Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 24, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 24, 1873 Page 2
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Ter deutsche Korrespondent. Baltimore, April 187^. Dip Situation i>n «iiden. Mehrere radikale Senatoren, welche bieher die die Kutlux- Gesetzgebung lind andere sür den Süden be rechnete „Wohlthaten" eifrig unterstützten, traten nach Beendigung der letz'cn Eongreß sitzung eine Reiie nach dem Süden an, um si.t' mit eigenen Sinnen von der Lage der Be völkerung "zu überzeugen. Dieser Borsatz ist ohne Zweifel sehr lobenswerth nnd verdient allgemeine Anerkennung. Einer dieser Her ren ist jetzt zurückgekehrt, und die im Süden cmpfanieneii Eindrücke scheinen wesentlich da zu beigetragen zu haben, ihn umzustimmen. Er bemerkte dieser Tage im Privatgeioräche, daß der gegenwärtige Stand der Tinge in Süd-Earolina und Florida unbedingt zur gänzlichen Aiiikaninrung dieser beiden Siaa len führen müsse. Das Resultat wäre natür lich die MancuauSwanderuug der Weißen n. damit der Verfall jedes Wohlstandes, indem die Schwarzen durch die Earpet-Bagier- Wirihschast so demoraiisirt sind, daß sie kein Gemeinwesen aufrecht erhallen, reip. durch Ackerbau, Jndnsliie und gute Berwalmng re generiren können. Dasselbe läßt sich von Louisiana, Arkansas n. anderen ähnlich situ rrten Staaten sagen. Wir hoffen, daß alle diese Achtbaren, wel che jetzt den Süden bereisen, mit ähnlicher Aufrichtigkeit ihre Thorheit, eine Politik zu uuterstützen, welche naturgemäß solche Resul tate berbelsühren mußten, eingestehen weiden, und sind einigermaßen gespannt darauf, was diese Herren in der nächsten Congreßsitzung eigen. Holland'S Krieft aegen vieAtchi nescn» Die Kabeldepe'chen berichteten in der letzten Zeit wiederholt von dem Aichineien-Ausstande ant Sumatra; wie die Berhältnisse jedoch liegen, kann von eiuemAnsstanse der Alchine sen gar nicht die Rede sein, denn dieselben >va ren den Holländern niemals unterworsen und haben bis zum heutige» Tage ihre Unabhän gigkeit behauptet. Ueber die Ursachen des Krieges wissen wir heute noch sehr wenig, wahrscheinlich ging dieselbe aber von den Holländern ans. Diese haben nicht weniger, ais vier verschiedene Regierungen, resp. „Za trapien," auf der Jnsek nnd wenn einmal ein Europäer v?n den Eingeborenen gesangen oder geschädigt wird, so nimmt irgend ein Staithalkr stets Gelegenheit, einen Krieg zu beginnen, und bisher fielen derartige Kriege gegen dicEingeborenen sür Holland sehr glück lich aus. Tie Holländer ließen selbstverständ lich keine Gelegenheit vorübergehen, kleinere »nd größere Gebietstheile an i ch zu reißen. Die Lage der Eingeborenen auf Sumatra ist thatsächlich nur eine Sklaverei, welcher bloß der Name fehlt. Das von dem General Bau der Bosch erfundene und von praktizirre „Cut tnr-S>>slem" ist ein System der Sklaverei im slrengnen Sinne des Morles. Dieses „Eul rur System" ist den Eingeborenen verhaßt und allen rechtlich n»d human-denkenden Fremden ein Greuel, und wenn dasselbe nicht schon die Veranlassung zu dem Atchineseii kiiege war, so wird es ohne Zweite! in Zu kunsi den Felsen bilden, an dem die hollän dische Heirichast in Asien scheitert. Die Ein geborenen haben jetzt gesehen, daß sie die eu ropäischen Bedrücker besiegen können und die letzien Niederlagen der Holländer werden sür sie nicht ohne Lehre sein. Dieses gibt dem Atchinesenkriege seine Bedeutung. Denn von dem Tage, an welcheln