Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 6, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 6, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Corrtspsudem. Baltimore, v. Mai 1873. Die Katastrophe in Illinois. Tie verzeihliche Reugierde ist wohl niemals furchtbarer bestrast worden, als letzten Son ntag in Dixon, Jll., wo an hundert Menschen nm's Leben kamen, wo fast jedes Haus die Mutter, eine Tochter oder ein Kind verloren hat, indem eine eiserne Brücke unter der Last von Menschen zusammenbrach, die sich dort versammelt hatten, um dieTanse einiger Bap tisten, welche im Strome vollzogen werden sollte, mitauzusehen. Der Tadel und der Vorwnrs bei dieser schrecklichen Catastrophe treffen allerdings in erster Reihe den Erbauer jener Brücke und Tie, welche das Werk zu beanssichtigen hat ten. Ein Gewicht von 300 Personen, groß tentheils Frauen und Kinder, also etwa 4 500 Cenlner, sollte ein solches Werk wohl aus halten können, zumal dasselbe uas einem Ma terial errichtet war, aus welchem man allent halben die stärksten Brücken baut. Die Kon struktion der Brücke war jedensalls, wie die meisten öffentlichen Werke Ämerika's, leicht sinnig und mangelhast, und wenn das erschüt ternde Unglück wenigstens die gute Folge hätte, daß man in Zukunft solche öffentlichen Bauten sorgfältiger überwachte,—aber dazu kann man sich leider bei der hier zu Lande herrschenden Gleichgültigkeit nicht ermannen. In vier Wochen wird dieses Unglück vergessen sein, wie jetzt die „Westfield-"Catastrophc, der Untergang der „Atlantic" u. a. Schreck nisse vergessen sind, bis eine neue Calamitäl daran erinnert, daß hier zu Lande der Leicht sinn Trumps ist, u. Menschenleben gar nicht in Rechnung kommen. Wir können, trotzdem der betreffende Geist liche keine Schuld an dem Unglücke hat, hier auch nicht umhin, einen Tadel gegen diesen auszusprechen. Solche religiöse Ccremonie'n gehören nicht vor die Oeffeutllchkeit, wenn sie nicht als widerliches Reklamemachen ausge legt werden sollen. In einem Lande, welches keine StaatSkirche hat, sollten die religiö sen Sekten ihre Ceremonie'» innerhalb der vier Wände ihrer Kirche abmachen, dann sind sie sür keine solchen Vorkommnisse verant wortlich. Wir zweiseln, ob die betreffende Gemeinde nach diesem furchtbare Ereignisse in Dixon, Jll., noch viel Projelyten machen wird, trotzdem sie doch eigentlich an dein Un glücke ganz unschuldig ist. Die Demokratie von Kentucky. Die Demokratie von Kentucky war die ersje Organisation, welche seit der Präsidentenwahl wieder mit einem Programme vor das Publi kum trat, und dieses verdient infolge Dessen einige Beachtung. Die Plattform der Demo kraten von Kentucky lautet: „1. Die föderale Union wurde von gleich berechtigten, souveränen Staaten gebildet und besteht jetzt noch aus solchen. Die Bundes- Regierung besitzt keine andere, als delegirte Gewalt, und die Ausübung der übrigen Ge walt steht den Staaien nicht blos zu, sondern ist denselben ausdrücklich vorbehalten, und alle Versuche zur Ausübung von Gewalt im Wi derspruche mit diesenfundameutalenPrinzipien sind verfassungswidrig und eine offene Verlet zung der Rechte der Staaten, sowie den In teressen des Volkes gefährlich. 2. Wir erklären hiermit auf das Bestimm teste, daß der Bundesregierung bei angemesse ner Ausübung der ihr durch die Constitution delegirten, sorgfältig und strikt auszulegenden Gewalt als das beste Mittel zur Wahrung der Gerechtigkeit und der Eintracht unter den verschiedenen Staaten, als die erwählte Ver mittlerin des Verkehres zwischen den Staaten und anderen Nationen und als die beste Schutzwehr gegen fremde Anmaßung— unsere Unterstützung zu Theil werden sollte. Wir halten es aber ebenso sür unbedingt nothwen dig zur Erhaltung der Freiheiten unsererßür ger, daß die verschiedenen Staaten als die competentesten und zuverlässigsten Verwalter ihrer eigenen inneren Angelegenheiten und als das sicherste Bollwerk gegen anti-republikani sche Tendenzen in ihren Rechten, ihrer Würde und Gleichheit unverkürzt belassen werden. 3. Jeder Versuch Seitens der Bundesre gierung zur Ausübung; von Gewalt, welchl nicht delegirt worden ist, und die AnSübunc einer ihr delegirtenGewalt in einer Weise, wil sie nicht in der Verfassung vorgeschrieben ist ist ein Akt der Usurpation, welcher sofort vor tinem auf seine Freiheiten eisersüchtigen Voll als solcher gehrandmarkt werden muß. Be jouders sollte jede versassungswidrige Einmi schung der Bundesregierung indieLokalange jegenheiten irgend welchen Staates unter ,r send welchem Verwände sofort vonallenClas sen in jeder Sektion des Landes verpönt wer den, da derartige Eingriffe direkt zum Um stürze unsere« föderalen Systems und zur Ver Einigung aller Gewalt in linem ciNtralisiUc! Despotismus führen. Als ein alarminudes Beispiel dieses Punk je« weisen wir auf das empörende Borgeln der jetzigen Administration gegen den fouvx Ltinen Staat Louisiana, welches alle guw Männer im Land» verabscheuen müssen, hin 4. Die einzige, dm Congreff: Übertragen Gewalt zuk Schwung von Ofmern besteht » dem Rechte, die Hut TüÄUNZ der laufende! Ausgaben der Regierung und die zLrZahinni der Bundesschuld uothwendige Revenue ein zufordern. Alle übrigen Steuerauflagen zuu «chutze einer Classe von Arbeit auf Kostei 4iner anderen Classe widerstreiten dem fßdera jen Compaitt und beeinträchtigen die Recht des Volkes. 