Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 5, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 5, 1873 Page 2
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Der Teutsche Csrrespondent. Baltimore, 5. Mai t 873. Zwei neue Denkmäler deutscher Be strebungen »n Baltimore. Das deulfche Adoptivbitrgcrlhum Balti wore's, wenn auch weniger ostentiös, als das unserer größern und kleinern Nachbarstädle, reiht den vielen herrlichen Bauten, die unsere Stadt zieren, zwei neue an: Das „Allge meine deutsche Waisenhaus" und das „St. Josephs-Hojpital." Unsere heutige Nummer, gewissermaßen eine FrühlingSgabe, die wir dem Wodithäligkeitssiline unserer Mitbürger darbringen, enthält zwei vortreffliche Abbil dungen : Das neue „Allgemeine deutsche Wai senhaus" an AlSqullh-, nahe OrleanSstraße, und das „St. Josephs-Hoipiial," Nord-Ca rolinestraße. Wir geben beide Gebäude in ihrer Vollendung: das „Walsenhaus" nach dem Entwürfe der Architekten Lupus Ro by, das „St. Josephs-Hojpital" nach dem des Architekten Geo. A. Frederick. Ter Bau des Erster» hal begonnen, dcr des Letztern ist bis auf die >se»enflügcl beendigt und wird ohne Zweifel ebenso wie das „Wai'enhans" bald in seiner ganzen Prachl dastehen. Eine detaillilte Beschreibung beider Bauten haben wir schon früher gebracht. Das „St. Jo fephs-Hospital" hal bereits eine namhafte Zahl Insassen, und uns re heulige Nummer enthält eine vollständige Beschreibung der ge stelu unter großer Theilnahme stallgesuudc uen Einweihung des Institutes. Da voraussichtlich viele unserer Le!er nahen nnd seinen Bekannten die heutige Nummer unseres Blattes zuzuschicken wünschen, fo ha ben wir in Begegnung der Nachfrage eine grögere Austage drucken lassen und ist die heu tige Nummer couveUirt in der Expedition zu haben. Die Holzschnitte gingen nach sorgfältigen Zeichnungen ans dem Atelier des Hrn. Eh lers, Secondstr., hervor und dürsen al» eine cmpsehlenswerthe Arbeit bezeichnet werden. Vermischte Berichte. New - Nork, 3. Mai. (Die Arbeiter- Ausstände.) Dcr „Strike" der Schnhinacher- beschränkt sich, wie wir schon gesieni mittheilten, nur ans einige Werkstätten. Da durch, daß die ersten nnd grövten Geschäfte dieser Branche die Fcrderungcn der Arbciier bewilligt haben, ist dcrßÄuestand faktisch be endigt.—DieFaßbinder (Küfer), welchem te» Werkstätten von O'Donnetl Bros., L 5!), Wa terslr., New-S)ork, und Jerscy-Cny beschäfiigl waren, habe» vorgestern in Folge eines Be fchlusses der „Coopci's Union" die Arbeit nie dergelegt, und sieht man einem allgemeinen Ausslande der Äiifer entgegen. Die Küfer verlangen weder höhere Löhne, noch eine kiir zereArbeitszeit, fondern nnvernünfligerWelje, daß ihre Arbeitsgeber keine Fässer von Boston (Mass.). Portland (Maine), Balh (Maine) und anderen Pläben in dcn Neu-England- Staaten impvltiren und hier verwerthen. Diese Fässer, welche hauptsächlich in Zucker- Rasfinerie'n gebraucht weiden, kosten in den Neu-England-Staaten (frei nach New-S)ork geliefert) während die hier sabrizirten auf 52.7 S zu stehen kominen. Die Küfer be siirchlen, und zwar mil Recht, dag durch die Zmportation solcher Fässer ihre Jnlereisen außerordentlich beeinträchtigt wer'en dürftea. Die Organilalian der itüser de« Manhattan- Distilktes zählt circa 170» Mitglieder nnd ist im Besitze eines sehr bedeutenden Stlikefonds. Die Organisation dcr jtüfer lrineckt sich nb.