Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 17, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 17, 1873 Page 2
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Ter TcuW? > SZaltimore, 17. Ä?i« 1878. Die Finanzkrisis in Wien. Charles uns von einem bankerotten Mann«', welch'r, um dcn Schein j ausrecht Nl erholren und in Zukunft seinen Kredit zulverbesiery, ein groß'sGaiimahl gab, bei weichem aber plötzlich durch Zusammen wirken verschiedener unvorhergesehener Zu sälle derßaukeroti ausbrach.—Werdenkt nicht bei der Wiener FinanzkrisiS au deu DickenS'- schen Pickwickier? Hundert Bankerotte an einem Taze, und sogar ein Selbstmord.—Soweit ist e?la noch nicht einmal in dem an solche Erdbeben ge wohnten New-Zork gekommen; dagegen war ;a der „Schwarze Freitag" eine reine Kin derei. Ueber die Ursachen dieser europäischen Fi uanznotb,—denn dieselbe erstreckt sich auf den ganzen Continent und macht sich sogar an au ßei-europäischen Börsen fühlbar-demerkt die „N.-A. Staatsztg.:" „Die KiisiS geht theils aus Ueberspekula tion, theils aber auch aus den Zahlungen her vor, die Frankreich an Deutschland zu machen hat. Schon lange haben die englischen Blär ler darüber geklagt, daß so ungeheure Sum men Goldes und Silbers in den Kellerlk'voil Magdeburg ausqehäusi und dem Verkehr ent zogen werten und daß dieses verkehrte System vielleicht noch die Folge haben köui te, eine sinan,ielle Krisis in England zu erzeugen, die sich dann nach Frankreich verpflanzen und diesem die späteren Zahlungen au Deutsch land erschweren, wo nicht geradezu unmöglich machen könnte. M ist allerdings wahr, daß die deutsche Regierung jetzt gewaltige Sum men unbenutzt liegen hat. Da Deutschtand «ine Goldwährung erhalten soll, so muß Gold zur Ausprägung der neuen Münze bereit ge halten werden, und da ein Jnvalidensond von 187 Millionen gegründet und in guten heimi schen Papieren angelegt wer»cn soll, so wer den auch auf diese Weise dem auswärtigen Verkehr und der einheimischen Spekulation große Summen entzogen werden; im klebri gen aber geh: die deutsche Regie-ung bei'm Herausziehen der Milliarden aus Frankreich «loch mit großer Vorsicht zu Werke, da cs nicht in ihrem Interesse liegen kann, England in «Geldverlegenheit und dadurch unmittelbar Frankreich in Zahlungsunfähigkeit zu stürzen. Die Hauptschuld an der gegenwärtigen Störung der europäischen Geldmärkte trägt ledensitlts die übermäßige Spekulation. Die Handelsoperationen sind säst überall über das natürliche Maß hinausgewachsen und die Cir kulationSmittet haben sich nicht im entspre chenden Verhältniß vermehrt. Die Folge da von ist, daß nicht Geld vorhanden ist, um alle die zahllosen Projcüe der Spekula tion zur Ausführung zu bringen uuv selbst auch nur die zu einer beispiellosen AuSdch uung angeschwollenen Bedürfnisse des legiti men Handels zu besnedigen und so ist denn d-e gegenwärtige Geldklemme eingetreten. Eine FinaiizkNsis wird übrigens die heilsame Wirkung haben, die Luft von den Schwind«ldüniien zu reinigen, die sich in Folge des gicßarligen Aussei wungs de« in dustrielle» uud commerziellen L.bnis iu Eu ropa wävreud.der letzien drei Jahr angesam melt haben, und wie schwer auch Einzelne darunler leiden möge», es wäre zu wünschen, daß sie. da sie doch einmal unvermeidlich ist, rasch zum vollen Aufbruch käme und all' das niederwürfe, was deu Schwindel zum Fuu dament hat." Ein Philanthrop als Schwindler. Wenu man in den letzteren Jahreu die anie rikanischen Philanihropen auszählte, so mußte man neben Peabody, Girard, Hopkins, Coo per unbedingt auch Ezra Lornell nennen, wel cher die Ackerbau- und Gewerbeschule in Jthaka, N. - A., gründete und mit einer hal den Million Dollars dotirte. Die guie Idee, dem Staate New-Uork eine solche Anstalt zu schenken, sand allenthalben solchen Anklang, daß der Name Cornell im ganzen Lande einen guten Klang erdielt und Jedem theuer ge worden ist, der solche Thaten für das Gemein wohl zu schätzen weiß. Es muß deshalb al lenthatben unangenehm berühren, diesen Mann, der sich bereit? zu Lebzeiten einen Eh renplatz im Ruhmestewpel der Nation gesi chert hat,als gemeinen Schwindler blosgestellt zu sehen, dessen nobles Werk Nichts ist, als eine liesige Spekulation, ein kleiner Einsatz, um Millionen zu gewinnen, respekiivc zu steh len, oder zu erschwindeln. Es wird thatsäch lich schwer, an eine solche Verderbiheit der Menschennatur zu glauben, die selbst das Ein zige, was in Amerika noch glänzend dastand, was noch »ich: von dem Krebsschaden der Corruption angefressen war, befleckt,und schon aus diesem Grunde