Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 12, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 12, 1873 Page 2
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Ter Teutsche (isrrespöadcut. Aaltin»ore, April I8?c!. Ein Wolkch.'n nn Südwesten. Die geperlt ler-chtete Thalsache, daß die BnndcSrcglerui'g in aller Stille ungewöhn lich viel Truppen am Rio Graude aushäust, deß im Oualiielmeisteis- und Ordonauz- Tcpartemcut eine außergewöhnliche Thätig keit berrscht uud daß stch der Kriegsminister nach jener Gegend begeben hat uud dort eisriz mit Gcneial Sheridan und den in Tcxas sia tionirten Z<!ilttärs beräth, hat schon vielsach Commentare veranlaßt, daß ein Krieg mit Mexiko bevorstehe. Die heutigen Berichte aus New - Orleans, daß dort verschiedene Monitors und Kanoiienbevte für den Dienst serlig gemacht worden sind, werden Die, wei che an einen k.ieg Mit Mexiko glauben, noch ,n ihrer Anuuhu'e, daß ein solcher nahe beoor steht, bestärken. » Wir können diese Ansicht nicht theilen. Au einem Kriege mit Mxiko sehlt heul zu Tage jene geheime Triebfeder, welche einen sclcheu vor 15—20 Jahren wunscheuSwerth machie, sehlt sogar jede offene, handgreifliche Beraulafsung. Die Nachbairepublik ist heute ruhiger und friedlicher, als zu irgend einer Zeil während der letzten 10 Jahre und die Thatsache, daß mexikanische Banditen hin und wieder eine Biehheerde stehlen, kaun nicht als Borwaud zum Kriege gelten, denn, wie ans den Tepeschen ersichtlich war, ist die mexi lamsche Regierung ernstllch bestrebt, diesem Unwesen ein Ziel zu stcckeu. Unsere rothen Spitzbuben machen es übrigens nicht besser; uoch gestern wurde berichtet, daß die breuncicien der Apachen aus Arizona im Staate Sonora noch immer sortdaueru. Es gibt stets Leuie, bei deucn ein Krieg mit einem Nachbarlande, sei es der Sensation, sei cs des Gewinnes willen, populär ist; dieser Krieg aber würde von allen austäudigeiiMcn. schen als ein verruchter FnedeuSbruch, als ei» ungerechtfcrtigler Eroberungskrieg bezeich net werden nnd Denen, welche ihn heraufbe schwören uns fuhren, zur Schmach u.SclMde gereichen. Für das spanisch-indianische Mexiko hat der ltordaiiienlauische Staatenbund im Ili.lahr hvndcil noch leinen Platz. Welch>r Mann ist ttlörichi genug, eine uiigezähmte Bestie zum Houslhier zu machen uud sich beständigerGe sahr anszusetztu, gebissen und zerrissen zu meide»? Boiläusig glaubcn wir nicht an einen Krieg mit Mexilo, tcnu wer immer ei neu solchen Krieg jetzt beginnt, geholt m'e Irrenhaus. Da« Arlii> j akr? - HesÄäsr Die Hotels ttnserer Stadl sind zn'. .-z>'it voll nou Fremden, und in den Stroßeu sietu man gcgeuwäilig Bicie, deren garzes Beesen und Auftreten verräih, daß sie n> r aus kurze Z> .t hier verweilen; die Engrcs Erscheine erhalten zahlreiche Besuch r uud ihr Personal ist wäh »end des Tages und in vielen Hänsern sogar die ganze Nacht hindurch beschäittgt, den zahl reichen auswärtigen Bestellungen zu entsvre cheu—wir befinden urs mitten in der geschäf tigen Frühjahrssaison. Cs ist ersrcnlich, daß sich die Zahl der auS'- wältigen Käufer, welche ihre Ladcnvorrälhc sür den Sommer oder Wint'r hicr einkaufen, immer mehr vergrößert, ein Beweis, daß es den hiesigen Amporicuren und Großhändlern bereits iu vielen Brauchen gelungen ist, mit