Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 18, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 18, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Csrrespondent. April t 873. Ucbecsiclit der wichtigsten VrciHniise. Ter Indianer und der Neger, dies? beiden Schreetlinder" der amerikanischen Nation, splellen in den Ereignissen. welche in dcr ver flosier.cn Woch>> die öffentliche Meinung be schäftigten und die Gemüther eireg'.en, wieder einmal eine Hauptrolle. Der Ostermorgen brachte uns die Nachricht von dein schwarzen Verrate, wclcher an: 11. d. M. von Eapt. Jack, dem vielgenannten Päuptltugr dcr Motocs, an Gen. Canby und den Friedens Comn.issären begangen wurde. Tie hinierlistige, bübi'che Handlung jener rvtlien Teufel hat eiiicii förmlichen Umschlag in der Stimmung des amerikan,scheu Volkes gegen die Indianer hervorgerufen. Während Judiancrkriege noch vor acht und vierzehn Tagen nur bei Soldaten und Liefeianten po pnlär, bei der großen Masse des Volkes aber duichouS unpopulär waren, hallt jetzt dos furchtbare Losungswort „Tövtet sie!" dr r H'S ganze Land und fast jedes Organ oder Organ azen hat in den letzten Tagen schon seinen Artikel unter dem Titel: "vu tc> l>eä->" verübt und imrd, im Falle die Bun destruppen demnächst wirklich m das gesähr liche Terrain eindringen so?t'n, diese! Ereig nig aus Rechnung der W rknng seiaes „ka t gorüchen Jmxeraii >s" schreiben. Der Amerikaner, in seinem leidenschaftlichen, impulsiven Wesen verlangte nun schon am Morgen nach dem Tage, an welchem dcr Be richt über däs Masfacre gekommen war, die Nachlicht von dcr Abschlachtnng reip. Aus -sottung der V 7 Männer, Weiber und Kinder, welche sich Modocs nennen, zu vernehmen, aber seitdem ist bereits eine Woche verflossen und die Truppen campiren lisch an der alten Stelle; sie rückten zwar in der ersten Elbitte rung über den Mord bis an dasFelsen-DefiliZ vor, der vorsichtige Commandant ließ jedoch zum Rückzug blasen; denn wie die Modocs auf's Neue gezeigt hatten, waren sie vortreff liche Schützen und sich todtschießen zu lassen, ,ft ein schlechtes Vergnügen. Um jedoch dem harrenden Volke Etwas zu biuen, ließ er ihm durch einen gutmüthigen Berichterstatter die Geschickte von diesem muthigen Zurück weichen gestern noch einmal erzählen. Glücklicherweise ist auch schon die Aufmerk samkeit der Nation aus ein anderes Zieigniß gelenkt worden, welches den dem Verderben geweihten Stamm im Oregon ganz m Ver gessenheit gerathen ließ. In dem StädtchenEolsax imGrant Parish, La., kulminirten die bekannten Louisiana- Wirren in einem veritablen Rassenkriege, bei welchem IVO Neger erjcho»en wurden. Wie sehr man als Menich uud Bürger die ses Landes solche Vorgänge auch bedauern muß, so drängt sich doch Jedem, welcher den Gang der Ereignisse im wüden unter der ver kehrten Reconstrukuonspoliük der Admiurjira tion beobachtet hat, der bekannte und für einen so ernsten Moment nicht gerate paffenle Aus ruf aus die Lippen: So muß es kommen! Die Reconsirultionspolitik der Administra tion entrechtete und knechtete das solide und anständige Element in den süduchenStaaten, setzte eine Bande von Dieben und Gaunern in die höchsten Staa'Sämter, welche sich aus den Neger stützen mußten. Dieser sah gar bald ein, daß er eine Macht war und anstatt um geringeren Lohn zu arbeiten, wurde er Politiker uud so lebt jetzt ein großer Theil der Neger von der Politik und wo kein Ami mehr für ihn da ist, muß der Gouverneur ein's ma chen, der Staat bezahlt ja die Rosien. Das Blutbad tn Eo'.sax hat, wie neuere Berichte ergeben, in »stet Linie Gouverneur Kellogg zu verantworten. Die von ihm zu erst ernannten Beamten ließen sich nicht qua lifizireu und traten ihre Aemter nicht au; Kellogg ernannte sodann auf Betreiben des Richters Ruiland die von dcr Bevölkerung thatsächlich erwählten Beamten, welche sried lich von den Aemtern Besitz einrissen; kaum hat der Neger Ward dieics erfahren, so eilte er zum Gouverneur Äellogg und machte diese n klar, daß er ein gioßcs Äerbretzen an dcr ra dikalen Partei, eine förmliche Sünde wider den hl. Geist begangen habe, indem er aus Rutland'ö Empfehlungen Anhänger der Fn sionSpartei ernannte. Der Gouverneur kennt den Anhang Ward's, ist diesem vielleicht sogar für geleistete Dienste verpflichtet und gibt ihm andere Bestallungen. Mit