Newspaper of Der Deutsche Correspondent, 2 Mayıs 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated 2 Mayıs 1873 Page 2
Text content (automatically generated)

Ter Teutsche Cerrcspsns-.n! Baltimore, 2. Mai Uebersicht der wichtigste» rrigkisie. Gestern wune >m lustige», lebensfrohen Wien d e WUtaiisstcUnüg er öffnet; die Kronvrinzen oller Herren Läider hatten sich zu dreier Feier, trotz Cholera und Amerikaner, dort nngefundcn, die gekrönten Häupter daaegcn halien noch ctwas zurück, wie distinguirte GejellschastSgäste haben sie ja das Hobe Vorrecht, spater zu kommen u.man wird ihnen dann doch noch a!le Ainmeilsaii.. keil erweisen. Wie cS bei der Eröffnung zu gegangen, dabei wollen wir uns hier nicht ,veiter aushallen, dieses wird dcr Leser aus dem bcrichicrstatlcvden Tbeile des Blattes er fahren. Alle Depeschen stimmen da-i.i über, ein, daß in dem amerikanischen Departemente' die schauerlichste Consusion hc-richt. Lclbst verständlich! Eine Weltausstellung ist be kanntlich eine Gelegenheit, bei welcher jede Nation ihre modernsten und großartigsten Produktionen ausstellt. Amerika ist ein groß artiges Land und hat schon viel eri'undeiudas Tampsschiff, die Nähmaschine, den elektrischen Telegraphen, die Erndtemaschine, die miik-el llrillkL, den Humbug, aber alle diese Erfin dungen sind bereit? weltbekannt, Gemeingut dcr Civilsation geworden, womit man selbst auf einer Weltausstellung mcht mehr iniponi ren kann; da ersand endlich in der letzteren Zeit die republikanische Partei, welche seil 12 fahren das Vergnügen har, die Ver. Staa ten zu reprälenliren die Corrnplion, nnd zwar eine Corrnption, gegen welche Das, was man d'rüben mit diesem Namen be nennt, Lappalie,—„überlünchke Höflichkeit," —ist, und die Regierung beschloß, alle ande ren Regierungen dee Welt auf dieser Ausstel lung in den Schalten zu stellen, sie stellte des halb mit der dem Amerikaner eigenen edlen Dreistigkeit die amerikanische Corruption aus; ,m Departemente der Amerikaner ist deshalb noch Nichts geordnet, allenthalben herrscht Consusion, aber die Corrnption ist so hervor, ragend ausgestellt und blosgestellt, daß aller Augen darauf gerichtet sind und sie wird je denfalls den Preis erhalten. Daß die Droschkenknljcher und Schneider' gesellen kurz vor Eröffnung der Ausstellung „Strike" gemacht haben, ist bekannt, wie sich d>e Wiener mit diesen Matakorcn arrangirl haben, wissen wir dagegen noch nicht. Jeden falls wird für manchen Besucher der Well ausstellung die Pralerfahrt cine Höllenfahrt werden, bei der, wenn sonst Nichi?, wenig stens das Geld zum Kukuk gehl.—Daß die Cholera in Wien sei, haben wrr bisher für eine böswillige Erfindung irgend ciueS ge kränkten „Tohemian" gehalten,es scheint aber doch Etwas an der Sache zn sein, denn nach neueren Belichten ist diese böse «eucheauch iii Magdeburg eingelroffen und Wien liegt der Bahn, welche dieser Bölker'chrccken gewöhn lich nimmt, doch viel näher, als Magde burg. Bon Deutschland kommen in letzterer Zeil wenig interessante Nachrichten. Wenn der Kabelmann recht gehört hat, will man in Preußen ein spezielles Gericht für Durchfüh rung der Kirchenzucht einsetzen; was dieses heißen soll, darüber können wir nicht recht klar werden, vielleicht Einführung der Büß dank, Wiederauslegung der lungftrnkranz- Skandäler, ?e. „Wer reitet so spät durchNacht und Wind?" Daß dcr deutsche Kaiser am 2«. mitGesolge nach Rußland abgereist ist und gegenwärtig von dem Czarcn in St. PelerSburg fetirr wird, haben wir bereits berichtet. Die halb cfsizielle „Provinzial-Corrcspvndenz" in Ber lin nimmt dabei Gelegenheit, einen der be kannten Friedeusartikel zu verüben, über das Thema: „Der Weltsrieden ist in Folge dieses grogen Ereignisses auch serner für alle Zu tunst gesichert." Das sind schöne Phrasen. Die Zeit,in welcher Fürsten Krieg und Fne den wachen konnten, ist vorüber, man mag das noch glauben, gerade, wie es noch Lcnte gibt, welche glauben, daß Stürme und Ge witter von Geistern gemocht werden, während doch bieWissenschast längst iargelhan hat, daß sie das Resultat von Lufist'ömungen sino. Kaiser Wilhelm war vor 6 lahren auch in Paris nnd die Hofzeilungen beeilten sich, des halb den Weltfrieden zu verbürgen und doch kam das Jahr 1870. Doch lasse» wir die Hofzeitungen calkuliren, eS ist nur zu belä cheln, daß solche journalistische Siißholzras pelei als Orakel iu die Welt telegraphier und gekabelt wird. Frankreich wundert sich wieder einmal und zwar über Paris, wo der radikale Depn tirte Barodet mit einer überwäliigcnden Ma jorität über den Candidaten des Hrn. Thiers und den der Monarchisten siegte. Das hatte man nicht erwartet; aber so muß es kommen. Die Franzosen werden Hrn. Thiers, dcr nie der Fleisch noch Fisch ist, nachgerade müde, uud wenn er wirklich den albernen Streich machen undjeine Art Plesbiscit verlangen sollie, so wird er sehr bald auSsindcn, daß er faktisch entbehrlich ist. Spanien war in der letzten Woche in ungewöhnlicher Aufregung; die aus verschie denen Quellen uns zugehenden Depeschen las fen jedoch die dortigen Vorgänge so nebelhaft erscheinen, daß es schwer hält, ein klares Bild zu entwerfen. Das permanente Cortes - Co mite benutzte einen Todesfall in dcr Familie des Regierungspräsidenten Figueras, welcher diesen zwang, einige Tage die Leitung der Staatsassairen an seinen College» Pi y Mar zoll abzugeben, um gegen die 'Regierung zu rntrigulieii, dcr Versuch scheint jedoch den Herren schlecht bekommen zu sein, es gab Un ruhen, das Comite wurde vom Pöbel ge sprengt und mehrere der H.rreir mußten flüch ten, zwei—Figuerola und Bacerra wur den lnhastirt. Die KarUsten kämpfen noch immer mit wechselndem Erfolg, der Geistliche von Santa Cruz, welcher in den Karlistenkämpsen dcr letzteren Wochen einen so traurigen Ruhm erlangt hat, ist endlich abgethan, seine eigenen Offiziere haben ihn angeblich erschossen; nach den neuesten Berichten soll auch DouAlphonso eine schwere Niederlage erlitten