Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 15, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 15, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correjpendem Baltimore, A-5. Npril Die Ursacheu dkS Verbrechens in Die Dracheniaat einer v:rwcls!ichen Jndia i eipo'.iiik, welche sich wie eine ,/wige Krank but" von Vmmi'ttatien auf Admu'.ist.-ation seilgeerbl hat, trug schon längst ime scklun ii cii Fi üä le, aber eS bcdvrfle förmlich einet w 'chiecllicheii, nichnttcrndcn Vorfalles, wie der vom letzten Freitag Nachmittag war, »m die ganze Nation aufzuregen und ihr die Nothwendigkeit ilar zn maclien, daß die AU lind wie die Bcucr der Republik die Jrdianerfrage behantetten, beule nicht wehr stichhaltig ist, eben so wenig, wie stch deren Ansichten über die Negnsrage, reip. Sllarerei im Sturme der Zeil bewäbrt Hot. Unsere „Jndialurpolilik" war bisher d e Verschlechterung eines von den Gründern au> genommenen, zu damaligerZeil ansführbaren Srstcms, nemlich die Wildcn zu lalscn. ihreC'.vilisirnrg den veischiedeneii chrislliä cil Sekten zu übeilassen, ihnen Jahr gelder sür ihre Ländereien auszuzaklen nnd sie durch Agenten vor deuUeberzriffeu der bestän dig westlich verbringenden wcißcn Nasse zu schuvcn. Tieses System wnrdc im Laufe der Zeit in tinlgen wenigen Stücken verbessert uud in sehr vielen anderen verschlechtert. Wir wissen, daß man die Indianer syrnnatilch bestohlcii und bc'.rogen hat; dieses geschah nicht nur un ter den Sugeil und mit geheimer Billi gung der Regierungsagtlue!', Vo diesen selbst; wir wissen, daß man sie in grausamer Weise vertrieb, sobald sie eine Re serve bewohnbar gemacht um ihr schönes Land reichen Spekulanten für ein Builer drod zu verkaufen, cder habgierigen Mo nopolen zu schenken; wir wissen, daß der Con grcß Jahrgelder sür verschiedene Stämme die niemals ausgezahlt worden sind; wir wissen, daß das Bundesmilitär mehr als ein Mal die Rothhäute in vcrrätbe rischer Weue iileisallen und sie schonungslos nicdergeinachl hat, daß die Frauen und Töch ler des rotdeu Mannes von den aller Maniis zucht baren Trägeiii der Civilisation unter den Augen von Beamten, Ofjiziercn und Häuptlingen geschändet und corrumput wur den; die Jndiaiierpolilik dcr Regieruuz war schließlich zu einem Ve'uikcl von Dieben und Verbrechern geworden, von welchem aus, w'e General Howard voigestcrn Abend in ein.r Versammlung zu Washington ganz Ircsseud sagte, die Regierung auf derlei neu und Indianer auf der andeieu Seite beraubt wurde. Wcn wundert cL denn noch, daß diese zahl reichen Vcrbicchen, welche seil Jahren an dem Indianer begangen wurden, dessen wildes Wesen noch mehr verthierien und dessen Cha rakter, der ohnehin nicht der offenste, ausrich tigste und beste ist, noch mehr verdarben? -- Treubrüche, wie dcr, welcher am letzten Frei tag begangen wurde, lör.neil nur als die na lüilicde Folge der Begehungs- und Untcrlas snngssünben angescheu weiden,wclcher sich die amerikanische Nation im Laufe dcr Zeit gc gen di»<>i!d'aner schuldig gemacht ha?. Unsere Nachbarstaaten Canada, Mexiko, sowie die central-amerikatiisclen Repudlikci! und die süd-amcrikanischcn Slaatcu haben auch Judiaxer, in einigen derselben domini ren sie sogar, wir hören aber ni-malS aus ciesen Läi dirn jevict über teien Treiben, als in denke,. Staaten, trotzdem dcr rotheManii ollen anderen ameilkauiicheu Bclkern zusam nicngcnommeii nicht so viel Geld kostet und nicht' so viel Tiubcl macht, als den Ber. Staaten. Dcr Grund liegt aus dcr Hand. In dcn meisten anderen Länd>rn gehörl der Indianer mit zu d»r Bcrö'.lerurg, m