New-Uork und Boston zn conlnriireii. wäh rend noch vor fünf Jahren der ganze europäi sehe Import mit wenig Ausnahmen von uud nderNelv.?)ork besorgt wurde, haben es in den letzteren Jahren zahlreiche Fiimeu profitabel gesunden, diiekt zn imporliren, uud sie sind im Stande, den xäufern ans dem Lüden nud «iucm großen Theile des Westens und Nord westens weit größere Boithcile zu bieien, als New-Hork, Boston und Philadelphia. Außerdem ist Baltimore sür deu soliden Geschäftsmann, der eben nur Geichäsie hal ber rcls't, eine weit angenehmere Stadt, als das geräuschvolle welches sich für die Leuie vom Lande miluuler als ciu theueres und nicht seilen sehr hcißeS Pflaster erweis'!; in unscreu Hotels logirt fich'.s billig und au genehm, die Stadt'ist sür eine Großüadt in liewunderungswürdiger Weise ftei von schlech tem Gcsiudci, welches so gcine die Fremden zu seinen Opsern macht; die Gesundheilsver hältnissc sind vortresslich nnd die gesellschaft lichen Zustände augenchm. Daß noch Man ches wüuschci-swerth ist, um die sür sremde Kaufleute anziehend zu machen, kann nicht inAbiede gcstclll weiden; cs lönntc mehr sür Abendvcrguügungeu ze. hier geschehen, aber das wird sich schon finden. Unscrc Tbea ter nnd Opernhäuier haticn bisher noch im iner Platz genug sür ihre Gäste, und wo iu Amerika wirtlich ein Bedürnuß sich fühlbar macht, wird demselben stclS prompt entspro chen. In dem Groß- uud Zwischenhandel liegt Baltimore's Zuiunst; diesen muß cs in dem ihm legitim gehörigen Gebiele an sich zu rei ßen «nd zu behanplen suchen. Unsere Stadl wird nie ein so blühendes Kleingeschäst erhal let:, wie Philadelphia, Ciucinnali, St. Louis ze.; dazu fehlt ihm der Hintergrund eines dieht bcsiedellen Staates, die Nachbarschaft reicher Dörscr und Städichen; aber es kaun in allen gangbaren Geschäftsbräuchen einen bedeulen dcn Engros- und Zwischenhandel treiben. Die zahlreichen Berbinduugcu mit dem Aus lande erleichtern den linpoit, und unscie Bahnlinien gewähren dem Bersandr nach al len Theilen dcS Südens nnd Westens die größimoglichsten Faeililätcn; es bedarf nur vou Seiten unsercrkauslenle dcrAiistrengnng, den Käufern vom Lande klar zn machen, daß sie hicr Alles eben so gnl, eben so billig und in ebenso reicher Auswahl finden, als in der Welt-Stadt New ;')ork. Die billigeren Ein kaufsunkosten und Frachtgebühren demonstri reu sich jedem guten kanfmanue von selbst. Die Sandtvicii-^nsclii Wie rerlautet, wird der König der Sand- in >inr;cin WaUsiniilon besuclien, um den verkauf seines „Reiches" au die Per. Staaten einzuleiten, wenn man nberhaiivl hier ;u s!aiidc von diesem Projetle etwas wis sen will. Der Korrespondent dcS ~>?!. - Herald" in einer arczen .^tcniüic. Bia jtey-Wesl !>e>M bis zum 6. d. MIS. lautende Berichte ans Hauauua vor. Es er l>ellt daraus, baß L'Kelly in großer (sesahr schwebt. ES bestätigt sich' vollkommen, dasj er nach seiner Rückkehr ans dein der Ansslandischen in Manzainllo inhastin wllrde und erst eine Woche später Erlaub, nijz erhielt, eine Depesche an den biitischen Eoiisul Ramsden in Sanliago de Cnba zu schicken. Die Depesche lautet: „Ich bin hicr seit dem letzten Tage des Mär; in Hast. Ich habe Nichts vom General - Eor-ml Dun lap gehört. Ersuchen Sie die englischen nnd amenkai-ischeu Coiijuln, sich dafür zu verwen den, daß ich uachHavauna gebracht werde. Es wird nur unmöglich sein, mich hicr angeiues. scn zu vertheidigen. Meine Papiere wurden linlcisuchl uns iniltlärgenchiliches Verfahren hat bereits gegen mich begonnen." Äie verlautet, wollte der amerikanische General- Eousul Toibert in Havanna sich bci'm Gen.