Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 12, 1873, Page 1

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 12, 1873 Page 1
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F. Maine, Herausgeber. Spezial - Notizen. Baltimore Fire Insurance Bfüce, Südwest-Ecke von South- und Waterstraß». uud szlgenden Herren- W in, <Ä. Harrt son, Präsident! Beo. R. Vilters, H, v. «tapff, David Wilj-'n, T. Nobt. gc^Nns, Steuer!,' W- W. Taylo?,' Win. H. Brune, VSrael Eohen, V rarrifon.^ eine ,s?iii Äppli- > ?r, Woodworth. Sekr. N. Courtney ck Bruder, Nr. Nord - Charlesstrape, Wir machen aus unftren re.chhaltigc» und afforlir« tin Borralh von Champagner, Sit,«!» «eine» von der feinsten Qualität. Sherry-, Port- und Madeira-Weinen, «lanatwein. Havanna-Elgarrcn n-etibe alle zwei Wochen per Damvsn lmp?ong°n und >m Äl.mea ,u Engrob Preis-n ver '^'we.d.n. frinrn Thee und au»q«wät>lte Ilrocerie Waaren slir Aamili«. alleinige Äqcnlcn des berühmten ij l a t, b 0 u I - lii' nen Sioggcn -WhiSley. 1 Zechte Arolne-IVaarkn, Kaminsims-Uhren und Coupe«, Vasen, Statuetten, Tisch-Zieralhen, Visitenkarten-Halter, Tint «nsSiser. 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Die Herren verneigten sich gegen ein ander. Graf Rivero mit der kalten, aber verbindlichen Artigkeit des Weltmannes, Herr von StieloiV mit ziemlich schlecht ver hehltem Widerwillen. Mein Herz, sagte der Graf, dann sich lächelnd gegen die junge Frau wendend, hat weder die übermüthige Jugendlich des Karnevals, noch ist es bereits reif für die Katakomben, aber meine schone Freundin liebt es, mir die Laune für die Extreme zuzuschreiben. Sie waren lange nicht in Wien, Herr Graf? fragte Herr von Slielow mit kaltem Tone. Seit einem haben mich Geschäfte in Rom zurückgehalten, erwiederte der Graf, und ich dachte noch längere Zeit dort zu bleiben, aber nothwendige Geschäfte haben mich zurückgerufen. Und ich bin dieser Nothwendigkeit dank bar, fügte er zu der Dame gewendet hin zu, denn sie fahrt mich zurück zu meinen Freunden in dem schönen, fröhlichen Wien. Tie junge Frau warf einen schnellen Blick auf Herrn von Stielow, der seinen Schnurrbart mit den Lippen zerbiß, und ihre Lippen zitterten leicht. Lächelnd sprach sie dann: Und wovon werden Sie mir erzählen, Herr Graf, da weder der Karneval noch die Katakomben Sie interefsirt haben? Bon den schönen Antiken, erwiederte er, jenen tausendjährigen Marmorbildern, welche hier durch die lebendige Jugend überboten werden. In Wien werden Sie keinen Geschmack für Antiken finden, sagte Herr von Stie low in einem Ton, der den Grafen ver wundert aufblicken ließ, man liebt hier die Vergangenheit nicht und hält sich an die Gegenwart. Man hat Unrecht, sagte der Gras kalt, indem er den Kops erhob und ein stolzes Lächeln seinen Mund umspielte, die Ver gangenheit ist die Tiefe die Gegenwart die Oberfläche. Herrn von Stielow's Stirn zog sich in Falten. Die junge Frau warf ihm einen bitten den Blick zu, den er nicht bemerkte. Die Vergangenheit ist oft langweilig, sagte der Offizier in kurzem Ton. ' Jetzt schien auch der Graf durch diesen Ton unangenehm berührt. Er erwiederte kurz und kalt: Und die Gegenwart oft fehr fade. Herrn von Stielow's Augen blitzten. Der Graf stand anf. Meine fchöne Freundin, sprach er, ich bin erfreut, Sie so blühend und unverän dert wiedergefunden zu haben. Ich werde Sie wiedersehen und hoffe eine Zeit zu finden, wo wir ungestört plaudern und ich Ihnen von Rom und der Vergangenheit erzählen kann, ohne fürchten zu müssen, Jemand zu langweilen. Er küßte ihre Hand, verneigte sich leicht und fast unmerklich gegen Herr von Stie low und verließ das Zimmer. Herr von Stielow sprang auf, nahm seine Mütze und wollte ihm nacheilen. Die junge Fran ergriff feine Hand und riei. Karl, ich bitte Dich, höre mich an! Er riß tzsich mit ungestümer Bewegung los und folgte dem Grasen. Die junge Frau blickte ihm mit weit offenen Augen und ausgestreckten Händeu nach. Sie schien ihm folgen zu wollen aber sie blieb stehen, ihre Hände sanken lang sam nieder und ihr Kops fiel auf die Brust herab. So stand sie einen Augenblick da und man hörte nur die lauten Athemzüge ihres wogenden Busens. So ist diese Entscheidung doch gekom men, die ich zu vermeiden hoffte, sprach sie dann langsam zu sich selbst. Ich kann nichts thun, nicht eingreifen, ohne» das