vielen ist cr Bür ger dcr Nation nnd ;u den höchsten Auszeich nungen berechtigt; die alnerikanische Nation belrochtet ihre Indianer als „ihre Mündel," die das Schicksal vitler Mündel theilen uud von ihren Cuialorcn besloblcn werden, zumal die'er Vormundichast die Cojilrole eincS'-I!ach laßgerichtes sehli; die amerikanische Nation hat das Negerclrmcni assiinilitt, ihre Politi ter fanden es aber bisher vorlhcilyaslcr, das Element dcr Ureinwohner nicht zu assimili ren, deshalb lautet die Formel von Prokla mationen der Präsidenten au die Bürger des Landes „nicht - besteuerte Indianer natürlich auSg-iiommen." Durch diese verwerfliche Po'ilik wurde die gegenseitige Feindschafi genährt uud dieselbe kann nur m cinemVclUichtuugSknge culmini rcn. Daß die Indianer in Oregon diesen Bcr nichtilngskneg durch einen Akt bübischer Hin terlist provozillen oder förmlich begannen,mag denselben sür den Augenblick entschuldigen, wird ihn abir in dcr Geschichte nicht r.chlscrii gcn. Ter Verralb der Modocs wurde nicht ohne Ursache und Veranlassung begangen. Als Autorität hicrsür tonnen wir den i,cmn Jn dianer-Commissär Hru. Smilh ansühren, welcher in der vorgestern Abend in einer Wa shingtoner Kiiche abgehaltenen Vtrsammlung gleichsalls als Redner anslrat. Derselbe sagte, es sei ihm ausgefallen, von verschiedenen Per sonen im Lause des Tages d-e Bemerkung zu hören: „Schlagt die Indianer todi!" Er wisse nur wenig von der Disfikullät mit dcn Modocs. Einige Thatsachen seien iuie ressani, aber nichl alle geruchien der ameri kani'chcn Nation zur Ehre. Diese kleine In dianerbande, welche plötzlich das ganze Land in Auflegung versetzte, zähle nur 67 Köpse an Männern, Fraucn und Kindern. Die Difsiknllät sn enlstandcn, sich dieselben geweigeu haben, »auf cii e Zieserve zu ziehen, welche ihncii bercus vor 8 oder v Jahren ver sprochen wurde. Man hatte ihncn damals die Lieferung von Ackerbauwerkzeugen iii Au sficht gestellt uud ciu Jahrgeld v«u H 17.000 vcrwilligt, aber sie bobcn nie einen Cent er halten. Anstatt aus eiue Rcscrve zu ziehen, begannen jevt die Indianer Raubzüge gegen die Nachbarschaft. Wie der delr. Agent be richtet, walen die Modocs Willens, ihren jet zigen Siy sür eine we>t nngiin stiger gelegene Reserve, aber die Regierung bat ihucu nicht Wo>l gehalten. Wäien den ÄiodocS die vcriplochenen und verwilligtcn bl 7,000 ausgezahlt worden, so würden sie den Frieden geHallen haben. Diescs ist ein scharscö Berdammnngsurtheil dcr gegenwärtige» Jndianelpolltik, abcr ein gexchics und es ist bezeichnend gcuug, daß dasselbe von cinem hcheicu Beamten dcr Re gierung kommt. Die Jridiancrfrage kaun nur auf zwci ver schiedenen Wege» g>'lös't weiden; entweder man rottck die Rasse ganz an?, oder man macht sie zußürgcrn dcs'Landes n. sagt ihnen, wenn Ihr Euch dcn bestehenden Gesetzen nicht fügt, fo werdet Ihrtodlqeschossen, ansgchängt oder in's Zuchthaus gespcilt. Tis crste>e Loiung ist die bcubarische uud die Letztere die humane. Die Erkrankung des Papstes. Die Ziabelnachrichl von der Erkrankung des beil. Vaters kam eben so plötzlich, als uner wartet, und nur zu wahrscheinlich ist die An nahme, daß trotz der Änzeige einer eingetrete nen Besserung die Tage des Oberhirten der katholischen milche gezählt sind. Papst Pius der Neunte steht zur Zelt im 81. Lebensjahre und hat seit 27 Jahren die Geschicke der ka iholischeu Kirche geleitel. In allen katholischen Kirchen der Welt, wohin der Telegraph die Kunde brachte, stiegen am Sonnlage Gebete sür den heil. Vater zum Himmel empor. Mit nickt geringer Spannung sieht man weitem Berichten auö Rom entgegen, womit sich die Hofsniing verbindet, daß die schlimmsten Be fürchtungen nicht erfüllt weiden mögen. Eine Svczialdepesche der „N.