die Holländer von den Alchineseii geschlagen wurden, sind die Tage >er holländischen Heirschast ans den Inseln im indischen Ozeane gezahlt. Der .Krawall in Frankfurt a. M. Die Angabe, daß das Militär nicht aus die Ruhestörer geschossen habe, findet jetzt Wider legung dnrch die Mittheilung, daß 14 Perso nen getödlet und 40 verwundet wurden. Nä heres dürste wohl erst die Post bringen. Mtt der Steigerung aller Lebensbedürfnisse ist auch der Preis teS Bieres in Teutschland aller Orls gestiegen, obwohl immerhin abzuwarten ist, ob diesem allein der Fraulfurter Anscuhr zuzuschreiben ist. In Verbindung mit dem Bierlllpilel heißt es ans München: „Die hie sigen Brauer beabsichtigen, den Preis sür das Liter Bier von gegenwärtig 7 kr., ans l) kr. oder doch aus 85 kr. zu erhöhen. Bereits ha ben die Bierwirlhe den Brauern vorgestellt, daß eine solche Preissteigerung gegen ihr In teresse sei und die Lokalpresse spricht sich auch cinmüthig gegen die beabsichtigte Maßregel, welche begreiflicher Weise das Münchener Publikum au seiner emvsindlichsteiiStetle ver letzen würde, aus. Freilich könnte Letzteres sehr leicht sich Helsen; einem Sttike der Trin ker würden die Brauer nicht acht Tage wiocr sieben können; aber München und Bierent haltting, darauf läßt sich absolut ein BerS nicht machen." Der Lkrieq mit den Äkodocö. Mit der Prahlerei, daß man in wenigen Tagen mit den Modoc-Jiidiancrn fertig sein werde, sieht es noch sehr schlecht ans. Anstatt das Weite zu suchen, scheinen die Rothhäule, obwohl scharf verfolgt, sich mehr als einmal ans ihre Gegner geworfen nnd die Bundes, lrnpven heftig angegrissen zn haben. Nicht zufrieden damit, auf TruppcmTransporte und Aimee-Tralns zu feuern, schlichen sie sich sogar bis aus Schußweite nach dem Lager dc» Gen. Gilleni uud seuerten eine Ladung Kn geln aus die Zelte der Soldaten ab. Selbst verständlich wurden die Indianer schnell ver folgt, aber—nicht eingeholt. Man verläßt sich nnnmehr auf die Eavallcrie, um die Mo does zu vertilgen; aber nicht ohne Grund be fürchtet daß diese Arbeit noch längere Zeit in Anspruch nehmen nnd zuvor noch viel Unheil augerichtet werden wird. Die weißen Ansiedler in der Nähe der Lavaselder suchen das Weile, was allerdings nichi aussieht, als ob man die Vertilgung als so nahe bevorste hend hält, wie nns die Depeschen einzureden bemüht sind. „Niddle'S Squaw." Tic neuesten Berichte vom Kriegsschauplatze in der Lavaregion deuten an, daß es mit dem Einschließen, Aushungern oder Ausrotten der Jack'schen Jndianerbandc Nichts war. Die Modoes sind, ihre Todten und Schivervcr mundeten znrücUassend, entwischt. Der ge gen sie geführte Verlilgiingskrieg wird also in einer anderen Region fortzusetzen sein. Un ter solche» Umständen ist es hohe Zeit, ein Wesen, welches auf dem alten Schauplatze dieses Eonflikles eine hervorragende Rolle ge spielt, vor Vergessenheit zu schützen. Wenn die Jack'sche Strategie sich erst aus anderem Terrain mit dem Feldherrutalenle des Generals Gilleni oder Schofield mißt, wird das in jüngster Bergangenheil so oft ge nannte „Lavabelt" rasch vergessen sein. Das histonsche Interesse aber erheischt, die große diplomatische Krast, welche den Ver. Staaten dort zur Verfügung stand, nicht ganz in das Tnukel der Ruhmlosigkeit versinken zn lassen. Wem schwebt bei der Erinnerung an die Unlerhandlniigen, die einen so tragilchenAnS gang nahmen, nicht die Figur „Riddle's Sgüaw"vor ? Dieses Wesen war es,welches den diplomatischen Verkehr zwischen den Ver. Staaten und der Vertragsmacht JackesTo. be sorgte. „Riddle's Sguaw" wurde ailsgesandt, wenn eS galt, den Modoes ossizielle Mitthei lungen zu machen; sie mar das Genie, welches man versetzte, wenn die geheimen Pläne Jack's inorscht werden sollten; sie hatte Consereuzen einzuleiten nnd denselben als fach- und sprachkundiger Adlalus beizuwoh nen; „Riddle's Sguaw" war internatio naler Eoarier, Diplomat, Spion und Dol metscher in einer Person. Eine vielseitige Person in !