Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 9, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 9, 1873 Page 2
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Ter Teutsche (^rrespondrnt. Baltimore, i>. Avril , Auicriean" und die Eroft tzescin.voreuen. Wir haben b.rerts derichrc', daß der „Ame lieaii" am l!>. v.M. einenArtrkel vi'.blizinc. welcher daraus l.cr chnet war, die össcinliche Moiat ni'scicr Siadi, besonders abcr dieMäd. chüschnlcn deS östlichen Stadnhciles, inMiß e.idit Z» biingci'. Bor die Grand-Juni ge scrdcri, konnte' Hr. Fullen nicht das Geringste beweiscn nud lics; sich her bei wcnu wir dcm Vorsitzer jeueS Körpers glauben dürien osien um Berzeiluing zn bitten, za, er brachte soo.ar cincn edilonellen Widerruf am 25. März. Von dcn übrigen Tagesblättcru »1 die Enge gelnebcn, stellte sich jcdoch dcr „Ame rican" aiis die Hrnlerbeiue und begann mit s.iiieii nichtswürdigen Beschuldigungen auf's Neue, weshalb der Redakteur des Blattes ge stern abermals vor die Graud-Jury gefordert iviitde. Um nun seiner Sache einen gewissen Rückhalt zn geben, snivl>zirte das Btait gc stcrn More,cn ctne Spezrallarte von Ost- Ballimere, ans welcher alle ProstitutiouS bäusrr iu der Nähe vou öffentlichen Schulen aiigcmerlt und >u ciucm fpaltculangen Com ineurar genau beschrieben waren. Auch in dcr gcstrigcit Untersnchnng konnte der „Ame rican" nicht die geringsten Beweise sür seine gcmcincu Beschuldigungen beibringen; abcr ioie oft die Meuschenuaiur geartet ist, daß sie im Bewußtsein der Schuld uud im Gefühl iiner erlittenen Blamagesich durch Schimpsen nnd Lchreuii zn helfen sucht, so anch'dcl „Ame r.eai!," denn rn jcincin gestrigen Nachinit lagsblattc bringt er einen ivüttsenden Artikel über die Großgeschworenen, daß dieselben, anstatt gegen das soziale Uebel vorzugehen, gegen den tugendhasten Hrn. Fulto» vorge hen nud denselben osfcn als Bcrlänmder brandmarken. Wenn Hr. Fnlton die Sache kühl überlegt, fo wird cr cinfehen, daß die Großgefchworeneu gar uicht anders handeln konntcn, denn cr hat ja feine Behauptungen nicht im Geringsten erwiesen nnd durch die gestrige Publikation ciucs AdreßkaleuderS dcr Prosiilulionshäuser in sich sicher um die Moral dcr Stadt lcin Berdicnst crworbcu, wohl aber das Gcgcnlheil; denn gar Biclc, nnd daruntcr auch MigeMädchcn, als deren Bcschützcr sich dcr „Amcrican" ge rirt, welche bisher in gänzlicher Unwisjcn'r.crl übcr dcn Eharalter >e> er Häuser waren, sind Mt unlcrrichtct worden, wo das Laster seine Ouarticrc hat. Ganz richtig bemerkt die „Evening-News," daß dcr Angliss des „Ame rican" besonders vcrictzcnd sür dre Bewohner dcS östlichcn Stadtthcilcs sci: „Die Frauen und Töchter der Bürger des östlichen Ltadt ihcileS sind ebenso rcin, als die des Ärouiii- Bciuon-Lgiiaie uud der Angriff dcs „Ame rican" ist ein Jnfnll für Alle." Dergesangeuc „Heralb"-isorrcspvn denr aus (snba. Nach den ueucstcu Berichten scheint O'Kelly noch in dcn Handen dcr Spanier alsEcsangc iier nnd diese einschlössen zu sein, ihn kriegS rechtlich zn prozessircn. Key-West und Ncw-?>ork sind von dein ~N.-?).Herald" Ber sainininirgen lnspirirlivordrn, tvelchecincEi»- mischuug der Regierung verlangen, worans aber wohl nichts werden wird. ton war die Nachricht cing-urossen, daß die Spanier bei dcr Tolu mcute übcr die dcrÄusiiändijchci! lci ihm fandcn. iagt man, daß der Umstand, daß gleich nach O'Keily'S Antui-sl im Lager dcr Ausstäi-difchen Mazanillo in die Hände der L.'ctzirrii ficl, dcn Berdacht wrrchgc inien, daß der Zcltuiigd.Corresponvenl den ern diesen Haudsücich erleichicrt>deAus tuüsi gegeben babe. in Berbritdur g mit dcm Borhergehen den aus Havanna angelroffeiieNachrichr (stehe icl. Dcp. ans New daß inehreic ame iilaiiische Matroscu von dc» Spanier» als „Spione der Aussländischen" v.rhastel woldeu seicn, ruft gicichfalls Aufsehen hervor. Iu New-?)orl erzählt maisssich inzwischen in spa uischen kreiseu, daß die besagten „amerik.Ma trosen," welche vou dem Schisse „Union" de Mitten, vcntable cnbanische