Uebel schlimmer zu machen. Sie werden sich schlagen was wird das Ende sein? Werde ich sie Beide verlieren? Dieser Gras ist mir nützlich nothwendig für die Zukunft, die ich träume, er liebt mich nicht, 0 nein, aber er bedarf mich für seine Pläne, das sühle ich und durch ihn kann ich erreichen, wonach ich dürste: Macht, Einfluß, Herrschaft. —Und dieser kleine Offizier, was kann er mir bieten, er ist reich! flüsterte sie doch was will das sagen, und doch, und doch, rief sie lauter, möchte ich ihn festhal ten, seine schöne Gestalt, sein reizendes Haupt umklammern, um ihn zurückzuziehen vor der Gefahr. Antonie, Antonie, sprach sie plötzlich kalt und rauh, das Haupt erhebend ich glaube, Tu hast Dein Herz nicht getödtet, Du bist aus dem Wege, eine Sklavin zu werden! Und sie schüttelte den Kopf, wie um eine Wolke zu entfernen. Ein trotziger Zug legte sich um ihren Mund, ihre Gestalt hob sich böher empor und ihr Äuge öffnete sich in flammender Energie. Nein, rief sie nein, ich will nicht Sklavin sein auch nicht meines Her zens. Ich will herrschen herrschen — herrschen, wiederholte sie immer leiser, aber immer fester und energischer. Dann aber löste sich allmälig die feste Spannung in ihren Gliedern, sie sank aus das Ruhebett, kreuzte die schönen Hände über die Brust, ließ das Haupt langsam auf das Kissen sinken, und während ihre Augen sich mit feuchtem verschlei erten, flüsterten ihre zitternden Lippen: O, er war schön! Und wie in träumende Bewußtlosigkeit versunken blieb sie liegen. Herr von Stielow hatte inzwischen den G:afen eingeholt, der die Treppe hinab stieg, Ich habe auf Ihre letzteßemerkung nicht geantwortet, Herr Graf, sagte er, weil in Gegenwart einer Dame eine Antwort nicht passend gewesen wäre. Sie schienen mir eine Lektion geben zu wollen und ich glau be, mein Name sowohl als die Unisorm, die ich trage, sollten Ihnen sagen, daß ich solche Lektionen von Niemand annehme, am wenigsten von Unbekannten. Der Gras blieb ruhig stehen. Es scheint, mein Herr, sagte er, daß Sie Streit mit mir suchen. Und wenn ich es thäte? rief der junge Offizier aufbrausend. So würden Sie sehr Unrecht haben, er wiederte der Graf. habe niemalsUnrecht, wenn ich eine Insolenz zurückweise! erwiederte Herr von Stielow der durch die Ruhe des Grafen immer aufgeregter wurde. Baltimore. Md., Zamstag. den 12. April 1873. Wohlan, mein Herr, sagte dieser, ich glaube, jetzt ist es an uns, das Gespräch abzubrechen und die Fortsetzung desselben unfern Sekundanten zu überlassen. Ich liebe n solchen Tingen Eile und Pünktlichkeit, rief Herr von Stielow. Er reichte dem Grafen seine Karte. Ich werde in meiner Wohnung Ihren Sekundanten erwarten. Nickis hindert mich, erwiederte der Graf, diese Angelegenheit aus der Stelle zu ocd. nen. Und mit kalter Verbeugung trennten sich Beide. Telegraphische Tepeschea. EsroMsche Äabe!de?ich?s. P ari S, tt. April. —Am 5. ds. MiS. hatte Frankreich an der Kriecssenlichädignng weitere 50,W0M1) Francs an Deutschland bezahlt. Gen. Tremer hielt gestern Abend cine Rede, in welcher er Remusot's Caiidldalvr für den erledigten Deputirtenfitz mißbilligte und die Absicht aussprach, deu M. Barodet unler stutzen zu wollen. Heute finden mehrere re publikanische Aersammlungen statt. Paris, lt. April. Eine Depesche von Perpignan meldet heute Morgen, daß die Karlislen vor Puigcerda nach einem heißen Kampfe von 24Atnnden zurückgeworfen wor den sind. Perpigi! an, lt. April. Eine Depe sche von Priigcerdci vou heute Mittag daurt, meldet, dajz, nachdem der letzie Sturm der itarlisten abgeschlagen war, die ganze Karli stenmacht sich vor Tagesanbruch von dem Städtchen zurückzog uud :!>>«) Todle und Ver wundere anf dem Platze ließen. Die Repub likaner hatten acht Todle, aber viele Nerwun dete. Fünf Häuser gerielhen durch die Bomben der Insurgenten in Brand und wurden zer stört. Gegen die Wiederaufnahme der Be lagerung sind Vorkehrungen getroffen wor den. Madrid, 11. April. Infolge der Un terbrechung der Bahnziige hat die Regierung der „Aordbahn Compagnie" temporäre Con zessiou ertheilt, eine Dampse»!i!liiie zwischen Santander und Bal)omie einzurichten. Barcelona, lt. April. Die Ausre gung, wiche kürzlich hier wegen der von den Insurgenten verüblen Gewaltthaten herrschte, hat sich jetzt wieder gelegt nnd Ruhe und Ord nung sind wieder hergestellt. Die