°er Thal!— Soll ihr Ruhm daraus beschränkt bleiben, daß lange Wochen hindurch bis endlich die Tragödie vom Eharsreitag ihrer diplomatiicheuLausbahn einEnde machie in keiner Depesche aus der Lavaregion ihr Name sehlie? Soll das Vaterland gegen diese mysteriöse Gestalt, gegen dieses Phänomen des Lavabettes undankbar bleibe»? Berdienr sie nicht schon darum besondere Auszeichnung, weil in ihr die ebenso erlenchtele wie thalkiäs tige „Jndianerpolitil" der Administration gleichsam verkörpert ist? Das amerikanische Volk weiß noch zu wenig von dieser wichtigen Staatsperson. Man liefere schleunigst eine Biographie dieser „Sguaw." Und eine splen dide Pension ist das Wenigste, was das dank bare Vaterland ihr bieten taun. Will man gerecht sein, dann mache man „Riddle's Sguaw" zum Ehes des diplomatischen Bü rean's des Jndianerdepartcmeuts. (W.P.) Die Wiener AnSsteUung. Die er hobenen Bescduloiflunflen. AnsWashiiigton wird geschrieben: „Es sind i'ämlich zwei aus den dreizehn speziellen Assi stellten des Hrn. Ban Buren, welche beschul digt werden, Korruption geübt zu haben. Bis jet>t ist indessen im Ministerium Nichts be kannt geworden, wodurch irgend einer der Ehren-Commissäre oder der Experten, die als Referenten n. s. w. snngiren wllen, cvmpro. mittirt würde, und der Staatssekretär spricht die Hoffnung aus, daß i»e Untersuchung kei nen weiteren Schuldigen zu Tage fördern werde. Jedoch cirknliren heute außerhalb des Staalsmiiiisteriums sehr glaubwürdige Au gabeil darüber, daß einige der Ehren-Com iiiissäre ihre Ernennung blos deßhalb gesucht haben, um in Wien gewisse amenkanischeFa brik-Zlileresjen zn vertreten, und daß sie da für von den betreffenden Eompagnie'n große Salaire beziehen. Man sagt, daß eine der c roßen Nähma'chinen-Compagnie'n und eine Wassensabrik jede einen, der von der Regie, rung ernannten Ehren-Eommlssäre im Sölde haben. Nähere Angaben nnd die Beweise hiesür lolleii innerhalb der nächsten Tage dein Staatsdepartemente überreicht k'erden." Ei« rücksichtsvoller Taschendieb. Obgleich man sich versucht fühlen möchte, folgende», in Tribüne" vcivffent- lick en Bries "rulier c-ov." zu rennen, so gebt aus demselben doä> oub iviedernm eine gewisse zarte Rücklichtsnahme des Schreibers auf die Gesüdle seiner Ovier bervor: „An den Ne dakieur der „Tribüne." Mein Herr! Bitte, rathen Sie doch Ihren Lesern, ihre Namen n. Adressen in ihre Portemonaies zn lege». Es lommt häusig bei u»jcrm„<Aeichäsre" vor, daß wir in den Besitz von Portemonaies kommen, welchePrivatpapieie u.Photogravhie'n enthal ten,welche wir gern zurückschicken würden,wenn wir eS nur könnten. Es ist gefährlich, diesel ben nilt sich herumzutragen, deshalb sind wir gezwungen, sie zu zerstören. Ich erinnere mich eines Falles, in welchem ich ernstlich in Unge legenheiten gericth, weil ich mich nicht ent schließen konnte, das Porträt eines Babys zu zernören, welches sich indem Portemonaie eines Herrn besand, das bei Betreibung