Patrioie» seien, die auf diefe Weise nur zu dcn Insurgenten zu gelangen versuchten. Die eubanischeil Patrioten sind znr Zeit thätrgcr, als je, abcr wir bezweifeln sehr, oaß ihnen die hiesige Regierung wcseutlichc Hülfe angcdeihcn lassen wird. <?inc EnthuUung dcr republikani sche» Wirthschaft in Wailnugeou. Bon Washington toiiunl daß eine gründliche Bloßstellung dcr nnsaubcr-i Witlhschafl des Direktoriums der össenilichen Werke bevorsteht. Thatsächlich ist, daß viele der größten teiu.n bekom men können. Es wird offen behauptet, daß das Defizit die enorme Summe von 2 Mill. Durs. erreicht. Und bellte von maßen sich an, Mart»land eine beffereßerü-ai lung bcfchecreii zu können, als eS zur Zeit be sitzt ! - Ein demokratischer Gouverneur be legt das - Gesetz mit seinem Veto. Der Gouverneur von Tcnncsfee hat das t>l>tikii t>l>tikii I-.rv." mit Beto belegt. Er zählt zu deu denkenden Gouverneuren, die im. iner sctteuer werde». Warum that der von den Republikanern erwählie Gouverneur von West - Birgimen nicht dasselbe? Die NativiiätS - Statistik der Der. Staaten. Die „Westliche Post" Hai sich durch Aufklä rung eines Irrthums verdient gemacht, in den bei Besprechung des lel-teu Eeüjns die deutsch amerikanische Presse verfallen war. Dieser Genius ergab: „ Muiler „ 1U,105),1i27 Bei Besprechung dieses Ergebnisfes addiuen nun die dentfchen Blätter die vier letzten Rnb riken, welche 3'',925,:t51 brachten, zogen diefe Summe von dcr Gefamml-Bevolkerung ab nnd fchloffeu hieraus, daß es mir 2,K27,K87 Personen in den Ver. Siaateu gieb:, deren beide Eliern bicr geboren find. So wunderbar dieies Nesnllat schien, so wurde es doch allgemein unter dem Borbe halte, daß die Cenjusbeamten ihre Schuldig-- teil gethan als richtig hiugeuommeu und demgemäß commentllt. Die „Westl. Post" macht nun daraus ans inerksam, daß niiier den 20,t!20,8et>Personen, deren Baier oder Mutter eingewandert, d!e '.',784,84 b iubegrifsen sind, deren Baier nnd Mntlcr eiugewanden sind. Dies ist offenbar richtig. Man vergegenwärtige sich deu Fall im kleinen: Vr.A, nnd V,, beide eingewandert, haben Hier haben wir at>o l 3 Fälle und !> ötii-der, und wenn wir die erste Rubrik, wie es die „Westl. Pos!" will, von dcr Summe der 2 an. deren abziehen, fo stimmt die Rechnung. Um zu ermitteln, wie viel Stock-Amerikaner und wie viel Einwanderer nnd Abkömmlinge von solchen in der ersten Generation in den Ber. Staaten sind, müssen wir rechnen: ocer Mutter eingewandert sind 2l>,ii2S,Wg A,l!«,Nti Gcsanlinlbcvöltcrung :ix,Sü/>,!«8 Also nicht ganz ein Drittel der Bevölkerung kann seinen Siainmbaum aus Großälterri von väterlicher und mütterlicher Seile zurücksühren. Dirs beweist die Prä ponderanz des eingewanderten Elements im mernoch zur Genüge. DaS neue Münz-lhrscÄ trat mit dem l. April in jirast. Das Münz llmt der Ber. Staaten wttd als ein Burean des Finanz - Departments errichtet; nnd in seine Organisation sind alle Münzstätten, in denen Münzen gefchlageii, nnd alle Waldein ttmtcr, in denenßarren gestempelt weiden, ein geschlossen, und dieselben stehen unter dessen Eontrole. Dcr Oberbeamte des Büreans führt den Titel: Direktor des Münzamtes, nnd ersteht unter der Oberleitung desFinanz- SckrctärS. Er bekleidet ''eui Amt fünf Jahre lang, wenn cr nicht, gegebener Ursachen we gen, vom Präsidenten, dcr dieselben dem Se nat mitutlhcilen hat, früher entfernt wird. Dr. Lindermann wird für dieses Amt ernannt werden. Derselbe ist schon feit mehr als 20 Jahren einer der Münzbcamtcn der Ver. Staaten, und hat zur vollkommenen Zufrie denheit derßegicrnng gedient. Der Ausdruck „Zweizmünze" wird abgeschafft u. die Münz stätten in Philadelphia, San Ear fon nnd Denver werden in Zukunft als beson dcrcErabliffcmenls behandelt werden. Diejeni gen, die jetzt Direktoren vonMünzstätteu sind, werden von nun an den Titel von Intendan ten führen. Die gesonderten Aemter der Mün z in bbilatelphia, San Franzis, co und New-Oileaus hören auf und der Ge liiilfs-Schatzmeister in New bciorgt in Zukunft nicht mehr die Pflichten eiucS Schatz meisters de« Muuz - Wardeinamtcs. Die Obliegenheiten der Schatzmeister haben die Intendanten zu verrichten und die biehecioen Schatzmeister haben lediglich als Gehülfs- Bundes-Schatzmeister zu fuugircn. Das des Bundes - U nerick sters in New - '.