Kirchen sind alle offen und die Geschäfte gehen wieder ih ren geivöhnlichen Gang. Die Insubordination unter denßegiernngS truppen ist verschwunden. General Vilarde hal allen Meuterern die Waffen abgenommen und die Rädelsführer sind in Eisen gelegr wor den und werden vor ein Kriegsgericht geiietit worden. Die Disziplin ist wieder vollkom men hergestellt. Rom, 10. April. Der Papst befindet sich wieder bedeutend schlechter und seine Aerz te hegen Befürchtungen wegm seines des. R 0 in, l l. April. König Viktor Enia nuel wird Wien während der Ausstellung be suchen, im Falle die innerenVerhällnisse l.Zla lien's ihm gestatten, das Land zn verlassen. Rom, il. April. (spez.-Depesche der „World.") Der Papst leidet an rheumatischem Fieber und au Etterung der Beine. Sein Zu stand ist sehr gefährlich. R 0 m, 11. April.—Gestern wurde hiereine Fabrik vom Blitze getroffen und 4V Perionen unler den Ruinen begraben. Fünf waren auf der Stelle todt und 17 verwundet. Inland - Ttpeschtn. Aus Washington. W a s h i n g r 0 n , 11. April.- (Der Dvt'r. „Arlantic.") Die Aufzeichnungen und Be obachlungen des Bnndeö-Signal BüreauS lassen ersehen, daß wenn Eapitän Williams, der den Dampfer commandirte, in seinem Cours geblieben wäre, er von einem der hef tigsten Stürme der Saison würde übersallen worden sein. Das Centrum jenes Orkans würde ihn gerade mitten in seinem Pfad, den er am nächsten Tage in feinem Cours nach Rew-Norl hätte befahren müssen, getroffen haben. Seit mehrereren Jahren würde kein so merkwürdiges Fallen des Barometers uo tirt, wie am 3t. März. (Sek etär Richardson's Politik.) Fi nanzsetretär Richardion hatte gestern eine llu lcrredring mit dem Präsidenten, in welcher dem Vernehmen nach beschlossen wurde-, die gegenwärtige Finanz-Politik auch ferner zu nerfotgen und daS Andringen einiger New- Aorker Speknlanlen nicht zu beachten, welche wollen, daß ihnen in der gegenwärtigen Klemme des Geldmarktes die Regierung zu Hülse komme. Sollte der Mangel an Geld sorldauern, dann werden vielleicht die im Mai sällig werdenden Zins-Coupons der Bundes- Schuld-Obligalionen um einige Wochen seit her, nnd vielleicht noch vor dem d. Mrs., ausbezahlt werden. Mitglieder der Commiisivn zur Erled> gnua vou Ansprüchen amerikanischer Bürgel a» Spanien behaupten, daß Ansprüche amc. rikanischer Bürger wegen Beschädigung ihrer Person oder ihres Etgeuthums sowohl in der Gegenwart, wie in der Zukunsi der Juris diktion der Commission unterliegen. AIS die Commission eingesetzt wurde, hatte sie nur über Ansprüche zu entscheiden, die aus der Zeit vor dem Jahre 1871 dalirten. Generalantwalt Williams hat entschie den, der Präsident Hube geietzlich kein Recht, aus einem Steuer-EollekuonS - Distritte in Nirginien zwei zu machen, wie er dies kürz lich gethan und wofür er Beamte ernannt h rr, die vom bestätigt worden sind. CS wird nun Nichts anderes übrig bleiben, a!S daß einer dieser Beamten abtritt oder abgesetzt wad. Die Mooocs. Washington, 11. April. Eine De pesche des Gen. Cauby, vom 7. April daiirt, ist im Hauptquartiere des Gen. Sherman eingetroffen, in welcher Gen. Canbp sagt, dajz er die Znsirullioiien les Selteiärs des In nern an die Friedens-Commissäre gesehen hat. Der General sagt dann: „Wenn sich die Ms docs der Bundesregierung als Kriegsgefan gene ergeben, so wüt de die Letztere anssä,li!-ß lich Jurisdiktion über alle Fälle erhalten. Das setbe Resultat würoe durch eiuen Bertrag er reicht werden. Aber sind dießerträge milZudi anculämmen durch neuere Geietze Verbote» worden? Eine Reserve innerhalb der Gien zen eine« Staates würde dessen Jurisdiktion nicht beschränken, es sei denn, dieselbe würde speziell cedirt; bei Verbrechen, welche anf einer wichen Reserve begangen werden, würde die Jurisdiktion des Staates nach der Enischei' dung des Richters Miller doch die Oberhand behalten. Die Ermordungen von Bürgern durch die Modocs wurden nun auf keiner Rc serve begangen, sondern in einem der Staaten, Ich stelle die Gewalt der Buiidesregiciuug durchaus nicht in Frage, geeignete Arrange ments zu treffen, occh wenn solche getrosten werden, fo müssen sie einen daucrudcu frie den mit den Indianern verbürgen. Meiner Ansicht nach ist kein dauernder Friede möglich, so lange die Modocs in dieser Gegend bleiben. Sie wissen dieies recht gut und haben ihre Ansprüche