Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 21, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 21, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Csrrespondeul Baltimore, 21. Npril IB7Ä. Modoc-Krieg. Der langen Rede kurzer Sinn unserer D?« peschen vom Kriegsschauplätze in Oregon ist der, daß trotz des angeblichen Todes von Schönchen, trotz der Eroberung der Lavafel. seit trotz d:s Skalvs von Scar-faced Charlcy die' Veriiichtungs-Erpedilion eine verfehlte war, denn Capt. Jack ist mit der größten An z«hl seiner Baude augenscheinlich sogar mtt >t?ack und Pock, Kind nnd Kegel dem großen Strategen Oberst Gillem entkommen, und es sind alle Aussichten vorhanden, daß die Mo docs sich mit einem größeren Stamme verei nigen und jetzt erst recht Krieg führen. Wie werdcn sich die Contraktoren freuen ! s?er neunzehnte April. Seit einer Reihe von Jahren hat man es beobachtet, daß der 19. April für Am-rika ein spezieller UnglückStag war; im Revolutions- Kriege schon wurden an diesem Tage mehrere Schlachten verloren; im letzten Bürgerkriege floß am 19. April das eiste Soldateublul in den Straßen Balrimore's. Der Tag hat uns auch in den letzte» 12 Jahren nach einander manches schlimme Ereignis gebrach'. W r die Sache von dieser Seite auffassen will, braucht nur dießerichte innererhtutigenNum mer durchzulesen. Viel Erfreuliches hat uns der letzte Samstag sicher nicht geboten. Lyuch-Prozest in Svanien. Die Lynch-Justiz in Barcelona, wovon das Kabel Meldung machte, war ein tiges Gemetzel, dessen Opfer noch dazu zum Theil unschuldig waren. Es- wird darüber aus Barcelona vom 26. März geschrieben: „Gestern Nachmittags nahm sich das Fcicr lagspublikum heraus, einen Akt der Volks justiz unverzeihlichster Art zu begehen. Es wurde nämlich NachiS vorher in dem nahe gelegenen Fabriksorte Sanz eine Diebsbande in dem Augenblicke ausgehoben, als sie im Begriffe stand, iu das Haus eines Droguisten einzubrechen. Als man die sauberen Gesellen sammt einer Zigeunerin, die ihre Mitschuldige gewesen zu sein scheint, zu Zweien an den Ar« wen aneinander gebunden hierher in das Stadtgesängniß eskortirte, lief eine Menge Volks nach, unaufhörlich rufend U-u-ul les! (Tödtet sie!) Als in der Nähe de» Stadttho res einer der Missethäter angeblich zu entkom men suchte, wurden sie mit Steinwürfen und Revolverschüssen derart zugerichtet, daß vier von den Eskortirten todt zu Boden fielen. Der Fünfte, welcher sich retten wollte, wurde iu kurzer Entfernung mit einem Messer nie dergestochen. Zwei Ändere sammt der Zigeu nerin wurden al« Schwerverwuudete iu'S Hospital überführt, doch verschied Letzte.e fchon unterwegs. Die schwache Eskorte be stand ans republikanischen Freiwilligen, vou denen im Handgemenge ebenfalls zwei uicht unbedeutend verletzt wurde». Heute erzählt man sich, daß n ir drei der Gelynchten des Raubversuches schuldig befunden wurden, während die klebrigen nur aus entferntere» Verdachtsgrüuden mit verhaftet worden wa reu." 5 Justus von Liebiq. Justus von Liebig, der beiühmie deutsche Chemiker und Naturforscher, dessen Tod das Kabel meldet, wurde am S. llXai 1303 iu Darmstadt geboren, trat 1313 bei einem Apo theker zuHeppenheim in die Lehre und besuchte seit 181» die Uuiv.rsitäteu Bouu uud Erlan gen, wo er Chemie studirte. Im Jahre 1822 ging er nach Pari«, wo er besonders unler Gay-Luffac umfassendere Studien machte. Durch eine, 1324 der französischen Acalemie vorgelegie Abhandlung über die wahre Zu sammeusetzuug der Knallsäure, erregte er all geineine'üufiiierkiaiiikelt und erlangte dieHöu iierschast Alexander von Humboldt's, durch dessen Vermittelung er noch