche cr gedrungen, mit i „bleichem Entsetzen" gelesen worden. Seit eine» Reihe von lahrcu ist die Presse nicht be rusen gewesen, ein solch' surchlbarcs Ereigniß zu bcrichlen, uud die Frage, ob dasselbe nicht Halle v«rmicdcn werdeu können, tritt oietmel auf die Lippen ciucS jeden dcuündeil Menschen. „Allerding? !" - müssen wir auch in die sem Falle autworlen, und das ist das Schlimmste bei der Sache, denn diese Kata strophe hört aus, ein großes unvermeidliches Unglück zu sein; im LiSne der mit der Ca lamität zilsommenhängendcnThaisachcn wird sie zum schweren Verbrechen. Dcm Dampfer gingen nach einer Fahrt von kaum 10 Tagen, auf welcher ihm nicht das geringste Ungewöhnliche zustieß, dicKoh lenvorräthe aus, trotzdem die Maschinerie so praktisch uud ökonomisch construirt war, daß nur 55 Tonnen de« Tags verbraucht wurden; dcr Capitän beschloß, neue Vorräthe rn Halifox einzunehmen, crrcichle mitten in der Nacht die Nähe der Küste, hielt das Pio spekt-Leuchthaus für das Licht vom Cap Sambro.ging mit seinemJrrthnm ruhig schla fen und kaum zwei Stunden später erfolgte der Krach, welcher 738 Menschenleben eher mehr, als weniger —iu ein unzeiligcS, nasses Grab schickte. In diesen wenigen Zeilen lassen sich die Ursachen mit dcnHändeu greiien: es ist Spar samkeit dcr Compagnie, welche im stürmisch sten Monat des Jahres, in welchcm oft dcr schnellste und beste Dampfer eine Fahrt von 3 Wochen bat, das Boot nur für höchstens 11 Tage mit Kohlen versorgte, weil die Kohlen inEngland cinigeSchllling- theuerer sind, als in den Ver. Staaien, uus cs war abermals die Sparsamkeit und dcr Leichtsinn dcr Com pagnie, welche die Führung eines solchen Dampfers einem Manne anvertraut, der wußte, daß er sürlo3B Menschenleben verant worllich war, welcher wußte, daß cr sich einer gefährlichen Küste nähert, aber einfach jagte, das Licht vor uns ist das Licht von Cap Sambro, und der dann in seinem Irrthum ruhig schlaft» ging. Der Mau» hat die Katastrophe überlebt u. wird zur Rechenschaft gezogen werden, aber was wird ihm geschehen? Die Compagnie wird lief in ihren Schatz greifen uud das Uuglück Von feilenßichtern und Geschworenen für ein „Accidenl" erklären lassen, nnd sie taun licj in den Schatz greifen, denn sie hat ia große Summcu an dcn sohlen und an Gehallen erspart, indem sie, anstatt die be währtesten und tüchtigsten Männer in ihren Dienst zn nehmen, diesen von nnfähige>', leichlsinnigen Burschen versehen ließ. Die Schiffbruche der neuern Zeit. März 1841 ging der Dampfer „Prestocnl" mil einer großen Anzahl Passagiere vouNcw- Hork nach Liverpool ab, wurde vcrmmhlich zwei Tage noch der Abfahrt von einem surcht dareu Stnrme erreicht urd man hal niemals wieder von dem Fahrzeuge gehörl. Am 28. April 1847 strandete daSEmigr?»- lenschifs „Exmouth" von London nnd 210 Menschen kamen nm's Leben. In demsel ben Jahre strandete aus dcn Tongne-Sand bänken gegenüber Margots das Schiff „Ade laide" nnd 400 Menschenleben gingen verlo ren. September 1850 Schiff „Cdmond" on der Westküste von Irland, über 100 Pafsagieie fanden den Tod. Februar 1852 Truppentransport - Schiff „Birkenhead" in Simon's Bai, Süd-iilsrika; 454 Opfer. 1853 gcricth au dcr Küste von Untcr-Cali foruien das Fahrzcug „Jndcpendcncc" in Brand nnd 140 Pcrionen verbrannten oder er tranken. Im Mai desselben Jahres stiandcie riahe den Bahamas des Schiff „W.ltiam 6- Mary" mit 170 Personen, und fünf Monate später fardcn 348 Emigraulen des Schiffts „Anuie Janc" von Liverpool ander Westküste von Schollland ihr Ende. Im April 1854 collidirtc das Fahrzeug „Favorile," von Bremen nach Baltimore nm lkiwegs, mit der Balke „Hejpsr" und 251 Le ben winden geopfert. Im Mai desselben Jahres strandete das britische Truppcnschifs „Lady Nugeut" und 400Pcrsonen kamen nm's Leben und nn Herbste desselben Jahres stieß dcr Vcr. Sl.-Postdampscr „Arctic" mit dcm Dampfer „Vesta" zusammen und 300 Men schen verunglücklen, während wenige Monate vor dem Schlüsse des Jahres der Tampser „City os Glasgow" mit 480 Menschen unter ging. 1855 Verlust des „George Canning" an der Mündung der Elbe mit VL Passa gieren. 