Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 26, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 26, 1873 Page 3
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Ter Teutsch? (?sncsM;d!lü Baltimore, 26. Äpril 1873. Ci»c )!a:i!"'al-<?oi,vel.tion der Farmer. Auf den K.Mar m nach New ?)ork eine Na tional-Conventivn des der Laudwirthe beruscn worden, wclche die Foit s.izuilg und Eriveilcru-'g d.r in Spriligfield. Jll., bcgovneiikli Bewegung bezweckt. Daß diese Demonstration in New-Hork gemacht w»d, spricht mehr als dcr Titel einer Ratio, nai Lorrcnlion iür daö Streben, dic Bcwk ,i»ng ans einer scliionellen zu einer nationa len zu machen. So gewaltige Dimensionen der Orten dcr Patrone tcr Landwiribichaft auch im Westen angenommen hat, so wenia ist es bis dahin gcliirgen, die Agitation aus andere Lar.deetbeile auszudehnen. Dies erklärt sich haupt'ächlich daraus, daß der westliche Fanner in viel böhcrem Grade auf die Eisen bahnen angewiesen ist, um einen Markt für leine Prodülie zu finden, als dcr Laudwirth irgend eines anderen Landcslheiles, nnd sich deshalb und in Folge einiger anderer Umstän de, nnter die namentlich größerer Geldmangel gehört, in einer vicl fchwierigeren Lage befin det. Es wild sich nun bei dieser Gelegenheil ob es wirklich möglich ist, diese Agita tion zu natioiialisiren. Die „N -?). SiSzig " tadelt es inzwischen, daß die Organisation eine geheime ist und lilißeit sich: „Vor Allem ist die Gekeimbür.d lere» bei dieser Agitation ein Unsinn. Alle Zwecke dcs Vereins, einschließlich seines poli iiichcn, brauchen die OeffenUichkcit nicht zu scheuen und lönnen durchGekeimlhuereiNichts gewinnen. Die politischen Bestrebungen dcs Vcieins bcdmfen sodann einer bedcuteudenEr weittrnng, nni selbst als Klasseii-Veweauiig zu reussiren. Der Kampf gegen die Eisenbah rien ist nur ein Theil dcs Kampfes, den die Farmer als produzirende Klasse gegen dle Aussaugung durch Monopolisten zu führen daben, und wenn sie die übrigen Monopole ungeschoren lassen und cs ihucn dadurch mög lich machcu, die Eisenbahnen um so besser zu vertheidigen-denn alle Monopole stützen sich gegenjeilig-so ist derKamptum so auSsichts loser. Dasselbe darf gesagt werden, wenn die Farmer daraus bestehen, die Bewegung durch aus als eine Klassenbeweznng aufzufassen. Rameutlich wird der östliche Farmer danir schwer empfänglich zu machen sein. Er steht den anderen produzireudenKlassen durch rcge ren Verkehr viel näher und übt zum Theile auch eine umfassendere EriverbSthäiigkeit. V!aS uus betrifft, so wünschen wir der Be wegung gewiß den besten Ersolg, und verken> neu wir die Bedeutung, welche sie besonders in der geaeiiwürtizcn politiichciiGährung hat, nicht im Geringsten. Aber wir glanben, daß sie zu ihrem Ersolge einer weniger einieliigeu und exklusiven Aussassuiig bedan, und wollen liosfen, daß dies hier erreicht werden möchte. Wie wir früher besprochen haben, ist schon die Springfielder Eonvention ein Schritt in die ser Richtung gewesen, und cs ist anzuuchmen, daß Ort und Umgebung der National Eon vention zur abermaligcn Erweiterung desGe sichtslreiscs der leitenden Geister und aller Thcilnehmer geeignet sind." !?er neue Consul in Stuttgart.—Die deutscdrn (Konsuln erhalten den Lailfvaß.