Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 16, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 16, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Csrrespündcnt. Valtimcre, !6. Äpril 1873. Schlachtiia »"- Arage ?m Lverl>undcSgcr»ci?te. Vorgestern kam im OberbundcSgcrichte die Ncw-Orlean!cr Schlachthaus - Ai.gclegenheit zur Eitßeidnng. welche auch sür andere große Stadle des'Land'.S von Wichtigkeit sun dnrs:e. Die Gesetzgebung von Louistana hat neu lich, wie annehmen wolieii, aus Rücksicht aus die Gesvi.ddeit der Siadt, cincr Comvag nie von 17 Inesrporatorcn einen Fteibriesge geben, eilten allgemeinen Landungsplatz für das Schlachtvieh zu schaffen und »in geoßes Sä-lachthaus zu enichie», in welchem olles Bich für d u Markt von New Orleans ge rchlachlct werden muß. Tiefe Eon pagnie li'. i selbstverständlich eiu 'Ui'o: opcl und machte sich als solches bald fühlbar. Tie „Metzgcr- Wohllhäligkeiis-Gelellschaft" von New-Or leans eihob Klage gegen dieses Monopol und wachte gellend, ihat-äch lich die Stlaveiei wiedereinführe und dadurch das vierzehnte Amendement verletze, welches vorschreibt: „Kein Staat soll eiu Gefetz er. lassen, welches die Privilegien und Freiheiten eines Bürgers der Bereinigten Staaten ver kürzt." Die Kläger argumentirtcn, es rufe die Skla verei wieder in's Leben, weun alle Pcisvnen, weichein New-Lrleans des Metzgergeschäst betieiben, gezwungen werden, von den 17 Corporatoreu der Schlachthaus-Compagnie abhängig zu sein. Dieses fei eine Verletzung des 14. Amendements, denn das Gesetz ver bitte den Metzgern den Gebrauch ihrer eige nen Apparate, Schlachthäuser ze. und zwinge die Metzger, Sklaven des Monopols zu wer den. Das Bundesgericht von New Orleans be trachtete den Fall nicht in diesem Lichte und das Oberbundesgericht in Washington hielt dessen Enisaieidnng aufrecht. Es heißt in diesem Befcheid: „Wir halten dafür, daß es das gute Aecht dcrGcj»tzgebung und diezwin aende Pflicht derselben ist, als höchste Gewalt des Staates und der Gemeinde, die Lokalität zu bestimme», wo das Schlachten für eine große Stadt besorgt weiden muß und damit dieses effektiv durchgeführt werde, ist es noth wendig, laß alle Perfonen, welche Thiere Ichlachleu, dieses Geschäft an dem dazu be stimmten Platze besorgen. Das Gesetz vcr hindect keinen Metzgtr in diesem Falle, sein Schlachten selbst zu besorgen; im Gegentheil, die Compagnie darf bei schwerer Geidurase Niemanden verbiete», in ihrem «chlachthauie feine Arbeit zu mriichten und muß für die Bedürfnisse eii.es i den M-.tzgcrs genügend sorgend Tie Weisheit deriEesetzgebuiig, dieses Mo nopol zu verwiegen, kann in Frage gezogen werden, aber dadurch wird die Annahme noch keineswegs gerechtfertigt, daß durch dasselbe iracnd ein Metzger seiner eonstituliouellen, recfassungmäßigen Rechte beraubt werde. Die von dem Staate ansgcüble Gewalt, stand bisher immer dU'.Staaie» zu. Die joeialeOrd nuug, daSLebeu und die Gesundheit einer dicht bevölkerten Stadl, sowie deren Comfort sind ron die'er Frage abhängig. Tie Zieguliruug des Schlachtgeschäftcs'einer großen Stadl, die Inspektion dcs zum Verkaufe anSgebvle zieii Fleisches sind noii wendig nnd das Rechl, owie die Gewalt des Staaics kö:>! e i nicht in Frage gezogen werden." Diese wurde mit cincr knap pen Majorität auficchl erhalten, denn drei lieisitzeiide Richter, Lwahue, Bradley und Fielo, sowie der Oberrichicr waren anderer Meinung. Tie Minorilä: de? Rrchler-CoUe g'ums macht gellend, daß das Recht, ein Ge» ichäst oder einen Beruf zn betreibe», nicht durch'S Gesetz ertheilt werden löiine, sondern eiu angeborenes, unveräußerliches sei, dasselbe könne höchstens durch ein LtaatSgesctz geschützt melden: „Tie Gesetzgebung von Louisiana tiabe eben so wenig cur Recht, zu verfügen, daß alles Schlachten für eine große Stadt von 1200 L-uadralmerlen in einem Hau'e ge schehen solle, als sie ein Recht habe, zu dekre üre», daß alles Brod in emem Oieil gebacken werden müsse." Dieser letzte en Ansicht fehlt die Begrün dung. Broddacieu ist nicht gcsundheitsgesähr lich,' ein Backofen ist kein „Ecmeinschaden" für ein dicht-bevölkertcs Quartier, wohl aber kann ein Schlachlhanö dazu werden. Gegen die Ausbeutung des allgemeinen Schlachlhauscs durch ein Monopol kann eine Gesetzgebung viel lcichterVorlchrungen treffen, als gegen hunderte von Gemeinschädcn: die Entscheidung des Oberbundee-Gellchies i» deshalb gerecht und wird auch in der Schlachlhaussrage für die meisten Großstädte des Landes maßgebend werden. DaS