Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 14, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 14, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspoudent. Baltimore, 14. Mai 1873. Ein Tugend - Revival. Die „RevivalS" sind nnc im innersten We sen der Menschcnnalur begründete Erschei nung und erstrecken sich nicht nur auf religiöse Angelelicnheiteo, fondern aus alle menschli chen Affairen, welche dem Wechsel ausgesetzt find. Dieselben find denselben Naturgesetzen unterworfen, wie die Epidcmie'n, und man hat sehr treffend folchc Massencrweckungen .Epidemien des Geistes" genannt. In ver jchiedenen Großstädten des Lande«, wie New- Hork, Baltimore ie. haben wir zur Zeit Gele genheit, em Tugend.Revival zu beobachten, indem ein sörmlicher Feldmg gegen Prostiln tion und Hazardspiel eröffnet wird. Wir ge hören mit zu Deuen, welche diese Bewegung vollkommen billigen und hoffen, daß sie eine recht lange dauernde Nachwirkung haben möge, aber wir gebören glelchjeitig nicht zu Denen, welche sich der eitlen Hoffnung hinge ben, daß das Laster jemals unterdrückt werden kann. Thörichter Wahn, welcher glaubt, einen Slrom austrocknen zu können, wenn I dessen Quellen verstopft werden; das an der einen Siclle unterdrückte Wasser wird eben an dcr anderen hervorbrechen, nnd selbst wenn es möglich wäre, die Quelle« zu verstopfen, wird das Wasser im Strombett nicht weni ger weiden. Dcr Normalzustand der Menschennatur ist nicht die Tugend, eben so wenig, wie er das Laster ist; derselbe ist ein Mittelding, welches beständig von Einem zum Anderen schwankt, ein Zwischending "wirb dlvuüiuxs of Uiv vnrüt »ml Kest," und i» wird es bleiben bis »n da» Ende der Tage. -4)ieie ötreuzzüge, welche dann uud wann gegen die Prostitution und das Hazardspiel unternommen werden, sind deshalb uur Tu gend-Aeoivals, und die Spieler haben voll kommen Recht, wenn sie sagen, die Aufwal lung wird bald vorüber sein; diese Spieler erweisen sich als weit bessere Kenner der Men schcnnalur, als jene „satte Tugend" aus dem rdiloriellen Dreibein, welche im Vollbewußt. sein ihrer christlich-moralischen Unfehlbalklit ausruft: „Das Laster kaun und muß unter drückt werden." Das Laster kann, wie eine mehr als fünf tausend Jahre alte Erfahrung lehrt, nicht un lerdrilSl werden, da« civilisirte Gemeinwesen kann es nur bekämpfen und überwachen, und um dieses erfolgreich thun zu können, muß man es gesetzlich einschränken. Die Geschichte des Polizeiwcsens »k'gt klar, daß das Laster in »en Ländern, in welchen e?, wie in Amerika, stritt verbalen ist, dennoch blüht und gerade dort am Meisten Mit Ver brechen, wie Diebstahl, Mord :c. associirt ist. Es wird trotz der momentanen Tngendan sirengung der Polizei auch in New-Uort und Bailimore weiter gespielt werden, ebenso wie hier wöchentlich Tausenoe ihre Chancen in dcr Lotterie suchen, trotzdem bekanntlich dcr Ber kauf von Lotterielosen streng veibolm ist. Durch diese unnütze und wirkungtloje Prohi bition verliert der Staat nur eme Revenue, und die Gesellschaft entbehrt jedcS gesetzlichen Schutzes; denn wenn ein solches Tngend-Re »ival vorüber ist, kommt die Ebbe der Reak tion und legt dann gewöhnlich die Schäden dcr Gesellschaft um so auffälliger uud anstvß erregender blos. So muß eS kommen! In Massachusetts gibt es 4U.OW Frauen zimmer mehr als Mannspersonen und die Ge setzgebung jeueS tugendhaften Staates wurde kürzlich durch eine Petition von 162 Jung frauen ans Lowell um Einfühlung dcr Viel- Lbeirascht. Daß in einem Staate, wie Massachusetts, das weibliche Geschlecht trotz de« zeitweiligen Massen-Exports nach dcr Küste des Stillen McercS immer zahlrei cher ist, als das