Newspaper of Der Deutsche Correspondent, April 28, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated April 28, 1873 Page 2
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Ter Teutsche CerrGoadcni. Baltiniore, -8» Npril?B73» vtStizcu» Eencral - Creswrll ist von seiner südlichen Aeij- nach Ellian, Mb . zu rückgekehrt. Äucii die Peters von Maine und Ccx vouNew Ä)oik haben dieCx liazalilniia abgciv:eien. Präsident Grant wer om Freitag in Lawrence, ötanias, nach Colorado unterwegs. In Zukunfl soll jede Caoallerie-Co. nur jede Äitilleric-So. 7 und jede lufanteric' «üou.pagnie 5 Sergeanten haben. Hü ist nicht unwalirickieinlich, daß im Falle einer allgemeinen Erhebung der India »cr, eine Exlrasihur.g des Congnsses brrufeii werden wird. , Der Bicrcra»valt tn Frankfurt a. M. Ter Biercrawall in Frankfurt am Main war sehr einst. Cr sttllt alle BiercrawaUe, welche die neuere Geschichte München's auf zuweisen hat, in de» Schatten. Zwölf Menschen find getodtet und sechzehn Brau> ereien zerstört worden; Alle« um eine kleine Erhöhung des Bicrpreises. Ata:r sieht, dcr deutsche Consument wehrt sich noch; :r n'ill sich auf dem Gebiete seiner täglichen dürfnisse lein Monopol über den Kopf wach icn lassen.—Blut um Vier!— Wie werden da die amcnianischen BollSorgane, welchen die höhere Offenbarung, daßßier in Deutschland quasi Ziahiungsmiiiel geworden, noch nicht zu Theil wnide, döhncn über die, ihr Leben um s Bier hingcbcndellDenlfchcn! Welch' ein Contraii zwischen diesem Bierfanatismus uud der urchriulichen Langmnth, mir welcher der Bürger dieser Republik sich von einem Mono, pol nach dem andern das Fell immer mehr und mehr über die Ohren ziehen lägt!— Nun, mit Ueberlegung läßt sich wohl auch „kein Teutscher nicht" um'sßier rodlschießen. Aber wenn dcr Amerilaner sich Angesichts solcher Borgänge irgend welche Gedanken will, so wären unter Änderen vielleicht fol gende zu empfehlen: Unser prosperirendes, noch von Ingendkraft strotzenteS Land kaun lisch manchen Hieb vertragen. Wird das Volk auch nach allenDimensioncn geschunden, ist's noch immer ein gut Stück bis zum Aeu ßeisien. Noch knurrt der Magen nicht; noch schlägt man sich nicht nm einen Cent. Wenn aber die Dollars fori und sort aus dcr Cajche der Mittellosen herausgepreßt werden, wie Zange kann es noch dauern, bis auch der Cent kostbar wird? Und soll dcr energische Wider stand gegen die Ausbeutung erst dann begin uen, wenn ihn Die, welche steh dcsperal um den Cent wehren, zu leisten bereit sind? Franlfvrt Hai dcrjzöbel Exzesse begangen. Anch Amerika hat seinen Pödel; und daß derselbe sehr schnell bei der Hand ist, zu hau sen, wenn ein, von unten beginnender unge fevlicher Widerstand ihm den Verwand dazu lilseri, das hat er schon gezeigt. Noch sind amerikanische Broöcrawalle zc. i>» willen Felde. Aber der Weg, der dahin sührt, wird Tag sür Tag luftig verfolgt. (W. P.) Vermiete VeriGe. New -- Vork, 26. Apr>!. (!ir>rl Vogt. Tlr ll!tl«.-ss kvrj>us VV'iil ausgehoben.) Rich ter Blatchford gab gestern in dem Ver. Staa ten Kreisgericht bezüglich der von dem Consul des deulsckcn Reiches beamragienAutliesirung des Karl angeblich der Mörder des Che valier ce Bianca in Brüssel, folgende Entschei dung ab: Die Forderung einer Regierug. eu,e ittlriuiinirtePerion wegen eines iu thremLande nicht begangenen Verbrechens auszuliefern, iü «ine überraschende. Tie Forderung der d Ni schen Regierung wud auf Grund eines >n Preuße» bestehenden Gesetzes erhoben, wonach ein preußischer Unterthan wegen im Auslande verübter Verbreche« nach den heimischen Ge setzen gerichtet werden kann. Vogt war preu ßischer Unterthan und die deutsche Regierung verlangt dessen Auslieferung auf den Grund hin, daß sie Jurisdiktion besitze, Vogt zu stra fen, und daß die Ver. Staaten durch den Car tel-Vertrag gebunden seien, des Mordes schuldigte Flüchtlinge, üb.r welche Nord deutschland