- Capilän für O'kell» verwenden. Eine spätere Rachiichr sagt, daß Gen. Torbert eine Audienz bei dem General-Capi tän hatte, dieser es aber abschlug, daß O'Ke'Ui, nach Havanna gebracht werde;' er wolle ihn ledcch nach Santiago de Euba senden. Gen. de los Rics, der in letzterem Orte comman dirt, sollte am !). von Havanna, wo er sich seit Kurzem ausgehalten hotte, dorthin abgehen n. wird wahrscheinlich Verhaltuugsbefehle im Betreff Q'kelly's miiliehmen. Dieser Gen. de losßios ist derselbe, welcher O'Kelly warn >e, daß er ihn erschießen lassen »verde, wenn er die spanischen Linien überschreiten, nachher zu. rütZkchren nnd in die Hände seiner Truppen sallen sollte. Das-ist allerdings sehr ominös nnd es sieht beinahe aus, als obO'keUi) seine im Dienste des „N.-H. Heialo" nntelnomme ue Waghalsigkeit mit dem Leben büßen wird. Dazu lömmt jetzt noch dickunde, daß nahe Manzanillo zwischen den Spaniern und 2VO der Ausfteindischeu ein kampi stattfand, wöbe, 12 der Erstern und 20 der Letztern geblieben sein sollen. Die ausländische Trnppenabthci- Hing Halle angeblich O'kcllii nach den spani scheu Linien zurückbegleite!. O'Kelly ist ein geborener Jrländer und be ansprucht noch den Schutz der englischen Re gierung. Erst 33 Jahre alt, hat er doch schon ein abenteuerliches Leben hinler sich. Er diente im Fremden-Corps in Lllzcrien, war Soldat in der slanzöschen Armee, welche Maximilian nach Mexiko begleitete, entkam später nach Texas und ging nach 2-moualltchem Aufent halte nach Frankieich zurück, wo er auf'SNcne in die Armee trat und mit dem geheimen Auf trage, ein irisches Eorps zu bilden, nach Ir land geschickt wurde. Während er damit be- Ichästigt war. eisolgte zu Sedan der Sturz des Kaiserreiches uud O'Kelly kam 187 l wie der nach Amerika, w? er seither Berichterstat ter des „R. - A. Heeald" war und nach der Rückkehr Hcnderson's uns Euba dorthin ge schickt wurde, um weitere Kunde über den Zu stand der Tinge auf der Insel einzuholen. Daß man nicht ohne Iniercssc dem Aus gange derO'Kelly'ichcn Mission entgegensieht, ist erklärlich. Ankunft der deutsche,, F'.otro in New-^rlrans. Die „New - Orleans Deutsche Zeitung" vom letzten Dienstag schreibt: „Die Kan:mli sch iisse, welche gestern Abend vom Flusse her über die Stadt donnerten, waren aus deut scheu Geschützen abgefeuert—sie kamen von der deutschen Eorvetle »Heithu." Die aus Kriegs, schiffen, darunter zwei Panzcrsregatien, be stehende Flotte, seit mehrc>en Moinleii aus! einer llcbungsfabrt begri»sen, kam gestern ve-n Peniaeola aus an der Mississippj-Mündnng! an, konnie jedoch wegen des schlechten Zustan-! des der Bar dieselbe nicht Passiren und lehite! sofort nach Pcnsacola zurück; nnr dieEorvette „Heilha," die l>?z ll Fuß Tie-gang hat, kicuzie ung-hindert die ui'd dcmptte stolz deu Fluß heraus. Sic kam Iniz vor l(> Uhr j hier an und leite sich gegenüber St. Mary- s Straße vor ?iü»cr. Tie „Hertha" ist dasselbe 5 Schiff, dem voriges Jahr iu Scn FranziSco ! ein so