1856 Verlust des Emigranten - Schiffes „John" bei Falmouth; 200 Menschen fanden den Tod. 1857, am 23. Februar, verließ der Collins- Dampfer New-Aork, nachLiverpool bestimmt. Er hatte 180 Seele» am Bord und vo» dem Schiffe wurde nie wieder etwas gehört. Im Sommcr strandete das Clipperschiff „Dun bar" nahe Sidney, 121 Menschen verloren; im September ging der Dampfer „Leniral- America" unter und von 579 Nienschen wur den 152 gerettet. 1858, inr Sept., verbrannte ans offenem Meere das Emigrantenschiff „Austria" und von 538 Passagieren wurden nur 67 gerettet. In demselben Monate strandete das Fahrzeug „St. Panl" mit 317 Kulis bei Kassel. Am 28. April 1859 ging die „Pomona" bei Blackwater-Bant mit 419 Personen un lcr, wovon nur 24 gerettet wurden. In dem selben Jahre strandcle bei Moclsra der „Ro yal-Charter;" Verlust 446 Menschenleben. In dcr Nacht des 2. Februar 1860 stran dete an dcr Küstc von Neu - Schottland der neue Post-Dampfer „Hnngarian" und 205 Menschen fanden den Tod in dcn Wcllen. Heule vor 10 Jakren verloren an der Küste von Neufundland bei der Strandnng des Dpsrs. „Anglo-Saxou" von 446 Personen 237 das Lebcn. JmJanuar 1866 ging dcr Dpir. „London" in der Bai von Biscaya uu'.er nud 220 Mcm scheir erlrankcn. Zu den neuern Verlusten gehöre» anch dcr der „City os Boston," welcher bis heute noch in Dunkel gehüllt ist, und dcr des Schiffes „Northflcet," welches bekanntlich im eugli-' ichen Canale mil einem Dampfer zusammen stieß. In keinem der obcn mitgctheiitcn Fälle war icdoch der Lebensverlust io groß, als wir keme in Folge dcr Slrandung des „DpfrS. „Allan tic" zn melden habe», wobei voransnchllich der Meuschenveilusl crhcblich die Zahl sie benhundert übersteigt. Eine Verläumdung deS „America,»" ffeqen Baltimore. Die Umstände zwinge» »ns, hier eine» Ge genstand öffentlich zu bespreche», welchen ein tägliches Blatt, das von allen Gliedern einer Familie gelesen wird, welches den Taz über offen und srci aus dcm Familicntischc liegt, stets mir großer Vorsicht behandeln muß, den eS aber dennoch nicht ignoriren darf, will cs anders seiner Bestimmung gclreu blei ben und dem täglichen Lebe» als Spiegel, der Wahrheit uud öffentliche» Moral als Beichüt zer, der Verläumdung und Gemeinhcit als furchlloscr Betämpscr dienen. In der answürligen Presse, besonders im Süden cirkulircn iu neuerer Zeit wicdcrholi Berichte über die in Baltimore herrschende entsetzliche Immoralität, die sich schließlich dahin zuspitzten, daß dieselbe besonders in hie sigen Töchterschulen Platz gegriffen habe. Die Baltimorer TageSpreffe wurde als die Quelle für diese Geriiclile angegeben, welche selbstver ständlich in verschiedene» südlichen Familien, die ihre Töchter nach Baltimore gesandt, große Aufregung hervorriefen, nnd zahlreiche Nach fragen von verschiedenen Seilen veranlaßten. Der Veranlassung zu dein ganzen Lärm gab folgende Depesche des „Herald" i» At lanta, Diefe Nachnclu wurde in der ganzen südli chen Presse copirt und besprochen und konute nicht versehlen, allenthalben Aufmerksamkeit, iu Baltimore aber geradezu Staunen zu erre ge». Die Baltimorer „Files" wurden eifrig untersucht, und man konnte nirgends einen Bericht über derartige Zustände finde», wohl aber einhielt der „American" vom 18. i März einen salbungsvollen Leitartikel über „Die Laster,welche unter »em Firniß der Gcscllichast schlummern, und von denen man in respeltablen tireijen nur flüsternd spricht." > In diesem Artikel erklärt der „American," daß notorische Fraucnzimmcr cin Geschäft j daraus machen, junge Madchen durch Ver iplechungcn in Häuser dcr Schande zu locken, ! und daß dieses Geschäft in jeder Straße der > Stadt blüht. Schließlich wird in dem Arti- , kel gesagt, daß besonders die Schülerinnen der östlichen Mädchenhochschule sehr oft solche geheiinnißvoll» Cirkulare erhielten, und daß diese Thatsachen dcn Großgcschorenen recht wohl bekannt jeien. Die Pointe des Acti- > kelS zeigte sofort, woraus der „American" hinauswollte und erklärt auch, daß der Arti kel, welcher in einem anderen Blatte und un ter anderen Umständen eine förmliche Aufre gung hier hervorgerufen haben würde, wie be laube Nuß unbeachtet zu Boden fiel. Das Publikum ist z» sehr daran gewöhnt, von dem „American" zu lesen, daß er Alles vcr- > fttcht, die hier in Miß?