diesen in der Ta sche begibt sich Ward nach Lo'.fax zurück, sam melt seine schwarze Bande und nun beginnt die Schreckensherrschaft; die Weißen werden vertrieben, ihre Häuser geplündert und schließ lich sammeln sie sich nnd nehmen schreckliche Rache. In Washington ist man geneigt, die Berichte für übertrieben zn hallen; wir glau ben dagegen, daß man noch gar nicht Alles weiß. Dem Präsidenten scheinen weder die Mo docs noch die Wirren rn Louisiana besonderen Kummer zu machen, denn er ist am Mittwoch Abend mrt seiner ganzen Familie nach St. Loms abgereij't, wo er sich drei Wochen lang aus seinem Lar-dgute auszuhallen gedenkt. Unterdessen wird e« Zeit für Long Brauch. Der Kriegsminister lustwandelt an den Ufern des Rio-Grande; d r Vice-Präsident reis'c als Temperenzaposiel, derGeneral-Postmeist-r macht eine Jnspektions-VergnüzungSrcise in Tcnnessee, Telauo schreibt gelehrte Abhand lungen über die Friedenspolitik gegen die In dianer, kurzum, es gibt schöner Le ben, als das amerikanische Volk zu regieren; unter Graiu'sNdministralion ist es ein sörm liches Schlaraffenleben, Minister zu sein. Aber wir haben den Hanvtmann vergessen, den Finanzminiiker; dieser hat jetzt seine liebe Last mit den „Bullen" und „Bären" inNew- Uork. Der Finanzmimster Grant's glich lange genug dem Manne, welcher es Keinem recht machen konnte, Hr. Rtchardson faßte deshalb plötzlich den Entschluß, gar nicht mehr mitzumachen; als er deshalb am Mitt woch aus der Wallfiraße den allen Nothschrci Hort: „Hilf, Herr, wir ertrinken!" so schickte er die vernünftige Antwort: „Geschieht Euch schon recht, warum geht Ihr in'S Wasser!" Präsident Grant hat zwei neue Eivildiensl- Commissäre ernannt. Das Volk denkt ohne Zweisel: „Was nützt mir der Mantel, wenn er nicht gerollt ist." Diese Eivileienik-Com ,nission gleicht dem Lichteubcrz'ichen Messer ohne Klinge, welchem der Stiel fehlt. Ein amerikanischer Eonsnl in Miragoane, Hayti, wurde kürzlich we,en Verbreitung fal schen Geldes von den Beamten der Neger republik verhastet und längere Zeit eiiizesperri. Der Eonsul entschuldigte sich damit, daß es auf Hayti mehr falsches, als ächtesPapiergeld gebe und daß Ersteres weit besser sei, als das Letztere. Diese Gründe waren entscheidend, und die Regierung wurde gezwungen, dem Eonsul Kit),ooV Entschädigung wegen Ehren lränkung zu zahlen. DaS ist leider in Hayti eine unbedeutende Summe, denn dort gehen die Hausfrauen mit einem Markikorbe voll Banknoten auf den Einkauf aus und tragen dann das Eingekaufte -inPortemonnaie heim. Die Berichte aus Euba lassen ersehen, daß die Revolntion dort Fortschritte macht, eine Zuruckeroberung der Insel durch Spanren wird täglich mehr unmöglich. Die Trubel der „S«mana-Bay-Tomp." sollen bereits begonnen haben, denn wie eine über St. Thomas gekommene Nachricht lau tet, wurden die amerikanischen Eolonistcn bei ihrer Landung angegriffen und zurückge trieben. In Mexiko ist der Eongreß wieder in Sit zung. Das Land ist ziemlich rnhiz, sogar Lozada ist zur Ruhe gebracht; ob er wieder Maulthierirerber ode: wieder Räuberhanpl. mann geworden ist, weiß man nicht, beide Geschälte versteht er gründlich. Panama harte eine sriedliche Revolution, welche den «sen.Eorreoso wieder an die Spitze der Regierung brachte. Da« Gerücht über Zerstörung dcr Stadt San Salvador durch ein Erdbeben hat sich bestätigt, bis jetzt fehlen uur noch die Einzeln heitea über das schreckliche Unglück. In Bolivia ist Dr. Eorral wieder zum Präsidenten erwählt worden. Die im Laufe der Woche aus Rom einge troffenen Depcichen erregten unter de» Katho liken große Bcsorgniß sür das Leben dcs Pap stes; einige Blätter verbreiteten bereits Ge rüchte, daß der Papst gestorben sei, dieselben haben sich aber nicht nur nicht bestätigt, son dern nach den neueren Berichten hat sich der Zustand dcs Kranken bedeutend gebessert. Die Päpste erreichen meistens ein hohes Alter, der 80 jährige Vorgänger Pius' IX. war der jüngste von allen dcr im Laufe der letzten 500 Jahre verstorbene» Päps:e. Johann XXIi. erreichte das hohe Alter von 90 Jahren, uud Gregor IX. lebie sogar 100 Jahre. Aus Deutschland wurde berichtet, daß in Folge der Lasker'schen Enthüllungen weitere Reformen im preußischen Herrcnhause durch gesetzt wurden. LaSker wurde vor einigen Tagen in der amerikanischen Gesandtschast fetirr; dieses freut uns, denn die Grant'sche Administration billigt dadurch auch das Vor gehen von Schurz und welche rh»e Satelliten im Eougresse als Landcsverräther zu brandmarken versuchten. Gegen den sauberen Gehcimrath Hagener wird crr. minalitcr eingeschritten werden. Bismarck ist nach Varzin abgereij't, um seinen Früh, jahrskohl zu pflanzen. In Straßburg wurde der Bürgermeister von dem Gouverneur abgesetzt, weil er geäußert hatte, er bleibe mir im Lande, weil er hoffe, daß die Provinz bald wieder an Frankreich kommen werde. Die Mumzipalregierunz wird jetzt von dem Po liieidirettor Bach geführt.