haben. Daß in Italien eine neue Minister-Krisis droht, daß der Krieg auf Sumatra noch sorl dauert, daß im englischen Parlamente die straueurechlsbill verworsen wurde, daß dcr Republikanismus in Portugal Fortschritte macht, u. daß die griechischen und lateinischen Mönche in Bethlehem an der Wiege des Chri stenthums in bitteren Streit geriethen, sind minder wichtige Ereignisse. Inland« Das wichtigste Erergniß iu den Ver. Staa len ist noch immer der unvermeidliche Modoe- Krieg, welcher am 26. April in einer weiteren Schlacht culminine. „Ein SciUagen nicht, ein Schlachten war's zu nennen" leider wurde das Schlachten abermals wieder aus schließlich von den Rothhäliteii besorgt. Darüber läßt sich viel denken und wenig la gen; am Besten, man schweigt vor der Hand ganz. Die Regierung muß sehen, wie sie mit der Sache fertig wird. Die Regierung ist jedoch nichr zu Haus; Grant reif't im Westen, Belknap im Süd- Westen, EreSwtll war vier Wochen lang bei Muttern in Elklou das amerikanische Volk lebte deshalb doch, ein neuer Beweis für den allen Satz: „Je weniger ein Volk regiert wird, deiio besser ist es d'ran." Bankerotte und Uuterschleise sind zwar heute an der Tagesordnung uud erregen kaum ir gend welches Aufsehen; nur ciuer dieser lang fingrigen Bank - Kssftrer hat es verstände», durch seine Effronterie das Land einiger maßen in Staunen zu versetzen. In New- Uork lebl ein hossuungsvoller junger Tandh, Namens Taintor, welcher durch verschiedene Einflüsse die wichtige Stelle des KaisirerS au der „Atlantie-National Bank" erhielt. Die Direktoren waren alte Schlafmützen nnd der junge Kassirer behandelte sie demgemäß. Er stahl und verspekulirte einige <600,000 und ging dann zu dem Comite der „LiguiSalioiis- Banl" und erzählte diesem ganz kühl, daß er um obiae Kleinigkeit zu kurz sei. Die Sache erregte Aufsehen, aber keine Indignation; Jedermann bewunderte den kühnen Jüngling. Noch vor 10 Jahren schickte man de» jungen Ketchum, der kaum halb so viel gestohlen und verläppert hatte, in's Zuchthaus und ein Vier teljahr lang hatte die Presse Nichts weiter zu thun, als moralische Betrachtungen anzustel len. Wer stellt beule noch über Taiutor mo ralische Betrachtungen an? Ueberwundener Elandpnnkt! Die Welt 'chreiret sort. —Es wird die Zeit kommen, in welcher man die, welche in einem gerissen Lebensalter noch nicht gestohlen haben, einfach in's Zuchihaus steckt. -f- JameS Brooks. Wie eine Depesche aus Washington meldet, ist Hr. JameS Brooks seinen langen Leiden in Washington erlegen. Jamesßrooks wurde am 10. November 1810 in Portland, Maine, geboren, wo ihm seine Mutter eine sorgfältige Erziehung zu Theil werden ließ. Seine au ßergewöhnliche Begabung besähigle ihn be reits im Alter von 15 Zähren zur Lehreclhä tigkeit, doch gab er den Berus bald aus, um sich in dem „Waterville-College" erst größere theoretische Kenntnisse anzueignen. Nach Ab solvirung des Kursus verlezie er sich aus das Studium der Rechte; jedoch wandte er sich, nachdem er auch da» Advokaten-Examen be sianden, nicht der Rechtspr-ixiS, sondern der Journalistik zu. Ihm gebührt das Verdienst, dag er die ersten Korrespondenzen für ameri kanische Zeitungen von Washington und spä ter, bei leineiz ausgedehnten Reisen in den Jahren 183 S und 1334, auch von Europa au« lieferte, wobei er lheiliveise von seinem jüngern Bruder Erastus Brooks unterstützt wurde. Nach Amerika zurückgekhit, wurde er bereits im folgenden Jahre in die Lcgisla> tur von Maine gewählt, doch si"dclle er 1836 nach New-S)ork über, wo er mit seinem Bru der Erastus die Expreß" als Or gan der Whig-Partei begründete. D-e gro- Ijen Diente, welche er dieser Partei leistete, so- Ü!m eine n d«,ri volilischeu strei'ei>, doch lehnle er ci lange Zeit ab, ein ösfemlichcs Amt zu bekliideu. Erst im lakrs 1348 trat ir, dem Trängeu sciucr Parleistcuilde als Kandidat siir die LiaalSlegi»lalur aus und ivuidc ge wählt. Aber ichon im uächilen Herbste wurde cr mit HoraceAieelcy zusammen für den Eon grejz nominirt und auch für den lau qcn Termin von drei Jahren gewählt, wlb rend auf Greeley die für den kurzen Termin von vi-r Nionatcu fiel. In seiner parlamentarischen Thätigkeit während der Zadre 18 >ö bis 1352 verlrat Brooks, der sich zu d n Prinzipien von Hemt> Clay und Da niel Webster bekam,le und diesen Männern persönlich nahe stand, auf's Eifrigste die da inaligen Comproiiilg-Maßleg?ln. An der Know-Nolding-Bewejnng (1352 bis 1355) be'heilizte sich Grooks, der damals zur Her. Stellung seiner Gesundheit eine längere Reise nach Europa machte, persönlich nicht, obwohl die „Expr.jz" sich ;u iei er Partei bekannte. Ä!5 sich lui Jahre 185 g die Whiz.Panei aus löste, erklärte sich Hr. Brook«, da er kein Heil vou der republikanischen Partei erivarlete, für die Demokraten. Brooks redete stets einer versöhnlichen Haltung dem Süden gegenüber das Wort und opponule energisch der Wahl Lincoln's. Als ini Jahre 1862 Lincoln sried lich-gesinnle Bürger ohne P-ozeL nach Fort Lasa'yelte und Fort Waneu abführen lieg, hielt cr freimülhig eine fulminanleßede gegen die Gewalnnavregeln. Daraufhin criolgte von Washington aus der Befehl »u seiner Verhaftung, doch hütete sichGcneral Dix, der damalige Kommandeur in New Jork, densel ben auszuführen, weil er Unruhen befürch'.ete. Noch in demselben Jahre erfolgte seine Wie derwahl für dasßepräsentanlenhaus, welchem er dann noch in fünf Sessionen (38. bis 42. Eongreß) angehörte. Im Jahre 1871 unter nahm cr eine Reise nach China, Japan und Ostindien, um sich von seinen ausreibenden Arbeiten zu erholen,doch zog er sich dabei eine gesährliche Krankheit— chronische Diarrhoe zu, welche nach langem Leiden seinen Tod zur Folge hatle. Noch im letzien Jahre wurde er lii dem achten Eongreijdisirikt, den er so lange veUreten Halle, auch für den 43. Congreg wieder gewählt. James Brooks war ein Mann von reichen Kenntnissen »i d namentlich ein Sprachenken iier, wie man sie unter Amerikanern nur sel ten