Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 4, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 4, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Korrespondent. ! Baltimore, Ä. Äprit ' Uebersicht dcr wichtigsten ! rci,lnisie. Der Tod bar im!» Arme, als Argus Au — sagt xu, uralies Sprüchwort und Ui'ge vorher, ehe man iigte: „Alle Weze suh len nach Rom." pflege man zu jagen: „All- Weqe fühien in s Erab." Wenn Kriez und Peit, gewaltige Eider ''chütteliiugcu oder Ucbeijchlvemmungen die dem Tode geweihten sterblichen einmal in Rnhe lassen, wenn die Sterblichkeit auf Er den manchmal einige Wochen ivirllich aus's Minimum gesunken ist, dann schickt dcr Tod seinen Spezial-Hxelittor, den böisti Zusall, aus, um Hekatomben ;u schlachten. Ein solches schreckliches Menschenopscr hat ten wir letzten Mittwoch zn berichten, indem der englich-amerikamsche Postdampscr „At lantic," einer jener schwimmenden, comsor lablen Paläste, aus denen man kei der Be sichtigung im spiegelglattenHasenbassinNichts vermißt, was Beqüemlichkcil und Comsort der Passagiere verlangen kann, am Dienstag Morgen au dcr Küste von Neu-Scholtland strandete nnd unterging. Wenn die neueren Berichte die Zahl dcr L-Pscr auch von 7S<> ans .'.«X» reduuren, so bleidt dieses immer noch die siirchtborste und schrecklichste Schisss-Kata slrophe dcr Neuzeit, surchtbar, weil unter den 4W Geretteten weder eine Frau, noch ein ötind war, und die Mehizahl dcr Umge kommenen aus Frauen und Kindern bestand, schrecklich, weil man bei allen Bclrachlungcn zu dem Schluß komm!, daß hier lein blinder Zusall, dem man sich in allen Fällen willig veugt, sondern cinc strafwürdige Nachlässigkeit und eine noch strafwürdigere Geldgier resp. (Sei; der betiefjeudeu Compagnie die Schuld trägt. Der übermäßige s,'uxus, welchen solche Dampser dcr Conkurrenz halber entsalten, muß irgendwo wieder erspart werden, darum läßt man es oft am Nöthigen sehten, beion ders da, wohin das Auge der Welt gewöhn lich nicht dringt, bis der Zufall bci ciucr sol chen Calamilät mit höhnischem Grinsen die Decke wegreißt. Leicht zn enthusiaSmirendc Zeitungö-Corlespondeiiteii mögen sich die Fin ger wund schreiben über den Comsort und die Borsorge, mit welcher die Compagnie ihre Dampfer au»rüslct, über den Hcldcnmulh, welchen der Capitäu und seine Lisi ziere bei dem Unsall zeigten, gerettete Passagiere mö gen alles Dieses im Gefühle dcr Danlbarke t für die glückliche Rettung bestätigen, dadurch wird die erschütternde Thatsache nicht hinweg dispntirt, daß ein schieckliches Unglück gesche hen und irgend Jemand dasür verantwortlich ist und dieier Jemand ist die „White Star s,'ine" und ihre Osfizicie vom Tampsir „At lantic." Man lese die Angaben des Capi läns und des eisten Ossizieis, und man wird nicht umhin können, selbst nach Heranziehung aller Milderungsgründe, selbst nachdem man ihnen dasür Credit gegeben, daß sie den Kops nicht ganz verloren haben, be>de Männer zu verurlheileu. Dcr Capiiän gibt zu, dag mau sich bei Berechnung der Schnelligkeit des Dampfeis bedeutend geirrt habe, solche Re chenfehler können für einen Dampfcr freilich sehr fatal fein. Ais endlich das Unglück ge schehen war, bleibt der Manu zwar aus sei uem Posten, feine Hauptsorge sind aber zwei weibliche Cojüteiipassagielc, die er ml in .in Boot, und dann in die Talelagc trägt: als Beide von einer Siiirzivelle sortgensseu sind, hat dcr UugNicksdamPter sür ihn leiiicn Reiz mehr; cs sind eist süuszehn Schiffbrüchige in dem Fischerboote ciiigcjchissi, der Capiiän aber findet Guiiio genug, seinen Pslichlposten zu veiiassen, >u der Thatsache, daß ihm Häude und Füsze den Dienst versagten, reu« ihn jedoch nicht hinderte, als er Nrin-r unter Leu Beinen hatte, den ganzen Tag herumzn lausen. Ebenso feig benahm sich der erste Offizier; sein Platz war unter der von Wetter und Wellen gefährdeten Menge dcr Schissbrüchi gen, er gber kletterte in die höchste Takelage des Besaiimastcs, um, wenn es au'S Ertrin ken ging, ja der letzte zu sein. Der einzige Mann am Bord war der dritte OsfizierLradl>, welcher sofort, als er sah, daß Rettung mit den Booteu unmöglich war, eine Betbindnng mit dem