>. die ganzen Ber. Staaten und hat über 17,000 Mitglieder. Die Arbeiter verschiedener aude rer welche die Fabrikalion von Fässer» beireiben, haben gestern edeafaUs die Arbeit niedergelegt. Da die Fabrikanten nnr einen geringen Borrath fertiger Fässer an Handhaben, so hoffen die Arbeiter mit Zu versicht, daß'in wenigen Tagen ihren Forde rnngen entsprochen werden wird. Die hiesige Organisation der Küfer war gestern den gam zen'Tag über in üwr deren Resultat jedoch nichts Sicheres iii Erfahrung gebracht werden konnte. - (Eine spätere Nac hricht sagt, daß Wm. MoMr Söhne, die Eigenthümer der „New UorlcrDampf-Zuckcr- Rafsinerie," die Forderungen der Arbeiter be willigt und sich verpflichlet hätten, keine Port länder Fässer mehr gebrauchen zu wollen. Alanson T. Briggs, ln Rutgersstr., soll fei nen Arbeitern auch gewisse Zugeständnisse ge macht haben, namentlich hinsichtlich der Port, länder Fässer. Jedenfalls waren in diesem ausgedehnten Eiablissemeulc alle Arbeiter ge stern wie gewöhnlich bei der Arbeit.) (Der Gas-Arbeiter-Striie.) Das Ce mite sür Handel und Gewerbe, welches von der Legislatur beauftragt worden ist, die Ur sachen des kürzlich hier stattgehabten Ausstan des delGasarbeiter zu erforschen, sollte gestern Abend hier aiilommen, was jedoch nicht der Fall war. Wahrscyeinlich trifft das Comite im Laufe des heutigen Tages hier ein. fWahrscheinlicher Todtschlag eines Deu tschen.) Wie zur Zeit gemeldet, wurde am letz ten Dienstag Friedrich Hessick, Nr. 342, 3. Str., von seinemNachbain Petcr Ritter durch einen Messerstich in den Unterleib schwer ver wundet. Der Zustand des Verwundeten ver schlimmcrle sich, so daßCoroner Keßler gestern es für nöthig hielt, dessen Ante-Monem-Ans. sage zu Protokoll zu nehmen. Wie es scheint, kam Hefsick an jenem Abende schwer betrunken nach Hause und mißhandelte seine Frau. Rit ter, der die Frau inSchutz nahm, erhielt einen Faustschlag in's Gesicht, was thu so wüthend machte, daß er feinem Gegner ein Schuster messer zweimal in den Unterleib stieß. Er wurde gleich nach der Thal verhastet. (Ehebruch und dessen Folgen.) Johann Schweichart machle 1369 aus vcr Uebersahlt nach Amerika die Bekanntschaft eiuesFliedrich Leitz, den er nach der Ankunft in New-Äjork in sein Haus aufnahm. Dort blieb derselbe längere Zeit, und als Schweichart wieder eine Reise nach Deutschland machte, wurde Leitz mit Schweichart's Frau so intim, daß er bei ihr GaltensteUe vertrat. Nach seiner Rückkehr wurde Schweichart dieses Verhältnisses inne und zog daher mit seiner ganzen Familie nach Brooklyn. Leitz kam jedoch auch dort mit Frau Schweichart in Berührung und überre deie sie schließlich, am März ihren Mann zu verlassen und zugleich eiwaSMobiliar mit zunehmen. Dies war denn doch dem geplag ten Ehemann zu stark; er ließ den flotten Lo thario gestern festnehmen und nach d.m Lud loivfir.-Gefängnisfe bringen. Leitz foll dem Kläger mil Erschießen gedroht habe» und ttuz lmmer ein Pisiol bei sich. In der Manne- Court winde feine Bürgschaft auf H5OO festge setzt. MichaelNixon, obwohl er persönlich alle Hoffnung aufgegeben haben soll, mn einer ge linderen Strafe, als der Todesstrafe, davon, zukommen, wird doch durch seinen Anwalt, Hrn. Howe, heute ein Gesuch um Sistirnng der UrtheUsvollstreckung bei Richter Danforih einreichen. Paler Duraoquet besucht den un glücklichen Veinltheilten sehr häafig. (Selbstmord.) W. A. Eameron, 32 Jahre alt, in vir. K, West 16. Straße, wohn haft, welcher während des Aufstaudes das 5. Artillerie-Regiment commandirte und nach Schluß des Krieges im