männliche, läßt sicb wohl daraus ertlären, daß die jungen Sjankees, so bald sie flügge sind, nach dem Weiten ausflie gen, um ihr Glück zu machen und dann, wenn sie ihren eigenen Heerd gründen, selten denken, wie der Erzvater Isaak, d. h. hinziehen und ein Weib aus ihrem Stamme holen, sondern einsacd heiralhen, wo sie sich niedeigelasse» qa ben, denn das lägliche Brod und schöne Mäd chen wachsen allenthalben aus der Welt. Uud diese Noth im ?)ankeelande wird noch eher zu als abnehmen. DiePelition darf deshalb nicht, wie es vou den meisten Blättern geschieht, als em schlcchler Witz behandelt werden, sie ist ein derechtigier Nvthsa,lei menschlicher Wesen, denen dieveihälrnisse es versagen, ihre natür liche Besun'munz zu ersiillen und sie zur Ehe losigkeit vei dämmen. Der Staat ist vecpslich lel, dielen llebeiftand zu d<aa»ien und AbHülse zu schaffen, od dieses aber durch Einsührung einer Abnormität, wie die Vielweiberei eine ist, geschehen kann, ist sehr zweiselhaft. Eben so unpraktisch und veriveiflich ist d»r Massen Export, selbst wenn derselbe aus Staatskosten und unter staotticherßcaussichtlaung gewicht, DK Idee, daß Massachusetts übervölkert sei, ist ein Unsinn, jener Liaat kann eine drei fach so grcße Bevötternng, als seine heutige Mit Llichligkcit ernähren; die NahrungeVer hältnisse dürfen nur nicht durch überspamite und verschrvveiie Einrichtungen mchwert und Pix Lebensverhältnisse nicht duiw unzeitge mäße, sanaliscke Geietze beengt und buchränkt weiden. Massachusetts erhält keine Einwan derer, nicht irnt das Land kein? AltrakijonS trafi besitzt, sondern die dort bestehenden Verhältnisse jeden vcrnünsllzen Menichsn av- Jungfrauen von Mas sachusetts sollten sich nicht durch Pelittonen um Einführung eines duich die Zeit gerictite ten sozialen Auswuchses pioslltmren, son dern darauf hinwirlen, daß Massachusetts seine Vantee-Nolion» fahren läßt, als da sind ViuSerlhum, Demverc»zwahusinn, Frauen emanzipation ?c>, dann werden genug junge Männer dort einwandern und die dort gebo renen werden im Lapde bleiben und Tvchter de» Landes Heirathen; denn Made die ver schrobene ÄesetzgibslNg führt solche abnormen SerhSltnisie herbei, wie sie t>se Uesultatt d" Bol»iiiblt!?ö ünerdjlllichtt Schroffheit »npgtireitt Wi< VberetKter de« ve«. Gtaoten. Seit desn Beklehen dtt Per. Stasten von Wert!» gab e» nicht tnebr, sis fünf tzbe». Der »stt derseiden war John lay von New Uort» rptlScr sm S 6. Seslember I7sö frnannt lsutde und ftineStelle im Jahre isk>4 flitderlegte. Jin Dkzcmbet tvSv lehnte er Sie W?dc»!>»sttllun,i sb und starb im Lahre 'LS. Zsbn Rutledgi van Siid.Sgkolma wurde sin l. Jnlt USK vom Präsidenten zum ter ernannt; der Senat weigerte sich jedoch, dieie ErnemiLnß zu pesiätigen» Am 4. März Uss wurde Oliyer Wsworth von Conn-cti. x»t in dieser Steve ernannt, legte sie jedoch tm lah» ;KOV nieder. John MarshaU vsn Ziirgwlen war sein Naclisolger Pom Si. Jan. »So! bi< zum 6, Juli töSS, an welchem Tage er starb. Am Lg. Dezember löss trat Roger B. Taney diese Stellung an und blieb in der selben die »u seinem im Jahre 18K4 nsolzten Tode. Sein Nachfolger war der am e. De zember 1867 ernannte Salmon P.Chase, des sen Tod bekanntlich am 7. Mai d.J. erfolgte. DaS Musikfest in Etnctnnati. Es ist leine Frage, daß die deutschen Sän. Gerseste in letzter Zeit viel mehr zur Hebung de« Bierlrintcns, als zur Hebung der Kunst kiethau haben. Wenigstens gilt das vom Osten. Ein Hauptgrund davon ist Der, daß die Feste zu einseitig betrieben wurden und durch Beschränkung aus den Männer-Gesang und zu geringe Berücksichtigung der Orchester- Mufik keine umfassende Pflege der Musik an regten. Schon längst wurde