>)olk wird, weil ei aufgört, Schatzmüster des Warsein - Amt.s zu scin, nicht vermindeit. Tie übrigen Waid?i>- iimter befinden sich in Ehallotte, Rord-Vraio lina, und Bmse-Eitl) in Idaho. In terPiä gnng der Goldmnnzen tütt tciüe Aei'derni'g !in. Dagegen wud ein ucuir Silbel-Doll.ir geprägt w.'rden. Die Z vci-Ce'tS-Slücke wer de» abgeschafst. Die geringeren Münzsorlcn sind fünf, drci nnd cin Ecni. in? sr'iidcrva'.c EH.'-SHeiduna. I» Philadclpbia creigneie sich u» letzien Sommer einer cer nicht mehr ungewöhnlichen Fälle von Leichtfertigkeit im Knüpfen und Losen von Ehcbündnissen. dmch welche den Girichtshöfeu beständiges Arbeiismaterial ge l iesirt wird. Dcr Fall ist in Kürze folgender: Hr. Hcward L. Hanmore, ein Korrespondent des ~N.'?). Herald", in Philadelphia und eine Miß Neita Riggs Grafs, die Tochter ei ues rcichcn Keuimanrs, hauen ein Beihält uiß, das zwar nicht die Billigung dcr Eltern dec Braut erhielt, allein, da beide Theile das gesetzliche Altcr, in welchem Eben eingegan gen werden dürfen, erreicht hatten, ließe» sie sich heimlich trauen. Indessen machte das junge Paar von den Privilegien, welche ih »irii durch dic Lcrmäblüngs-Ecrcmonie ga rautirl waicn, leinen Gebrauch, sonder» die jung« Frau ging unmiitclbar vom Hause dcs Pastors heim in ihre Wohnung uud Haumore ging scrnen Geschäfte» »ach. Ihre Bcrabre diiiig war: Ii» Falle die Eltern der Miß Riggs, welch: von Hrn.Hanmorc zwar bcrciis nm die Hand ihrer Tochter augegangen wor den waren, sich aber ciue Bcdenkzeit für ihre Aut-vort erbeten hatten, deu Wünschen des jungen Paares ernstlich entgegentreten wür den, fo sollte Hr. Hanmore seine Hrau aus ei nem Stcamer nach Europa entführen. Die Eltern der Miß Riggs schlugen wirklich das Anerbieten des Hrn.Hanmore, ihr Schwiege rsohn zu werde», rundweg ab und derselbe be reitete sich daher auf eine atlantische Reise vor. Allein seine hemilich gewonnene Fvan ließ ihn im Stiche, dcr Steamcr fuhr ohne die Ncuvcrmählten ab. Er schrieb feiner Fran nnd erhielt von ihr einen Brief, in wcl chcm sie crklärtc, daß sie mit ibm nichts mehr zu thun haben wolle. Er fachte sie im Haufe ihrer Eltern auf, ward aber nicht vorgelassen und ihm fowohl der Zutritt zu ihr, als jede Erklärung verweigert. Somit blieb dem ge täuickuen Hrn. Hanmon nichts übrig, ats um eine Zcheidnng einzukommen. Da ein folcher Fall in deu Gesetzen über die Schließung von Ehen nicht vorgcdacht wordcn war, so mußte die Angclegcrchcit vor die Legislatur gebracht ivcrdcu. Hr. Hanmore ersuchte um die Gewährung einer Scheidung aus Grund lage dcr angesührten Thatsachen. Die Ant ivort seiner Frau, welche ebensalls dcr Legis latnr vorgelegl wurde, ging dahin, daß zwar d e am,esühitcn Thatsachen richtig seien, daß jcdoch ihr Bcnehmcu kcineswegS die Folge «n -ues ans sie geül'tcn Zwanges sei, soudern sie Seiicns ihrer Ellcr» volle Freiheit gehabt habe, deren Hans zu verlassen und sich Hrn. Hanmore anzuschließen. <--ie babe aber in zwischen arisgcsiiiiden, daß ihre Heirath ei» groß.s Mißverständnis war, daß sie deu Klä ger nicht liebe uud kurz, daß sie ihn nicht als ihre» Gattui aufuchmen würde. Dies habe sie ihm 'christlich mitgeiheilt, »ird ihrem cigcncn lMuffenhaften Urrheile von dcr Sache folgend, halte sie sich nicht für das Wcib des Herrn Hanmore; sie übcrlafse cs dcr achtbare» Legislatur, was immer dieselbe euifcheideu möge, wüii'che abcr »lcht, mit dem P lente», Hrn. Hanuiorc, sich iu irgend welche Contro verse ciiizulasseu. Tie Lcgisiatur gewährte Hrn.Hanmore die Schci?uug mit -'n) gegen 27 stimmen in dec Assembly nnd !