-I. World," London, IL. April, datirt, lautet: „Ich habe soeben eine Depesche aus hoher L-uelle von Rom erhalten, welche anzeigt, daß der Ge sundheitszustand des Papstes der Art ist, um bei dem vorgerückten Alier desselben sein bal diges, wenn nicht sofortiges Ableben beinahe xur Gewißheit zn machen. Bisher enolgte Erklärungen einer cinaelreienen Reaktion von der gemeldeten Entliäftung des Papstes soll ten mir Borsicht, oder eher als die Aeußeiung des aufrichtigen Wiiüsses der den heil. Vater umgebenden eminenten Männer, ihn wieder hergestellt zu iehen, denn als Folgerungen sei ner erfahrenen und ergebenen ärztlichen Ralh geber be-rachlet werden." Ter Correspoudent der „World" weis't fer ncr auf die vielen Prüfungen, welche die Kirche und Pius der Neunte seit seiner Thronbestei gung cisahren haben, hin und folgert daraus, „daß sein jcwieso seit jeder schwaches 'Nerven system dermaßen erschöpft worden, um der be sten ärztlichen Hülfe keinen Grund zur Hoff nung zu geben, daß noch irgend welche Krasr der Genesung verblieben ist. Sodann leidet der Pops! an einer Eitirunz des unteren Bei ncS und an einer Magenkrankheit, die bei nahe ununterbrochen Ucbelhei: uud Schmer zen heivoniifi. Seine anscheinende Besserung ist ciniach em Zustand verhältnismäßiger Ruhe und eine momentane Erlösung von den Schmerzen seiner complicirteii Krantheit." Im Januar kam von Rom die Nachricht, daß mit dem im Dezember 1872 gestorbenen Geneial der Dominikaner, Bater Zandel, der 75. der Prälaten, die au dem am 8, Dezember IBL9 in Rom nöffneteii Welt-Concilium thcilnahmen. mit Tode abgegangen sind. Un ter diesen Kiu'fundsiebzig waren 8 Cardinäle. Unter den noch lebenden 45 Cardmälen suis 2t siebzig Jahre ul d darüber cli. Cardinal Bill>et, geb. zu Chapelle, Savoyen, l? 0 Jahre all, ist der älteste. Währen» des PontisikalS Pius des Neunten starben S 7 Cardinäle. Alle Caidiuäle, mir Ausnahme des Fürsten von Hohcnlode, befinden sich zur Zeit in Rom. 2!> tzardiNtilShüte sind vakant. Die am Le ben nal - it'ischöft, 54 Eardiual - Priester und V 34 der Cardinäle, oder w i n man Lucia» Bonoparie abz'eh», sind Jtal„t >r. 5 Fianzoseu, 3 deutsche, 2 «ic'panicr, I JUäirder. Wir reit?!, <cbncv. Wiririlcli teui' ?n in diesem gelobten Lavde. Tie Sc! u!d,'n ind Steuern m?dren Nck> in sabelhaslerWeise. Man borgt, als wcini ter Lrurüc» initrschönliH >r>äre n. d nkt ftvr daran, d.iß einmal der Zahltag koinuim ilniß. Glcichzciti? rül mi man den nrgkincil'i'n Ä'oNstand dcL Landes. Ebenjo wobl köiüi'.c d r thörich'e Mann mit seinem Wvhluand v'ahlen, der, statt sich nach der Decke;n strecke!', sein Eigenthum verpfändet nnd von dcni darauf geliehenen Eelde herrlich Ulid in Freuden den Tag huieinledt. Tie ge regelte Thätigkeit kommt immer mebr aus der Mode. Alle Well will von ihrem Witze leben und ohne Mühe und Austreugung über Nacht reich werden. DaS Einschränken und Sparen wird als eine veraltete Icee betrachtet, die iu die heutige Hut nicht mehr hineinpaßt. Was für die Läler und Großvater eine Tugend war, das wird jetzt als Thorheit, als ein Ue bnbleiiM aus der beschrankten Zopfzeit, ver lacht, das in dle Rumpelkammer gehöct. lind doch gilt noch dasselbe Einmaleins wie vor Sil ladrcu. Zweimal zwei >ü heute noch vier und n>cht melir. Fünf von vier geht nicht und, um es gehen zu inachen, muß man eins borgen. Zieht man aber vier von fünf ab, dann bleibt eins übrig. weniger aus giebt, er eiunimii!t,.der