Zollhaus? angestellt war, erhielt am 30. April em Schreiben vom Collelior, in welchem ihm feme Entlassung angekündigt wnlde. Die Nachricht scheint ihn sehr verstimml zu haben. Gestern früh ging er aus, kehrte aber um 3 Uhr wieder nach Hanse zurück. Er sah sehr bleich aus und be gab sich sofort auf sein Zimmer. Zwei Stun den fpäter fand ihn cm Mädchen entseelt auf dem Bette liegen. Er hatte sich eine Kugel in den Kopf gejagt» In einer Tasche des Verstorbenen fand man folgendes an Frau Bifhop adrefsirleS Brllel: ich sterbe, wünsche ich zu sagen, daß ich Alles, was ich besitze, meiner Frau hinterlasse. Möge sie glücklich fein. Gott segne sie. Ich bin viel leicht schlechl, aber es gibl noch viele schlechtere Menschen. Ich liebte meine Frau und liebe sie noch immer. Adieu, Ich sterbe. W.A. Eameron." Tr. Thompson, Nr.4l, Ost 10. Straße, welcher den Verstorbenen behandelte, sagt, daß er in Folge einer im Kriege erhalte nen Wunde zu Zeiten nicht recht bei Sinnen gewesen sein soll. Wie es foll er ein Verwandter des Generals Buruside gewesen fein. (Dem.) In M elrose, N.-J,, i>! dcr Deutsche Eck hardt, welcher in einer Balgerei mit einem Feueralarme, Namens Morriwn, Kiefen er schlug, wegen Mordes in Anklagestand ver setzt werden. Wir theilten die nähern Um stände bereits mit. Brutale Menichen hat ten den Deutschen alltäglich behelligt, fein Haus mit Siemen bewoifen und den Mann in anderer Weise insultirt. Schließlich er. tappte er einen dieser Taugenichtse, Morrison, aus frischer That, und der Todtschlaz war die Folge. Daß man den Deutichen unter sol chen Umständen wegen Mordes in Anklage stand versetzte, beiveis't, daß in Melrose die natlvistifche Bersolgnagssucht noch nicht er loschen ist. In Paris ändeU man die Namen der Straßen und öffcnilichcn Plätze, welche an die Regierungszeit der beiden Bonopartes erin nern. Aus der „Avenue Josephine," so ge nannt nach der Gemahlin des ersten, Groß mutter des zweiten Kaisers, fcll eine „Avenue Beliort," aus dem „Pont Napoleon' ein „Pont National" gemacht werden u. f. w. Dieses ist ein echt ftanzöstfchcs, kindischcsAer fahren. Ein Volk kann feine Vergangenheit nicht austilgen. Die Männer, welche die jetzi gen Vcr. Staaten von England unabhängig machen, dachten darin ganz anders.- Die al ten Bei.cnn»ngen für die zu Staaten gewor. denen Colonie'u, deren Eounties und «Städte blieben unveiändert und sind bis zum henti gen Tage in Gellung. New-York, Moy land, Vilginien, Georgia und die beiden Ca rolina'« sind nach biilijchcn Fürsten genannt, niemand nimmt Anstand daran, daß wir in diesem Staate ein Oueen Ann s und ein Plince Gecrge's County haben. Bei diesen an die Periode monarchischer Herrschaft eriri nernden Bezeichnungen hat die amerikanische Republik recht wohl existiren können, während der Bestand dcr französischen Republik, trotz der jetzigen Namensänderungen, höchst unsi cher und zweiselbaft bleibt. Nun sind auch die S t. Louiser wegen der Lueea rein aus dem Häuschen. Der Con sum von Tinte uud Papier unter dcn Kriti kern der dortigen Blätter ist geradezu fabel haft. Doch wird das eine tröstliche Faktum berichtet, dag „unfere Pauline" bis jetzt von keiner Dichterin „angesungen" worden ist. In Chicago gibt die Luccatruppe fünfVoislellun gen (am 5. Mai die erste); dieselben finden in McPicker's Theater statt, da ein «rößeres Opernhaus seit dem Abbrennen des Crosby'- fcheii nicht vorhanden ist. Ein „S tVi ke" der B uchdrn ckerim nördlichen Theile von