5. Gerechtigkeit dem Holte gegenüber eben so, wie gewöhnlicheMechiSgef'ihl erfordern di sirengste Sparsamkeit in der Vernz-Ulitlia de Bundes-, wie StaatSregierung, die baldig und unparteiische Verurtheilung jedes Miß brauchs öffentlicher Vertiauensämter von dei dazu eingesetzten Tribunalen und die 810 ß Münz der Schuldigen. Mit eifriger Sorg fältist auf die Wahlfreiheit zu achten, welch Hon den Gründern der Regierung als Z>ai «msschließliche Eigenthum der Staaten aner kannt und als das Palladium der Unabhäu Zigkeit der Staaten zur Forterhaltung unsere revMikanischen Institutionen und der bür gerlichev Freiheit wesentlich ist. Deshalb ij auch zu allen Zeiten und unter allen Umstän 4en die Subordination der Militärgewalt un ter die Civilantorität nothwendig. 6. Mit Hinweis aus den Geist der Gene töKtiit lind der Sympathie, welche die Demo krätie stets gegen unsere im Auslande gebore nen Mitbürger als eine Garantie für ihre Auf richtigkeil gezeigt hat, werden wir auch i» de Zukunft, wie in der Vergangenheit alle di arbeitsamen und intelligenten Einwanderei Hier willkommen heißen nicht blos des hiei offen stehenden Feldes sür ihren Gewerbefleif willen, sondern zum gleichmäßigen Genuss unserer Rechte als freie Bürger. 7. Die Demokratie von Kentucky, alll früheren politischenDiffcrenzen vergessend un! nur auf das Wohl des Landes bedacht, lade alle Bürger zur Mitwirkung ein, welche dei Korruption und Consolidation opponiren." Der „Louisviller Anzeiger," das tonauge dende deutsche Blatt im Staate Kentucky, be spricht dieses Programm folgendermaßen: „Diese Beschlüsse stammen von einer Eon vention, welche der Überlegenheit ihrer Parte im Staate zu sicher ist, als daß sie nöthig ge habt hätte, mit ihren Herzensmeinungen zu rnckzuhalten, nur etwa um einige Stimme» mehr für ihre Caudidaten in der den Wahl einzusaugen. Und sie summen am einem Staate, dessen Demokratie wegen ihre! Testhaltens an ihren alten Ueberzcugungei fast sprüchwoitlich geworden ist. Sie enlfhry theil dem Flügel der Demokratie, welchiv li konservativer Gesinnung mindestens weite nach „rechts" geht, als die große Masse de Demokratie der übrigen Staaten der Union Conservativer, als die Demokratie von Ken tucky, wird und kaun sich die gesammteDemo kratie desLandes daher nicht wohl ausdrücken Sie wird im Gegentheile weit liberaleren An schaumigen Raum geben nnd sicher weit we Niger „am Alten hängen," als dicFranksortc Convention gethan hat. Wenn aber die Kentucky'cr Demokratie iu dieser Richtung am Weitesten geht, was is denn nun dieses äußersleMaß der „Reaktion/ welche, wie die radikale Presse behauptet, zi befürchten sei, falls das Volk die demokralisch Partei au's Ruder gelangen läßt ? Es is ein ernstlicher, durch einen Hinweis auf dai Schicksal Louisiana's praltlsch illustriilci pro test gegen die unconslilutiouclleii Eingriffe dei Bundesgewalt in die den Staaten nnd den Volke der Staaten vorbchaltenen Rechte. Das ist Alles; und ist das nuu „Reak tion?" Ist Das etwas mehr und etwas An deres, als ein gewissenhaftes Festhalten a» dem alten Grundgesetze der Union, welches, inwieweit es auch durch die neueren Amende ment« geändert sein mag, doch im klebrigen noch immer die einzige Grundlage aller unse rer Rechte und Freiheiten und iiuserer republi kanischen Institutionen bildet ? Wir theilen die Beschlüsse an einer anderen Stelle unseres Blattes noch einmal mit. Wir fordern die «hrlichenNepublikaner, welche uochE was von den allen Freiheiten des Volles halten, nud welche diese Freiheiten doch noch nicht so ohne Weiteres zu Gunsten eines „centraüsirten Despotismus" ausgeben möchten, zu einer Kritik dieses GesiuiiuiigsauSdruckeS des „eon servativsten" Flügels der Demokratie aus. Mögen sie jetzt nachweisen, wen» sie können, inwleferlt dieser Gcsimiuugsansdruck den „Er rungeuschasten" gefährlich zu werde» droht, die tbnen jo besonders aniHerzen liegen! Kön nen sie aber einen solchen Nachweis nicht füh ren, — «st es dann noch zn viel von rhnen ver langt, wenn wir ihnen zumuthen, sie möchten endlich einmal aufhören, der Demokratie Um sturz-Tendenzen