—"s>o nevil lipps/." Aou licgt vor, die wir ohne Eomimntar unfercu Leiern unlerbreiten: „W alhinglo D. E., 25. Apnl 1873. Herr Rcdaklcnr ! Ich wundere mich, daß in den deutschen Blättern, tioydem dieZnrück dnusung des amerikanijchenEonsu'.s inÄtult aar», Hrn. Äiauprecht, darin angezeigt ist, durchaus Nichts darüber gesagt wird, wer denn eigentlich sein Nachfolger ist. Die Sache ist indessen zu spoßia, als daß sie noch länger in Dunlcl eingehüllt bleiben sollte. Der mnernaiuite Coniul, ein Herr Sammis von Florida, welcher die Ner.Slaa tcn in Stuttgart vtrtreicn wird, und dem der Hr.jUauprccht, ein geborener WürUcmberger, »seichen muß, ist keui Schwabe, nicht einmal ein Deutscher. Er ist eimr der eigenthümlichen Amerikaner, dem auch die dümmsten unserer schwäbischen Bruder es nicht »nr an der Nase, sondern am ganzen Gesichte ansehen können, daß er etwas Besonderes ist. Der Hr. Gain lniö gehört nemUch zu dir bevorzugten Kaste der „farbigen Mitbürger," Neger ge nannt. Die Neger haben freilich unseren deutschen Borlämpsern schon manchen fetteiißisseii weg geschnappt. Ueberall in den Mittel-und Süv slaalen haben sie die bcstcnAemter in den Hä nden. Daß sie aber einen Schwaben und be währten republikanischen Fortschrittsmann, wie Hrn. jilanprecht, aus dem Lande seiner Geburt hinausbugsiren sollten, das ist denn doch ein BiSchen starker Taback. Marlbreit, Gesandter in Bolivia, ist be reits zurückgekehrt. Riotte, m Nicaragua, einer von den Glücksvögsln unter den deut schen Aemterjägern, kommt im Juni zurück. Kreißmann in Berlin, der das scltencVergnü gen genießt, die Ler. Staaten bereits über 12 Jahre im Auslande rcpräsentirt zu haben, wackelt ebenfalls. Dasselbe Schicksal erwar tet die übrigen deutschen Beamten im Aus lande. Denjenigen, welche dennoch Muth ge nug haben, Applikationen sür Eonsulate n. >. w. einzureichen, zur Nachricht, daß seit eini ger Zeit mit großen Buchstaben am »Weißen Hause" angeschrieben steht: "No llutcli Q«-eä Mit bestem Gruße Ihr L. s." „Freihandel uvd die demokratische Partei." Die „N.-U. World" agitirt seit einigen Tagen die Wiederbelebung der Freihandels frage und erblickt darin die Lösung des Pro. bleins über die Neubildung der Parteien, mit besonderer Berücksichtigung aus die Zukunft der demokratischen Partei. Die „World" meint, daß der ganze Westen sich der Freihan delsbewegung anschließen weroe. Auch der „N.-V. Herald" scheint geneigt, die Beden lung einer solcher Bewegung anzuerkennen. Inzwischen halten wir dieselbe sür verfrüht wenn auch die vorläufige Agitation geeignet fein mag, dem Volke den Weg zur politischen Neugestaltung der Dinge zu bahnen. Wiener AuSstcUnngS-Tkandal. Bon Washington vernimmt man, oaß seit der Ansdeckung des Wiener Skandals das äußerst vorsichtig in der Beglaubiguug amtlicher, mit dcr Weltaus stellung in Berbindnng stehender Geschäfte ist. Merkwürdig genug kommt hierbei die geschäft liche Liederlichkeit der Behörden dem Staats- Sekrctär zur Hülse, indem man soeben ent deckt bat, daß die von dem General - Eommis sär Ban Buren gestellte Caution weder dessen Unterschrift irägt, noch in gehöriger Form ge siegelt ist. Unter diesen Umständen wiro das Slaaisamt wahrscheinlich Ban Buren's Wechsel nicht honoriren, bis die Caution die vorgeschriebene Form hat nnd die «chwindler, welche Commissionen zur amtlichen Berlre lung in Wien erlangten, dcn Lauspaß erhal ten haben. ES ist allerdings traurig, daß iiiiscre Negiening selbst im Auslande ihre Ehre nicht zu schützen versieht und durch diesen Commissionen-Schacher den Ber. Staaten eine neue Blamage bereitet hat. Noch Einer, dcr Amerlka „schleckt lnacdt." Die Lorbeeren, die sich Tr. Büchner durch seine Briefe in monarchischen itrcijen Teutsch' land'S errungen, ließen den Herrn von Hell wald nicht schlasen. In dcr hvchuefcierten, in Deutschland tonangebenden Zeitschrift: „Das Ausland", redigirt von Hcllwald, unterrich tet dieser Herr seine wißbegierigen