Alabama ist gegen die schablonenmäßige Herstellung dcr zwei äuße ren Seiten einer Anzahl in den Landdistrik ten erscheinender Blätter gerichtet. Die erste und vierte Seite, mit Anzeigen von Patent- Medizinen, abgenutzten Witzen, „Ritlerge fchichten" und fog. Gedichten gefüllt, werden nämlich stereotypirt, in dieser Form an alle "eoiintr)'»jikpvrs" verschickt und so lange ab gedruckt, bis die Herausgeber durch „Sinrm vetitionen" ihrer Abonnenten aufgefordert werden, die betreffenden Seilen endlich ein mal neu setzen zu lassen, damit man wieder sehen kann, was eigentlich darauf steht. Wenn nämlich die Stereotyplatteu abgenutzt sind, dann pflegt die erste und vierte Seite der betr. Blätter m vollständige, unleserliche fch.varze Trauer gehüllt zu fein. Bei dem fchablonen mäßigen Verfahren eriparen die Herausgeber den Arbeitslohn für so und fo viel Sever. Darauf gründet sich der „Strike" der Setzer gegen die "pietent »utLiilss." Das erwähnte billige Verfahren wird auch irgendwo in Pennfylvanien von einem bekannten Eoncern in sehr ausgedehntem Maße in Anwendung gebracht. (N.-U. Dem.) In Wien ist die Gräfin Therese Spaur, welche am 24. November 184 Z den Papst aus seiner Fluckt von Rom nach Gaeta begleitete, mit Tode abgegangen. Da in Wien die Cholera herrschen soll, so wäre es vielleicht das kürzeste Versaheen, wenn Staatssekretär Fish die amerikanischen Schwindel-Commissäre für die dortige Welt ausstellung ruhig „an der blauen Donau" be lassen würde. Der „p rak tl sch er Ein balfa m i re r," Namens Taylor, in «-an FranziSco, der den verfrühten siegesdepefchen dcr großen Feld herren in den Lavaselfen ein nur zu williges Ohr lieh, hat an General Schofield, den Ober-Commandeur des Pacific - Departe ments, ein Schreiben gerichtet, worin er dar um bittet, ihm zum Beilen der Wissenschaft und um die Neugielde des Publikums zu be f iedigcn, die Erlaubnis zu ertheilen, die Lei chen der Modocs Capl. Jack, Schonschin, Bo ston Chailey und Hooka Jim eiiizubaljamilen und nach San Franzisco zu bringen, salls die Indianer von dcn Truppen geiödlet wür den. General Schofield lelegraphirte sosort zurück: „Sollen Sie haben, wenn wir sie haben !" Bismarck'« Zahnarzt ist eine Ame rikanerin, Namens Henriette Hirschfeldt, die bei ihrer zahnärztlichen Praxis in Berlin glänzende Geschäfte macht. Vor Kurzem ist der Dame die Ehre zu Theil geworden, dem Reichskanzler einen Zahn ausziehen zu dür fen. Sie ist die Erste, welche demßeichSkaiiz ler mit Erfolg „aus den Zahn gefühlt" hat. Was keiiicm Diplomaten l»S dahin gelungen war, das hat sie glücklich fertig gebracht. Jn Cincinnali jagte sich der deutsche Zimmermann Jakob Diedl eine Kugel durch de» Kopf. Der Man» hinterläßt Frau und fünf Kinder in dürftigen Verhältnissen. In Chicago erhängte sich der Deutsche Jalob Betz. Der Mauu liit schon längere Znl an Schwermuth und Lebensüberdruß. Er hinterläßt eine zahlreiche Familie. Die sich in Stuttgart aushaltenden Amerikaner haben bereits einen Aufruf zur Begehung des 4. Zuli erlassen. Als der Aus ruf geschrieben wurde, wußte man übrigens noch nicht, daß der tüchtige ConsulKlauprecht in dem AfrikanerSammis von Florida einen 'Nachfolger erfolgen hatte. MaxStrakosch ist bereiiS nach Euro pa abgereis't, um Borbereitungen für seine Herbstiaison italienischer Oper zu treffen; MitteAugust gedenkt er nach New Jork zurück zukehren, und gegen Ende August wird feine Primadonna Mad. Nilsion bier ankommen. Einer der pennsylvanischeu «usstellungs. Commissäre in W i e n ist dcreinstmaligeCon fekt-Bäcker des Gouverneurs Curtin und war bei diesem in Dienst, während er Gesandter in «t. Petersburg war. Doppel m ord und Volksjustiz. Der Mörder des Schenffs von Presqne- Jsland aufgeknüpft. In der Nacht des ver gangenen Samstags wurde der Laden des Da vid Dudley in Balls Mill bei Mapleton in Vermont von einem notorischen Spitzbuben, Namens James Culten, ausgeraubt. Am Montag machte sich der Depulyschcriss von Presque-Jsland, Granville Hayden, mit ei nem VerhastSbefehle ausgerüstet, auf den Weg, um den Einbrecher abzufangen, zn wel chem Behufe er sich der Mithülfe zweier Bür ger aus Mapleton, Bird und Hubbard, ver sicherte. Am Dienstag Abend verhafteten die drei Männer den Culten auf Chapman's Farm bei Shingle Camp. Der Scheriff hielt es bei so später Stunde für gerathen,, nicht weiter zu ziehen, sondern mit feinem Gefange nen und den Begleitern im Camp zu über nachten. Alle legten sich zur Ruhe. Gegeu Morgen erwachte Cullen zuerst, verfchafste sich ein Beil und hieb den schlafenden Männern Hayden nnd Hubbard die Köpfe ab. Durch das Geräusch geweckt, waren die beiden Ande ren, Bird und Swanbeck, Zeugen der gräßli che» That und flohen aus dem Zelt. Cullen zündete dann ein Feuer an, wodurch dieLeich name und das Zelt verbrannten. Mittler weile waren die beiden Entflohenen nach der nahen Ansiedlung gerannt und halten Lärm geschlagen. Abtheilungen und Männer mach ten sich sofort auf, den Mörder Cullen einzu sangen, und ein Bote wurde sofort nach Pres qne Island abgeschickt. Den Mörder fand man nach kurzem Suchen in dem Keller feines Hauses, wo er sich verborgen hatte. Er ge stand seine That ein, ja er drückte sogar sein Bedauern aus, daß er Swanbeck und Bird nicht auch noch abgethan habe. Cullen ward nach Presque Island escortirt. Zwei Mei len weil waren die Beamten mit ihm gekom men, als ihnen ein slarkerHause Vermummter entgegenkam, der sich des Gefangenen ver sichcrie. Es wurde ein Strick um vesseiiHals gelegt und der Mörder an einem Baumast ausgehängt. Als CuUen's Leben erloschen, wurde der Leichnam in einen sargartigen Kasten gelegt, der angefertigt war für die verkohlten Ueberieste der Opfer des Mörders. Cullen soll früher fchon einen Mord und zwar an ei nem Advokaten in New-Brnnswick begangen haben. Der ermordete Deputy.Scheriff Hay den war ein geachteter Mann und Fainilien valer. Daß den Mörder ein wohloerdienles Schicksal prompt ereilt hat, bedauertNiemaud in der ganzen Gegend. Cullen selbst war auch ein verheiratheter Mann. schrecklicher Selbstmord einer wahnsinnigen Frau. Frau Karr in Bufjalo, eine verheiratete Frau, dereuMann zur Zeil in Chicago sich aufhält, verlies un längn.lhre Wohnung und ging, unter einem Anfall temporären Wahnsinns leidend, ans das Geleise der „Lake Shore Bahn," auf die Gelegenheit wartend, sich vor die Räder des Zuges zu werfen. Eine Ausweiche Lokomo live war gerade in rückgängiger Bewegung begriffen; vor diese legte sich das unglückliche Weid, ruhig deren Herannahen erwartend. Der Tender stieß gegen den Kopf und wälzte die Frau vom Geleise, worauf die Räder ihr Uder die Füße gingen, den rechten oberhalb des Gelenkes abschneidend und den linken zu Brei zerstampfend. Die Frau leble am Abend noch, befindet sich jedoch in kritischem Zustande. Schon mehrere Male vorher hat Frau Karr Selbstmordversuche gemacht. Der Kaiser vonDeutfchland geht mii den in Frankreich eroberten Kanonen so verschwenderisch