sinstt. Alcher seiner Wittwe hinleiläizt cr einen Sohn und zwei Töchter, von denen Eine vcrheirathct ist. (N..S). Stsztg ) Gerechtigkeit in der Indianer-Ver waltung. Die „Friedens-Politik" in der Jndiauer- Berwaltung bedeulet weiter Nichts, als daß die Indianer mit möglichster Nachsicht und Milde behandelt werden sollen. Durch Be lehrung. billige und genchie Behandlung und du.ch gütliche Schlichtung aller Mißverständ nisse uud Streitigkeiten ivll jeder feindselige Ausbruch verhindert werden. Eine solche Politik hätte steiS besolgt werden sollen —und die Nalion war auch srüher im guten Glau ben, daß Dieses der Fall sei. Der Umstand allein jedoch, daß Präsident Grant es nöthig gehalten hat, ausdrücklich diese „Friedens- Polilil" zu erklären, genitgt vollständig als Zugestäudniß, daß früher davon prinzipiell nicht die gehörigeAnivendung gemacht wurde. Dies soll jetzi geschehen. Ueber dießesultate ist man verschiedener Ansicht, allein diese s.g. Friedenspolitik ist bei alledem der einzige Weg, um die Indianer möglichst in Ruhe zu hallen, so daß nur in Äusnahmssällen Waffengewalt in Anwendung kommt. Der Hauptfehler, den man dabei begeht, ist nur Der, daß man nicht systematisch verfährt. Anstatt die Jndianerstamme als politische Coiporationen zu behandeln, mit ».neu man Friedens - Verträge, Waffenstillstände zc. wie mit jouveräuen Völkern schließt, hat mau sie nur als Geschäfts Associationen zu betrach ten, die gewisse Gejammt - Ansprüche aus öffentliche- Ländereien, Jagd- und Fischerei- Gerechtigkeiten habe», zusolge alrcn Besitzes. Hierüber allein hat man mit ihnen zu ver handeln und Verlräge abzuschlißen. Dabei muß ihnen klar gemachi werden, daß alles Kriegführen ihrerseits als Aufruhr, alles Bcu lemachen aIS Raub, alles Umbringen von Meuscheu als Mord beirachlet und verfolgt wird. Nicht das Völkerrecht, sondern das Staatsrecht wird über die ergriffenen Verbre cher entscheiden. Nicht als große Krieger und Häuptlinge werden sie sich ungestraft mit Scalps und gestohlenen Gütern brüsten und neue Beiträge ertrotzen dürfen, fondern als Mörder undßäuber müssen sie einzeln, wie je der andere Verbrecher vorGeschworenen-Gerich le gestellt und mii dem Tod oder Gefängniß bestraft werden, wenn sie schuldig besuuden wurden. Das verlangt die Gerechtigkeit gegen die weiße Bevölkerung des Landes und gegen die Indianer selbst. Das Priviligiiim der India ner, als souveräne Räuberbanden über dem Criminal-Gesetz zu stehen, muß aushören. Andererseits aber dars auch eine solche Unge rechtigkeit nicht mehr vorkommen, daß der Obergeneral der Republik von Ausrottung eines ganzen Stammes sprechen darf, wenn ein Mitglied desselben einen Mord begangen hat. Cavitän Jack hat den General Canby und den Fricdcns-Commiffär Thomas ermordet. Man nehme ihn gcsangen, stelle ihn vor Ge richt und lasse ihn hinrichten, wenn das Ur. theil das verlangt. Wer ihn in der Wider setzlichkeit gegen die Hastnahme unterstützt, wird betämpst und ebensalls prozessirt und bestraft. Europäische Berichte. (Ein sechsjähriger Banknotenfäkschcr.) In dem Orte Pawlowitz (Mähren) wurde bei dem Gastwirthe von einem Knechte eineOuan tilät Branntwein und Taback gekausl und hiesür eine Staatsnote zu Einem Gulden, die sich später als gefälscht herausstellte, als Bezahlung geboten. Bei den Nachsorschnn gen gab der Knecht an, daß er sie von einem dortigen Schuhmacher habe. Eine Untersu chung in dessenWohnnng sührte nun zu einem sonderbaren Resultate. Der Sohn dieses Schuhmachers, ein sechsjähriger Knabe, Karl Z., halte schon seit längerer Zeit Bersuche ge macht, Staatsnoien durch Auflegen an das Fenster abzuzeichnen. Den grünen Ueber drnck bewerkstelligte er mit ganz gewöhnlichen Wasserfarben, wie solche den Kindern i» klei nen Farbenkästen zum Spiele gekaust werden. Obwohl die aus diese Art erzeugten Falsifikate ziemlich schlecht ausfielen, so gelang es doch nach der eigenen Aussöge des Kilaben, vier Stück in Umlauf zu setzen, bei welchem Ver suche sich der erwähnte Knecht und noch zwei Insassen betheiligten. Der Bater des Knaben halte sonderbarer Weise seine Freude über die Geschicklichkeit seines Sohnes geäußert und ganz naiv eingestanden, er wisse nicht, daß cine solche Nachahmung verboten sei. Die ganze Angelegenheit wurde dem Gerichte an gezeigt. Das Geheimniß Byron's soll endlich entschleiert und nachgewiesen sein, daß der Dichter zur Zeit,als er Frl. Millbank ehelichte, bereits verheiralhet war. Welch' cine Fund grübe für Freunde des Skandals! (Protest einer jüdischen Schauspielerin.) Der Feuillelonist eines Pariser Blattes hatte geglaubt und behauptet, daß der Aecent der Madame Sarah Beruhard vom Theatre Fran chise einen deutschen Ursprung verrathe. Ge gen den Verdachr, daß sie eure Deutsche sei, proiestirt die Dame in einem Briefe an da« Blatt; sie bittet um dießerichttgung eineSlrr lhums, der ihr cine „wahre Lawine von Schmähungen, Drohnngen und Jnvektiven aller Art zuziehe." Sie sei Französin, ihre Familie stamme aus Holland, sie sei eine Tochter der großen jüdischen Race und ihr Accent nicht "tucles<zuo," sondern ein kosmo politischer u.s w. Daß die Schauspielerin tenJiNhum, über den sie sich beklagt, zu einer Rcclame auszubeuten sucht, ist offenbar, und vielleicht nimmt sie auch den Mund etwas voll, indem sie von einer „wahreu Lawine" von Drohbriefen spricht. Aber der Vorfall ist nichtsdestoweniger ein ncucrßcweis davon, daß der Deutschenhaß „trotz der bevorstehen den Befreiung des Landesgebietes" nach wie vor fortwuchert. (Frivolität einer Frau.) Bor dem Feld- Zuge wurden beke.antlich die Ehen der aus rückenden Soldaien in Deutschland ohne viele Umstände und sehr.schnell geschlossen. Daß dabei mancherlei Sonderbares unter gelausen ist, ist leicht erklärlich, aber eine solche Leicht seriigkeit, wie sie der nachfolgende Borfall darlegt, geholt hoffentlich doch zu deu Sel tenheiten. Eine jener jungen Frauen hatte ein uneheliches Kind von anderer Seite mit in die