glänzender Euivsang beieitet wurde. Sie ist eine Eorvette ersten Ranges, von 1000 Tonnen Gehalt, fuhrt aus Deck zwei gezogene Krupp'sche Fünszigpiuiider-Pivotgeschütze, u. iu ihrenßalterie'ii acht weitereKrupp'sche Ka nonen, vier ae;og:ne 30«I>sünder, und vier glattgebohrte 50- Pmudcr, sämmtlich Hinter lader neuesten Systems. Ihre Besatzung be steht aus Mai.li. Au Bord der „Hertha" befindet sich der Höchst - Eommandireiide der deutschen Flotle, Prinz Adalbert von Preußcn und Admiral Börner, der eigentliche Besehls- Haber der Flotle. Wir hören, daß beute Bor millag 10 Uhr cineDeputatiou Hervorrageuder Bürger mit einem Musikeorps sich nach dem Laudungsplatze am Fuße der St. Mory- Straßc begeben uns den berühmten die Gastfreundschaft des New - Orleanser Dcutschthums anbiettn wird." Lsexuüschte Äcrichte. New -?) 0 rk, l-i. April. (Earl Bogt abermals verhaftet.) Es wird unsere.! Leiern uoch bekauui sein, daß im Frühjahre vorigen Jahres ein Emigrart, Namens Eael Bogt, am Bord des Dampsers im hiesigen Hasen ans die von der belgischen Rcgielung per Te legraph erhobene Anklage, der Mörder des Chevaliers di Biaueo, eines belgischen Edel mannes, zn sein, verhaftn wurde. Bogt war dessen Kammerdiener und soll ferner nach dem Raubmcidc das Schloß in Bcaud gestcckl ha bcn. Da zwischen Belgien und den Bcr. Staaten kein AuSlieserungsvc'.traz besteht, so konnte tcr Angeklagte natürlich dem belgischen Eoninl iiichl überlieseit iv rden. !)!ach län gerer Hast in den Tombs wurde Bogt ent lassen, jedoch sosort von dem Scheins iuFolge cincr Eivilllagc, ivelche von der Wiitwe des Ermordeten wegen Auslieferung des Raubes e.hoben worden, abermals veihastet. Gestc.n Moraeu lies die Detculloiissrist ab und Bogt i wurde and der Obhut des Scherisss einlassen, j Um die Flucht de« angeblichen Mörsers zu verhindern, hatte decEeiieral-Eonsul des deul schc» Reiches, Dr. Rösing, vor dein Ber. Staaten-Commissär deu Anttag aus einen Berhastsbesehl lanl dem zwischen den B>r. Siaaten uud Tcutschland bcilch-udeu EarteU venrag gestellt. Es bestcht nämlich in Picu ßcu ein Gesetz, wonach ein preußischer Unt» iqa», welcher siih aus stemdem Gebicie eines Be-brecheus schuldig wacht, der preuß sche» Gerichlsbarke.t uutciivorseu bleib!. Eom lnissar White bewiuig'c den Berhaftsüesehl, uud da indejien auch das Mandat Präsi ' ccnlcu ciilgeuossen, so wurde Bogt von dem - Bcr. Staaten.Äiarschall ab.rmals v.rhafict. ' Tic Berhaiidlilngeii werden am Sainstage stailsiuden. Es iü iiuu die Frage, ob ein aus bclgischcmGcbic! begangenes Berbrechcu eiucs j pe. ußischeu, resp, deutschen llt lerlhans inucr ' halb deS Rayons des AuNieserungsvcittags - sällt. Eine bejahende Entscheidung wurde wohl mauche Gesahren nach sich ziehen. (Selbstmord.) Am Dienstage brachte - ein Elcrl von Poppeuhusen König, Nr.9l, > lohustr., eiucn gewissen Henning Bon Lun- gen in das „Teutsche Hojpilal," um ibli von einer angeblich in Stratlonport, L.