Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 3, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 3, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Korrespondent. Baltimore, ! Mai 1875 t» Die dcnts^-- ??<>, und die Auswanderung. Nachdem der M>iual,iaat Preußen im vergangenen Herbste die Parole zur Be schränkung und der Auswande rung gegeben, und zwar mit der kleinlichsten und dummslenEbikane.dcrAufbebung dcr Be günstigung nir Auswanderer auf Ei'enbah iicu, begonnen hat, blieben die kleineu Ba saUenländchen des nunmehr geeinigten deut schen Reiches nicht zurück und ein'S nach dem ander» regt sich jetzt, um den allerhöchsten Wünschen in Maßregeln zur Präservirung des nöihigen Unterthanen- und Kanonenfutter- Materials nach zu kommen. Das Neueste iu dieser Branche hat Württemberg geleistet. Der Minister des Inncrn jener „Provinz" scheint kein Freund von Beschränkungen und Chika neu zu sein; wie ein wackerer, forscherSchwabe marschirt er direkt auf das dem Militärstaate drohende Gespenst Entvölkerung los und versucht dasselbe durch eine miuisterielle Bei ordnung zu vernichten. Am 23. d. I. erschien aus dem Ministe rium des Innern in Stuttgart die Beiord nung: „dag leine männliche Person i» dm Alterjahren zwischen 17 25 auswandern darf, mit Ausnahme in solche Länder, welche zum deutschen Reiche gehören." Dcr junge Schwabe, welcher ferner die Welt sehen will, darf also nicht weiter gehen, als Metz. Ba dii;, Regensburg, Hos:c., Zc., was dahinter liegt—ist verboten. iür schwäbischen Patrioten in den düsteren dreißiger lahren kämpsten, ist durch eine einfache Ministerverordnung iu den glor reichen siebenziger Jahren gefallen,—die Frei zügigkeit ist abgeschafft. Ei» schwäbischer Minister kann nun zwar ein Dekret erlassen und dieses durch offizielle Kreisblätter, Schulzen und Büttel zu Jeder manns Kenntniß bringen, aber er kann keine chinesische Mauer aufführen und keiue Strö mung stauen, das kann nicht einmal der mäch tige Reichskanzler». Bismarck. Die Auswanderung aus Teutschland ist gegenwärtig stärker, als je zuvor —das ist die Einfach? Folge jener kindischen Bersuche, sie zu Was die Leute von d'rüben forttreibt, ist der Militärismus; was sie herüber zieht, ist die Thatsache, dag mit jedem Jahre ein grö ßerer Prozentsatz von Teutschen zur Wohlba benhetl und zum Reichlhum gelangt, wäh rend d'iüben die Verarmung, der Pauperis nrus, immcr mehr um sich greift.! Man wird hier einwenden, daß das deutsche Reich durch die Verhältnisse gezwungen i», Militärstaat zu sein, dag, da es zwischen die drei großen Militärmächte-Frankreich, Ruß land und Oestreich eingekeilt, dcr MilitäiiS liius für Deutschland eine Nothwendigkeit iii; das sehen wir recht wohl ein, aber TaS ist lein Argument. Eine Natuluotdwendigkeii hebt die andere nicht auf. Der Militarismus, wie nothwendig er auch verschiedene» Böllern sei» mag, ist nicht im Geiste unserer Zeit be gründet, er »t ein Anachronismus geworden und iiisllktmäßig sträubt sich taS Bo!k gegen denselben und sucht ihm zu entgehen, zumal es noch Länder iu dcr Welt gibt, in denen man feinen Druck nicht kennt. Die deutschen Regierungen können diesem Auswandcrungsfieber nur iu einer Weise steuern, indem sie die Dienstverhältnisse so leicht, als möglich, gestalten, was bei der vor. tressllchen inneren Organisation des