Ehe gebracht und empfing ihren Mann ge sund und unverwundet aus dem Felde zurück kehreud. Jetzt hat sie nun aus die Eheschei dung geklagt wegen unüberwindlicher Abnei gung und im Sühnetermlil erklärte sie dem Prediger mir der größten Unbefangen heit auf seine Frag?, wie sie bei so kurzem Zu sammensein eine solche habe annehmen kön nen, sie habe den Mann überhaupt nie leiden können, habe ihn nur geh'eirathet, um einen Bater für ihr Kind und Theil an denßenefizen für Soldatenfrauen zu haben: sie haben mit Bestimmtheit darauf gerechnet, ihr Mann werde fallen. Natürlich wird wohl aus der Ehe scheidung nichts werden, aber welchen trauri gen Belirag liefert diese Begebenheit zu man chen Fanullciiumständtn. Gemischte Berichte. New - Nork, 1. Mai. (Ausstand der Schlihmaa er.) Die Mitglieder de« St. Cris. picus Ordens, die zur Zeit im Ausstand be. griffen lind, gäbe» sich gestern die giößteMühe, denAusnaud zu einem allgemeinen zumachen. In vielen Werkstätten find die Lerne noch an der Arbeit, auch erwartet man jede Minute, daß dieselben ebenfalls die Arbeit niederlegen w-"den. Das ?x '»!io - Comite des Ordens w:r gestern Vormillag rir Nr. I«, Lpriug Slraße, in Sitzung und nahm Berichte- von den verschiedenen Werkstätten in Empsang. Eine Anzahl Firmen haben gestern die Forde rungen dcr Arbeiicr bew'Uigl. Die Zahl der ausstehenden Arbeiter übersteigt übrigens die Zahl 100 zur Zeit nicht. Ein allgemeiner Strike soll jedoch sür die nächsten Tage be schlossen worden sein. lay Gould's Ohrfeige, die il.m am Dienstag Nachmittag bei Delmonico's zu Thnl geworden, war gestern der Gegenstand einer kurzen Verhandlung in dem Privalzim mer des Richters in den Tombs. Hr. Joseph I. Marrin, ei» nicht unbekannter hiesiger Ad vokat, erschien nnur Assistenz des Hrn. Al-- gernon R. SnUioan, um sich wegen der aus getheilten Ohrfeige zu veranttvorlen. lay Gould hatte sich Hrn. Thomas I. Shearman als Rechtsleistaus milgestracht. Das Resul tat war, daß Hr. Marrin H5OO Bürgschaft dafür stellte, daß er sich in den Speziulaisiien zum Prozesse wegen Angriffs stellen werde. Jn New-Zjork kamen im Äpril d. I. allein 41,7 Kl Einwanderer an. Im Jahre 1872 erreichte die Ewwandernng iu den ersten vier Monaten des Jahres nur 4K,7SZ. Die Einwanderung nimmt in diesem Jahre colos salere Dimensionen, als je, au. Der „N. -A. Herald" hat Berlhold Auer bach uns Louise Mühlbach gewonnen, nm für ihnCorrespondenzen über die W i e n er A n s stcllul> gzu schreiben, die in dem be'agten Blatte in deutscher Sprache erscheinen sollen. Auch ein Repräsentant der Ver. StaateninWien. —Der „Gouverneur" Kellogg hat den „Gouverneur" P. B. S. Pinchdack zum Comuussär für Louisiana bei der Wiener Weltausstellung ernannt. Newark, N.-J., l. Mai. (Durch ei neu Irrthum vergütet.) Der 15 Jahre alt- Wm. C. Wyse in Nr. 61, Brillstraße, starb gestern in Folge einer Dosis ätzenden Queck silberchlorids, welche ihm sein Baler irrrhüm lichcrweije statt Medizin gab. Der Vater ist über sein unglückliches Verseheu ganz un tröstlich. Charles Francis hat kürzlich seine Ansicht über den blutigen Con» fllkr iu Lonifiana ausgesprochen. >sr sagte, daß die Vorgänge in Grant-Paiish ihn nicht bloß mit dem tiefsten Bedauern, sendern mit wahrhafter Besorgniß ersüllten. Nicht um den einzelneu Fall handele es sich, sondern um das System, welches ein solchesEreigniß mög lich gemacht habe. Die ganze Poluik, welche dem Süden gegenüber befolg! worden, se> ver kehrt und unheilvoll gewesen und konnte keine andere Wnkung haben, als Haß und Miß trauen zwischen den verschiedenen Laudeslhel len und Racen zu nähren. „Es ist ein groß r Mißgriff gewesen," suhr Herr Adams sorl, „den Negern aus so rapide Weise alle politi schen Rechte zu ve.le>heu. Allerdings mnste dies geschehen, doch hätte es nur stusenweise er folgen sollen, in dem Maße, wie die Farbigen sich zur richttgeu Würdigung und zum Genuß der Prärogative, die man ihnen übertragen wollte, qaalisiziuen. Es halte das Werk von einer oder zwei ganzen Generalionen, nicht das eines Jahres sein müssen. Dann würde der Neger durch Bildung, Selbstvertrauen und das Bewußtsein seiner Verantwortlichkeit im Stande gewesen sein, selbst sein Bürgerrecht zu wahren. Wie er jetzt iu den Südstaaten dasteht, hat er weder die Bedeutung, noch die richtige Anwendung des Wahlrechts gelernt. Er übt dasselbe nicht mttUeberleguug, sondern thatsächlich nach Vorschrift aus. Er ist mit dem Stimmrecht beschenkt worden, damit eire Partei oder eine Clique aus dem in seine Hän de gegebenen Werkzeuge Voitheil ziehe. Zu gleicher Zeit hat mau sast Alles, was möglich war, gethan, u« das beste Volkselemeni im Süden zu unterdrücken. Wenn die frühere Prospeniät in Wahrheit wiederhergestellt wer den soll, so muß dies zum Theil durch die al teu Herren, die bemittelten und gebildeten Leute des Südens bewirkt werden. Wie jetzt die Dinge stehen, befindet sich alles Land in den Händen der einen Klasse, während die andere Klasse über die ganze Ariiettskrafi ver fügt. Jede von beiden ist der Mitwir kiilig der anderen benöihigt und ohne dieselbe in bedrängter Lage. Dennoch finden wir, daß sie, stall einander zu Hülse zu kommen, in Folge des lckalenßegierungsjyitemS, welchem sie unterworsen sind, sich in bitterer Entfrem dung gegenüber stehen. Dcr Süden hat dem Lande stets mehr als seinen vollen Antheil an durch Geist und Charakter hervorragenden Männern gegeben; gegenwärtig aber ist er völlig gelähmt. Er wird niedergehalten, da mit seine jetzigen Herrscher, welche der Unwis senheit ihre Machi verdanken, ihren Ehrgeiz und ihrevabsucht befriedigen können." (N.-H. Zourn.s Deutscher Unrerrricht in St. Loul s.