-1., zn- sällig criiüeucn Schußwunde h'ilcn ;n lassen. ' Da die Wunde höchst bedenklich ist, wurde Eolouer Keßler benachrichtigt, damit dieAnle ' Moltem-Ailssage des Bcllvuiidcten zu Pro ' tokoll gcnommcil wcrdeu kanu. Bou gen, dessen Elicru iu Dresden wohnen, soll, > ivic mau vermulhet, Selbstmord beabsichtigt - haben. (kircheuraub.) Borgeslern Abend vir ' schassicn sich Diebe gewaltsamen Eintritt ui die Kirche zur heiligen Jungftau in der West ' 45. Straße uud slahlen alles Werthvolle, ' was sie erreichen konnten. Das kirchliche Tilbergeräth, woraus cs wahrscheinlich Haupt- sächlich abgesehen war, cnlging den Dieben, - da es nicht in der Kirche aufbewahrt wird. ! Man hat noch leine Lpur von den Dicbe ge ' sundcu. (Zum Es hat sich herausgestcilt, daß Ban Syckie, der der Bcrgistung sciuer Frau angeklagt war nnd sreigesprochcn wurde, das Leben seiner Gattin sür K.'>»oo vei sichert hatte. (Zum Goobrich'schen Falle.) Fran Ln cette Myers befindet sich noch im Gefängnisse in Raymondstl.; cs hat sich bis jetzt keui Bürge sür sie gesunden. Man nimmt uiiu mehr au, daß Goodrich von einem Frauen zimmer, mit w Ichem er verbotenen Umgang pslegte uud das cr sich vom Halse zu schassen suchle, ermordet worden ist. Lucette Myers soll gänzlich schuldlos sein. Wunderbar aber ist es immer, daß die „Möideriu" bis dahin nicht ergriffen worden ist. (Muthmaßlicher Biord.) Samuel Ken nedy wurde gestern aus dem Geleise der „N.- I.Eentral-Eljcnbahn," ciwa eine halbe Steile von Ronnd-Broak, Ve.-1., in bewußtlosem Zuslaude nnd ans mchleren anscheinend von Messeislichcu herrührenden Wunden bluiend gesunden. Er starb wenige Minuten, nach dem er gefunden woideii ist. Man glaubt, daß Kennedy ermordet worden ist. Er hatte etwa l(! Jahre lang in der Nachbaischasl als Jlliiggescll gelebi, soll aber in Massachusetts eine Frau besessen haben. Ein romautis >h es Leben . —ln London starb vor kurzem ein Grieche, Na mens Tindavelonis, dessen Lebeneroman eine lurze Erwähnung verdaut. Er war eiust der Eouricr und Koch der wohlbelaunteu Opern säugerin Angelina Bosio. Mademoiselleßo sio hatie in ihrer Jugend in Dänemark einen Spanier geheiralher, der, wie sich wenigeMo uate späier heransstellte, ein verheiraiheter 'llraiiii war. Ihr!!tii!iimcr und ihre Verzweif lung waren grenzenlos. Tindavelonis zeigte sich echt theiluuhmsvvll. Sein EnthustaSiiiuS gab ihm sogar den Mulb, der Sängerin mu dem gebrochenen Herzen seine Liebe zn cellei reu. Zuerst wicS ihn Academoiselle ab, spä ter aber willigte sie ein, ihn unter der Bedin gung zu Heirathen, daß sie stctS als Bruder uno Schwester zusammenleben jollien. Die Heirath saud statt, erwies sich aber als eine unglückliche, uud Bosio starb au gebrochenem Herzen. Tiudavelouis hatte indeß seine Fran stets ansrichlig geliebt und ließ ihr nach ihrem Tode ein prächligeSMausoleuin eirichte«. Ter Theil ihres Beimögens, der ihm znsiel, belies sich anf 600,000 Francs, und er inachte Paris zu seinem Qomieil. Dort übte cr eine solch' sursNiche Wohlthätigkeit gegen seine armen Landsleute aus, daß der König vou Grichen land ihm die Rltterwürde verlieh. Da seine culinarischeu Talenle ihn nicht verlassen hat ten, verschmähten bergriechischeGesandte uud audereNolabiliiäten nicht, setiieFeste mir ihrer Gegenwart zn beehren. Sein Interesse für Fraiikleich war so groß, daß dessen Unglück uud Demüthigung im deuijchen Kriege ihn in London 1870 wahnsinnig machte, und er wurde iu einer Prioat - Irrenanstalt unterge bracht. Nachdem er geheilt worden, wurde er in Freiheit gesetzt, aber erfand, daß ihm wäh° reiio der Zeit jclnerGeisieszecrültuug 100,000 Francs entwendet worden