Landes möglich ist: indem sie die Nahrungsverhälc nisse desßvlkes zn verbessern inchen, und end lich kann die deuische Presse viel dazu beitra gen, indem sie Amerika kennen lernt und es nicht wie bisher, entweder als Eldorado oder Pandämoniurn, sondern einfach als Amerika schildert. lLine Erhohnnst des KosfgcldeS fi«r Einwanderer ist durch ein neues Gesetz der New-?)orker Staats-Legislatur nun wirklich beschlossen. Früher betrug das Kopfgeld 82.50-wurce dann auf K 1.50 herabgesetzt u. soll jetzt durch das neue Gesetz wieder aus K 2.50 erhöht wer den. Außerdem bestimmt das Gesetz, daß die Einwandernngs-Commissare zu New«Ä)ork von nun an vom Gouverneur ernannt werden Zollen; die Präsidenten dcr deutschen u. dcr irischen Unterstützungs-Gescllschaflcn zu New ?)ork sind ebensalls Mitglieder, sollen jedoch keine Stimme bei Anstellung von Unterbeam ten haben. Das ist eine wesentliche Beein trächtigung einer erfolgreichen Thätigkeit, denn grade in der Anstellung guter Beamten liegt die Hauptgarantie für eine gute Behand. lung der Einwanderer. Wichtig ist ferner die Bestimmung, daß die Einwanderer statt wie sonst aus 5 Jah'.e, von nun an nur auf 2 Jahre zur Unterstützung durch die Eommis sioners berechtigt sein sollen, alsdann aber an die Lokal-Armenpflege verwiesen sind. Durch die letztere Bestimmung werden den Einwanderungö-Commissären eine große Last und bedeutende Kosten abgenommen, indem die Unterstützung nothleidender Einwanderer und deren Hospital-Verpflegung von dem 3. bis zum 5. Jahr ikres hiesigen Aufenthalts den Lokalbehorden überantwortet wird. Man sollte denken, daß bei solchen Bestimmungen die Erhöhung des Kopfgelds um so weniger nöthig gewesen wäre; die Emigranten erhal ten sür eine fast verdoppelte Abgabe nur für 2j5 der früheren Zeit eine Garantie auf Un terstützung. Die „N.-V- Tribüne" macht darauf auf merksam, dag durch diese Bestimmungen die Landung der Einwanderer nach anderen Hä fen getrieben wird, wo das Kopfgeld entweder geringer ist, oder wo bis jetzt gar keins ge zahlt wird. Zu Boston wird keins gezahlt, und schon hat die Eunard-Linie zwei ihrer Dampfer, deren Zwischendeck-Pafsagiere 1690 zählten, anstatt in Ncw in Boston landen lassen. Die Linie sparte dadurch über 52500, und wcnn das Kopfgeld erst K 2.50 ist, so wird das Ersparniß für jeden Dampfer sich auf S2OOO und mehr belaufen, wenn sie Boston statt,New-Aork zum Landungsplätze wählen. Das Monovot der atlantischen Kadel-Csinvagnle'n. Die sämmtlicheil Kabel-Eompagnie'n, dic englisch-amerikanische, die französische nnd die von Newfoundland, haben sich zur gemein samen Geschäfts-Verbindung vereinigt und zu einer Steigerung der Pleise. Zwei von ihren Drähten sind außer Thätigkeit, aber auch für den dritten, noch unverletzten, wird die Steigerung eine bedeutende Mehreinnahme erzielen, zufolge der Wiener Ausstellung, ohne daß die Anzahl der Depeschen dessen Leistungs fähigkeit übersteigen wird. Die hohen Dividenden, welche die Com. pagnie'n erzielen, hätten eher eine Herabset zung, als eine Erhöhung der Preise erwarten lassen. Das Publikum ist ohne allen Schutz gegen dieses Monopol, und die gesammte Presse des Landes ist ebenfalls zu den größten Opfern genöthigt durch dasselbe. Man hat deshalb schon die Idee angeregt, daß die Ber einigte Presse selbst ein Kabel legen solle »ach