Felsen herskltle nnd von dcnt ein Ziehtan nach dcr Insel streäte. Tie heute be ginnende Unleisiichiing wird nähere Aus schlüsse geben, die obigen Thatsachen werden sich aber" durch keine Armee von Entlastungs zeugen wegdispulireu lassen. Die Moral der Geschichte wird sein, daß dcr Reiselust über den Ozean wieder ein kleiner Dampser aufgesetzt wird; Diejenigen abcr, welche reisen wolle», mögen sich mit dem fataiistifchen Worte beruhigen, daß dcr Tod feine Opfer allenthalben findet. In dcr Politik des Landes herrscht zur Zeit große Ruhe, Cougrcß, Cabinet und Präsident sind aus Washington verschwunden und wer den wohl auch so bald nicht wieder zurück kehren. Eine kleine Ucberraschung für die noch we nigen wahrhast Gläubigen in der Kirche des Radikalismus war dic Nachricht vou dcr Aus hebung der Civildienst-Commission. Wir ha llen nie au den Schwindel geglaubt und lange geahnt, daß es so kommen werde. Wie lange wird sich das ameiikanische Volk durch solche Spiegelfechtereien noch täuschen lassen? Tie Acquinoktialslüime haben auch iu dcr letzten Woche noch großen Schaden gethan, nnd besonders aus dem Mississippithale lamcu Berichte über verheerende Orkane. DaSStädt chen Canton, Miss., wnrde sast gänzlich zer stört, das Städtchen Franklin iu Teuuessce litt bedeutenden Schaden; außerdem hauj'ic der Sturm noch au anderen Stellen. Auch dic New»Voiker Goid-Böisc hatte im Laufe dcr Woche einen kleinen Siuriu, dcr aber ohne besonderen Schaden vorübergezo gen ist. Tie Berichte ans Europa waren in dcr ver flossenen Woche sehr unbedeutend. Deuljchlauo wird deu durch Bcrustorfs'S Tod iu England erledigten Botschasterposten durch Hru. v. Arnim, einen tüchtigen Diplo maten, besetzen. Fianlreich ist anerkanntermaßen das Land dcr Höslichkeit. Die Franzosen haben die Hös lichleit ersundcn, üben sie aber »ich! osl; unter dem Firniß der Phrafe schlummeit osl eine ganz gemeine Grobheit. Alan kaun von den amerikanischen Cougreß-Mirgliedcrn wirklich nicht sagen, daß ihnen die in Änigge's „Um gang mit Menschen" niedergelegim Regeln stets als Maximc dicucn, aber so weil ist cs in neuerer Zeit doch nicht gekommen, daß ein Gesetzgeber deu Anderen aus dem Hlnr einen gemeinen Lumpen nauule, und wir haben doch verschiedene darunter,welche begründeten Anspruch auf diese Bezeichnung machen dür fen. Dieses Ereigiiiß kam am Dienstag in der Naiionalverjaiumlnug der höslichenFran zosen vor, der Borsitzer Hr. Grev>> will infolge Dessen nicht länger über einen Körper präsi diien, iu welchem sich Lumpe befinden, denen man öffentlich sagen dars, daß sie Lnmpe sind. Familien haben auch ihre Noth, oft mehr, als große. Holland hat dem ziemlich obfcnren König reiche Atchin auf Sumatra den Krieg erklär!. Spanien hat noch immer scine liebe Noth mit den Karlisten. Diese habeu allerdings in der vergangenen Woche einige Vortheile er rungen, aber gleichzeitig unendlich viel ge lhau, um ihrer Sache vor der civilisinen Welt zu schaden. Die Einäscherung des ca talonischen Städtchens Berga war eine durch Nichts zu entschuldigende Grausamkeit. Die ser Akt hat die Bevölleruug von Barcelona dermaßen erbittert, daß sie Repressalien er griff. Die Befürchtungen, daß zu dem Kartistenkriege noch ein Bürgerkrieg kommen werde, mehren sich täglich. Ein kurz-gefasiter Bericht der Katastrophe. Die neuesten Berichte geben die Anzahl der Umgekommenen anf 546 an. 2)ie Dampfer „Lady Head" uud „Delta" haben 407 Geret tete nach Halifax gebracht. Als die beiden, zur Rettung dcr Passagiere herbeigeeilten Dampfer Prospekt erreichten, deuteten zahl reiche Kähne auf den Ort hin, wo der Dpfr. „Atlantic" gesunken war. Die Dampfer tonnten sich nicht nahe genug begeben, da die Untiefen gefährlich'waren und man konnte alfo nur dic Rettungsboote benutzen, um die Schiffbrüchigen aufzunehmen. Es gelang in dieser Weife, alle noch lebenden Perfonen in Sicherheit zu bringen. Eiu eigenthümliches Bild bot die Musterung der Geretteten dar. Biele waren mit feinen Kleidern, andere mit Lumpen bedeclt; Manche ohne Hut, Schuhe und Röcke, alle Nationalitäten, Engländer, Jrländer, Deutsche, Schotten, Holländer, Norweger, Schweden, Schweizer und Ameri