Jurisdiktion habe, anszuliesern. Der Anwalt dcS deutschen Reiches behauptet, dasWort „Jurisdiktion" (Gerichtsbarkeit) be deute, die „Macht der Gerichte zu strafen" und dieselbe sei nicht durch georgraphischc Begriffe begrenzt. In anderen Worten, da Vogt einen Mord auf fremdem Gebiet begangen, so hat er sich eines Verbrechens schuldig gemacht, über welches Norddeutschland 'Jurisdiktion besitzt und zwar in Folge des preußischen Gesetzes, wonach die preußischen Gerichte einen preußi schen Unterthan wegen aus fremdem Gebiet be gangener Verbrechen bestrafen können. Der lircilige Punkt in diesem Falle ist die Bedeu tung des in dem Vertrag gebrachten Wortes „Jurisdiktion" —„Gerichtbarkeit." Es fragt sich, schließt dieser Begriff nur solche Verbre chen ein, welche innerhalb der Grenzen Nord deutschlai'd's begangen worden sind. Der Ve rtrag bedingt die Auslieferung der Flüchtlinge, welche gewisser genau jpezifizirter innerhalb der Gerichtsbarkeit der eine» oder anderen Re gierung begangener Verbrechen beziichtigt und dort ein Asyl suchen. Der Zweck dcS Vertrags wird in demseliien dahin bezeichnet, durch Auslieserung und Bestrafung der Verbrecher, dem Verbrechen Einhalt zu gebieten. ES ist nun nichts Neues, daß Regierungen Gesetze Passiren, in Folge deren ihre Unterhanen und Bürger für in fremden Ländein begangene Verbrechen bHrast werden können. Amerika nifchen Bürger sind in fremden Ländern unler amerikanischen Gesetzen gerichtet worden und zwar in Eonsular-Gerichten wegen in fremden Ländern verüble» Verbrechen. So wurde ein am. Bürger iu Folge des Urtheils eines CorisulargerichtS iu Shanghai gehängt. Es ist allerdings neu, uud ein Präccdenzfall existict nicht, wenn wie hier eine Regierung die Auslieferung für ein nrcht auf ihrem Ter ritorium begangene« Verbrechen verlangt; doch in diesem speziellen Falle dreht sich die Frage einfach darum, ist das Vertragswert „Gerichtsbarkeit" so auszulegen, dieselbe schließe nur solche Verbrechen ein, welche aus dem Gebiete von Norddeutschland begangen worden oder nicht. Dieser Gerichtshof ist nun dcr Absicht, daß dem Wort „Gerichisbarleit" der weiteste Be griff zuzumessen sei. Wenn Norddeutichland das gesetzliche Recht hal, Vogt zu prozesfiren ui'd zu bestrafen—und e» wird nicht in Frage gestellt, daß dieses Recht bestehe-falls Bogt sich auf norddeutschem Gebiete befände, dann ist nur die Schlußfolgerung möglich, daß Vogt'S Fall innerhalb die GenchtSbarkett Norddeutschland's und die Bestimmungen des Vertrags fällt. Ter Worrlaut des Verirags ilt ein solcher, um den hier vorliegenden Fall zu decken und es würde eine so.cirte Aus legung sein, wollte man dos Wort „Gerichts barkeit" auf leiriloriaie Greuzeu beschränken, .wenn in dem Vertrag eiuer territorialen Ge richtsbarkeit nicht erwähnt wird und wenn, wie in diesem Falle, Vogt durch eine solche forcirte Auslegung ür eins der schwärzesten Verbrechen straffrel' ausgehen würde. DerGe rrchtshos verfügt deshalb, daß der Writ of Habeas - Corpus aufgehoben und Vogt dem Gewahrsam des Marschalls zu überweisen fei. Bogt wurde dann dem Ber. Staaten Tom missär Whue vorgeführt unv das forinelleVer hör aufSamstag, den 3. Mai, fest wird, wenn nicht durch einen Coup entführt, hier so lange festgehalten weiden, als noch ein Dollar des geraubten Gutes im Besitze de» Scherifis oder Ver. Staaten-Marschalls ist. Dann Exit Vogt. („Werther's Leiden".) Coromr man hielt gestern Leichenschau über Alfred S. Friedberger, welcher sich amDonnerstag Abend ,n Nr. 149, Ost 49. Straße erschossen hatte. Meyer Hojlman, Nr. 149, Ost 49. Strafe be zeugte: „Der Verstorbene war bis vor vier Wochen in meinem Diensten; er schied aber freiwillig aus. Ich fand verschiedene Irrthü mer in den von ihm geführten Büchern und fprach deshalb am Montag mit ihm. Er ver sprach mir Alle« zu ordnen, was mich zusrie den stellte. Gestern Abend gab ich ihm mein Bank- und