iu demselben Jahre als Professor der Chemie nach Gießen berufen wurde. Das uuler seiner Leitung stehende Laboratorium erfuhr durch ihn eiue gänzliche Reform uud bedeutende Erweite rung, und wurde bald der Sammelplatz einer großen Anzahl Schüler. Nachdem er 1345 von Großherzog Ludwig 11. vonHefseu in deu Adelstand erhoben nnd nach und nachMitglied aller bedeutendeu Gelehrten.Gesellschaften Eu ropa's geworden war, folgte er 1852 einem Anfe als Professor der Chemie und Couser vator des Laboratoriums nach München, wo cr später zum Präsidenten der Akademie und General-Coniervator aller wissenschaftlichen Sammluiieieu des Staates ernannt wurde. Was die Richtung der ungemein reichen, wis senschaftlichen Thätigkeit Liedig's betrifft, so läßt dieselbe sich mit kurzen Worten dahin de fiiirren, daß er stets bemüht war, die Resul tate langjähriger, mühevoller Uuiersuchuugeu nicht nur zum Begründen oder Bekämpfen wissknschoftlicherThcone'n zu verwenden, son dern dieselben un praktischen Leben auch sür die allgemeine menschliche Wohlfahrt zu ver wenden. In der Technik ist seine Arbeit lium sür die Blutlaugeiiialzscibrikatic»!, die üher Aldehyd sür die Fabrikation de« Essigs, seine Methode der Dsrsiellung des Tyonkali ums für die Aalvanoplaslik, sein Bersahien der Bersilberunz des Slase« für die Spiegel fabrikation, sein Kalkfnperphospbat für den Ackerbau, seine Präparate fürHerstellung von Fleijchextrakten nnd n«hrtzaftem Brod, sein Ersatzmittel für dieMuttermiich, seineßezepte für Conservirung des Fleisches, um e« frisch von ttdetfeiilchenPlcitztii zu brin gen, feine Untersuchungen des thierischen Or ganismus sür die Medizin u. f. w. VonWich tigkeit zcworden. Ueberhanpt aber hat er für eine bessere Kenntniß der Natur organischer Säuien und organischer Radikale, delEruah rung der Pflanzen und des thierischen Orgc» nismus (vgl. „Die Quelle der Muskelkraft", Annalen »er Chemie und Pharmacie, 1870) Bahn gebrochen. Ilm die Agriculturchemie hat er sich hohe Verdienste erworben uud, wie z. B. in seinerLehre »»n derßodenerschopfung, Gesetze aufgestellt, die, wenn befolgt, wahr scheinlich manchen sszialeii Mißverhältnissen der Zukunft einzelner Völker steuern oberste wenigsten« erträglicher machen würden. Die zahlreichenAbhandlnngen L.'s finden sich meist in „Poggendorsf's Zimilen für Tdemie und Phtlfik", in den "(!ows>tes ktenäriZ" der P«l -riserAkademie, den „Annalen der Chemie «nd Pharmacie", deren Mitredakteur er war, u. s. w.; mit Poggendorff und Wähler gab L. seit 1337 ein „Handwörterbuch der reiueu uud angewandten Chemie" heraus. Uuler seinen übrigen Arbeiten find beson ders hervorzuheben: „Anleitung zur Aualqie organischer Körner," „Handbuch der Phar macie" (Heidelberg 18AS), „Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Agrikultur" (Braunschweig 1840; 8. Aufl. I3t!S), „Die Thier-Chemie oder organische Chemie in ihrer Anwendung auf Physiologie und Pathologie" (Braunschweiz 1842; 3. Aufl. 1846), „Che mische Briefe," Forschungen über Chemie, Physiologie und Landwirtschaft enthaltend (in's Franzöfische, Englische, Italienische, Ungarische, Russische und audete moderne Sprachen übersetzt; 4. Aufl., 2 Bde., Heidel berg 1859; iu einem Bande Leipzig 1865), „Die Urjachen der Västebewezuug im thieri schen Organismus" (Brauuichweig 1L43), „Grundsätze der Agrikultur - Chemie" (ebd. I85S), „Theorie uud Praxis der Landwirth fchafl" (ebd. 135 K) und „Naturwisfenschast liche Briese über die moderne Landwirth fchast" (Leipzig 1859), „Suppe für Säug linge" (Braunschweig I8L6), „Die Enttek kung der Ideen m den Naturwissenschaften" (München 18S6), „Ueber Gährung, über Quelle der Muskelkraft und Ernährung" (Leipzig 1870). Die deutschen Laudwirthe haben eine „Ltebig-Stiftung" für Förderung der Agrikulturchemie gegründet und eine gol dene Medaille mit L.'