—Der Jahresbericht des Schulsuper intendenten von St. Louis zeigt, daß auch in jener Stadt der Unterricht in der deutschen Sprache als eine nothwendige Sache betrach tet wird, nnd daß man dort ganz andere An sichten darüber hegt, als sie vor einiger Zeit im hiesige» „Commereial" zu Tage geföldert wurden. Der Superintendent, Hr. Harris, hält den zwei'prachlichen Unterricht durchaus nicht für ein Uebel, sondern empfiehlt sogar dessen bisher noch nicht stattgehabte Anwen dung in den untersten Klaffen. Er meint, daß die phonetische Methode alle Gesahr einer Sprachverwirrung beseitige. Von den 29,- 138 schulpflichtigen Kindein, von denen 13,- 113 Deutsche sind, erhallen 13,745 deutschen Unterricht. Aus den Zahlennachweisen der einzelnen Distrikte ergibt sich, daß die meisten, wenn auch nicht alle deutschen Kinder n. eine bedeutende Anzahl anglo-amerikanische, in einzelnen Schulen aber sast alle Kinder Deutsch lernen. (Cinc. Vlksfr.) Der Salairdieb stahl von einer neuen Seite betrachtet unter dieser Ueber schuft bringt der„Cleveland Plaindealer" Fol gendes: „Die Erhöhung des «salairS der Congreßmirglieder von K5OOO auf K 7500 hat für den Bundesschatz und das Volk eine jähr liche Mehrbelastung von z 900,000 zur Folge. Diese Summe repräsentirt süns Prozent In teressen von 513,000,000—die Rate, zu wel cher gegenwärtig das Schatzamt Anleihen aufnimmt. Die Wirkung der Salairerhö hung ist also dieselbe, welche eingetreten wäre, wenn der Cougreß sür 13 Millionen Bonds emittirt, dieselben verkaust und dann den Er lös gestohlen hätte, während das Volk die Zin sen bezahlen müßte. Der Bundesschatz würde sich besser gestanden haben, wenn die Spitz buben sich selbst die runde Summe von 250,- 000 per Kops noiirl hätten und mit der Benre abgezogen wären. Dadurch würde das Land nu17516,000,000 eingebüßt haben, während es, wie die Dinge jetzt stehen. Sl3,000,000." Aus der eben erschienenen "Uvi'!rr>-lll!t sür 1873, einem stati stischen Handbuche, welche? an die Stelle des päpstlichen lahresbuches getreten ist, ergeben sich folgende Notizen: Die Zahl derCardinüle beträgt gegenwärtig 45, erledigt sind demnach 27 Stellen. 21 Cardinäle haben das 70. Le bensjahr erreich! oder überschritten, der jüngste Cardinal ist Lucian Bouaparle, 45 Jahre alt und vor 5 Jahren zum Cardinal ernannt. Die Summe der hohen Würdenträger, ein schließlich der Tuularbischöfe, der aposto lischen Vikare und der apostolischen Prä feklen, beträgt 975, Mermillod eingerech net. Unbesetzt sind 130 Stellen mit Ein schluß der 27 EardinalSsitze. Von den gegen wärttgenCardinälen sind 3 von Gregor XVI., 37 von Pius IX. ernannt, zwei andere sind noch "r!»erv»ti in ziet'.o" seit 1858 resp. 1863, Während des langen PouiifikaiS Pius,lX., sind nicht weniger als 97 Cardinäle verstor ben, die er zum größten Theile selbst ernannt hatte. Die Zahl der Nuntien und Internun tien des heiligen Stuhles bei auswärtigen Mächten beträgt 8, und zwar sind solche in Oestieich, Bayern, Belgien, Brasilien, Frank reich, Holland, Portugal, Schweiz; dazu drei Delegaten bei südamerikanischen Republiken und in Westindien. Das höchste Amt in den Ver. Staaten ist (wie die „N.-Orl. D. Z." entdeckt bat) nicht die Präsidentschaft, fondern der Postendes Wetterclerls der Signalstation aus dem Pike's Peak 14,000 Fuß über der Meeresfläche. einen in Teuiich ano ledenden reichen s?nket, sie ihrem Manne sorgfältig verschwieg. Um dies leichter ju sie, cine weiche» Julia Lipmanll mit Leovold""sto'it und dessen strau in Zlc. Zt-2, Handotphftrabe, wohnen ha^ und vieles Ändere gesoldert hadern, ohne erhalten. Die dre> Angeschuldigten wurden sür ihr Erscheinen bei einem weiteren Verhör zur Leistung von KlOiiv Bürgschaft angehalten. sMs Washington, D. C. MrS. H. Kandler, Putz- und Modewaarkn - Handlung, »ir. i»??. siedcnrr «Straße, nahe Z-Str., Washingtons D. E. Bc.-lns Bc.-lns > Was ist Lebenskraft? die Veber stärkt, den Nerven Zpannkrast giebt u. dr aller jetzt dekannle.i Reizmittel. tIVI-Lt^w) W. Läng^ Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Ktin, Fabrikalltvo» feiueu Schmucksachen u. Silberwaarcn, billigsten ° « r!l 'uauunde iLalie Xranslin Du edles H,rz! tlvt Z) i Ml ti ch Slb u s An die Mitglieder der ~St. Alphon sus-" und,,l4. hl. Nothhelser (lvz) ?. H. Wicman. Knickerbocker sebtnsvrrstchtrungs - Gtsellschafl, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Aickvls, Geschäftsführer. Die „Uvrlh Ammrev Lkbenö - Versicheruugs - Gesellschaft," Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (Fbr.Z.tZ) General-Agent. Bauvcreiue u. s. w. Zohusonstr.-Bauvereiu Rr. 3. Dieser neue Verein hat Ne ersten Auslagen erho ben un» wird kerne» Hreitag, Abend die »sie We der Hinsicht ausgezeichneten Bereine anlchliegen wol len, sin» ersucht, bei Hrn. Johann Löffel, Jvd»- Ivnftraße» Abends Z Uhr, zu erscheinen. Hlini, prov. Prä>.!^ (Ivö> Kreit, BereinS-Advokat. Pnmancnt And Company M. Effelder, Sekr. Jos. Ariedenwald, Präs. Office: Rr. 22, Secondstraße, gegenüber dein Postamte. I os. Frled enw aI,S, Ri cha rd F» n d er, S.G. Putzet, Ar m. N a chm an n, Ä.l.Tüylor, I u l i u S S t i esel,

W. D. Gill, BeenardClark, ff. H. B. Vvyd Chr. Hax, JohnHarriS, Jakob Hecht. Geld auszuleihen. Ketriebs-Capital: K 1,000,009. Diese rückzahlbar inw ochentl iche^n!»a?cn. Gesuchen sür Darlehen wird die pünktlichste Zlus merksainkeit gewidmet und sür alle bewilligte Dar lehen das baareGeld ohne Bering ausge zahlt. ttield als Deposit geeignet für Wohnhäuser ,c. sind stet« gegen Grund rente oder gegen Vaar zu verknusen. (Zuiii2t-j Jmperial-Laud- und Leih-Gesellschaft. Bürean Sir I, Tt. PanljiraK«, unter der .Bank von Baltimore,» incorporirt im Juli 1872. Kapital H""" t>.v«o,oov' John <?lenn, P^äs.; Bentien E. Bidb, Bice-Präs.s KeiUv. Sekretär; T. WaltiS BlakiAoiie, Direktorium: John Glenn, l Henry G. Tyson, Bentley C. Bibb, s E. B. Hunting, W. A. i?oney, j George W. Brooks, ShaS. A. Suiilh, R. Herbert. Wochenzahlung pro Antheil "'.'.'.'//ov^ (Seot.it,l2Mtel Krovidcnti«, Nr. 17, South-, gegenüberGermanstr. LebenS-Verstchernng durch wöchentliche Prämien- Zahlungen. Dollars pw Woche Kranken- unter den Auspichen .