zuzuschreiben?" MaAregelnna der Wirthe in «hicaqo. Die „Jll.Stsztg." schreibt: „„Nach langer Berathung zwischen dem Mucker Trio MediU, Tuley und Washburn wurde folgende Gene ral-Ordre Nr. 20 ausgeklügelt, welche diesen m Kraft ttttc» soll; „Cavitäve und Zergean:en der Tistnlte lind Prezmtte jollen ihre Polizisten anweise», die in ihiemßereiche (dcat) befindlicken Tiink-- lokale am Sonittag öfters zu betreten (en!c-r), wann immer sie gute Gründe für den Ler dackt baben, dag berauschende Geiränke aus geschenkt oder Karten und andere Glücksspiele gespielt werden, damit die Polizisten Zeuger !chast abgeben xegen die Ueberlreler der Sek tion 28, der revidirtenOrdonnanzcn. Die Klage soll gemäß Sektion 2, General- Ordre Nr. K, anhängig gemacht werden. „Zweitens. —In allen Fällen, wo es schwer zu entscheiden ist, wer eigentlich verklagt wer den soll, hat der Polizist'die Schank-Lnei:S zn prüfen, um den darin benannten Wirth auzu zeigen. Wenn ihm die LizenS nicht gezeigt wird, so soll er Namen und Wohnung Kellner (kartonil-rs) verzeichnen und anzei gen. Verweigern die Kellner ihre Namen zu geben, so hat der Polizist dieselben sofort in das Statisus-Gefängniß zu bringen und eine Klage gegen dieselben einzubringen. „Drittens. verschlossene Thüren und Fenster sollen in keinem Falle aufgebrochen werden, um Eintritt zu erzwingen. Elmer Washburn, Superintendent."" Die „Union" bemerkt in Verbindung mit diesem Erlasse und mit einem Seitenhiebe aus die „Jll. Stsztz.," die Medill, Tuley und Washburn in's Ämt brachte: „Die strenge Durchführung des Muckerge fetzes hat ihr Gutes. Es müßte so kommen. Fanatische Parteiklepper kommen uns wie kleine Kinder vor, welche durch bittere Erfah rnngen klug gemacht werden. Sie haben es so gewollt, sie sind schuld an der Schmach, sie müssen sich selbst beijderNase nehmen, und all' das Toben gegen denMayor, wodurch sie ihre eigene Stupidität zu bemänteln suchen, ist „für die Katz." Die Wiener AnSftcUunq. Die Frage, ob Wien wohl die vielen Tau sende von Weltansslellungsbesuchern zu be- Herbergen im Stande sein würde, hat in letz terer Zeit zu vielen Erörterungen Beranlas sung gegeben; ja, Mancher, der sich vornahm, den diesjährigen Sommer ganz oder theil weise üiWien zu verleben, beschloß, lieber ans dieses Vergnügen zn verzichten, als sich der Gefahr auszusetzen, entweder gar keine Un terkunft zu finden, oder rettungslos den Er pressungen habgieriger Hotel- oder Hausbe sitzer preisgegeben zu sein, die k conto der Ausstellung in ihren Forderungen nicht un verschämt genug fein zu können glauben. Nun, die Neben'Gäe st aus der Ferne, beson ders die ersten Ankömmlinge, die den Lenz partout an den Gestaden des Donaiislnsses, am Fuße des rebenumkränzlen Wiener Wal des genießen wollen, werden allerdings man ches Ungemach erfahren müssen, sie werden die saftigen Citronen fein, nach denen die Gasthofbesitzer und andere Gewerbsteute lech zen. Sind aber erst eiu paar Wochen dahin gegangen, und vor Allem weicht erst die im Anfange beinahe unvermeidliche Confnsion unter den verschiedenen Commissionen, Co mite'i? und Aufsichtsbehörden einem geregel ten, geordneten Geschästsgange, so daß Kla gen und Beschwerden über dießeschwiudelun gen durch Wohnnngsvermittler. Unverschämt heiten von Dicnstmänncrn und Fiakeru an den richtigen Ori gelangen und in gehöriger Weise geahndet werden, und sind die gefähr lichsten Quartiere durch die „Geschröpften" erst einigermaßen den Nachkommenden be kannt geworden, welche nicht versäumen wer den, so viel, als möglich, Erkundigungenjein znziehen, die ihnen von Nutzen fein können, dann werden auch derlei Brandschatzungen bald bedeutend abnehmen, und der Fremde wird sich überzeugen, daß man in Wieu selbst zur Ausstellungszeit behaglich und auch ver hällntßmäßig billig leben kann. Und beson ders, so weit die Wohnungsnoth in Betracht kommt, ist es noch lange nicht so gefährlich, als mau zum „Nutz und Frommen" der spe kulativen Vermiether außerhalbWien's anzu nehmen geneigt ist. Im Hinblick aus die Aus stellung wurden mWieueineMasse von neuen Hotels errichtet, die allerdings erst jetzt eröff net werden und daher nur sürdieSpäterkom- Menden von Nutzen fein werden, denn Vor lusbestcllungen wurden in diesen Gasthöfen meist nicht angenommen, und bei einer zu Anfang März vorgenommenen behördlichen Tonscription zur Sicherstellung der verfügba ren Räume wurde jede Auskunft mit der Ausrede verweigert, es sei schon Alles bestellt, lieberhaupt ist der beste Rath, den man den Besuchern der Ausstellung ertheilen kann, ja nicht zu frühe zu kommen. Außer den verfügbaren Räumen der neuen, erst bei oder kurz vor Beginn der Ausstellung eröffneten Hotels bieten auch viele Privat wohuungen Unterkunft, und gerade auf diesem Wege wird der größte Theil des Bedarfes ge deckt. Den Wiener duldet es nämlich in der schvnen Jahreszeit sehr schwer in der Stadt. Kswie sich die Bergabhäuge mit frischem Grün bekleiden und im leuchtenden Blüthen, schmuck Prangen, zieht es ihn hinaus in die Berge, und wem seine Mittel keine Villa ge statten, der dezuügt sich mit der bescheiden st'.n Sommerwohnung, wenn ks ihm Beruf und Verhältnis?