aus das Land am Lost-Rivec auf gegeben, aber sie wollen in den Laoafelderu bleiben. Dieses bedeutet, sie wollen auch ser ner plündern und sich daun mit ihrem Räude in die sicheren Berstecke zurückgehen. Natiulich hal mau den Borschlag zurückgewiesen. Wenn es den Indianern um den Frieden Ernst i,l, so kann die Sache sehr bald erledigt werden; wie es mir jedoch scheint, wünschen sie nur Zeit zu gewinnen. Ich habe eine Kundschafts- Partie arrangirt und werde sie beobachten lassen, im Falle sie sich in die Gebirge zurück ziehen sollten." San Franziseo, 11. April. Die Frtedeiis-Commissäre sind mißvergnügt über die Aessereien derModocs in das Lager zurück gekehrt. Es ist nicht die geringste Aussicht aus einen Friedensschluß vorhanden. Riddle'S Squaw wurde heute hingeschickt, um Capt. Jack zu einer andeieri Untirredung einzuladen. Die Modocs bestehen darauf, dag man ihueu Hot Creek und Cottonwood zuiheilt. Die Truppen erwarten jeden Augenblick Orders, in die Lavaselder einzurücken. Die Eilttvanderung u» Ncw- OrleanS. Washington, 11. April. Offizielle Berichte sind im statistischen Büreau über die Einwanderung in Rew-Orleaiis während des am 31. März 1873 endenden Quartals einge gangen. Im Gänzen landeten IH2I Perso nen, größtentheils Arbeiter, davon kamen 482 au? Deutschland, 410 aus England und Wa- les. 67 aus Irland, aus Frankreich. «',9 aus Spanien, 125 aus Italien, 76 aus Oest reich und 50 aus anderen Ländern. Der Untcraang des Dampfers „Atlantic." Halifax, lv. April. Obgleich Eavl. Williams nichl schuldlos sein mag au dem Unglücke, das den Dampfer „Arlanlic" be troffen. so sind auf der anderen Seite doch auch Umstände in Betracht zu ziehen, welche bei Bemessung der Verantwortlichkeit für den Vorfall nicht übersehen werden dürfen. Die Toininiumsbehördcn haben eine strenge Un tersuchung eingeleitet, um die eigentliche Ent stehungsursache des Unglückes festzustellen. Dagegen läßt sich Nichts einwenden. Es wäre aber auch sehr am Platze, wenn die Be hörden dem vernachlässigen Zustande der ge fährlichen Küste, an welcher sich das Unglück ereignete, mehr Aufmerksamkeit zuwenden n. für Herstellung solcher !-icherhcilSansla!t?n sorge tragen wollten, wie sie der rege Ver kehr und Handel au dieser Miste bedingt. Zu Sambia, in dessen Nähe der Eapitän des verunglückten Fahrzeuges zu sein glaubte, be findet sich zwar ein Lenchrhaus und eineNebel tiomvete, die man bei ruhigem Weiler zwei und bei Sturm eine Meile weit hört. Nun hat aber der bedamruswerthe Vorfall gezeigt, daß diese Anstalten unzureichend sind und daß daselbst eine Dampspseife angebracht werde» sollte, die man bei nürmüchem oder nebligem Wetter wenigstens 5 Meilen weit hören kann. An der Stelle, wo sich das Unglück ereignete,

sind gar leine delartigen Warnnngszeichen vorhanden. ES sollte dort ein Leuchtschiff mir einer Danipspfeife stalionirt werden, bis der Lcnchtthuim fertig in, dessen Erbauung dasParlament desTomininms beschlossen hat. Wären die üblichen Waruuugszeichen dort vorhanden gewesen, so wäre aller Voraussicht nach das entsetzliche Unglück nicht passirt. Außerdem gibt es noch viele andere gefährliche Stelleu an dieser K'iste, welche der nöthigen Sicherheits- u. Rcttniigsanstalteii entbehren uud wo jederzeit ähnliche schreckliche Kata strophen eintreten können. Es wäre daher ungerecht, wollte man dem Eapt. Williams die ganze VcrautivorUichleit sür das Unglück allein ausbürden. Ein Theil davon iil jeden salls mit auf Nennung des vernachlässigten Zustandes jcneeküstenlheilcs deSDomiulums zu setzen. Capt. Williams war geilern am Wrack uud überzeugte sich durch eigenen An blick vom Stande der Dinge. Er meint, die Thatsache, daß so viele Leute nach ter Aus sahrt des Tampiers im Schiffsräume zurück blieben und nicht auf Deck kamen, sei dem Umstände zuzuschreiben, daß durch das starke Ausstoßen des Fahrzeuges aus die Felsen die Thüren sich festklemmten und nicht mehr ge öffnet werden konnten. Die Scenen an der Küste, wo die armen Opfer liegen und ihre letzte Ruhestätte erwarten, sind traurig und peinlich. Die meisten Leichen sehen aufge duuseit, blau und entstellt aus, während an dere daliegen, als ob sie schliesen. Die Grä ber, in denen sie bestattet werden, sind 4(1 bis 50 Fuß lang, IS Fuß weit und 5 Fuß lief. Rohgezimmerle Särge nehmen die sterblichen Uebcrresie