Checkbuch, damit er sie durchsehe. Er nahm die Bücher und ging in den Hinter, Wenige Minuten später fand ich ihn hindern konnte. Er schien seit einiger Zeit seinen Verstand verloren zu haben und wurde vier Wochen in's Monnt Sinai Hospital ge schickt, da er einen Wahnsiiiiiö-AiisaU hatte." In der Tasche des Verstorbenen wurde ein in ausgezeichneter Handschrift geschriebener Brief gefunden, der nachstehend verdatim copirt ist: „Meine letzten Augenblicke. Wenige Stun. den noch und zu Ende ist's mit mir. Ich selbst entziehe wir das Dastin, da solches mir ein Leben verweigert, um welches ich gern le den möchte. Zu spät ist's umznkehrer, zu traurig fortzu fahren, überall wohin mein Auge sich wendtt, sehe ich düstere Geister und traurige Gestalten. Ist es feig, sich zu vernichten, wenn man be wußt ist, um größerer Fei gheit willen sich als Wurm zu krümmer.? Alle die meinem Herzen nahe sind, weist des Schicksals rauhcHand von doch jene, die ich hasse, kommen näher und umringen mich mit schadenfroher Freude. » Meine Träume sind »orüher, sie waren schön, verwaist bin ich und finde, daß ich ewig schlafen möchte. Lebt wohl ihr Alle, tie mich lieben; streut mir ein Blümchen auf das Grab, bete: für mich, denn ich selbst habe kein — Gern verlasse ich diese Welt; nur ein einziger Schmer zensickrei wird sich mir entwinden und dicfer ist für meine Mutter, der mein ganzes Leben galt, für einen Vater, dem mein Herz g.hört. Oh! ihr armen gnien Eltern, ein anderer Sehn sinkt Euch in s Grav uns wieder fallen >,<rbc Tuiänen um der Kinder willen. Dunle! wird'S wir vor den Augen, die Zeit i> abiit, es muß so sein. - Le.t n)r,ljl ich gehe in's unzckannte Reich so jun; muß ick, schon weichen, - dcch bes ser ist's, als all zu küinuern. Adicu! Ster. bmd tin ich Alsred." Die I >rv fand cm den rinstSnden entsp>e chendeS Verdikt. zjDcr Veistorbcne war von guter Familie und von Ailcn, mit suchen er verkehrte, geachtet. (P runglückte Selbstmord - Comödie ei nes Mörd'rs.) Geüern srüh nin 4 Uhr be merkte dcr".>tacht-Gesäng-iißwärter Orr, als er au der Zelle de? Robert Aleackl, y, welcher be kanntlich am nächsten Montag wegen Ermor dung seine Nicbte Maud Merrill prozeisirt werden wird, vorüberging, Blulspuitn auf der Bettdecke des Gegangenen, dessen rechter Arm aus der Decke lag. Er öffnete die Thüre und 'ab, das) Bleakler) mit einem Rasirmessec die Adern dcS Ariiies zu offnen verinäit hatte. Die Wunde war iZoll lang und i Zoll lies, hatte aber nicht d'.e Pulsader erreicht und ' wurde später auch vom sür ungefährlich erklärt. Der Gefangene wurde in eiue Zwangsjacke gesteckt und in eiue für Wahnsinnige bestimmte Zelle gebracht. Auf dem Tische der Zelle lag solgendcr Brief: „Mein Leben könnt Ihr nehmen, meine Ehre nimmer." „New-Aork, Freitag 25. April 1873. Adieu Mottle, ich W>ricb Dir, damit Dn mich besuchtest, aber Du kannst nicht. An die Well und alle Menschen! Ich erscheine vor meinem Gott und mit meirem letzten Atbem zng erkläre ich, dag ich nie meiner Nichte Un recht that, sowohl in moralischer als anderer Beziehung. Ich habe nie einen Cent von Marli Ann Foley, meiner vers.orbenenNichte, die ich als Onkel und Bormnnd liebte, erhal ten. Wieviel auch gesagt wird Gott, in dessen Gegenwart ich bald sein werde, weiß die Wahrheit. Jeder, der mich in den Ver. Staaten und anderswo kennt, wird mir eiu gutes Wort reden. Ich halte viele Fehler, aber ich liebte stets meine Kinder und ich hoffe, bald bei ihnen zu sein. Ich habe meine armeNichte erschossen, aber ich ging nicht zu ihr, um es zu thun. ES geschah im Moment der Wulh. Zch habe ihr meine ganze Schuld erklärt. Ich hoffe, Gott wird Lottie ihre Aussagen vordem Corcner vergeben. Ich wünsche, daß sie nach Hauie gehe, den übrigen Kindern meiner Schwester eine Multer sei und sie meiner Liebe versichere, denn ich werde sie nie in dieser Welt wiedersehen, Hesse aber iu einer