mei nes Geschäfts auf der dritten Aveuuebahn in m:ine Härde kam. Ich Halle ein Jahr vor her selbst ein Babu von demselben Aller ver loren und ich würde mein ganzes Vermögen für ein solches Porträt von demselben gegeben haben. Da in demPorteinonaie weder >ttame noch Adresse des Eigenthümers sich vorsand, so war ich dumm genug, eine bezügliche An< zeige zu erlassen, was ;ur Folge halte, daß die Polizei ant meine Spur kam. zen Sie Ihren sie möchten uns die Möglichkeit geben, uns als anständige Kerls zu zeigen nnd immer ihre Adressen in ihren Portemo naies lassen. Wir wollen leben uud leben lassen. Ein Taschendieb." Vermischte Berichte« New Jork, 23. April. (Stokes.) Der Fall des Genileman-Mörders Eward S. Stokes beschäftigte gestern den General termin der Snpreme-Court, in welchem die Richter Ingraham, Davis und Brady saßen. Es wurde von Seiten der Vertreter des Vol kes (das natürlich in der Apvellinsianz in der Eigenschaft eines Verklagten austritl) beau« trÄft, aus den Akten des Gerichts ein von Seilen des Angeklagten (der in der Appellin slanz Kläger ist) eingereichles Dokument Be tresss saltischcr Irrthümer in den Lerhaud lungcn zu entseruen. Es ist dies eine rein technisch-juristische F:age, d-e eist erledigt wer deu muß, lieivor die eigenilichc Erörterung der Sloles'jchcn Appellation beginnen kann. DaS Gericht ließ sich die Schriften der Advo katen geben, und versprach eine Enlscheidniig für heule. Nach derselben wird dann die Sache selbst in der Appellinstanz verhandelt werden. (DaS nene atlantische Kabel.) Der bri tische Dampser „jtangoroo," der kürzlich mit dem Userende des neuen Kabels hier eintraf, wird demnächst feine Arbeit beginnen. Be kanntlich wird das Haiipikabel zwischen Ha lisax nr-.d iLornvallis gelegt, von Halisar aber zweigt sich eine Nebenlinie nach Hog-Island (zwischen Far-Rockawal) uud Hcmilead) ab, von wo aus die Lcrbindnng mit New-Hork (i!tberll>straße) über hergcsleUt ist. In Hog-Island wild ein interimistisches Gebäude errichtet, in welchem Telegraphen- Ingenienre arbeiten werden. Man wartet nur noch die Ankunft des „Great-Eastern" mit dem Hauptkabel ab, um mit der Regung der Userendeu zu beginnen. Der „Great- Eastcrii" wird wahrscheinlich in den ersten Tagen des Mai einiressen. Bei der gestrigen Untersuchung der Train'schen Angelegenheit wünschte ein Hr. L,'esore das Blatt „Train-Ligne" zur Evidenz zu geben und demgemäß einige saftige Stellen daraus vorzulesen. Um weibliche Ohren und weibliches Schamgesühl zu schonen, eisnchle er die anwesende» Damen, das Zimmer zu verlassen. Aber die weibliche Wicßbegier war zu stark, und ließ sie nicht weichen, so daß Richter Daly sich genöihigt sah, dieNän inniig des Auditoriums anzubesehlen. Da Zweifel sich erhoben, ob die Artikel in dem Blatte von Train herrührten, so wnrde er als Zeuge vernommen; er erklärlc das Blatt sür das leinige nnd den ganzen Inhalt, mit Aus. nähme der aus der Bibel uud einem anderen Buche eiilnommenen Stellen, für Er zeiigujß inner Feder. Dr. EliMer erklärte, daß Train, nach der überhöhen Meinung zn schließen, die er von sich und seiner Wichiig teit liabe, verrückt sein muss.'. Schlimme Folgen eines Miß verständnisses.— Änö dem rasch aus blühende» Städtchen Mattoou, Mass., wir-) Folgendes berichut: „Ein junges Mädchen schenkte ihremPeilob ten ein Paar Pulswärmer zu Weihnachten. Aber statt des srendigen DanleS, welchen sie zu ernlen hosfte, wurde sie durch die mil ver legener M>eue gestotterte Bemerkung über rascht: „Aber, Liebe, ist das nicht zu früh?" »»Zu früh? wie so?"" „Nun, mit den Kiliderstrümpfen; wir sind ja noch uichl ein mal verheiraihet."—Die juage Dame wandte sich sehr iudiguirt ab, ging iu den Parlor und erzählte ihrem Bruder, daß sie beleidigt sei. Ohne weiicr ein Wort zu verlieren, ergriss der gesällige Bruder den noch in stummcrVerwuu -derung an derselben Stelle stehendenlüiigling am Kragen und dem untern Theil des Rük lens, schwenkte ihn ein paarMal hin und her, bis er in kühnem Schwünge durch die Lust sauste und in dem am Nimmem ausgehäuslen Schnee sich begrub.—Der junge Mann weiß heute noch nicht, was er davon denken soll, denn ans einen achlnugrvoll gehallenen Bries an den „Bruder" erhielt er keine Ant wort. Eier nach dem Gewicht c.—-Die Le gislatur vonMassachusettö, in thremGemürhe von dem Umstände bcuniuhigt, daß nicht alle Hennen gleich große Eier legen, und daß daher derjenige betrogen wird, der sür ein Dutzend kl:ine Eier ebenso viel bezahlt, als für ein Dutzend große, hat ein Gesetz erlassen, wo nach fortan in jenem Staate sirikler Recht fchaffenheit die Eier aus allen Märkten bei'ni Ge» icht und nicht mehr bei'm Dutzend ver kaust werden. JnParis haben die Hökerweiber diese schwierige Angelegenheit längst felbst er ledigt. Sie hab-n ein zirkcl.ähnliches Jnstiu ineut mil rundgedogenen Spitzen, das nach drei verschiedenen, der Größe der Eier entspre chenden Weilen geössnet wird. Jedes Ei wird damit gemessen und sorlirt, uud die verichiede nen Größen der Eier kosten drei verschiedene Preise. „Nnr Eine!" Geistlicher predigte einst über die Vergnügungssucht des schöueii GcschlcchlS. Er eiserle stark» lobte aber die Häuslichkeit der zu seiner Gemeinde gehören den Franc» und Mädchen. „Nur eine," sagte der scharfsichtige Paler, „nur eine kaun ich nicht mit Stillschweigen übergeben, sie ist un ter uns; ich will sie gerade nicht nennen, aber ich will mit der Mütze nach ihr werfen." Er nahm dabei fein schwarziamintues Kävpchen ab, wickelte es seit zusammen n. Holle aus, als ob er unter dieSchöuen weisen wollte. Schnell bückle sich Alles, was jung mar, die zur Ku gel gewordene Mütze siirchtend; der Pater setzte sein Käppcheu wieder auf uud fuhr fol gendermaßeii fori: „Ei, ei! meine Gelieblen in dem Herrn, was muß ich sehen? Ich habe geglaubt, eS sei nur Eine, aber siehe da, es sind Alle." Und nun suhr er fori, den geäng steten Schönen insgesammt recht tüchtig den Text zu lesen. Ein Ne m-O rlcauier Rausbold von sci n en F reu ud ene rs äu s t. —Am Abend des 12. April machle ein berüchtiger Ransbold und Bauernfänger von New-Or leans.Ncd Murphy, unter dem Spitznamen „Eaudq-Murphy" bekannt, mit drei Kamera den und einigen Dirnen eulespazierfahrt auf dem >see Ponchcirlrciin. Dazu hatte die Ge sellschaft eiu Segelboot geliehen. Der Hafen meister H. M. Riddle machte aus die Einla dung der netten Gesellschaft die Fahrt Uli!, gerieth aber bald mit dem Murphy in Streu, weil er sich nicht gefallen lassen wollte, daß dieser ihm fortwährend mit dem Hut aus den Kops schlug. Bald nachbcr fiel Murphy über Bord. Mau hörte am User sein erbärmliches Hülsegeschrei und sah, wie im Boot die Segel eingezogen und ein sehr ungeschickter Bersuch gemacht wurde, nach der Sielle, wo sich der Versinkende befand, zurückzukehren. Ehe dies jedoch geschah, war Murphy unter dem Was ler des See's verschwunden. Ueber die Vor fälle imßoot circulirc» verschiedene Gerüchte. Die Insassen desßootes, die übrigens sämmt lich besoffen waren, sagen aus, Riddle habe den Murphy köpfliugs über Bord geworfen und dann verhindert, daß man ihm zu Hülfe kam, worauf ein gewisser Weeks über ihn her gesallen wäre und ihn durchgeprügelt hätte. Riddle sazl, Murphy hätte derLäuge nach be soffen im Boote gelegen uud fei durch das Schaukeln über Bord gefallen. Gleich darauf sei er,Riddle, schauderhaft mißhandelt worden, daß er die Besinnung verloren habe. Nach anderer Angabe soll Riddle auch betrunken gewesen sein. Murphy war eiu berüchtig tes Subjekt und erst kürzlich wegen Mord prozessilt werden. Aus Cinciunatl wird der folgende Thealerskandal berichtet: „Der Saisonschluß unseres deutschen Theaters in der „Turn halle" wurde zum allgemeinen Bedauern mit einem Skandal eingelett t, wie er hier vorher noch nie erlebt worden. Die erste Hetdin und Liebhaberin, Frau Clara Solia - Winckler (Wittwe des Schriftstellers Willibald Winck ler, der vor anderthalb Jahren in Deutschland so plötzlich starb), mußte amDonncrstagKnall und Fall entlassen werden, weil ste am Mm wvch Abend während der Vorstellung sich vou ihrer Leidenschaft fo weit hinreißen ließ, daß sie ihrem längst gehegten Grolle gegen den OSer-Regisseur Hütter i i einer lautschallen de» welche sie diesem als „König" un „Hinko" mitten in einer Scene auf offener Bühne versetzte. Ausdruck gab. DaS Pub likum gcrielh völlig Rand und Band uud der Vorhang mugte fallen. „Nur refo. lui!" i,l das Losungswort der Künstlerin, die übrigens auch den beiden Regisseuren Seelig und Laßwitz ähnliche Neigungsbcweise ver sprochen hat nnd ganz der „Manu" dazu ist, Wort zu halten. Abgesehen vcn ver Rohheit, welche in der Abstrasung muß inan der Frau Winckler cinigeimaße.i Recht geben, denn die tüchtige Künstlerin ist von dem nur um seine „bessere Hälfte," „Fräulein" Alma Krause, besorgten ariisti. schen Direktor (Hutler) von allem Ansang an susteinalisch zurüclgcsctzt und chikanirt uior den." Ein schrecklicher UiiglückSsatl hat sich in dem Städtchen Hartsord, Wisc., ereignet. Ein Mann, Namcns Arthur McHugo, bewohnte mit seiner Frau eine kleine Farm, ungefähr 1 Meile von der Stadt, während tue einzige Tochter, ungefähr 16 Jahre alt, sich in einem Mllwaukee'rErziehungsiiistitute befindet. Am Mittwoch, den IK. Apcil, begab sich ein Be kannler aus die Martin'sche Farm und sand zu seinem Schrecken Mann und Frau zusam men in der Cistcrn: ertrunlen liege». Da Beide schon seit Montag nicht gesehen wurden, so steht die Lermuthung fest, daß der Unfall sich bereits an diesem Tage ereignete. Alle Zeichen deinen darauf hin, dag die Frau zu fällig in die Cisterne ficl und ihr GesHier den Mann herbeisührre, welcher ihr einen Strick zuwarf und versuchte, sie herauszuziehen. Bei dieser Prozedur mug der Deckel zerbrochen und der Mann mit hineingestützt sein. Das Was ser in der Eislerne erreichte nur eine Höhe von etwa drei Fug und müssen die beiden Unglück lichen eines langsamen und entsetzlichen Todes gestorben sein. Das Haus liegt ziemlich f:rn von den Nachbarswohnunzen und ebensalls mehrere Ruthen weit von der Landstraße, so dag die Hülserufe der Armen nicht gehört wer den konnten. Entwendung vor dem Traual tar. Ein Diebstahl, der in der Eriminal geschichte vielleicht einzig in seiner Art dasteht, wurde, wie die Berliner „Tribüne" meldet, in einer dortigen kleinen Kirche mährend der Trauung durch einen Bräutigam verübt. In hergebrachter Weise erfolgte die Trauung mehrerer Paare gleichzeitig. Al« der Predi ger an das letzte Paar kam und zum Wechseln der Ringe aufforderte, vermijzte der Bräuti gam den Trauring; alles Suchen war verge bens. Da nahle sich ein Zuhörer vo» einem nahe dem Altar befindlichen Sitze und raunte dun Suchenden in das Ohr, er habe gesehen, Ring vom Finger g fallen und von dem Ne benmanue der Braut, also einem gleichfalls zur Trauung anwesenden Bräutigam, hoben und in die Tasche befördert worden. Die Thatsache wurde dem Betrcsscndeu aus den Kopf vorgehalten, er räumte sie auch ein und gab den Ring mit dem Bemerken heraus, er habe dem Bestohlenen denselben später aus händigen wollen, um ihm den Finderlohn zu ersparen. Uns e r L an de sva te r ans Reisen. —Der St. Loniser „America" vom Sonntag schreibt: „Hr. Graut, unser Gast, weilte gestern den Tag über ans seiner Farm, besich tigte seinen Maistall, ließ sich das Rindvieh, die Schweine, Hämmel nud Schafe vorfüh ren, zählte seine Gänse, Hühner und Enten, ersrcule sich an dem Wachsthum seiner Saa ten, blickte mit Echmcrz aus die Ruinen sei nes abgebrannten (leider unvcrsichen gewese nen) Farmhauses, suchte nach Blüthenkiios pen an den Pfirsichbäumen, jnbelie über die Dicke seiner Mohrrüben und Radischen, ließ sich sein altes Leibgericht, das dem „unver wöhiiten" Magen immer so gut behagte, Boh nen mit speck, kochen, rauchte einmal wieder aus der Stuinmelpfeise, aus der er in frühe ren Tagen, als noch kein Verehrer sich gefun den, der ihm die Havanna's gratis lieferte, so manchen Zng gethan, ließ den alren Klepper einspannen, mit dem er so manche Fuhre Holz nach St. Louis gebracht uns dachte mit Weh innth der Zeit, da seine einzige Sorge war: Was Muner heut' wohl Gut's für den Mit lagstiich gelocht bat?" Im Süden wild vielfach eine soeben von dem frühern Brigade-General, letzt Episko pal' Prediger Pendieion in Lexington, Birg., iiiMobiic, Ala., gehaltene Borlesung kritisiri, worin P. behauptet, daß der für die Eoufö dcrinen uiiglnäliche Ausgang der Schlacht bei Getthsburg der verspäteten Ankunsi Long sNeel's zuzuschreiben sei, lrotzdem derselbe am Abende zuvor von Gen. Lee selbst Besehl er halten harte. mit Tagesanbruch vorzurücken. Ais L. kam, war der „Feind" vollkommen vorbereitet, würde aber andernsalls übcrrum peli nad geschlagen worden sein. Das Negcr-Regnnenl in Süd - Earo lili a hat abermals Steuern am'eilegt, so daß dieselben nunmehr nngesähr S lö sür jede bc> der lehren Präsidentenwahl abgegebene weiße Stimme betragen. Die Annahme, daß dieH oo te n-E rndte i n Nordwesten durch die Heftigkeit des letzten Winters stark gelitten habe, findet Widerte gnng. Die einigen westlichen Blättern zugegan gene Kabcldepesche über die angebliche Resig nation des Eultu s m i ni st ers Fal k er klärt sich so: Der König hat den Direktor in dem Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinal-Augelegcnhciten, Friedr. Her mann Shdow, zum Unter-Staatöselrelär im Hulrusministenum ernannt. Diese Nachricht kam einem ungeschickten Zuträger sür den tele graphischen Dienst in Ncw-Hoil in die Hände, der daraus einen Wechsel in der Person des EhesS des CullusministeriumS, Dr. Falk, zu Gunsten eines Baron SySow machte. Die Lucca-Operntruppe hat sich am Samstag mit einer „Fra Diavolo-"Ma tince von Eincinnatl verabschiedet. In der vorletzten Vorstellung wurden die Damen Lucca (Miguoii) und Kellogg (Filine) mit Applaus, Hervorrufen, Kränzen u. Blumen körben förmlich