ö Bildniß alljährlich für die beste wiffenichastliche Arbeit in Bezug auf Landwirthschoft als Preis ausgesetzt. Schon feit langer Zeit leidend, erkrankte der große Gelehrte vor einigen Tagen sehr schwer ia München, wo erFreitag verschied. Zn Herrn Justus von L>cbig,"dem gioßten Chemiker unserer Zeit, hal die deutsche Wissenschast einen ihrer Fürsten verlo ren, einen der Männer, die mir dazu beige tragen haben, die.deutscheNanou aus dem G ebiete des Denkens, Forschens und Wissens auf die höchste Stufe zu erheben. Allein nicht blos Deutschland, alle Länder sind der energi schen Geistesarbeit diefcs Mannes zu innig stem Danke verpflichtet, denn welchen Auf jchwung haben nicht in Folge seinerForschun gen und Entdeckungen die Landwirthschaft, die Industrie und alle Zweige der Produktion genommen. Humboldt hatte zuerst die emi nente Begabung dieses Manne« erkannt, er hatte ihn dem Lehrsache zugeführt und was Humboldt auf dem Gebiete der lheorelischenAii schauung errungen, hat Li.'biz aus dem Ge biete der Praxis zur Anwendung gebracht. Ihm verdankt die Chemie es, dag ein ganz neues Leben sie durchdrungen hat uud daß sie in inniger Verbindung mit den gleichzeitig fortgeschrittenen anderen exakten Wissenschaf, len einen so mächtigen Einfluß aus das ge sammte Culiurlebeu ausgeübt hat. Aber er war nicht bloß ein großer Gelehrter und ein großerLchrer,er war auch ein liebenswürdiger Mensch, der sür alle« Schöne uud Große be geistert war und der durch die geistreiche Art, in der er seine Wissenichast in Schiisten wie in mündlichen Vorträgen behandelte, Tausen den die glücklichste Anregung zu einem nütz lich schasfendenLeben'gegeoen hat.seit dem vo rigen lahie war er leidend u. eS ist eine lange schmerzliche Krankheit gewesen, der letzt endlich der Tod ein Ende gemacht hal. Wie reif uno reich an Ehren und Erfolgen sein siebzizjäh rigeS Leben aber auch gewesen ist, sür dieÄts senschaft ist es noch immer zu srüh eiloschen und es mag lange dauern, ehe sie wieder den vollen Ersatz sür die geniale Krast gewinnen wird, die sie, nachdem sie so lange und so treu in ihrem Dienste thätig gewesen, jetzt verlo ien. (StSztg.) Die T'rrtlicldian' c. !>cr„T3h!tr-star Hr. I. H. Sports, der New-Uorker Agent dcr„Wh!te°S!ar Line", hal sich, nachdem er, wie cr sagt, die nöthigen Erkundigunzen ein gezogen. zu erner Vertheidigung ter „White- Star-Linc" mit Rücksicht auf das Unglück der „Atlantic" veranlaßt gesehen. Der Agent behauptet, daß der Dampfer nicht zu wenig Provisionen am Boid gehabt, daß diese vielmehr sür dreißig Tage hätten aushalten müssen. Nur an gesalzenen! Fisch sei keine große Quantität vorhanden gewesen. Dies als richtig vorausgesetzt, konnte also keinen Grund abgeben, in den Hafen von Ha lifax einlaufen zu wollen. Der Gruud dafür ist vielmehr in dem Ma ugel an Kohlen zu suchen. Der Agent gesteht dies zu, sucht aber die Gesellschaft damit zu entschuldigen, daß anstatt 747 Tonnen, dem Durchschmttöbedarf für eine Reise, 967 Ton nen an Bord gewesen seien. Die Kohlen hat ten jedoch nicht „gestanden", weil sie von ge ringerer Qualität gewesen. Eine gute Qua lität zu erhallen, sei iu England der Miuer - Sici'es sehr schwierig. Weiui der Agevt zur Vertheidigung anführt, daß die Kohlen mit einer nie dagewesenen Raschheit verbrannt seien, danu nch sofort die Frage auswerfen, waium die Gesellschaft, da fie doch einen schlechten Artikel hal einlegen müssen, nicht die Capacität der