betritt den sichern Weg zum Wohlstände: wer aber mchr aus giebt, als er cmuunint, der muß nothwendiger Weise in Schulten gerathen und wansert esfenbar licrgab. Dieje Wahrhciien iiiogeu unserer heulizen Jugend sehr emfättig und altmodisch vorkommen, aber sie sind dennoch unumnößliche Wahrheiten, an denen nicht un gestraft gefrevelt werden kann. So lauge wir auf Pump leben, mag uns ein scheinbarer liLohiitand täuschen, aber die alten Wahrhei ten werden sich furchtbar rächen, wenn cinü der Tag der Abrechnung kommt. D?e Sukel sollen die Schulden bezahlen, die wir machen, sagen uusiie „weisen" Leute mit weiiem Ge wissen. Sie würden siH viel richtiger aus drücken, wenn sie sagen wollten: unsere Enkel werden einst für die Sünden büßen, die wir begehen. Glücklicherweise giebt es au?.> ucch manche vernünfiiije Leute, die inmitten des Taumels den Kopf nicht verlieren, zumal unter unser» deutschen Landsleiuen, ine dnrch d>e schwere Schule der Entbehrung gegangen sind. Mö gen sie es ihren Kindern tief einplägen, daß die oben ciurtcn alten einiacheu Wahrheiten noch immer stichhaltig sind,daß sie trotz alledem noch immer den einzig sichern Weg zun.Wohl stände bilden. Wer sie befolgt, dem wird es niemals dnrch'SDach regnen,niemals dieNoth die Schwelle übertreten und er braucht sich niemals vor dem Hammer des ScheriffS zu fürchten. Unsere Regierung ist verschwen derisch, weil das Volk verschwenderisch ist. Tie Sparsamkeit und Wiitdschasl lichleit des Äolkes würde auch die Re gieniug zur Sparsamkeit und Wirtschaftlich keit zwingen müssen. (Westb.) St. Marc Girardin. Der soeben im 72. Lebensjahre in Paris gestorbene Hr. von Zt. Marc Girardin war einer der bedenlkUbstenGelehUcn Frankreich's, seit 1828 Professor au der Sorbonne uns seit 18-l-t Mitglied cer AlaSenne, zu deren Zter den er Außer den Rechtswi-sen. schasten, die er als Prosessor lehrte, trieb er Philosophie nnd sovile Lileralur, stand auch Mit den bedeutcndlieii Kclchrtc!! Teuischland'ö in Perb'iidung und zählte zü den sruchtbarfien Schriftstellern aus vieki» Gebieten des Wis fens. Dem llnieirichtSweien, zu dessen Stu dium er cire Reise nach Deutschland machte, widmete er sich mit besonderer Thätigkeit und war in den letzten Jahren der Neuerung Lud wig PhilivP'S Miilister des vsfcnllicheuUuler richtS. Zu politischer Be-ledung gchöcle er uitwaudelbar der liberalen monarchischen Par tei an, zu der auch Thiers, Gnizot, Tufanrre, Pafsii, Remiiiat und so viele andere geillig bcdeuieude Mitzlieder der Opposition gegen die alten Bombons gehörten, n. wie sie, war auch cr viele Jahre hindurch Miiaibeiter am „Journal des DebalS." Seme Professur an dee Sorbonne gab cr auch als Minister nicht auf. vermischte Berichte- Ncw - Nork, 14. April. (Carl Vügt.) Der Antrag der preußischen Regierung, de» Carl Bogt, welcher der Ermoidung des Che valier Dubais deßianeo in Belgi-n angeklagt ist, auszulie'ern, sollle vorgesinn vor Bnndcs- Commissär White vorkommen, doch wurde der Fall aus Ansuchen des Vertheidigers bis Dienstag vertagt. < Nachspiel zn der Anklage gegen die „Kuickelbockrr-L.-8.