taner vertretend. Ein herzliches Willkom men wurde ihnen am Bord der „Lady Head" und „Tclta" zu Theil und um 12 Uhr be fanden sich die Dampser auf der Rückkehr nach Halifax. Als die Dampfer abfuhren, ragten nur das Bug und die Masten der „Aüantic" aus dem Wasser empor, während die hochge henden Wellen darüber zusammenbrachen. In Halisax angekommen, wnrvcn die Geret teten gelandet; unterwegs waren einige alte nnd kränkliche Personen gestorben. Man ließ den Schiffbrüchigen jede Pflege zu Theil wer den und that All:s, nm ihnen Hülfe angedei hen zu lassen. Der Capitän der „Delta" meldet, daß dcr dir Ladung nicht bih.lligt worden ist und die Taucher bereits an Ort und Stelle waren, nm die Leichen und das Cargo zn ret ten. Nach den letzten Berichten ging die See noch sehr hoch und man konnte sich nicht ohne Gefahr dem Wrack nähern. Capt. Williams meldet, daß er am 20. März Liverpool verließ und bis zum 2t. gu tes Wetter hatte. Abcr jetzt traten hefiige südwestliche und westliche Siürme ein, welche mehrere Tage anhielten nud das Fahrzei g Ge hemmten. Am öl. waren nur ncch 127 Don- ien Kohlen an Bord. Der Dampfer warum >iese Zeit noch 460 Meilen von Sandy Hook mtfernt und legte nur 8 Knoten pro Stunde Zurück. Unter solchen Unistänoen hielt man :s srr rathsam. nach Halifax ;u steuern. In serMitlernacht des ü>., als derCavitän glaub. >e, NN. noch 48 Me-len von der Sambro-Ju iel, nahe der Einfahrt ?um Hafen von Hali fax, entfernt zu sein, ging er in das Zimmer, welches die nautischen Karten enthielt, mit der Weisung, ihm ini'.unheilen, wenn sich irgend Etwas von Bedeuiung ereigne. Als das Schiff aufsliejz, gieng er auf's Deck und fand, daß alle Seitenboote losgerissen waren. Er versuchte, die Passagiere zu veranlassen, sich nach der hochliegeuden Seite des Dampfers zu begeben. Bier Seile wurden hieraus von dem Fahr zeuge nach dem vielleicht 40 Äjards entfernten Felsen gezogen und aus diese Äeise ungefähr 200 Personen gerettet. Um 6 Uhr kamen mehrere vom llfcr ;ur Hülse und alle Geretteten sanken bei einer Fischers - Familie freundliche Aufnahme. Während der Dam pfer umgekippt war, sah sich Capt. Williams nach den weiblichen Passagieren um, fand abcr aus, daß sie verschwunden waren. Der Capitän sagt, dasz er bis zum letzten Augen blicke aus dem Dampfer blieb und als er das Ufer erreicht hatte, sofort einen Boten um Hülfe nach Halifax schickie. Offizier Frish enählt, das; er sich schließlich allein mit einem Frauenzimmer und einem Knate.l im Takelwerk befand. Um 2 Uhr war das Frauenzimmer todt. Dem Knaben war es mittlerweile gelungen, das Ufer zu erreichen. Er allein war noch übrig und wurde schließlich durch den Ehrw. Hrn. Ancient in eineni Boote gerettet. Hr. Futh sagt aus, daß zur Zeit, als er das Takelwerk verließ, die deiche de« Frauenzimmers noch darin sest gebnnden war, ein schrecklicher Anblick, halb nackl, mit ans den Höhlen hervorgetretenen Augen, die Hände und Finger mit glänzenden Jnwelen bedeckt. Nur wenige Körper wur den an's Ufer geworfen, die meisten trieben hinaus in das Meer. Sckurz. Die Chicago'er „Freie Presse" schreibt: „Die deutschen Hoijournale zerbrechen sich noch immer die Köpse darüber, was wohl Karl Schmz mit seiner Gehaltszulage von «5000 machen wcrse. Es ist sehr grausam von Schurz, daß er die Hofjournaliilen. die bekanntlich alle ein sehr lebhaftes Interesse für „Tash" entwickeln, so lange schwitzen läßt. Er sollte die »5000 unter die wißbegierigen Redakteure vertheilen, damit die edlen Seelen endlich Ruhe haben, und an das Geschenk nur die eine Bedingung knüpfen, daß dießeichenk ten ihn nicht etwa loben; denn das könnte seinem gute» Rufe schaden." Wie wir aus der „Amerika" ersehen, hat Senator Schurz den Mehrbetrag an Gehalt, der ihm durch den GehallScrhöhungZbeschluß des EongresseS nilani, dem Schatzamte wieder zurückgestellt. Von den anglo-amerikanischen „Staatsmännern" der beiden Häuser deSCon gresses sind nur etwa ein halbesDuyeud gleich anständig gewesen. Auch ein Korrespondent dcr Baltimorer „Sun" bestätigt gleichfalls, daß Schurz das Geld ab.iewinen habe. Er bemerkte übri gens bei der Gelegenheit, daß er die Sälen rnng der sür