anderen Welt. Ich weiß wohl, was man im Schilde führt, doch es nützt nichts. Gebt Lottie meine Uhr. Gott verzeihe meinen Feinden und Ler!eum> dein. Robert P. Bleakley." Eapitän McHcineh von der lerseh-City- Polizei erhielt einen Brief ähnlichen Inhalts. Es unterliegt kaum einem Zweifel, daß die ganze Geschichte eine Finte des Mörders ist, um die von seinem Advokat.n aufgestellte Theorie, daß er wahnsinnig sei, zur Geltung zu bringen. Hoffentlich wird der Lauf der Justiz dadurch nicht gehemmt werden. Aber wer kann dies «isien? Paterson, N..J., 26. April. (Eisen bahnunglück. Ein Mann getödtet und sechs verwundet.) Gestern Mvrgen um 8 Uhr verließ ein aus fünf mit Schienen bela denen Waggons bestehender Trains Paterjon. Derselbe war ungefähr 4 Meilen von Pater son und eine Meile vom Liltle Fails-Depot eiuferft, als plötzlich, wahrscheinlich in Folge eiues heiligen Sivßes, nne dcr Schienen in die Höhe 'prai:g und mit gewalliger Schwin gung stcbcnArb.ilcr,welche aussein betreffenden Waggon saßen, vou demselben hinunrer schien denen. Einer derselben, Namens JohnShan nahan, blieb auf der Stelle toet, und die sechs andern: Patrick Gleason, Robert De lancy, John Äegnitz, James Managhan u. zwei, deren Namen nicht eimitt>lt wurden, mehr oder minder schwere Verletzungen davon. Managhan, dcr erhebliche innere Verletzungen eei-tl, wurde nach dem Hospital der barmherzigen Schwestern gekracht. Coro ner Amiraux hielt gestern Nachmittag sofort die Leichschau über den Körper desGelöSteten. Derselbe hinterläßt eine Frau und sechs Kin der. An dem Unglück war wahrscheinlich theil wsiie auch Fahrlässigkeit bei'm Aufladen dcr Schienen Schuld. Trento li, N.-J., 26 April. Gouver neur Parker beorderte eine Compagnie des S. Regiments als Exekutions-Mannschafl für die auf den l. Mai in NorriStown stattzusin dende Hinrichtung des Mörders Luigt Luisig uani. Dcr Knabe, welcher als einziges unter allen Kindern, die sich ans dem untergegangenen Dampfer „A tlantic" befunden haben, durch einen glücklichen Zusall gerettet wurde, ist wirklich ein Glücksvogel ersten Ranges: er soll jetzt gegen ein Honorar von K2t)MO ge meinsam mit nner Giraffe, mit der „corpu lenten Frau," mehrerenElephanten und ande ren Sehenöwürdigkeileu unter den Auspizien des Hrn. Barnum eine größere „Kunstreise" antreten. Für seine >20,»V0 behält sich der uneigennützige, durch keinerlei Mißgeschick zu beugende Phineas Taylor blos das Privile gium vor, daö Pourait des Knaben veikaufen zu dürfen. Ei» Irren-Ball.— A»f Blackwells' Island, N.-A., hat Freitag Abend ein Ball tut Irrenhause staltgejundcn. Da sich gerade dort mehrere Ex-Mnsiker, Extaiizn.eister und Exschauspieier befinden, so Harle der Arzt der Anstalt nicht viel Mühe, ein Arrangements. Comite aus lauterJrren zusammenzubringen. Musizin wurde von denJrren selbst, und wie! Der Saal war von den Irren geschmückt uud bekränzt worden, freilich in Anwesenheit der Beamten des Hauses, n. bei'm Balle herrschte ein Dekorum, das man nicht bei jedem unserer Stadtbälle auirifft. Uinireitig siud solche Abendnnterhaltungen zu deu allerbesten Kur- Mitteln zu zählen, die noch erdacht worden sind. Massenhafte Verhaftnng von Matrosen Wirthen wegen Confpi ration in New-lork. Wie bekannt, wurde in 1372 ein Ge rtz durch den Congreß erlassen, laut welchem die den Matrosen vcn ihren Rhedern gegebenen Vorschußnoten vinieo für Niemand einkasfirt werden dürfen, außer für die Mutter oder Gattin de? Matrosen. Capitän Duncan, Chef des betr. Bureaus, besteht strengstens aufTurchführung dieses Gesetzes und Hai sich auf diese Weise den Matroseliwirthen, welche früher das Vorichuß geld einzogen, verhaßt gemacht. Die zu ge- Jenseitigem Schutz gebildete „Sailor'S Boar ding-House-Keeper's Association" bat de«, halb den Bemühungen des Capitän Duncan, Schiffe zu bemannen, alle möglichen Hinder nisse in den Weg gelegt, und gingen die