Kohlen hat nnterfu. cheu lassen, um genau zu ermitteln, welcher Vorrath zu einer' Reife nöthig sei. Die Ver theidigung wird demnach zu einer Anklage. Hr. Sparks gibt die Erläuterung, daß in England die Offiziere eines Schiffes mehrere strenge Prüfungen bestehen müssen und Capt. Williams habe diese bestanden. Anch dies zu gestanden, hat sich Capt. Williams in der Nähe der für ihn fremden und gefährlichen Küste nickt bewährt uud Hr. Spai ks kann die gegen denselben erhobenen Anklagen nicht ent kräften. ES ist eben die Gesellschaft, welche deiiCapitän nöthigte, einen Hafen aufzusuchen und während dies geschah, that der Capitän seine Pflicht nicht. Es ist dem Agenten durch seine Erklärung also nicht gelungen, die Com pagnie oder Capt. Williams weißzuwaschen, oder die gerechte Entrüstung des Publikums >m Geringsten abzustumpfen. Der Brand in JoacdimSthal. AbennalS ist eiue Gebirgsstadt, die mit ihren friedlichen Holzhütten Jahrhunderte lang vom Feuer verschont geblieben, diesem rasenden Elemente verfallen. Es ist die böh mische Bergstadt loachimsthal. Am iüd westlichen Fuße des Keilberges in einer engen Thalschlucht gelegen und von einem klaren Gebirgsbache durchrauscht, wurde dieselbe in der Hauptsache durch zwei von Süd nach Nord ziemlich parallel an den steilen Bergab dängeit hinlaufende Häuserreihen gebildet. Das aushaltende Wasser, tüchtige Feuerwehr uud vorzügliche Löjchgeräthschastea liegen der Hoffnung Raum, jede umfängliche Feuers« gefahr bewältigen zu können. Die traurige Wirklichkeit hat diese Hoffnung als nichtig erwiesen. Am 31. März, Vormittags 10H Uhr, lo derte aus einer im unteren Stadttheile gele genen Schmiede die Flamme hoch auf und griff, von einem scharfen Südwinde heftig angefacht, trotz aller Hülfe io schnell um sich, daß sür den größten Theil der Stadt das Aeußerste zu befürchten war. Starkes Flug feuer verbreitete sich nach allen Seilen. Bald brannte es in beiden Häuserreihen an verschie denen Stellen. Der gewaltige Fenersttoin wälzte sich rasch und unainhaltsam dem Marlte uud obern Stadttheile zu. Hülfe war nicht mehr möglich. Schnelle Flucht nur rettete das Leben. Die herrliche Kirche, ein Kunstwerk der ersten protestantischen Zeit, das Bergobe'.ami, die Pfarrei, die Real- und die Volksschute sie alle verfielen der gieri gen Flamme. Nur wenige armselige Berg manushütten außerhalb des FeuerheerdeS und einige völlig massive Häuser sind mit großer Aiiilrenguug erhallen worden. Viele Stun den lag die dichte Rauchwolke meilenweit ge streckt auf dem Kamme des Erzgebirges uud ließ weithin errathen, daß ein furchtbares Unglück irgendwo eingezogen. Und in der That ist iu dem so freundlichen loachimsthal das Unglück und Eleud furchtbar. Von den 536 Wohnungen sind 450 abgebrauut und gegen 5000 Menschen obdachlos. Leider sind anch zwei ältere Frauen und zwei Kinder in den Flammen umgekommen. Vernichtet sind die herrlichen Kucheugcmälde von Lukas Kranoch und Albrecht Dürer; ferner die prächtigen Holzschnitzereien, die in ihrer Vol lendung an die Kunstwerke eines Veit Stoß eriui.citen. Ueberdies hatte die Kirche einen bebrütenden Reichthum an kostbaren Gefäßen -c., die sämmtlich zu (Zruude gegangen sind. D-r Grsaminlichaden betaust sich aus mehr als lj Mill. Fl., und ist hiervon über cin Drittel ohne Versicherung. Dabei ist die Haudfchuhiudustlie sast ganz nnd die Bergin dustrie durch theilweije Zerstörung der Berg gebäude und Maichiu?» aus längere Zeit un lervrochen. Es herrscht deshalb in dem zahl reich belrofsenen ärmsten Theile der Bevölke rung große Noth. loachimLthal, im An sauge des 16. Jahrhunderts gegründet, erhielt seinen Namen