uuzureiche»d halte, und für eine Erhöhung geiummi haben j würde, wenn er geglaubt hätte, dadurch der Lorrnption ein Ende machen zu können. Von den Senalorcn Man)land's »ahm Hr. Hamiltou und von den Unterhaus» Richter Merrick und Ths. Slvann das Geld nicht; Senator Vickers und die HH. Nitchie, Archer und Hambletou zogen dagegen das Geld. Tie Dienstzeit der Hb. Hainbletoii, Ritchie und Merrick ist abgelaufen. Der ~American" brachte gestern wieder einen Artikel über die von ihm ausgegangene Beschuldigung, daß die Werlicriiinen der Prostitution ihre Thä tigkeit sogar bis aus unsere schulen erstrecken; er verspricht, seine Behauptungen beweisen zu wollen. Wenn er dieses thut, so trifft ihn allerdings kein Vorwurf nnd er hat dann nur seine Pflicht gethan. Aber warum erst fslche Ausflüchte ? Wenn der „Amencan" Etwas zu beweisen hatte,so mußte er es gleich thun. Zur Wiener Welt-AnStteUnnq. Wien, tZ. März. Einem sehr gesühlten Bedürfnisse hat heute die Behörde durch die Ertheilung einer Eonzession sür ein „Welt- Ausstelluiigs - Besucher - Einquartiiungs« Büreau" abgeholfen. Dieses inmitten der Stadt befindliche Haupt- Bureau wird näm lich vom 1. Mar d. I. ab am Ausgange eines jeden Bahnhofes ein Zweigbmean er richten, woselbst die Reisenden sofort bei ihrer Ankunst gegen Erlegung von 20 Kreuzer (oder 10 Lenis) ein Bett in einem Schlaf Saal; von 50 Kreuzer (oder 25 Eents)cin möblirtesZim wer in einem Hotel oder Privathaus'e de nach Wahl) angewiesen erhalten. Da bereits jetzt ein Wohnungsmaiigel sich fühlbar macht, so ist anzunehmen, daß durch deu ciiornien Andrang von Freniden während der Welt-Ausstellung der Wohiiuugs.Maugel sich bedeutend steigert. Zu Wien ist es'nicht üblich, daß die Hotel besitzer ihre Omnibusse, Portiers oder Haus kliechle zum Empfange dcr Fremden bei An kunft eines Eltges zum Bahnhofe fchicken, sämn'.tlicheHrUels haben sich vielmehr conlrakt lich verflpichtet, diesem obigenßürean eine ge naue Angabe ihrer vaeant gewordenen Zim mer zu jlder Ankunft eines Zuges zu inachen, so daß der Reisende, we in er sich an obiges Bureau wendet, gegen Erlegung der geringen Gebühr von 50 kr. oder 25 EeiilS eiuZimnier in einem zu bestimmenden Hotel oder Privat hause sosort angewiesen erhält und nicht genö thigt ist, durch vergebliche» Herumsahren von einem zum andern Hotel jeineZeit und bedeu tend mehr Geld zu opfern, als obige lleineGe bühr. Da seiner auch die Vormerkung sämmr licherWohnungen möblirterZimmer, Eabinet» und vacanler Betten seitens des Bureaus un unterbrochen täglich frei von jeder vom Vc» mielher zu entrichtenden Gebühr entgegen ge nommen wird, so benutzen sämmtliche Privat- Vcrmielher dieses Wohnungs-Büreau als die zuverlässigste und den raichcslen Erfolg erzie lende, für d e kosteufceießermittelung, wodurch die Reifenden versichert sind, nnr bei diesem Bürean eine wirtlich prompte und billigeWoh nungs'Rachweijung nach Maßgabe der vor handenen leeren Wohnungen zn erhalten. Ein weiterer Portheil wird daduch geboten, daß >eder Fremde aus seinen Wunsch in einem aus liegenden Fremdenbuche nach alphabetischer Ordnung verzeichi et wird und so vonFreunöen lcicht gesunden werden kann. Die Reisenden, welche sich längere Zeit im Boraus eine näher zu bezeichnende Wohnung sichern wollen, können diese« erreichen, wenn sie an das „Behördlich eouzcssionirte Welt-Aris stellungi-EirquariiruugZ-Bllrcau in Wien" 4 fl. oder 2 Dollasr Gnenbacks sranco einsen den, woraus die Uebersil'dui'g des bezüglichen Lerlifikates direkt nach Amerika oder eine rn Europa zu bestimmende Adresse erfolgt. Die genaue Angabe des Zeitpunktes des Eintreffens kann sodann 24 Stunden früher per Pvil oder Telegraph von irgend einer Station der Reise an das voierwähnleßüreau erfolgen. Da diesesUnlernehmen nnr von wohlhaben den unabhängigen Herren, welche einem drin genden Bedüisnisse AbHülse leisten wollen, in's Leben gerufen ist, so wird es jeden Wien Besuchenden angenehm berühren, hier durch einer großen Sorge überhoben zu wer den. Die technischen LehranstaltenPrenßen'S sen den 83 Lehrer zum Besuche der Welt-AuSstet lnng. Außer diefen haben bis zum 28. Febr. 18S Lehrer aus allen