waren. Dieser Berli?ft und andere Unanehmlichkeiten lie ßen ihn ein zwcilesmal den Beistand verlie ren, nnd diesmal verschwand, wie eS heißt, sein ganzes Bcrmöge», so daß der griechische Ritter und eiiist glückliche Koch aus engli. schein Bo.en wenig mehr als einPaupersgrab G e heim ni ßv oller M o r d inEa l-i -sornien. (Ein junges Mädchen in einen Sact gebunden uno ersäuft. Der Barer vom Schlage gerührt.) Im Placcr-Tounty in Ca lisornien ivurde kürzlich ein entsetzlicher Mord verübt. Das Opfer ist ein hübsches Mädchen im Alter von Ii Jahren, Namens Elvina Coates, Tochter von C. M. Coates, der in einer Badgcr-Revine genannten Gegend in der Nähe des GoldhiigclS mit seine Familie wohnte. Diese bestand aus zwei Mädchen im Alter von iL und 21 Jahren, einem Kna ben im Alter von 14 Jahren, Elvina und ih rem 5-jährigen Bruder. Coates hatte kürz lich eine l'.eine Summe geerbt und war am 8. März nach Ncwcaslle gegangen, um sie zu erheben. Elvina besuchte häufig ihren Bru der, der auf dtr anderen Seile des Hügels Schafe hütete. Gleich nachdem ihr Bater fortgegangen, verlieh auch sie das Haus, ohne wie gewöhnlich ihren kleinen Bruder mitzu nehmen, nnd seitdem hat man sie nicht mehr gesehen. Ihr älterer Bruder, den sie hat be suchen wollen, wußte nichts von ihr uud nur einige Personen erinnerten sich, sie gesehen zu haben, wie sie den Hügel erstieg. Coaies erhielt das Geld inNeiveastle schnel le, als er erwartet hatte, und kehrte schon ain Nachmittag um 4 Uhr zurück. Zornig über das AusbleibenTlvina's, schnitt er sich einen Stock und ging fort, sie aufzusuchen. Er kehrte u»verrichteter Sache wieder zurück, ver ließ aber das Haus bald wieder mit seiner äl testen Tochter Mary. Sie schlugen verschie dene Wege über den Hügel ein und riesen fort während den Namen delßecsch vundeuen. Als Mary uln Ii) Uhr die Stimme ihres Baters nicht mehr hörte, begab sie sich nach Hanse, aber Eoaies kehrte nicht mehr zurück. Am nächsten Morgen aber fand ein Nachbar ihn ungefähr 1000 Fuß von seiner Wohnung als Leiche. An dieser war auch nicht die geringste Gewaltthat zu bemerken uno die am Tage vor her in Newcastle colleklme Summe befand sich in einer seiner Taschen vor. Es wurde lein Jngucst abgehalten, da mau allgemein annahm, dag ein Herzschlag das Leben des nach seinem Kinde suchenden Baters beendet; aber es ist erwähnenswertd, daß ein zunger Italiener, der eine Nacht bei der Leiche wach te, sich erkältete und nach wenigen Tagen starb. Tic Leiche der verschwundenen Tochter aber wurde nicht gesunden. Achtzehn Tage hin dmch Durchsuchen die Mannet in organisilteii Abtheilungen die gauzeGegend, aber von dem Mädchen war kein Spur gefunden. Man hatte u »Glichen Verdacht aus mehi«c Peiso- n u gewolf n. aber der Mangel allcr Beweise hiell das Bolk ab, schreckliche Gerechligkeil zu üben. Endlich am Freitag, den 28. März, nach 18-täqir,em Suchen enidcckie ein Mann, Namens Jesse Parlcr, die Leiche des unglück lichen Midchens in einem zwölf Fuß Uesen, mit Wasser gefüllten Loche, das sich iu der Mitte zwischen dem Goldhügel und ihrer Wohnung befand. Es ist etwas Fabelhaftes, wie oft und mit welcher Leichtigkeit der „letzte Mohika n e r" zu sterben weiß. Nunmehr soll er aber, wie ein Wechielblatt berichtet, positiv zum unwiderruflich letzten Male