erst 1520. Ueberaus reicher Bergsegeu trug zur schnellen Entwicklung der Stadt wesentlich bei. Zur Zeit des schmal kaldtschen Krieges (1547) hat die Bevölke rungsziffer 10,000 überschritten. Zn späte rer Zeit verringerte sich dieselbe namentlich durch die Katholifirung der durchaus prote stantifchen Stadt. Jetzt hat dieselbe noch über 6000 Einwohner. Johann Mathesius, der treffliche Schüler und Biograph Luther'S, Georg Agrieola, der Gründer der wissen schaftlichen Mineralogie, und Nikolaus Her mann, der Liederdichter nnd Componist, wa ren während der Blüthezeit Bürger dieser Stadt, von welcher übrigens die im neuen Reichömüuzgesetze ausgeschlossenen „Thaler" abstammen. Vermischte Berichte-, New-Aork, 19. April. (Wieder ein Selbstmord eines Deutschen.) Gestern srüh wurde im „Devoe youse," Nr. 11t, Bleeker straße, cin Gast deS Hauses, Namens Shase oder Schafer, welcher stet? „Doktor" titnlirt wurde, mit durchschnittener Kedle neben sei nem Bette liegen gesunken. Shafe, welcher seit drei Jahren im Hause wohnt, war in letz ter Zeit verarmt und anßerStande, sein Kost geld zu zahlen, doch gestattete der Wirth ihm, zu bleiben. Am Dienstag Abend ging er, nachdem er sür »en Wirth nue Anzeige in das Büreau dieser Zeitung getragen hatte, aus sein Zimmer, wo man ihn gestern srüh todt sand. itoroner Heirman ließ die Leiche in die Morgnc dringen. Es ist auffallend, wie die Selbstmoid-Maiiie gerade unter deu Deutsche« wieder wüthet. Die Deutschen in diesem Lande haben zwar von zeher einen bedeuten den Prozentsatz zu der Seibltmordstatistik gestellt, in diesem Jahre scheinen aber ganz besonders Viele zum Selbstmord zu inctini reu. (Frineit hängen einen Dieb auf.) Wäh rend gestern Kate O'Donnell ilzr Zimmer Äir. Sl, Äiorlelstr., für einige AuAeiiblicke verlieg, drang ein Schieichdied, William Äelley, 3ir. Kli, Parl-Row, in dasselbe uud beeilte sich, Älles zusammenzupacken, was nicht niet-und nagelfest war. Marli Scott, eine Nachbarin, bemerlie den Burschen, rief eiligst und in aller Stille die Frauen des Hauses zusammen, welche über den Spitzbuben herfielen, deusel ben gehörig verblauten, banden und schließ lich am Halse aufhingen. Da» Mordio des Burschen rief einen Polizisten herbei, der den Zappelnden abschnitt und nach Nummer Si cher brachte. (Verhaftungen von Abortionisten.) Dr. Franklin von Nr. 161, Bleekerstraße, Dr. BottS von Nr. 32, Amitystraße, und Dr. Francis E.Andrews von Nr. 360, Lexington- Avenue, wurden heute auf die Aullage ver haflet, Medizinen und Jnüruincule, durch welche Abortionen bewirkt werden, durch die Post versandt zu haben. Sie wurden unter KSVOO Bürgschaft gestellt. (Der Wein- und Bier-Import in New- Jork und der Conium.) Der Import scher und französischer Weine und Biereist in den letzten Woche» em äußerst lebhafter gewe sen, und wurden vom 27. März bis zum 3. April aus den Speichern des Zollhauses ge nommen und dem Verkehre übergeben, wie folgt: 5 England 17 IZO2 iei i«z 12.8K2 Während derselben Zeit wurden aus dem Zollverschliiß^geiiouiweii: ne», von JlaUen.WOo Gallonen, von Emilien, iiiti^al. Der Import während der vergangenen (Carl Bogt's Auslieferungsfall.) Man erwartete, dag BundeSrichter Blatchford ge stern Nachmittag seine Entscheidung un Falle des Carl Bogt, des muihmaßlicheu Mörders des Chevalier de Bianco in Brtissel, fällen würde; er hat sie sich aber bis heule Vormit tag vorbehalten, und die Menge der Neugie« rigcn, welche geilern derSntsche'dung imßun. dcSgebäude harrten, mußten enttäuscht abzie. h-n. (Ein Bostoncr Abortionist verhaftet.) Gestern Abend wurde ein gewisser Doklor Da vid R. Brown aus Boston in hiesiger Sladt t> lh.'