Das empfun den, weshalb sich aufrichtige Freunde der Mu sik die Mühe geben, außer den Männerchören gemischte Chöre zu errichten nnd auszubilden, und die Verbindung von Musiksesten mit den Gesangsesten zu empsehlen. Man trug dieser Empfehlung keine oder we »ig Rechnung, und die Folge ist nun, daß fich dcr östliche Sängerbund in Wohlgefallen aufgelöst hat und dag von einem neuen allge meinen Sävgerfeste einstweilen keine Rede m den öjtticheu Staaten ist. Wenn neue An. Brengungen gemacht werden sollen, um die Pflege des Gesangs von Neuem zu heben und ihr eiue küuiUeiiicheWeihe zu geben, so nehme man sich das Musiksest in Sincinnati zum Muster, wo Vokal» und Instrumental-Musik gemeinsam einen großen Crsolg seterten. Da» Fest war nicht von Deutschen auSge gangen; diese halten sich demselben sogar ziemlich fern gehalten, weil man sie nicht zur Berathung zugezogen hatte. E« fehlte oem Feste also durchaus jener soziale gemütbliche Charakter, welcher den deutschen Sängelfesten eigenthümlich ist. Deutsche werden es in die ser Beziehung gar kein Fest nennen. Aber e« ist nicht zu tängnen, daß die künstlerischen Leistungen, gerade znsolge Fernhalten der übertriebenen sozialen Fidelität und Bumnie lei unserer Sängerfeste, desto besser waren. Darüber sind alle Correjpondenten einig. Al lerdings wurde nach amerlkauischerWeise der durch die Masse des Vorgesüvrten über trieben—ein ruhiger, künstlerischerGenuß war kaum möglich. Drei Tage hindurch waren täglich zwei Couzerte, die viele klassische Pie cen schwerer Musik vorsührten. Das war Biel. Aber Alles wurde ausgezeichnet unter der Leitung von Thoma« ausgeführt und, trotz eines furchtbaren Wetter«, waren alle Couzerte jedes von 300 V bis 6tXX> Personen besucht. Wie das Fest von Amerikanern arrangirt war, so wurde es auch hauptsächlich vonAme rikanern besucht. Auch der Chor bestand groß, t ntheil» au« Amerikanern, nur die 100 Mit glieder de« Orchester« waren sämmtlich Deut >che. Der Enthusiasmus war so groß, daß im letzten Son,erte beschlossen wurde, jedes Jahr ein solche« Musiksest in Cincinnaii ab zuhalten. Mau kann Cincinnati nur die größte Anerkennung zollen, daß es dem Bo fionerMustk-Skandal eine solcheKnnstleistung entgegensetzte und sie so großartig protegirte, womit der Beweis geliefert tst, daß die ächte Kunst doch bereit» einen festeren Boden im Lande gefaßt hat, als der Humbug zu Boston annehmen ließ. Solche Bestrebungen der rikaner im Interesse wahrer Kunst sollten doch unseren deutschen Gesang-Vereinen ein Sporn werden, sich auszuraffen zu neuen ge meinsamen g«oßartigen wahrhast künstleri schenLeistnngen. Die Pioniere deSGesangs n. der Musik hier im Lande müssen den Lorbeer, welchen sie sich durch ihr Streben in früheren Jahren errangen, nicht entreißen lassen durch Die, deren Lehrer sie einst in den ersten An fangs-Gründcn des Gesangs gewesen sind. Das herannahende lubelsejt ist eine dringende Mahuung für die deulschen Gesang-Vereine, ein großes Musik- und Gesangsest vorzube reiten, das nicht alleinZeuginß von der sozia len Gemüthlichkeit der Deutschen giebt, dcrn auch von ihrer hohen Kunstliebe und Kunstbltdllng. (PH. Dem.) Die Holländer und das Reich At schln auf Sumatra. Die jüngsten Ereignisse haben oen Blick auf das Reich Atichin aus Sumatra gelenkt. Zum Verständnisse dcr Ursachen des jetzigen Kriegszugs dcr Holländer entnehmen nur Fol gendes den „Hamburger Nachrichten:" „Als im Zahre 1816 Java den Holländern zurückgegeben wurde, versuchte es der letzte englische General-Gouverneur Raffle«, stch aus jede Weise im indischen Archipel festzu setzen, gründete das heute so überaus blühende Singapur, schloß Verträge mit den