— Gen. Mantenfscl gab am Mittwoch in Nancy ein Diner zu Ehre» dcs Geburtstages leS Präsidenten Thiers. Ter General soll bald nach Been digung dcr Occupatio» deutscher Gesandter in Poi is werten. Dcr alte Heldengreis sorgt immer väterlich sür seine Günstlinge. In Wien sivden zur Zeit die Festlichkeiten zu Ehren der Vermählung der Erzherzogin Gisela mit dem Prinzen Leopold von Bayern statt. Bekanntlich war Gisela vor sinn lah' ren die in Aussicht glnomircne Partie für den Priuzeu vo» Frankreichs der sich jetzt als scklichieeGias Manfort in Woolwich aus seine Peäiendenten-Eorriere vordereiiel. D>e Zeiten ändern si t und selbst in den höch sten Reqivi.cn wehen oft rauhe Stürme. Bon Frankreich können wir heule schwei- gen, ebenso auch von England. tSerne wür den wir auch von Spamen slille sein, denn das Neue auö Svanieu ist nicht gut und das Gute ist mHt neu. Tie Revnblik schickt be ständig Verstärkungen nach Euba, während sie zu Hause die Zniurreltion immer mehr Boden gewinnen lägt; sie macht dadurch den selben Fehler, welchen das deutsche Reich vor LW lahren beging, indem es Araiee'u aus Armee'» nach Italien schick:?, um dieses zu rüelzucrobern und tadurai das Re-ch in Ua ordnunz gerathen lieg. Ader d.r Feh er in leichler gemacht, als verb-ssert. Jede spa nische Regierung, welche Euba opserte, würde siÄ den Siab brechen, denn das spanische ist einmal von dcr Idee besessen, dag es Euba erhallen muß, und wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Bliud h-i>. Z>ic Ereignisse iu Louisiana. In Washington ist man geneigt, die Depe schen aus New-Orlcans sür übertrieben zu hallen. Besonder? unwahrscheinlich hält man es, daö so viele Neger gelödtet sein sollen. Granl-Larisd liegt in einem entfernten Thei le d'?S Slaates, und es besteht mit demselben weder Eisenbahn-, noch telegraphischeßerbin dnng. In New Orleans selbst ries die Kunde das größte Aussehen hervor, n. die „wildesten" Gerüchte warea im Umlaufe. Verläßliche! dürfte man erst in einigen Tagen erfahren. Gen. und ein Oisizier des SrabeS des Gen. Emory sind zur Zeit nach Grant- Parish unterwegs. Die Rädelsführer der farbigen Ruhestörer sollen sämmilich entkom men sein uns sich in sicheren Perstecken inßew- Ocleans desinden. Au» dem „Alexandria Demokrat" vom 9. April entnimmt man Folgende«: „Unsere Eommunität befindet sich im Zustande der größten Aufregung über die Porgänge mCol fax. Alles was wir bis jetzt, am Dienstag Morgeus, hierüber ermitteln konnten, besteht darin: Die Neger von Holsax sind sprich wörtlich eins schlechte und unruhige Bande,die vou einigen sehr böswilligen Männern dazu angeleitet wurden, sich gewaltthätig in den Besitz des dortigen GerichtshauseS und der Archive des Kirchspiels Granr zu setzen. Sie haben mit Gewalt jeden anständigen weißen Mann vertrieben, und die Ortschast in ein verschanztes Heerlager verwandelt und Bedet t-n und Borposten aus allen Wegen ausge stellt, die nach Colsax führen. Weshalb sie dies thaten, welchen Zweck sie dabei verfolgen, welche legalen Objekte sie dabei im Auge ha ben, das können wir nicht sagen. Wir theilen blos Thalsachen mit, wie sie ur.s gemeldet werden, nud enthalten uns, so lange wir nichts Genaueres erjahreu, aller Bemerkungen darüber. Genüge zu sageu, daß die Reger seitdem sehr viele uiedcrträchtize u. unmensch liche Frevel verübt haben. Sie zwangen drei oder vier Familien, ihre Heimath zu verlas sen. Jene Familien flohen hieher, um Schutz vor der Gesahr zu suwen, uno sie sind jetzt noch hier. Em bewassneter Hause zog vor das Haus des Richters Rutland, den die Rege: schon vorher verlnebm hatten. Einem Agenten von „Wheeler K Singer's Nähtnajchlucn - Eomp." wurde eine Nähma schine gewaltsam abgenommen, uno die