Volksge nossen zunächst über das „Lumpenihum", wel che« sich hier „allenthalben breit macht", und fährt dann wörtlich sort: „Dabei darf man aber nicht etwa wähnen, die allgemeine Bil dung der Nation stehe auf einer bedeutenden Stufe; vielmehr haben wir in unserem Auf satze über das „amerikanische Unlerrichtswc sen" im verflossenen Jahre gezeigt nnd ziffer mäßig nachgewiesen, wie dorr nicht die Bil dung, sondern die Unwissenheit in rapider Zu nahme begriffen sei." Ja, er nimmt keinen Anstand, Folgendes zu erklären: Alle Beob achter ( Herr von Hellwald weiß es ge nau—) stimmen dahin überein, daß amerikancr in seiner ganzen äußeren Erschei nung sich von seinen celtiichger-manischenÄrü dcrn in Europa in auffallender Weise dem in dianischen Typus näherte. Der Typus der Angelsachsen hat bereits eine bestimmte Ber änderung erlitten, welche ihn dem Eingebo renen vcrähnlicht. Auch an anderen europäi schen Einwanderern hat eine Berändeiung an Farbe und Gesichtszügen stattgefun den." Hieraus schildert er speziell die Entartung der cingewanderleiiDeutjchen und sügt hinzu : „Dazu kommt noch, dag die Deutschen in Amerika in überraschend kurzer Frist geistig und sprachlich in dem durch das irischeßlnr verschlechterten NanlytypuS ausgehe«, so zu lagen aufgeschlülst werden. Der rapide B'er sall der deuljchenGprache in Amerika ist übri gens so allgemein bekannt, daß hier nkcht nä her daiaus zurückzukommen ist." „Deutschlanv sagt Herr von Hcllwald— könne aus jeineErruilgenschaften stolz sein; die Deutschen in Amerika haben von all' den vor züglichen Eigenschaften, die dem deutschen Äolle eigen sind, wenig Gebrauch gemacht. Die Deuricheu in Amenka nehmen gerne nnt ossenen Händen dm Dollar, aber ihr Herz und ihre Hand sind geichlossen, wenn mit >"n,telben ein gutes Werk gethan weiden soll." Das Dcutschthum der Union xegen solch' verrückle Anklagen erst vertheidigen, Herin Hellwald's Behauptungen widerlegen zu wol len, wäre Zeil- und Diese beweisen nur aus's Neue, daß selbst in den politilchen Kreisen Deuischlano's die krasseste Unkeiliiiilig der amerikanischen und speziell deutsch - aincrilanischen Zustände herischt. Die ModocZ. Wenn n rii)- iji, >vi? en« Coreespondenl der „New-?)orker Tiibünc" eijätilt, dann war die durch Ermordung dcs Generals Eanby u. der Friedens-Eomisfäre verübte Treulosigkeit derMvdce ludiauer nurdiejL,edervergeltung eines ähulichcn Frevels, den vor zehn fahren wcißeAbenteureran dcmselbcnlndianerstanime verübt habcn. <>m Jabr 1852 griffen die Mo docS cinen vom Osten bcikommendenEmigran teutrain an nnd massaerirten alle Männer, Frauen nnd Kinder desselben. ?)rcka in SiS» linon-Eonutii in Californien war damals von clwo Kt)(X) Miilen-Äbenteuterii bevölkert uud es entstand unter denselben große Aufregung wege>> dieiesMassacreS. Es iormirten sich zwei Eompagnie'nFrclwil.iqe, die nach demßloody Point, der Stelle, an dcr das Gemetzel statt fand, hinauszogen. Eine jenerCompaznie'n wurde van einem Abenteurer, Namens Ben Wrighl, die andere von einem gewissen Noß commandirt. Wenn die Indianer von jenen Friischaaren verfolgt wurden, flohen sie nach dein Petrega', nnd sie versteckten sich in uiier Höhle, die Wrighl entdeckte und seitdem den Namen Ben Wright-Höhle führt. Als der Winter herankam nrd keine weitere lenlrains mcbr zn elwarten waren, verlangten die Leute, nach Hreka zurückzukehren. Ben Wright aber wollte nicht ohne SiegeStrophäen zurückkehren und er anaiijiirte eine Frie dens Bc'.samiiilung mit den Zndianrrn. Er hatte im Sinne, für diese Gelegenheit eimn Ochsen zu schlachten, defsenFleifchzn vergiften