-'> ge,>en 7 stimmen im Se nate. Noch in sieben audereu Fälle» von Etseschciduuge» harte dicLegrslatur ihre Stim me abzugeben. Die i-, Ealtsvruien. Ein San Bialt sac,l: „Die Tempcreüz.Verschivvrung mit ihren geheimen s,'oge.i le.s: sich wie ein beieits über deu ganzen u. auch bei uns weiden die Gcigen geüimiiil zur nächste:: Wahl. Am 2. Aprrl wird die Temperen;-Tlaais-Eoi'vei,- tiou in dem der »iau-Asfocialiou" zusammentreten, und als Preisfragen sind bereits folgende Tvemaia auS.>csctzi: 1) Wie kann man am besten die Temperen an unsererßüsie or gani siren? 2) Wie taun man sie benutze» zur Durchfüh rung von Prohibiliv- und setzen? Ist der Weinbau nicht ein Fluch sür unseren Siaai? 4) Wird Tempereuz nicht oen Wohlstand unseres Staates heben? 5) Soll absotnie Temperenz nicht schon in dcr Schule gelehrt werden? t!) Ist uicht das so gen. mäßige Tnnkeu iu soziaku Kreisen das größte Hinoeri.iß für Ausbreilung der Tem> pereuzsache, init Hinweisnug auf Salous?" Die Mcnonitett - Kolonie in der FexaS LegiSiaznr. Die Legislarnr von Texas hatre vorKlirzem die Eiiiivauderiingesrage bezüglich der Meno niteu-Eolonie'n, ivelche von Rußland nach Amerika auswandern wollen, in Berathung nnd dte Debatte über diese Angelegenheit war im Repräseiilcinlcuhaujc ziemlich heftig. Man hatte seine Bedenken darüber, weil diese Wellie, wie berichtet war, keine Waffen tragen und von dem Militärdienst befreit sein wollen. Der Menoniten-Emissär Herr Warkenlin, als er von dem Vorsitzenden besragt wurde, ob cs denn gegen ihre Religion verstoße, sich mit Wassenqewait zn wehren, wenn sie mit solchen angegriffen werden, gab die freimüthige Antwort, daß ihr Glanbe ihnen das verbiete und sie sich in solchem Falle töoieu lassen müßten. d a be i einem Amerikaner geradezu der Betstaud sttlle sieht, läizt sich leicht denken. Wenn diese eine Kolonie au der Grenze gründen wollen, so möchten sie gerade gefun denes Flitter für dieHerrenlndiaiier abgeben. Leibst in aiigcsiedclicn Gegenden möchte man cher verkommene „Eow-Boy" fein Mü.hchen au ihnen kühlen, des bloßen Bergnügens halber, sckon weit sie zn den „Dutch" gerech net weiden! Außerdem bestehen iu jedem Staate der Ber. Staaien Mckizgesetze, iinissen bestehen, weit sie von der Constitution der Per. Staaten geboten sind. Was foll man mit diesen friedlichen Kenten im Falle eines Bclth.idigungskriegcs oder bei u öglichcrWeisc vorlommendcn inneren Zerwürfnissen anfan ge» ? „Das wird sich Alles finden und ge ben, wenn erst die bellte hier sind," hieß es zu letzt, und eS wurde fast einstimmig eine Reso lution angenommen, durch welche die deutsch russischen'Menonilen im südlichen Rußland eingeladen weiden, sich in Texas nieder zn las sen, in»em sich der Staat verpflichtet, ihnen jede nur mögliche Unterstützung angcdeihcn zu laffen. (N.-O. D. Z.) Der Untergang dev -Oampfers „ÄZiantlc." alli a x, 8. Apni.—Eine der wichtigllen Alisjagen vor dem UntersuchungS-Gerichte war geslcrn die des Schiemannes hobelt Tho mas. Derselbe sagt aus, er sei in der Un glückSnacht um llhr zum zweiten Ofizier gegangen und habe ihm bemerkt, dasj das jiidwist!!ch jiidwist!!ch stehen sollte, und das; es be reits die Distanz gelaufen scin muß, die noth wendig ist, nm das zu errei chen. Um 1 Uhr des votherigen Tages habe er sich die Länge und Breite dtr Position des wchifses, sowie die Länge und Breite von Ha lifax von einem verschafft, darnach habe er seine Berechnung gemacht. (Dieser Mann, der das Messlng;eng des Schisses zu putzen und Nachts den Offizieren den itaffee zu machen Hai, hat mehr vom Conrs und der Position des Schiffe« verstan den, als irgend einer der Ossiziere am Bord desselben. A. d. R.) Cr legte eine mit Blei stift geschriebene Berechnung vor. Er schätzte, dajz das Schiff l l bis 12 itnoten pro Stunde gelausen sei, und nach dieserßerechnung mujzte es längst das Sambio-Licht passirt haben. Zeuge lviedeiholte dann die Woue, die er an cen zweiten Osfizier lichtere. Der Letztere erwiderte: „Er M nicht der Eapitän, und er, Thomas, sei te>» Steuermann und er könne nicht ldUi', wie es ihm beliebt." Zeuge stand mit dem Hochbootsmann Lang, der ertrunken ist, au der Portseite des Schisses. Zeuge