Neueste von Non?. Der gestrige ~N..?). Heralo" bringt Fol gendes: „Wollen Sie so gul sein und den Taufenden Ihrer Lefer mittheilen, daß auf eine per Kabel über den Zustand des Papstes nach Rom geschickte Anfrage im Bnreau des "k'retniiill's .Imri'lia!" aus verläßlichster Quelle die Antwort ersolgt ist, daß der Papst keineswegs gesährlrch erlranll ist. Er hat seil zwei Wochen an einem hestlgen Anfalle von Lendenweh gelitten und war deinznwlge bett lägerig, ist aber jetzt wieder auf dem Wege der Besserung und erholt sich schnell. Durch Aus nahme dieser Zeilen werden Sie manches Heiz erleichtern, und verpflichlen Ihren ergebensten James A. McMastrr." Telegraph mel dete bereits, daß der Papst wieder einigen Be snchern Audienz gegeben hat, was also alle Angaben, daß sein Lcben in Gefahr schwebt, genügend widerlegt. v'NcUv, der im Fort Gerona bei Manzanillo, Euba, gesangeiie Correspondent des „N.-H. Herald," liefert dem letztern Blatte alltäglich mehrere Spalten füllenden SenfationS-Stosf. In zwischen sagt der amerik. Gencral-Consiil in Havanna, daß er wegen O'Kelly's bereits drei Unterredungen mit dem Gcii.-Capitän gehabt habe, aber die Gelegenheit zn einer di rekten Intervention noch nicht gekommen sei. Ter Eei!..Eonsuk ist übrigens der Ansicht, daß leine extreme Maßregeln zu befürchte» seien. O'Kelly'S letzter Brief an den „He rald-"CorrefPondcnienPrice in Havanna trägt das Datum des 0. April. Darin wird nnr O'Kelly's Wunsch geäußert, in Havanna pro zessirt zu werden. Der Vice-Coiisul in Man zanillo, ein Deutscher, nehme sich seiner leb haft an n. f. w. Unseres Erachtenö werden die Spanier in Kurzem den waghalsigen O'- Kclly per Schub nach den Vcr. Staaten zu rncilende», ihn aber warnen, sich nicht wieder lins der „Perle der Antillen" feben zu lassen. Ob man wohl in Amerika zur Zeit des Krie ges in ähnlicher Weise verfahren hätte, wenn ein Zeitungs-Eorrespondent sich im Lager der Ansständischen ausgehalten und über die lo yalenLinien znrückgekehn wäre, nachdem man »liii verwarnt Halle, dieselben nichnvieder zu überschreiten!? Ter dcutsci.c Visenvahu-Scdwindek. In der Berliner Spczial-Untersuchungs- Commission kommen immer enrioscre Diuae zum Borschein. Reucrdi.izS hat Prinz Bi ron von Kurland in ciueni Schreiben au den Präsidenten derCommifsion zugestanden, daß er für dieConzessio» der „Breslau-Warschauer Eisenbahn" sich habe 100,000 Thaler in Ak tien vorausbszahlcii lassen, nnd jetzt beschul digen Zeugen, welche in Sachen der „Berlin- Dresdener Bahn" vernommen wurden, den Prinzen Handjeru, Abgeordneten nnd Zu kunsisminister, und die übrigen Mitglieder des Consoilinins, sich vorweg eine Entschädig gung von 100.000 Thalern baar nnd außer dem die Verabsolgung von Eisenbahn-Aktien im Betrage von 400,000 Thalern zu 70 Pro zent auSbedungen zu haben, während diese einige Tage später nnt S 0 Prozent an dießörse gebracht wurden. Europäische Berichte Das Amt eines obersten katholischen Feldpropstes sür die preußische Armee ist durch „Allerhöchste Cabintsordre" ausgehoben wor den. Die Berliner „Prov.-Corresp." spricht sich darüber, wie folgt, aus: „Den Anlaß dazu hat das Auftreten des bisherigen Feld Propstes Namszanowski gegeben, durch wel ches, wie feiner Zeit näher dargelegt worden ist, die Rechte des Staates in Frage gestellt und somit das unter gegenseitigem Einver ständnisse zwischen der preußischen Regierung u«!> dem römischen Stuh!e geordnete Verhält niß der katholischen Militürsorae unmöglich gemacht worden ist. Die katholische Feldpiop- Ilei war zugleich ein Staate- und Äirchenamr. Ihre Errichtung Konnte nur dnrch gemeinsame Thätigkeit des Staates und der kirchlichen Oberhörde ersolgen. Dnrch ein päpstliches Brevevom 22. Mai Ittkg ist lediglich ii> kirchliche, kanonische Seite des Berhältiiisscs geregelt worden; dem Rechte des Staaieö sollte dadurch m keiner Weife Eintrag geiche hen. Was die Stellung des Feldpropsies zum Staate betrifft, in welcher durch das päpstliche B-eve nicht das Mindeste geändert werde» konnte, so war sie durch die Militär. Klichenordnnng geregelt, nach welcher derselbe den Ministerien eer geistlichen Angelegenhei ten nnd dcs Krieges untergeordnet war und m rillen äußeren Angelegen!,eilen den Anordnun gen der militärischen Befeklshaber Folge zu leisten hatte." Der Artikel der „Prov.