«- dir zu bringen. iiLd da cr Alles so plump an« längt, so findet cr selbst bei Denen ke>?en ! Glauben wehr, weich? in der Politik neu sei- ner Fahne solqen. Einiqe Tage später sah j enn auch das Blatt rechtwohl ein, daß cs !zu weit gegangen sei, und begann „ab ! zuwiegeln," indem is erklärte, „daß man ! durchaus nicht babc sagen wollen, daß ! die Mitglieder der Großgeichworeneu nähere ! Kenntniß von der Sache hätten, und daß es nicht im Ettlsernlesten seine Absicht sei, dielel beu der Pftichivernachlässigung anzuschuldi gen." Die Großgcichworeuen «Halen ihre Pflicht und cilirten die beiden Hauptredakteure des „American," um von ihnen Näheres über die schreckliche Immoralnät zu erfahren. Beide sagten aus, daß ihnen Nichts e tannt se>. Eine Zeitung, welche ohne jeglichen Grund einesoiche Verläumdung gegen das Publikum schleudert, von dem sie Unterstützung erwar te', bloß um ikrer polunckeii die Macht in die Hand zu spielen, verdient, we aeu Libells in Anklage ver etzl zu werden, und jede unbefangene luiy wird sie schuldig spre chen. In der gestrigen Nachmittagsnumnier ver sucht der „American" sich gegen die „Sun" und „Gazelle," welche mil Ansragen aus deni Süden überhäuft, die Verläumdung zur Sprache brachlen, zu vertheidigen nnd ver weist au! seinen UnlcruchmuugSgeisl. Lü gen und Verläumduugen zn verbreiten ist je doch kein Unternehmungsgeist und kann selbst durch die schönste Phrase und durch die vol lendetste GeschästSronline nicht dazu gemacht werden. Diese ganze „Vertheidigung" ist eine eitle Prahlerei des „Ameucan" und enthält kein Wort davon, daß derselbe Willens und bereit ist, seine gegen die Moral läl unterer Stadt im Allgemeinen und gegen die östliche Mädchenhochschule im Besonderen ausgespro chene Verläumdung zu beweisen, und Saraus kommt es vor Allem an. Eine anständige Zeitung aber publizirt Nichts, was die Ehre einer Corporaiion oder eines Individuums bcnihrl, u,enn sie nicht klar be veisen kann, und wenn es ihr wirklich einmal pa'sirl, daß sie in der Hast der Tageearbeit, in der Befan genheit oder in der Leidenschaft Unrecht thut, jo muß es ihr Erstes fem, dieses sosorl, nach dem sie das Rechte eikannt hat, zurückzuneh men. Ueber die Mora'ität unserer Sladl lönnen unsere Bürger sich leicht beruhigen; Baltimore darf in dicscr Beziehung sich gelrost mit den Städten gleicher Größe im Lande und mit viel ileineren Slädlen Europa's vergleichen lassen. Nur wer, wie gewisse verschrobene Moralisten, vo» der Ansicht auegeht, baß Sünde und Laster in der Well ganz ausgerol let werden kennet!, kann hier Etwas zu ta dcln finden; einer dieier Tugendschwärimr und Moral-FauaNkcr scheinr Hr. Fuiton zu iem, denn cr hat schon vcischicdcne Male em Thema in seinem siommei! Blatte besprochen, welches thalsächlich nirgends weniger in der ganzen Union Anlaß zur öffentlichen Beipre chung giebt, als eben in Baltimore, die Prostilution. Wenn jede amerikanische Stadt in dieser Hinsicht jo gut stände, als Baltimore, jo wäre das ein Glück für die Union. Es giebt thatsächlich keine Großstadt im Lande, in welcher da« Laster sich weniger bemerkbar macht, als in uuscrer Stadt, und was in '.>scw-Hol!, St. Louis, Boston und Chicago zum 'Gemcinschaden geworden ist, uud die > Bürger zu Schntzmakregeln veraulaßle, ist hier uoch lmmcr nr l.r der Coutrole der Poli zei geblieben, höchstens, daß cs, was nicht zu vermeiden ist, Einzelnen zum Aergerniß wnrdc, oder solche Narren ennuyirle, welche wähnen, sie könnlcn Louisiana. Es unlerliegt keinem Zweifel, daß das Kel logg'sche Gouvernement in Louisiana sich mehr und mebr befestig!. Eimr der Beweise hier sür ist das Scheitern der Steucrverweigerung, die projektin mar. DicNew Orleanser „Deut sche Zeicuiig" sagt darüber: „Die Steucrver weigerung lst nicht nur in New- Orleans, sondern auch in den Laud-Distrikten. Die rückständigen Steuern, auf deren Ein treibung Gouverneur Kellogg dringt, sind schon seit I8«',!i rückständig, und die großen Grundbesitzer und Gc',chäfts'.eute überall im Staate kauften die von der Kellogg-Regierung ausgestellten neuen „Walrants" mit 81 Cents vom Hundert auf, um damit ihre Staais stcuern an die Kellogg'sciien Steuereinnehmer zu bezahlen, während die