sagte: „Ich ging daraus znm vierten Oftizier, Hrn. Brown, und bar, er möchte mich ans die paupt-Rae gehen uns nach dem Lande aus gucken lassen." Er antivortelc: „Es nützl zu Nicht?." sagte dann: „Ich kann das Land leichier, als irgend ein anderer Ma>m eikeiuien, denn ich bin schon ftüher an dieser Äliste gewesen. Ich kenne den Euaralter der ötüsle, well ich Halifax im Jahre lB6ö besucht habe. Ich sagte dem vierten Offizier, er werde das Lano nicht eher spüren, als bis er auf daffetbc stoße. Hierauf tam die Reihe au mich, deu Mann am Rade abzulösen. Um Z Uhc wurde das Wetter etwas nebelig; der Junge des Eapitäns kam mit einer Tasse Eacao heraus. Der zweite Offizier sagte ihm jedoch, er solle deu Eapiiän nicht wecken, er wolle es selbst thun. Zwölf Minuten nach 3 Uhc wurde der Eapitau gerufen. Ich kann die Zeit genau angeben, weil mich der zweite Ofsizie>. darnach fragte. Der Eapitän wachte Anfangs nicht aus, und der zweite Osfizier nnd ich gingen weg. Der zweite Offizier lehrte zurück und jagte: „Las beste Dlug, was «,re thun löiinen, ist, daß Sie hinunter gehen und ii>» anftultetn." AIS eben der Eapitän zum zweiten Male gerufen wurde, Hölle ich oen Earroll, der auf der Wacht war, ausrufen: „Eis vorne amSchifs!" Ich verließ das Rad und lief nach der Thüre, um zu se hen, ob wirtlich Eis war, dann lief ich zum Rade zurück und drückte das Ruder stark nach Steuerbord nnd rannte.znm Telegraphen, der uut den, Maschinenzimmer in Verbin dung sieht, aber in demselben Augenblicke stieß daSSchiss aus die juippen.-Der übrige Theil der Aussagen jene« Zeugen enthält nur Das, was er schon vorher mitgetheilt hat, nnd i-l früheren Berichten enthalten ist. Kreuzverhör sagte Zeuge: Als das Schisf ausstieß, waren dcr Eapitän und der zweite Oisizier im Kanenz-mmer. Zeuge bat Niemanden ans dcr Brücke stehen seyen. Ich ipraai zum zweiten Osfizier, weil ich ,ehr un ruhig war; ich wußte, daß es sehr schwierig war, die Küste zu erlcnncn, delin als ich fr?'- ber i» der „Citv of London" nach Halifax fuhr, ging das Schiff manchmal fehr lang sam, manchmal mir mit halber Geschwindig keit, nnd das Senkblct wurde jede lv Minu te» ausgeworsen. Ich babe Ursache, zu glau ben, daß meiue siühcre Berechnung, nach wel cher das Schiff seine Distanz bereits gemacht hatte, richtig war. Auf eine Frage des Hru. Ruchis sagte Zeuge: Ich habe gebort, daß an dieser Küste im Winter eine Siromung von :N bis 4 knoten ist, doch kann ich nicht sagen, wie sie einlest, und ich nahm iu meine: Bc rechnung Rücksicht darauf n. f. w. Professor Albert I, Sunrner, Der schicckiiche Schiffbruch dcs Dampscrs „Allantic" hat in manches Haus Traucr und S.'ige gebracht, uud wenn auch die ber Wei tem größere Zahl dcr zu Grunde gegangenen Passagiere von dcr alten Welt waren, so war tet lcidcr auch mancher Familienkreis in Ame rika vergeblich auf die Heimkehr eines theure» Hauptes. Unier dcn verunglückten Passagieren der „Atiautic" befand sich auch Hr. Professor Al bert I. Sumner, der seit vielen Jahren ein Einwohner von Oswego im Itaale New r'jork war, die letzte» Paar Jahre aber i» Deutschland zugebracht hatte, um seine mu sikalischen Stndicn z» vollenden. Das Ge schick ereilte ihn bei der Rückkehr iu sein Ge burtsland. Professor Sumner war dcr Sohn des ver storbenen Achtb. Jncrease Sumner von Grcat- Bairiiigton, Mass., und ist ein Bruder des Senators Snniner. Er war ein Enihusiast in seincr Äniist und ging deshalb aus mehrere Jahre nach Europa/ um sich dort zu vervoll kommnen. Er wählte feinen Anfeutbalt in Dresden, und wurde in diesem Heimathsorte musikaliichcr Bildung wegen seiner ausgezeich neten Fähigkeiten fehr bald anerkannt lind aus einer Schaar Mitbewerber znm Organisten einer der ersten Kirchen Dresden's ernannt. Nach Bolleiidung seiner Studien bemchte er noch mehrere Theile Enrova'S, und in einer üblen Stunde nahm er aus dem zum Unglück bestimmten „Allantic" einen Platz zur Rück kehr nach Ainekla. Professor Snmner hatte cs in seinem Fache weit gebracht. Er stand noch in