euigebor nen Fürsten und so auch 1819 mit dem Sul tan von Atschin,nach welchen bestimmt wurde, daß me eine andere Macht als England uch in des Sultans Staaten niedeilassen dürje, und daß der Sultan nie ohne Zustimmung England's einen Beitrag mit einer andern Macht schließen dürse. Aber es ging diesem Vertrag,wie so vielen Bcrlrägen. Die «Strei tigkeiten zwischen Engländern und Nicderläii' dein währten noch mehrere Zahlt fort, und vorzüglich war es die Regelung der Finanzen während des englischen Interregnums, welche Anlaß zu Verhandlungen zwischen den belhei ligten Regierungen in Europa gab. Diese cudiglen mir einem Vertrag, welcher am 17. Mär» 182< zu London geschlossen wurde uud der noch heute als Grundlage der englischen und holländischen Beziehungen in Ostindien betrachtet wird. Als cinc Folge dieses Ver trags verfiel natürlich der englische Berirag mit Atschin, und man wurdc darüber einig, daß britischen Schissen und Unterthanen der freie Aufenthalt in den Häfen von Atschin ge staltet werde, und daß, unier Aufrechlhaltung dcr Souveränctät dcS Sullans, Letzterer die Sicherheit gegen den <seeraub garantiren solle. Am 3». März 1857 wurde Seitens Holland's ein Freundschasts- und Handels- Vertrag erneuert, wornach der Sultan sich ge iiieinichasllich mit Hollano verpflichtet, den Strandraub an seinen Äüßen wie den See raub ans feinen Gewässeru zu bekämpfen. Wie wir später aus den Landesverhältnissen sehen werden, ist dies vielleicht dem Sultan nicht einmal möglich, oder begünstigt er die Unsicherheit, wie die meisten Häuptlinge in je nen Lüstenstaaten, und so ist wahrscheinlich aus Betreiben England's Holland gezwungen, das Reich Atschin mit Wassengewalt zur Er süllung des letztgeschlosseneu Vertrags zu nö thigen oder sich selbst dort seslznsetzen, um die Sicherheit garantiren zu können. Doch nun zum Reiche Atschin selbst, wel ches Ansangs des 17. Jahrhunderts auf der Höhe seiner Macht stand und sein Gebiet längs der WestknsleSumatra'S bis an Beug kulen und längs der Ostküste bis Kampar aus dehnte, während ein Theil der angrenzenden Binnenländer, wie cm großes Gebiet der Halbinsel Malakka, seineObcrherr'chast ancr kannten und ihm tributpflichtig waren. In nere Unruhen aber begünstlzien eincTrcauung der Provinzen, und jetzt ist wohl die Größe des Reiches aus höchstens SiiO bis 1000 Qua dratmeilen zu schätzen. Eine genaue B.gran zung ist unbekannt, dc.in nur die Küsten wer den von Europäern besucht. Soviel weiß man, daß es sehr gebirgig und daß sich vulkanischen Ursprungs an dcr Südostkustc bis harr an die Küsten drängen. Die Flüsse sind, wenn auch zahlreich, doch unbedeutend durch zu kurzen Laus, wodurch sie Nicht >a,ifs bar und nur an ihren Muuduligen als Anker, platze brauchbar sind. Die Bevölkeru-.g im Zguern kann nur sehr schwach sein, uuo es ist dort nicht ein einziger Compoug (u-ländt sches Dorf) bekannt. CS schemt vielmehr, daß man es vorzieht, sich längs den Küsten anzubauen, denn diese bieten eine Masse sol chcr Compengs in geringer Entfernung von einander. Die Hciupiiladt desSultanß liegt am nord wesliichni Ausläuser des Landes, nnd ift durch einige SHan;cn, aus welchen alte schwerc Ge stüte au'gkpslalizt sind, scheinbar geschüht. Sonst ist der Ort von wenig Belang. Ob wohl ieine Bevölkerung zwüchen 20,000 und 40,000 geschätzt wird, so dielet er wirtlich gar Nichts. Des Sultans Haus ist j-hr zcrsal lcn, und eme Moschee mit einem Heiligen grab, zu dem man zuweilen wallfahrtet, ist das einzig Bcmertenswerthe. Die Rhede ist gut. Die Alschiner, deren Anzahl unser be rühmter Landsmann Junghuhn aus 5 Mil lion berechnet, gehören zur malayischcn Raee. WaS sie von