älteren von War moulh ausgcstelllcit „Warrants" von 1865 bis auf 35 Ceuts vom Dollar herabgesunken sind." Das l:?ndc der iyrant'schen l?ivil- Dicnst-)tcform. Hr. George Wm. Curlis ist, empört über die letzten Anstellungen im Buudesdienste, von seiner Stelluug als Vorsitzender des„Ad vliory-Board" sür den Civildienst zurückgelre teu. Es wird erklärt, daß nach Ansicht des Hrn. Curtis die Civildienst-Reform mit die seil Anstellungen thatsächlich anigegeben ist. PräsideittGrant hat sich also den einzigen her vorragenden Mann, welcher an eine Reform des Beamtenlhums unlcr dieser Administra tion aufrichtig glanble uud mit großerSekbst verläugnung sür dieselbe thätig war, entfrem det. Hr. G. W. Curtis ist zugleich der be> deutendste Journalist, welcher unter Wahrung einer gewisse» Unabhängigkeit deuPräsidenteii Graut vor und nach der Cincinnati-Conven tion vertheidig! uud deffen zweite Präsident schasts-Caudidatnr von Anfang an nnterstützt hal. Nachdem aber noch keine vierzehn Tage nach Beginn des neuen Termins verflossen waren, hal er sich veranlaßt gesehen, eine Re signation einzureichen und auf deren Annah me zu bestehe». Auch ein anderes eifriges Mitglied der Behörde, Hr. Cattell, ist ausge schieden, um alsSchatzanils-Agent in Europa zu wirken. Damit ist die Behörde thatsächlich ausgelös't, da lein einziges unabhängigesMil glic'd, welches sich für dießeform währhast in ieressirt nnd für dieselbe arbeiten will, demsel ben jetzt noch angehört. Die „N.-N. Evcning Post" und der hiesige „American," Beide „gute" republikanische Blätter, theilen obige Anschauung, was wohl als Bestätigung dafür angesehen weiden kann, daß eS mit derCivil-T/enst-Rcsorm vorb.'i ist. April. (Auflösung der Civildienst-Comiiiissioli.) Die Existenz derCivildienst-Commissioii ist faktisch zuEnde, nnd in AdministratiouSkreise» verhehlt man nicht, daß sie geendet hat, um nie mehr wieder in das Dasein gerufen zu werden. Der Bor sitzende jener Commission, Hr. Georg Wil liam Clirris, bat abgedankt, und seuieAbdan kung trat bereits am 27. v. Mls. in Krast. Als Ursache seines Rücktrittes gibt er an, daß der Präsident in mehreren wichtigen Fällen die Civildicnst-Regeln außer Acht gelassen hat. Senator Mattest, ein Mitglied desCivildienst. Comite's, ist zum Finanz Agenten im Ans lande ernannt woiden.—Mayor Mcdill von Chicago, da« dritte Mitglied lenes Comite's, wird durch die Ordre des Präsidenten, welche Föceralbcamten verbietet, Lokalämter zn be kleide», vom Dienste in jenem Comite ausge schlossen. Er steh! sich gezwungen, zwischen den beiden Stellen zu wählen, und zieht eS vor, Mayor zu bleiben, anstatt ein Mitglied der Civildieust-Cvlnmission zu sein. Hr. Walker, das vierie Mitglied, ist >etzt nicht hier. Die Herren Cox vom Departemente des Innern, nnd Blacksan vomPostdepartemente, ebenfalls Mitglieder des Comile's, haben je der Zeit dem Civildicnst-Systeme opponirt, und gegen die Annahme der jetzt i» Kraft be findlichen Regeln gekämpft. Das einzige noch übrige Mitglied, E. B. Elliott vom Fi nanz-Depariemente, wird wahrscheinlich die Angelegenheit der Commission zum Abschlüsse bringen uud als das einzig übrig gebliebene Mitglied de» Schlußbericht über dessen Ope rationen erstatten. Vermischte Berichte. New -?) ork, 2. April.-Ein entsetzlicher Vorsall ereignete sich am Monrag Nachmit tage in einem Hause in Ryerionstr. in Brook lyn. Die zwei noch jugendlichen Söhne des Hrn. Jas. Montgomery, von 11 resp. 8 Jah ren, gericthen in ihrem kindischen Uebermuth auf die grauenhasic Idee, ein sogenanntes „Hängespiel" zu spiele». Der ältere Knabe sollte Foster darstellen und der jüngere wollte den Henkcrsoienst versehen. Das Ende eines Seiles war um euien Dachbalken des Ober bodens geschlungen, eine Schleife geschürzt, in welche der Aeltere seinen Hals steckte. Dar auf ließ cr sich von einem erhöhten Gegen stand herab und im Nu hatte sich die Schleise zu einem nicht zu lösendcnKnoten zusammen gezogen. DaderAnderc den zappelndenßruder nicht daraus befreien konnte, lief cr angster füllt herunter und meldete der älteren Schwe ster, daß James oben sitze und schlafe, cr könne ihn nicht erwecken. Als man auf den Haus boden eilte, land man den