überschüttet. In der „Memphis- und El-Paso-Enen bahn."Angelegenhcit ist eineentschiedenejLen dung zu Gunsten von Gen. Fremont eingetreten. Das Oberbundes - Gericht in Washington hat der Eisenbahn - Geiellschast acht Millionen Äcker Ländereien in Texas zu gesprochen, so daß also von einer beabsichtig ten Beschwindelung der französischen Bond abnehmer nicht die Rede sein kann, indem nach Fremont's Uebcrzengnng Deckung für die Bonds vorhanden war. Ferner haben nicht allein sämmtliche am 27. März Berur theilte die Appellation angemeldet, sondern es hat sich auch herausgestellt, daß das Pariser Zucht - Polizei-Gericht die allereinsältigsten Schnitzer begangen hat. So hat es, anstatt den Mann zu verhören, dessen notarielle Be glanbignng den ganzen Betrug eist möglich machte, sich ohne weiteres einreden lassen, er sei gestorben. Unter solchen Umständen kann Gen. Fremont mit gutem Rechte zum iiiinde laiigeii. In New - Aork kamen in letzter Woche I1,s>t»l) Einwanderer an; am Montage ka men weitere 3000. Europäische Berichte Ueber die nunmehr genehmigte küiisl ige Unisormirnng der bayerischen Armee liegen jetzt genaueie Angaben vor, welche die finhere Mittheilung bestätigen. Nur die Gradavzei chen gestatten sich wie bei den übrigen deut schen Armeecorps, jedoch mit den baherischeii Landesfarben und Hoheiiszeichen, aber die bisherige Grundfarbe derUnisoruieu, der Ran penhelm u. s. >v. wird beibehalten. (Stuttgait, 2. April. —Zu den Exzes sen.) Bon den in der vorigen Woche verhas teteiiNuhestörern sind beieiis drei vom Stadt gcrichie verurlhcill worden und zwar der eine zu GeMgniß von Monaten, während die beiden anderen geringere Sirasen erhielten. —Die Eiiiiühiung der Eivilehe in Deutsch land stößt aus große Schwierigkeiten. Jetzt sollen wieder baheriicheAbgeordiiete erklär! ha ben, sie zweiselten an der Zustimmung ihrer Regierung zu einer aus der Initiative des Reichstages hervoigehenden Borlage über die Eivilehe. Bestände eine oder die andere Partei des Pailamenles dennoch aus ihrem Bor>atze, den Entwurf eiuesEivilehe-GesetzeS einzubiin gen, so würden die bayerischen Bundeöräihe nothwendig in eine Opposition getneben wer den, welche ihren Standpunkt unnöthig ver schärsen müßte. Einflußreiche Mitglieder des Hauses meinen deßhalb, man solle sich den Schlag in's Wasser ersparen ui>d von unten heraus, das heißt bei denLandeSgesetzgebuugen

den Anfang machen. Giftstoff in der Luft. Wir wissen, dass durch die Frühlings-Sonne ein eigenthümliches Gilt aus dem sumpfigen Voden und aus dem jaulenden Schmutz der Städte sich entwickelt, und heil>am. (gS-tllv.t-t«) A F. W. Lange, Skord-Gav-, nah« Za,«tte<k., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, welche besonder» sür iseftgeschenke geeignet sind und empjlehtt sich dem geehrten Publikum. (Dej!»,l2Mle MlLmi, «WsLLLW?? Kabritant von feinen Schmucksachen u.Silberwaaren, und Reparaturen hübsch und schnell gemaeh? zu billigste» Prellen. <Nooi,tZ) I urg^^^^^^^'ril hauUichee nill.t sehien wctraut: April TrauungeiiT^ «er. IS. April Pastor McManiiZ loliann Todesfälle. Am i?. April Ititio»» SkeiA, r Jahr, t! Monale Vk ' - z Änickerbveker Mcnzvtrslchmlügs - EMsljM, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. ötichols, Geschäftsführer. Die „Wr!h Amerilka LkdenS - Versichrrnngs - Gesellschaft," Leopold Vlumeittierg, Nr. 74,W.- B a l tim ore- S tr aß e, (Fbr.3,tJ) Gcneral-Ageiit. 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