deiiStamM'Malaqea unterschei bet, schreibt man einer Pkrmengi-ng derseldeu mit den Eingeborenen des rndrschen Festlan des zu. Sie sind groß und wohlzesormt, doch stehen sie in einem schlechten Ruf wegen ihres Charakters. Ihre Lebensweise, Sitten und Gebräuche sind wenig von denen der großen malayischen Bvlkerfamilie nnlerichieden, und ich will nur erwähnen, daß sie im Gebrauch der Feuerwaffen und des groben Äeichsitze», welches sie besitzen, hinter den anderen Ma laien zurücksleben sollen. Die Regierung des Landes geschieht im Na. meu deS zu Älschin residirenden Sultans, dem wieder ein Minister (SjahbLNdar) zur Seite steht, welcher faktisch dasßegiment g»S. übt, Ueber jedem der Bezirke, in welche das Land getheilt ist, stehen wieder zwei Häuxt. linge, die den Titel Panglima oder Tuwanlu fuhren und deren Würde erblich ist. Diese biU>en gemeinschaftlich den Rath dcS Sul tan». miiffea zu jedem Befehl ihre Zus»m« wunz Aeben, ja sie können den Sultan gb seizen und einen neuen, doch nur ap« seinem Stamm, wählen. Zeder Eompviig hat einen Borsisnd mit dem Dtel Paughulv, Jmam, Da:», ja sogar Radscha (König), und dieser beschließt nur mit Zustimmung seiner Ge> weinde» was dann demPanglima zur Geneh» miguug vorgelegt werden soll. Es geschieht dies jedoch nur selten, jede Gemeinde betrach tet sich als ziemlich unabhängig und, stets be waffnet, fechten sie ihre Zänkereien immer selbst »US und führen eine« ewigen Klein krieg. Der Sultan hat bei alledem den wenigsten Einfluß, denn e» fehlt ihm stets an dem nö thigen Gelde, um sich geltend zu machen. Sein Einkommen desteht in der Erhebuug von S Prozent de« Werrhe» aller in den Ha fen seiner Hauptstadt eingesiihrten Güter und eine» Ausfuhrzolls auf Pfeffer. Da aber nun die Pangima'S von den erhobenen Geldern ihm nur so viel abliefern,als ihnen gut dünkt, so ist sein Einkommen so gering, daß er sich oft genöthigt sieht, auf eigene Faust Geschäfte zu unternehmen, welche wieder sein Minister in seinem Namen ausführt, der natürlich in erster Linie für stch selber sorgt. So zerrüttet nun die Zustände in Atschin sind, so wird der Kamps doch kein leichter sein; denn jeder ziemlich befestigte Eompong muß vielleicht einzeln genommen werden, und wer, wie ich selbst, länger in jenen Gegenden lebte, wird mit Theilnahme den Truppen folgen." Berichtig-nng. In unserem gestrigen Artikel über „Himmel und Wasser" sollte es heißeu: „Ein deutscher Nationalverein zur Bekämpfung der Temperenzler (nicht Deut scheu), wie ihn die „Staatszeitung" vor schlägt." Diese leidigen Druckfehler! Vermischte Berichte. Lktvillg — Unter diesem Namen hat sich in Rew-Vort eine Gesellschaft gebildet, deren Zweck die Rettung von Men schenleben vom Ertrinken, aus Feuersgefahr u. s. w. ist. Dieser Zweck soll erreicht werden zunächst durch Vertherlung von Flugschriften, worin das Publikum mit den besten Mitteln zur Rettung verunglückter Personen vom Tode verlraul gemacht wird; sodann sollen aber auch Nettuirgsapparate angeschasst und Beloynun gen sür die Rettung von Menschenleben aus gesetzt werden. Das Organisalions.Comile besteht aus solgenden Herren: General Ale xander S. Webb, Thomas W. Dwight,Geo. W. Lane, F. L. Olmstead, Parker Goodwin, F. Marquand, Dr. E. R. Peaslee, W. C. Martin, Shepard HomanS, E. L. Braee, General Geo. B. McElellan und Dr. Ben jamin Howards Eine Neuerung imStadtbahn verkehr. Die „New-lorker L-taatsztg." berichtet: „Die ersten Rauchwagen aus der 3. Avenue-Eisenbahn machten, mit Fähnchen reich geschmückt, ihr Debüt. Sie find gerade so eingerichtet, wie die anderen Wagen und unterscheiden sich nur durch ein oben angebrach tes Schild mit dir Inschrift „Smoking Car.