TheilcnDeutschland's bei der dentfchen Cenlral-Eominifsion in Berlin um Ueberweisung einer Wohnung in dem be kanntlich sür die Untelkunit von Lehrern zur Verfügung gestellten „Rudolphinnm" ange sucht. Aus Madrid wi'.d gemeldet, daß am 30. d. M. eine Dauipfcorvette mit den in Eartagena gesammelten spanischen AuSstellungs-Objek ten an Bord nach Trieft abgehen wird. Ans Berlin ist der Architekt der Central- Commission des deutschen Reiches für die Welt-Anöstelluug Herr Klillmaim; aus Rom dcr Architekt der italienischen Ausstellung, Herr Antonio Eipolla;ans St. Petersburg der Dekegine des kaiserlich-russischen Marine- Ministeriums, Fregatten- Eapitän Nicolau» de Baranow, in Wien eingetrofsen. Die ZnstallalionSarbeiten im Ausstellungs räume haben am 3. März begonnen. Tag für Tag langen Ansstellnngsgüler aus dem In- und Auslande an,und in fast sämmtlichen Abtheilungen des Jndustriepalasles werden bereits Ausstellungskästen ausgestellt. Sol len diese Arbeiten rech zeitig vollendet werden, so dürfen sie durch nichts gestört werden, und nichts würde sie jedoch >o stören, al« wenn auch den im Ausstellungsräume nicht beschäf tigten Perionen der Eintritt gzstattel werden würde. Aus dem zwingenden Grunde ist der General-Direktor nicht in der Lage, schen nach Eintrittskarten, welche mündlich sowohl, wie inHiiiiderten vonZrischristen von Herren und Damen täglich ausgesprochen werden, zu cnttprechen. Es sind weitere Falle vorgekommen, daß Karten gegen Bezahlung, von welchen Preisen immer, von der Generaldirektion verlangt wurden; auch diese Wünsche konnten nicht berücksichtigt wer den und anch in Zukunft müssen alle Gesuche dieser Art abschlägig beschicken werden. Vermischte Gerichte. In Coln in b n s C i ty, lowa, herrscht große Aufregung, weit sämmtliche Wirthe im Städtchen verhaltet worden sind. Ein gewis ser Edwards lauste Liquor, drang bei einem Nachbar in's Haus und jagte die Frauen in ihren Nachtkleidern ans die Straße. Edwards wurde verhaftet und auch der Wirth, welcher ihm denLiquor verlauste. Am folgenden Tage wurden die übrigen Wirthe (fünf im Ganzen) veihrftet und jeder auf S>o,ooo bis K20,V00 Schaden verklagt. Aus Michigan wird ein gräßlichesZieiz niß gemeldet, da» sich am IS. d. M. in Grand-Loge zutrug, Krupp, einer der Miteigenrhümer der Lemson'schen Säge mühle, wurde, als er sich bückt?, um eine Planke auf den Blockwazen zu heben, von dcr in voller Geschwindigkeit lausenden Säge erfaßt und im Nu der Länge nach durchge sägt. „Zur Rechten sah man wie zur Linken einen halben Krupp heruntersinken," könnte man mit Uhland sagen, wenn die Sache nicht gar zu gräßlich wäre. Verwegene Einbrecher. (Ver such den Sohn einer Schauspielerin zu ermor den. Ein Einbrecher tödlich verwundet,) Et was nach 12 Uhr in dcr Dienstag Nacht bra> chen Diebe in das Gebäude Nr. 51, Weil 29. Str., N.-A., das vouFrauAnna Eowan und Frau Van Deren bewohnt wird. Letztere ist eine Schauspielerin in Wood's Museum. Dcr 17-jährige Sohn derselben wurde durch das von den Dieben verursachte Geräusch erweckt und aus den Vorplatz stürzend, rief er: „Wer ist da?" AIS keine Antwort erfolgte, wieder holte er die Frage und fügte hinzu, daß er schießen würde. Gleich daraus sauste ihm selbst eine Pistolenkngel am Kop'e vorbei. Ter Jüngling schoß dann zweimal auf die Ein brecher und hat jedenfalls einen derselben ver mundet, denn es fand sich eine bedeutende Bintlache unter dem Dachfenster, durch da« die Diebe entflohen und entkamen. Als wir zur Presse gingen, winde berichtet, daß der verwundete Dieb in einem Hause in der 7. Avenue im Sterben liege. (Tagbl.) Wie aus Maitoou, Ztl., gemeldet wird, hat Wm. L. Längsten, der Sohn der kürzlich nebst ihrer zehnjährigen Tochter in ihremßette ermordet aufgefundenen Wittwe Langston, das Geständnis; abgelegt, daß er ans Anstis. ten und unter Mtthülse seines Weibes die Mutter und Schwester ermordet habe. Be ständiger Zank und Hader zwischen den beiden Frauen und die Gier nach dem Erbe sollen die grauenhaste Tbat veranlaßt haben. Das elende Weib des Muttec- und Schnieslcrmör ders ist nnn gleichfalls gesanglich eingezog.'n und wird das entmenschte Paar binnen Kur zem