« überhaupt erlauben, der Stadt im Sommer, den Kücken zu kehren. Selbst iu diesem Sommer, in welchem die Ausstellung allerdings manche Bewohner we nigstenssür eiuenTheil der Saison in der Stadt zurückhalten Mag, Wirdes doch sehr viele ge» beNj die den Freuden der Ausstellung oder den etwa bei derselbe« in Aussicht stehenden Ge schäften zu Liebe sich nicht das Opfer einer gänzlichen Vttzichtleiftung auf den Landauf enthalt auferlegen werden. Auf Anordnung der Miuisterml.Csmmif. sion wurde eiu öffentliches Auskunft«, und Anmeldungsbüresu für Fr-mSenwchnLüg-u eingerichtet. Di- Minist-ri-l. Commission Zenkhmigte. daß iu jedes dieser Büreüus ein Polizeibeamter delegirt werde, welcher die polizeilichen Anmeldüugm der Fremden eut. gegeuzUUeymea hat. Ferner werden Massen nuartiere mVt einem B-legraum für L3SS Per soueu zurVttfügung stehen, u. zwar: Dainpf mühle IVSö, Harther und Cerusky SOV, Jirln 480, WeitaussiellungsbaraSeu Isv, Korneu liurgl4oo, Hühiierhof LOO, Siebeubrünner wicse 200. Bezüglich der Verkehrsfraacn wurde in erster Reihe die Abschaffung nnim merirter Mlethwageu beschlossen. Es muß von nun an jeder Miethwaaen eine Nummer erhalten, welche zum Unterschiede von Fiaker u. Einspiiunernummern aus schwarzer Tafel mit Goldbuchstaben an den Wügen angebracht wird. Piivatequivageu bleiben jedoch von der Numeriruug verschont. Die Massenquartiere sind freilich eine Ein nchtnng von sehr zweifelhaftem Werthe. Die Behörden haben übrigens auch bereits Preise für Hotelrcchnuugen'fixirt; die Mie the für Privat - Wohnungen in der inneren Stadt und aus der Ringstraße werden freilich ziemlich hoch sein, doch sind solche iu den Vor städten, besonders in der Roßau, Alservor stadt, in Mariahils, am Neubau, in ir".,.,-' und Sechshaus n. s. w. g-ößerer Menge und bedeutet ' " den. Die größere A kömmt wenig in Be- Ouu i'bn»-" ' PWdcciscnl.'ahii und Mr eine Kleinigkeit ziemlich rasch u« - Richtung hingelangeu kann. -c'.-as die Prellereien Seitens der Fiaker aw welche sich dieselben Fremden gegen über sehr gerne zu erlauben pflegen, sö seien Bemcher der Ausstellung besonders daraus ausmerkssm gemacht, daß iu jedem Fiaker atze; Comsortable tEinspänuer) eine Fahr wre angebracht sein muß. Mau pflegt nnn lu Wvu allerdings dem Fiaker bereitwillig Mehr zu geben, als die Taxe beträgt; indeß dcuf er nicht mehr, als die Taxe verlangen. Die Gewohnheit der Wiener, dem Kutscher ein Tniikgelo zu geben, ist eine Gciicrosuät, die dem Fremden aus dem Grunde zu empseh leu ist. da er durch den Diensteifer und die Aufmerksamkeit derselben für die Kleinigkeit hiuläuglich entschädigt wird. Ueberhanvt vergesse mau z. B. iu keinem Gast- oder Kaf feehause das Trinkgeld; denn ein nobles Trin kgeld imponirt dem alijwartendcu Geiste mehr, als die größte Zeche, und spornt ihn zu einer raschen und zuvorkommenden Bedienung an, wie mau sie kaum irgendwo in der Welt sin. det; und diese Annehmlichkeit ist immerhin eine kleine Belohnung werth. In keiner Stadt der Welt ist Knickerei schlechter angebracht, als in Wien; mir einem etwas cavalierinägi g-n genetösen Auftreten kömmt man schließ lich doch uoch immer am Billigsten weg. Ge räth man aber in Unannehmlichkeiten, dann ist auch in Wien das "'Ilelj» voursvlt" des Amerikaners, wie überall das bcsteAnöknnfts mittel, mit dem man in den meisten Fällen mehr ausrichtet, als durch das Anrufen der heiligen Hennaudad, welche die löbliche Ge wohnheit hat, sich in Nichts einuimischcn, was sie nich: unbedingt angeht. Wer die Ausgabe für einen Fiaker oder Comfortable spuren will, kann mit Benut zung der Straßenbahn nach dem Ausstel lnngsgcbände gelangen. Qcr Straßenbahn taris beträgt l 0 Kreuzer, und berührt dieselbe die Hauptpunkte der Stadt. Wie in Paris, so iu jetzt auch in Wien auf dem WeltauSiiellniigsplatze ein eigener Sa iriiätedienst eingerichiet. Die Aufgabe des da selbst snugircnoen ä.ztlichcu Personals soll die u'sle Hülseleisinug, dicLa'onng und den Trans port der Patienten, ferner dieUeberwachung der afsenllichen Hygiene und der Desinfektion nm sasscn, wogegen die eigentliche marktpnlizeili lhe Aufsicht den betrtssindenMarklcommMrcu w e>ster Linie obliegen wird. Sauilätsstalio nen sollen fünf errichtet werden. Elf Aerzte sollen im Dicufle abwechselnd van früh 7 bis Abends nach Schluß det Ausstellung cominnir lich in Präsenz sein. Sänimiliche Sanitär' slatiouen werden mit ReltungSlästeu, kletiien Labemitleln, Feldbetten und Trag-Buhrcn und ein Militär sai'itätS'Wagen füt ineUcbelführnngSchwer. oerwundeicr stets in Bereltschajr >ein. In der Seniralstatillii soll sogar eine förmliche kleine Ambulanz errichtet werden, iufofcrue als für Kmen sowohl?ls für je ely init Bei- iNisizcstaue'.eS den Hü!'