-Coir." besagt dann weiter: „Es ist in Aller Erinne rung, wie der bisherige Feldpropst Bischof Namszanowski sich in oer Angelegenheit dec Benutzung der Panialeonskirche in Köln zum Militär-Gotiesdienste in fchrosse Auslehnnng l-fg-n die Anordnungen der höchsten militäri -chcn Behörden setzte und seüie Untergebenen ausdrücklich zum Uiigihorsam geg n d'itselben ausford.rte, daß er sich bei diesem seinem Borgehe» auf die Billigung nnd Anerkennung desPapstcs stützte n. daß diese eist Igt war, vhue laß man in Rom auch nur den Versuch einer Verhandlung mit der Regierung 112 ir nöthig erachtet batte. Indem die StactSieoikruug sich demzufolge veranlaßt sali, ein disziplina risches Verfahren den B'schof Namsza nowski einz,tlciien uud ihn lof'it voni Amte a!S Feldpropst zit mußte orch als bald in Erwägung kommen, ob uuter den ob waltende!' Umitäuden, namentlich mit Rück sicht auf das Verhalten des päpstlichen Stuh les selbst in jener Zlnaeleaenheit, die Stellung eii'es katholischen Feidpropsies überhaupt aus reckt erhalten werden könne, ob es mit dem Staatsinielesse verträglich sei, die kaihel'sche einerLeitung zu überlassen, welche eintretenden Falles statt des Gehorsa mes und dcr Treue gegen den König und seine R-'gicrurg die Auflehnung gegen die militä rischen Oberen geradezu vorschreibe und sor dere." General - Vikar Aap?, der aus Elsaß- Lothringen ausgewiesen worden ist, hat dem Lderpräsidenteu einen Protest überreicht, wo rin er jagt: „Bevor ich der Gewalt weiche und den Boden meines Heimathlandes ver la'ie, verwahre ich in ich hiermit gegen die willkürlich gegen mich ausgesprochene Ver weisung. Ich bin weder verhört, noch eines straffälligen Vergehens überwiesen, nach durch Richlerspruch verurtheiU wo.den. Mein Ver brechen besteht darin, daß ich als treuer Sohn der Kirche und als Stellvertreter meines Bi schofs die mir auferlegten Amtspflichten unbe scholten erfüllt habe. Mir der Macht läßt sich nicht streiten; ich kaun nur Protest einle gen. Ich proieilire deshalb im Namen aller Geistlichen und Katholiken des Elsasses, che durch die Vergewaltigung in ihren heilig sten Interessen gekränkt und schmerzlich be rührt worden sind." Ein Pariser Blatt hebt besonders her vor, daß Kaiser Wilhelm beider Vollziehung des Räumuugsvcrteages seinen Namen „in deutschen Buchstaben" unterzeichnet hat. In Berlin feiern demnächst ihr 25 jäh riges Jubiläum: „Nationalzcituvg," „Kreuz zeitung" und „Kladderadatsch." Tie Kaiserin von Teutschland wohnte neulich einer Lehrstunde desPeinzen Heinrich, Sohnes deS Kronprinzen, bei, welcher sich unter Auleitnng des Hrn. Collin mit der Er lernung deö Buchbinderhaudwerls beschäftigt. Von den Prinzen des königlichen Hauses ist auch Prinz Albrecht ein gelernter Buchbin der. Der Kronprinz selbst ist bekanntlich ein gelernter Buchdrucker. Wenn man c,uem unserer hochmüthigen deutsch-amerikanischen Parvenus zumnthen wollte, seine Inngen eine Proftsüon, ein Handwerk lernen zu lassen das Nvierümpseu mochten wir sehen! Nach einem vom „Uhland-Vereine" und dem Ausschuß des schwäbischenSängerbundes gefaßten Beschluß soll die Einhüllung Gusse vollendeten Uhland-DeukuialS in Tü bingen am 14. Juli gescieit werden. In Körneiburg, Oestrich, halte Re gina Simandl, Tochter eiues israelitischen Handelsman °cö in Groß-Rußbach, ein Mäd chen von go >' ungewöhnlicher Schönheit, mit einem Christen ein Licbesverdultuiß ange knüpft, welches sich aber zerschlug, weil die vo» consessiouelleu Vorurtheilen besangeuen Eltern des Bräutigams von einer Heirath mit einer „Jüdin"' nichts wissen wollten. Die verlassene Braut nahm sich dies so sehr zu daß sie in einer Anwandlung von Lebensüberdruß Vitriol trank und bald darauf unter giäßlichen Schmerzen ver> schied. Der 15-jährige Sohn der Wittwe W. in Berlin war in Folge eines groben Ver gehens gegen die Selulordnuug von der Kö nigslädtiichen Realschule verwiesen worden. Heftige Vorwürfe seitens der Mutter ließen in dein Knaben den Entschluß reisen, seinem Leben ein Ende zu malten. Nachdem er eine ihm gehörige Flinte schars geladen, setzte er die Mündung der Waffe sich aus die Bru l uud bksahl einem Spielkameraden, das Ge wehr abzudrücken. !ies geschah. DerSchUi.! ging ihm durch's Herz undtööteie ihn auf dec Stelle. (Lhautasie'u über Bismarck.) Tie Va riier Nationale" veröffentlicht au ihrer Spitze folgenden schönen Artikel: „Wir erhalten aus Berlin ziemlich bedenkliche Nach richten, welche denFürsieu Bismarck bctresseu: er soll von bedroht seiu. Seit mehreren Jahren leidet diese Persönlichkeit an nervösen AuMen, welche sie zwingen, ganze Monate aus dem Gute Varziii zuzubringen. Mit seinem hochmuthsvollen und jähzornigen Charakter erträgt Herr v. Bismarck keiueiiWi derspruch, kein störendes Eieiguiß uuv läßt sich sowohl scinenßeamien gegenüber, als im Kreise seiner Familie zu Gewaltthätigkeiten hinreißen, welche in wahre Tollheiten ausar ten. Iu Folge seiner Eitelkeit hat v. Bismarck von jeher sogar die Autorität des Kaisers Wilhelm nur schwer ertragen und sich über denselben oft in der nuaugemessensten Werse geäußert. Mehrmals sah mau ihn am Berliner Hose das Cabinet des Kaisers wü thcnd verlassen und eines Tages schloß er die Thür so heftig, daß das Schloß in Stücke svrang, und als der dienstthuende Kammer herr dem Premierminister ganz betroffen seiu Erstaunen äußerte, erwiderte dieser: „Gibt es etwa keine Schlosser in Berlin?" Herr v. Bismarcl hat es tem Kaiser Wilhelm niemals verziehen, daß er ihn nicht nach dem letzten Kriege als historisches Zeugniß für seinen An theil an den gcmachlenErodcrungeu zum„Für sten von Elsaß nno Lothringen" erhoben hätte. Für den einfachen Fürstentitel zeigt er nur Äcriugichätzuug. Diese heftigen Aufwallnii. gen in dem Eharakter des Hrn. v. Bismarck sind den letzten Minister-Veränderungen nicht fremd gewesen; dieselben halten den Zweck, seine Anwesenheit in der 'Nähe des Kaisers und im Miuislerrathe minder häufig zu machen. Gewisse politische Akte des Hrn. v. Bismarck aus der letzten Zeit scheinen in der That dar> auf hinzudeuten, daß er sich nicht des vollen Geuusses feiner geistigen Fähigkeiten ersreut, und die Ausschreitungen seines Hochmuthes werden die gerechte Strafe fein für alle jeme Attentate gegen Freiheit, Recht uud Eerech. tigkeit." Es braucht wohl kaum gesagt zu werden, daß dre „Assembli-e Nationale"' cinDcutjchem feindliches Blatt ist und daß die Franzo sen überhaupt, so oft ihnen der Gespräci'sstvsj ausgeht, den Kaiser Wilhelm plötzlich sterbe» und den Fürsten Bismarck ebenso Plötzlich sei> ncn Verstand verlieren lassen. —tP Naiiui v. Hagn.) Ans Berlin wird vom 8. März berichtet: Durch den gestern im königlichen Palais ersolgten Tod deö Främ leius Nanni v. Hag», welche fast 4(1 Jahre Ober-Garderobicre bei Ihrer Maiestät derKai scrin gewesen, hat die erhabene Gebieterin eine vielbewährle, treue Dienerin verloren. Mai: nannte sie in den Kreisen ihres BerusS oit die „Privat.Wohlthätigkeils-Schatzmeisterin" der Kaiserin, und mit Recht, da Ihre Majestät v-.ele ihrer mildthätigen Spenden an Arme duich die Hände ihrer treuen Dienerin besör dern ließ. Die Verstorbene, eine Schwester der euist so Hochgefeierlen, noch lebenden Künst lerin Charlotte v. Hagn, hat ein Älter von KV Jahren erreicht. (Zcnedig, 13. März) Nach einem hefti gen Gewitter Tags zuvor erfolgten gestern Abend neue Erderschütterungen; dieselben wähnen 15 Sekunden bei bewegtem Meer. Vermischte Berichs New - Nork, Is.April.—Peinliches Auf. sehen erregte gestern Mittag an der Börse das Falliment von Eschcr 6c Co., einem unserer ersten Jmponhäuser, das in dem Rufe der höchsten Solidität stano und als 'Nr. i classisizirt wurde. Die Passiva der Firma be tragen ?I,2SV,VVV; über die Aktiva läßt sich noch Nichts sagen, da der stand derselben von dem Stande der gleichnamigen Hauptfirma in Zürich abhängt, welche letzten Samstag fallirt hat, und diese per Kabel gekommene Anzeige war es, welche die Zahlungseinstellung der hiesigen Zweigfirma veranlaßte. Letztere im poriirle Seidenwaaren aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland, und für mehrere große französische Seidenfabrikanten halte sie sogar die aUeinigeAgeniur am hiesigen Plaxe. Bei der fortdauernden Geldklemme fürchtet man noch anZerweitigeZahlungseinstellnngen. (Das Mörder Trio in den Tombs.) Nixon scheint sich völlig von dem nervösen A nfalle, der auf den Prozeß folgte, erholt zu ha ben; er schläft gut und hat trefflichen Appe tit. Der Gefängiußarzt b:suq: ihn nicht mehr. Er bleibt täglich in feiner Zelle, bis keine Besucher mehr in'S Gefängniß kommen, und verläßt baun mit seiner Frau die Zelle. Er scheint alle Hoffnnuz aus Abänderung des Urtheils aufgegeben zu haben. Der Gefängnißarzt ist der Ansicht, daß Klug, der Mörder O'Neill's, nach dem „Belle vue-Hoipitale" gebracht werden sollte, da er dort besser verpsl.'gi werden könne, als in den TombL. Geschieht dies nicht, so dürste er schon vor dem Prozesse sterben, denn er leidet im höchsten an Auszehrung, und ein -igeuthümlicheS Uebel zwingt ihn, fast immer zuf dem Bauche zu liegen. Der Loiterieiooshandler Simmons, der Mörder Duriiea's, leidet noch an seinem ge brochenen Fiigknöchel und geht noch aufKrük leu umher. SeineZelle ist elegant ausstassirt, and «ille dort gestalteten persönlicheiißeguem lichkeilen stehen ihm zu Diensten. Karl Vogt wird, wie es scheint, den hie sigen Gerichten noch viel zu schaffen geben. Sein Anwalt Kintzing ist um eiuen „HäbeaS corpus"-Besehl zu seinen Gunsten eingekom men, da die preußische Regierung kein Recht habe, seineAuslieferung zu verlangen, so lange sie sich blos auf seineHeikunft aus einem preu ßischen Orte stütze. Das bezügliche Verdre hen lelvu >ei tu Belgien begangen worden. N ä heres über die S chekdt 's ch e Morda; sairDie „N.-H. Stts-ta." berichtet, der Saimtag-Nachl kam der Materialwnareiihäiidler Claus Ahrens wel cher an derZcke der IV.Äve. u kl. Str. wzhut in daSSiationshaus des 22.Bezirks üno mel dete dem dienstthuenden Sergeanten, daß we »ige Minuten vorher ein Maun mit durch schnittener Kehle m seinen Laden kam, der ihm die Mitteilung machte, dag er an der Ecke von 67. Str. und 10. Ave. von drei Unbe kannten angegriffen, in einen Hausgang ge schlepvt und zu Boden geschlagen wurde, wo raus ihm einer der Bösewichte diekehle durch schnitt. Mehrere Polizisten wurden zurZlelle geschickt, fanden aber, dag der Verwundete in zwischen gestorben war. Die Leiche wurde in das Stationshaus gebracht, wo man sie als die des Musikers Karl Scheidt, Nr. 421, West 41. Str., identisizlrte. Die Kehle der Leiche war an der linken Seite durchschnitten und an dem rechten Handgelenke fand man eine Hassende Wunde. Außer einem Zettel mit seiner Adresse hatte der VerstorbeneNichtS bei sich. Die Polizei fand Blutspuren von der Ecke der 63. Sir. und IV. Ave. bis zum Abrers' Material-Waaren-Ladcn. AlleNach sorschungen in der Ward, die angeblichen Mörder zu verhaften, blieben sruchtlcs vnd scheint es überhaupi, dag die Geschichte von dem Mcrdanfal! keinen Glauden verdient, worauf auch der Umstand hinweist, dag weder zwei Polizisten noch ein Privatwächlcr, die an dem Gasometer im 65. Str. und 1!). Ave. ans Posten waren, Hiilferufe hörten oder Je mand vorbeigehen sahen. Ahrens sagt, dag der Verstorbene, den er früher nie ge'ehcn, in seinen Laden taumelte und sich auf eine Kiste setzte. Eine Tochter des Verstorbenen, welche gegen 1 Uhr in das StationSbanZ lain, erklärte, dag ihr Val.r seit mehreren Tagen stark trank «ud häufig mit feiner Frau stritt, ja, sogar letzte Woche zwei Schüsse auf sie abfeuerte. Win. J.Staf ford und ein gewisser Dempsey, welche im Ah reus'scheu Laden waren, als Scheidt hinein trat, sagen, dag er erklärt habe, er sei au der Ecke 10. Ave. und 67. Str. angegriffen wor den, doch sand man keiiießlulfpuren oberhalb der 63. Str. Ebenso erklärten die Leute, dag die Kleidung des Scheidt nicht derangirt war und dag er einenhu: trug, als er in den Laden kam. Alle diese Einzelnheiten betätigen die Ansicht, dag hierselbstmord vorliegt. Scheidt hinterlägt eine Wimve und sechs Kinder, von welchen das Aclteste 17 Jahre alt ist. Da gestern früh au der Ecke 64. Str. und 10. Ave. ein dem Scheidt gehöriges Rasirmesser gesunden wurde, so unterliegt es knnemZwei sel mehr, tag Scheidt Selbstmord begangen hat. InNew -?) ork wurde vorgestern der be kannte, auf frischerThat ergriffene ötadtbahn- Karren-Taschendieb Michael Mahoney aus 20 Jahre in's Zuchthaus geschickt. M. hatte am 5. April 10j Uhr Abends mit einigen Helfer s eineCor der Z.Ave. bestiegen u. auf der des Wagens Posto gesagt. Als ein Hr. Petec Corson mit seinem Sohne aus die vordere Platisorm stieg, drückte Ma honry den Ankömmling aus eine verdächtige Weise hin und her, indem er ihm bedeutete, er solle einer einsteigenden Dame Platz ma chen. Den einen Arm schlang er um Hals, während er mit dein anderen ein Porte monnaie mit K5O aus dessen Hosentasche her ausfischte. Polizist Webb verhastete ihn sc« fori und sand das Geld noch bei ihm. Dar aufhin erfolgte die Bcrurlbeilung. Es wird gemeldet, dag bei den zur Zeit in Illinois stattfindende,-! Lokalwahlen die Republikaner erhebliche Verluste erleiden. Wichtige Entscheidung für die Weinhändler. Vor Richter Blaichford in dem Vcr.Staaten-DistriNsgerichte znNew '.')ork wurde Montag von Hrn. Pierrepovt in einem Falle Richard Roe vs. Richard Doe die Frage erörtert, ob die Inland-Steuer>Abgibe von 20 Cts. per Quartslasche aus amerikani sche Weine, welche nach dem sogenannten ">,uicli I>roec-ss" behandelt werden, d. h., de nen Kohlensäure zngesevt wird, gesetzlich sei. liebem "Llo>v pruLess" unterworfenen Na° tur-Weine werden nicht so bestenert, und die Lestkuerung sei demnach ungesetzlich, da daß Gesetz offenbar nur imporiüie Weiue, welch! durch den verbessert würden^ im Äuge baite. Richter Blatchsord schlag sich dieser 'Ansicht in seiner Entscheidung (welch! ausführlich in einigen Tagen schriftlich erfot> g'n wird) an. Tie Regierung Hot sich ver> pflichtet, dieselbe als maßgebend zu aceepti, reu. Die Cincinnatier Blätter dringen das Pro' grainni des dort am 6. bis 9. Mai staitsin' dendeu großen MusikkesteS. In William ö o u r g, R.-1., wurdi am Ostermonlage der Grundstein zur iitiiei deutschen kath. Kirche „St. Leonhard vor 'blag" gelegt. Der Hochw. Vater Raber, Sohn des Ex Aldermauu!- der 16. Ward, is! der Seelsorger. Ein neuer R iese n d am p ser sür „Liverpool - New - Aork-Philadelphia-Linic" wurde soeben in Glasgow, Schottland, vom Stapel gelassen. Der neue Dampser ist 45S Fuß lang, 4-1 Fug breit, 38.3 lies, hat 4306 Tonnen Gehalt hat Maschinen von 300 LserdekiLft uebst 15 Kesseln und 20 FurnaceS. Dre!ljiannjchasl wird aus 135 Personen be stehen, Raum sür 132 Kajütten, und 13I( Zwlscheudeckspassagieren vorhanden sein und die Fahrschrielligkeil 17 Knoten pro Stunde betragen. Präsident Granl tritt heute einen AnZ fing nach St. Louis an. In Elthain, Engl., haben vier Männei sich als Mörder des Mädchens Clausen, dai im April 1871 von unbekannten Personen umgebracht wurde, gemeldet und verlangt, gehäugt zu werden. Und doch wurde in allen vier Fällen dargethan, dag die Besagten sich zur Zeit der That weit entfernt vom Schau> platze des Mörses befanden. Die engl. Po lizei dürfte in Zukunft mehr Arbeit bekom inen, Veirüelte vom Galgen zu retten, als wirkliche Mörder auf's Schassot zu bringen, In New- Hork sand vorgestern Abent zum Besten der Familie des in den Tombs sitzenden verurtheilten Mörders Nixon ein Ball statt. Tie Frau und Kinder des verur theilten Mannes waren zugegen. Während der Ball in einem Saale der Bowery statt, sond, lag Nixon krank in seiner Zelle. Di« Besucher des Balles waren meistentheils Ar> beiter. Vice-P r ä s i de u t Wilson komm immer zu spät. Erst hat er seine »5000, wel, che der Congreß unverantwortlicher Weist seinen Mitgliedern als Nachzahlung votm hatte, genommen, und dann, als er aussaud, was das Volk darüber dachte, und daß an, ständige Repräsentanten das Geld zurückwies sen, die Summe a» den Schatzmeister zurück geschickt, (iiolksfrd.) Das gute Werk des Temperen z' u. Sonntagszwanges schreitet in I«, diana, wie in Illinois langsam, aber sichei sorr. Zu Shicago, woselbst die Macht de« Deutschtums durch dieHcrrschiucht u. Selbst, sucht der radikal-republikanischen deutscher Press- (an welcher jetzt auch eine hier srühei ansäßige Persönlichkeit thätig ist) sehr gelitten hat, werden die Zügel jede Woche etwas straffer anzezogen; ebeuio in mehreren anderen Städ> ten von Illinois. In Indiana wagt kaum mehr Jemand sich gegen die tyrannischen Ver oidiiungen auszulehnen, vielmehr wird an verschiedenen Orlen zetzt diejenige Clause! des Gesetzes durchgeführt werden, nach welcher selbst in den Wochentagen die Schenkwirth. schalten von 9 Uhr Abends bis 6 Uhr Mor ger.S geschloffen fein müssen. Ein vcnciianijcher Musiker hat eine neu! Art Violine erfunden. Die Saiten sind von Metall nnd reichen um den Geigenkasten. Das Instrument soll einen viermal so sonoren Ton haben, als die gewöhnliche Violine. Leben und Treiben in Havanna- Der Correjpondent der Londoner „Times", in Euba cntwirst in seiner Correspondenz eine interessante Schilderung de« sozialen Lebens in Havanna. Es muß jedoch vorerst bemerkt wer den, dag der Schreiber von der Stadt und ihren Annehmlichkeiten keineswegs so entzückt ist, wie dasvoncinemFremden allgemein dort erwartet wird. Er giebt zu, dag der Hasen der Stadt „der schönste in der Welt", angenehm, aber nicht großartig sei, daß überall Spuren von gewesener oder auch zukünftiger Schön heil vorhanden seien, daß aber vorläufig ein Fremder inHaoanna nur auskosten seiuerGe ruchs- und Gehörsorgane leben könne und ganz von derUngeichicklichkeit derDrosch kenkuischer abhänge. Das Erste, heißt es in dem Br ese, was dem Fremden in Havanna auffallt, ist der Mangel an Frauen. Von ei ner Bevölkerung von 205,000 Seelen starben jährlich 3682 weiße Männer und 1204 weiße Frauen, dagegen vo» ten Farbigen 1046 Männer und 1029 Frauen. Auf der Straße sieht man auger Negerin, nen fast nie ein weibliches Wesen. Damen, die irgend welche Ansprüche auf Jugend und Schönheit inachen (und welche Dame machte diese nicht?) wagen nie ohne Begleitung und Schutz sich selbst zur Frühmesse nur hinaus zubegeben. Die Folge davon ist, dag das KassechauSlebe» in voller Blüthe steht und daß die Achtung sür das weibliche Geschlecht kei neswegs groß ist. Der Grund sür den Man gel an Frauen in Euba liegt aus der Haud. Den Hauptbestandtheil der Bevölkerung bilden Matrosen, Soldaten, Beamte, die alle geradezu nicht Heirathen können, und die große ?jahl derEinivanderer, welche, durch die hohen t!öhne angelockt, hinkomme», nm wenigeZahre dort zu bleiben, und daher ihre Familien nicht mitnehmen. In den glänzenden Kaffee- Häusern und Restauranls wird das Geld wie nielleicht in keiner andeien Stadl verschleudert. Wenn nun dieser Mangel am Familienleben dem gesellsgastlichen Leaen nnd Treiben in Havanna einen eigenen Stempel ausdrückt, so wird es noch eigenartiger und düsterer durch Sen ticfgewurzclten Hag, der zwischen Spa niern und Creolen hier besteht. Der Eine glaubt, die Eingeborenen gevcmüthigt, unter jocht in seiner Hand zu haben, verachtet sie und streut sich Weihrauch, während der An dere unter dem Joche kuufcht, den Fremden als Rauber ansieht und haßt, auf seine über legenen Äeistesgaben, die Verwirrungen in Spanien, die Lösung der Sklavenfrage rech liet, um mit deren Hülfe oder der irgend eines anderen Zufalles die verhaßten Spanier zu vertreiben. Die Stadt ist in zwei friedliche Parteien getheilt, und doch weiß man Freund und Feind nicht zu unterscheiden. In freund lichem Verkehre begegnet sich heute, was mor gen der Ruf: „Hie Welf, hie Waiblingen !" in zwei Lager theilen kann, von denen Eines das Andere bis auf den Tod bekämpft. Nimmt man hierzu noch die letzten politischen Ereig nisse. so -vird man zugeben, daß die Gesell schaft in Havanna sich auf e-nem Lultane be findet, der zu jeder Zeit Tod und Aeroerbeu bringen kinn. Abcr die Meisten gehen blind ihrem Sch'ckiale entgegen. Nur die deutschen, englischen und amerikanischen Kaufleute, die hierher kommen, uin auf die unverschämteste oem Ap.unge, um in der Stunde der Gefahr mit den Schätzen sich davon zu machen. John M. L?borne, welcher am 5. d. M. InGaleSburg, Jll., erhängt wmd?, ge stand kurz vor seinem Tode, dag er von einem Mann, der ihm gänzlich unbelaniit se», 55000 erhallen habe, um die Frau Mathews zu er morden, um zu verhindern, daß dieselbe bei einem wichtigen Prvzch als Zeuge erscheinen k uine. Er sagt, daß er sich anfänglich ge weigert habe, allein er vollbrachte die That mit eimr Grausamkeit, als ob er von dem Das Ehepaar Johnson zu Newbury, Vr., hat am 14. März seine diamantene Hoc hzeit gefeiert. Der Tisch, welcher das Festmahl trug, war eine Merkwuidigke-t in seiner An; au demselben hatte» imZahrelLOl dieMttglie der der Gesetzgebung von Lermout gespeist. Der Feier wohnten außer den andern Gästen 5 Personen bei, die zusammen ein Alter von 41S Jahren repräsenliren. Lethargische Einflüsse der Jahreszeit. w. Lange. Taschen» h r e n, Swnduhren und ZuAclen^ F abri k autvon feineu Schmucksachen n. Silberwaaren, Preisen. 2 <No?l/iI)

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W'Nlichc'^aryl.nd-'Ldhn, imoie'.^oi'i!. vi!!>- > s MiUZ »lLisenbahit und s>a gier ü.senbahn. . Moui't Bernon Mcnns: k»vr «rajiente ESu>d CenifttäleocrGa?'li»r-Gesell >idas', «^UiMcre>SuSgu.Hanna - -tAeseL'chas-, loa.lin o>e > .?avre de i?racc - oultimore- Heisoid - Turnpike» Compagnie, Balti more - Ti,rn?>l?. iZomvacnie u. Marhlänocr Staaie-O l.gationen. .» -u. d. A!:S. weilen allen rü-ts!äntlgen von 18<2 zwei Brozrnt Minsen zugtschla- Zaines M. Nndeewii, lÄprillll-MaN) Einnchmir. Wnsier-Dtpartcinent. Rtg>ftra,or»,Nurca„. Nr. 2-!, Nortdllraße. "r W a Iser -Co n su vncn ten ! Waster - Konsumenten werden da.nn erinnert, da« WUier - Rechnungen til., A>lc rückstäiidigln Rechnungen s-r Arbeit oder Was. ser inusten vor dem Lviu bc«ahi> werben, da räch -U'tcige abge. W.L. Sharett«, Wasscr-Reaiilratnr^ Stadt Rrgistratars-Bürcau. Baltimore, d n S. April 1873. Da die Stiazen-Turchbru bs Kommissare einen vollen und v.rbes,crtcn Bericht über die Ansätze und Vergütungen des der Ttras-c, zw.schen drr Pennsylvania- und Macison-Ävenuc, ',n meinem Bureau Nledergelegt. st) mache ich hiermit dekannt, dag die Wucher und hinsichilich der ,eldcn im Bureau wählend !0 Tage Hur für alle interessirten 'Merlanen gesssnet ,cin werden, während welcher Zeit von der 6ntschei Stadt-Reqistrators ?üreau^ Da die Strasien Diirchbraihs iZommissäre einen vollen und verheuerten Bericht über die Ansätze und Bergütungen des veffi,,,!» der AUer> von oerßakerstraze ins Lumberlandstrake, >n mei nem Bureau niedergelegt haben. so mache ich hiermit bekannt, dax die Bücher und Pläne binstchilich der. selbe» nn «itadt- RcAistratori- Bureau während dreißig Tai>>n zur Euiiicht jür alle intcrcsjirtcn Perionen geöffnet sein werden, während welcher von der Entscheidung der Commissärc in iracnd'ei ZI. ?todb, Negijir-t.r. Adiniilistratiolls-Anzeinc. Nachricht wird hiermit gegeben, das; Ilnierzcichnetir VoUuiacht zur Verwaltung des Nachlasieo der allhicr verftorb, v>t>i'udei>i Wa inb ld erhalten hat. Älle, dir Forderungen an diesen Nachlaß haben, werden hiermitcusg-iordcrt, solche nebst den nöthigen Bete, gen spätestens bis zum Otio' er lö7 ! einzureichen und gell.nd zu machen, oder zu gewärtigen, da« sie ihrer Anbruche an diesen Nachlaß gesetzlich jür verlu- Nig erllariwerden inoaen. Alle, die Zahlungen an d>e>en Nachtasj zu uiaAien haben, werden hiermit aus geiordert. solche unverzüglich an Ilnterzeichnettzu lel- wo nicht, jo Versicherungen Deutsche Fcu cr-vlrlilh crunp - (5 t lrü sch nN Bnlti!iinr 112, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holli daystraße, »liedrich Wehr, ' Ä^s.'^s'el!'ann. Mich. Witliliz«», .Z. U). NiZ'.ien. Btlrr ,?^n,in- nn, schasü »»«—««».r IS Dre LfbrnS - Vcrsicherunl'jS - GrseU'chast" absolute Pvlirt« LuSjüstellkli, In denen, nachdem dieselben zwtl gohcr in Krast gewesen, jede» Recht aus Äerfallberket! aufgegeben ist. absolut vnytrsallbnr und unal.fcchtZiü?, Die „Germania- Lebenö «Vci-jichcl ungs - l^riellschs-»," M. i'i. O olin, Nr I?< P>» ,I>L ss ic e-A venu».? Vereinigte Deutsche Feuer - Versichermlgs - Gesellschaft von Baltimore» AntN vo» Zoll» Preiidnit! Hranz Vievt t, Biee-PrSftkcnt. Lahn Smith, Sugust Dexenbardt, Franz Meyo, I. B. Kignei, Siemens Ost:«d»i?, Aos. Bayer, Joseph Kreuzer, PodcZ, I. W. Gerke», Bauernichmt»?, Zonrad Meid, <Sept.7,lJ) »ar-We»rich.Ger. «S" Hr. Joseph E-i>midr ist «gen« lchast. (Lpt.7,11.) Mlum'g CgmMgy IBZZ gegründet» Ssuth- und Srcond-Ttrosj?. auswärts?u auverst günstigen Bedingu'iizln Henrn P. Duliur«, ijrSfdent. «ugustuS I. Albert, Äoh« A.' Thrlvv. greoerickAche», Hcrrmnnn Thomas W. Leiert»», John M. Gatt, iSeorgc I. ülppvld, Henry Ä. Louderu:»«, Joihua iLrhdcn, Zateb Parts. Mendcs I. Cohez, Wm. Simüig,' M. Änderson, Z. G.^Nauiiuv,' F. W. Sinnet!, Jas. M. laS. Z. Tadle«. Zbvb, I. Wilson, I. G. 'lteaneh, T. Custimire, A.Jcnkln», William Brown. I. «rarsnall «> ticke »er, Sek. Home Fell?? - Bersicherungs - GeseWefl von Baltimore. viarmor-l'iedi'ud», «r. »N.Loutl!» I«». »Zwen». Eckr.! «»>. Harlan «SiUiam», Präs. Hiram LlZoods, juii., W. H. Perllu» Haintlton Easter, I. Brown George, «Harles Marken, Sohn Salsa«. «ames Bovce, »!ouls Turn», O. Dtsfenderstn, Y?rd Meyer, «. P. Themas, g. F. iZizt,. 3->»n Hol. Bardos. Die Peabody- Feiler - Bersicherunffs - Gesellschaft »SN Baltimore, Eecond-Straße, «ie lst jetzt bereit,LlleZtrte»'<«ebä'udc, Möbeln >tnb tkausmenn» . Waaren in der Stadl oder ans >eni Lande »us ein Jahr oder kürzere Termine »a' er I. <?arev, PrZflde» »alloway 6heston.> lohnS Hopkins. Thom. Whttrltze, z. H. B. x^irobe Ensch Lratt, D. Harvey, ILM. 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Dukeliart, ! Lagerbier^! berühmte Teeger'sche Lagerbier Founlaill-HoM, Glke ttamden- und Howardftr., R. lShare, iZiqenlh'llmcr. «1e Einrichiunzen sind »orjüglich, für aige meftenl Vre>!e. DlcsiS voiel lst mit bem „National - steuer - Ret» und .N°t.-ssener »'öich.Zlvviia'«» verüben. «Avril».l.a.T..l2M»e. „Torrespondeut-HMe/^ Ecke de? Baltimores!:, und P.-0.-Avenue. D«> neue Halle, durch ihre elegant, Bo»»at« «aumlichkei, sich besonders empieyteiUi, Bälle, Konzerte, Soirre'n, Vorlesungen, Ausstellungen n. s. w. Raum für 17S Peri»n«> im des Kalkl (dement j L Warreit, <SVPS ! >u»tem.uno Land» Ba u - al k, Haare, Ziegelsteine, Dünger u. s. w. Nr. V« Baltimore, M» Mischer Roßwäßlet'S Deutsche Bucdhaudlungen, Skr. ??, Vft-Ballimoressrax«, Wtraüe, Washington, D.-it., mi werken, Wunsche (!ntspre<!>>i deei <l > » Wegen llllclÄrteu eiscrucr Geläuder ulld Eisen-Arbeiten I. «. Sanner, M«.IS.I2Mte Nr. 7. öarrilon»? DevhtvrdÄ tea und Draht-Zilu-e. Onfnr S <komp., Nr 36, Nord-Howard-Zitr^ß^, derlrriizei Drahi-Faunr sür -Scgräbnizvlötzt, Bal kon« u. s. w., Siede, ycerdqitlir. »asige, jseuei. schirme, gewebten Draht u. s. w.; serner eiserne Bettstellen, TclteeS, Stühle o. I. w. (!« Deutsch ge »rochen. lDez.iS.lZMte.»

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