ein zelnen Mitglieder sogar so weit, Matrosen ans dem Comptoir des Hin. Duncan gewalt sam zu entfernen. Auf diese Weise wurde die Absütignng von Schiffen stark bihiudert und der Handel beeinträchtigt. Capitän E. Dun can wandle sich deßhalb an die Großzeichwo renen, welche 128 Matrosenwirthe wegenCon. spiration in Allklagezustand versetzte. Dr-- strikts-Anwalr Phelps übergab die VerHafts. Befehle dem Capitän Learr« vom 26. Bezirk, welcher Freitag Abend mit Hülfe eines ihm zugetheilten „Detachement" SZ Wirthe verhaf tete und sie in dem vierten Bezirks-Stalions» Hause ein,perren ließ, um sie vor deu Recor der zu bringen. Am Samstage fand eine Versammlung »er „Schissseigner n. Schiffsmeister-Gesellschaft" statt, um in Berathung zu ziehen, in wiefern die Arretur der Matroseuwirthe die Schiff fahrt beeinträchtige. Eine Anzahl befrachte ter Fahrzeuge wird in Folge der Arretur an der Ausfahrt verhindert, da e» denselben au Mannschaft mangelt. Handgemenge in einem New. Yorker Gerichte. S. G. Hampton, angeklagt, ein zioov. Bond der Eisenbahn-Co." aus der Titelaufbewahrungs. anstatt in Pittsburg, Pa., entwendet zu ha ben, soüie am Freitage dem Gerichte vonOyer und Terniiner vorgeführt werden, da über die Statthaftigkeit des sür ihn herausgenomme nen Habeas-Corpiis-BefeblS verhandelt wer. den soll'e. Da dieser Gerichtshof gerade keine Sitzung hielt, w entschied Richter Barrett von der Supreme-Court, der Fall solle am Mon tag vor Richter Bradh gebracht werden. Wäh. reiidHampton >ich noch imSaale der Snpreme- Eourt Chamber« unter Aussicht des Tombs «ärterS Daly befand, versuchten zwei Unter- Hülfsfcheriffs, Gale und Erb, die eine Requi sition von Gouverneur Dix in Händen hatten, den Gefangenen zu entführen und nach Penn fylvainen zu bringen. Daly leistete jedoch nachdrücklich Widerstand, und um eine Seile rei im Saale zu verhüten, nahmen die Ge richrsbeamten die zwei Unterscherifje bei'm Kragen und warfen sie zur Tbüre hinaus. Als Hampton später hinausgeführt wurde, machten sie noch einen ähnlichen Versuch, der ebensalls fehlsch'.uq, und der Angeklagte wur. de dann nach den Tombs abgeführt. G ou n o d ' S „F a u st" ist von einem un' ternehmendenPhiladelphia'er in eine spaßhaft Operette umgearbeitet und in dieser Form „mit vielem Beifall aufgenommen worden." Aus der Original-Oper waien die hübschesten und bekanntesten Piecen ausgewählt und den selben humoristischer Text unterlegt, und die Anklänge nnd quodlibetartiqenEiiilagen mach ten einen höchst komischen Eindruck. „Faust" existirt nunmehr als Tragödie, als große Oper, als tomische Operette und als Ballet. Biel leicht daß er demnächst als Lokal« und Skan dalposse über die Bühne geht. In SanF r an zis e o hat ein demTrunk ergeben-SJndividium, NamenSJohiiKennedy, einen Mordanfall mir einer Axt auf seineFrau und zweiTöchter gemacht und denselben lebens. gefährliche Verletzungen beigebracht. Dann nahm der allen Ilmständen nach am Delirium irsmoas Leidende einen Strick, legte die Schlinge um den Hals, befestigte da? andere Ende des Stricks am Thürkno'pf und sprang aus dem Fenster, um sich aus diese nicht mehr ui'gswöhnllche Weise zu hängen, was ihm auch gelang. Nach Verlauf einer Stunde kam der Eoroner und wurde der noch immer vor dem Fenster hängende Leichnam abge schnitien und von unten stehenden Polizisten auszesangeii. Die verwundeten wurden nach dem Hospital gebracht und ist trotz ihrer zahl reichen Wunden Hoffnung aus Genesung vor handen. Die Schneider in Wien. Wien ist ge.lenwärng der Schauplatz eine? Schnci derstrikes geworden, der die Verbindungen diese« OrteS mit dem Orient, d.sien vornehm ster jtlei'-erliefcralU eben Wien war und ist, aus'? Empfindlichste zu berühren droht. Die Sinkenden verlangen u. A. einen Arbeits lohn von 30 Kreuzern für die Stunde, bedin gen aber, daß für die Anfertigung z. B. ei nes Fracks, 70 Arbeitsstunden gerechnet