Jungen erdrosselt. Welch' eine entsetzliche Warnung ! Der Central-Körper des „Bund Hand in°Hand" hielt am Montag Abende in den „Gcrmania-Assembly-Nooms" seine jährliche Generalversammlung unter dem Präsidium des Hrn. Hermann Rocke ab, nahm die Jah resberichte des Superintendenten F. Seidel und dcr anderen Beamten entgegen und er- wählte seine bisherigen Direktoren wieder sür ' ein weiteres Jahr. Dcr Bund repräsentirt letzt ein Versicherung^Capital vo„ K 1 ,250- 000, hat 37000 als Unlerstützung bli Todes- ' sällen uud H2K72 sür Krankengelder im ver- floss-nen Jahre ausbezahlt. Der Ueberschnß i in der Krankenkasse beträgt S2SLO 99. (StokeS.) Gestern Morgen registrirte i John Sparks, Clerk dcr Court os Oyer und i Tcrminer, da« Prozeß - Protokoll und die i amendirte „Bill of ExeptionS"inStokes' Ap- pellation in der Couuty-Clerk'S Office. Die» i>l das umfangreichste Dokument, welches je in cicem Criminalprozcsse abgesagt wurde, denn es enthält mehrere Tausend geschriebene Seiten und zwei Personen halten daranzu schleppen. Zu gleicher Zeit reqistrirte der Vertheidiger Dos Passos eire anstariduiig wegen Real Irrthümer." in wel chen alle von den Richtern Boardman, Davis und Daly ans der „Bill os ExepiionS" aus geichlosieiieiißcanstandiingen inbegriffen sind. -- Ferner wurde von Hrn. Dos Passos in Uebereinstimmung mit einem alten, längst verschollenen Gesetz ein Reauest eingereicht, welcher dem Distrikts-Anwalte gebietet, die Spezial - Beanstandung innerhalb zwanzig Tagen zu beantworten. Der Zweck dieses Verfahrens ist, den Fall in anderer Form, als in der von dem Vorsitzenden Richer der Court es Oycr and Tenniner bestimmten, vor den Appcllhos zu bringen. Präsident Grant nebst Gemahlin und Prinzessin Nellie sind gestern Abend hier ein getroffen und haben im „Fifth-Avenue-Hotel" Wohnung zu nehmen geruht. Die hohen Herrschaften, in de>en Begleitung sich auch Gen. Babeock befindet, beabsichtigen ihren Be such aus mehrere Tage auszudehnen. N e w - Hor k, 1. April. Hr. Ch. M. Barrajz, der Autor des „Black Crook", starb Montag Morgen in Folge der Verletzungen, welche er Sonntag Nachts bei einem Spinnge von dem Boston ° Nacht - Ex preßtrain in der Nähe der Station Cos'Cob, Westchester County, davon trug. Er sprang nämlich in der Dunkelheit aus dem Waggon, als eben der Train eine Brücke paisirte, und fiel 25 Fuß lies hinab aus eine Felskanle. Der Train hielt sosorl an und der Schwerver wundete wurde nach dem Hause des Herrn Paul Clark und von dorl nach der Wohnung des Herrn Lane in Cos-Cob gebracht, wo er , bald nach Mitternacht den Geist ausgab. (Indianer zur Wiener Welt - Ausstel- luiig.) Hr. Phlueas T. Barnnm, der ameri kanische Schausteller, hat von Nebraska 4V indianische Weiber mit ihren kleinen Kindern (pu>>»oses) kommen lassen und wird sie, nebst vollständigen Wigwams, einem in dianischen Arzte und zwei Dollmelschern nach der Wiener Ausstellung schicken, wo sie die Europäer durch ihre Kriegs-, Friedens-,Hoch zeits-, Kranlheits-, Todten- ?c. Tänze amü- siren sollen. In Washington sand am Sonntage i unier Vorsitz de« Vice - Präsidenten Wilson > eine Convention der „Amerikanischen Trak > lat-Gescllschast" statt. Bei der Gelegenheit > wurde der „deutsche" Dr. Siebert von New > Jersey vorgestellt, den Hr. Wilson mit der > Bemerkung einsührte, „daß in diesem Lande > über eine Million Tcuücher als amerikanische . Bürger sich besänden und dag diese Deuischen einen mächtigen Einfluß in der Zukunft aus- üben würden; es sei daher nothwendig, daß l sie von den Amerikanern im Glauben unier richtet würden." „Dr." Siebert hielt nun mehr eine fulminante Rede: „Die Zahl der DenNchcn in Amerika beträgt eine Million und ihre Zahl vermehrt sich reißend, so daß nächst Wien und Berlin die drille deutsche Stadt der Welt ist. In vielen Städ ten des Westens überragt die deutsche Bevöl ! keruug sogar die amerikanische. Die Deut > scheu dieses Landes sind ganz verschieden von den Dcnlschen des alten Vaterlandes. Ich > habe niemals solche Gemeinheit, Gottlosigkeit > und Lasterhaftigkeit geiehen, als hier unter > den Deutschen. Ist es möglich, daß eine sol che Veränderung unter hiesigen Deutschen cni . getreten ist? In Deutschland