.flet und nach ?oston zi rückgeüroch', wo >i sich ieiee.cn zweier verbrechen zn verantwor ten hat. Im Juni v. I. bewirkte cr mitte»! gewaltsamerMitiel eine Abortion an der ledi gen Jenny Van Messer, dcch genas dasFrau enzimmer uud Brown wurde gegen 55000 Bürgschaft entlassen. Im November beging er dasselbe Verbrechen an der Mary O'>örieii, doch wurde er, da der Zustand des Werbe« nicht bedenklich erschien, gegen weitere Bürg schaft entlassen. Das Frauenzimmer starb ledoch und Brown entfloh nach New-Uork, wo er sich bis Monlag verborgen h'elt. Die Polizei ermittelte aber seinen Aufenthaltsort uud verhaftete ihn gestern, als er aus dem Hause Nr. 44, Bondsir., wo cr sich unter dem Namcn Dr. C. F.Kincade cinzemiclhel hatte, kam. Zn feiner Stube fand man einen ge packten Koffer und ein Passagebillet von Phi ladelphia nachZrland. Brown wurde vor 12 Jahren in Boston wegen Abortion zu 14 Jah ren Zuchthausstrafe verurtheilt, aber nach 10 Jahren begnadigt. Neui-v) o r k, 19. Avril.—„Schuldig des Mordes im zweiten Grade." Lebenslängliche Zuchthaushaft.—Der Prozeß gegen den Deut schen Georg Schefflin, der beschuldigt war, seiue Frau ermordet zu habe», ging gestern zu Eude. Der Richter sagte in seiner Ansprache an die Jury, daß die Trunkenheit der Verstor beneu uichl als Rtchlsertigung oder Entschul digung der That angesehen werden könne. Dies wäre kein Fall von Jähzorn, der durch Beeinträchtigung ehelicher Rechte verursacht wurde, sondern cin Fall cinfacherZüchtizuriz. Die Geschworenen müssen bei Erwägung der Frage, ob der Angeklagte die Frau lödtete, alle Umstände in Erwägung ziehen. Wenn die Frau nicht an den von dem Angeklagten ihr zugefügten Verletzungen gestorben, danu müßte cr freigesprochen werden. Wenn sie aber daran gestorben, so müßten die Geschwo renen den Grad des Mordes oder'Todljchla ges bestimmen, der hierbei vorliege. Bei die ser Erwägung müsse der Charakter des Ange klagten in Betracht kommen. Wo ein Zwei fel an der Schuld eines Angeklagten besteht, kaun der gure Ruf des Letzteren sür ihn spre chen uno ein schwankendes Verdiki zu Gunsten des Angeklagten wenden. Die Jury könnie ihn alsdann oes einen oder des anderen Gra des von Mord oderTodtschlag schuldig finde». Was Todtfch'ag dritten Grades anbetrifft: die Tödtung eines Anderen im Zorn: und ohne die Absicht, den Tod zu bewukea so pflegten die Gerichte einen Mann gelinde zu beurtheilen, der im Jähzorne sein auf einem Ehebruch ertapptes Weib erschlägt. Ader im vorliegenden Falle stellt der Angeklagte die Tödtung und jede Gewaltthat bis am einen einzigen Schlag in Abrede. Die Geichwore neu müßten sich fragen, ob seiner vor Gericht abgegebenen Aussage oder dem, was er dem Bierwinhe erzählte, Glauben zu schenken sei. Die Geschworene» müßten m Betracht ziehen, daß ehrerihafte Äanucr den Angeklagten für einen fleißige», nüchternen, ordentlicheuMaun erklärt hätten, oer seine alten Eltern ernährte, uud er verdiene deshalb in vieler Hinsicht Glauben. ES sei auch zu berücksichtigen, in weicher Stimmung der Angeklagte sich beftin. den, als er sein Weib, schamlos entblößt, in Gesellschaft eines Mannes in ihrem Schlaf zimmer fand. Nach der Rede des Richters Brady zogen sich die Geschworenen zurück. Um 5 Uhr kamen sie wieder nnd ließen sich vom Richter die verjchiedenenGrade von Todtschlag defuiiren, worauf sie sich wiederzarVeralhurig zurückzogen. Kurz vor Mitternacht träte» die Gefchwoienen in den G>richtssaal und erklär ten durch ihren Obmann, daß sie sich über einen Wahlspruch geeinigt hätten. Derselbe lautel: „Schuldig des Mordes im zweiten Grade."