- Bis jetzt sind erst zehn dieser Wagen dem Ver kehr übergeben worden, welche gestern natur lich von dem rauchlustigen Publikum überfüllt waren. Männer, welche den ganzen Tag ar beiten müssen, ohne sich den Genuß des Rau chens gewähren zu können, wird diese neue Einrichtung sicherlich höchst willkommen sein." Eine blutige Kindtaufs feier in Brooklyn. - Thomas Nolen, wohn haft Nr. LI, Mainestraße, war abermals glück licher Vater geworden und ließ am Sonntag seinen jüngsten Sprößling taufen, zu welcher Familienfeier denn auch die ganze Nolen'sche Sippe eingeladen war. Im Lause des Nach mittags wurde tüchtig WhiSley, oder jenes Zeug, was man so nennt, gekneipt, was zuc Folge haltt, daß die ganze Verwandtschaft in Streit geneth und sich gegen>eltig fürchterlich durchbläute. Der Taufvatcr, sonst em reli giös . gesinnter Lvrist, gr'fi seinen Bruder James an, ein Faustkampf erfolgte, d'e ter mil dem Neugetauften im Arm mischte nch hinein, der Säugling bekam auch einen Hieb ab, so daß er aus dem Ärme der Mutter auf den Boden kollerte, Gläser und Flaschen flogen als Wurfgeschosse in der Luft herum.die Schwägerin Mary Carlen, welche die wüthen den Brüder zu trennen versuchte, bekam eine Schnapsflafche an den Kopf, kurz, es war ein allgemeinerHexensabdath. Die Polizei machle dem seltsamen Kindtaussknelpen bei nolen ? ein Ende, indem sie die beiden feindlichen Brüder in Haft nahm. Die deutsche Sprachein Or c - g o n.—Die Legislatur von Oregon hat ein Gesetz angenommen, welches gestimmt, da? die Schuldirekioren, in jeder Stadl aus^ -ver langen von 100 bürgern cinc össenUicheSchule einrichten sollen,in welcher die deutscheSprache gelehrt und nur solche Lehrer angestellt werden sollen, die sowodl der deuischen wie der engli schen Sprache iiiääuig sind und von ihrer Fä higkeit, in beiden Sprachen Unterricht tdeileii, Zeugniß abgelegt haben. Tic Schuldirckioreu von Ponland haben nun die Deutschen ihrer Stadt mit dcr Anstellung cines deutschen Lehrers abzufinden gesucht, der in den verschiedenen Schule» deutschen Unter richt geben soll. Die Deutschen sind jedoch damir nicht zufrieden, sondern bestehen aus ihrem Rcchie, nämlich der Errichtung einer deiondcren deu'schen Schule. „Fix oder nix!" Erwas O.demllchcs oder gar Nichts! sagt die „Oregon Deutsche Zeilung". Pauline Lucca in einem Bosto ner Eoli zerr sal o n. (W>e sie einen Eomponisten reich und glücklich macht.) Die Berliner „Genchlszcilmlg" biiugt folgendes ebenso piquante a!s iii'cressanle Geschi»tchen: „In einer dcr belebtesten Straßen Bonon's sitzt in einem Souterrain, das ein gewöhnli ches Coi'zertlokal beherbergt, ein jnngerMann am Piano und singt mit wohltönender Stim me ein Lied. Für den lebhaften Beifall ab:r hat er kein Ohr, ihn scheint nur die zierliche lebhasteDame zu uneressiren, die ganz in seiner Nähe sitzt; auf ihren Wunsch hat er ja dieses Lied noch einmal gefungeii. Vor kaum einer Biertelstunde war sie eingetreten, hatte zwar anfänglich betroffen d'reingeblickt, sich dann aber resolut niedergelassen und bald ein Ge spräch mit dem blassen Musiker angeknüpft. Dasselbe Lied hatte sie im Vorübergehen so mächtig gefesselt, daß sie dem Drange nicht widerstehen konnte, den Sänger kennen zu lernen. Gelheiller Schmerz ist halber Schmerz, und dcr junge Mann haue keinen Grund, vor der freundlichen Frem den, oie er mit Verwunderung beobach tet, seine Lage zu übertünchen. Ueber seinen Vater war ein plötzlicher Bankerott hereingebrdchen, und er, dcr sich bis dahin dem Studium der Musik mit bestem Erfolge erge ben, suchic nun aus diesem Wege Mutter und Geschwister vor dem Hungertode zu schützen. Wie ein liebliches Meteor, das an