Europa. Früher oder späler wird es viel leicht noch einmal dazu kommen; aber selbst wenn es geschieht, wäre damit das Monopol erst nach längerer Zeit gebrochen. Es entsteht nun die Frage, ob sich gar Nichts gegen dieses Monopol thuu läßt. Es bleibt dazu nur ein Mittel, ein gemeinsames Einschreite» der betreffenden Regierungen, namentlich England's nnd der Ver. Staaten durch ein internationales Telegraphen-Gesey welches eni Maximum für die Depesche be stimmt. Oder die Regierungen könnten noch einen Schritt weiter gehen nnd den Kabel käuf lich erwerben. Dieser Borschlag ist schon seit geraumer Zeit gemacht. England, welches die sämmtlichen Telegraphen des Landes an gekauft hat und sie von der Regierung ver walten läßt, würde nur konsequent verfahre», wenn es auch die unterseeischen Telegraphen tiiiien zu RegierungS - Anlagen macht, im Interesse der Entwickelung des Verkehrs durch wohlfeile Depeschen-Piene. Die Regierung der Vcr.Staaten würde sich gewiß nicht lange besinnen, gemeinsame Sache mtt England hierbei zu machen. Das neueste Ränberstnckclien. Alle bisherigen genialen Dielchähle und Räuberthaten, das „Auzavfen" Bank gewölbes vom während der Wächter in der Bank die Tdüce des Gewöl bes bewachte :e. :c. sind durch den neuesten SensationStaub in den Schatten gestellt wor den. In New-Jork sahen vorgestcrii am großen Umziehtage zwei Diebe einen Wagen feiner Möbeln, die etwa S6OOO werth waren, durch die belebten strafen fahren, sie schwan gen sich auf den Sitz des Fuhrmannes, ver letzten diesem eiren Schlag, daß er bewußtlos auf die Straße stürzte, warfen ihm einen Knaben, der hinten im Wagen saß, nach und fuhren unter dem Stauncu der Menge, die durch diesen Borganz gav; überrascht war, davon. Roß und Wagen sah Niemand wie- Europiiische Berichte Am St. f.'icrteu in Paris die iqres Schutzpatron?. Von der Rue de Flundre ?u La Viltetie aus, wo deren V<reinsloial sich befindet, bewegte» sich in langem die Sctiildhulier des alten HandueiksbruncheZ nach der Kirche Saint «Sermain l'Avxeirois. Voran schritt ein Häuflein Friedet.« - Wächter. Nun kameu T-ommler und Hornisten; diesen schloß sich ein Musikcorps an. In zwei langen Reihen ichrillen nact! den Klängen einer Marschweise im Sonntagsstaat, den bebänderten Wandet siab in eer Rcchlui, lue Handwerkoburschen, etwa 400 an der Zahl, einher. Zu ihrer Mute lhroiite auf hohem Wagensitz die Hci d<iismutlcr zur Seileil des Herbergsvaters. Hintend'iein ickiiitten 16 Gesellen, w lHe daS zierlich aus Holz getilgte, den Tenipel 5alo» mon's darstellende tiiiifaiiqreiche Vereinsmei- lrliqeii. Den H>ig >°>tie an dere Abtheilung vom Pol'zeiheere. Nach l??« eiidetem Gnlte»dicnste bciveqie üch der in derselben Ordnung' nach der Rue de Flandre zurück. Und als es dunkel geworden, verei nigten 500 Gedecke in den weiten Sälen des belaiiritciiHoslhaujes „Zur Buraunder Wein ernte," früher auch häusig der Tummelplatz deutscher und schweizerister Gesangvereine, Meister und Gesellen zum srohen Mahle. (Ein schwarzes Wiener Kind.) Zm ichen einem in Wien bedienstelen Neger uud einer vor Jahien zugereis ten Negerin halte sich ein LtebeSoethällnig herangebildet, das nicht ohne landesübliche Folgen blieb. Tie glückliche Mutter genas in der niedeliZslreichi schen Findelanslalt eines Änäbleins, das auch in der Farbe seine exotische Herkunft