der Blüthe zeit feines Lebens und eine brillante Laufbahn stand vor ihm. Seine Prodnktionen wurden in Amerika für Wund-r von Melodie und Schönheit gehalten. Bon den vielen Psalmen- Mclodie'n, die er componirte, sind einige sehr populär geworden; wir crwähncn nur „Ah waga," „Maestoso," „Jsbell," (nach dem Namen eines besonderen Freundes, Wells Jsbell,) „Jubilate Deo" Bon seinen für oas Piano geschriebenen Stücken sind folgende sehr beliebt geworden: „Sympathetic-Marsch" „Reparation," die li.bliche Ballade ''l »»> ' >l»rech t» isie Aunsetl^nil." Die zwölf Schweizer, welche bei'm Schiff bruche der „Ailamic" dem grausigen Wellen tal ciitrouncn sind, leiteten sich dadurch, daß sie an dem Seil auf die Felien hinabglitten. Keiner deifeibe» suchte sein Heil durch Hinauf steige» in's Takelwerk. Hr. Ehristiau'en, ein Mediziner, welcher dre>z:dn Schlachten des deuisch - sian zofüchcn Krieges mitgemacht, erklärte, daß die Schrecknisse de« Schiffsbrnchs fürchlcrilcher waicn, als Alles, was cr bisher erlebte. Er gibt folgende Darstellung vou dem Schiff bruch: „Es war nach meiner Schätzung ungefähr um 4 llhr Morgens am I. Aoril.als die l)af fagiere dcr „Atlantic" plötzlich einen hefuaen Stoß veripäne-i. In dem Glandcn, wir hät ten im Hafen von Halifax Anker gewoifen, wollten viele von denselben sich nicht aus ih rer Ruhe stören lassen, sondern blieben zu Bett. Nm; daraus jedoch erfolgten fchuell hintcrcin aukkr zwei womöglich noch heftigere Stöße, worauf sämmtliche Passagiere auf Deck zn kommen sich b mühten. Ich war einer der eisten nnd stellte sich mir oben au der Treppe einer dcr Offiziere deS Schiffes mit den Wor ten entgegen: „Es ist Alles iu Ordnung, bleibt rnhig nnten, Ihr habt nicht da» Recht, während der Nacht ans Deck zu kom men." Ich erwiderte ihm, daß ich unter die sen Umstanden ans Teck wolle, um zu sehen, was die Ursache von dem heftigen Stoße sei und ich würde uölhigeufalls Gewalt anwen den, nm hinauf zu gelangen. Hierauf gelang cs mir, den Ausgang fiei zu macheu und eine große Anzahl Passagiere solgte mic aus dem Fuße. Oben angelangt sah ich sich einen be deutenden Rauch (oder Dampf) über Deck ' hinziehen nud glaubte deshalb, daß Feuer im Schiss ansgeb'.ochen sei. Ich eilte jetzt nach dem Hintri'iheile deS Schiffes, um womöglich tun Frauenzimmern Hülfe ;n leisten, ninßte jedoch hievo» abstehen, da mir, als ich die Thür össnete, bereits das Wasser von Unten entgegen drang uud sich das Schiff gleichzei tig auf die Seite legte. Jetzt stieg ich auf das obiie Deck hinauf und da ich hörte, daß Capt. Williams die Passagiere aufforderte, bei'm Klarmachen der Boote zn Helsen, folgte ich fei nem Rufe. Es war uns sast gelnngcn, eins der durch Taue und Nägel an'S Deck befestig ten Boote klar zu wachen, als dcr Eapitän mit seinen seilte» plötzlich davon abstand. Ein anderer Passagier, dcr gleichfalls Hülfe hrebei geleistet hatte, sowie ich klammerten nns an dies Boot an, Ins kurz nachher eine bedeu tende Welle das Boot himvegspülte. Wie ich bemerlte, licß ich das Boot fahren nnd wendete mich um,um audertveitigenHalt zu bekommen. Hierbei nuu kam meine Hand zwischen Boot ui.o Deck uud wurde dadurch zu weitcrem Gebrauche untauglich. Es ge lang mir jedoch, mit der linken Hand eine zn crgreiscn, woran ich mich bis zur „Nailing" hinarbcitele. Hier mußte ich bici bcn, da die Wellen fortwährend von dem im mer mchr stärker werdenden Winde über Dcck gcjagt wurden. Ich mochte wohl ungefähr zwei Stunden in dieser Stellung zngevracht haben, als ich aus dem Lande mir gegenüber mehrere Leute gewahrte. Dieselben verschwan den jedoch sosort wieder, nnd kamen nach cincr weiteren halben Stunde mit einem kleinen Boote, welches sie über die Fclicn hinweg trugen, wieder zum Borschein. Es war mitt lerweile vom Schisse aus eine Leine an einem Helsen besesiigt und von dort eine zweite am User. Es hatte sich schon eine große Zahl au dieser Leine nach dem Fclfeu hiuübergearbcitet und versuchten die Fifcher von Prospekt-Is land sich dem Felsen zu