vor Gericht gestellt werden. Unter dcr Bevölkerung von Paradise herrschte eine der artige Erbitterung, daß die beiden Scheusale ohne die energische Abwehr der Polizei unfehl bar gelyncht ivoiden wären. Ein neuer Exportartikel wurde im Zollamt in New-Orleans elarirt; nämlich ein zerlegbarer Fluß - Dampfer, welcher in LouiSville, Ky>, gebaut worden war und nach Santa Martha (Hafen an der Küste von Neu-Granada) pro Brigg „Emily" verschifft wurde. Der Dampfer ist ganz von Else» nud wird, an Ort, und Stelle angelangt, zusam mengesetzt. Tie Auswanderung au» Würt lemberg nach den Vei. Staaten ist ganz in's Stocken gerglhen, und zwar aus einem einfachen Grunde. In Felge dcr ncnen MM täreinrichtung erließ nämlich am 2ö. Februar 1871 dcr Minister de« Inncru eine Verord nung, wonach keine männliche Person in den AlieriMjr.n von 17 bis 25 auswandern dars in nicht zum deutschen Reich gehörige Länder. DaS hält natürlich ganze Familien ziuuck, Ho sf mannvoli F a l l e r sle ben (>eit 1860 bekanntlich Bibliothekar des Herzogs von Ratidor zn Corvey bei Höxier an der We ser) bereitet e ne GejammtauSgabeseiner Ge eichte vor. Da eine große Zahl seiner Licder auch in Musik gesetzt lil, so münschi er ein vollständiges Eomposilionen-Verzeichniß hin zuzufügen. In New-Denn, ark, Wisconsin, spiel ten kürzlich die Kinder vou Wm. Nye, darun ter zwei Knaben von « und 4 Jahren, in Ab wesenheit ihrer Eltern mit einem vermeintlich nicht geladenen Reiterpistole. Der ältere Knabe setzte ein Zündhütchen auf und sagte zn seinen Geschwlucrii: „So, nun schieße ich Euch nach der Reihe todt." Er zielte zuerst auf seine Schwester, aber da« Pistol versagte, er setzte wieder ein friiches Zündhütchen auf» und das Abknallen der Zündhütchen fchien den Kindern großen Spaß zn machen; als aber die Reihe an seinen jüngstenßrudcr kam, ging das Pistol los und verwundete den kleineren jiuabeu tödilich. Als dcr größere sah, was er angerichtet halte, ergriff ihn eine fürchterliche Angst, er warf das Pistol zur Erde, rannte in den Wald und ist seitdem nicht mehr gesehen worden. In den F a b r i k d i st r i k t e Ii vonNeu- England ereignen sich fall täglich entsetz liche Unglücksfälle, wie die folgenden zwei: In Eonn., wurde ein Knave in einen Keller geschickt, in dem sich eine ausrecht ste hende Maschinenwelle befand, die in der Mi nute 200 Umdrehungen macht. Der Knabe wurde von der Maschinerie an seinen Klei dern ersaßt und in dieMajchineriehingezogen. Als einige Arbeiter später in den Kellec ka men, hing die verstümmelte Leiche noch an der Wette sest, mit welcher sie sich umdrehte. Zu Portsmouth, N.-H., wurde ein Mädchen von 17 Jahren in den „Kearjage Mills" von einem über ihrem Hanpt befindlichen Maschi nentheil ersaßt und au dem Tuch, welches sie nm den Hals trug, in die Höüe gezogen. Der Körper des Mädchens wurde in der entsetzlich sten Weise zugerichtet. In vielen Fällen dieser Art sind die Verunglückien Kinder, die noch nicht hätten zur Fabrikarbeit verwendet wer den sollen. Ueber den Stand dcSFalles des der Unter« schlagun g a n g e kl ag: en Sch atz m ek sters Seeger von Minnesota berich tet der in St. Paul erscheinende „Pionier": „Seeger hat dem Gonverneur seine Resigna lion, die vom 1. April d. I. an datiren soll, angezeigt. Der Gouverneur hat sich noch nichi entschieden, ob er die Resignation annehmen soll oder nicht. Auch die Frage, ob durch diese Resignation der von der Legislatur gegen den Schatzmeister eingeleitete Prozeß (Jmpeach meul) beseitigt wird ober nicht, ist noch un entschieden. Herr Seeger hat angeblich nicht die Mittel, nm die Prozeßkoßen seine Ver theidiger verlangen »4000 vorausbezahlt zu bestreiten und verzichtet deßhalb von vorn herein aus alle Vertheidigung. Erwähnt sei noch, daß die von der letzte» Gesetzgebung er naunlc Eonlrolc-Eommission, bestehend aus dem Gouverneur, Staatssekretär und Staats» ai walt, eine Revision der Bücher und Fonds de« Schatzamts ini Veisein desSchatzmeister» Seegcr vorgenommen und jämmtltchc Fond» richtig in Eassa befunden hat. Die „S t e t t i n - N ew- ?) o r k e r D a in p 112 e r - L i n i e," welch: kürzlich in'» Leben gernsen wurde, verspricht