nicht ver leugnete und demzufolge der Tirettorin große Bellegenheiten bereitete. Nachdem nämlich die Negerin die Anstalt verlassen hatte, mußte natürlich auch sür das Kind Sorge getragen werden, um es bei Kästelten! unterzubringen. Bor einer ganzen Reihe von Frauen aus den nachbarlichen Provmzen mußte der schwarze Knabe Revue Yassiren, aber keine der Kost iniitler konnte den Entschluß fassen, den klei nen Neger groß zu ziehen, von allen wnrde er zurückgewiesen, obgleich die Direktorin dcr Anstalt das Kostgelb um das Doppelte, Drei fache und Vierfache vergrößern wollte. Erst als an einem der folgenden Tage abermals solche Kinder-Emlssionen stattfanden, wurde auch enie mitleidige Pflegemutter gefunden, welche um den Preis von 35 Gulden per Mo nat das Waging unternehmen wollte, einen leibhaftigen «schwarzen anzunehmen und ihn seiner künftigen Bestimmung zuzuführen. Die WohnungSnolh in Ber'in, von der im vorigen Jahre so viel die Rede war, hat seit dem Umzug am 1. April bedeutend abge nommen. Die Zahl dcr Obdachlosen hat sich um zwei Trittel vermindert. Freilich hat es an Mielhsteigerungen auch diesmal nicht ge fehlt uud es ist hait, weun manche Beamte jetzt ein Drittel ihres Einkommens auf die Wohnung wenden müssen. Indessen si.rd die Mlelhsleigeriliigcu in den letzten lihren 'o bc. deutend gewesen-oft um mehr, als hundert Prozent,—daß jetzt einige Ruh: eingetreten sein möchte. Wenigstens sieht man nament lich an herrschaftlichen Wohnungen viele Miethzettel aushängen, und da gleichzeitig die Bauthäligkeit sehr lebhaft ist, während viele kleine Rentiers nachgedrungen Berlin verlassen haben, so ist vorläufig die eigentlich: Wohnungsrioth als beendigt an,usehen. An die höheren Preiie muß man sich sreilich ge wöhnen. Wohnungsnot!! herrscht augenblick lich icider für Kranke. Der Typhus, selbst dcr Fleckiiiphus grassirt in Berlin, alle Kran» kenhäusir sind gesüllt und die Charite kann Kranke, welche die Stadt ihr überweis't, nichl mehr ausiiehinen. Im städtischen Baracken, lager bei Moabit befinden sich bereits 470 Pirsoncii, und der Magistrat hat beschlossen, noch ncue große Baracken zu errichten. (Zur Vermählung der Erzherzogin Gi sela.) Man schreibt aus Wien unter'm 17. Äpnl: „Die Feillichkesten zur NermähUings seier der Erzherzogin Gisela mit dem 'Llinzen Leopold von Baiern uiiiröen durch ein gestern Abend abgehaltenes Hoicoiizerl sehr glanzvoll eröffnet. Der große Nedouteusaal, wo das Hoseonzert abgehalten wurde, bot einen seei hasien Anblick. Bor Beginn des EonzeUs und während der Zwischenpausen hielten Ihre Majestäten Cercle. Anwesend waren sämmt liche Mitglieder des Kaiserhauses, ausgenom men der rtcoiivaleszitcnde Erzherzog Kail; von sremdeu Fiustlichkeiteil der baye rische Prinz Luilpold mit Zöhnen nnd Töch t.rn, die Prinzen von Wasa, Weimar und Holstein und der Herzog von Coburg. Der Sonn- und MonlagSzeitung zufolge wird die Vermählung dcrPrinzeisiu Gisela sür die aus poliliichen Gründen Eingekerkeiten ein Tag besonderer Festlichkeit sein. Eine allgemeine nnd vollständige Amnestie für alle politischen Verbrechen und Preßvergehen und die Nieder schlaguug aller aus politischen Gründen an liängigen Prozesse sei bereits beschlossen und werde demnächst veitündet werden. Ob die Nachricht Grund hat, steht abznwaricn. Der Bräutigam deiErzherzogin Gisela, Prinz Leopold von Baiern, langte am 16. Nach mittags iu Begleitung der Prinzen Luitpold, Arnulf uud noch zweier anderen bayerischen Prinzen, sowie der Prinzessinnen Ludwig und Therese uud mehrerer Generale mittelst West dahn in Wien an. Auf dem Perron des Bahnhofes nahm kurz vor 4 Uhr eine Ehren compagnie Ausstellung. Um 4 Uhr 15 Min. erlöiNe das Signal. Der Kaiser verließ den Wartesalon uud begab sich aus den Perrou, vor welchem der Separatzug vorsuhr. Der Kaiser umarmte uud küßte seinen Schwieger. söhn, drückte jedem Einzelnen warm die Hand und reichte der Prinzessin Therese seineu Arm. Die Prinzen Leopolo und Luitpold, welche die Obersten-Uniform ihrer LslreichischenArtillerie- Regimenter trugen, schritten die ausgestellte Ehrencompagnie entlang, woraus dcr Kaiser mit der Prinzessin Therese den Bahnhof ver ließ und in der bereitstehenden Hoscquipage nach dcr Hofburg fuhr. In mehreren anderen HofcquipaZen folgten Prinzessin Ludwig, Prinz Leopold und die übrigen bayerischen Prinzen, sowie das Gefolge derselben. Auf dem Bahnhose hatte sich eine bedeutendeMen schenmenge eingesunden, um die Ankunft des Zuges abzuwarten." Was ist Lebenskraft? Die Wissenschast hat dieses Räthsel noch nicht bc hinsiccht. Auch wissen wir, d h. diejenigen untcr uns, weiche sähig sind, Wlffenichast aus bestätigten Thatsachen herzuieiien, tasj HoAitter'S Wagen Bitterer das Blut reinigt, den Stuhlgang regelt, die Leber stärkt, den Nerven Spannkrast giebt u. da durch die hauptsächlichen krankhasten Zustande, weiche A ?. w. Lzngc, Stord-«av-, nahe Zayettesir., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Aarl Dein, Fabrikant vg« seinen Schmucksachen u. Silbcrwaaren, Ein großer Borraih von Waaren für Braut- und Fcstlage-Geschcnke; feine schwereqoldene undsiibcrne Uhren: Haararbeiien werden nach Austrag angescriigl und Nevarainren hübsch und schnell gemacht zu den billigsten Preisen. <Novt,l3) ??--??????-?; ???????;?, OeiratliS- und TodeS-Anzeigen, 4 Heilen nickt überschreitend, »Ii Seilt» für einmalig« Trannnq. Am Todesfälle. V , David N. Lambert, II Jahre, 8 Knickerbocker slbkiwverllchcrungs - Gesellschaft, Nr. 22, Seeondstr., im Marmor-Gebäude, Z. N. Nickols, Geschäftsführer. Aie „llorth American Ltt-ens - Versichcrungs - Gesellschaft," Phitadelpyia, Pa. Leopold Bllnneuberg, Nr. 74, W.-B al tim o r e-S tr aß e, tsi'dr.Z.lZ) General-Agent. HS- Briese sür Zoh. ?i. Die«, Emil Kuhn und t'iuftav Paul liegen in der Exp. d. Bi. Äcici.i für Lebens - Versicherung und Mauken-Unterstützung. Bci.iägc werden wöchentlich in den «vtheilungen bezahlt. Tie Policen werden ron einer im Staate Nrw'gorl incorvoririen Lebens-Versichcrungs-Ge- ll i und orant > tt Sekretär des Md.; General-Ägenl lür Maryland. Banvereine n. s. w. Camden-Bank- und Spar-Verein leiden"'"" ° ! Ich H?Deltmer. tzelreiär. (IVS-7) ! Zährliche Bersammlang und Beam ten-Wahl deö Jackson-Hains, N r. 4, U. O. D. Die Mitglieder obigen Hains werben aufgefordert, Montau, den 5. Mai, recht zahlreich ersche nen. Neuer immerwährender Vanverein. Auf Wunsch vieler Mitbürger wird nächsten jt >. '"ueber vorhanden Antheile sind schon gezeichnet, und sind alle Diejenigen, welche gcsonneinmd, diesem neuen Johann Daiker. Nr. 5 >. Äermanftr., t^Nchen Franklin- immerwährender Bau- und Spar-Verein, eine gute Gelegenheit für jeccn