?b> durftigen eine Ruhestätte sür so lange bieten wird, bis deren Erholung u. Traiisporlfähig leit eine Amovünnq «landen werden. Selbst sür plötzliche Einbindung soll durch die An wesenheit einer Hebamme geborgt werden. Ver gleicht man den ärztlichen Stod von 1l Aerz ten mit jenem bei der Pariser Weltausslellnng im Jahre IBK7, so erscheint cr wohl sehr gering. In Paris waren nämlich nebst dein Chefarzt, P»-os. Gosselin, 7 ordinirende und 28 Hnist ärzte in Verwendung. Dazu kommt, daß dcs Arcal der Wiener Ausstellung ein viel größe res ist nud auch die Besucherzahl eine viel be deutendere sein wird. N.<?). Stsug ) Vermischte Berichte- Ueber den zweiten Selbstmord- Bersuch des Mörders Bleakley schreiben New-Zorker Blätter: „„Am Freitag begab er sich ziemlich früh zu Bette und lieg Nichts weiter von sich hören. Als der Wächter, der des Nachts die Runde macht, in Bleakley's Zelle blickte, sah er, dag Bleakley aus dem Bette lag, während sein linker Arm von dem selben heruntcrhing und auf dem Fußboden dicht darunter eine große Blutlache war. Der Wächter trat sofort in die Zelle und fragte Bleakley, was er gethan habe. „O. ich bin des Lebens müde und wollte demselben ein Ende machen," erwiederte er mit schwacher Stimme. Wie sich bei der Untersuchung er gab, hatteßleakley mit einem Federmesser eine alte Wunde in seinem linken Arme wieder ge öffnet; er war aber anch allem Anscheine nach so vorsichtig gewesen, zuvor recht viel Wasser aus den Fußboden zu gießen, damit es, wenn er auch verhältnißmäßig nur wenig Blut ver lor, doch den Anschein hatte, als ob er bald ganz und gar verblutet wäre. In einer Ecke der Zelle fand man auch ein zerbrochenes Me sser versteckt. Selbstversländlich wurde dieses Instrument sofort weggeräumt, und der Ge fängnißdireklor Johnson gab Bleakley zu ver stehen, wenn er noch einmal eine solche Posse spiele, so würde er ihn in eine dunkle Zelle sperren lassen. Es ist ein wahrer «kandal für unser luslizwcsen, daß man die Gefange nen und ihre Zellen nicht besser untersucht, denn in jedem einigermaßen gut verwalteten Gesäugnisse wäre es geradezu unmöglich, daß Einer, der des Mordes angeklagt ist, zweimal solchen Humbug hätte in Szene setzen können. Durch solche Borgänge erhalten Gerüchte über die angebliche Vergiftung Foster's nnd die Ansicht, daß andere zum Tode vernnheilte Mörder felbst ihrem Leben ein Ende machen werden, eine sehr grelle Beleuchtung, die sie mir als zu wahr erscheinen t igt."" E i n K l e t d e r h ä n d l e r i n N e w-?) o r k vermißt. Der „Demokrat" schreibt: „Am Freitag Abend zwischen 8 und 9 Uhr verließ der Äleiderhändler Hermann Wolf fei nen Laden, Nr. 173, Greenwichftr., und sagte seinem Diener, daß er zu einem Kunden in Barclaystr. gehen wolle. Seit jener Zeil wird er vermißt. Es muß ihm schon aus dem Wege nach Barclaystr.Etwas zugestoßen sein, das ihn verhindert hat, den beabsichtigten Be such zu machen. Denn als eine halbeStnude nach seinem Weggehen Jemand in den Laden kam, um Hrn. Wolf zn sprechen, begab sich der Diener nach dem Hanse in Barclayslraße, wo er aber erfuhr, daß sein Herr noch nicht dort war. Alle angestellten Nachforschungen sind bis dahin erfolglos geblieben. Er ist 27 Jahre alt, 5 Fuß 5 Zoll groß, von dunk>er Gesichtsfarbe, trug einen dunkelblauen Nock, eine gewirkte graue Jacke und gestreifte Bein kleider. Man weiß nicht, ob er am Freitag Abend viel Geld bei sich hatte. Er trug keine Juwelen au sich, nur einen einfachen goldenen Ring mit den Nameusanfangsbuchsiaben: „H.W." Eine Belohnung von KSVU ist für nähere Auskunft über sein Verbleiben ausge setzt worden." Eine Frau durch i hren Schwa ger ersch o sfen. Lancaster, Ohio, 1. Mai.