waren sie mci i stenthcils Handarbeiter, welche unter einem streng-militärischen Gonverneuieure standen. Dort durste nur ein einziges SchankhanS in > einem Dorse bestehen, während sie hier in großer Anzahl geduldet werden." Schließ lich griff Dr. Siebert «och die deutschen Blät ter au, wovon einige in ihrer Mutlosigkeit sogar soweit gegangen, daß sie von Bismarck die Rückbcrusung des deutschen Gesandschasls- Lekretärs von Bernslorff darum verlanglen, weil Letzlerer in einer Kirche,-Versammlung ' durch Rede die Heilighaltnug des Sonntags besonders betont habe, uno ' wurde selbstverständlich von den Anwesenden wacker beklatscht. welcher Sorte von ° Frommen dieser „Dr." S. gehört, brauchen wir nicht zu sagen. Leute dieses Schlages gibt es allenthalben, werden aber gemeiiiig- lich so schnell entlarvt, daß ihre Rodomonla den selten einen sruchtbaren Boden finden: Lautes Wehllagen aber gab's im radikalen deuljcheii Lager in Waihington. War doch auch Wilson, der Pice-Präsidenl, dabei gewe sen. DaS „Journal" beeilt sich deshalb, den , Jammernden folgenden Balsam ans die Wunde zn lräufeln: „Aus sicherer Quelle erfahren wir, daß ein intelligenter Deutscher Montag Abend eine Constreuz mit dem Bice-Präsidenten Heniy Wilson bezüglich der obenerwähnten insamen Rede des Dr. Sicbcrt gegen die deutsche Be völkerung in Amerika Halle. Es gereicht uns zur großen Genugthuung, daß Hr. Wilson die bezugliche Rede des Dr. Siebert als ' „schmachvoll" bezeichnet und dabei die Teut schen nnAllgemcinen als intelligente und gute ' republilani'che Bürger erklär? hat. Hr. W. beimrktc außeidcm, daß er über den Ausfall in jener Rede im höchsten Grade erstaun! und daß die Schilderung der Deutschen noch weit Ichlimmer und enicbrender gewesen sei, als sie in den Zeitungen berichtet wurde." („Nun danket Alle Göll." General Fremont ist i» zu fünfjähriger Zwangsarbeit in Frankreich verurtheilt. Nach französischen Gesetzen wird ein so erlassenes Urtheil wieder aufgehoben, wenn sich der Betreffende innerhalb Jahres frist stellt. Fremont behauptet, daß ihm die Vorladung nicht zeitig genng geworden, nm ihn zn besähigen, dem Prozesse beizuwohnen. Nichl allein die Selbstachtung, sondern auch die unabweisliche Pflicht, welche er Denen schuldet, die ihn einst zu ihrem Führer erko ren, sowie endlich die Rücksicht, die er dem Lande tragen muß, unter deffen Bürgern er einer der Hervorragendsten war, fordern ihn anf, sich von dem entsetzlichen Vorwurf zu reiuigeu, daß er ein gewöhnlicher Betrüger sei. Er besteht aus seiner Unschuld, und so liegt denn nicht der leiseste Grund sür ihn vor, seine Handlungen einer Untersuchung zu entziehen. In N ew-r'j or k haben zwei unznfriedenc Akticn-Znhabcr der „Knickerbocker Lebcnsver sichcrnngsgesellsckasl" vor Gericht den An trag gestellt, daß die Gesellschaft als insol venl erklärt und ein Verwalter ernannt wer de. Die Kläger erheben arge Beschuldigung gen gegen die Compagnie. Die Compagnie stellt inzwischen die Beschuldigungen in Ab rede und die Sache ist nunmehr gerichtlicher Entscheidung unterbreitet. Von Philadelphia wird gemeldet, daß das „Penns. College für Zahn-Heilkunde" weibliche Studenten vomStndinm in der A nstalt ausgeschloffen hat. Mögen nach Balti more kommen, wo man sie mit „offenen Ar men" aufnehmen wird. In N eb ras k a- C irq, Nebr., haben die Republikaner den deutschen Adoptivbürger C. H. Korff als Caudidaten sür das Mayors- Amt aufgestellt. Auch in Philadelphia verhaftete man einen Mann, in welchem mau den der Ermo rdung Goodrich's in Brooklyn, N.-Lj., ver dächiigen Spanier Roscoe vcrmuthele. Aber der Verhaftete entpuppte sich al« ein Mann, Namen« Cossmeyer, der nur insofern dem „Spanier" ähnlich ist, als er Französisch und Spanisch sprechen kann. Die Brooklyuer Mordgeschichte wird mit jedem Tage „spani scher," auch ohne den Spanier, auf den die ganze Geheimpolizei der Ver. Staaten fahn det. Die Vorbereitungen zu dem im Monate Mai in Cincinnati stattzufindenden Musikfeste sind in vollem Gange. Die „Sän gersest-Halle" wird bereits neugeweißt. Das Gebäude der 187«! in Philadel phia projektirten Welt-Ausstellung soll al lein 5 Mill. Dllrs. losten. Vor der Hand hat man noch nicht mit dem Baue begonnen. Schnelle Arbeit. In dem Bürean des zweiten Auditors hat man die Entdeckung gemacht, daß ein gewisser A. I. Sweet von Lydeu, N.