Re ger sagten ihm, er solle siÄ sorrscheeren und sroh sein, daß ihm uichls Schlimmeres Pas sirt sei. Als er sich eilig aus dem Staude machle, wurde ihm eine Gewehrsalve feuert. Im Umkeise vieler Meilen um Col sax haben jene Reg r Pferde und 'broviaut sich zugeeignet uud viele niedliche Neger ge zwungen, sich ihnen anzuschließen :c." LüaUstreet. Vorgestern entstand in dem notonschenNew- Uorker Wucher- und Spieler-QuaUiere eine ungeheure Ausreguna, wahrscheinlich von d,u Beiheiiigten selbst inspirirt, um das Ber. zu bewegen, wcilere Summen des 3»eserve.FondS von 10 MiU. DUs. zur „AbHülse der Geldklemme" in den Mark! zu briuqen. Einige Falliments kamen den Geld bedürstigen zu Hülfe uud mav iclegraphictc an den Schatzaiü:ssek!iiür mit Hitiwnsuiig aus das gleichzeitige erhebliche Weichen aller Aklien-Baltila, mit einigen Millionen her auszurücken. Dieier aber verschloß allen An. trägen der Act sein O«r und schickte die Ani wort, daß die "tjull-j" und das Un hnt ihrer ivilden .spekulaiionSionth selbü zu» zuschrelben hätten u. sie sich nun auch so gut herausreißen mochten, als sie könnten. Da gleichzeitig die ausstehenden Legal-Tenders vorgestern um i-tt«i,7U2 vermindert wurden, so war die Situation in Wallstraße kei neswegs eine erbau iche, die aber trotzdem nicht geeignet ist, die Sympathie des Publikums wachzurufen. Die gestrige „N.-Z. Stsztg." schreibt über die vorgestrige Ausreguug in der Wallstraße: „Wallstr. in Aufregung. Die Farce vor oer eÄrand-liiry. 'banischen Schrecken verbrei teie zestern Nachmittag unter den Börsianern in der Äallstraße die Nachrichl, daß Barlon c« Allen, Sloet-Brokers, fallirt haben. Bar ton ist ein Neftc und Allen ein Enkel von Eommodore Bauderbilt; man nahm also an, daß dieser sie gestützt haben würde, wenn ihre Verbindlichkeiten nicht sehr bedeutend wären. In Folge dieser Hiobspost trat ein gewaltiger Ruck nach unten in vielen der tonangebenden Aktien ein, u. die permanent gewordeneGeld klemmc steigerte sich in solchem Erade, daß Geld gegen Unterpfand von Werthpapieren nur noch zn! Prozent per Tag zu haben war. Daß unter solchen Umständen unscieZtaufleulc ihre Wechsel oder Noten zu keinem Preise un terbringen können, ist selbstverständlich. Das also wäre die Wirkung der Untersuchung der Grand-Jary über die Uebertretung der Wu chergesetze? Unsere Leser haben e« nicht an derS erwarten können. Nachdem die Grand- Jury gestern noch einige Äansitute vernom men hat, scheint sie denn doch zu der Einsicht gekommen zu sein, daß ihr ganzes Bemühen fruchtlos ist. ES ist höchst unwahrscheinlich, daß von Seiten der Grand-Jury noch weitere Schritte in dieser Angelegenheit geschehen." D!e neuen Postkarten fertig. Der dritte E. W. Barker zeigt an, daß, nachdem die noth wendige Geldbewilligung hierfür gemacht worden ist, das Postdepartemcnt am 1. Mai mit der Emission der Postkarten, die durch Gesetz vom 3. Juni 1372 autorisiit wurden, an die Postmeister beginnen wird. Beschreibung dcr Kartcn.—Die Karten sind Zoll laug und 3 Zoll breit und von gutem steisen Papier gemachr, mit dem Wasserzeichen und den Anfangsbuchstaben 11. L. ?. o. v. als Monogramm versehen. Di: Vorderseite der Karle ist ein Kupierstich und mit aus Schnörkeln und Arabesken bestehenden Rand Verzierungen versehen, die einen i Zoll breit sind. Der Ein-Ccntslenipel, der in der Ecke zur rechten Hand gedruckt ist, zeigt die Prosil vüste derFreiheitsgöttiu, die zur sinken bticki, sie ist überschrieben mit den Worten "11. K. Postas" uud unten ist zu lesen "Uns l>ut," an der oberen Ecke zur rechten Hand, sind die Worte "Illlitei! Ltirti-S der Weisung, die Adresse nur aus diese Gelte uud die Botlchast aus die andere zu schreiben. Darunter befinden sich Linien, welche die un tere Hälfte der Karte einnehmen, uns auf Ivel che die Adresse zu schreiben ist. Auf der ober, slen Linie steht die Präposition '"tV (an). Die Rückseite der Karte ist sür die Mittheilung bestimmt, gänzlich leer uud nicht einmal limirt. Preise. Pcstkarteir werden für einen Lenl pro Stück verlauft und sie kosten weder mehr noch weniger, gleichviel ob sie in großen oder geringen Quantitäten gekaust werden. Der Gebrauch. —DerZweck der Postkarten ist die Erleichterung der Brief Eorrespondenz, so daß die Post sie zu reduzirtem Porto bes'or delii kann. Sie eignen sich für kurze