um, daß bald ein neuer deulsch-franzvsiicker Krieg nothwendig werden wird, um den Ausfall zu ersetzen. Die für eine Kirchengemeinde in Titnsville bestimmte Kanone ist vor Kurzem dort angelangt. Nun ist auch in Sheboygan, Wisconsin, die ero berte stanzösischeKanone angekommen, welche der deutsche Kaner der dortigen St. Petri-Gc meiride geschenkt hat, damit sie sich eine Glocke daraus gießen lassen kann. Das Geschütz wurde in feierlicher Prozession vom Bahn hofe abgeholt, von „weißzewaschenen" Mäd chen umringt und unter den Klängen des Düppeler Schanzenmariches und patriotischer Lieder nach der Kirche gebracht, wo es vom Pastor v. Empfang genommen wurde. Man berechnet dir Hayl der Schwei n e, die wählend des letzten Winters in den Ver. Staaten geschlachtet und zum Versandt fertig gemacht worden sind, aus ü,456,000. Es ist dies im Vergleich zum vorhergehenden Wiuter ein Mehr von 621,463. In S t. Lonis soll demnächst eine Ver sammlung von Congrevmirgliederll aus dem Weslerr und Süden abgehalten werden, um Berathungen zum Zweck der Förderung der Interessen des Mississippi-Thales zu pfle gen.. JnOneid a-C ounty, New-Zor?, wohnte ein junger Farmer, Robert Piere, mit Frau und drei Kind.rn, von denen das älteste kaum vier Lahre alt war. Der junge Mann hatte bloß einen Fehler, die Eiferinchl; wenn feine Frau mit einem andern Mann sprach, so pflegte er schon in Zorn zu gerathen und stieß nicht selten Drohungen gegen dieselbe aus, obgleich es die einstimmige Ansicht der Nach baut ist, daß er gar keinen Grund zur Eifer- sucht hatte. Am Osteisonntaz wollte ihn ein jüngerer Bruder, der noch bei den Eltern aus einer benaäibarten Farm wohnt, beüichen, kehrte aber mit der Nachricht he>m, Alles sei ltitl aus der Farm de« Brüsers und er habe durch das Fernher gesehen, dag aus dem Boden lie.,e und schlaft. Eine Schwester ging dann hinüber und sind zu ibrem Entlehen ihre Schwägerin in einer Blutlache liegend, daneben eine blutige Art. Diebeiden alleren Kinder lagen in einemßett, halblodt vcrHunger und Kalte. Der Säug ling laq besinnungslos neben der todlen Mut ter. Die blu.ige That war ofsellbar mehrere Tage vorher aeschch'N. Alles was man außer den stummen Zeugen ter Thal davon eisahren konnte, war dieÄussage des vierjährigen Kin des : „Papa schlug Mama mit der Axt, nahm sein Gewehr und aing sort." In Det r o, t, Mich., ereigiiete sich am 28 April der folgende Borrall: „Ber'm Ar bciten in einer Höbe von IVO Fug, aus dem Dach der neuen St. Jo epbSküche, kamen zwei Maurer aus dcn Einfall, auf ihrem schwankendenGerüil oben sich mil einander zu balgen. Das Gerüst gab nach und nieder stürzten die beiden waghalsigen Ringer, fest sich umschlungen hallend, und sie wären un fehlbar in Tod und Verderben gestürzt, wenn sie nicht nach einer Lustreiie von Fuß längs dem abschüssigen uud glatten Schiefer dach an einem Schornsleinhaken hängen ge blieben wären. So kamen sie mit einigen Schrammen und Eontusionen davon, und mit einem Schreck, der sie wahrscheinlich für immer von solchen Tollheiten gehei»^ hat." Der folgende rührende Borfallhat sich bei einer Uederschwemmung zu Bing hampwn zugetragen: „Eine Frau Namens Fox, die hart am Kirchhofe wohnt, Hölle in der Frühe in deniLetzteren ein Wehllagen nnd als sie ein kleines Mädchen, das, bis an die Lenden im Wasser stehend, sich weinend an ei nen Grabstein lehnte, der ein clniames Orab bezeichnete. Aus Besrazen erklärte die Kleine, sie wohne weit weg, sie habe gehört, die Grä ber ständen uuter Wasser und befürchte, dcr Grabhügel ihrer Mutter könnte wegge schwemmt werden. Sie sei daher gekommen, um an dem Grabe Wache zu halten. Frau Fox nahm sich der Kleinen freundlich an und brachte sie nach ihrer Heimath zu rück." Aus SVashlngron. W a s h i u g t o n, 2. Mai.