nähern, um dic Pas sagiere vou dorr an's Land zn schaffen, da die zweite Leine vom Felsen an's User der starken Brandung halber nicht zu benutzen war. Lei der war das Boot zn schwach, um sich dein Fclsen nähern zu können. Inzwischen halten sich mchreie von den Filcheru dcr Insel am Ufer versammelt uud brachten jetzt ein größe res Booi an's User, dem später ein zweites solgte. Nach schwerer Arbeit gelang cs ihm, sich dcm Fclje» zu nähern und von dort Pas. sagicre an'S Land zu bringen. Sie mochten vielleicht süns oder sechsmal Passagiere von dem Felsen an's Land gebracht haben, als sie sich, vermnthiich iu dem Glanben, daß das Wrack dein Wogenanprarl Nicht lange mchr widerstehen würde, den ans demfelbcn sich be findlichen Leuten zuwandten. Dreimal hat ten sie schon auch von hier Leute an's Land ge schafft und bereits stießen sie zum vierlcn Mal ab, als ich von der Kälte übermannt in's Wasser hinabstürzte. Glücklicher Weise ge lang es zweier dcr Fischer, mich zu ergreisen uud mich in's Boot zu ziehen. Unfähig zu gehen, brachten mich Einwohner der Jnfel in das nächst gelegene Fiicherhans, woselbst schon eine große Anzahl der Geretteten sich besand. Doch nur kurz war hier der Ausenthalt, denn bald nachher nahmen die Matrosen, die sich während der ganzen Reise durch ihre Rohheit gegen die Passagiere ausgezeichnet halten, B esitz von dcr H'ilte und jagten alles, was nicht Seemann hicß, unbarmherzig in die Kälte hmans. Jetzt mag die Uhr IU gewesen sein, und wie ich später am Nachmittag nochmals an den Strand ging, sah ich, wie eben diese Leute, nach Raub begierig,den augeschwemm ten Leichnamen Ohrringe uud Fingerringe abrissen. Entlich, um vier llhr Nachmittags wurden wir iu den auf der Jnfel zerstreut lie genden Häusern untergebracht, woselbst uns die liebevollste Behandlung und Pflege von den Einwohnern zn Theil ward." Die Namen der geretteten Deutschen sind zufolge der Liste in Eastle-Garden: Julius Dob'.er. Emil Ettinger. Jakob Funk. Rudolph Litt. Jakob Schmidt. Ge org Böckmann, Hanover. August Böttcher, Preußen. Friedrich Brnnner, Baden. Jo seph Detlef, Preußen. Friedrich Dumbrows-- kti, Preußen. Emil Ehlinger, Elfaß. Mar kus Erikfon, Schleswig. John Franier. Schleswig. Jakob Fulk, Holstein. Friedrich

Kobcl, Holstein. Rudolph Lee, Schweiz. Heinrich Meyer, Schweiz. Joseph Meher, Böhmen. Ludwig Mcqer und Bruder, Schweiz. August Schauer, Provinz Poicn. Johann Schwanken, Preußen. Albrecht >se lewskl) und Bruder, Preußen. Michael Se lo.va, Preußen. Wilhelm Schulit, Mecklen burg. Johann Sicvers, Holstein. Johann Skivinz, Preußen. Carl Teska, Provinz Po'cn. Wilh. TauriniuS, Schweiz. Jo hann Biese, Posen. Wilhelm Balentinc, Preußen. Dic Zahl dcr Umgekommenen ist jetzt auf üB5, die dcr Geretteten auf 31l festgestellt worden. Der deutsche „Eredit-Mosilier." Die Berliner Spezial-Uiitersuchnngscom missioli hielt während des Monats März zwar soft täglich Sitzungen ab, allein von den Ei' gednissen wußte noch Niemand etwas zu be richten. Dem „Deutschen Wochenblatt" zu folge war die Erwartung berechtigt, daß die Commission bis zum 1. April ihre Arbeiten beendigt haben werde. Der Haiidelsminifter Gras Jtzenblitz, sowie derMinisterial-Direltor Weishaupt sind wiederholt vernommen wor den. In sachlicher Beziehung dürfte eine Un terstellung der Privat. Eisenbahnen unter ein besonderes Departement derßcichsvenvaliung die nächste Folge der Untersuchung sein. Ue ber dem „Fall Wagener" aber schwebt nngc lüstet der alte ossiziöse Schleier. Während von einigen Seiten die Constatiruug gravi lenderMomeute berichtet wird, widerfährt an dererseits Herrn Wagener die Ehre, daß sogar dcr „Rcichsaiizeiger" sich seiner an nimmt, indem er die bestrittene Mittheilung, dag Herr Wagener selbst die Einleitung eines Discipünar-BtrsahleuS beantragt habe, als „durchaus begründet" eiklärt. Europäische Berichte Die Feier des 18. März hat leider iu Berlin zu einem beklagenswerlhen Borfalle auf dcm Friediichshain geführt. Mit rüh render P erat war diefe