—Richter Brady verunhellte ihn zu lebenslänglicher Hast im Slaatszuchthauic.— Man Hut e den Wahrspruch der Jury nicht er wartet. Philadelphia, 19. Aprit. Die feier liche Installation des Pastors G. F. Müller von Baltimore als Prediger der „Uuadh. Deutschen evarg.-luth. St. Mulus-Gemein de" findet morgen Vormittag iu der Kirche an der Vierten und Caualstr. statt. Elite höchst compromütireiide Skandalgc schichte aus dem dentich-sranzösischen Kriege, betreffend die engli i ch c G esells ch a s t zur Unterstützung der Kranken und Ä er wuudete n, dürfte binnen Kur zem an die Oessenilichkeit gelangen. In einem lkinen lntereisiueii und bevorzugten Kreise in London cirkulirl die als Manuskript gedruckte Ueberietzaug des Protokolls eineS iu Metz an gestellten vc-rdul, welches abscheuliche Verunl'.euiingen zu Tage bringt. Das Ver hör winde auf officiöses Ansuchen des Unter iichismiiiisters Foister als eines an der Sub skription Betheiligteu vorgenommen. Wie bekannt, bildete sich während des Krieges eine ÄeicUschaft, welche ganz bedeutende Summen sainmelte und unter Leitung des Obersteu Lloyd Liudsay und des Capitäns örackenbury zur Verwendung brachte. Diesen Beiden läßt sich allerdings nichts Unehrenhaftes nachjagen, nur jcheiut Capitän Brackenbury— in seinem gewöhnlichen Verhältnisse CadettenhanSlehrer in Woolwich-auf dem Felde praktischer Thä tigkeit außerhalb seines Elementes gewesen zu jeiii und höchst umsichtige Unterbeamte ange stellt zn haben. Zwei derselben, ein gewisser Tylor und ein Ramjay Buchaiian, haben sich ganz grasse Nachlässigkeit und Veruntreuung zu Schulden kommen,lassen. Sie lebten Beide cn daran in Metz, begnügten sich nicht mir nicht Mit der Verzehrung der angehänsten Speisevorräthe nnd deren Veilheilung unler gnlc Freunde, sondern schlugen auch Vieles >n Spottpreise» los und machien Schulden, die noch nicht bezahlt sind, und welche die Metzer Gläubiger jetzt gern dem reichen Lloyd Lindiaq aushängen möchten. In einem Falle soll das deutsche Commando zu Gunsten der sranzöfi scheuVerwiindeten eingegriffen haben, die sonst von all' der Herrlichkeit'garNichts gesehen ha ben würden. Der HauptbelastungSzeuge ist ein in Metz wohnender Engländer, Hamilton. Immer herein! -Eine eigenthümliche Art vonSchauslellung haben die erfinderischen Vankees ausgeheckt. Man wird sich noch de» von einem gewissen Wagner aus einer Insel an der Küste von Maine an zwei wehr, losen Frauenzimmern begangenen scheußlichen Mordes erinnern. Der Mörder entging mit knapper Noth der Lynchjustiz; jetzt fitzt er in Portland, Maine, im Gefängniß. Die Ge fängnißbeamten treiben ein vortheilhafteS Geschäft mit ihm, indem sie die krankhafte Neugier deSPublikumS benutzen, um sich von Jedem, der ihn sehen will, 10 Cenrs Entree bezahlen zu lassen! Ein solches Geschäft können aber auch nur ächte und rechtschaffene New - England - Aankees machen. Da sind doch die Beamten unseres Tombs-Gefäng nisses viel anständiger! Buch dort ist nicht allein ein Mörder, sondern eine ganzeSamm lunz dieser wilden Thiere in Menschengestalt zu sehen, die „Show" ist somit noch interes santer und könnte deshalb um so einträglicher gemachi werden. Auch an schaulustigen gierigen würde es nicht fehlen, denn fast an jedem Tage ist der Zudrang zn diesem Ge säugnisse und den Sehenswürdigkeiten des selben sehr groß; dennoch ist hier bei uns Alles umsonst zu sehen und die Wärter dieser „Show" nehmen keinen Cent Entree. Also nur immer herein, es kostet keinen Cent! Tagsbt.) DerLochw. Vater Wilhelm H. Groß, ii. lt., wird am zweiten Sonntage ach Ostern in Baltimore zumßijchvs geweiyt 'Verden. I o w a ist der einzige Staat in der Union, der keine öffentliche Schuld hat, und Deleware hat mehr Geld in seinem Schatze, als es braucht. Weiteres über die Hinrichtung Fralich ' s in Vyracuse, N. . Z). (Syracufe, N.