-G.") Allen R. Walker, früher Silreiär und Kassirer der „Knuker bocker - Lebens - Versicherung« - Gesellschast," wurde Freilag Nacht wegen angeblichenMcin eideS veihastet und uiiier S2OOO Biirgschast gestellt. Die Klage wurde vom Präsidenten der Compagnie, vharles Sianton, erhoben. In der Klageschrisr behauptet Hr. Slanton, daß Walker am 24- Februar vor dem Noiare Morehonsc eine eidliche Aussage machte, daß Stauiou dem Superintendenten stiller K 12,- OUO als Bestechung zahlte. Diese Angabe wurde vou John Audersou als Basts sür die »uläugst cihobene Klage gegen die Compagnie benutzt. (Hobokcn. Uutcrsch'cii.) Donnerstag Abend verbreitete sich inHobolen dasGerüchi, die Sparbaai au der Erle vou Hudson- und Newaikitroße sei um eine bedeutende Summe in Bonds bestohlcii worden. Dasselbe steltie sich leider als nur zn wahr heraus. Letzten Dienstag ciilüccilc Hr. Shepperd, der Piäsi deni der Balis, und mehrere der Direktoren, daß unjjcsähr in Vcr.Slaatcn-Bonds ans der Sase entwendet worden waren; doch wurde die Sache geheim gehalten. Am stcn Morgen war der Kasstrer der Bank, Hr. Kienen, aus Hoboken verschwunden. Kienen wohnte mir seiner Familie in der 10. Straße uud lebte auf sehr großem Fuße. Die Polizei wurde auch bis jetzt durch die Bankbeamien von dem Borfalle noch nicht in Kenntniß ge setzt. Die Direktoren hielten Samstag Abend eine Berathung, welche biSMitlernacht dauer te. Die aus der Kasse gestohlenen Gelder be laufen sich genauen Ei Mittelungen zuiolge auf S2l!,000, von denen 823,000 in Ber.St.- Bonds möglicherweise wieder erhalten werden können. Die Direktorin erklären die Bank für solvent uud vollkommen im Staude, den Bcrlusl zu eitragen. Die Bank hat noch im mer cineu Ueberschuß vou 524,000 an Hand. Die Direktoren beschlossen, ein Cirkular zu veröffentlichen, welches einen Ausweis über den Zustand uns die Geichäste der Bank ent halten soll. Dieses Cirkular wird den Depo sitoren zugeschickt. Klei en wurde im Jahre 1862 bei der Bank angestellt. Er bezog einen Jahrcsgehali von 52500. Die Depositen der Bank betragen L 1,200,000. In Hartem wurde am Samstag Nach mittag die „Erste Baplisten-Kirche" durch Feuer, durch einen Fehler am Heizapparate veranlaßt, zerstört. Nur mit Mühe konnten die nebenan gelegenen Häuser gerettet werden. Zwanzig Minuten nach Ausbruch des Feuers stürzte der 120 Fuß höh« Thurm ein, doch wurde glücklicherWeise Niemand verletzt. Das Gebäude war vor drei Jahren errichtet wor den. Es kostete »40,000 und war für K 13,- 000 versichert. (Gattenmord und Selbstmordversuch.) Gestern früh um 7 Uhr wnrde Mary McDer moit von ihrem Mann John, einem irischen Tagelöhner, in ihrer Wohnung Nr. 42K, West, 52. Straße, ermordet. Die Eheleute bewohnten zwei Zimmer in der 2. Etage des dem Thomas Croche gehörigen Hauses. Cro che bewohnte mit seiner Familie die Hinter stube. Ein Cousin des McDermott, Na mens Patrick Ryan, wohnte bei diesem und war seit einer Jahren die Ursache ehelichen Zwistes, doch ihat McDermott nichts, um ihn aus seiner Stühe zu entseriien. So ost McDermott betrunken war, beschul digte er seine Frau der Untreue, woraus sie zn erwidern Pflegte, daß er selbst den Ryan in's Haus gebracht habe, und daß es ihr lieber wäre, wenn er sosorl ausziehen würde. Ryan ging dann gewöhnlich weg, kam aber jedes mal bald wieder. Gestern ftüh hatten die Ebcleu'.e wiederum Streit, und die Frau er widerte mit außergewöhnlicher Heftigkeit. Dieses icizte McDermott so sehr, daß er ei nen ca. 12 Psd. schwerer Schmiedehammer erglifs und der Frau zwei gewaltige Schläge aus den Kcps versetzte. Der Unglücklichen wurde dadurch der Schädel volluändig zer malmt, so daß fast augenblicklich ihr Tod er folgte. Die dre> Kmdcr McDermotl'S waren die einzigen Zeugen dieser Schreckensjcene. Eines der Kinocr ist V Jahre alt, daS zweite 3 Jahre alt und das dritte, cm Säugling, welcher, :>ie McDcrmott behauptet, nicht sein Kind, wildern das Ryan's sein soll. Der Hülsernf der jiinder brachte die Nachbarn her bei, welche vor Schrecken fast gelähmt waren, denn die Leiche der Frau bot einen