der Verunglückten auf, die sern von ihrer Heimath n id ihren Lieben iu's Grab ge senkt werden. Ihr Geld und dieWerihgcgeu von den Behörden ein I,ihr lang ausbewahrt und wenn binnen dieser Zeit von ihren Angehörigen nicht beansprucht, zur D.ck.ni g der itosten für Herbcischaffung und Beerdi gung der Leichen verweilt»t. Halifa x, 11. April. Es wüthet ein hefiigcr Sturm und der Dpsr. „Atlautie" geh! schnell zu Stücken. N eiv Z) or k, 11. April. Die Leichen der veruuMckleuiäaiülcn Passagiere von hier, W. H. Merrirt, Miß Merritc, loh. H. Price und Hewitt, sind hier angekommen Mehrere andere Leichen, so z. B. die der Mad. Serimser, des H. A. ötrüger sc., sind noch nicht gesunden worden. Der letzte der gereilclenPassagiere von hier, Hr. Albert lugla, traf gestern von Halifax hier cm. N e w-Z) ork, 11. April. Hr. sparks, der Agcm d.r „White-Star-Linie" zeigt an, daß in Uebereinstimmung mit den Wünschen Derer, welche zu dem Fond von 820YV bei gesteuert haben, eine Summe beitimmi wer ten wird, um den Offizieren und Matrosen, welche sich bei Rcltuiig der Schiffbrüchigen auszeichneten, passende Geschenke zu machen. Auch der Geistliche Aucient und die Fischer sollen bedacht werden. Halifax, 11. April. Die Zollbeamten sind überzeugt, daß die Geschichte von den >u irdeuen Gesäßen versteckten Seidenwaareii er funden war. Die Brigg „D. W. Henry" isi gemiethet worden, um die geborgenen Güter nach Ncn>- Z)ork zu bringen. Heute war die See sehr stürmisch und eS konnte deshalb nicht viel an dem Wrack gethan werden. Morgen wird man ein? Oeffnung in den Schifferumpf sprengen. Leicheu wurden heute nicht gefunden. Halifax, 11. April. Eine Versamm lung der Freunde von den auf dem „Atlautie" umgekommenen älajüteupassagieren sand heute Abend im „Halifax-Hotel" statt nndßeschlüsse wnrden gesaßt, in denen man die „White Star Linie" tadelt, daß sie bis jetzt keine ener gischeren Versuche gemacht Hai, die Leichen der Verunglückten iu Sicherheit zu bringen. Hochwasser und Ucbcrschivcin »iunqen. B o si o n, 10. April. Tie Überschwem mungen in Worcciter» Coniity haben einen Schaden von Ssg,vl)o angerichtet. Die Ei senbahnzüge werden übrigens nicht lange auf gehalten werden. Eincinnati, 11.April,—EineSpezial depesche meldet, daß derMiiiissippi bei Mem phis nur noch zwei Fuß niedriger ist, als der Wassersland der letzten U.berschwemmnng, das Wasser ist noch im Steigen und unter halb von Memphis befürchtet mau eine ver- Ter Ailanjas'Flnß ist um 75 Fnß gestie gen. Bei L>itlc-Rock, Äik., riß der Fluß Das Ultgtuccul VArödlctown. Hartsor d, Conn., iu. April. Shep ard's Gebäude in Miodletown, das gestern Nachmittag einüürzte, war ein sehr ansehu licher Bau, aber schon seit einiger hatte man denselben als unsicher betrachtet. Vor einigen Tagen zersprang ein öiarniß, weil die Fundamente sich gesenkt hatten, der Baumei sier erklärie jedoch, daß keine Gefahr vorhan den sei. Der Architekt war Rüssel von Nc>v- Haven, und EotilraNoreu in stellten das Mauerwerk her. Heir Zhcpaid, der Eigenthümer, beausiichtigte die Zimmer manns- und icchreineiarbeiteu. Die leiten maueiil waren von Backstein und die Froiit- und die Rückwände waren von Holz. Die Front war mit Eisenblech bekleidet und hatte ein recht mouum.'Ntales Aussehen. Die un mittelbare Ursache des Einsturzes war das Einsinken der Südostccke der Vordermann', die sich um zwei Zoll gesenkt hatte. Herr Sh-pard hatte aus den Raih von Ingenieuren und Architekten die Mauep emporichrauben und IZ Fuß davon herausnehmen lassen. Die Maurer waren an der Arbeit, um diese Mauer vom Fundament ans wieder herzustellen. Wahrseueinlich glitten die Ballen, welche das Haus stützten, am Boden aus, und da das Gebäude sonst keine andere Stütze hatte, muizle es einfalle». Durch die VeruichluuK des Gebäudes ist tcr Eigenthümer ruinirt worden, denn er hatte sein ganzes Capital in jenen Bau geüecki. Tcr Bau wurde im No vember begonnen, und die ganze Arbeit wurde gethan, als der Bode» fest gesioren war. Als der Boden ausihaute, iank das Funda mint, uud d-.es führte den Einsturz des Hau ses herbei. Ter Leichnam Joel Sheparo's, Binder des Eigentümers, wnrde aus dem Schutt hervorgezogen. Um Mitternacht er suhr man, daß mehr als dreißig Männer in dem Gebäude beschäftigt waren. Als man nach Mitternacht zu arbeiten aufhörte, hatte man sechs Leichname gefunden. Neun Män ner haben Körperverletzungen erlitten. Heute früh haben die Nachsuchungen wieder begon- nen. Einige der Arbeiter entkamen mit ge nauer Noth, unter andern auch ein junger Mäun, 'Namens Eansield. Terselve war am Dach und stürzte mit dem Dachgebalk hcrun ter, und erlitt dabei dloS eine leichte Ver letzung am Auge. Zwei Arbeiter retteten ihr Leben', indem sie ans einem Fenster der zwei ten Etage sprangen. Zwei Glaser sprangen von einem hohen Baugerin: herunter und ent kamen unverletzt. Zum Glück ging im Mo mente d>.s Einsturzes Niemand an dem Ge bäude vorüber, Der Unfall in Rvchestcr. R o ch e st er, N.