«egenseitigen Leben» - «ersicherung». «eseS» sitiast von Baltimore,» Hildise-Bund. Verein für Lebeus - Versicherung und Krauken-Unterstützuua. Beiträge werden wöchentlich in den Abtheilungen bezahlt. Die Policen werden von einer im Staate New<N»rk incorporirlen LebenS-Beriichcrungs-Ge sellschan ausgestellt und garantirt.^ in der Osfic/des Bundes und benS-BersichrrungS - Gejellschasl,> «r. Tv, H»oS- Priistden dcsCcn'ral-KörperSvon Md.; (Nov. Seneral-Ägent sür Maryland. Lcbens-Gesellschaft von Amerika. Maryländer Abtheilung, Nr. 22, South-Slraße. Z. WeSiev GneS, Präsident! Z. «illcor Brown, Bice-Präs., R s s Art werden zu den üblich«» «aargeldraten stellt. Heinrich E. «agner, (Hevt.S,lJ,2.p.) Sek. und Geschiisissührer. Geld auszuleihen, Gelder zu verleihen. »sool aus guteSlcherhrit ausGrundeigentdum In der ZVÜV Stadt oder aus dem Lande. «M Thoma» Hill, Scke der St. Paul- uns Kayettesk. «2«-) Gelder zu verleihen. in Summen von ttoog bis tio.ym ans Grundeigenthum in der Stadt von k bis «Prozent. tl Bargeant, IZ7-1 Nr. SIZ, Lexirgton-, nahe Cbarleskraße. Gelder auSzulethen <W-) Nr/"' Et^P^ttftlaße. Zur Nachricht, deß seit Hr. Beeker nicht mehr Collektor Manner-dorS' ist und an bissen antri.'t. ' >ne Nun^wnea Vcrsamuüuug^AnzcigeQ Tlutschrr Frauen-Hü^«-Btttin. Brauer - Verein voa Baltimore und Umgegend. VXII.» "I' IZ.XI.I'IXUKI!. (IlIS> <sarl Ttieblcr. Eetr. Cc'nlral-jtorpcrS destl'.illv wird. <>>. < oni . Präs.! t"(M 'üugust Z'rack, «^kr. VZ»hl-'An;eiqe. Vereinigte TrutscheArundeigeuthums. und Feuer - VersichernngZ-Gesellschast Neue Anzeigen. Staat Maryland, «taats-Schatzamts Äüreau, < Ann apoli «, 1. Mai lS7:j. > Tcpofilions -Plätzen zum Cicltt des nüm tich: . Für die Gesetzgebung. 10. Ward. Hr. Gco. H^PagelS, t?. B. Kcbäfer, Llhrer. «Sollt. R.iimert, ll»Z-K) Auguft Tamm. Neues Tapeten- und Nouleanx- Gkschäst. ?ir. <i d liv st r , D!c c Geschäfte-Verbindung. verbunden, um und den wird'. ' " ' mz" ovlk!i>an"i,^ Tie U n^^^ Umnczagen. Wohnungs-Veränderuug. (Aprill,2Mte> Arjt, Wundarztund Geburtebelser> Das deutsche Bank-, Wechsel- und Passage-Geschast Wachsmann «k Comp., . hasle Einrichtung dieser d e übliche l a c-Lo l von Tdlr. I^O,VV«', M.svo, 50,gM, 40.VA ZO,VOO, 2U.V01, do!w, 40U.>, A)l>0 und ihcUt. « Israelüischc Gcbctb^ Moritz in ri Io n, Provinz Weilvhalen, Königreich Preujitn. t »irckt an , lltucr Ladt«. Gebrüder Cwalt, Nr. 3W, N.-Gay-, nahe Aisquithstr., ständen Norraih von von den billigsten I>IS zu den seinstc» sollen . stallet. Emil Fischer, - Chemische Klcidrr-Rrinigungs-Nnstal! etablirt ?Avrilu,''lÄne)" Rud .llz^zci.ch.rl Kaust Euer plattirteS Geschir, W. Holmes, gold- und filberplattirtkn Waaren. Nr. 3, Nord-6timlcS>iraüe. Nr. 12, Baiik.i!ane. Fabrik: Skr. 54V nnd SÄ, HvUitayKras»e, ' R. Temongcot, Handlung in Mensiuenhaaren Rr. S, Skvrd-(st>arieSfirafje. und Skr. HVS, Vennsylvania-Avenve. Walking on. D. C <«vr,W.l-iM>e) I Suchet immer den Werth Eures Geloes ! zu erhalten ! l i Procter Li Gamble's Cinrinnatier Olein - Seife. I Diese Seife ist seit mcbr denn IZ Aahren im t ist « r. r. Luit»» « Somp., Agl. im Snqrosvkr- ! « kauf, Bullimore, Md. (April 22 8Mle) I KiugSford'S Sitbrrglanz-Stärke KiugSsord S Nie! schkorn-Stärke ist eine deliziüse Pröparalion für Puddings, Llaac l ern. allen >Ä roc c r iN n d Kalk! Cement! Gyps! L. I. Warren, Nqent der »'li'wi'urgd-Eenlent. und GypS»Comv.,' Gljps'l Bau-Kalk, Haare, Ziegelsteine, Dünger u. s. >v. Sir. I?!. Vst unleitalb der Brücke, Balllmore, Md. (SlpliiZ.jZ.Z p.> Zames F. Casey, Nordost-Ecke der Gay» und Fayette »«Straße, Balto., ffadrilanlen aller Sorr»n »ferdcgrichirre siir Kutschen, Erpreß- und an« «eftes Material, gute ütrdeil und müßige Preise. LlleArbeitgcraotirtund prouiplbesorgt. tZ»»iIS,I Vermischte Anzeigen. Der bckc Kühl - Apparat! patentirter Bier-, Ale-, Wasser- und So dawasser-Kühler allgemiln «».ertinnt. Derselbe von den Hb. >!ov > Tutto«ki, Ecke der Hark- und Mul der - lL cke der Lon^ J»Ü. «t. r°/si den Pi' lent-Jnhaber I Svrill« >,i 1>!lc > Btrlcgnufl von L. Marntvr Geschäft. Ascher k Roßmäßlu's Deutsche Buchhandlungen, ür. ? ?, tZst-Dallimoreftraßt. «r. BtraAe, Washington, ?.->!.» Äurcau vec „P a t a p S c o- Ehemikalie« - Gebr. Symington Comp., Str. ZtÄ, ÄouthstraHe. F»brikanten .Vitriol-Oe! kvd audercn Täurrn und ChelNikaZirn. -«Vr>l2) li»> S N»° r ° °Ap>'!l l?7ü. der Stunde von 7 »dr Äi Morqens ><>e 8 Uhr 3» Mir. und um l<? und I l Abend«. Ndr MorqenZ lidr At»'!it>s. Advokaten, Aerzte n . A. von Kielt!,, Anwalt für deutsch? Ersuidcr und Patent-Inhaber, Nr. 253, Broadway, Nc?v-s)ork, (lanl i.IÄMiel Pvit-Vsnce-Bör D. I. Brisruc, Adtitikat und SaSmialter, Nr. 32j, St. Paul-Ltraße, p> Baltimore. Atkiuson Tchaumdurq, deutscher Advvkat, Kr. 36, St. Paulstrasze. l?Ipul2!,1Ml) <Ä. W. P. Smith, Recktsanwalt und Advotat, ?lr. Uü, Gut -Nr»citwan. <AplUl > Alcrauder Wolff, Advokat und Rrchtsanwalt, Dr. W. Gleitsmann, praktischer Arzt, Aundarzt und Geburts- Dr. M. Wiener, homöopathischer Ni. West-Fayette-, nahe Pinestraße, LSrechftunden: Bormittags bis 9 llyr unt Itachuüttags von 2 d!« >) Uhr. (1-) Neue deutsche kt> atheke VU °°a «A Carl Heinrich Mav, Nr. Plin'. >«-eplll,r2Mlc) Ämich'S aromstischi'r LeZicriijratt, Gmich'S Leberthran - Cream, Emich's Leberthran - Cream, mit Eliurckkill'S HnvovkioSphateS. n i Euren ülpoiheter sur diesen Ärulel und Jh! luuft durch St Vom».. Csutrsl-Leih- uud W D Mäkters-Büreaa, Christoph Vetz, 23, German-Straße, Branrrmatcrialirn, Patent-Spigots, Spunden und GlSsei sür Wirthe; Äörke. Importirte kupierne Kuchcnsormcn, BettfiascheNi gestrickte wollene ach cckar-W rin c Baltimore-Was hiugton - Nich ,nond! Tie „Richmond-Fredericksburg-Poiomac- Eisenbahn-Rouie," E. I. D. Mvcr» 'Gcn.-Supcrtittcndent', >(2?k-i Richmond, Äa. Mimm-^otomac-^ küh z Nh^lÄÄn.! °Uh?S->P!inu.'und A.ZS; Rsich miltazS Z lldr SS Mtn., 7 Uhr W M. und 9 U. 00 M Adiahrt von Washington 4.5 Z.5.55, to.3s Morgens, Z.ZS. S.ZZ, 7.5 Z tags. Ankunft!n Baltimore K.W. 8 4 P-org.ns, 12.10. S.3S, 7.0ö !«achm»tagt und 9.2 z A> cnd°. Adsahrt nach Marlbor»' srüh K.55, !i.Zö ur.d 3.