—Ein schrecklicher Mord wurde gestern Abend.inßremen, 10 Meilen östlich von hier, verübt. Frau Äelleuberger war nach dem Hause ihres Schwagers, Joh. Schmelzer, ge. gangen, um die Herausgabe einiger ihrerknhe zu vermitteln, die von Schmelzer festgehalten wurden, weil sie in sein Feld eingebrochen waren. Sie erbot sich, den Schaden zu be zahlen, aber Schmelzer blieb unerbittlich, schließlich mischte sich sein Sohn ein und sagte der Tante, sie möge die Kühe nur holen. Der Alte drohte zu schießen, der Sohn aber ineinte, sie brauche sich nicht zu fürchten, er werde das Schießen schon bleiben lassen. Da rauf hin hob die Frau einige Fenzriegel ab. um die Kühe herauszulassen, der alte Schmel zer aber holte seine Flinte, feuerte und tiidtete die Schwägerin auf der Stelle. Die blutige That ruft allgemeine Entrüstung hervor, umsouiehr, da Frau Kellenbergec eine Wittwe war und an der Spitze einer großen Familie stand. Der MLrder, der ein Manu von nie drigenNeiguugenjse'll fall, wurde heute in daö hiesige GeMgniß einauarliert. Das nächste Sängerfesl des westlichen n o r d a me r i k a n i s ch e ii S ä n g e r b u n° d e s wird im Zum nächsten Jahres in Clcye land, Ohio, abgehalten werden, Der bishengea merikanischc Cv nsui in Stuttgart, Hr. Kiauprechl, Wird» wie es heißt, nicht wieder nach Amerika zuruM'yreii, sondern feinen permanenten Wohnsitz in Eu ropa aufschlagen. Wie von St. LouiZ berichtet wird, hat dic Gemahlin des Senators Schurz, der vor Kurzem feiner Familie nach Deutsch land folgte, draußen eine Erbschaft im Betrage von einer Piertelsmillion Thaler gemacht. Äem Aufschub. das System im Boraus gkgen den unglinftigen Ein fluß der Sommerhitze gesestigt haben würde, bis zum Beginn derselben auszuschieben. Wenn man den Ma gen, Sie Leber und Eingeweide in den »riihlwgsino na'en mit Hostetter's Btagcnbilterem stärkt, und die Kur mit diesem unschädlichen, aber trairigen vege tabilischen EiürlungSmitte! während des Sommirs sortsedt, so ist es ganz gewiß, dah durch dieses Milicl sogar solche Bersonei', die von Natur schwächlich und arm an öeben-krast sind, den Ansäiien von lichkit. KsinschMerz, Ekelgesühi. Galliglci!, Nerven schwache und Niedergeschingcnseii eingehen können, dürch weiche ost die Robusteren erschlaff, nnd geuuLit werden, wenn sie jene Medizin nich! haben. E « rei nes Reizmittel, gemischt mrt den seinsten Lasten der stärkenden, aniibiliösen und aus den Stuhlgang wir kenden Wurzeln u. Kräuter ist eine unschätzbare Gabe 'ürSchwachc und Leidende, und diese Leben erhaltende Gabe in Horm von Hostetter's Magcnbittercm tft glücklicher Weise Jedem erreichbar. c 107-1 St.bnN ?->, Z?ord-??an-. nühe Aaytttcstr., Taschen» hren, Standichren und Juwelen, welche besonders sür Festgeschenke geeignet sind und empsiehit sich dem -jttbrtcn Publikum. lDez'>,i2Mie. Ml M,; Fabrikant von seine» Schmucksachen u. SilbertMiZlen?. «1.'." Sroßer Borrath von Waaren für Braut- -und seine schwer-qoldene und silberne Uhren: vaararbeiien werden Anika-, hübsch und jchncll gemachr zu billigsten Preisen. und dcs Wewicis Ar. i-?l an Kvni-i. nni <«rejner, L a n g e n b u rq>, l?l gcbctcn, in dcr Exp. d. 81. vorzusprechen. ?????->??-??? Sciraths- nnd ZodcS-Anzeic;en. !! Zei!-N überschreitend. SS «5-ntSfnr einmalige Getraut: >Ä>" Pastor Sh-vleii lameS Burk.- Stüter. Bcii'c von dicr. Äm 1. Mai durch Pastor Scheid Gruft Som- «"««>. -pcide von TodeK^nlte» jähre' Frau Jane Brandt iu> 7t. Lebens- Grül>bS. LZ Jahre, t Grubbs v», Gattin von Thomas B. tSrotjalin, °nd 8 Knickerbockcr^ Ltbnlsmrltchmingö - Gcstlllchast, I» Ä. Ä!ic!;ols, Geschäftsführer. Ale „wrch AlncricM Ledrns - Ler sicher Gesellschaft." Bhilad.lp y'ia, P„.' Leopold Blunrenberg. Nr. 74, W.-Bal.timore-Straße, Washingtoner Auzelgcu. sMe D. C. Wt r H. H. Kandle?, Pud- und Modewanren s Ha! ldluna, «r. tiS'S, siedcntr TtraKe» nave Z »Err., Washington, D. C. »zentur sür die berühmie Fahnen - und. Stickerei- Manasa turvon I.A. vielel, konigl. Soslieseran. len, Ltipzi g. Sa»,en. °us w«-/den prompt kffklllll«. Bü-wcre-ue y. s. iv. Wäsche-Bauverrin. ten t>euls de« s? < Uhr, il!. ?l,iem««tr. Sekr. Süd-Tharpstraßen - V'vncordia - Bau- verein Nr. 2. St euer Ballimorc, Vürcau, Nr. 22, Secondstrajze, " Bl ? den l. Äiai ""wU-8) T. <Sral,am. Permanent tand Company ok tds vltx c/kSaltlmvr». M. Affelder, Sekr. Jos. Xriedenivald, Präs. Vffice: ?tr. 22, Sccondstraße» Jos. ssrtedenwald, Ri ch ardFo n d e r, S.G.Butzel, ?l r in. N a chm an n, Taylor, I u l i Ii L 2 t i e se l, W.D.Gill. BecnardElart, !?. H. B. Bovd, Chr. ZohnHarrie, Hecht. Geld anszuleihcn. Ectriebs-Capital: Diese Gescllschast bat ihr BetiiebS-Capita ans tel>n das baarcGetd ohne Verzü/ ausgc» zahlt. t?eld als Dcp?s>t wird gcz»n angtnommea. Jmprrial-Land- nnÄLcih Gc»cuschaft. Bi-rc--» Nr I, Tt. unter der „B k n k von Baltimore,» iucorponrt im Juli 1872. Kapital Zikiitlrn <5. Pibb, Bicc-Präl.t ti-eiUn, Seti^tär; T. WaltiA SolieitorA Direktorium: John Glenn, Heuiy G. Tvson, Bentley C. Bibb. E. B. Hiinting, W. A. »!one!,, George W. Brooks. Ilhas. F. Smith, N. Herbert. Pari-Werth derÄntycUe .' Wochenzahlung pro Antheil ?1 llv! (Sept.lt, Plövidtmig, Nr. Z?, Souih-, Ackzrni'bcrGerMZnstr. Lebcne-Berflchcrung dnrch wöchentliche Prämien» Zahlungen. Sieben Dollars pro Woche Kranken geld.—Ein nach den Gesehen des Staates Maryland lneorporirtcruud unter den Ausviclen der .