-?)» 11. April. Gestern Abend hatte man den Leichnam des jungen Prall noch nichl gesunden, auch weiß man noch nichl, wie viele Personen sonst noch um gekommen sind. Den gainen Tag haben Leute in dem überschwemnuenSoulerrain mit Grapnells nach den Leichen gesucht, die, wie man vermuthete, hineingesalleu sind, aber es wurde weiter Nichts an die Oberfläche ge bracht, als ein Hut und ein Regenschirm. ES > ergab'sich, daß der Regenschirm nicht derje - uige iü, den der junge Pratt hatte, als sich das Unglück ereignete. Einer Derjenigen, die gerettet wurden, sagt, daß sich unter deu Verunglückten zwei oder drei Fremde befan den, die sich gerade in der Stadt aufhielten. Einen Augenblick vor dem Einsturz hörte er, wie sie bei dem Anblicke der Verheerungen, welche die Fliith anrichtete, ausriefen: „Wie sroh lönnen uir sein, daß wir nicht in Ro- Die Wolke im Südwesten. Nocl» mehr.Nricgsrüstunqcu. N e w-.>) or k, 11. April. Eine Spczial- Depesche aus Washington meldet, daß in New Orleans zur Zeit fünf Monitors reparirt und sür den Dienst fertig gemacht werden; außerdem sind drei andere Monitors nnd achi Kanonenboote für deu aktiven Scedienst in Bereitfchatt. Man glaubt, daß dieses mit den Truppenbewegungen am Rio Grande in Verbindung steht. Scttlimm sur Ö Kelly. N e w - ;>) 0 r k, 11. April. Der „Herald" hat Spezial-Depeschen von Havanna, daß der Gencral-Capitän sagte, im Besitze des gefan genen Correipondcuteu O'Kcllel, seien zwei Briese von CeSpedes gesunden worden, wes helb man ihn als Spion behandeln werde. Theures Heizmaterial. New- H 0 rk, 11. April.— Eine Depesche vou Philadelphia meldet, daß der Dampser „Cessina," welcher kürzlich von Liverpool dort eintraf, wegen Mangels an Kohlen für 530,- Wt) Frachigüler verbrannte. Brigyam 0 u ng. New-?)ork, 11. April. Brigham ?)oung telegraphtrt an ein hiesiges Blat', daß die Rtederlegnng seiner weltlichen Aemter sei ne Stellung als Präsidenten der Mormonen kirche nicht bcinhrt, daß er diese vielmehr auch ferner unter Cor.trole hält und nur längeren Leuten die Einzelliheilen derVsrwaltiing über läßt. Er sagt, die Geschästsiiistttiite zahlten im verflossenen Jahre eine Dividende von 10 Prozent, die Bank ruht aus solider Grundlage und die „Utuh-Ceiitral-Bahn" hatte im letz ten Jahre cinen Retiogewinn von S2li),i>iil>. Die Mormonen beabsichtigten, Ansiedlungeu in Arizona unter den Apachen zu gründen u. das Land weißen Ansiedlern zu erossiien, ihre Städte und Orlschafien reichten bereits auf hunderte von Meilen in jene Gegend. Er stellt die Vchaiipiiing in Abrede, daß er Gel der in der Baut von England habe; sein gaiizes Vcrmögen sei in Utah angelegt. S a l t-L a k e-C it h. 11. April. Man weiß, daß Brigham ?>ouug auch die Präsi dentiir über die „Urah-Central- n. Southern Bahn" niederlegen und die MissionS-Colonie nach Arizona begleiten wird. Acrmlsckte Depeschen auS Stew?jork. N e w - A 0 rk, 11. April.—Die Börse ist geschlossen wegen deSCHarfceitazs, Banken u. Die Consercn; des Spe;iol Scnats-Co milc'S mit den Eisenbahn-Präsidenten wegen der Poslbesörderung durch die Ciseubahu dau crt fort. Die Arbeit an der neuen Brücke über den East - River, welche diese Stadt nnd Long-Island verbinden soll, ist in Angriff genommen worden. Tie Beschädigungen, welche die „Erie- Vahn" durch die lleberschweuimnng erlitten hat, sind reparirt worden. Vicepräsidenl Wilson hatte henteMorgen in Albany eine Unterredung mit Gouv. D>x und winde später der Gesetzgebung vorge stellt. Der Stadt-Controleur Green berichtet, daß cr in einem Jahre die An;eigengebührm der Stadt um 51,V00,000 teduzirie. Tie ausständigen GaSarbciter erklären, daß sie zu alten Lohnen arbeiten wollen. Der Sergeani-at-ArmS