einen sehr gu ten Ersolg. Der Dampfer „Ernst Morch Arndt", Capitän D. Dryer, welcher am 2S. März von New-Zork nach Stettin in See ging, ist ein vorzüglich gebautes Schiff, wel ches von Seiten praktischer Seeleute die höch ste Anerkennung findet. Das Schiff ist 320 Fuß lang und 38 Fuß breil und die Maschine hat 500 Pserdekrast. Die erste Eajüte har Raum für 56, die zweite für 48 und daZZivi schendeck für 800 Passagiere. Die Einrich tung des Dampfers und die Ausstattung der CaMeii ist zweckmäßig und clegant ohne Ue berladung, und es ist hauptsächlich auf den Comsort der Passagiere Rücksicht genommen worden. Die Passagiere, welche mit dem Dampser nach Hew-lork kamen, sprechen sich auch Über dieVerpsleguug auf dem Schiffe sehr besriedigt aus. In Chicago erhängte sich Friedrich Knapp. Knapp war der Neffe uns muth maßliche Erbe von Hrn. Hoard, einem be girierten Manne, scheint aber leichtsinnig ge lebt, seine Studien vernachlässigt uus sich dAs Mißsallen seines Onkels zugezogen zu ha bHi. Dies soll ihm zu Herzen gegangen und die Veranlassung zu seinem verzweifelte» Schrille gewesen iein. Die Pen nsyt v a n ier haben „Gott" in ihre „Constitution" ausgenommen. Wir würden es vorziehen, berichten zu können, dah sie und namentlich Eameron und Consorten Gott in ihre Herzen ausgenommen hätten mit dem sesten Vorsatz, Hinsort recht ehrlich zu sein. (Cinc. Volkssrd.) Das „N. -1.1 o n r nal" sagt; „Eine der nächsten Bundesjenatorwahlen wird in Maryland stallfinden, da die Legislatur die ses Staates nur alle zwei Jahre zusammen tritt. Zum Nachfolger des Hrn. Hamilton wird wahrscheinlich Gouv. William Pinkney Whyte erwählt werden. Gouv. Whyte ist ei ner der populärsten Männer in seiuemStaate. Er wurde zu seiner letzigen Stellung mit der größten Majorität, welche jemals bei einer Gouverneurs-Wahl in Maryland abgegeben wurde, erwählt. Er war bereits im Senate, ig ein tüchtiger Redner, ein Mann von aner kannter Integrität und staatsmännischer Be gabung. Mau glaubt, daß seine Candida tur aus geringe Opposition stoßen wird." Eine hundertjährige Wahnsi nnige. Die huuderljährige Mary Tobin starb Mittwoch im städtischen Irrenhause auf Blaclwell's Island bei New-lork, wohin sie wegen aus Altersschwäche" entstandenem Wahnsinn gebracht worden war. Frau Tobin kam im Jahre 1839 von Irland hier an und befand sich einst in glänzenden Vermögen«. Verhältnissen, sie starb abcr so arm, daß sie auf dem Armcukirchhofe beerdigt werden mußte. N e w-N o r k, 3. April.—Präsident Grant nebst Familie und Gen. Babcock haben für mehrere Tage im „Fifth-Avenue - Hotel" Quartier genommen. Der Präsident empfing gestern Vormittag viele Besuche; später hiel-- ten auch Frau Grant und ihre Tochter Em pfang. Nachher besuchte Präsident Grant Adams' Expreß Office, während Krau Grai.t mit ihrer Tochter bei Lord k Taylor's Ei - , käufe machten. Nach dem Mittagsesse» be suchte das „hohe" Paar Wallack's Theater. > Rochester, N. - U., rühmt sich, den wahrscheinlich ältesten Einwohner der Ver. Staaten in seinen Mauern zu berqen: er beißt August Pickard und zahlt 10K Jahre. Er hat vor einigen Tagen in voller Gesund heit seinen Gebiirtsiag geseiert. Er rautt regelmäßig seine Pseise und verschmäht auch „Geijnges" nicht. Eines der Vr äs idents ch a s t s-T icketS pro 18 7 L lautet: EharKs Sumner u. A. H. Stephens Der Ehrw. Dr. u a rv.—Tie „Pub lic Opion" vou Chambeisburg, P»., vom letzten Dienstage sagt: „Der berühmte irlän dische Kanzelrevner Dr. isuard hat am letzten Dienstags.Abende in der ersten bischöflichen Meihodistenkirche in Ehambersburg einen Vortrag über „die geistige Thätigkeit de« Zeitalters" gehalten. Tas Gebäude war mit einer intelligenten und ausnierlsameu Zuhö rerschaft gesüll». Dr. Guaid ist eiu und lrästiger Redner, und der Lortiag in sei ner Gedankenfülle und Schönheit dcr Dar stellung kann durch unsere Feder nicht genü gend wiedergegeben werden. Wir hoffen den Redner bald wieder anhören zu dürfen." Brook li, n, N. - 3. April.