seinem dü steren Himmel aufzwangen, verschwand die Fremde. Er hörte kaum die Einladung zu einer bestimmien Stunde folgenden Tages, fühlte kaum die kleine Karte in seiner Hand. Endlich las er. Plötzliche Röthe schoß über seine bleichen Wangen, er glaubte, nicht trauen zu dürfen. Träumte er denn? Die Karle be wies ihm das Gegentheil! - Wenige Tage darauf singt die gefeierte Königin des Taqes dasselbe Lied unter dcm donncliideu Beisall deö Kops an Kopf gedrängten Publikums in dem Couzert dcr Musikatavemie von Boston und muß es zweimal wieterholcii. Dcr giöß'.e amerikanische BeUeger schließ! mit dem Kom ponisten einen glänzendenCoutrakl ob, in vier Wochen sind 10,000 Exemplare abgesetzt. Das Lied dnrchflicgl Amerika, findet' seinen Wcg über den Ozean und ist auch in Deutichtaiid Bedingungen als „Mein Slern» crichiencu. Der blasse Musiker ist überNacht eiu bernhm tee Mann gewolden; die zierliche, sieundliche Fremde aber, die Hemq dinch ihre Wunderstimme mit -inem Schlage aus seinem Elende erlöst hat, war niemand Geringeres, als Pauline Lneca. Mau muß sich das nur recht lebhaft voisleUe». Pauijne Lucca in einem Bostoner Basement-Eo:iierlialon einige Stunden sitzend uns der Musik lauschend!! ! Arme Paultne, wie wett bist Du schon gckom. men, sogar schon iu einen Basemeut-Eonzert salons" Bewegung zu Tun st en dervlä- Mischen Sprache inßelgie n.-Die Bewegung zuGunsten der vlämischen Sprache bat im Lause des Monats März eine große Anregung erhalte» durch ein Ereigniß, wcl clies allerdings nur zu klar b-wcist, zu welcher Rolle die lrotz aller Siege d-urscher Wassel, noch immer auf ihr Franzesenthum pochen den Wallviun am liebsten die Fli>mlS»der ver urlheilm uM'.eu. Ein Bürger von Brüssel hatte sich geweigert,denGebnrlZükt seines Ä-». des zu unterzeichnen» weil derselbe in sranzösu scher Sprache abgefaßt war und er kein Fran zösisch verstaub. Als er in Begleitung zweier Zeugen seine Erklärung ans dcm 'Leineinde hause in vlämischer Sprache abgeben wollte, weigerte fich der be'.refsende Beamte, sie in derselben niederzuschreiben und jag'e: das «-schiebt hier fcanzüstsch, g-henSie wo anVers bin. Der Bürger ward in Folge dessen zu SV Franken Strafe und in die kosten verur theilt, Das Gericht zwntec Instanz bestätigte das erste Hrkennin'l, „weil ce nia't sesizustellci> Hube, die GeduriSa»zeige n- vinmischcr odir französischer Sprach? «foio/u müsse." Eine sehr bewegt? Haukiung gwg oiesewß'ch kersprache veraus' die Hdtzoiatcn des Äpp:l -lantcu Mldir:-» Ut ulamischer Sprache und liest sich der Bvtstgende, em Herr Drepclle de la Nieepe, Alles Ä-ort für Wort üb-rseycu, als aber die Advokaten von ihm, der natürlich fliinzWch redete, das llmgelehne verlangten, ssrach s? die geflügelten Wsrlc! „Das ist eine «ins»»?!." Der Peozch ist nunmehr in die dritte Instanz gebrach«. ISS ist begreiflich, daß dieFlgmlisNdtt überaus aufgebracht sind, thr, Tyrach; als eine „Kinderei" behandelt zu sehen. AuS allen Theilen des Landes pro testili n?sn gegen die fernere L-rzewaltigung vtS-niicher Freiheit» Die mälmlchen Blätter wimmnn pan ZorneSauSbrüchen, theils in Bersen, theil« in Prssa, gegen die „Frans, quillons," die uichk g?radc von einer großen Begeisterung sür die belgisch; Nationalität zeugen. So singt ein Herr se la Mvntagne in dem zu Brüssel erscheinenden Blatte "6<- tiorsls" über das Jahr I3övl Verflucht, »erftucht da-Jadr son Noth und Unheil schiver. Mein theure» Fiandttland, nichi »reise du e» mehr, Tu denkst, eS brachte dir der Freiheit Morgenroth, Nnd es dereittt» dir Siind, Schande, Tod! Eine gräuliche Geschickte wird aus Afrika gemeldet. Zwischen dem König von Bonny und dem von Opoho wurde