gestorben sein. Er nennt sich diesmal Leonhard Uncas u. Enkel des großen Häuptlings; er wurde 70 Jahre alt nnd war ein tüchtiger Jäger und Fischer. Es ist endlich Zeit, daß man deu etwa noch iibugcu „letzten Mohilaneru" cm "--l.c>i> U,s tu,,!" zürnst. Der Glasermeister Legraoy in Otlatriug hat ein Instrument zum Glass ch n e, - den cisunden, welches allen Anforderungen einspricht n. den Diamant dadurch übertrifft, daß es viel leichter zu handhaben ist. Das Instrument besteht aus einem s-harsenMetall rädchen mit einer bequemet! Handhabe. Geu. Shermaii behauptet, daß dieZrup pensendung kcineTemonstration gegen Mepko sei. Die vieleu Uebcrgriffe an der Grenze u. die große Ausdehnung der Letzteren seien allein der Grund, daß zur Zeit beinahe der sünsie Theil unserer Armee dorthin geschickt worden sei. Bon Chicago hört man, daß die Gesetz gebung von Illinois im Begriffe steht, S'>o,- «0(1 für die Bollendnng des Monumentes für Stephan A. Douglas, den großen Bolks maiiii, zu verwilligeii. In Rewark, steirzie sich der deut sche Geschirrmacher Louis Speivogcl iu der Nähe des untern Docks in den Canal und er trank. Ein Weib gehängt. Die Eisimi' scheein Collon, die üdersührt worden ist, ihren Sticssechu und mehrere andere Personen vcr gistet zu haben, ist am März zu Dniham in England gehäiiz: worden. Sie behauptete bts zu ihrem Tode, sie habe das Eist unab sichtlich gemilcht und sei das Opscr des Ver brechens einer andeien Venon. Die Berwandien der Lao y Ellenbo' roug h haben in der Londoner „Times" er klärt, baß sie gute Giünde haben, zu glauben, daß sa-vohl die 'Nachricht von dem Tode der LadyEllenborongh.wie die abenteuerlichen An gaben über die Schicksale derselben nicht der Wahl heit gemäß sind. Der Staat N ew. Horl soll also wirklich mit dem „Loeal Option Law" beglückt wer den, soweit dies wenigstens von der Assembly abhängt, die das Gesetz mit 77 gegen 4-t Summen angenommen hat. Ein von eingebrachtes Amendement, den Berkaus von Lagerbier von den Wirkungen deS Gesetzes au?zu'chließen, ist mir 73 gegen 42 Stimmen »«.rirorseu worden. Der neue Eensus giebt die Anzahl der sarbigen Bevölkerung in deu Äer. Staaten zu 4.835,1(16 an. Bor verschluckte eine kleine Tochter des am RoughEreek, im Eounty Fiemiu z, ky., wohnenden A. Meredith, ei nen Husnagcl. Es wurde iu Louisoille eine Opeiüliou mit dem Mädchen vom Tr. Aan dell unter Asüstenz von zwöls Aerzten vorge nommen. Dr. Nriidell schnitt gerade ober halb des Brustbeins ciu Loch iu die Luftröhre vou itngcsähr einem Zoll Lange und saud dann nach Anwendung mehrererllistrumeille, daß der Nagel in dem rechten Lungenslüqel steckte. Alle Bcrsuche, den zu euiser- N'.u, schlugen fehl. Es ward nun in dleLufl röhre ein Tubus geschooen, dnrch welchen das Kind athmet. Es ist nur wenig Hoffnung vorhängen, daß das wieder bei seinen Eltern befindliche Kind gene'en Wied. Es kann auf recht sitzen u. eiii wenig umhergehen, ader es wird täglich schwächer und es kaun nicht mehr lange dauern, bis der Tod es von seinen Lei den b.freit. Ein Bigamisi uno bie Folge einer Zeitungsannonce. Bor ei niger Zeil l-cß Amalia Earventer in einem Ne>v-?)orker Intelligenzblatte eine Aussorde luug einrücken, daß sie geneigt sei, inil einem Willwer eine Bekanntschaft anzuknüpfen, der später eine Heirath