wer den. Ties stellt die Aüfertiguugskosten eines solchen Kleidungsstückes ohne «ton, Futter, Knövse u. s. w. allein auf 21 Gulden. (Ler östreichische Gulden hat IVO Kreuzer.) Wenn das so fortgeht (so heißt es in einem Wiener Briefe an die „Köln. Zeitung"), wird man zu adamitlscheii Kostümen zurückkehren müssen— wenn mau nicht gerade Börsenspekulant oder Mehrere pariser Bankiers sind die Opfer eines äußerst frechcn Schwindlers geworden. Demselben gelang es nämlich, bedeutendeSummen vermittelst faksckerCredit briefe zu erschwindeln. Sein erstes Opser war der Bankier Keller, bei dem er einen Credit brief von 30.000 Fr. vorzeigte und 20,000 Fr. darauf aufnahm. Im Comptoir d'Es compte (dasselbe Hai in der neuesten Zeit viel Unglück) erhob er auf 100,000 Fr. 75,»00 Fr. Bei Rothschild ließ er sich 50,000 Fr., näm lich den ganzen Betrag, auszahlen. Sein viertes Opfer sollteFould (Rue Berqere) sein. Dort verlaugie er auf einen Creditbrief, der vollständig iliOrduung war, einejebr beträcht liche «summe. Nur war Fouls uichl, wie die übrigen Häuser, vou dcr Eröffnung des Credits benachrichtigt. Er schöpsle Verdacht und telegrapbirte an das betreffende Haus, welches den Creditbrief ausgestellt, und dieses telegraphirte zurück, daß derselbe falsch sei. Die Sache wurde sofort bci der Polizei ange kündigt und der Schwindler festgenommen. Mau hosst, daß die Gelder, die er erhalten, wieder zum Vorschein kommen «erden. Drei Spanier, welche bei der Bank von Frankreich sür 200,000 Franken Renteutitel, die dort hinterleg! worden waren, beirügeiiicher Wei'e erhoben hatten, sind verhastet worden. Man sand bu ihnen eine großeÄnzahl falichcrW.ch sel aus hiesige Bankhäuser. FreiwilligesürdeuFeldzugge gen die Modocs. —Col. Drake iu Tren« ton, N.-J>, osserirte die Dienste seines Regi mentes zur Unterdrückung der Modocs. Ein gleiches Änecbieien stellte hierauf Col. Carsc vom 3. Regiment (Farbige). General - Ad jutant «slrykcr setzt,: sich Freitag Abend in Folge dessen mit dem Krugedepartemcute in Washington in Verbindung uud erwartet heute die Antwort aus Carse's Antrag. Col. Dyker's Dienste wurden von dcr Regierung bereits vorher acceptirt und der Gouverneur er nannte solgend? Ojfii>ere als Stab desselben: Capt. Sicson von Middlesex; Col. Isaak W. Filcher von New-Biunswick; Capt. B. W. Throckmorion von Jersey City, und Eusign Woithington von South-Amboy. Die Ge uannt.'u wurden beausiragi, ihre Angelegen heiten zu ordnen, um bei'm Empfang der be treffenden Ordre sofort ausrücken zu lönuen. Das verfrühte überstürzte Eingehen vonEben, das hierzulande so häufig vorkommt und oft von den „bedenk lichsten" Folgen begleitet ist, hat steiS dieNiß billigung denkender Väter und Mütter gefun den. Recht erfreulich ist es daher, auch ein mal ron einem Ausnahmssall zu hören, in welchem eine Ehe ohne blinde Leidenschaft und bei reifem Alter aller Beiheiligten abgeschlos sen worden ist. In Toileston, Ind., wurde dieser Tage der 72-jälmge Awasa Todbit mit d>r 80-jähiigen Jungfer JaneGnggs getraut. Sie beiaßen zusammen ein väterliches und »iülteilicheS Vermögen von §4OOO und kamen mit Amors Hülse zu der Ueberz-ugung, daß bei einer gemeinsamen und ökonomischen Haushaltung ihre Habe hinreichen würde, um ihr Aller wenigstens einigermaßen ohne Sor gen verbringen zu können. Was war also natürlicher, als daß sie ihr sernereS Geschick in ei ne Ii Topf warfen und Mann und Frau wurden? Sie sind vergnügt wie die Turtel> täubchen. In Chicago ist die Organisirnng einer berittenen Polizei projektirl. In New N»rk besteht schon längst eine Abtheilung berittener Polizei. Im Allgemeinen bestätigt die Aktivi tät derselben das Dichterwort, daß „die Tod ten schnell reiten;" die Lebendigen lassen zu weilen lange ans sick warten. A. O. Os G. F. Die jährliche Sitzung der Großloge vom Staat New-lork wurde Freitag Nachmittag in Nr. 26, Delaneeystr., New-?)ork, abgehalten. Sämmtliche Logen des Staates waren vertreten. Der Orden zählt jetzt 27 Logen und 3 Graden-Logen mit einem Vermögen von K4BMO. Folgende Brüder wurden für's nächste Jahr zu Beam ten erwählt: Großmeister H. Kniff, D.Groß meister I. I. Wolf. Groß-Kaplan H. Abel, Groß-Sekretär H. Conrad, Groß-Schatzmei ster PH. Ketterer, Groß-Anfieher Adam Herr iiiann, Groß.J.