und es den Indianern zum Mabl vorzusetzen und sie alle miteinander in das Jenseits zu expediren. Als dieser Umstand bekannt wurde, waren freilich viele der Einwohner von Uceka darüber fekr empört, aber Mei nung des großen Hansens verdammte denßcn Wright deshalb nicht. Der Verabredung ge mäß erschienen etwa 27 Indianer mit ihrem Häuptling Schonchin, dem Vater jeneSSchon chin, dcr sich kürzlich au der Ermordung der FriedeuS-Commlssäre betheiligte. Die beider seitigen Kriezsjchaaren lagerten sich einander in kurzer Eutsernung gegenüber. Während der Nacht halte es stark geregnet, so stark, daß die Waffen dcr Indianer unbrauchbar wur den. Der Regen halte ihre Bogensehnen er weicht. Sie hingen schlaff an den Bogen und die Indianer waren nicht im stande, auch nur einen einzigen Pfeil zu entsenden. Als der Tag anbrach und Wright bemerkte, wie dic Bogen trockneten, da änderte er seinen Plan, und er gab seinen Leuten darnach neue Ber haltungsbefehle. Allein und mit friedlichen Geberden nä herte er sich den Indianern, cr streckte feme Hand aus und bot sie dem Schonchin zum Grnsze dar, aber Plötzlich zog er fein Pistol und schoß dcn unbewaffneten Häuptling nie dcr. Dies war das verabredete Signal. Wright's Leute stürzten sich auf die waffenlo sen Indianer und metzelten sie nieder, und nur sieben Indianer entkamen dem Massacre. Ich weiß dies nicht nur ans dem, was man in Arela über diesr Sache erzählte, sondern ich habe cs auch von den Lippen eines Augen zeugen, von einem dcr Freischärler vernom men, dcr zur Compagnie des Ben Wright ge hört, und der mir die Sache mit allen ihren Eiiizelnheiim mebrmals erzählt hat. Die Emigranten schlugen im nächsten Jahre eine andere Route ein, der Krieg mit den Modocs endete und bis zum Jahre 1863 hörte man Nichts mehr von ihnen. Um jene Zeit aber bedursten die Weißen Weideplätze, und sie eigneten sich vre GraSläudereien der Msdoc- Indianer zu. Es cnuiandeii Rcibcrcieu und die Regierung brachte die Modocs nach eincr Reservation in Oregon. Tort aber mochten sie nicht bleiben, und sie kehrten nach ihren alten lagdgrnnden zurück. Sie verhielten sich ruhig, viele derselben arbeiteten für die Ansiedler nno hülelen deren Bieh, und der Friede wäre nicht gestört worden, wenn man sie im letzten Heibit nicht hätte zwingen wol len, ans ihre Refervaison zurückzukehren. Sie ciblicllcn darin nur die Absicht, sie dem Hun geitode Preis zu geben, und sie leisteten Wi derstand, da das ilincn zugedachte Land kalt uud unfruchtbar ist. Die Regierungs-Agev ten wollten wahrscheinlich so viele Indianer als nur möglich ant jcuer Nesclvaliou einmal iui Jahre zusammen treiben, und sie lauge genug dort behalten, um einen Eensuö dersel ben als Basis einer Appropriation herstellen zu lönnen. Darin ist wahrscheinlich die Ur sache aller seitherigen Verwickelungen zu su chen. Ä?er MlUiardenseqen. „Was hadenjuns die Milliarden geniiyl?" —sragt in ihrer Nummer vom 27. März die Berliner „Bollszeitung."— „In so weil sie dazu venvendet werden, das Kriegsmaterial zu vervollständigen antwortet sie sich selber darauf —die Berlnsle, welche der Ärieg zur Folge hatte, zu decken, die Kriegsanleihen zu tllgen, sind die Milliarden eben so nützlich, wie sie durch den Krieg berechtigt waren. In soweit sie aber diese berechiigten Grenzen über schreiten, sind sie schädlich und verderblich aus all' unsere Verhältnisse gewesen?" „So wenig der Goldregen c»S dem neu cnlveckten Amerika in früheren Zeiten den Spaniern wirklich zum Segen gereichte, so wenig ist dies in allen Zeiien der Fall, wo ein I!and ohne Arbeit zu einer Vermehrung