der Gesetzgebung in Albanq kam heute hier an, um Gould, Tweed und Dntcher wegen Nichterscheinens vor dem Comite zur Untersuchung des„Erie"- Schwindels zu vethafien. Die Herren waren natürlich nicht zu finden. Einige ausständige Zimmerleuie ver suchten heute Gewaltthaten gegen eine An zahl Arbeiter, zogen sich aber bei'm Heran — Man hält die Geschichte der Frau Ar lington, welche sie mit dem gleichnamigen General in Verbindung bringt, sür ersunden. Die Polizei sagi, daß sie das Frauenzimmer nnd deren Geschichte genau leunt. Alan sucht nach den beiden Mänucru, welche angeblich mit dieser AbortionS-Assairc in Verbindung stehen. Der Dpsr. „Main" ist von Bremen hier eingetroffen. N e w-A 0 r k, 11. April.—Metzlcr's Gro ccrie uud Wohnhans, Starke'S Wagiierivcik stältc nnd sechs andere Gebäude brannten hcute iii'Moirisana ab. Verlust 510,000. In Uinontown, N.-J., brannte gestern Apres' Sackpresse nebst 2 Wohnhäusern und 4 Scheunen ab. Verlust 530,000. Sturm in Wheeluiii. Wheeliug, lt. April. Ein heftiger Sturmwind deckte heute Nachmittag dasDach eines Nägelmagazuis ab uud eine dreizehn '>vlllge Mauer deSGebändcö stürzte ein. Brad ley'S Wollspinnerei wurde gleichsallS stark be schädigt. Eine Anzahl Telegraphenpsosten wurden umgeweht. Die Eonstikuantc von !?hio. C 0 l u m b us, 11. April. Die letzten Bcrichle über die Wahlen zur Constituante ergeben folgendes Resultat: Crwähli sind 50 reguläre Republikaner, 3-l unabhängige Re publikaner, 42 reguläre Demokraten. In Hamilton wurden 5 Demokraten, 10 liberale Republikauer und 4 andere Candidaten, wel che aus beiden Zetteln standen, erwählt. Beide Parteien beanspruchen eine Majorität in der Von Mictngan. Dctroit, 11. April.-Die Untersuchung der Verwaltung bes siaats Landamtes inMi chigan hat ergeben, daß der Commissär für 512,!» il Land zu iiominellenPrciscn verkaufte, welches gar nicht dem Staate, sondern der Bundesregierung und verschiedenen Bahn- Compagiiie'n gehörte. Mord in Zllinvlö. Chicago, 11. April. In der in der Nähe dieser Stadt gelegeneu holländischen Ausiedlung kam es gestern Abend in einer deutschen Familie, Namens Aldrrs, zum streite, weicher mit der Ermordung eines jüngeren Sohnes durch jeineu ältesten Bruder endete. Der Mörder wurde verhaftet. Truppenbewegunqcu »n .Nausas. F 0 rtSc 0 t l, Kansas, 11. April.— Die auf den neulralcnLändereien jlationiiicuVun. destriippeii sind nach Fort Gibjon beordert worden. Die Cavallene ritt am Mittwoch weiter, die Jusanterie wiro nächsten Montag mit der Eisenbahn besördert werden. Entdeckung von Kohlenlagern in Nebraska. Lincoln, Neb., 11. April. —Au der „Aichiion-und Nebraska - Eisenbahn," 80 Meilen von hier, sind reiche Kohlenlager ge sunden woroen. Mordversuck nnd Selbstmord. S a n F r a n z i s c 0, 11. Agni. Heute Morgen versuchte John Kennedy seine Frau und seine Tochter zn ermorden; cr giiss Leide mit einer Axr an und brachte ihnen schwere Wunden bei. Hierauf besefnigle crcinen Suick au seinem Halse und sprang aus einem Fenster des 2. Stockwerks hinab, wo ihn die Nachbarn hängen sahen. Furchtbares Erdbeben in Central- Amcrtka. Die Stadt San Sal vador lnNnincu. SchrecMcher Verlust an Menschenleben. -Ue ber Bl)<jPersonen umgekommen. A Sp i n w a l l, 5. April, via Havanna, 10. April. Die Stadt San Salvador, Haupmadt der gleichnamigen Republik in Central-Amcrika, wurde vou einem Erdbeben total zerstört. Achthundert Personen kamen bei der Kalaitrophe um'S Leben und der Werth des vernichteten Eigenthums wird aus H 12,- 000,000 geschätzt. Dem Erdbeben folgte'eine Fcnxrsbrunst, welche die verschont gebliebenen Gebäude in Asche legte. Revolution in wieder Präsident. Aspinwall, 5. April. In Panama hat eine Revolution stattgefunden zu Gun sten des Ex-Präsidenten Correoso. Präsident Niera (Neroa?) ist Gesungener. Man shg;, daß er im Geheimen die Revolutionäre un terstützt, welche Alles beseyt halten. Es wurde Niemand getödtet. Correoso wird am 14. d. M. in Panama einliesfeii. Von <?ubal H avan na, 18. April.