kürz lich ein Vertrag geschlossen. Die Ratifikation geschah naH althergebrachter Weise durch Ab schlachtung eines Sklave» auf eigenthümliche Art. Vo» der Spitze des Kopie? bis über seinen Oberkörper wurde ein tiefer Schnitt in senkrechter Richtung zur genauen Halbi» rung herabgeführt, und sodann diesem Schnittenach, während mehrerehandsesteßur schen das Opfer hielten, der Körper mit Aexten in zwei Stücke gehauen. Ein Stück warf König Bonvy's Vertreter in die zurücktretende Fluth, das andere der Gesandte von Opoho. Hernach galt der Vertrag als unwiderruflich besiegelt. Dnig Georg von Bonny gab sich alle mögliche Mühe, das unnütze und grau same Opfer zu verhüten, jedoch die Asrikaner waren von der heiliggehaltenen Sitte nicht abzubringen. Der abgeichlachtcleSllave selbst scheint stch aus dem Tode nicht viel gemacht zu haben, wenigstens bis die Opscrstunde schlug. Er soll durchaus gleichmüthig go blieben sein. Sein Trost war, daß er in der anderen Welt seine» Schlächter mit gleicher Münze werde auszahlen tönnen. Am 20. April trat ein Mann in die Apo theke in dem an der „Toledo - Wabafh. We stern - Bahn" gelegenen Städtchen Sado rus und kaufte eine Dosis Strychnin unter Vorgeben, einen Hund vergiften zu wollen. Nach Hause zurückgekehrt, erklärte er seiner Frau, daß er sich vtrgislen wolle und des Le bens überdrussig sei. Das erschreckte Weib ries sogleich einige Nachbarn herbei, ihr Mann jedoch war sest entschlossen, sein Porhaben auszuführen, und einen Revolver ziehend, erklärte er mit Entschiedenheit, daß. wer ihn darin zu stören suche, ein Ku>d de« Todes sei. Damit hielt er die zu seiner Rettung Herbei gekommenen fern, bis er endlich todt nieder sank. Schwager Kramer, der in Kopenha gen als amerikanischer Gesandter accredilirt ist, befindet sich gegenwärtig bei seinem Schwiegervater, Hrn. Jefse R.'Grant, in Co vington, Ky., zu Besuch. Papa Grantist bekanntlich Postmeister, d. h. er bezieht den Gedalt eines solchen, während die Amtsze schäsie ein „Spezial-Agent" verficht. Es ist der Vorschlag gemacht worden, daß Präsident Grant auch die Gesandtschaftsgeschäftc in Dä nemark durch einen Spezial-Agenten versehen lassen möge, damit Hr. Kramer im Stande sei, bei seinem Schwiegervater zu bleiben. Dem Lande kann es nur angenehm sein, wenn er fich m Covington und nicht in Kopenhagen aufhält. (Journ.) Bekanntmachung. An Kapitalisten und Andere! son gehörigen Ivertlivollen «runteigenthiim» MIS. 187 Z. »kaidmittagS l Uhr, aus öffentlicher Auktion in dem iixchangc.Berraujszimmcr stallst«, (Its-ö1 Tamn«l H. Govrr Sc Töhne» Aull. Purgirungund Erschöpfung. Lastet un« froh fein, da? dir abgeschmackte u.wider sinnige Idee, daß kranke Personen durch heftig wir- : tende Avtnhrvngsmiitel wieder zu Gesundheit un> j Stärke gelangen kdnnen, ziemlich allgemein abge than ist. Wenn es noch orthodoxe Mediziner geben j sollte, we'lt e solcher Praxis vertrauen, dann je -dcr i sie abfahren, desto bester sür ihre Patienten! Eine . vcrftändigere Art. gegen menschliche Leiden vorzu!,i hen. wurde vor etwa zwainlg lahren maug'mrt, als Hosterrer'» M-acabiNcrer eingeführt wurde, und jenes mächtige vegetabililcke Slärkungsmiitel feinen ! Triumphzug ,ur universellen Popularität eröffnete. Die Welt virsteht jetzt die Wichtigkeit, das kranke System zu stärken, zu erfrischen und zu regeln, sowie auch innerlich zu reinigen, ur.d Weis, daß alle diese Prozesse unter der vielfältigen Wirkung de« lu-ftcr hafien HerstellungLmittcls ber Gegenwart zmammen , vor sich gehen. Niiste das Ehftnnsiir die schwächende Sommerbitze mit diefeui belebenden Eigenmittel! (113 A I. W. 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