—(Tie Postkar i ten.) Gestein war der vom Post-Deparle mente bestimmte Tag sür die Emijsion der Postkarten; da aber die Contrakloren nicht im Stande waren, die verlangten Quantitäten ' zu liefern, fo ist die Ausgabe der Karten um einige Tage verschoben worden. Die Züge lung rüyrl von Urjachen her, über welche die Eontraltoren kaum die Controle haben konn ten. Sie halte» mit unoorhergeseheucn Schwierigkeilen in dem Arrangement eerPlat ten, von denen die Karten abgedruckt werden, sowie hinsichllich der Fabrikation von Karlen blättern, die das richtige Gewicht haben, zu kämpfen. Die Emission der Postkarten wird wahrscheinlich in der Mitte der nächstenWoche beginne» und dann ohne Unterbrechung fort gebt weiden können. Kein Aujjchuv. A.. Tasche n uhre n, Standuhren und Juwelen^ Fab ri kan t vo n feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, S?r. 8-1, LeriuqtonAraSe. Ein großer Vorrath von Waaren siir Braut- und Festtage-Geschenke; seine schwere qolSene und silberne Uhren: Haararbeiten werden nach Auftrag angefertigt und Reparaturen hübsch und schnell gemacht zu den billigsten Preisen. lNovI.II) Trauung. Dei«. ci>a,er iiut „rl. V >,e I. Getränt: Am Todesstille. b"th Am 2. Mai Margarethe » T ieuS. Am 27. April Z. A. <Ätotjal>n im K 7. Lebens jayle. (SS starb grankenhausen im (IV7-S) Tie t'auerude «titiwe und Bruder. ttnickerbvcker scbtnsorrslchlrungs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I» N. Nichots, Geschäftsführer. Die „Ilotth Mcrscan Lebens - Bersicherung/- Gesellschaft," Philadelphia, Pa. ' Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Str aße, Venera l-Agent. Washingtoner Anzeigen. Washington, D. C. Wt r s. ,H. Kandle r, Putz- und Modewaaren - Handlung, Sir. siebente Straße» nahe H-Eir., e t s' efsetluirt" i^ahnen^wttd^prompt Kollekte zum Besten des Baues des „Allgemeinen Deutschen Waisen-Hau ses" au^lisquith-Straße. gknvon Tonationkn sür bes"?Ällgemcin?n D<utichen Wailenhauses" an Aisquiihstraße entgegen zunehmen, geben wir uns der feftentzoffnung hin, sie reun Friedrich Wehr. Friedrich Heim. Friedrich Ehrmann. Adolph Marlini, Wilhelm Wittgrase, H. T. Singe wald. Christian Hax, Zohan» Schönhais, Johann Hem. Meter, Zakob kiestier, H. Meid; 2. im nordöstlichen Bezirke: Louis Muih, Wilhelm Heise. Johann Nau. Johann Ullrich. Jakob ki-nzle. CarlSachie, F. A. Aegengerd, I. C. Hempel, Christian Knöpp, Heinrich S.idenzahi; Ä. im mittleren Bezirke: Christian Ar, Johann Stellmann, Jakob Trust, Oberst M. S.Heß, Emanuel Heß, General L. Blunien Becker, H. H. Hobelmann, Johann Mee h, Philipp Wilhelm Wittens, Christoph Lipps. mite's bei Hrn. Johann Nr. 2, Sl>d.Fr>derl<lNr. Im Name» und Aufrage des Waisen-Dereins Marius, Präsident! tIVV-7) V. Lindeu, Selr. Bauvereine u. s. w. Camden-Bank- und Spor-Verein st ?"n» ki o^i Sklr-^a r. Zährliche Bm'ammlLNg und Beam ten-Wahl des ii ck ion -!öains,Nr. 4, U. O. D. Im Auftrage v»e»r« 4. jährliche Generalversammlung „Nord-Western Mechanics-Bauvcrei»«." «euie. den 5. Mai, Abends S Uhr. Nichterschei- Neuer immerwährender Bauverein. Auf Wunsch vieler Mitbürger wird nächsten Mitt w o Franklin- immerwährender Bau- und em^te^l^ " Kachzahtui gen w-.d-n keu«r., zu Mull. llvk-7) (?arl Nötken, prov. Sekr. Z?ie Jahres - Versammlung te» „Conroidiii-Club Bau-BereinSNr. 