-Anfseher I. Mcyer, Groß- Wächter H. Mahnken. —(Wien, 4. April.) Ein Telegramm dcr „Presse" aus Konstantinopel meldet: „Der Vertreter Rumänien's entrichtet den Jahres tribut an die Psorte und erklärt gleichzeitig bc stimmt, der Fürst werde leinen Agenten in Washington ernennen." ELM Baltimore. GeschäftS-Veränderunge n.-Seit dem S. März sind in unseren Geschäftskreisen folgende Firmen-Veränderungen laut gewor den: Die Firma Joseph Bould 6c Comp., welche von den HH. Joseph Bould und Flo renz Wniter gebildet wurde, hat sich aufgelös't und Hr. Joseph Bould setzt das Geschäft auf alleinige Rechnung fort. Die HH. S. Würzburger 6c Sohn haben ihre Verbindung gelös't. Hr. S. Würzburger wird da« Ge lchäft fortführen. DieHH. Welleuer6c Buck sind aus ihrer Verbindung geirelen und Hr. B. S. Wellener wird die Schiffszimmerwerfte an der Ecke der PHUpot- und Willsstr. unter feinem alleinigen Namen fortsetzen. Die Firma D. C. Wooos, G. P. Smtth Lc I. W. Clarke, hat sich gänzlich aufgelös't.— Die Firma B. I. Brown 6c Söhne, welche aus den HH. Vachel I. Brown, Thomas A. Brown und Richard Brown bestand, hat nach gegenseitigem Uebereinkommen ihre Verbin duug geloi'l und die HH. T. Ä. Brown und R. Brown haben eine neue Firma unter dem Namen T. A. Brown K, Bruder gebildet. Die Firma Wm. Homiller, P. D. Burgher 6c Comp, hat sich nach gegenseitigem Ueber» einkommen gelöj't und das Geschäft wird jetzt von Hrn. P, T. Burzher auf alleinige Rech nung fortgeführt. Die HH. Joshua R. Crown 6c D. M. Howell sind aus ihrer bis herigen Verbindung getreten uud das Geschäft ist jetzt in die Hände des Hrn. Zophar C. Howell übergegangen. Die Firma Fowler 6- Hannahan hal sich durch den Rücktritt des Hrn. W. H. Fowler aufgelös't. Hr. Diet. rich C. Weber, Nr. 124, Nord-Eutawftraße, bat feine beiden Söhne, die HH. R. S. und D. C. Weber in sein Geschäft mit aufgenom men und die Firma wird infolge dessen künf tig D. C. Weber 6c Söhne lauten. Die HH. H. W. B. Reib und Thomas Wetherald haben ein Juwelen . Geschäft in Nr. 4SI, - Baltimorestraße, eröffnet. Die HH. James Duffy und John Oliver sind in Ge schäftsverbindung getreten und haben an der Ecke der Chase- und Cathedralstraße unter der Firma Duffy 6c Oliver ein Comvagnie - Ge schäft begründet. Die Firma Mitchell 6c Stuart hat sich aufgelös't und Hr. R. M. Mitchell wird das Geschäft in Zukunft unter seinem alleinigen Namen fortsetzen. Die Firma Alfred Poor 6c Comp, wird, seitdem Hr. Alfred Poor gestorben ist, von den HH. H. G. Davis, T. B. Davis und W. R. Da vis unter demselben Namen fortgeführt. Die Firma Campan 6c Jäksch hat sich auf. gelöj't und das von diefer Firma bisher be triebene Engros - Mehlgefchäft in Nr. 87, Bankstraße, wird fernerhin von den HH. Theodor Jäksch, I. von Dornum und F. Ruth fortgeführt werden. Die Firma Braun 6c Mateling hat ihre Verbindung ge lös't. Hr. I. B. Braun wird das Geschäft zum Abschluß brwgen. Die HH. Johann B. Braun und Karl Mattfeldt haben sich ver bunden und in Nr. 335, West - Prattstraße, eine Tabackfabrrk unter der Firma Braun, Mattfeldt >K Comp, begründet. Dr. F, Slinglnff ist aIS Associ« in die Firma Sling lufs 6c Comp, eingetreten. Die HH. W.H. Mark und S. Barton sind aus ihrer Verbin dung gefchiede» und das Geschäft wird künftig von Hrn. W. I. Mark aus alleinige Rech nung fortgesetzt werden. Tie HH. Henry Markus und I. H. Strauß haben nach gegen fettigem Übereinkommen ihre Geschäftsver bindung gelöj't. Hr. I. H. Strauß wird das Geschäft künftig unter seinem Namen