möglichenfalls folgen könne. Frau selbst schilderte sich als e,ne liebebcdürsiige Wittwe, deren einsames Leben nur duich einen Sprößling aus erster Ehe verschönt würde. Hieraus biß ein Peter Mckeernan au, selbst ein verheiraihelerMaun, der aber so leichisiunig war, sich unter dem 'Namen Chs. Ferguson mit derÄittwe einen schlechten, und sur ihn höchst gesährlicheiiÄpaß zu machen. Er stellte sich als Eandidal vor; die Wtttwe Earpenter betrachtete ihn mit wohlgesälligcu Augen, er sand Gnade. Die Henaiq würde besprochen und die Hochzeit jesigejetzt, der eine Anzahl Freuube und Freundinnen der Wittwe Earpenter beiwohn ten. Man schmauste, war guter Dinge und die junge Frau schwamm in einem Meere von BZonne, ivohingegen die sndere Fran Kee» naii's in Presidenlstr. keine Ahnung von der Hochzeit ihres Mannes haue. Eine Zeitlang ging Alle« ganz vortrefflich. Als ledochFrau Keeriian Nr. l sich von ihrem Gatten verlas sen sah, wurde sie bei Richter Walsh klagbar. Jetzt wurde der auch seiner Frau Nr. II überdrüssig, mißhaudelle sie und ließ sie anch im Stich. Auch sie klagte dem Nichter Walsh ihr Mißgeschick. Natürlich kam der ganze Schacher jetzi an'ö Licht; ge geuseiliges Erstaunen, allgemeine Enttäu schung und Drohungen! Keernan, alias Fer guson, wurde gestern verhaftet und hat Ans sicht, Sing-Sing auf mehrere Jahre mit sei nein Besuche zu beeyren. das System! in dieser Saison eine Kur dieses angenehmen Neiz» mitteisgcbrauchen, und sie würden großen Vortheil davon haben, wenn sie eS wenigstens einmal tagliih K. F. W. tanlsc. ?n, »kord-A-n-, nake Aayettestr., Taschenuhren, Siaiiduhrcu und Juwelen, welche besonders für Fesigeschente geeignet sind und einpstchit sich dem geehrten Publikum. (Dez9,l2Mie) MZM. AlMDrin^ Fabrikant von feinen Schinncksachen u. Silberpaaren, Skr. Leriii-,to»stra«e. '"r Braut- und Fesltags-Geschenke; letnc schwere goldene und silberne -! ?>' werden nach Auftrag angcseriiqi u"d 5/s?.»'.»'»'.»H Hcirarks» nnd lodeS-An;e,qen, -t seilen übcrichreitend, ?S EciitSfiir einmalig« Todesfälle. Am , Apr IH. H. ZZ Hahre alt. Lt. I. Hu»d im 72. i ?arl W. Bogelmaiin im SV. Lebenk- Washingwner Anzeigen. Dk D. C. Mr S. wandle r, Pich- und Modewaarni - Handlung, Str. 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Stadl-b'omittifsürs-Bürean, >^Apri^7l.^ innerhalb Clerk de» Stadt iZonimistärt. wSrtigeii! daß sie ihrer Ansprüche an elelen^N^ach?^ gesetzlich sür verlustig erklärt werden mögen. Alle die Zahlungen an diesen Nachlaß zu machen haben, wer den hiermit ausgesordert. solche unverzüglich anUnter zcickinetc zu leisten! wo nicht, so wird gesetzlich einge. tBL,!j,tllo,Ll Wilh. Tchaiimliiffel, Adm. Untelhajtuugctt. Ämtcr ljrositr Ziljliö-' L»U , . zum V.sten ter , «t. Johannes - (Yeinrinde, Frederick- Raud, abgehaltn in n-n s s 5 u l montq. den n. Arr. l >B?!!!!LKSN Lr>i chiinzen ftehtu zu !°>>e'b,!/.v^ andere die beste Unicrh.Utu.iz l>c!.r/. ' üw'uu'i Herrn und Damen. .i sur einen ' TliS (5 vmite. g > «ivrqcn, Svnnraq, d-n l.i. Ax,ji ~ ° KH Lchühcu-ptNi:7 Valto. Schützen-Geiellichast. draiuatische Unterizaitung. Äiltimorer ' >smützcn-<Hcscllscl,aft. Am Ost er Montage qrvßcr Kinder NaU von s Nachher Zanzk-äneeiiiii >ür Elwach» I- 'X>>rnei!di, Lekr. 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