öS. Adsahrt von Marlboro' srüh 7 KZ und Nachm. 3.45, 5,411; Anlunst In Bal. llmoie sriib ?.45 und abends 5.Zu und a.Z.; Alnahri na» Pope'S Ereck vin «.Sz srüh; jurüSlcbrend von ebendaselbst um 3.55 Nachm. Dir Poslju, verlußt Sox' Station um z.Zg srLH. T>cr Abends um 9.W von «airimore udqebendi Zug läbrt ohne Wech,eln der Waggons nach Wcidon, Edmund L. Du Barr», Eupcrintcndeiit> Er. G. Boung, Äcneral - Pafsagler (9o-) Agent. Echnittwaaren:e. Tpcziil-Anzcige. M. ljciljirr's großer doppelter Laden, Nr. «6 und K 7, West » Baltimore - Straße. IM leinene Tamen Anzug« zu t!?, SV leinene Dainen-Anzüge zu bis tS. leii'tnc Damen-Äi-jüge zu bis <7. 2M L'ama.Spiyen-Shawis zu bis k'>, IM Llama-Spiyen.ShawlS zu ts d>S »IS. lW Spitzen.lacken zu 5», tSund ZIO, Süü Stück Klcid'rstoffc in hübschen nru.n schattl rungen zu Lb. ZI und SO LtS. 2SO Stück Castui er sür Herren- und Knaben-Anzügen ju öS, 75 und Ivo St-,, sehr billig. schwarzen, blauen und braunen Tuch, DoSkins u. s. w. Ein frühzeitiger Besuch ist achtungsvoll erbeien. H!an unirrjuchc unsere Waaren und Preise, ehe man Man vergesse den Laden nicht: M. Heilner'S großen doppelten Laden, Nr. 65 und 67, Weü-Baltimoreftr, t Dcz.2o,l2M!e) neben H. Brook'S Schublade«. Deutsche Cuch - Handlung. F. Griewisch, «früherbei den HH. Hamilton Eastcr Söhnen), Südost-Ecke der Balliincre- und Charlesstr., hat obigen Luden soeben mit einem completen «ssor- Waaren für Herren- und Knaden- Kleider, Tuche, Casimire, ToeSkinS, Ueberrrock- uud Wcflenstoss? :c. Mantel;eug i Waaren werden garantiit, wie leprüsen- Selmeider werde» zu Enqro» . «reisen de, <Aprii4,lll Drci;-Hettldcn aus dem beste» Material aus Bestellung angefertigt passender Schnitt garantirt. N. H. Milliken, Isr. West » BaltimoreitraKe, (Dez2,lg,i.a.T.) Zur gefälligen Beachtung! S. Kanu, 2>«> Äiück g»nz neue «lc,dcrliosse, sehr billig lUW , w.ige Waaren für il'eioer, unter in >?ost. IttX! prachtvolle Shawiz von t^Sv^uswäri/un^gal S. Rolenthal k Comp., Nr. 7G, Hanover-Strafte, lUI genfer !vlodc k e.ilhung entlprecheud, ha erosinet, ->e sie und zu Besicht,gunst emvsedlen, «risst an Billigiett der alle srüheien Saiio/s Nr. 7k!, l'anooerftraße. Modewaarcn! Mvdewaaren Carl Jimon öc Söhne, Nr. Nord-Howardstraße, kkltickle und einlache Taschenticher, Broche-Sbawis, Bei Louis Weglcin, Rr. 127 u. 129, W.-Balttinorestr. billige und gute Schnittlvaarea verkauft! Wir verkaufen ii-i Moussetin für C'S , Werth Ik W>r verkauien ÄouiscUn lur l,'» iLtc-., Werth lü. W>r verlausen Mousjelin sür «is.. Weich 22. Wir veikauicn Hoscuftoise billiger, als iigens ein an Schwarzes Tuch für li.«', ist werth kK.S« Schwarzes Tuch sür SM, ist werth 7.t». Schwarzes Tuch sür Z iv. ist werth < SO. Schwarzes Tnch siir Z.Ü», ist werth üb». Schwarzen Kasimir kür tS.iü, i» werth t 3.90. Schwarzen Äackskin sür I.sÜ,'ist w.nh 2 W.' Schwarzen BuckSkin für 1.25 ist werth 1.75. Nun, Nu«, Nun! sür die Damen Nr. 127 2S,^est-Valtimorestra^ Ist eS möglich, Moche-Shawls L-inis Weglein für den halben Preis, LouiS Weglein, Nr. 127 und 129, West Balt-more-Straße. cSept.23.l2Mte> E. B. Longuecker von N. Heniden - ssabrikatü bis kl. Unterkleider aller Krt sonwähreiid v»rrii!hi> i» «tr. <iLeK»B«lll>mvre<trnve, obeidul McEassreh'S Alusilalienhaadtung. (Tez2,l) Aknrmor-Hnllen- leider- Handlung I. H. Smith ä: Comv., Schneider und Kleider - Händler. . Wir haben aus unseren «<»«»« AuSgeh wehr als ein tausend seht sertig >iir^^ «»abcn->Zl»ju<,« die FrübiahrS-Berkäuse >n allen Dieie Waaren l, liebten Schnitten. sind alle einqekanft. Die Waarenwurdcn irüh- ehe die legte PreiSerbö zeitig eingekaust, hang in Wollenwaarcn und die »auser e ntral. Zhr konnt Vortheil 2» Proz. lparen. Aorrathe Zkleitungsituk Zw semere Änzüge ken gewählt wird. „ Jetzt vorrätig für sssor -2l>oschwarze Tuch-Anzüge tigen Berkaus: tÄ bis Ll5. ÄuSgeh-Snzügc klZ—t'Ä Sonfirmations . Anzüge do. ,ür Knaben ll—2l k 8 bis !12. AuSgeh-voien 6—li Man komme srühzeitig I ÄeschastS-Hoi«, K—! und iräh!e l Z^SV-t von den besten schnitten, j Wir srühzeii.ge, t». Schücking, Fabrikant künstlicher Haar-Artikel, Nr. 79, Lexingtonflrche, Nr. 79, empfiehlt sein Lager von C b igno n « und fflech> t e n neuerer Mode und anerkannt vollkommenst! des nnrklichea Haares, Jute, unl zen in allen Farben, sowie VaÄvolle Vranzofisch! Tckm„s,a»eu. « rochen, O hrr in» e. H °l S > k e ten zc., Loiis, Toiletten - GegenftSnd, (Dez.S,j2Mte) Kiarl Günther's u.Stickcrei-Geschäft. » Aephhr-Wolle, Garn, Stramin, Stickmuster, ?er> Gold-. Silber-, Seiden- und Wollen-Litzen, Schmucksachen, Galanterie-Waaren. Blumen-Baien und eine groge Auswahl von gegicklea Schuhen, Na detklffen und Weig-seickercien. (Juii2Z-1 Teppiche! Teppiche! Wachstuch und Matten Süd - BaUimorer Teppich - Läden, Nr. »?». und »»4. Süd - Shcrles-, (April Ecke der Hamburgk?. Möbeln, Teppiche, Wachstuch ui'.o «r^«^und°«4.'^ Gar«, Gtrumpswaare« «. f. S habe stets tlncn completen Borraii, »o» g,... Strumpfwaaren. Zacken, 'Unierbcmd.n Unterhosen u. I. w eigener ffabr," i?» und «ndcrnzu den billigst« Die höchste» Baarpreife werden gege»ea. Unterhaltungen. Wir iumPesten de»««- t. inte an der Zretei.ef reic:nftaltet rom ra ue n. e re«n dcr (Gemeinde, lind am Mo-il"->, dcr.?"!"."'. Beluche ladet hoflich« .m ' »ahirc^cm (lv»S> La» ?om>«. Wir. gen geiroffen Worten sind, so ho»l man retten Btsuch. t 104-6 omite. Etwas Neues! Gyro - Schießen ü title, bei halber > / Große (5-löffiliiilgsfeier V_. des H^^^^erstenMontaaS-ZVarkteS D Wirlhschaftö-^inweihung und Lunscli ! überhaupt die ichal! »r. I >?, S!»d -. v--uiaw. Ecke dir Conwüv- I. Mai h.üe >uid c>e nexn ob . 112, Lud »lLulawslr. i / Wirthschafts-Eröffnilllg , ''' in Sir. ? V i?üd <<>a»Nraß-, nalie «kkVn"/'s?"im > i^e ein adel t>, Arier! srüher Adler Äardner, Nr st und M, Lüd - Highilra ße »j Santhllr. Rclläur.itwn ?tr. <»:!, Eoutlisirafte, Georg !lVi. HauSiiiinm, Wiqcntkunitr. th.Uiz, isl im Hau>, u»d niird es ihm zum Brrgl>üg>n (Ä,'r>l!v.»Mle) ' „Correspandeut Halle," Ecke der Jaltimorestr. und P.