seines Metallbesitzes gelangt. An dem Schatz, den man da zu finden glaubt, zehren sosort zwei unersättliche Geldsauger; der eine heißt „lleberspekulation" nnd der zweiie heißt: „Berthenerung dcr Genüsse und der Arbeit." „Wie weit der eine Blutsauger kulalion" bei uns überhand genommen, das bekunden die Schwindeleien der Aktienunter nehmungen im reichsten Maße. Mit dem stillen Wink: „Es kommt Gold iu's Lande!" stürzt eine schlau berechnende Rotte sofort auf alles los, was für dcn Augenblick das Noll in der Rentabilität tanichen kann, und ver lockt jedes frei werdende Kapital zu Aktienun ternehmungen, die man schwindelhafc im Kurse so hoch wie möglich hält. Wie weil dcr zweite Aufsanger „die Berthenernng der Genüsse und der Arbeit" feine Rnlle bei uns schon spielte, das empfindet dcr Mittelmann am schwersten, der nicht striken kann, sondern auf Einschränkungen angewiesen ist, um nur seinen Haushaltungsetat in'S Gleichgewicht zu bringen." „Wer zu vorurthcilsvoll ist, um aus dcn Erfahrungen, welche man ein Frankreich macht, eine Wahrheit zu lernen, der sollte fieimnthig genug sein, sie ans unseren eigenen Zuständen zu entnehmen. Die Wahrheit lau tet: „Die Arbeit ist die Quelle des Natio nal-Wohlstandes; der Goldregen ist kein Bollssegeu." Eine skandalöse Geschichte. Eine ganz skandalöse Affaire ist die des Richters llnderwood in Virginien, worüber wir bereits gestern kurz berichteten. Eines dcr schlimmsten Zeichen dcr Zeit bildet die im mer häufiger werdenden Selbstentehrnng von Bnndeörichtcrn. Gerade dieser Stand hatte sich von der um sich greifenden Fänlniß des Beamtenthums am Längsten bewahrt, aber er scheint jetzt der allgemeineriCorrnption auch zu verfallen. Am Mittwoch ließ das Oberappellaiions- Gericht von Birgiuien eine Entscheidung in Sachen Underwood'S gegen Mcßeigh erge hen. Uuderwood hatte an jenen höchsten Ge ilchtshos gegen das Erkenntniß des Eorpora lions Gerichts von Alrxaudria appellirt, und das Appellgericht bestätigte jenes Erkenntniß und ordnete den Erlaß eines Gerichlsbcfehls an, der den im BnndeSdislriklsgerichte anili rendcn Richter llnderwood aus dem Besitze eines schönen nnd werihvollen Hauses in dcr Stadt Alexandria wirst. Der Richter halte sich dasselbe vermittelst eines von ihm selbst im Jahre 1864 angeordneten Confiskations. Verkaufs angeeignet. Die Spekulation war nicht schlecht, denn das Besitz>hnm hat einen Werth von S7ü,ovt>. Mcßeigh bewies im Corporationsgerichte, daß sich ein eorrupter Ring aus folgenden bereits zur üblen Noto rität gelangten Ehrenmännern gebildet halte, nämlich aus Oakes, Ames, John B. Alley, «amuel Hooper und Underwood und Sohn. Der Zweck dieser Combination war, gegen das Besttzlhlim des McÄeigh den Confiskati onsprozeß einzuleiten und durchzuführen, un ter dem Vorwande, daß McVeigh im letzten Kriege Alexandria verlassen nnd sich nach Richmoud begeben Halle. Die klugen Herren wollten alsdann das Haus zu einem nomi neben Preise aequiriren. Der Ring ope rirle sehr geschickt und der Bundesrichier lln derwood, der zu gleicher Zeit das Confisca tionstekret erließ und das Eigenthum käuflich an sich brachte, erhielt das Haus sür ein Spottgcld. Die größicntheils aus Repub likanern zusammengesetzte Jury gab ein ein helliges Verdikt daliiu ab, daß llnderwood und Eonsorten das Cigenlhnm des Mcßeigh betrügerischer Weise an sich gebracht haben und das Corporationsgericht von Alexandria erließ hierauf ein Dekret, das den BundcS lichter Uuderwood aus dem Besitze jenes Ei genthums flögt. Dagegen itppcllilte Richter Underwood an das höchste Appellationstribu ual des