3" findet lieiite, den I. Mai. Abends 8 llhr in der ~<soncordia« statt. M itglieder wollen gefälligst er scheine», oder sie verfallen in die gesetzliche Strafe, IIUV-71 Dt. «A. <tot,n. Sekr. Valtimoie, Bureau, Nr. 22, Seeondi'rage, den I. Mai Iti73. Die „Bsliimorer ?par-, Leiki- »nd Tri,« tq-. s'lliii,ast" hal heute eire halbjährliche Dividende von fünf >5) Prozent, zahlbar an und nach dem >5. Mai. erklärt. soh. ?. Graham. Sekr. !IOU-8> Süd - Sharpstiaßln - Spar - Berein Nr. 1. Präftrent! T. iöitdcischinidl, Selretär. Neuer Bauvrrein ' r (IVS-7> «elirere Bürger. sind eingeladen, sind bereus jchon ouo^A»thcile^ zcichnet. s?as t^^mile. Uoti-7> permanent tand Tomvaulj vi. vqelder, Sekr. Jos. Prä>. Office: Str. 22, Äecondstraße, 5. uhe l, Arln. N an n, Julius S t ie fet, W.D. iiiitl, BeenardElark, is. H. B. Boy» Ehr. Vax, ZohnHarriS, gakodHecht. Geld anszu leihen. Betriebs-Capital: §1,000,000. Diese Gesellschasl hat ihr Betriebs-Capita aus hj Jmperial-Land- und Leih-Äesellschast. Bureau Nr <, Eir. PaiilKraKe, incorporirt im Juli 1872. «apikal B t>,«ÄV,v«O. Peiltlen C. Bibb, Bice-PrSs.l K. «?. E."«? Hun?ing°"' W. A. i!onev, George W. Brooks, «has. F. Smith, James R. Herbert. (? ld .w d Jobn Abern. Wochenzahlung pro Antheil "'.'../l!l>0^ (Sevt.li,l2Mtel Providculm, Rr. von Baltimore," Nr. 17, South-, gegenüber GermanstraSe,

orgonistrier lOkt.7-> Lebeus-Gesellschaft von Amerika. Maryländer Abt'heUnug, Nr. 22, Soulh-Straße. 2. WeSiev Giiest, Präsident; I. Willcor Broiv», Bice-Präs.. Rs 112 Vope, Kassirer. stellt. Heinriet>"<s. «aaner,^ ( Zcpt.2.1J,2.p.1 Sekr. und («eschäslsfiihrer. Hildisc-Dund. Verein siir Lebens - Versicherung und Bci^ä benZ-Versicheriings - Prästde» Md.; <?arl Priesterjatii». Sekretär des Sertral-Körpers von Md.; (Nov.2>) iKeneral-Ägent sür Marvland. Versammluugs-Anzeigek. Wahl-Auzeiqe. Vereinigte DeutscheGruudeiaenthums- und Feuer - Verstcherungs-Sesell schaft von Baltimore. Nachricht, daß die Wahl von 5. Mai MZ, von II Uhr mittags im Bü-eau der stattfinden wird. <loö-7) Carl »eKrich. Sekr. Achtung, Comp. C, Caoallerie, S°mnag / da das 'liiack zur Uiiisorm und Pelzmütze genommen wird. Auf Befehl: Joh. °Vau, Sapt. ; (107) Joh. Tldölier, t). 3. Achtung! Die Mitglieder von Comp. B. I. Bat in ihren Waffensaalt, Nr. 45, A mit« ftratze, heure, de» 5. Mai 1573, Abends >,B llhr, zu erscheinen. Im Auftrage vapl. vhriAian (10V-7> Germania-Männerchor. Den Unterzeichnern vo» Aktien hiermit zur Nach richt, taß laut Beschlusses der letzten >Seiieral-Ber- erste Dienstag. müssen. 5 8 g Sg S ch (107-S) Dai Comite. Reue A»zeigc». Für die Gesetzgebung. 10. Ward d ch's s riumS wohlbekannt, wird angelegentlich »ur Nomi nation sür die «efetzgebung Seitens dcr zehnten Ward empsohten. Bali mo e te 28 Ap l Neues Tapeten- und Rouleaur h/bc. Arbeite» werden au?"°Bn Briese für Zok,. ?I. Die«. <?mit Kuhn und Gustav Paul tiegin in der Exp. d. Bt. Au'geber des üriecvius i-r. l 7l (224 k) an tiiinig, ant «»»einer, L! a n g e n b u rg, Nene Anzeigen. Gnchiists-Alzflösunff. W. H t?arpei»ter. Baltimore, de» Z. Mai IZ',Z. Geschäfts Verbindunz^^ ?tiarle» Z. Bake-, W. H. Earpente'. B allimore, Z. Mai MS. 1107-Z) Äl. Field Lk «ohne, Fabrikanten ron schwedischen, eij ern en, Knp fe r- und verzinnten sür Polsterer und Sattler. 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