-0.-Avenue Bulle, Clinzcrtr, Soirce'n, Vorltsungcn, Ausstellungen u. s. w. Versicherungen Deutsche Mrr-Vl rlichttünip - E'tl'tlll'chaf! Baltimore, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holl! daystraße, Direllorium: «lltdN Weiskittel, Ldrifl. s-fle!. 88ch."Ämin»«, 3.' M. S?ums»«.' Ketcr Vi>lz, H. N. Honneu ann, klnlo» Ü'oll», scdaft. «>»»»««»» Ist Ägent «!^.^ D»e «,Germania- Lebens e Versicherungs - Gesellschaft^ t«ktiv« am I. Jan. »! absolute Polic^v jedes Recht auf Aersallba? keil aufgegebe« ist. Dies« Policen sind alsdann absolut unverfallbar und unanfechtbar, Die „Germania- Ledeus - Bersilhrrungs - Gesellschaft/' Kr. 29Z und 2W, Broadway. t?oliu, Nr. 10, li-O^sicc-Asenue^ Vereinigte Deutsche GrundngenlhLNN- Feue? - Versicherung«Geselljchas son Baltimore. Zolin Vinitti, Pra>id?ni! Gran; SL?cnbt, D Ire l tori u in: S»hn«milh, Äuqust Degenhard!, Meyd, I. B Eigner, «alen^in Andreas Hoftn««», I. W. Gerke», Ä»d. Baucrnschuittt» Conrad Meid, Marl Si»sr!<h, Gek. «?- Hr. Zostph Gck»midt ist Ztgen« d,r «eleu, schalt. (5p1.7,U).) Home Feue! - Bersicherungs - GcseÜschafi von Baltimore. I«». Owen«. Eckr.! IStUiom». Pril Woods, tun.» - <SHarles Markell, Miliare, P. TH?ma»,'' Zohn Cuglc, Zo>. L. Barboue. «. H. Willi-mü. (Jan.tZ.lZ.) /irmtu's Ajuraiite CompNy gegründet» und Sccond-Ttraße. o «raus AugustuS I. ZUbert, Zc h« A. Zbr ncr. Frcoerick Acheh, he rrinaiüi I.»!'!?, Thomae W. kcserisz, li>>,n M. Galt, «SeorgeJ. Äppol», HenryA. tioi-terman, Z-Ihua Saltd Parke, Georg W. » lack, i ck, MendcsÄ. Coht», Wm. Timme, vllgh «olton, Wm. H. Slraa, Z»meö M. Anderson, I. G. Ramiay, Samuel Hart, AamcS Myer, K. W. Bennett, gas. M. Za^lor, 3aS.J. Taylor, Tl-os -;. Wilson, Z' A' A.Zenkins, William t?. Brown. James Gustav Nicholson I. Wa cfhau Winchester, Selr. Die Feuu- Bersichei.'ungs - Gesellschefi »o» Baltimore, Serond - Straße, »«den dem Poft-A m t e. Ele ist bereit, aUeürte» <?edäud«, >?ö»eln und KarifmannS - Waarrn in der sladl oder avi dem LanNe aus ein Zahr oder kürjere Termine»» oer «sseluriri «. Direktoriuiili ThoS. Z. <sarc», Prästl ent. ?!allc oay Ehestou, ZohnS HoptinS, Thom. Whitritgt, L. H. B. Lairobe, «noch Prott, H- D. Harvey, Wm. Sennedy, James i!arey, Jeffe Tyson, «uauft Köhler. tkIZ-1 «l<;>-rd «. Vo«. SekrelSr. Die Ass»?ciirte Firmeus' VtrstchlMNgs-Comp. Don Baltimore, vüreaat Str. South »Straße, Baar-Clipital Dollar», llt h lk.d-n Direkt orium! ThoS. I. Klack, Älcx. Nieir.iin, JameS C. Wh»de», Edward ». Schiffe- James N-wn», Veo. H. William», lakod G Hamilton SoujHey, ltM.e.T.. t »5.' «ov». Gekr. „Balto. Kohlen-Theer - Fabrik - C 0.," a?.e Produkte von Kohlen-Therr ln »kr. s», Güd <sharle««ra»e. Karbolsäure (O»rdoiio und Kalk» Earbolat sind die tieften Lustreinignngsmittel im Gebrauche u. von der Sani'ssi.«ehörde caipiohie». .Bali» (011!1.12Mce,14w) Vir. Ü9, Eiio-Shaneeftr. Uattihalmngtiu M^^rouistr.-Thklilrr tkomiqiik. ?i> Außerordentliche Kltraktionc» ! Ein gan;rS Heer ncurr Sensationen! Jeden Adcnd und uns Äoi?»abe>d Nachmittag zehn «eue„Sterne" < > Keane .' vi S-t»scNrri, Voretta. >t Kmii^kir Tie «!»««>»'S.wz Ter povulüre .kindliche und Tänzer .»vttnilv Vtvratt. «kscdiviNcr "rmmki.'dcra in reuen °uexcwat>!tc» T.^zen. Ter iieie t,x Pudl.fuinZ Sam D.veik, ncnc« I?>cnt.°ki! I'roiirzn-m. !lt.e,.d vo., Sa.» . s'°»"' Slvv.lai.u! Die riesige n> ncucm irichhat». Im Ganzen bi.iet dilsrs iden-c'r die groblen »"!> besten Un?rrh2l:ungen «n Va.nmore. SA Ford's Dpelnhaug. Außerordentliche Combination. ! Bokes „Der Unrechte am rechte» Plahe." «uhcrdcm ist? d.ii, D,r,!t.>r tIS qe- 'k o t'rr" ocn vorjügiichen eng t t ,u engaxiren, der "b??'°"," Miiin-«, 5 Ma<«cv, tl»>nalls Ixeziill d>iju gnvonncn isl IN 1 »cken» aujlritt. Notue. 2 Ndr Mallne«: Morgen «de»» « dschjeo «. o n?e°n'u n o dl «,«!»»«. Mord's Abschieds.Austreten von ?71. «Arie Aimee Nur^rn viiiiee, ivonctn, Roland. ViNlstz der HH. Ductieine und Leeuver: » l >e ">»ilftira»eii.- und volle? Lräe'ster. MM Hill!idnystraßcn' ?l>LÄterl Ws delegte Sitze. Kasl>nv!nmnq dcr X s Udr. <?aln^,» Aechte Helden auf der Butine ! ii Crobluilt'ii «!<u"au> .«ed Bnntt ne- s, z. «. ludwn ächter Pcwnre-Indiaucr „iki'.ndschgfttr der l^rairic." ' v ? e d er I u n,q , ,t! kss i c « u d l uw. «ucher «u billigem öalree. Oratorium „Paulus." 't' 4 !»> To» ?omite. -Mänucrchorl Theater und Krnnichrn. »eilte, ten 2 Mai, Ilralrolilche vurstelluni, und il«4-ö) at Vcrgiiü«»n«»>i'>oinite. Eroszcs - (son;ert tzineinnatier Turn - McinrinÄe. Dosselbe findet ftait in der großen Au?slellunsis-Halle, ZKH Kewiniilin Danrvo,' K?.i,<»«>«» BiUcte 2 DoliaiS pro Stück. Earl ak ssirma, Inn., I 0 h. gv>t A>eds, C, Ä. <Ä>Bdae! raisctUch.deutsa.tr Kice.iLonlut. Ansttllung von Ägcrtcn, ivtitlllungru von DlUktlt» u, ... n upln a <Nvtil!4-Jnni?Zt,twl S/.,'0. W G. K. Bosk.^ l.'Neftauratio» ».Lagerbier, Nr. 48, Hanoverstraße, Shicaqo'er, Mitwaukee'r - A^ier. zejiiort. ' > s ltdrlt Punkt.lch t s?°br^lPi >>'i W e.it Ln vand. Nvbert sienucrt'S Hvtelnach curozaischemPlaue. „Rtnnrrt's Holt!," Nr. 4t>, Faycttc-, nahe Balverlsir., Balllin 0 re, Md. lichiet, emvficblt cs >ich Rillenden. cini>ln«n Hcrr«n, abzusteigen wünssen. <Ai>r>ll2 IZMtc) Fountäin-Hutcl, Gcke Samden- und Howardstr., Depots "°lich" üisenbahi!kn und - Laudlttigi»^ Md. N. Share, Eigenthümer. meliene Preise. kZ.stl pro Dieses holet ist mit dem »national - sscuer - SZit» tungs-Apparat» und verleb»,. <Ddril?.i.a.l..l2Mte.» B. C. Tchloer,' Bitteiwasscr und »asjer in «r. ><»?. We« Aav»»»«- cluli^Z.Ll^tte) MZj Maryländer Brauerei. SMÄMbier! Lagerbic^! berühmte Geeger'sche Lag^rbie« j I haben wuniHl?., körnen ihre Austrüge in It». H>t Da» so bestellte Vier i» besonder» sür dt« «llii-hr Iaco» Greg», Zeedericr Billards. Nagatelles, Tivo- und Jenny Lind-Tische, zum Billard nöthigen Artikci unter guszen bct I. G. Tavior Sc Komp., «r. W.» . P.attftlaße.

Other pages from this issue: