Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 17, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 17, 1873 Page 2
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Ter Teutsche CorrespsndenL. Baltimore, 17. AprilsB73. Der Rassenkricq in LouittanZl. Erant's veiiverflichc Politik, in Lonisrana eine verhaßie, nnwisfendeMinorität durch die Batsonncie der BuvdcStruPpen aufrecht zu er ballen, ohne gleichzeitig für die gänzliche Pa cifizirung dcS «laaleS durch Enlwaffnii.ig der Parteien und Geltendmachung der Bnndesge wolt zu sorgen, hat in unglücklichen Staate abermals blutiac Früchte gelragen. Tie Vorgänge in New-OrleanS baben in dem Städtchen Colfox in cinfchrcck lich S Sei-cnstück erhallen, und wenn unsere Berichte darüber nicht übertrieben sind, ?o wurde am l tzten Sonntage dort eine förmli che Schlacht geschlagen, welche über Ivo Men. schcnteben kostete. Tie Ursachen tiefcs SössenkriexeS sind schon einige Wochen alt nnd lasf.n sich aus den ! Kampf nm daSGonvenienrSawl zwischenMc- Enerts und Äevogg zurückführen. In Grant- Pariih sind die Weißen in dkrl'iehrzahl, selbst verständlich siegte in dlr l vten S'aatLwabl der FusioiiSzettel; dessen Mitglied nahm sei nen Sitz in der FnsionSgescLgebung. Cm geriebener Zieger des County», welcber von den Scliwarien der Ziachbaifchaf« als ihr Führer anerkannt wurde, begab sich je doch gleichfalls nach New Orleans, präfen tirte sich in Äellogg's Rumpfgeietzgebnug als erwähltes Mitglied von Grant. Parifh. ver tufchte seine augenscheinlich: Ziichterwählung durch die Erfindung, daß die Weißen die Slimmlästen aufgebrochen hätten und wurde einaefchworen. Beide Gouverneure ernannten nun Beamte für das b-trcffeiideParish.Äcllogg wußte nichts Besseres zu thun, als den schwarzen Despera do Ward zum Schrrisf zu ernennen. Mc- Cnery ernannte cineuWeißen, Namens Nach, nnd dieser nahm von dcm GerichtShanfe Be sitz. Unterdessen hatte sich der Congreß ver tagt, ohne die Wirren in Louisiana geordnet ün haben: am ö. oder K.Märzsanden die-slra ßenkrawalle in New-Orteans statt, in denen Kellogg bekanntlich mit Hülfe von Grant's Bayonnetcn siegte, die Opposition fah sich auf den „pafsivenWiderstand" angewiefeii, der nur in verschiedenen Count:eS energischer aufire ten konnte und zuletzt zum aktivcnWiderstandc wurde. Ward versuchte vergebens, fein Amt anzu treten; einem respektablen Weißen würde man dasselbe vielleicht übergeben haben, diefem schwarzen Gnrgclabfchneider, der von dem Nichtswürdigsten Gesindel umgeben war, ver weigerte man es. Zwei Deputationen bega ben'sich zu Anfang der vorigen Woche zuGon. verneur Kellogg, die eine wurde von Richter Rutland, die andere von dem Reger Warv ze snhrt. In der Gegenwart des Gou--criieurs gab es einen schaifen Wortwechsel. Rntland äußerte: „Wir haben die County.Aemter und gedenken, dieselben zn behaupten." Ter Ne gcr Warv erwiderle, das werde sich finden, sobald die Neger im Ernst wollten, gebe es für sie kein Hinderniß. Ward organisirie fosortfcineNeg-'r, bewafs nete sie mitDcppelflinten, die ihm wahrschein, lich von Kellogg bereitwilligst geliefen wurden und rückle am letzten Mittwoch vor 8 Tagen in das Städtchen Colfax ein, besetzte das Gc richtöhaus und vertrieb die weißen Cvai'.ty- Beamtcn. Ward s schwarze Armee wuchs in wenigen Tagen auf mehr als 300 Mann an und wurde nun zum Schrecken des und der Gegend. Wer nicht zu der Bande ge hörte und sich irgendwie mißliebig gemacht hatte, flüchtete, um sein Leben zu retten. Las sen wir hier jedoch einest Neger über diefenße ger - Terrorlsmns berichten. O. I. Bntler, ein iu Colfax anfäßegcr Neger lam in vorige, Woche als Flüchtling in Ncw-Oclcans an u. berichtete: „—Capt. Ward und Flowers an der Spitze ilsicr fchwarzeu Armee begannen nun, alle Weißen auSColfzx zu vertreiben; sie pttinde» ten Richter Rutland'sWohnnng und die Hä user anderer Weißen; indem Hause des Hrn. Hadnoi fanden sie einen feinen Kindenarg, in welchem sich die einba!famlrt>: Leiche cineS Töchterchens dcS Hrn. Hadnot befand. Flow ers, dcrAnsührer dieser Räuberbande, glaubte, der Sarg enthalte die Wertsachen und Sil bergefchirre des Hauses; nachdem man das ganze Haus durchsucht, die ferneren Möbeln und das Piauoforte zertrümmert hatte, trug man den Sarg vor das Städtchen, erbrach denselben, fand aber anstatt der gehofflen Schätze nur eineLeiche; diefelbe wurde heraus gerissen nnd dann neben dem >s arge imWege liegen gelassen. Ein Kaufmann des ich und ein anderer Mann kamen zufällig des Weges, wir legten die Leiche wieder in den Sarg nnd trngen denselben nach Hadnot's Haufe zurück. Richter Rutland entfloh und wurde mit sei ner Füiniiie in Montgomery von dem Capi tal! des Dampfer« „John T. Moore" an Bord genommen. Auf Hrn. Shackleford, welcher sich mit feiner Familie in einem Boote über den Fluß retten wollte, wurde drei Mal ge schossen. Der Damp'er „La Belle" nahm bei Curry-Point Hrn. Calhonu an Bord, der von seiner Plantage veltrieben wurde nnd sich be reitS acht Tage lang im Walde versteckt gehal ten hatte; doch in Pineville crcnig eine bewaff nete Bande aus das Boot und nahm Hrn. Calhoun wieder herunter, Ui'd man fürchtet, daß er mißhandelt worden ist. Die Neger haben eine Lehrerin aus ihrer Wohnung gejagt, sie ihrer Juwelen be raubt und dieje für zwei Flaschen Whisley weggegeben. Der Advokat Richardfon wurde aus feinem Hanse vertrieben, nachdem die Neger vorher wiederholt in das Haus geschossen hatten. Als ich FlowerS eines Tages traf, machte ich ihm Vorwürse wegen dieser Schreckens herrschaft, ivorauf er zornig wurde und sagte, ich sei cm geheimer Anhänger des Richters Rutlaud. Man gab mir hierauf 24 Stun den Frist, mit meiner Familie den Orr zu ver lassen, was ich that. Zch glaube nicht, daß die Weißen von Granl-Parish einen Aassen lampf provoziren werden, oder daß sie den Negern e Ii Leides thun, wenn man sie nicht auf's Höchste reizt. Meiner Ansicht nach ist der Haß der Neger gegen die Weißen die ein zige Urjache dieser Vorgänge." Soweit der Neger Butler.—Ter Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten. Haduol, durch die Plünderung feines Hauses und die Schändung der Leiche seines Kindes ans's Höchste erbittert, sammelte 25 Weiße um sich und ließ den Negern sagen, daß sie ihreFraueu und Kinder ist Sicherheit bringen möchten, indem er beabsichtige, sie anzugreifen. —Uli- tadessen hallen sich anch die Weißen in andria orgamsitt und diese waren ohne sel zu Capt. Hadnot's Leuten gestoßen, denn an dem verhängnißvollcn isountage waren die Weißen 150 Mann stark. Die von den Negrcn vor dem Gerichtshause aufgeworfenen Brustwehren wurden erstürmt, die Reger war fen sich in'S Gerichtshaus, wurden aber dort von ihren eibittertenVegiiern bedrängt, so daß sie eine Parlamentärflagge aus dem Fenster steckten; als sich mehrere Weiße derselben nä hern, wird aus dem Gebäude auf dieselben geschossen, und nun ist das Schicksal der Be lagerten besiegelt. Tie Weißen stecken das Gebäude i:i Brand, was sich zu reiten »er sucht, wird ohne niedergeschossen, einer Anzahl gelingt es, auszubrechen, die Schwar. zen werben eifrig verfolgt und haben wohl jetzt gröijlcntheils das Schicksal ihrer zwi fchen dem Gerichlshauie und der Schanze er schössen«!! Kameraden getheilt. Nach den un voltnändigen Beichten waren 1«0 Neger ge sallen. --.ie Weißen waren verhättnißmäßig gut weggekommen, sie hatten nur einen Tod ten, zwei schwer und vier leicht Verwuudeie. Hr. Hadnot wird feine Revanche, die er an den Störern feines Hausfriedens nahm, wahr scheinlich mit dem Leben büßen. Die Thatjache, daß fo viele Sieger uud fo wenig Weiße in der Affaire gefallen sind, wird natürlich die radikalen Blätter fosort veran lassen, wieder ein Geschrei über das „arme schwarze Karnickel," über Kukluxerei n. s. w. zu erheben. Grant wird in dem Parish den Kriegszustand proklamiren, was schon vor ei nigen Wochen bä:te geschehen dürfen uud die Parteiprcffe wird aus Viesen Vorgängen neuen Stoff ziehen. Wir haben mit dielen Anschau ungen Nichts zu thun; die einePartei ist nicht unschuldig und die andere nicht schuldlos; wir haben die Vorgänge und ihre Ursachen nach den verläßlichsten Quellen geschildert und sind gerne bereit, Irrthümer zu verbessern. Was wir hier zu bemerken nicht unterlassen.kön neu, ist, daß dieses Blutbad das Eonto der Administration mit einer neuen schweren Schuld belastet hat, denn schon vor Monaten mußte Hr. Grant einsehen, daß fein Verfah ren bei den Wirren in Louisiana folcheFrüchte und zwar nur solche zu tragen im Stande war. Äein Zuhalten und Unterstützen der Kellogg'fchen Gaunerbande ist von den tüch tigsten Männern beider Parteien als nichts würdig verdammt worden, und dieses Blut wird nicht das letzte gemeien fein, Welches in folge der Haltung, welche die Bundesregierung im Süden einnimmt, vergossen wird. Was die Indianer dcm Lande kosten. Jemand hat berechnet, was uns voraus sichtlich der Feldzug gegen die Modocs kosten wird. Er hat den Betrag von »75,000 für jeden Indianer herausgebracht, wobei seine Rechnung nur bis zu dem Tage zurückgeht, wo die Friedens Ncgociationen ihren Ansang nahmen. Nun schätzt man die Zahl der Mo docs verschieden auf Ko—2oo. Nimmt man die geringere Zahl (also 60) an, so ergibt sich ein Gcfaiiimibctrag von K 4,500,000. Daß die Nolhhänte verzweifelt wenig h ervon er halten, bedarf kaum unserer Erwähnung. Wo Millionen >o leichten Kaufes in die Taschen weniger Personen fließen, ist es nicht zu ver wundern, daß die Balgereien mir den Ro'.h häulen von einem Tage bis zum anderen hin gezogen werden. Die des Capt. Jack und die scheußliche Ermoidung oes Ee». Canby werden endlich de» Mosoc- Schwindel z'im Adichl- sse bl ngen und den Gaunern, welche die !diuncr-Feld;üge zur Ausbeutung der Ta'ten benut zen, da« Handwerk legen. Die ganze Ge schichte nnerer.zndianer-Politik ist Nicht«, als ei» langer Äatalog von Schwindel und Be. ting. Eine aufgeklärte Politik hätte dem Lande schon lange die Schmach und Schande erssaien kennen, wie sie uns zur Zeit wied r von Oregon aus vcr die Augen geführt »vor den sind. Inz-viichen ll'islei mar. uns von Washington aus damit, daß man jetzt schnell mit den fertig werden wird. Wir wollen es hoffen, befürchten aber, daß für jeden vertilgteuZndiiner einWe'ß'r, we.m nicht mehr, mit dem Leben für die faule Pol>' til unjcrer Regierung gegen die Rothhäule zu büßen haben w>rd. Die ach,»chtcn von Stom. Die Berufung des ersten Cardinal PrieilelS Filippo de Angelis, des Camerleilgo der h. römischen Kirche, nach Rom, hat der Befürch tung, daß der Zustand des Papstes noch ein klitilcher ist, reu geweckt. Der Cardinal, welcher am 10. April da? 81. Lebensjahr er reichte, lebte feit einiger Zeit in stiller Zurück gezogenbeit. Der Ccirdinal-Großkämmerer hat im Falle des Ablebens des Papstes in Ge qenwart dreier Cardinäle zuerst den Tod des jt irchenhanpleS zu atiestiren, aus den Händen des ersten Äammerherrn den ännuluz ;>!-<:»- tvris (Siegelring des Papstes, worauf Petrus einem Fischerkahn abgebildet i>t) in Cin pfang zu nehmen nnd zu zerbrechen, sowie die Beiieyung des Entseelten zu veranstalten. DieCeremonic'n dürften bei? e '.Berhäliniffen, welche den gegenwärtigen Aufenthalt des h. Vaters in Rom umgeben, wesentlich verschie den sein. Nach dcm bisherigen Eeremomel liegt die cinbaliamirte Leiche drei Tage in päpstlichem Ornate auf einem Paradebette in einer Kapelle der St. Peterskirche und wird sodann am Orte, welchen der Verstorbene selbst daju erwählle, begraben. Sodann solgt eine ö-tägige Leichenfeier und am lU. Tage die Wahl eines ncuen Oderhauptes der Kirche. V Kelly. Während die gestrigen telegraphischen Te peschen der „Aflocurteu Presse" von Havanna meldeten, daß O'Relli, nicht in Lebensgesahr schwebe, aber wahrscheinlich auf einige Ze>r festgehalten werden würde, bringt der „?e -rald" ein Telegrainm des britifchen und ame rikanischen Coufuls in Saut'ago de Euba, worin O'Äelly'S Lage als äußerst kritisch ge schildkrt w>rS. Tcr Ersteie empfiehlt foforli ge Verwendung bei dem Gesandten Sicktes in Äaorid, der bei'm spau. Gesandten ili Washington. Wir glauben noch immer, daß sich schließlich die ganze Geschichte atS ein SenfatiAlS Fabrikat des „Heral?," der in dieser Branche erhebliche Rruiine hat, erwei sen wird. Der Personknverkehr zwtschen Keu)-Aor? nnd Europa wird in diesem Zahre voraussichtlich gan; ko lossale Dimensionen annehmen nnd alle Zah len früherer Jahre zurücklassen, zumat da die Anzahl der Dampfer, welche den Verkehr vermitteln, von Jahr zu Jahr bedeutend zuge nommen hat. Wenn wir auch von vereinzelten Dampfern, wie dcm Fahrzeug „Smidl", sowie gelegenllichca'Fahrten engli scher Dampfer via Italien, dann von den ncuenLinien „New.'/jork.Cardifs" und „New- S)0lk-Rotterdam," welche sämmtlich noch nicht in Betracht kommen können, absehen, fo er. giebt sich schon aus den ungeheuren geschäftli tcn Fortichritten der älteren englischen und dentschenDamPser-CLinpagnie'ii in den letzten zwölf J»hren nnd in dem schnellen Aufblühen aller erst in der neueren Zeit gegründeien Dampfer-Lluicn, das R-efultat, daß der Ver kehr zwischen der allen und neueu Welt ganz immense Dimensionen ang:nommen hat, und es ist mehr als fraglich, ob in diefem Sommer die Verkehismitiel für das Be dürfniß auch nur annähernd ausreichen w-r. den. Im Nachfolgenden geben wir eine Liste der vcrschiedenenDamp'erlinien, welche »aupifäch lich den V-rtehr mit Europa v.rmittetn, nach der u,e,t ihre: Begründung: Linien Zeit dir Grün- Anzahl der duiig, Tawpfcr^ Kiiman-Lmle 185 t 1t Hamdurg-ÄmtNl,-Linie 16»? Nordd. !eiol>S 1^ 18'» Anchar-Linie 1«»> 1" William Guion d Ballischer Lloyd li-7i t In diese Liste sind nur die Dampfer aufge nominell, welche zwischen Europa und New- Zork fahren. Bekanntlich unterhalten außerdem fowohl die Hamburger wie die Bremer Linie regelmäßigeu Damfschiffoer kchr mit südlichen Häsen, während die „An chor"- und andere Linien auch viele Dampser nach den nördlich von New-lork gelegenen Häsen absenden. In früb-renLahren pflegten die Dampfer in der Frükjahrvzcil nur Auswanderer zu brin gen. Hin und wiederfanden sich freuich auch einige heimkehleudeameukantjche Bürger oder europäische Touristen, doch wenn wir das Beihältniß der Anzahl der Kajütten- zn den Zwischendeck-Passagieren als maßgebend für die Beurtheilung der Klaffe, der Reifenden annehmen (wie eS wohl allein richtig ist), so war die Anzahl verKaMlen-Passagiere fast Null. Seit den letztenTazen aber bringen uns die einlaufenden Dampfer nicht allein eine ganz unverhällnißmäßig große Anzahl Zwischen, deck-, jondern auch eine beispiellose Menge KoM-n. Passagiere zu. Der Strom derEiu wanderer hat in diesemlahre später, als sonst, begonnen, aber um so gewaltiger vcrfpricht er zu werden. Nachdem die letzten Hamburger und Bremer Dampfer schon außerordentlich viclePafsagicre diesem Lande zuführten, trafen am Sonntag folgende drei Dampfer mit den beibemerlten Passagieren aus Liverpool hier ein, welche au drei auf einander folgenden Tagen abgegangen waren. Tag der Abfahrt, ' Dampfer Kai, Zwisch..D. Pa,s. Pa„. 1. April „Sich oj Washington» 2>> 1-^i 2. » «Epain" .'3 lü7o ü. „ „Ndriatic' W1 Kst Voll Entsetzen denkt man bei diesen Zahlen von Passagieren an die Möglichkeit eines Un falles, wie das der „Atlantic," u. gerade setzt, da noch die Erinnerung an daS Unglück Je dem vor Augen stein nnd der Schiffsverkehr sich entfaltet, wird es Pflicht, in die Behörden zu dringen, alle ihre Anstrengungen darauf zu richten, daß eiu Fahrzeug nicht mehr Pas sagiere aufnehmen darf, als durch dießettnngs vorrichlungen im Fall der Noth vor einem jähen Tode bewahrt werden können. Sehen wir schon einem ganz gewaltigen Znfluß vonPassagieren aus Europa entgegen, so dürfte die Zadl der nach Europa reifenden Hinblick auf die Wiener Well- Ausstellung—gegen frühere Jahre hmler allen Berechnungen zurückbleiben. Allerdings wer den d e amerikanischen Touristen erst heimkeh ren, wenn die schlimmste Zeit der Einwande rung vorüber ist, trotzdem aver wird eS frag lich fein, ob die Verkehrsmittel ausreichen wer den, um den Wünschen der sich nach Amerika Hurückschnenden gerecht zu werden. (It.-'S-StZztz.) Internationaler tZonqreß für Pa tentrecht. Wien. 25. März. Das General-Direk toriuni der Weltausstellung hat beschlossen, sosort, nachdem die Schiedsgerichte ihreÄrbei ten beendet, einen internationalenPaient-Eon greß abzuhalten. Die Eröffnung soll am 4. August stattfinden und zwar unter folgenden 1. Der Cougreß soll ans geschickten Arbei tern, Fabrikanten, Technikern, National-Oe konomen und Experten bestehen. 2. Die an der Ausstellung betheiligten Na tionen sollen durch Spezial-Repräjentantm vertreten fein. S.Applikationen um Sitz und Stimme müssen vor Ende Juni bei dem General-Di rekiorium eingereicht werden. 4. Ein Comite wird die Tagesordnung nnd die zur Debatte kommenden Punkte fest stellen. 5. Der General-Direktor, Baron Schwarz- Senborn, wird den Congreß eröffnen, der alsdann feine Beamten erwählen wird. K. Die Verhandlungen des Congreffes sol len in deutscher Spiache gesührt werden, je doch ist die Debatte in englischer, französischer nnd italienischer Sprache zulässig. 7. Alle auf den Gegenstand der Erörterung Bezug habenden Mittheilungen sind an das General-Direktorium der Ausstellung oder an das Bureau des (Kongresses zu adressiren. Vermischte Berichte. New -?) ork, IK. April. (Mörderischer Nanbüberfall in der Williamstraße. Bluti ger Kampf mit dem Räuber.) Gestern Nach mittag um 2 Uhr kam Sanford Murray, Nr. 127, Süd 9. Slraße, Williamsburg, wohnhaft, welcher alsCoUelior bei der „New- Norker Gas-Compagnie" beschäftigt ist, zum Edward Brown, Nr. 251, William straße, um eine Gasrechnung von K2.6S zu collektircn. Der Doktor gab dem Colleklor eine »20-Note, worauf sich dieser an einen Tisch fetzte, um die Quittung zu schreiben und die Note zu wechseln. Unterdessen schlich der Doktor an die Thüre, trat, nachdem er diese mit dem Nachtriegel verriegelt, hinter den Ladenlifch und ergriff ein Fleischermesser, das an einem Beilstiele befestigt und mir ei nein Steine beschwert war. Mit dieser Waffe vcrictzle er dcm nichts ah.iendenColleklor einen Schlag wider die linke Seite des Halses, wel cher eine schreckliche Wunde verarschte, Mur ray spang vom Sruyle auf, erhielt aber in de niuocii Augenblicke einen zweiten Schlag hinter das rechte Ohr, welcher eine 2 Zoll >cnz>, K Zoll tiefe Wunde verursachte nnd einen Nclvcnstrang zerschnitt, so daß Läh- Mllllg der rechten Seite erfolgte. Der Loktor zog nun ein Beil unter dem Nocke hervor und rückte mit dieicm dem Collektor zu Leibe, wel cher nicht nur für snn Leben, sondern auch für dic K5OO bis S6OO, welche er bei sich Halle und auf welcke es unzweifelhaft abgesehen war, besorgt war. Murray riß dem Dollar das Beil aus der Hand und versetzte ihm einen Scblig auf dcnKopf, welcher die äup-re Hirnschale zerschlug, riegeile dieThiir auf u d lief auf die Slraze. Der Doktor, durch den Schlag auf den Kops gelähmt, blieb wim mernd am Loden liegen. Inzwischen eisch n ein Polizist, welcher die Beiden.verhaftete. Dr. Brown erktält, daß er zur Zeit einen Pa tienten bei sich Halle, der ruchr gesehen zu wer den wunichte und welcher den Collektor an griff. Letzterer behauptet a'zer auf das Be ftimmlestr, daß er von Brown angegriffen worden sei. Die Polizei scheint dieser Aügate zu glauben, denn sie hall Brown in Gewahr sam, während sie den Murray, der sehr be denklich verwundet ist, in seine Wohnung schaffte-Ter Griff der Waffe, mit welcher der erste Angriff gemacht wurde, trägt die Buch, staben 1.. "i'., welche eingebrannt sind. Der Hausherr des Brown, Hr. B.ikowitz, welcher seit 12 Uhr Mittags vor derHausthüie stand, um auf eine Ladung Kohlen zu war. ien, behauptet, daß seit jnec Stunde Nie mand zu dem Dollar kam. Somtt ist die Angabe des Letzteren Betreffs des Patienten von vorcihcrein widerlegt. Brown hatte seit längerer Zeit den Namen eines Quacksalbers, d:r"sich nur mit einer gewissen Classe Pa tienten besagte, und fizurirl er auch in einer Broschüre "Ikc lio-zues anä üoxueriez c>s Vcirk." Er halte seit einiger Z-it die Absicht, nach Euba zu reiien. (Carl Bogt.) Richter Blalchford vom Bundesgerichte bewilligte gestern in dem Falle vou Carl Bogt den und den dt'eertiururi." Wie erwähnt, stutzte sich das betreffende Geiuch des Ange klagten auf die Behauptung, daß er wegen eines Verbrechens, das nicht auf deuisch-m Boden begangen wurde, nicht au die deutsche Regierung ausgeliefert werden könne. Der Fall wird demnächst vor dem Bundesgerichte verhandelt werden; ob er auch nledigt wird, ist freilich eine andere Frage. In den Gencral-Assisen kam gestern der psychologisch-merkwürdige Fall des Knaben Westhall im „Honse of Resuge" zur Verhand lung. Am 2. Dezember erhielt Westhall, der sich bis dahin ordentlich aufgesührl hatte, von dem Vorsteher der Schulen in jener Anstalt, Edward H. Hallock, eine Tadelsuoie. Ais nun Nachmittags die Knaben in das Schul zimmer kamen, trat Westholl an Hrn. Hallock heran und sagte ihm, der Superintendent wiinschc, einen gewissen Knaben zu sprechen, ivorauf ihm dicÄnuvort ward, daß er ihn nur selbst holen möge. In demselben Augenblicke sprang der Bursche aber hinter seinen Lehrer und stieß ihm ein iu der Tasche verborgen gt haltei'.es Messer in den Nacken, wodurch er ihn bedenklich verwundete. Aus die Frage, wie er dazu kam, die Thal zu begehen, meinte West haU, der Teufel müsse in jenem Augenblicke in ihn gesahren sein. Er wurde schuldig be fandeu und vom Recorder aus süns Jahre in'S Zuchthaus geschickt. Die Na'.ional-TonvcNtion der Juseraten azeiuen nimmt heute im „Astor House" ihren Ansang. Der Zweck dieses Vereins, ist dieAn bahung eines vertraulicheren, weniger schlossenea Verhältnisses zwischenAgenten und Zeituagtverlegern uud der unberechtigten Concnrrenz enige geuzunurken. Auch der Solidität und Zu vcrläisigkcit der Agenten selbst soll durch diese Convenlion Vorschub geleistet wer den. Ja Chicago, lii., wurde der Mary Brodivell das Recht zur Ausübung der Advo katur vom Gerichle versagt. Tie Tame Brad well ob sie Fräulein ooer Frau ist, wissen wir nicht halte aus Grund der BundeSver fasfuiiq, insbesondere des 14. Zufatzartilels derselben, kraft ihres Bürgerrechts ein Recht auf Ausübung der Advokc-'nr in Illinois in Aufpruch genommen, welches ihr als Flauen ziuui.et veriagt worden war. Der GeriäitS t,of entschied, daß das Recht, vor StaatSge r chtcn zu praktiziien, kein Ausfluß des Ver. St.-BürgerrechtS sci, daß dasselbe überhaupt k ine Beziehung zum Bürgerrechte habe und niebl unter Conirole der Bundesbehörde stehe. Tie Klägerin wurde daher abgewiesen. In New - Orleans hat ein Sträfling den „Gouverneur" Warmoth auf KlO,OOO Schadcnzahlung verklagt, weil er ihn am 28. Jan. 1872 begnadigt, aber erst am 15. Aug. 1872 in Freiheit gefetzt habe. Der Kläger faß wegen Todtschlags im Gefängnisse. Eine solche Klage ist auch wohl noch nicht dagewe sen. . In W a r re Ii s b » r g. Kansas, wurde in der' Nacht vom 8. auf den 9. April die Braue rei von PH. Groß durch Feuer zerstört. An> geblich wurde der Bcand von Tempercnz- Fanatikern angestiftet. In Charleston, 5..C., brannte der Grocerieladen des Hrn. E. Klein nieder und die Fran des Letzteru kam in den Flammen um's Leben. Nur mit Mühe konnten die Kinder gerettet werden. Der Brand fand Abends um 10 Übr statt. JnNew- Hort vcrglsiele sich am Sam stage der Aporheker der „New-S)ort Dijpen saiy," August Meinert, mit Blausäure; der Apotheker Robert Cooper starb an einer Mor phinvergistung; Lawrence Gorman sprang in einem Ansalle von Wahnsinn in's Wasser und ertrank, und Matthew Morriscy, wegen angebliche» Todtschlags der Mary Fagan verhaftet, wurde nach der Arretur vom Säu ferwahnsinne befallen und stieß mit dem Kopfe sich dermaßen gegen die Mauer, daß er kurz nachher mit Tode abging. Man berechnet, daß die 25,000 Ameri kaner, welche im Laufe dieses Sommers voraussichtlich Europa besuchen, dort 37j Mill. Dllrs. (jeder Sl500) ausgeben werden. Ein Napolconide in Amerika best oh len. Als Napoleon, der Dritte, starb, befand sich einer seiner Söhne in der Stadt Nerv-Zork ans dem Wege nach der Pa cific-Küste, um sein Glück zu Probiren. Ein Pariser Blatt brachte vor kurzem einige Neu igkeiten, welche einem Briese desselben ent» nomnien waren. Louis Napoleon Zerome Howard ist der Sohn Louis Napoleon's und der Miß Howard; er erblickte in London im Jahre 1847 das Licht der Well und wurde von seinem Vater spater zum Grafen von Beauregard gemacht. Napoleon 111. gab Miß Howard 1353 das Schloß Beauregard, das nach ihrem Tode in die Hände ihre« Sohnes überging. Derselbe erhielt von seinem Vater eine gute Erziehung, trat in die Armee und focht im letzten Kriege. Er verkaufte vor Kur zem feine Besitzung für 750,(i»0 Franken und übersiedelte nach Amerika. Er hat bereits Unglück gehabt, wie der folgende Brief von ihm beweist: „Ich landete in Ncw-?Iork nach einer sehr angenehmen Seereise und verbrachte drei genußreiche Tage iu der Metropole der Welt, die Paris sogar, wenn auch nicht in allen, so doch in manchen Beziehungen in den Schatten stellt. Ich machte mich dann bereit zur Reise nach dem Westen und nahm einen Platz im Schlaf-Waggon, desjen luxuriöse und bequeme Einrichtung es mir zum er sten Male iu meinem Leben ermöglichten, während einer Reife aus der Eisenbahn festen Schlaf zu genießen. Ich dachte bei mir selber, daß dies iehr fchön sei, aber das Erwachen war schrecklich; denn am nächsten Morgen, als ich mich ankleidete, fand ich, daß mein fHwerer Leibrock aufgeschnitten und SI.VVO Franken in Banknoten, die ich eingenäht hatte, verschwunden waren. Ich war schon über Bufsalo hinaus, als ich aussand, daß mein Geld gestohlen." 158 Jahre im Myrthenkranz und Hochzeitssrack. Seit undenkli cher Zeit, schreibt einChicago'erßlatt, wohnte in Chicago eine alte Wittwe, Namens Elise Eteiueckc. Sie halte manchen Frühling und Winter an sich vorüber gehen schen. Zur Zeit der deutschen Besreiungskriege war sie be reit» zehn Jahre verheirathet. Jctzt zählt sie 86 Jahre. Frau Elise ist überaus rüstig. Sie geht täglich süns bis L Meilen zu Fuß, liest u. Ichreibt ohne Brille und hat ein sabelhastes (Jedächlniß. Sie hat viele Generationen ge s eheii und isl jetzt Ur°UrÄiojziiiutler, denn vor etwa vier Monaten wnrde der Enkel ihresSn kclS geboren. Es ging der alten „Großmut ter", wie sie allgemein genannt wurde, und die bis zum Feuer m der Rangerslr. Nr. 45 ein Haus mit ihrem Uienlel bewohnte, recht gut. Ihre BermögenSverhältnisse sind gün stig, der Urenkel ließ es an liebevoller Sorg ialt nicht fehlen, und doch sühlte sie sich nicht glücklich. Da kam das Feuer. Allein rettete sie sich aus dem Hause und fand bei einem unseker angesehensten Großhändler ein Unter kommen. Aber das Zerreißen aller Verhält nisse machte ihr dieEiusamkeit noch verhaßter. Noch pulsirte das Blut jugendsnsch durch ihre Adern, noch schlug ihr Herz dem Ideale ent gegen, wie damals, als sie mit sechszehn Jah ren zum ersten Male sich die Myrthe in's Haar drückte und schloß sie sich aus inniger Ueberzeugung der Wahrheit an, „es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei", und sie be schloß zu hliratheii. Wie sie es angefangen, sich den Liebsien zn erwerben, daß ist ihr Ge heimniß. Bielleicht hat sie, wie weiland die Lorelcq, ihre „goldenen Locken" gekämmt; wie dem auch sei, sie hat sich ihn errungen, den Biäutigam, oder in der spräche der Schrist „den Freund ihrer Jugend". Der junge Mann, von dem wir sprechen, ist

jetzt 72 Jahre alt und nennt Talleston in In diana, etwa 26 Meilen von Chicago, seine Heimath. Der Brautstand war kurz. Sie sanken sich und liebten sich und sanken sich ge rührt in die Arme. Zusammen haben sie etwa 40VV Dollars und genau 158 Jahre. Am Donnerstag begab sich Herr Heimich Neuman», der Manche Bräutigam, zum Eonnty-Clerk, um sich die HeirathSliccnse zn holen. „Wie alt sind Sie?" wurde er gifragr. „Zwciundsiebenzig." Und Ihre Fräulein Braut?" „Skchsnndachtzig oder achtundacht» zig, ich weiß wirklich nicht zenan." Die Be amten blickten den alten Mann an, als ob er irre rcdete. „Sie meinen wohl 63 Jahre", unterbrach ihn der Clerk. „Ich meine 86", erwiderte Neumann im Tone der gekränkten Uiifch"ld und zoz mit feinemErlaubnißscheine ab. Am Samstage war die Hochzeit in Talle ston. Die ganze Umgegend balle ihre Vcrtre ter entsandt. Es waren weitaus mehr !0S Personen anwesend, daruntervieleÄmeri kaner. Es war sehr feierlich, und als der Pastor feinen Segen gab, weinte die jung: Frau F:cudenthräuen. Abends, nach dem Festmahl", begann der Tanz. Im weiten «reis siebte sich dieFestgesellfchatt auf, nm dcm neugcbackenen Ehepaar den ersten Walzer zu übcrlass.n. Und was für ein Walzer war cs! Tie 158 Zahre fchleislen und hopsten, daß es eineFreude war, eS mit anzusehen, nicht nach dem tangizmen Tanze von „Großmutter will tanzen", fouderu ein-n ächten SchueU>va!;er, der das jüngere Volk befchantte. Der Ball dauerte bis K Uhr MoraenS, aber daS junge Paar zog sich bescheiden früh?: zurück. Die Depositen der „Ger ma n i a-B an k" zu New-Aorl betragen il,vtg,t»2-t und die Gesammt-Aktiva 5t,332,966. > Hr. Dr. Hans Knstich ist Dienstag niit feiner Familie nach längerem Aufenthalte in Oestreich mit dem Hamburger Dampftr „Frisia" nach New-lork zurückgekehrt. Smil Aischer'S CbcmischcAllider-NeiniguugS-Austalt. zy.l <Xi Damen!» jilcider, Shawls, LIXXI Paar - 4l>,(j0l! HeirenZ- Röäc, Sb,MO Paar Losen, «0 Mo Westen, ZON» örapc-Zchlcler, 20>0Nüffe und Pttzkiagen, geh'- P s l »0 Au-!v>irli,>l Kunden könien ihre Artikel per Expreß Mnr,e Ztdr.sse werten sie steig in dicseni Blatte finden. ) Einslüss; der lahrrSzcit. A Lange, Taschenuhren, Standuhren und Juwelcu, feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, billigste» Getraut: Star»: und «erl»m,ier, >m »iier von 1Z 17,, «ae»mi>»a«» » »kr, »»II ter Güt»«s-t^itc der Bvud- und t?an«aO«r»r eu» stull. w»tu «er einzelcden find. tSZ) Die t?ou«rnden «kiter». Star»: am IS. Zizril Anna, älteste Teckiter »»n Jodani H. Zkuickerbocker skbensvtrjlcherungs - Gescöschaf!, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. M» Nichols, Geschäftsführer. Die „Vorth Ammrav Lebens - versichcrungs°- Gesellschaft," Hhiladelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-B a l tinivre« Straße, (Fbr.Z.tJ) Senerat-Azeat. Ausgeber der Ziblung an Anna Maria RSter, Orb, Är, l/elnhausen, Pr., ist ersucht, in der Expeb. süi Zvf>. 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FireANl's Muranre Cmpavy 182 s Gouth- und Seeond-Straßz. i. Ditse SugustnS I. Llbert, Äoh» S. T^riv«. W?Ä,erI»». »Leorgk Z. Appold, Henry Ä. xouderm«», Hugh Bclt'on, Wm. H. Siran, Aames M. Anderson, I. G. Namiaiz, N°!tö'/«cnnett, 3a?/M^aasou. JaS. I. Ta!zl»r, Tvoe. I. Wilson» A. G. «eaneh, Aob T. CuS^ore, James i!»c'a«, Gustav N^olson (3ilU27,t!Ättel I. ??orst>au «inihe«»», Tcir. n Home '' Feue: - Versicherung? - Gesellschaft «. Baltimore. I«». Owen», Ekkr.! «. Harlan «iaißo,», Präs. h Woods, jtin., W. ?er^i!!» Ö. Diffcndirffer, tzerd Meyn, ' B. P. Tbuma». H. Z. Gott, r lohn Tujile, Jos. L. Barton. .j ». K. Willi,ms. /.lan.lZ.IA.) Die Pcadody- FeAer- Lersicherungs - Gesellschaft - »ou «altimore, ?! Eeeond - Straße, d »eben dem Post-Saite. I- «te ist jetzt bereit,atleÄrle» «ebäude. «ödeln !t uut lSasrei, in ter Ziadt oder aaj 2. Sare», Pr!std<». lhom. jtöhttrt«zc,' Z° H^.°LaU°be ' Uaoch Pratt, H. D. Harvcy, Wrn. »cnnedy, James iiarelz, Jesse Thssa, Lugusi Kohler. Kiitard B. 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