furchtba ren Anblick bar. Sie lag in ihrem Blute in der Thüre zwischen dem Wohn- und dem Schlafzimmer, während der Minder daneben stand. Die Nachbarn riefen einen Polizisten hcrb'.i, welcher McDermott verhaftete und in das Siatioushaus brachte, wo er in eme Zelle geipeirt wurde. Man schickte zum Coroner, lind achtete wenig auf den Gesangenen, bis der Wäckter, der zufällig an der' Zelle vor übe:gi! g, denselben in bewußtlosem Zustande und ans sieben Wunden am Kopse blutend, am Boden liegend sand. Der Mörder halte den Kops wieder die Steinwand gerannt, bis er bewniztios zn Boden stürzte. Auf Anord nung des Polizei-Arzles Waierman wurde er in das Hospital geschickt, während die Leiche aus Befehl des Corouer Hainau in die Mor gne gebracht wurde. In Ge r m antow n, bei Philadelphia, st-hen die Handschuh Arbeiter, etwa 00 an der Zih', an?. Sie 112 rd rn die Rückkehr zu dem Arbei.elohiie ler KriegTzcit. Zur Zeil erhal len sie Kls-18 pro Äivche und haben 10 Mo nate im Lahre Beschäftigung. Der Ausstand beschränkt sich aus e Fabriken. Präsident Erant hat Egbert C. Sammes von Florida zum Ver. Staaten-Con sul in Stuttgart ernannt; Alex. Clark g>ht in derselben Eigenschaft nach Aux-Cayes. Dr. Otto Reveiitto w, fiüher am „Cir>c. Bolksblotle" thätig und zur Zeit in Kempten, Baycin, wohnhaft, liegt an dcr Auszehrung danücdcr, und uach Cilicinnali ist der Ruf zur Unurstiitzung des schwcrheim aesnchten Mannes ergangen, auf dessen lite rarische Thätigkeit Hrau zwci Kinder für ihren Unterhalt angewiesen sind. In lli d i a Ii apol i s, Ind., haben die Wirlhc die Einstellung des geschäsllichc» Ver kehrs mit allen Leuten einzustellen, welche das T?mperenz-Gesetz befürworten. „So Tu mir, so ich Dir:c." Die „N.-H. World" billig! eine Depesche aus Boston, welche in Kurzem einen allge meinen und alcichzeiligcil Ausstand dcr Ar b-itcr zu Gunsten des Achtstunden »Zy - st eins im ganzen Lande in Aussicht stellt. Euie Menge geheimer Geselljchastcn seien zur Zeit au der Arbeit, um dcn Ausstand au einc.n und demselben Tage in Szene gchen zu l sscn. Kingston, N.-J., wurde m dcr Nacht dcs 12. d. Mts. von eincm furchtbaren Regen sturme hcimgesucht. Atehrcre Bäume wurden entwurzelt und einige Häuser nmgewehi. Ächnliche Berichte liegen aus dcr ganzenNach barschast vor. Em telegraphisch über Havanna eingegan genes Gerücht will wissen, daß aus Porto Rico Unrubcn ausgebrochen sind. A. Kenzo Herofawa, Sohn und Erbe eines japanesischen Fürsten, der im „Polytechnischen Institute" zu Brooklyn studirte, starb bekanntlich letzte Woche im IS. Lcbcnsiahre. Die Leiche wurde rn einen Sarg von seltener Pracht gelegt und am Sonntag auf dem „Greenwood-Todtenhose" bestattet. Als Bahrtuchträger sungirten der Präsident des Institutes und mehrere av geseheue japanesische Studeuten. Nekrolog. Das „LouisvilleCourier. Journal" enthält Folgendes: „Kürzlich starb in Washington ein kleiner Waisenknabe, Ci vildienst-Resorm genannt, der vorigen Herwl kurz vor dcr Wahl bci'm Präsidenten in die Lehre gegeben wurde. Der Präsident legte ihn leider neulich Nachts in's Bett zwischen Casey und Fred Graut, die den armen Kerl zn Tode drückten. Der Redakteur von „Har pcr'S Weekly" und andere Freunde werden dem Verstorbenen Leichenreden hallen und ein Gebet wird von dem Ehriv. Dr. Newman, ConsulatS-Jnspektcr, gesprochen." Folgnide Charakteristik des amerikanischen Un te rrich ts -Syst e ms gibt das „Ca pital:" „Es will erweitern und es verengt; es will stärken, und es schwächt; es will For scher und Denker bilden, und es bildet träge und elende Geister; es will intellektuelle Un abhängigkeit verleihen, und es erzeugt intel lckiueUen ServiliSmus. Es nimmt Besitz von der Jugend in einer Zeit, wo die Natur weiser, als alle Schulmeister der Welt die Fassungskraft zum höchsten Grade der Thätigkeit steigert, und verbietet in Wahlheit d-ren Anwendung. Es stülpt eine Blendkappe über die WahrnehmnngSkräsle, welche die Er sahnuigeii des späteren' Lebens nur wenig zu lüften vermögen. Hart arbeitende alte Millio när e.