«»ge-ifeitige» - ??ers>chcr»!igi . »es«ll« schaft vo» Baltimore,- Nr. t 7, South-, gegenüber GermanstraSe, srganikrler B:rein. (Okt. 7-) Lebens-Gesellschaft voi» Amerika. Marvtänder Abtheilung, Nr. LS, South-Slraße. 2 WeSiey tSuest, Präsident; I. Wilicox Brois»>Bick«Pra!,, kuranz, und Aussteueret - Polinn aller Art werden zu den üblichen Baargeldraten ansze« stellt. Heinrich S, Wagner, 1Tept.2,1J,2.p.) Setr. und Geschästsn'chrer, Htldise-Dnnd. Verein für Lebens - Versicherung und Kranken-Unterstützung. Beiträgeiverden wöchentlich in den Avtheilungen bezahlt. Die Policen werden von einer im Staate New-York incorporinen LebenS-Bersicherungs--Ge selllchait ausgestellt und garantirt. Anmeldungen können in den Abtheilungen, sowie in der Osftce oes Bundes und der „Metropoliian-Lc bens-Versicherungs - «r. lk, Vok- Vfficc-Avtnuc, zcmacht werden. S. Keichtinann, Präsiden deSSen'ral-Körpersvon Wd,; Carl Priesterjahu, Sekretär des Sennal-iiörpers von Md.; E. Goldmann, (N0v.20») General-Ägcnt sür Maryland. VersaMMlungs-Anzeigest, GermsniL-Mättückchür, Den Unterzeichnern von Aliien hiermit zur Nach, »>cht, daß laut Beschlusses der letzten Genkrql-Vcr sanimlung die erste Einzahiung keute, Dienst«-, dm iZ. Mai, Usends Z-g bis in der Halle in Kmpwng genommen wird und Einzahlungen von jetzt c!b ledin TienKsg regümiizig gemacht Wersen müssen. Das Comite. Achtung, Lafayette-Turner! Sämmtliche wulglieder sind ersucht, beute Abend 8 Uhr in «r. ?Z?, «est - Prattftratze, zu -ische!- nen, wegen wichtigen Geschälten. MS) tS-org W. Seidel, corresp. Sekr. Neue Anzeigen. Für die Gesetzgebung. 10. Ward. Unser deutscher Adoptidbürgkr Hr. Geo. H. Pagets, durch seink Thätigkeit als Siadnath und seine Be ftredmigen Armenhaus - Direlto- Ward empsohien. (WZ-) Mehrere deutsche Adoptivdürger. Wahl-Nksultat. Bei der «üt A. Mai aiikehaltei-en Wahl der iiVer einikitcn Deutschen Gruiideifleuttii-mS- und Feuer B<rs>chcruu<;o - rsc;cU,chaft" wurden solgenie Heiren als sür das lauseiide A«hr erwählt:

üohn Smith, Francis Äehd,ZosevhKre!!jir, Cie ineng Ostendors, Conrad Meid, Johann Bauern schmidt, Ärileiilin .sollet, W. Gerken, Andreas Kosma»!«, Johann B. Ziißner, Ävhn Hoice', Zojeph Batzer und Michael Alden. Kiiilnstus All-ert,) AUltüst H-U>vig, >Wahllichter. sZonann Rudel, Äufsorderung. ZoyanncsHslicger, seine Wittwe (Marie, geb. Bauer) oder Rinder des Richinond Jo!,ann«S Pflicger aus mir iu'inelden. Im Änstrag-': Alfred Blce-Sonsul, l!lL-l3) Washington, D. E. tiiiiqiSvoll Mcta StLriüaii», (1b8) ' gcv. Stcwscld. ,.^in d. lli«) ' ra^ ?te»eS> Tapeten- und Nvutcaux (Heschaft. (Nr. ord < Gavstr. Tr. (smi!ie Föking, Dentift, in Dr. «s. Water'i? Office, < Csktral-Leih- und W MäktsrS-SZüreaux :ie ijjrcisr in die'SN Vrireau.' Alle<Sejchi!,'t«. rsglick so» 7 «hr Morsen« bis 3 Uhr Adends'qevff iet tt«S Sac rstaa Abend« bis tv Uhr. <Nvv.7^) Henry C. BrowA, ögen - Fabrikant und Nepanrer, H«uh Gisson S Da lipf-Ä^rmor-Wexkz, E je der North- nnv Mmlunieittstiüße, sres iwm m:d eintmmlschrm ,at einen groxrn uns gut-aii.,rti:ten Borraty vos »a mi»-v>«s>mieu, SNonumeute», Äradittinen. L.atZie'n, V«s»« o.» s. idvem, Tischlern und Aiiderea Marmor iu Platte» in s Bestellung in t'-'.r kürzesten Zeit und zu den billig, I, n preisen zu lii sein. Im »bizen Etablissement Wirt Deutsch ae pi >'chen. Apr.! ) An auShattunge». !l»Ssluchtc. Tlich-Adsnlle und i Vollenwaaren aller Art find SO Brokent im Preise gift lege». Eck« der tkh« »»und«tirling»ra»«, vld Tswn. ivalttm«, Neue UKzcigcn. !Ijam v. j? »ish B a l l i m o r e, den z. Mai INZ. u Verbindung. A. Z» Fabrikanten schwe d i s che n, eis e rncn, Kup ser- und verzinnten ' lacks" Polsterer ünd Sattler. Schwedische, Eisen-und Stahl - Schuhnägel. Pc-tent- und Spickern ägcl. als b e »te L.ua l itä t Samuel G. B. <soak, Agcnien für den Eugros - Verkauf, ?.'r. t«>eri»a» - Strafte. 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Gregor Ochninger's Sohn Si Lo.....»..,Würzdurg. Otwaid Bulcl. Th. Holländer >Fo Varls. die auch bereit sind, Gelder sür unsii'arAuejahlung hier in Empfang ju nehmen. Passage-BilleieperSegelschiff imLwilchendeck, VI« folgt: Bon Bremen nach Baltimore für Erwachse«« Sold BA.5c »o. sörKinder zwischen t usd S Jahren.... i«,U Ver Dampfer von Bremen nah Baltimore: im tischendes« lU.A! Paflage-Sillete für hi?. und zurück zu beradacieste« Preisen. Kuminer Decker stellen Credit-Briefe und Wechsel Wiens? WschslixbanS in Wie«, t!?s B- «iid-t-!, des CoNtilikNts Nü«. T'üch Lilkk? bircitkit Bekblndltxgen Illtt Wjen sl«!: wir in d>n e-ond gc!«?I, die Pt!orzu«gvon UrlchSstSsngelkgendriik», siir B-suche'r de? «i»vr« We!tai!Sft-Uu:iq proülpt und vorlhcilhasi zu werkftelligkn. (Ftvrl^,^Mte) Clavaugh, Mslli- ä- Bankiers und Mäkler, Sir. izt, 2Vsjt«Äülii!ilorest?aöe, taafcü und vcria.zft!'