Staates. Dasselbe bestätigte aber in Punkten das Erkenntniß erster Instanz und es erklärte, daß Uuderwood's Belrageu in die ser Sache ein solches war, daß sich der mora lische Sinn eines jeden ehrlichen Mannes da gegen empören müsse. Underwood muß nunmehr dem McVeigh nicht nur daSZigenthum zurückgeben, sondern ihm auch dcn MielhziuS für die Dauer von neun Jahren bezahlen. Dies ist jedoch noch nicht Alles; dcr Anwalt McVeigh's hat die sen Fall nur als eine Testjache betrieben und er wlrd sich jetzt an das Eorporationsgericht wenden, damit dasselbe in einer großen An zahl analoger Fälle, in denen die Confoltcn lliidcrwovd's lulelessiit sino, ebenfalls Aus» stcßtingslekme erlasse. Jene Herren haben noch mehr werlhvollcs Eigenthum in Besitz, das sie ans ähnliche Weise, wie das Mc- Vcizh'sche «csitzthum acquirirt haben. Es heißt, Underwood habe im Sinne, die Sache vor das Bnndesobergericht zu bringen. McVeigh's Anwalt wird darüber hocherfreut ,un, denn die Sache wird alsdann an das löilste Bul de-gerik-,; gelangen und dasselbe sich au- den überzeugen, welch' ein gar nicht einmal in Abrede gestellter Be trug verübt worden ist. Vielleicht würde dies zum Jmpeachmknt dcs Richters Underwood vor dein Bnndes-Scnatc sühren. Die Situation «n Louisiana. „New-Orleans ist ruhiq und friedlich"- lautet eine g'slrige Depesche an die „New- Hork TimeS;" es ist allerdings die Ruhe, welche dem Sturme folgt, oder die Rnbe, welche ihm vorausgeht, wer mag's wis sen, aber die Ruhe ist Faktum nnd Ruhe ist bei jeder Ilsraunischcn, dem Volke verhaß ten Regierung die Hauptsache. Daß dcr Staat eben so >uhig ist, kann leider der gute Mann, welcher im Interesse Kcllogz's Corresponden zen an die „Times" schickt, nicht verbürgen, Acht aus seinen Berichten hervor, daß es scit dem Massacre im Grant-Parish abermals einen Ileineii Strauß abgeieht ba>, über wel che die Berich t deiPresfe bis jetzt noch Riehls gemeldet haben. Der detreffenle Coirespan. dent lelegraphitt nämlich unter dem 24. Äpril: „Kellogg schickte die Staatsmiliz nach dem Kirchspule Tangipahon, ließ dort die (radi kalen) Beamten in'S Amt einsetzen und zer streute den „Pöbel," welcher sich versammelt halte. Dic Miliz stellte die Ordnung wieder her. Gouverneur Kellozg hat einen Dampfer ge kauft, denselben nnt Zwölfpfünder-Haubitzen armiit und ein Bataillon Eavallerie organi sirt; der Dampfer kaun zu dieser Jahreszeit alle Flllßchcii und Buchten besahren, die Ca valleiie an irgend einem Orte aussetzen und so kann man jedes Kirchspiel dcs Staates re vidiren." Wie man aus Obigem sicht, ist Gouver neur ÄeUogg vorbercitet, gegen die Bürger, deren Angelegenheiten er von Grant's Gna den und gegen dereuWillen verwaltet, bestän digen Krieg zu füliren. Jedenfalls ist es ein nie dagewesenes Schauspiel, das von dem Wahlrechte der Bürger abhängige Oberhaupt eines Staates im Kriege gegen diese Bürger zu sehen, wo weder Rebellion oder sonst ein Aufstand cxistirt und blos das Verlangen herrscht, eine Regierung, die man nicht ge wählt hat, die man nicht ausrecht halten mag, los zu werden. Eine folche Anomalie konnte thatsächlich nur möglich werden durch die verschrobenen Rechtszuftände, wie sie die verkehrte Recon firuklionSvolitlk der Administration imSüdeu herbeigeführt hat. Wahrhaftig, dieser Kellogg würde nichl wagen, so aufzutreten, wenn er nicht veisi cheU wäre, dav von Washington schließlich feiner Handlungen gutgeheißen wird. Es «st bekannt, daß viele radikale Politiker und tonangebende Mitglieder der Partei die Lor gänge in Louisiana von allein Anfange miß billigten; interefsent ist es aber, zu erfahren, daß oieseö sogar von Milgliedern der Staat«-- Regierung Kellogg's geschieht. Diese« erhellt aus folgendem Briese des Bayonnel-Gouver neurs Kellogg an seinen Staats - Anwalt Field: „N ew-Orleans, 22. April. An dcn Achtb. A. P. Field, General - An walt. Mein Herr! Viele Bürger des Staa tes haben sich bei mir über Ihre Unterlassung beschwert, Diejenigen gerichtlich zu verfolgen, welche am 5. März 1873 bewaffneten Wlder. stand gegen die verfassungsmäßige und legale Regierung des Staates orgauisirten und ei nen Angriff auf dieselbe veranlaßten, wodurch das Leben und Eigenthum mehrerer Bürger geopserl wurde; wie ich beratheu worden bin, machten sich die Personen, welche jene Vorgänge veranlaßten, des Kapitalverbre chens dcs Hochverraths schuldig und da ich in Besitz von Beweisen bin, welche Zohn Mc- Enens in das erwähnte Verbrechen verwickeln und da ich glaube, daß die Staatsanivalt schasi nachweisen kann, daß er und seine Mit schuldigen fortfahren, ihre veriätherische O» gaiilsalion ausrecht zu halten nnd noch immer Pläne gegen dcn Staat schmieden nnd that sächlich Ürieg sührcn, und daß das Massacre in dem Parnh Graut, wenn nicht von diesem Manne und seinen Mitschuldigen geradezu geplant und angeordnet, wenigstens doch das Resultat ihrer verrätheri chen Handlungen ge gen die Staalsregierung war. Ich weise Sie deshalb hierdurch an, den Großgeschworenen dieses Kirchspiels solche Beweise vorzulegen, welche Ihnen zur Hand kommen, damit be sagter John McEnery und seine Mitschuldi gen wegen Hochverraths in Anklage versetzt werden lönnen. Sie wollen in dieser Verfol gung Nichts unversucht lassen und wenn Sie aus ungesetzliche oder ungerechtfertigte Oppo sition stoßen sollten, so wollen Sie dieselbe gesälligst berichten. Ich schließe hier gewisse von dem besagten Gouverneur McEnery uu tkizeichneten Papiere, in denen sich derselbe sür den Gouverneur des Staates Louisiana ausgibt, bei, andere Dokumente und Beweise, sowie die Namen der Zeugen werden Ihnen geliefeu Sehr achtungsvoll: Wm. H. Kellogg." Aus diesem Schreiben geht hervor, daß der Staatsanwalt Field sicher bisher arge Zwei fel über die Gerechtigkeit dcr Sache Kellogg's gehegt hat, denn sonst hätte er längst seine Pflicht thun uud die Führer der Fusiouisten verfolgen müssen. Wie man aus Washington hört, wird noch ein letzter Versuch gemacht werden, die Loui siana-Wirren vor das Oberbundesgericht zn bringen, und das Gelingen dieses Versuches wäre ernstlich zu wünschen, denn in neuerer Zeit haben Kellogg und seine Spießgesellen sede Rücksicht bei Seite gesetzt, denn sie wissen, daß sie sich unter Gram's Bayoiinetleu nach gerade Alles erlauben dürfen. Der Richter Durrell unterdrückte die „New-Orleans Ti mes," weil diese sich erlaubt hatte, sein Ver fahren zu kritisiren; der „P-cayune" steht ein gleiches Schicksal bevor, indem die Kellogg'- sche Negierung diesem Zeitungsgeschäfte eine LizeuSsleuer von mehr als H2OOO auferlegte, die innerhalb k 0 Tagen bezahlt sein muß. Vermischte Berichte. Die „B ankosE n g l an d"-F älschnng Das Auslieferungs-Berfahren gegen Geo. McDonnald, den „Bank of England"-Fäl scher, wurde Donnerstag in New-Aork fort gesetzt. Der Gefangene wurde auf den ur sprünglichen Haftbefehl des Lord-Mayors von London wegen Wechselfälschung verhaftet. Es wurden dre in London zu Protokoll genomme nen Aussagen dcr Beamten der „Bank of England," sowic der Angestellten der Bank häuser Jay Cook «c Co. und Morgan K Co. verlesen. Ein Antrag, den Gefangenen we gen mangelnder Jurisdiktion zu entlassen, wurde abgelehnt und dann das Verhör auf 'Freitag vertagt. Die diesjährige Tagessitzuiig dcsTurn - bezirks Cinci n n a t i wurde am 20., 21. und 22. d. MtS. in Tolcdo, Ohio, ab gehalten. In Charleston ,S. C., findet zur Zeit das große Jahresseil dcr deutschen Schützen statt. Gäste aus Savannah, Geo., Augusta, Geo., New-?>ork, Hobokcn, Baltimore:c. ksa ben sich dazu eingestellt. Die die Feier einlei tende Parade war eine volle Meile lang. Von der Stadt aus besteht telegraphische Verbin dung mir dem Schützenplatze, und d'raußen ging's hoch her. Hein zen und der Krieg der Holländer auf Sumatra. Der gestrige „Herald" berichtet: „Hrn. Karl Heinzen, Redakteur des radikalen deutschen Wochenblattes „der Pionier," ist telegraphisch eine Oberileustelle in der auf Sumatra Krieg führenden holländischcnArmee angeboten wor dcn. Hr. Heinzen hat früher mit Auszeich nntig und Tapferkeit in der holländischen Ar mee auf der Insel Java gedient. Es heißt, er werde die Stelle annehmen." Wir hoffen, daß diese Nachricht sich nicht bestätige. Karl Hunzen kann nicht anEuropa abgetreten wer den, um in Asien Krieg zu sühren; er ist in Amerika nicht zu entbehren. Wer soll künftig unsere Radikalen lehren, Speere werfen und die Götter ehren? Ei n selts a m er Mor d hat auf der Bahnlinie zwischen Cork und Limerick stattge» funden. Der Schaffner der Güterzuges be merkte plötzlich, daß die Geschwindigkeit des Zuges nachgelassen habe und begab sich, um die Ursache zu erforschen, zur Lokomotive. Da sand er denn, daß der Maschinenmeister und der Heizer nicht da waren. Er ließ den Zug sofort halten, pflanzte dann Signale auf und brachte so auch einen anderen Nachtzug zum Stillstand. Eine Nachforschung wurde äuge stellt und man sah den Maschinisten neben den Schienen aus einer furchtbaren Kopfwunde blutend liegen. Er konnte nicht sprechen und starb bald darauf. Bald fand man den Hei zer Nagle, der den Schienen entlang davon eilte. Er erzählte, daß ein Zank zwischen ihm und dem Maschinisten ausgebrochen sei, daß dieser ihm die Hand verbrannt habe und er in der Leidenschaft ihn erschlagen habe. Die Lo komotive bot einen Anblick dar, als wenn ein Äamps aus derselben stattgefunden hätte, auch fehlte es nicht.an Blutspuren. Die Mordwaffe und einige vermuthlich mit B!ut befleckteÄlei« der des Gefangenen waren in der Lokomotive verbrannt. Der Ermordete war verheirathet, ruhig, nüchtern und pflichlgetren. Nagle war nnverheirathet, ist ebenfalls gut beleu mundet und stand mitdemTodten auf freund schaftlichem Fuße, >a sie hatten vor kaum 24 Stunden in demselben Bette zusammen ge

jchiaser» InSan Franzisco hat sich ein deut scher Mann, Namens Heinr. Ganz, das Le ben genommen. Cr lebte von seiner Frau getrennt und halte seine drei Kinder im katho lischen Waisenhaus? untergebracht; man glaubt, daß der Kummer, daß es ihm nicht gelingen wollte, die Mittel auszubringen, am die Kinder zu sich nehmen zu können, u. seine unglücklichen Familienverhältnisse überhaupt, die Ursachen der unseligen Thal waren. Giststrff in Wr Lust. A M. Lzngc, Taschenuhren, Standuhren und Juwelen,^ Fabrikant vou seinen Schmucksachen u.Silberwaaren, grober Vorrath van Waaren sür BruiN- und billigsten g Trauungen. 2O. März durch 'Lattor Piurvhy Sari E. Am 21. April durch Laftar Tongue tk. B. Ealr"- moa mit Frl. Sloriis« S. SommerveU ooa 6al «etrautk Am '5 Airll durch Pasta» F. Kaitz Willielm H. UM)" »«'de °»l> hier. Geboren: Die BeerdiZung findet mor-jen, Bi?ich. to» Sioad, aus start. (Ivo) Starb: Knickerbocker Ml!Mrjlchml!lgs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. 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