fortsetzen, während Hr. H. Markus sich mil Hrn. W. Markus vereinigt und ein Pelzge fchäft in Nr. 7, Camdenstraße, errichtet hat. Die Firma Louc, Osbnrn 6c Comp., welche bisher aus den HH. I. F. Love, M. Osbnrn und O. M. Love bestand, hat sich gänzlich aufgelöst. Hr. M. Osburn hat sich mit Hrn. R. T. Dawson verbunden und ein Engros - Spirituosen - Geschäft an der Noid- West-Ecke der Pratt- und Howardstrage er richtet. Die Firma Samuel Wilhelm 6c Comp, hat sich durch deg Tod des Hrn. Sa muel Wilhelm aufgelös't. Die HH. W. S. Wilhelm, W. F, Kunkel und Wm.Cunning ham führen daS Geschäft unter der alten Be zeichnung Samuel Wilhelm 6c Comp. fort. 4> i e F r ühj a hrs - R ennen auf Pimlico. Die Vorbereitungen für die Frühjahrs - Rennen auf Pimlico sind jetzt so weit iorlgeschrktten, daß man mit Beiiimmt heit eine vrillante Affaire voraussagen kann. Eine große Anzahl von bekannten Rennpfer- Zen lii bereits in Pimlico angelangt und in )en dortigen Stallungen untergebraait. Unter denselben befinden sich auch Hrn. Luckley'S jiseide: Lesuvius, Echo und Buckden und Zx-Gouvcnieur Bowie'S 't'sttde: Catesby, Zccil, Üechnica, Irma und Edwin. Hr. Dugald I. S aunaiyue von Montreal hat zie Ankunft seines derühmten Marsialls schon ?or einigen Tagen gemeldet uud man erwai» et, tag seine belannien Renner, unter denen ich auch die Ps-rde Milesian, Dussy und Acoige Wilkes befinden, noch h-ute >ico eintresjen werden. Hr. F?rguson, är des ..lockey Clubs," ist vvn')iew-Ä)ork zu üclqekehit nno überbrachte die Zog sich in dortigen Kreisen grojzcs Znleiesse die diesigen Rennen rege mackt. Am Freitage emvyng Hr. Ferguson ein Schreiben )ou Hin. Steigert, dem bekannten Sporis« mann des Staates Kentucky, wo-in derselbe die Absicht kund ihut, sich mit seinen Aenn pserven nach Pimlico zu beqeben. Die „Pim lico Pferdebahn," welche von dem Druid Hill Park nach dem Rennplatze sühren soll, wird in kurzer Zeit sertig sein und man glaubt,

dZL die Waggons bereits am 20. Mai i!zre Fahrten ausnehmen können. Der „P eab ody-B alls piel-C l u b" am 23. April folgenoe Beamten: t!. Jones, Präsident; R. H. Sh ckclls, Schatzmeister uud Sekretär; Z. Taylor, Ca pitän; L. Schide, L. Jones uud Z.Taylor, Lücktoren. Was ist Lcbcnsklllft? deraubt ist, »iid iah ker Körper, den er beledt. da- Auch wissen wir. o l>. dieiemgcn »rS, welche Mig sind, Wo'scnichasl aus b^iiizlcn Nitterkr das Blut reinigt. den Stuhlgang regelt, den Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Kart Dein, Fabrikaul vou feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, großer Bcrrath jur Braut- und billigsten Mi»»»»«»»«» Todesfälle. Am April lotiaiiil T. Wiuil im jZ. Lebens j^bre. Ani g. Apr.l in Walzne - Coun'v Ohio, j>sgc'. « « - <L6 starb KnickerboSer Mtnsvtrjtcherungs - Gesellschaft, >Kr. 32, im Marmor-Gebäude, Z. A. Ä,cdols, «Scick>aiisführer. Die „Itotth Ammflm Lebens - Versicherung/- Gesellschaft," Levpold Bluinenlierg, Nr. 74,W.-Ba l t im o r e-S tr aß e, (Fbr.Z.tJ) General-Agent. »S' siir Ivl, t?i»il Kuli» und Washingtoner Anzeigen. Washington, D. C. Mr s. . Äandler, Putz- und - Handlung, Washington, D.' C.^ Manusalmr von Z. A. Hietcl. konigl. Hoftie,eran» effektuirt. tAug.ZU.KMte)^ Neue Anzeigen. Berichtigung. lache zu s.inem Tode, uivem sie ihn Verlanen wie Ernst Zellbann, ltvt) Nr. !>W, Süd^Eutawstraße rii^e,,'' mga'n^^ il/r gegenüber ,u fiellen wer mit^«eweiien vorireic'n lann, iül den ist die WahrheilS-Medaille be. reit. >A. B. la'ibi>ißscheine vor »em erneuern, versallen in Kr»r»ai»^?i«si«,^ Atkinso« Echanmbnrg, deutscher Advokat, Nr. 66, Paulstraße. cAp.iIZZ.IMII AtahfraucnVörse, Nr. 46, Lexingtonstrcche. Sehr billige Näiimaschinen. Sine Partie 2-diä«tiger Maschine» zu k 5, ktv und Zt)jede IM-ttt) B, -Z. Vrice « Nomp. Kingöford's lilbcrglaV-Mrkc giebt ein schneeweißes und schön glattes Aussehen. 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