. Aktien uns ObligatlLNktt, sowie Esld Lud Staüts-Psp!i:e au! Loiilmisüon, Kvezitlle AusmerlsanikUt wird der Ncqotiatioi! Lon kauimiwnischenßalutlN gewidmet. Borichüsie werden aus Lollaleral-Efsckteii gemacht und AnieüM ne gocttrt. <-U i , Colstvn ö- Comp.j Gankiceß und Mäkler, k West - Valtimoresl?., Alexander Browns Sohne, I dultc's?mÜ°!tt. ' > a.,d CrcdiUiriclc und Wechsel Rr. 2S» Slit^Eyarliegraßt. LLechss!? G?!djei!dUtt!;Ttt! aach^<Kd^>nciu'Thcilc^nrvrä'e Tie Li- E^'d V 'l Di» öeuiMs'Äkld,"' Gold, Mider ni-S Wapier bezahlt den höchsten Preis: Geis KAsznleilM, Gelder;u linieihe» i'M) eiis gut- Si<!»rhti! a»i '«niadiizenthuM i» d»r M>os TliomaZ Hill, m I E?e der St. Paul- und Kaycücfl.?. roooi <ü^z-> zn verleihen^ <Heider auS:,uleil)cn Zohn Lt (?omp.. Schul - Auzeiüttt. NkwLsn-Awdetttie für Knaben und jnnge Männer West-Baltimoresiraße.naheFranNiN-Squace. lczr'phc Bricir, Vollmachlen, wir jede iiaücii. bes»rzt. lDrzl^.lH) Deutsche und englische Schule. F. AUiYP, Ecke von HoUidaystr. und Orange - Ailey. Es wirs von zwöli L?brern vollständiger Rcc<l-, SpraH-, Schieili -, Ge>an-i» und ZiiHnkn-Uiitcriichi ertheilt. Sektionen im Laieinüchen. Unterricht verlchiedenen Klassen. Mr wei 'lichc Arlieiien is! rine Vehlen» ang-stcil'. Mit der Schule ist >inc Tnrnanstaltvcrliiüpsl; auch weiden Schüler in und gcnomulen. Navere Ailskiinjt erlyeil» der Prinzipcil d:r Austctt. »inapp, Eckc von HoUidaystr. ». Orange Äuey. (Jant.lJ) Mir Zeitungen z» »o EentS pro Hundert in der (US-) «lvt!diti»y », »ISN«». I>'"'- > Mnmsrc-C'w- iLilcndaW. Mi-^-'t- ,'n.'.h.! »..".Uni.".«, -ödk'Nng'!n' Sarüers! urg, und zwar-. um > Ud «SzNch »' S-.^S'!''i'/->; ,'.'.it-n. '. UV v.r?t. .? Wittli. c :i«r - cc s aiu.Zdl.lions..><'!» Atsahlt «:-: > Übr u..d M. Nach Äach Sittedii?a. Mack» Waskingto«. -I -i, /! ', ! ! 'i" B.^-- une' > I S^Ä Kack» ÄiinapoliS.^ Ici Ztios. R. Lkarv, Au. Tr«ttZvi)r>u>eist-ri L. Dk. <?»!«, Hau»! !v!L'.t-Az»>!<. gehe» Morgen« undZ.Ä ! gehe» B,Zö Morgen« u. und Nachmittags ab. -gen«, I.lg Die Zuge mitder .Eumbcrland .PalZeh'er Eises» datzl!» sehen?.2S Morgens und i.l« Mittage ad. AicgmmLdlüions-^üge. «ach ?lork um Z.2Z Nuchmi.tagZ. täglich s^u^gv^ausgenoinmen.^ Die Auge kommen in Baltimore an: Vom Westen und Vierden K.lii, S,Sö Morgens vnd 2.5 Z und ii.SS Äl ends. Mks.Lcco!NUisdaUo!! i!Z.IY Morgen». Valtimorr-Accommoda«!«!, !Z.!-''Z!-!ch!j,!t'Ll>s. - Accommcdaticn son — ?,ZS Morgen?. 'Lcttkwü-Äcconimsdatton —S.!Z Molken! u. 2 2! Mund !>.2>! >Äl,endk. d-lt" wenn m-a d^'^rters !!-»!>o,t.Cl?e ' erßaliiniorc. und Calrerütr.. al-gib!. Wegen dr« Weiteren, Äillete nach alli-n Gest v»d Siord, «ende ms» sich nsch de« BiSttsr, SslsNt'Lialiv», und nach der NordsK'Zck- der L«l. ümoi-i. und «slserüv. Aih?»d (^cn.-Zuve»,; Wiadchhia - Wilming!sN - Lui tiluercr S-Mch». Wechsel. «N'!'id i!-ZÄ?»««»«», den s». 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Die „Richmonv-Fredericksburg-Potomac- Eisenbahn-Noule," Tic per Tainvischiff von Walbinz- gehcn dirctt von wl^ohl^d^^aft .'S die Siecht Lrprel, Viisinsiiere vsn Mten sie chr< ??al,I uneben ir G, T. D. MyerS 'Mli,.Suvcnnicndint', <WK-) Nichmond, Pa. DMMtt Mmat-Alchi!. Lm und nach Sonntag, den April j?7Z, früh zctzc» Lüge osm intenmisiiswen Endpunkte an -er ab und lommcn d^r> A! fahrt nach Washington srnh Z Uhr I.', Min., siUiir'ÄMn«. und 1.Z5; N.ch mittags j Uh>. SS Min.. 7 Uhr LS M. und g U. 0v M Absahrt von Washington t.öB,S.L. 10.38 Morgens, Z.ZB. S.Ä/7.5!! Rachmi«. 2°>, 8 Mar? ns/ 7.W Ncichailü^a! und A> end-, A!>!adri »ach Marl»oro' früh 7 <B »nd Raebm. Z iZ, 5 Anku! it in Lni. linlr.k krüb^-!) und SdeiideS.Su und Älnnhrt S». «. Bo«««» Be»m?-Pnfiagicr"'' A«ent. CtnLral-- PearMvüniä-C eittmi-Eisittbahn. Md. / bi'.UUÄlitk»^ ' vla l>!'-. :'lusirkttn von i?ii. »>>!> d.-r »curn >.'>cr,^/llvrr ,u.r crZ.'n ü üiorri 'r :!nd volle? ... ?.' sind.« .»c:t -n Ä^^ffrcü's - / >! k > - >. »,c. A-H Hottidaystrußcn-Thtatcr.^ WM. Uli: .'-.!Ze>>!S. Sxnc -v»c»>!hr »a, . . !,!>-. .-i'i-i»s.östil«i>q z» 7 Uhr; <»«. -. -- Ui>». Xil!>lNllnee'n»ai,ra insmccl" Ml! '"^lku-'Ztarr.^ «°""ker und »«ichrltdr«. lrd?rkr>»U)-(5 sn^elt. „PauluS.' «5?- dicrdurch diu wertb.n freunden ' dcin qccd'tcn Nlltiuti-cilcu, das gros,« von Mendel-sovn i.m Miliwvcti, t-ii ? ln !?cr.e-viicvitili» ii'it nntlii >ibor ovn und ,i> Tainen Ltimmen, iowie nnl vol » Änilühnina koinn'cn wird. lind in sa,ii!>u!l.lc!, MusttaUtn. "nsid>icf,lllii >ejlr?lrlen -».k.. ... in. in Sir. ÄUS, zv.ft. Lalii», orrstrape, zu Hüven. ,_U Das rromiit. Großes Vcrlvvsiingü - (svn;crt (>!ncüinl'.!icr Turn - Ocmeinde. fi -dn statt in der sirL>',cn Aiisslel!uiisiH-.nalle «so»»-«.,, den Ziliil,"?z. 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