-N., 13. April.) Heiur. Fra. lich, der Peter Schäfer am 3. Aug. 1872 er mordete, ward heute hingerichtet. Am Abend jenes Tages traf Fralich mit schäfer und ei nem anderen Bekannten, Namens Heiser, die Beide augetrunlen waren, zusammen, doch verließ er sie bald darauf, besorgte noch einige Geschäfte nnd ging dann nach Hause. Dort erzählte ihm seine Nachbarin, Frau Drumm, daß Schäfer dort gewe>en uno Fralich's Frau ein verworfenes Frauenzimmer genannt habe. Frau Fralich bestätigte dies und ihr Gaue ging fort, um Schäfer aufzusuchen und ihn zu zwingen, die beleidigenden Worte zurückzu nehmen. Er nahm einen Stock und ein Ba yonnet mit. In Schäfer's Salon kam eS zu einem Streit, wobei Schäfer, wie Fralich be hauptet, zufällig in die Brust gestochen wurde und starb. Er wurde vor dem Richter Mor. Gan prozessirt, des „Mordes im ersten Grade schuldig" befunden und zum Tode verurtheilt. Die Hinrichtung fand heute statt. Fralich erklärte noch im letzteiiAugenblicke, den Mord nicht begangen zu haben uud daß Schäfer auf das Bayounel gefallen fei. Er behauptete, daß sein Vertheidiger sowohl als der Richter vou seinen Feinden bestochen gewesen seien. Er wurde um II Uhr 20 Minuten gehängt. Nach acht Minuten Hörle der Pulsschlag auf u. nach 3t) Minuten wurde er abgeschnitten. Nur wenige Personen wohnten der Hinrichtung bei. An dem heute benutzten Galgen wurde auch Ruloss gehängt.

Ein seltener Fall von Gewissenhaftigkeit ist in P o r t « m o u t h, N.-H., vorgekommen. Dorl wurde ein Kaufmann vor3oJahre» ban kerott. Er bezahlte stillen Gläubigern sechs zig Prozent und begab sich dann, vollständig arm, nach dem Westen, um dort sein Glück zu versuchen. Jahrelang Höne man Nichts mehr von ihm, bi« am 10. Mär; ein Geld brief mit »6000 aus Texas von ihm eintraf. Durch diese Summe war Alles, was er noch schuldete, vollständig gedeckt. Der Regel nach haben Schuldner ein viel fchwächeresGedächt« niß, als dieser Halbverichollene. "lle-iädeaäs," zu Deutsch „Freiberger/ machen hm und wieder unangenehme Erfahr rungen: Moritz Goldstein, ein HandclSreü sender, welcher in Nebraska den Eisenbahn- Paß eines verstorbenen Congreßmitgliedes be> nutzte, wurde von einem dortigen Gerichts höfe zu K4OV Strafe verurtheilt. O weh ! Giftstoff in d>°r Last. I. W. Lange. ZÄ, »ord.Aav , natit !sLy«tteflr., Taschenuhren, uns Dein, Fabrikant vou seinen Schmucksache!: u.Silberwaarrn, Todesfälle. Am April Zokob v°. Aott,»aiin. 11 Monate N .!> knri V ' Knir7erbocker scdcusVersichcr«ngs - Eclcl!schaft, Ar. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I» Ä. Nichols, Acfchästssührer. Die „Aorth LUcricaL vedeus - Bersicherungs - Gesellschaft," Lespold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (Kbr.Z.IZ) General-Agent. Worth, iii ?isucht/in " Ausgeber ber.-tahiung an Anna Maiia >/?öler, Washingtoner Anzeigen. Washington, D. E. Wt Wt r s. H. Ka Udler, uud Nodewaarrn - Handlung, iSr. V»'<, siebente Gtra«e, nahe Z-Err., «, N lÜesteUungen aus BereiiiS-Fahnen werden prompt cffekiuirt eAua.?.o.>>Ä.'lc) Nene Anzeigen. SteueS Tapeten- und Nonlcau <?»eschäst. dä« ich mein iigeiiezGeslhäit T a n Ugste und Äu,trage: Louis i^r-b, <UO-IUI > Nr. !iE t, Nord »Ga ti str. G. W. P. Tmith, Neciitsanmalt und Advokat, Umgezogen. kNadcime Hommann ist vom Süd » Broadway nach ihrem allen Platze, «r. »»», itve., wo sie hofft, daü ihre ai. Umgezogen. Wahnuugs-Beräuderuttg. w.iy. nach «r. 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