—Das von I-', Pflanzungen im üiiion-Dlstrikte, ist durch Feuer zerUort woiden. Telegraphisches Allerlei. Boston will sich setzt durch die Aunerg' tion von Wcst-Rordurh, Brovkline, Liighron und Charlestawn "vergrößern; eine dahin zie lende Bill liegt der Gesetzgebung vor. Der Charsreitag wurde in Philadelphia allgemein ueseiep. Die Banken, Verstche- > rungs-Büreaus und öffentlichen Anstalten, > sowie die Börse waren geschlossen. , Das Gerücht, daß Robert E. Lce, jr , i der Gonveriieurs-Tandidat der Conservaiiven von Virgiuien sein wird, ist unbegründet. Tasßepräseutautenhaus von Neuschott . lziid hat mit großer die Fischerei , Clause! des Washingtoner Vertrags ratifiziit. iiokalberlchtc auS Washiuqtou. ll. April. Der Schleppdampfer „Gebrüder Johnson" brachte geilern den Dampser „E. C. Xuight," welcher bei der Collisiou mit dem Schoouer „I. B. Ward" beschädigt worden war, nach Wash ington, wo derselbe reparirt werden soll. Bel'ni hiesigen Billigkeits-Gerichie wur den gestern zweiZcheidungsgesricheeingereicht. Francas S. Meicals suchte nmKchetSnng von L. Mctcalf, nud James Patterson um Scheidung von Caroline Patterson nach. Gestern wurden achi neue Crkrankungen und zwei Todesstille an den Blattern bei der Sanitätsbehörde angezeigt. Die große welche wäh rend dcr letzten Woche hier lagerte, hal sich nach Maniiand begeben. DieGeichivorencii indem Falle der preS bylerianischcn Kirche an der 6. Straße gegen die „Baltimorc-Potomac-Bahn" haben ihren Wahlspruch gegen die Letzlere abgegeben nnd der xirche eine EuischäSiguug von «!>'>,u>»o I. Moore, ein Neger, fiel heute Morgen um 10 Uhr von dein Tache eines Hanies an der Dumbartoiislraße in Georgetown uud brach ein Bein. Hr. I. E. Behrens, eirer der ältesten nnd geachtetsten deutschen Bürger Washiug ton's, starb plötzlich gestern Morgen. Der Berstorbeue hinterläßt eine zahlreiche Fa milie. Ter Präsident hat Hrn. Richard N. Brooke von Warrenlou, zum Conjnl in 3!ew-Rochelle in Fraiikrciel> ernannt. - Hrn. Georg I. Miller. P. G. M. dcr „leru!alem-Loge!)er.!)" wurde gestern Abend in der „Freimaurer-HaUe" eine förmliche Ovanon zu Tocil, indem Hr.W.S. Thomp son ihm ein ge chmackooll geuibeiletes Frei inaurerzeichen überreichte. Vermischte Berichte. Einen hübschen April ich er; er lebten soeben die Chiilicother in Qhio. Im dortigen dent'chen Blatte „Uu'ere war ein Pnvatbries mit der Nachricht ve'iösseullichl worden, daü der alte Hecker aus seiner Reise nach Deutschland am l. April in Chillicoihe einliesfeii werde. Tiefe Nachricht zündete un ter den Freunden Hecker's und sie beschlossen, dem Alten einen seierlichen Empfang zu berei ten. Geld wurde gesammelt nnd eine Mnsik bände engagirr. Es war sreilich ein gräuliches Unwetter am l. Apnt, aber das hieit die Be wunderer Heeker's nicht ab, nach dem Bahn hofe zn maschiren nrd dort die Ankunst de« .-zuges zu erwarten. ein -lSgcr, sch.iit ui liesem Sinnen anf und ab nnd ine moriite seine seierUche EmpsangSrede, die er inii vieler Mühe zu Papier gebracht hatte. Endlich kam dcr Zug, aber kein Herker. letzl erst ging den Leuten ein Licht auf und sie er innerten sich, daß es heute dcr erste Aprrl sei. Es wurde ihnen klar, daß sie von einem ge wissenlosen Spaßvogel genarrt worden feie». Der Aergcr wurde indessen im nächsten Lager bierialon hinuntergclpült und man lachte in aller Gcmülhiichkeii über den gelungenen Witz. Untröstlich aber blieb der Festredner, der unn seine schöne Rede nicht au den Mann bringen tonnte. Schlimmer noch ging es in >pamdeu, wo bei der Anliiuft des von den Freunden Hecker's eine alle rostige Kanone gelöst wnrde und sich die geiammle Bevölkerung am Bahnhofe eingefunden Halle. Hecker erschien natürlich nicht, denn erfaß zur Zeit ganz ruhig auf seiner Farm in Illinois. Ter Berüber dieses Aprilscherze« wird woll thun, sich Inden nächsten sechs Wochen in „sel ler Gegend" nicht sehen zu lassen. ! Wcstb.) Neue Anzeigen. Große Lei^ ÄLie mau (Held fpari! (srekutorS Berkanf sehr irerthvollem Eigenthum, und ans Pacht in West-Baltimore-, Vearl- n. Archsir. zu dem 'Nachlasse des verstorbenen Georg Mim'S gehörend s..,Mi>o. iMchl a liiin or'e ' Pr. «07. Äe >1 .Bali! m 0 reil r, ?<r. b7 A r ch ilrake. ?ir. 9. Lcr Ll.t! )>r 1.7, Är i.str., Ar. Nr. I>). Dkl niii Geiiaaden. 'tlr. K 9, Architr.. 'S. H T-oart. I°l>. (88, . LZ. Bennitl a <>> omv.. Aul!' Henry C. Brown, Zames F. Casey, Nordost-Erf? d-r Gay - und Fayette - Straße, Balto., Fabrikanten aller Sailen u«d au> Nummer KB. Hrühjalirs-Importativuen. - Gebrüder Hodqes, Rr. S-i^H^noverstraße, Icipaucsische PvpliuS, schwärzt Srlvc»;ruijt, Alpncus Billig. Prompt. 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