—(Der Goodnch-Fall.) Die crimiual pol'zeicheUn tersuchung in diesem Falte hat bis jetzt noch keine ueueu Anhaltspunkte gegeben, soweit der Fortschritt derselben sich sür die Lerösseut lichung eignet. Die Polizei entfaltet eine all seitige Thätigke t nnd hofft, trotz verschiedener schwer zu überwindender Schwierigkeiten schließlich zum Ziele zu gelangen. Die My er« erhält mittlerweile als Zeugin »2 per Tag und wird sich wohl unter den Umständen gemüthlich fühlen. Daß sie die Polizei mit dem edlen Spanier „RoZcoe" anführte, dar über besteht im Hauptquartier kaum noch eiu Zweifel. Tie GrsundhettSgejetze. in dleicnr Lande kaum ei» erwachsenes männliches oder weibliches Miigiird des Publikums, wxlches nicht schon Zeugnisse zu Gunsten v?n Hostttter'S Magenbitterem gesehen hat, die von Personen an Starte und xhäiigseit verleiht, dsr biirch kejn anK re? tas Naturgesetz der Scibsterha türg set-er vernünsu gen Per'on , welche wegen innewohnender welche e' zu versuchcn unleilosskii, sind g'radezu ihre w. Lange. Tascheuu h r e n, Standuhren und Juwelen, F a bri kant v 0 u feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, Trauung. A n W. März durch Pastor Lairobe Robert I. Dev-nnv mit Frl. Susan «vnas. Beide von hier Ä , A lR Do.- c -l ia Mo . Die Hinterbliebene».

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John Adern. ungeiuesiene Zinsen auize- Wochenzahiung pro Antheil /l'ov' tSevt.ll.l^Mte) Providentia, Nr. 17, South-, ge^cnüverGcrmanst?. LebenS-Versicherung durch wöchentliche Prämien- Zahlnngen. Sieben DollsrS pro Woche Kranken geld.—Ein nach den Geletzen des Staates Maryland incorporirter und unter den Auspicien dcr .«egenseit!«en Gebens - Versicherung» . «efell schaft von Baltimore,» iktr» gegenüber Germanstra^e, I)tldil'c-Dund. Verein für Lebens - Versicherung und Präsiden desScn Md.; Carl Priesterjalin, «-ekretar des von Md.; Lebens-vicscUschast von Äinerika. Marr, läiidcr Ab t l,Vi lii n q, i)ir. 22, South-Straße. 2. WcSlen tönest, Präsident; I. Wittcor Brown, V'ce-Präl. R s s» 1)/ > stellt. HeinrV<<> «aqner^ Kept.2,11,2.p.) Sckr. und Geschiistsführer Washingtoner Anzeigend sM» Washington, D. C. M x S. Äandler, Putz- und Modewaareu - Handlung, Sir. 8??, siebente Straße, nahe Z.Str., Washingtons D. C. Bestellungen aus Lereins-Fahnen werden prompt effekluirt <Au».Zo.<«Mtel D. S. 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Stadt-(>'ui!lmisjärs-Bürrnu, . Der Stadt - Commisiär hat ar"l dcr Eigenthümer dcr Mehrzahl der des an dcr v«»so» zwischen Prati- und der Lombard Straße beschlossen, den vorgenannten Theil dcr t<avwns!'akr nivell > ren, vi last ein und mit Goiie.irandstclii.n besctzln zu lassen. nen, welche sich durch diesen missars veeinlrächligt suhlen, >.n das Slatlgericht vder irgend >nci, zvcrichtsdos von competenter Ge sali.,s,Bll Elcrk des Stidt Bürean dcr Strasicn-DurelibrnchS -1 Commissare. in Uebereinsliuuiiung von, Bürgermeister u' angesetzt zur Turchst»lnict/rg!l."t Giftslrasje. er deu Brunei,s, i>e>agi>,r Die Ansätze erstrecken sich aus und umiaisen beide ' «inen (73-81) Wm. ?ell Z'ixler, Selr. Bürcau dcr Straßcn-Durchbru^iS- Tie Ansätze erstrick n sich uild umsatsrri beide Seiteu dcr Eharlikslraße, von i»r I'iati- mondstrasie.tmschliciililh des Fahrwe-es derselben von ! Ehariesstraiie bis zu nnem Purl'.e okiliu» von > Puntie stilii westlich Eh"ne»straxc einem Punkie !>u? we>ilich^v^n'der° "den : i-citen einer Iz i>ug I<i brelten Allen, von der EharirSstraße bjs zu einem Punkte Il)u Fuss w.sllich derielben, und »WM«, dcr Camben. und «!on einem Punkte westlich ron der > bis zu einem Punkte!-« js. östlich »od derseldcn ! beide seilen der Prartstraße, von Puntie I«! west lich von der Ehorleoftiaße bis zu einem Punlle!s »osi östlich von derselben und beide Seilen der Herru Poim Road, »on der Moale-bi- zur »aiun ondst eche Sie machen hierdurch serner bekannt, dak sie au! Montag, een 7. Äoril 187 Z, Ml.rgcns ll> Uhr. sich in ihrem Bureau aus dcr Sudoft-Ecke dcr Lexiirglon. und Calvertstraße versammeln werden, um irgend einen der verschiedenen in dem besagten Berichle, so nue auch in dem ertlärenden Plane enthaltenen genstände nochmals z» revidiren. und kann ein Äeder düngend linein Tage seine Äinwen» John H, Waizgner,^ T. Durdiiij,, 2amcs R. 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