Begräbnißslättc dcr Berliner Märzgefallenen in einen reichen Schmuck von Laubwerk und Blumengewin den gehüllt worden, und eine zahlreiche Meu fchcnmeuge bewegte sich tagsüber, weihevol ler Erinnerung hingegeben, auf dcm Platze. Da erschien Nachmittags eiu Trupp berittener Schutzlc«te im Hain; ein Gcdiäuge entstand, und die übereifrigen Sendboten der Herman dad flibeii in ihrer so oft erprobten Brutalität mit blanker Waffe über die Hänpter dcr Bolksmenge hin. Mehrere Verwundungen und auch eiu Todesfall sind dic bellageuswer theu Folge» dieses Exzesses, der, n ie es scheint, nicht zum geringereu Theile auf das Conto der Polizei enttäUt. —(Lübeck, I.Mä.z.) Die neue Zierde unsc reS Marktplatzes, dcr hohe gothische Brunnen, ist vollendet. Der Haupciheil, die schlanke Pyramide aus graueiiiSandstein, wurde schon im November v. I. ausgestellt, auch das weite Bassin aus schwedischem Granit gleichzeitig um dic Pyramide zusammengefügt. Die Randbildcr (Heinrich der Löwe, Kaiser Fried rich Barbarossa, Herzog Adolph von Holstcin- Schaumbnrg und Kaiser Karl I V.), inAachen unier Aussicht des Architekten Schneider, von welchem der Entwurf zumßrunnen herrührt, aus weißem Randstein angefertigt, sind heute aufgestellt uud von imposantem Eindruck; Eiseugitter und Gascandelaber werde» in diesen Tagen sieben, und an des Kaiser Ge burtstag soll die Bauplanke entfernt und dcr Bruuncii in Thätigkeit gefetzt werden. Der Name Wagener ist bereits zum Schimpfworts geworden. Kürzlich saßen in einer Restauration in der Charlottenstraße in Berlin zwei Industrielle, langjährige Be kannte, welche sich über die jetzigen Tageser eignisse, über Lasker's Rede, denGründungS schwindel u. s. w. lebhaft unterhielten. Die Meinungen gingen hierbei weit auseinander und arteten fchüeßlich in einen heftigen Streit ans, den der eine Zänker damit fchloß, daß cr seinem Gegner die Worte: „Sie Wagener Sic!" an deu Kops wars. Jeder, der den Streit dcr Beide» mit angehört hatte, lachte nach dieser Aeußerung hell aus, nur der so Angeredete cignnimte sehr darüber und for derte die Anwesende» auf, sich gefälligst zn merken, wie fein Gcgiier ihm „beschimpft" habe, da cr sosorc die Injurienklage gegen ihn einleiten werde. Er hat in der Thai damit Ernst gemacht, denn Derjenige, von dem die Worie ausgingen, hat bereits eine BorUdung vor de» Schiedsrichter erhalten. Erwecke das System'. F. N'- Kiigr, Kord-Ban , »alic ?layett«str., hält ein schönes Lager ron Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Fabrikant von feinen Schmucksachen u.Silber'.vaarru, vir. S-t, !?erinqto»Kra»«. Ein grosi-r Borrath von Waaren für Braut- und Feittagk-Geschenke; srine schwere goldene undsilberne U!,rcn: Haararbeiteir werte» nach Anstrag anoeserngt und Reparaturen hübsch und schnell gemacht za den billigsten Preisen. tStvvl.lr',l A i. « Lebensjahre, Güttin von Be,ij^'«.'H??m"nn,"" Todes - Anzciqe. Ain 7. Ap.il starb »lntreas Korn im <O. 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Klllitz' PiiiilUlilllik ! 5» und l'l ssents zn sehen in Sckleqel's „Arbeiter-Halle/' Nr. ü, Süd Frcdcrickstraßc. (vtä,-!l-) s z ; IW? !i7ster-Wcill! i>as» delikaten (!ckc der VaUimorestr. und P.-0.-Avenue. Äulle, S'nrer'il, Vorlesungen, Anftstkllnkigrn li. s. w. Fount.nn-I)ntcl, (saulden und.Hl-wnrdstr., Share, Eigcutbümer. ' 5 C>. 't. s.'„li. .. Nestaurativn u. Lnflerbier, !lir. 4>>, Hanovlrstrahe, «thicastv'cr, Milwaukee r Bergner Philadslsiliia'cr ' Vier. L l (5. Schloer, I>nvv?teur denksciier soir:e Is vo»Apol!inaristrannen, >er Bitterwasser und Kiiibl . Wasser in «r. We» !kane,r»- Siran«. !>/>» IIN, 12 »I ke > > / Stinliloss's Nestnnrativn der Sonlh- und Walerstr., T. S. Hapenni,. L. Tuller, jun Brillante sÄU? Billald-Parlors, Nr. tili,West-^a»,ette»tr.. na hc Barnum ' s Hot? l. Äaltimorr. Die feinsten Maryländcr Brauerei. Vtcdtart'S Ale. «"'c Beschaffene!, »er Vted tcrt ichen Ale lii weit uns bren burch da? °s»,e j!ant> bctannl. Es iit ein reine? 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