SeschastSmarn. um je. Körner - BauvereinÜ! Nächsten Mittwocl, Abend, den 7 Mai. findet der Abschlu? obigen Bertines statt. Gleichzeitig wird im alten Lokale (St. Schale) zur iKiünd^ung der sind hiermit sreundlichst eingeladen. (lvii) >!ouis Heise, Sekr. Wäjche-immcrwährender Bau-Verein Mai, Abende 8 aii der (!ck/d>r Waiche-^und «asszuer, Sekr. - Versammlung des „Coneordia-Club-Bau-Vereins Nr. findet Montaq, den Abends 8 der wt! «»». iish», -ekr. Baltimore, Bureau, Nr. 22 Secondstraße, DB T t ""w!-8) ?. Graham, Selr. Süd - Sharpstrayln - Spar - Verein Nr. l. tlvti,7,lo> V. Bilde,s«i>m,vt. Tekitär. Neuer Bauvcreiu in Snd« B al ti in ore. Ulrma-Vallverrin Nr. UOV-7i Das Ashland permanenter Bau- und Lech- Vere!n d. 8. Mai. Abends 8 Uhr in seinem Lokale, Nordost, theile 2e> Et». welche si^h Acrjaminilliig erhallen. '' Robert H <sarr,prov. Präs.', <I0?,1l0> Heinrich t?rmer, Eclr!^ Ptlmanenl Lmid Cvlnpany Osnce: Nr. 22, Sccondstraße, gegenüber dem Postamte. Jos. ffrledenwal.d, l Richard Fonder, s. G. Putze l, A r m. N a chm an li, Z.J.Tiiylor, j I u l i u s S t ic fel, W.D.Gill, l V erna rd C l ark, F. H. B. Boy», Chr. Hax, lohnHarris, sJakob Hecht. Geld anszuleihen. Betriebb-Capital: K 1,090,990. Diese ihr auf Gesuchen iür Darlehen imrd Sic pünkilichste Aus zahlt. als Deposit wird von angenommen. Jmperial-Land- und Leih-GeseÜschasl. Bureau Sir ». Tt. PaulSraKe» unter der »Vsnk von Baltimore,» incorporirt im Juli 1872. Capital k»,040,000^ John tZlenu, P?ä!.z Bentlen C. Bibb, Lice-PrSs.! Selitär; Direktorium: ' Bentley C. Bibb» E. B? Hnnting, ' W. A. >!onc»i, George W. Brooks, Shas. F. Smith, R. Herbert. Wocheiizahluna pro Äntheit /l!ok Prvvidcnliö, Rr. 17, South-, gegenüberGermanstr. Zahlungen. —^Sieben*Dollc.rS «renken, geld.—Ein nach den Gesetzen des Staates Maryland lvcorporirlerund unter den Auspicien der Lebens - Versicherung» » N .17 fl ß Lebens-Gesellschaft von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. I. WeSlev Wnest, Präsident; I. Willeor Brown, Vice-Präs.. Res 112 stellt. Heinrich V. «a-,ner,^ (5ept.2,1J,2.p.) Sekr. und Geschäftssührer. Neue Anzeigen. Kollekte Besten des Baues des .Allgemeinen Deutschen Waisen-Hau- srs" an^Aisliuith-Straße. Donationen für den Neubau dks"?Äll«cincincii D.ulschen Waisenhauses" an AiSquiihftrasje entgegen, zunehmen, «eben wir uns der seitenbossnung hin, dax sie r un ch°en"B"ezi°rkc! friedlich Wc Hr. Kiedrich Friedrich Ehrmann, mci». sÄob «'ie?i?/r, JohannHem» 2. im nordöstliche n Bezirke: Louis Muth, Wilhelm Heise, Johann Nau. Johann Ullrich. Jalob Liinzle, Carl Sachse, F. A. Negcngert, I. C. Hempcl, Christtan Knöpp, Heinrich Seidenzahl; Christian Ax, Johann Siellmann/ Jakob Trust, Oberst M. S Heß, Emanuel Heß, General L. Blumen, berg, Jatob Hecht, FaeiuS, Johann Lorz, Louis Bitter, Theodor Siäblein, Peter L. keyser, llart Bein, Friedrich Beikmann. A. L. Klomann, Friedrich Feige, Wilhelm Eckhardt, E. E. Linden; im südlichen Bezirke- Johann Bauernschmidt, Carl N. Oehm, K. W. Wacker. F. L. GrUtter, Heinrich Koch; im n ord wesil ichen Bezirke: Johann Uhrig. Hermann Reih. I. Hausenwald. Carl Lälsig, Reinhard Balj. Louis im dw e stl lch en'Be zir Ie: Wilhelm Kniß, Christian Brössei, Johann Fang, meher, Caspar Fächer, Heinrich Steiii; Im Namen und Auftrage teS Waisen-VereinZ G. Kacius, Präsident; <IVS 7) C. «indeu, Setr. Proaramm für die Einweihung des St. Josephs tinwrNlrl östlich von Eenlral-Nvc. Ter böhmische ,Si. Wenzedlaus-Verein,' sowie dcr polnische „St. Stanislaus » litis) Versammlnngs-AnzeiM Wahl-Anzriqe. und Feuer - von Baltimore. IZ Ditektorin iür das lausende Jahr Moniaq, 0. ö. Mai tB7Z, von N Uhr Mörsens b.S 2 Uhr Nach mittags im Büieau der >Oeicll>chas» ftoltfinden wird, t Varl Wcstricb. Seil. 4. jährliche Generalversammlung „Nord»Weitern Mcchanics-Bauvereilis." Monraa. den 5. Mai, Adenes 8 Uhr. VitchlcrschU- Kolping-Casino'.l! ?Vorq-n» Stackmilruqs R Udr. Versammlung ü Kouiv Heise, Sc?r. Küfer -Verein Nr. 2. de? nächsten I>o„neriiaa. den Abends B^Nhr Maryland - Bäckervreein. Heuie. Samkaq, den Z. Mai, Generalver (luv! Geerz vetr>,E-lretar.^ J^^jo N r.^ Groß - Loge des Staates Maryland. Zeutsch ererben der zu unserem großen Ordens. Pic - Nie getroffen livS) Valentin Tchumana, Gr -Telr. Ächtung Äomp. A., Md.N.-A.! Achtung! Tie Mitglieder von Comp. B, I. Bai Im Aufirage ». Apr. 0 „ri»,an Nene Anzeigen. Washington, D. C. M Mrs. Äandler, und Modewaarsn - HaZldluug, Washington, T. C. ten, ipjig. Sachsen. tAiia.M.^Mte) Für die Gesetzgebung. 10. Ward I und Ccösinur.g dcr Zionsjchule in kanten. Donnerstag, ten i. Mai, curch Nnle,zeich- V. B. Tchäser, Lehrer. <«>oltl. Relimcrt, <iM-b) August Damin. IteueS Tapeten- und Nvuleaux- Geschäst. Nr. 5Ki. N o r d . G a t> klr. A. Field L 5 Söhne, Fabrikantcll schwedischen, eis ern cn,Ku p fe r- und verzinnten Ta6s. sür Polsterer und Sattler. Schuh-Tacts.^ Schwedische, E«eli-uud Stahl - Schuhnägel. Ung arische, Ehamcl- Zigarren k! slcn.NZ gel. Patent- und gewohnlihe Spickcrnäzcl. als beste Qualität Samuel G. Ä. Cook, Agenten fiir den Engros-Berkans, (MaiZ,lü!U!tcL.i>.) Nmgez^en. T)n ges a u t WohnnngS-Verändcruug. Uhr und Abens« von 8 bi« S Uhr zu sprechen. Dr. Mtitftieu, (Aprill,?Mte> Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. DaS deutsche Bank-, Wechsel- und Passage-Geschäft Wachsmann Comp., Nr. 77, i'!ew^?)ork, von Thlr. IZO,IM, «0/>00, Sv.lM, jg.M, , Zv.ocxi, 2»,lX)g, 10, iM, viele zu dvoo, 4iX>i, A>i» und DI Hi h de I. M H b halbe Viertel- » I.VV sind. Ausluint Mischer, ctabtirt 18zZ, Chemische Kleider-Reinigungs-Austalt etablirt Nr. 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Cxila-Gebtthr tär belr>i!t Eitze. i!>l>s>nössnunq 7 Uhr! Be der ? Uhr. «e, M«tii>ec'n »asten« „ Aechte Heldeii anj der Bühne! äckter i „KundschllfScr der Prairie." ' Porher die Burleske: n b eb unq c dl ow. " ' Oratorium „Paulus." be, Hrn. Metsaffr.'» «es«" - ilui ?aS st^mite. ' Grosses °> - Eonzert Cincinnalier Turn - Gemeinde. , Dasselbe findetstait in der großen Ausstellungs-Halle, zu cebauen, welches e'ne .-iiciöc von neu/' - »K'Untcr den V>llet Inhabern werden loigende , vcriheill: Föns >»cwi«nc »u »sIM «uär ö'/Ä Gewinre z»kU>» «. Ar Z «XXi - Ä) «ewinne zu »5» Bunr I >»0 - Gewinne zu s<!o Baur 2,00» ZOVV Gewinne zu tiU-vaar Zii.i.ul> Billcte 2 Dollars pro Sliick. e>.ok>ecr, « nz? st rö itin g! Air I''.'!V. inet >k Lomp., Pei e > E h r g o i i> Firma cZsr xo>t <?»ds, C> A laiseriich-ceuija.ee P>cc.>ionsul. - AniteNung veacltungcii von iviUllien e ' pklll,. . (Avril e7incinnae», Okeo. i „Correspondenl-Halle,' Ecke der Baltimorestr. und P.»0.-Avenue. 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