Mitthei lungen, die entweder gedruckt, oder mit Tinte oder auch mir Bleistift geschrieben sein tonnen. Sie können daher für Ordres, Einladungen, vrotizen, Quittungen, Empfangsbescheinigun gen und andere Angelegenheiten desÄeschäsls- und gesellschaftlichen Lebens benutzt werden. In ihrer Behandlung als Postsachen werden sie von den Postmeistern gerade s« wie versle gel'.e Briefe und nicht als Drucksachen ange sehen werden, aber in keinem Falle werden unreklamtrle Äarien an das Büreau der unbe- IleUbaren Briefe gesendet werden. Irreguläre Karlen. Eine ordinär ge druckte Geschäslskarte kann durch die Post ver sende werden, wenn ihr eine Ein-Emt-Post marke aufgeklebt wird, aber folcheKarren dür len absolut keine anderen geschriebenen Dinge enthalten, als die Adresse; außerdem würde sie als unvollständig srantirl behandelt und Aufnahme in der Post verweigert wer- Fälschungen. Alle Karten, die von den hierin beschriebenen verschieden find und die cmbosslrte oder gedruckte Postiuarkeu tragen, und angeblich Negierungs - Postkarten sein sollen, sind Fälschungen, und die Berserliger solcher Karlen unterließen ebensowohl, wie der Versuch, dieselben zu benützen, einerAeld strafe von <svo und einer sünsiährigen (Be sängniszhasr. (Siehe Sektion 1W des Post- Eod>x.) Bervorber.e Karten. Ten Postmeistern ist unter keinerlei Umsiändcn gestattet, Post, karten auszuwechseln, die unrichtig adressirt, im Druck verdorben, oder anderweitig für den Gebrauch untauglich gemacht worden sind. R'gu>sltioucil. Las Departement wird nicht weniger als övv Karten aus Bestellung eines Postmeiiters liefern. Individuen, die Postkarten kaufen wollen, können dieselben von den Postmeistern kaufen, da sie dieselben unter leinen Umständen von dem Departement erlangen können. Z?cr Wahlaufruf der deutschen Fortschr-ttSpartei." Tos politische Programm der deutschen „Fertschnttspanei" ist in einem Wahlaufrufe 5 lhalten, welcher von d-rjelben kürzlich er lassen wurde. Er lauiel: „Das Mandat, w lches wir von unsernWäh lern zu einer Zeit empfangen hatten, als das deutsche Herr noch nicht die letzten seiner zahl reichen Siegskiänze erkämpft hatte, wird bald erledigt sein. In wenigen Monaten werden Neuwahlen ausgeschrieben werden müssen,und zum eisten Male nach ihrer Heimkehr werden auch diesieger berufen sein, an dem friedlichen und doch nicht minder ernsten Kampfe an der Wahlurne Theil zu nehmen. Darum mög: das gauze Volk beizeiten stck rüsten in walircr Erkenntniß dessen, was demValciiande noih lhut, und in sttenger Eefullung der Pfi cht, welche dem Bürger obliegt, damit ein der gro ßen Öpiec würdiger unseres Slaals weieiiS geichasjen Wähler! Die großen Ziele, welch: c-i: deuticheForischrlttepartei !eit ihrer Gründung veriolgt hat. sind noch lange nicht Indeß ist manches davoaschneller verwirllicht worden, als selbst wir gehofft hat ten, und wer die Lage der vffeutlichenAngelegen heiten vor 12 Jahren um der gegenwärtigen vergleicht, der wird zugestehen müssen, daß dle'stallgehadtcnPeränderungeu mehr unserem Programm, als dem uuserer Gegner enrsvrc chcu. Der Gedanke der deutschen Einheit, den wir von Anfang an aufgenommen und gegen Angriffe uud Verdächtigungen der da maligen Regierungspartei geschützt haben, iü >-tzi in Kaiser und Reichstag veckörput. Gleichmäßige Reichsinstitutioneu in freiheit lichem und humanem Geiste aufgestellt, begin nen sich über ganz Deutschland auszubreiten. Der macerielleÄeriehr, fast aus allen Gebieten von hemmenden Schranken besreit, pulsirt in emerjtraft uud Lebendigkeit, welche diesicher hctt gewähren, daß auch gewisse beunruhigende Erscheinungen des Augenblicks bald werden überwunden werden. Aber noch fehlen den Institutionen desßeicheS die wichligstenßürg schaflen. Selbst die Organisation der höchste» Berwaltnngsämter im Reiche kann nur als eine provisorische betrachtet werden. Es wird langer und ernster Arbeit bedürfen, um die Lücken der Reichsversassung uud der Rcichs- Gcsetzgebuug im Sinne einer wahrhaft con stitutiönellen Entwicklung auszufüllen. Auch der preußi!che Landtag hat Foltsedritte der Ge setzgebung zu verzeichnen, wie sie keine frühere Legislatur - Periode aufzuweisen hat. Das Budgetrecht wird regelmäßig gehaudhabt und hal durch das Obeirechnungs-Kaminergejetz eine sichere Unterlage gewonnen. In der Steuergesetzgebung sind di: erstcnschritie auf dem Wege einer Reform geschehen, welche einerseits einegecechlereßertheilung versteuern uud cineEntlastuug der am schwersten bedrück ten Bolksklasscn, anderererseiiS eine den jewei- Uzen Verhältnissen mehr entsprechende Be missnng der Steuerqilo!e.i herbeisühien muß. Der Realcredit bat durch die Ordnung dcs GrundbuchwesenS eine ucueZicherheit erlangt. DieNothwendlgkeiicincrZträsiiguuz derSeldst verwalruug und eimr weiteren Dezeniralisa lion wird jetzt auch osfizieü ziigestanden: '.u verschiedenen Richtungen ist schon gegcuwäl tig durch die Gesetzgebung die polizeiliche uno bevormundende Thätigkeit des Staates eingeengt worden, nnd die iiene Kretsordnnng wird sicherlich dasßerdienst haben, die Schra nken des Feudalismiks niedergebrochen und den thätigen Elementen deS Volkes in der Ver waltung ees Kreises freie Vahu geöffnet zu haben. Schließlich sind auch ans dem Gebiete der humanen uud individuelle» Entwickelung ei nige gioße Schritte vorwärts gcldan. Die Schulregulalive sind gefallen. Unter der ent scheidenden Mitwirkung unserer Partei ha: die Regier Gesetz über die Schulaus sichts-idehärdM durchgesetzt, und in d-r lau gen Reihe der jkicchengesetze wird der »xsini ltve Bruch mit einem verwerflichen System der gegenseitigen Versicherung zwischen der Bcanilenherrschast im Staate uns der Prie stcrhirrichast in der öiirche, welches so lange unsere Entwickelung niedergehalten hat, besie gelt werden. Es giebt wenige unter diesen Gestaltungen, »reichen unsere Pariei ohne be denken ihre Zustimmung eilhcileu konnte. Sie hat s. versucht, diejenigen Abänderungen d«>r Gei'.tze zu erzielen, weiche sie iür erfoider lich hielt. Aber obwohl sie sabei nur zu oft unterlegen ist, so ha! sie es doch als cincNoth wendigkeit erkannt, im Verein mit den ande re» liberalen Parteien die Regierung in einem K nipse zu unterstütze!!, der mit jedem deu Äharakter eines gloßeiiKullur-Kain pfes de: Meiischheit nnnilnmt. Die Fort siirntspartei ist darum keine Regierung?- paltei geworden. Sie ist eine Partei unabhängiger Männer, welche keinerlei Ver pflichtungen gegen dießegierulig oder einzelne Mitglieder derselben haben. Ihr Programm war und ist ein rein sachliches. Aber sie wird über ihren einzelnen Forde»uugen nie vergessen, daß es die hochsleAuigade desStaa tes ist, semen Bürgern innerhalb der gesetzli chen Schranken dasjenige Maß individueller Freiheit uud diejenigen Mittel der Bildung zu sichern, welche es ihnen möglich machen, an dir allgemeinen Kulturdewegung der Men scheu Tbeil nehmen, und sie wird jede einzelne Maßregel der Gesetzgebung und der Verwal tung danach beurtheilen, od sie dieser Ausgabe förderlich oder hinderlich ist. Wähler! Neue Ordnungen für die Provinzen und Gemein den im Sinne der Selbstoerwallung müssen scstgcfikllt werden. Groß? Entscheidnngen aus dem Gebiete der Schule nnd der Kirche stehen bevor; iusbejond'ere wird sür lange Zeit ent schieden werden, ob in der künsligeit Kirchen- Bersassung dir Gemeinde die ihr gebührende Stellung zu Theil werden soll, «sorgt da her durch die Wahl unabhängiger und wahr hast freisinniger Männer dafür, daß die Snt sHeidungcn nicht gegen die Freiheit, nicht ge gen die Bildung, nicht gegen die edleren Ziele der Meiischheit anssallen. Berlin, 24. März 1873. Allnoch. Dr. Banks. Beerbohm. Bernhardt, v. Berswordt-Wallrabe. Dr. Bender. Berzcr (Witten). Born. Bromm. Eräliier. Dickerl. F. Duncker. Donalies. Dr. Eberiy. Emden. Erhard. Fiedler. Flinsch. Franke. Dr. Geritner. Hagen (Görlitz). Haehler. Hausmann (Lippe). Hausmann (Westhavelland.) Herz. KäS wurm. Kerst. Klotz (Berlin). Klotz (Hom buig). Dr. Köchly. Krauiold. Larz. W. Lonve. Ludwig. Mehlhaujen. Dr. Minck i»itz. Mohr. Mühlenbeck. Müllaner. Müller (Berlin). Müller (Görlitz). Oehmichen. L. Parisins. Dr. Paur. Dr. Petri. Phillips. Richler (Hagen). Rohland. Runge. K. v. Saucken-Tarputschen. v. Sancken-Jnsterburg. Dr. Schaffratb. Schmidt (Stettin). Dr. Schräder. Schulze-Delitzsch. Dr. Selig. Seydel. Spielberg. Stobbe. Uhlendors. Virchow. Warburg. Weese. Wigand. Mo ritz Wiggers. Windhorst (Berlin und Dort mund)." Veruttschtt Berichts. „Deutsch-amerikanische G ewer be- un d Irr d u str te» Zeitu n g ." In Newark, N.-J., erscheint seil Anfang d. I. halbmonatlich ein deutsches Fachblatt für Gewerbe und Jnstustrie, das erste seiner Art in diesem Lande. Da es sich hauptsachlich die Aufgabe yesetzt hat, Erfindungen in der Me» chanik, wie in den technischen und chemischen Prozessen, dem deuischen Publikum dies- wie jenseilS des allantischen Ozeans bekannt zu macheu, so wird es bei dem gediegeuenlnhalie und den durchgehend!» originalen Artikeln und Erläuterungen zu den trefflichen, rein ausge sühnen Zeichnungen und Illustrationen ohne Zweifel in industriellen Kreisen wie auch He dem großen Publikum die verdiente Untcrslüi» zung finden. Eine romantische Erzählung. (James Gordon Bennett in eine dänische Prinzessin verliebt.) Der „Reading ist sür den folgenden Scher; verantwortlich: „Der junge Bennett, defsenßater den„Herald" etablirte, hat sich in den letzten Jahren bekannt lich viel in Europa herumgetrieben und sich bei den gekrönten Häuptern der alten Wett beliebt zu machen gesucht. Er hatte dabei einen Zweck im Auge. Der junge Mann hat sich nämlich in eine Tochter des König« von Dänemark verliebt und er mußte natürlich dem Bater einen hohen Betriff von der Größe seines New-Aorker Etablissements und dem Einfluß seiner Zeitung beibringen, wenn er überhaupt hoffen wollte, inHnaden angenom men zu werden. Er faßte zunächst den Plan, Livillgstone aufzufinden und, gleich den Mo narchen Europa's, zu dem Zweck eincExpedi

tion auszurüsten und in das Innere Afrika's abzuschicken. Nicht lange darauf wurde Li vingstoue in Wji entdeckt und die Fürsten mußten beschämt zugestehen, daß der Heraus geber einer amerikanischen Zeitung erreicht hatte, was ihnen selbst unmöglich gewesen. Bennett soll die junge Prinzessin zuerst vor vier Zahren in Berlin gesehen und sich sofort in sie verliebt haben. Er kennt aber den »slol; de? Königs von Dänemark und weiß, dag die Gemahlin des Prinzen von Schleswig-Holiiein-Roer nicht am Hose erscheinen durfte, weil sie die Tochter eines KausmanneS in Boston ist. Er ist deß halb vorsichtig und hat vorerst den Grafen Kauyau, den Günstling Christian's, zu ge winnen gewußt, denn der Wras seinerseits ist in eine Miß eine reizende Ameri kanerin, verliebt, hat aber jetzt noch keine Gnade in den Augen der Schonen gefunden. Er glaubt, durch den jungen Bennett aus das Herz der Jungfrau ciawirken zu können, zu mal ein Verwandter derselben ein Redakteur des „Herald" ist. Es wird auch behauptet, daß James Gor don Bennett große Ländereien in Spanien ge taust hat und daß er sich mit der Hoffnung schmeichelt, bald Präsident der neu-ctablilteu Republik zu werden. Auch soll hauptsächlich er den König Gotllieb veranlaßt haben, die spanische Kröne niederzulegen, aber dafür feh len jedensalls die Beweise. Die Geschichte aber mit der dänischen Prinzessin soll seine Richtig keit haben." Brooklyn, N.-?).—Aus Eifersucht ka:n I es am Dienstag Nachmittag Zwischen ;>»ei den besseren Ständen angehöiigen Damen: Frau Kinsella :ud Frau i,!elds in dem Hotel von Eap>tä<> Olmstead (an der Straß: nach Co ney Island gelegen) ;n einem regelrechten Rencontre, wobei Frau Fields den Kürzeren zog. Tie Letziere fand es dader sar gut, so rasch w'e möglich ihre Chane zu besteige» und ihrer Gegnerin das Schlachtfeld zu überlassen. Die Ursache des Rencontre, welches in ganz BicoUvii hroße Sensation heivoirief, war, daz Frau Kinsella den Verdaut h gte, es exi stirten zwischen ihremGatlen und FrauFields uneilaubie Beziehungen. Ter Gatte der Frau K. ist H ransgeber des „Eagle" undEongreß mitgliev, der csatte der Feau F. der Ichul jupennteudent Thomas Fields; zwischen der selben bestihen d:e freundschaftlichsten Bezieh uuiien. So viel man erfährt, ist die Eiser sucht der Frau K. unbegründet. Der Latte derielben war bei der Szene anweiend und mußte sich gefallen lassen, daß ihm seine Frau in Gegenwart dritter Personen den «Stand punkt klar mackle. „Verlang t" wird die Adresse des ame rikanischen DonalZsoii, dcr nach Dem, was über ihn berichtet wird, ein wadrcr Tausends«!« s.jn muß. Deursche Zeitungen lassen sich nämlick von einem Schalk den sol qenden Bäreu ausbinden: Ein amerikanischer Äervnaur, Donaldsvn, beabsichtigt, diesen Eomnilr den atlantischen Ozean aus derNeise nach Ztlan» in einem großen Ballon zu pai- siren. Die Maschine wird circa 2vvg Pfund wiegen, 268,000Kub!kfußGas und kleine Behcilier zum Schutze ztgen Leckwerden, sowie einen elektrischen Bcleuch'.ungSapparat enthal ten. Ter Professor rechnet darauf, seine Neiie in 17 Stunden bis Tagen zurückzulegen, n»d beabsichtigt, wenn Las Experiment sich als erfolgreich erweist, eine Ballon-Lost- und Passagier-Liuit um die Welt zu errichten. „Onkel Sam" ist von einer neuen Klage bedroht. Em Einwohner von Sandy- Hill, N.