—Man schreibt ans Ken, ?)ork: „Com modorc Vandexbilt uud A. T. Siewarr ha ben nur noch 2 Jahre bis zu 30. Georg Law ist über 70, arbeitet aber getreulich sür seine großartigen Interessen, welche die „Diydock- Äank" und die 8. Av.-Eisenbahn eiuschlie. Ben Moies Taylor ist fast 75 und gilt für 10 Millionen Dollars werth. W>e es heißt, hat er eiuc Million in Aktien der Pennsyl vania'Koblcü.Eeicllschafl angelegt, ist also ohne Z veisel mit Umsichtthätig. Das Alles ist bcmerkenkwcrib, weil junge Leute ost glau ben, im Älter brauche man, namen!- lich wenn man reich sci, nicht mehr zur arbeiten. Alle eisolgreichen Ge schästsliUle arbeiten bis an ihc Ende fleißig wetter. Manche sind dnrch Erbschaft reich ge worden nnd mögen sich dem Miißigang ooer der Äenchwendung hingeben, womit sich denn das Sprüchwort bewä'mt: „Der Narr wild bald sein Geld los." ReicheGeschästsleute ar beiten, weil es ihnen zur zweiten Natur ge worden ist. ReicheFaullcnzer haben wir keine, da sie ihren Reichthum, wenn sie ihn besaßen, bald verlieren. Sogar James Lenox, der un gefähr 10 Millionen erreicht haben muß, ar beitet täglich mit Sorgsalt sür sein iin gcheurcs Ber.iiögcn und dcssen nützliche An- Ein Mörder in Frankreich. Tor dtin Assisendose von Bordeaux steh! jetzi Johannes Mano. Deiselbe ist angellagt, seine ganze Familie, nämlich Armand Maua uud dcssen Frau, seine Schwiegereltern, Je oniie Mano, seine Frau und seine beiden Kin der, Marie und Maria Mano, ermordet zu haben. Der alte Mano bewirihschaslete den Maierhof Tastous bei Barp und war ein all gemein geachteter Mann. Johannes Mano, ein Truuln'.bold und Spieler, lebte iu Un frieden mit ihm. Letzterer war Briefträger und versah seine Stelle zur Zufriedenheit sei ner Vorgesetzten. Der Beweggrund zu seiner That scheint Rache gewesen zu sem. Mano, der bis jetzt seine vollständige Kaltblütigkeit bewahrte, leugnet, dcr Mörder zu sein. Europäische Berichte Deutschland. (Eine „Strauß"- Feier.) Die Brüder Johann und Eduard Strauß haben am 6. April in Wien das sünszigjährige Jnblilänm des Bestehens der musikalischen Produktionen „Strauß" geleiert. ES siud eben fünfzig Jah re, daß der Bater der Genannten, der alte Strauß, seine eigene Capelle (achtzehn Mann damals zählend) orgaiiis»rte. Im Lause seines musikalischen Wirkens vermehrte er, den Fortschritt und die Steige rung der orchestralen Mitlel stets verfolgend, diese Capelle bis zu dreißig Musikern und machte mit derselben wiederholt großeKnnstrei sen nach Paris, London, Brüssel und ganz Deutschland. Der älteste der Brüder, Johann, übernahm bei des Baters Tode im September IS4!» die Leitung der Capelle und completirte diese später aus 42 Mitglieder. Auch er un ternahin große Kunstreisen mit der Capelle durch ganz Europa. Im Jahre 1353 über nahm die Leitung der Capelle der Bruder Jo seph, vom Jahre IBK2 stand die Capelle unter Leitung derßiüdcr Joseph u. Eduard Strauß. Seitdem 187 V erfolgten Tode Joseph's über nahm die Leitung der Capelle Eduard allein. Dieselbe hat seit den letzten drei Jahien eine ständige Anzahl von 47 Mitgliedern. (1-Fürstin AueiSperg.) Am 20. März ist in