-Z)., den Versuch machen wollte, das Schatzamt durch die Vorlegung von ge fälschten Papieren zn beschwindeln. Die Be weise wurden dem Bnndes-Anwalt für den nördlichen Distrikt von New-Dork am 18 ds. M. eingehändigt mit der Weisung, gerichtlich gegen denselben vorzugehen. Der Gerichts, anwalt berichtet nun, daß Sweet verhaftet, am 20. vernommen, prozeisirt, schuldig be. Funden und zu einem Jahre Gefängniß verur« theilt worden ist. (Sweet war ersichtlich nur ein kleiner Dieb; wäre er ein großer gewesen, so wäre er, anstatt mit Gefängnißstrafe, mit einer Ovation bedacht worden.) Ein greiser Mörder. Vom 12. März wird aus London berichtet: „Ein 73 Jahre alter Mann ermordete am 10. d. M. seine 65 Jahre alte Frau, nachdem er noch am S. spät im besten Einvernehmen mit ihr von einem Besuche, den sie ihrem Sohne in dem nah- gelegenen Dewsbury gemacht hatten, nach ihrem Wohnorte Earlsheaton heimge kehrt war. Er wurde der Polizei übergeben, starb aber noch an demselben Abend scheinlich in Folge von Gift. Mann wie Frau waren früher einmal im Irrenhause zu Wakefield gewesen." 2 926 Schiffe sollen während des ver gangenen Jahres zur See verloren gegangen , sein; davon waren 2682 Segel- nnd 244 > Dampfschiffe. Die Ver. Staaten verloren 21l Segelschiffe und 80 Dampfer. Bei den Dam pfern, welche die See befahren, soll der Ver. lnst 5! Prozent, bei den Segelschiffen 4Z Pro- ' zent Darwinismus. —„ln Mutschlano," > schreibt der Heinzen'schi „Pionier," „ist eine anonyme Schrift erschienen, welche einen um gekehrten Darwinismus zu entwickeln sucht. < Sie erkennt die Lehre Darwin's vollständig an, behauptet aber, daß die Entwickelung der organischen Welt ihren Höbcpunkt schon über schnttiii hab: und jetzt rilckwätt gehe. Dem nach wäre die Menschheit jetzt wieder aus dem Wege zum Affen u. f. f., so daß sie die Aussicht hätte, nach so und so Vitt Millio nen Jahren wieder bei den Monoren anzulan gen." In Bokon habe» Böttcher einen Tem perenz-Veiein gebildet. Tie braven und un eigennützigen Männer weiden lünftig wohl nur Regenfäffer anfertigen. Äu einen end gültigen Sieg der „Teeiotaleis" glauben wir übrigens nicht eher, als bis auch die Lagerbie r einen Tempereuz-Belein gegründet ha ben. Zu dem per Telegraph gemeldeten Holls" hauser'ichen Brudermord bei Batds' loivn, Kq., trägt der „Anzeiger" noch, dag Lrudermo:der nach vollbrachter Blutthat sich direkt nach dem Hause seiner Schwieger eltern, der Familie Boone, begab, wo seine Frau wohnte, dag er sich von dieser mit einem Kusse verabschiedete und dann davon lief. Bald darauf wurde e>n Schuß gehört und man ver muthet, dag der Mörder Zelbsimora be langen hal. Tie Ursache des Brudermords ist noch nicht genügen» aufgeklärt. Mord aus Freund>chaft. Ein ehemaliger Bürger Washington'», Namens James Earroll, der in Attoona, Pa., wohnt, und sich, wie es scheint, dem Trünke ergebe» Hai,sag amFreitage bei mekrerenFreunden am Tisch in gemüthlicher Unterhaltuug u. sprach einem jungen Manne, Namens I. Lloyd Kn« der, gegenüber die wohlwollendsten Gefühle aus. Schließlich sagte er aber, es thue ihm leid, dag er ihn (Krider) umbringen müsse. Krider hielt dies für einen Scher; und fragte, warum? worauf Carroll antwortete: „Aus Freundschaft." Nachdem die Unterhaltung in dieser Weise noch eineZeitlang fortgedauert hatte, zog Carroll Plötzlich ein Fleischmesser aus der Tasche und stieß es dem unglücklichen jungen Manne in die linke Brust,dabei einen furchtbaren wahnsinnigen Schrei ausstoßend. Er wollte einen zweiten streich führen, wurde aber von den Anwesenden daran verhindert. Wahrscheinlich hatte er die Absicht, sich nach Begehung des Moides selbst zu lödten.