-S)., ist im Besitze eine« Schuld scheins von SISOO, welchen General Wash ington für Proviant während der Revolution ausgestellt hatte. Auf der Rückseite ist für die Hälsie der Summe quittirt und der Rest der selben soll noch nicht bezahlt sein. Die erste Druckruch-Fabrik im Nordwisten der Ver. Staaten wurde jüngst in loneSvtlle, Michigan, eröfsnet. Die Fabrik hat 25 Krafistühle, 5000 Spindeln und pro duzirt täglich 3K09 HardS Druckluch. 2ln Liqnorhändler und Ladeilhalter! Einil «siscyer'S Chruliich:K!rider-Neinigungi-Anstait. M.bW Lieider, kaoo E hawiz, KiX!c> Damen-SacciueZ, L»Xi Paar Tamast - Vorhänge, 4i),ov> Rö^te, 85 vllo Paar Hosen, OOO Westen, AX>i) Lrapc-Schleier, SXZ Mükse und P-Izkrcgen. WR d P ik Sll ist. B. Meine Adresse werten sie steiS in diesem Blaitc finden. <SZ,2.p.) Üethll-Zijchr Sinflüsse der Jahreszeit. F. W. Lange, Taschenuhren, und Fab ri ka n tvo u seinen Schmucksachen u. Silberpaaren, Getraut: ? «Setraur:^ rat und lii Tc»e dt, Siteße Tochter von W. H, uad Lu? A Mürj in Lmirpden Biilaee, Battimore iouit!!.', lat»b Kr«mer, so Zahre al!. 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Springer'^ V WSüd-BaltiinorerLeihbüreao, Nr. 81, Eamden-, nahe Sharpstrage. macht die liberalsten ü<orschi'isfe au/^ac?ren'aller AN Slle Geichaiie Christoph Be^ Nr. 2Z, Gcrman-Ttraße, empstehlt sein wohlalsortirtes Loger von: Mtsstog, ireustitxr ?rat>l u. >. w. in Trseln und Draht. Brauermaterialien, Vat ei t-E pigo i e, Spunden und Gläser ftirWirthe; >«k»rke. Importirte kupserne Kuchensormen > BetistasHeii, Zasseroien, SprinzcieS'Mödcl, gestrickte wollene lackeu, ächte Neckar-Weine Psorzkieiwer Grippel, Laubsägen. Schwei, tieqel, seilen u. s. w. zu den dillizsten Pre-siu in «r, «Sermanstraze. lMär-M » Kk Sparsamkeit ist tjteichtyuml ftürkÄ 50 bekömmt man einen sashionadien Hut Nr. Har risonftr., det L, Bower. Hutmacher. (!tb-S3) —. Comi^uc si. Ede<on,'<SelSäil«s. NN» Regisseur. Außerordentliche Ättraktioneu ! vli» ganzes Heer neuer Senjationen? Abend und Dienstag und Sonnabend Rachmitiag du« grögte Wunder de» Tagex : ivbeg Der t.rühmie Lieter und Holj- Vanl Allen. Rli-ktedr des «alle,«: derjS-l'we»ern » emm«!». derg. Sovdie. neii-i t.r Sallet-Ti^s-c. .-Zum Echlussi i.der Lvrir-llur-, d.:s erschjUierndc zweiat?>ge r«r Zeias-r oder -D >le Ora i r I !. 1« ila Ie n - Tie riesige in n.iicui r.ichd^iii- Im Ganzen dielet dies-s Zheaier die en uud besten Unterhaltunzen >n «auinivre. Porstellunqei.: Diensiaqs un Fol d's mcheUlS. Montag, den 21. April Lljdia Thompsoil ~Tie C»r>.ßtn slr vcrichiedenen Phusen aufregende Brandscene. Tobende Feilen und srüirri.'tc Püte Bt " Zee. ~Drei Jahre iü einer Aalle." - on , errll. L (dll, d. MiS., in ?er en "»irUnq de« »er Älllitz' siroßtö PlittlZranill 15 und 10 Cents zu sehen in Sckleqel's „Arbcitcr-HaUe," Rr. ü, Süd-Frcdcrictslrasjc. Ä -> ' 8 r o s, e Tcha l! stell u u q unter lcchg Irltcu wird auf dem Belliir-Mnrtt-Platjc einer Woche, t vou Montag, den IN. April, an, slallfindeii. (sine drcisache Menageri-', ein dreifacher (?irlnS, eine dreisache (saravane und ein dreifaches Ä)tus. u,il sechs verschiedenen Pavillons. l uur 2.',(skilts; zwei Meilen lange Prozession, zwei Musikcorps, zwei goldenen Chariols, die Moiister-Elephaulcn, das li Tonuen schwere Rhinozeros fünfzig Glas- und Eisen-Käfige. Mcn vergesse den Tcg und SaS Tatuni nichi ! (92-1 N) „CorrespAttdent-HalZe/^ Ecke drr Valtimoreskr. und P.--0.-Avenue. si Bälle, panzerte, Soirrc'u- Borlrsunsien, AuLstcUungen u. s. lv. G. T. Do!k. Nestanrativtt u. Lagerbccr, Sir. 48, Hanolirrstraße. Ehlcaszo'er, Mllwaukcc'r „ Philndrlvhia'er (vrpurt ° Bier. Us ?>-se >!rv!et>lenkU',i:!>rn werden, in lies",/.' ° i I rr !-iat! lo>i»>,!ti st. Brilellunzen von LuSwSrtS Wersen pünktlich aus gesühr'. Assortiment vonß hei n» Wei n anband. <ffedrz,ZMie> Nobert Stenncrt'S Hotel nach eurovaischemPiane. L)otcl/^ , Nr. 45, Fayettc-, nahe Calüerlsir., '» V a t t i m o re, M d. 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