Preßburg Fürstin Saiolta AuerSperg, geborene Gräfin Szapary, verschieden. Bor nicht ganz drei Monaten verunglückte dieFü» stiu bei Leu Borbereituugen zu einem Balle, indem ihre Äleidcr in Brand gerietheil. Die Prinzessin Anna, die der Mutter hülsreiche Hand leisten wollte, erlitt gleichsalls Brand wunden. Hatte man diese Anfangs für sehr gefährlich geballen, so glauble man doch in einem ziemlich günstigen Berlause der Krank heit auf eine vollständige Genesung hossen zu dürsen. Erst in den legten Tagen zeigte sich ganz unerwartet ein Umschlag, der auch den Tod der Fürstin herbeiführte. Das Befin den der juugen Prinzessin soll zu keinen Be sorgnissen Anlaß geben. (Lord Byron.) Dem „Guardian" zu folge ist Dr. Lushingtou'S Geheimniß über Lord Byron's Verhältniß zu seiner Stief schwester nicht mit ihm zn Grabe getragen worden, sondern wird in Kurzem der Oesfent lichkeir übergeben werden. Durch k. Kriegsordre ist den KricgShäfen von Kiel und Wilhelmshafen die Elgenschast einer Festung beigelegt worden und lesortiren diese Kriegshäsen fortan als Festungen, sowie in den territorialen Beziehungen, anSgenom men inErsatz- und Landwehr-Angelegenheiten, nur noch von der Admiralität. Die bisher von der Armee-Verwaltung getragenen Kosten der Comwandantur Kiel und der Garnison anstalten sollen vom Jahre 1875 ab aus den Erat der Marineverwaltung ausgenommen werden. Lethakgiiche Einflüsse der Jahreszeit. F. W. Lange, «ord-«ay-, nahe Zayitt«stk., hält ein schönes Lager von Taschenuhren, Standttyrrn und Juwelen,^ MDxM AarlMn, WsksLKLs Fabrikant von

feinen Schmucksachen n. Silberwaaren, Fcsilagk-Geichrnke! seine schwereqolSene undsilderne billijjsien TodeöfäUe. Pönale uns iaze aü, Söhnchtn von Wilhelm und M E. Kauimupn. Am 12. April Earl Plitt, jun > im 2Z. LedenS- 1?, April ?Übe?t Waan»r, t Knickcrbocker ttbensvtrüchtlttttgs - Gesellschaft, ?!r. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Kichols, Geschästüsührer. Die „llorlh Mericas Lebens - Verfichernngs - Gesellschaft," Leopold Bluinenberg. Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, lFbr.Z.il) General-Agent. Washingtoner Anzeigen. Washington, D. C. MrS. H. Kandler, PuH- und Madewaarsn - Handlung, Washington, D.' C. !vtunuiat!ur von I. A. Hlelel, tonigl. Hoflieseran. effetluiri (Äun.ZV.^Mte)^ Neue Nuzeigen. Nenes Tapeten- und RouleM-^ liqsic und «l>!e ausgciührt. ff.eunolichft bittet um Austräac: Loui« l.>rik. (Äv-101) Nr, S«I, Nor i>. Gay I,r. Großes Äerloosungs - (son;ert tec Cineinnatier Turn - Gemeinde. Dasselbe findet statt in der großen Auöstellungs-Halle, (!in Gewinn in Baar stüns »cwinrc zu riMl si^vo 20 Eewini e z > »lw ü.iwa 20 >?ewm> e zu »SO Baar 1,0 0 '0 > Äewinre ju kLV Baur 2,«,v> StX>» Gewinne zu t>o -vaar Zv viO ItLS Gewinne!nßanrvon iiZS.UUt» Anstillung von Agc/ten, «ellellungeii oon u. ~ nu>,ien a re (April O^io. i). Kiiapp's Schule. ° PH. Wacker's dcutlch-englisckcs Institut. V!z Waerer, tÄ-SI) Nr. t? 4 und »ZV> Hauiburgstr. ~Ä)tcchanlcö - Halle," lst>3v) t>tt» «Seiner, Se!r. von Eiamucl iLUticlm t <?omv > W. S, Wi»>cim. W> v A »u»k-l» H. Kunkel, Baltimore, den IZ> April 1873. N.B. Alle Personen, welche der alten schul, sind ersucht, ihre Rechnungen sogleich abzu- Teppiche! Teppiche! Wachstuch und Matten Heinrich «esset'S Süd - Baitimorer Teppich-Läden, Nr. »?» und »»4. Süd - Charles-, (April 14, IM>) tLlte der Hamburgs!'. (smil Fischer, Chemische Kleiver-RtinigungSiAnstalt etabt,rt tBtS. Nr. 139, Welt - Fay^ttestraße, Schneidern w!rd besonderer Radatl zngesich.u! 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