Eine Seltenheit. Ein Beamter, der selbst mit einer Million nicht zu bestechen is!, ist eine derarlige Seltenheit hier zu Lande, > dag man in jedem Falle aus ihn aufmerlsam machen sollte. Ein solcher Mann ist nach dem Zeugniß westlicher Blätter der zum Re< ! giernngs-Direklor der „Pacific - Bahn" er- nannte Ex-Senator Jates. Seine Unbestech- lichleit soll er als Gouverneur von Illinois > bewiesen haben, indem er eine von beiden > Häusern der Legislatur angenommene Eisen bahnbill mit dem Beto belegte und dadurch definitiv beseitigte, obwohl ihm ein corruplei > Nmg für seine Unterschrift eine Million Tel- lars'gcboteu hatte. Ist eine treuloseGalliuzudeni ' Wittwenantheile berechtigt? > John Pitts verlangte »in April 1869 in New- Hoik gerichtliche Trennung von seiner Frau ! Rachel Ann Pills auf Grund angeblichen Ehebruches Seitens der Letzteren. Im Ler> > laufe des Prozesses wurde eine Klage einge> ' reicht, welche eine Theilung der Hinterlassen ! schaft von John P.lls'Bater bezweckte, in der > Pills und seine Frau die verklagte Parte waren. Tie Theilung winde delretirt, un> da sich Frau Pitts weigerte, auf ldren Will - wcnanthcil zu verzichten, wurde dieser für dii > Tauer des EheschcidungSprozesses durch eiw Hypothek auf d>e gelhellie Hinterlossenschas i sichergestellt. Der Referent, welchem diese' Prozeß übertragen worden war, fand di i Klage wegen Ehebruchs gerechtfertigt, wie> l aber dieselbe dennoch zurück, da die streuen > den Parteien auch späterhin noch eheliche, Umgang hatten. Frau PitlS verschaffte sicl ' darauf eine Exparle-Ordre, welche die Tollek ' tion und Bezahlung der von der Hnpothe fälligen Gelder bestimmte. Richter Fauche , verweigerte die Annullirung dieser Ordre, de General-Termin des Genchtes bestätigte dies l Entscheidung, und Dienstag wurde eine hier - auf bezügliche an das Appellationszerich: ge richtete Berufung erörtert. Das Gericht be hielt sich seine Entscheidung vor. Die St. Loui>er „W e st I. P o st" (Schurz ' verwahrt sich gegen die Zumuthung der radl ' kalen Presse, dag sie der liberalen Partei dei Rücken gewendet habe und an den allen poli llschen Heerd zurückgekehrt sei Z Bon Ban gor, Maine, Read ing Peiuis., und andern Orten liegt weitere Kund über die letzte Sturmfluih vor. In Main befürchtet man in Folge dcs Austrittes de> Peuobscot und in Peunsylvanien in Folg des Austrittes des Schuylkill große Berhee rungen. Tic Gcsundheitsgesetze. A U>. Lange> «ord»Gan , nake Zavettestr. Taschen» hreu, Standtthre» und F a bri ta nt von frinrn Schmucksachen u. Silberwaaren. Skr. Leringtoiistraße. 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N a chiii an li, J.Z.Tahlor, j 3 u l i u s S t i e >e l. W. D. Gill, i'öeenardEiark, j>. H. B. Bogd, ZHr. vax, lohnHarriS, «Jakob Hecht. Geld auszuleihen. Betriebe-Capital: 51M0M0, Diese Gesellschasi ha« ihr VctiiebS-Capital aus «ine Million Dollar« erhöht, und ist jetzt öeieil, Geld aus» »leihen ir gcZtN sür Darlehen die pünkiiieüste Xus zahlt. als Deposit wird gegen Imperillt-Laild- Gese^chüft. Bureau Nr i, Tt. Paulitraste, incorporirt im Juli IB7L. Kapital k»,N4»,O»a John <?lenn, P-äs ! Bentlen L 5. Bidd, Bice-Präs.! Oei^v,^Sclretär; John Glenn, ' ! .h'rnrv'G. Tvson. Bentlev E. Bldb, E. B. Huntwg, W. A. i George W. Brooks, Shas. F. Smith, I James N. Herbert. John Abern. werden aas angemessene Zinsen auSge- tl.ov. pcovjdlntig, Nr. 17, South-, gcgenilberGennanstr. Lebens-Verstcherung durch wöchentliche Prämien- Zahlungen. 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Birlcr.'^elr/' Bureau der Strapeu-Ourci,bruchö Eommisiäre. xj o^r Sic Nochen 'hlerturch cas/ ,ie a ('.»-«2! "W,'n7 ?"u !:'/k>er. lileik. wo nichi, so wird gerichtlich zii60,6,82.6l Vivia Hertel, Adm. D. I. t>liöcvtj Advutat und Tachwalter, <scnicut! Gypö Är w p Vlil> - al k, Haare, Ziegelsteine, Tünger u. s. w. Nr, unltibalb der <«pril2.lS> Garten- und Blumcn-l-ämrscirii Änl?lle n - N (w äse, > rcl '7 saamen I Boüqianv H <Z!okn, Nr. 2L, . zwischen Au (MarzN IMt) und Warrrstraft^ BaMctte.», Tivö und Jenny Lind-Tischl Bnll?. Billard One»»». Baude» und al zum BiUvld nöthigen Artikel unter Leon gu»->en bei I. <q. Tanlor « <^s»iv.. S!r. »!.?» - «rattNrnK Nordost-Ecke der Gay« und Fayette - Strafte, Balio lanrcS ZK. Leddes. xialuanisirttn (riscn <?a/i„rilz-"/ /?on Rr. t>? »nd <jit, Siortlistraße. sür^di^' Mischer Uoßmäßlel'S Deutsche Bucvkandluttgcn, l?r, ??, tsst-?altimor»Kraß», Btraxe, Äasdinzto«, T.-S , s»a»ist Suer plattirteS Geschir W. Hvlmrs, gold- und sillierp!attirtril Waaren. 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