wäre zu wünschen, daß die Anklagen, welche dieser Tage dmch einen Hrn. McGuire in der Gesetzgebung von New- Hork gegen Ezra Lvraell erhoben wurden,ent kräftet uud widerlegt werden sollten. McGuire stellt die Umstände, welche mit der Gründung der sog. „CornellUniversity" zusammenhingen, auf das Land erhob, 25,(XX1 Dollars bezahien. Dieses der Legislatur zuriickdezahlt, Tie »Truslecs« verkaufte» erst Ivv.uu» Ackers an Cornell zu fünfzig ticntS d-n Acker ihm ijiZVFUY Acker vcr (die W e e e e^ kommt Man lann ermessen, welche Sensa tion diese Rede in der Gesetzgebung machte und jetzt im ganzen Lande machen muß. Mit welchen Gesüylen mußle der Präsident der „Assembly," ein Sohn Ezra Corneil's, jene Beschuldigungen gegen seinen Vater anhören. Aber leiner derßesürworter derßill wußte Hrn. McGuire elwas zu erwidern, als Hnsted, wel cher erttärie, daß Ezia Coruell in der ossent lichcn Meinung ,n hoch stehe, um einer Recht fertigung gegenüber solchen Beschuldigungen zu bedürfen, worauf ihm McGuire ganz tref send mit einem Hinweise aus Colsax antwor tete, der auch glaubte, damit über seine Schande hinwegzukommen. Die belressenve Bill wurde sofort zurückge zogen und mit „angehauenem Athem" wartet nicht nur die Bevölkerung von New-Uork, sondern die ganze amerilainsche Nation aus das Resultat dieser Untersuchung. 5 Reventlow. Zu Kempten im Allgäu starb am Morgen des 19. April Dr. Carl Otto, bekannter unter dem Namen Reventlow, im 57. Lebensjahre, in großer Armuth. Seit süns Monalen an Auszehrung leidend, war er in dcn letzten beiden ganz bettlägerig und hinterläßt eine Wiltwe und zwei unmündige Kinder. Der Verstorbene erwarb sich seiner Zeit als Ge dächtnißkünstler einen großen Ruhm und gab vor etwa IS Jahren auch in Baltimore Vor stellungen. Als die Mnemotechnik nicht mehr zog, wurde er Redakteur und Mitarbeiter ver schiedener Zeitungen, wie der „Albany'er Freien Blätter" und des „Beobachters am Hudson" iu New Uork. In letzterer Stel lung machte er im Bereine mit Montgomery etnen mißlungenen Versuch zur Befreiung John Brown'«, bei welchem Unternehmen ihn Rowaii Helper, der Verfasser der berühmten Flugschrift " ll>e Impenälni: Oisis," unter stützte. Im Ausarge ver sechziger Jahre lehne R. wieder nach Europa zurück Usd war Cr»° respondent verschiedener teutscher und amen, kaniscker, besonders Cinciniiaiier Blätter, in welcher Eigenschaft er sich durch seine Münch hauseniaden auszeichrele. Bekannt ist der von ihm ersundei e über den nach einem Württembcrger Siädtäea ausgeschrie denen „Z ig e n ner - C o n g r e ß." <AuS t«r Chreago'er „Fr. Presse.«) Die Brauer, die Regierung und die Temperenzgesrve. Die folgenee Seiiers ces Diteltviium« der Ltrtes Ijrk,v«rz an die hiesigen Br iner gerichtete Z'-sch?ist wird für unsere Leser von lwhciu Jmercise sei?: „New- A»rk, den 3. Mai. An die Herren Brauer > von Chicag', lU. Gcchnc Hirrn ! Wie - > Sie aus de u Jhn- n üveijunstru «tii ku'ür er- l I sehen werde i, soll im Verlauft von eiuigen > ! Werbender dcizehnte Brauer - Congreß in < Zer Stadt Elev land, Ohio, abgeiallen wer -s?r; eine ZtisiM'nenlunst, die von g>vßer Wichrigkeit sür das Gedeihen Ihres Gewerbe« sein wird. Wir brachten vor nicht langer Zeit e>re Unterredung mit dem Gehülf» - Commis sar te» Sliuerdepartemiiil«, Heirn C. A. Bäte«, bei welcher Gelegenheit un« un umwunden mitgetheilt wurte, daß duich die Abschafsung der Sleuerbeamten die Brauer eine schwere Prüsuuz zu bestehen h»> den würden. E« wird Ihnen nicht unbekannt sein, daß dinch die Vorstellungen Ihrer Lomile'n iu Washington der Commissär de« Steuerde partements die Order erlassen hat, die of fiziellen Faullenzer und Brauer» Spione zu entlassen. Als Grund dafür wurde die Ehrlichkeit der Brauer hervorgehoben und diesen Herrn be greiflich gemachi, daß er es nicht mit Spitz buden zu thun hat. Der Ersolg dieser Remonstrationen ist Ihnen bekannt; ruhiz, ohne Beschlagnahme und andere Quälereien, können Sie Ihr Geschäft betreiben und sollten auch schädliche Bestim mungen geirossen werden, so gelingt es in den meisten Fällen, die Unthunlichkeit der selben dem Departemente vorj Augen zufüh ren. Herr BateS ist uun der Ansicht, daß wenn eine zahlreiche Vertretung dir Brauerschast sich in Hleveland durch Wort und Thal ve'- pslichtet, da« Departement in seinen Bestre bungen zur Vereilisachung der Erhebung der Steuern zu unterstützen, sür die späteren Jahre der friedlichen Ausübung Ihres Ge schäfts auch nicht das Geringste Hinder» niß in den Weg gelegt werden wird. Gelingt es aber den Spionen, die Regie rung zu überzeugen, daß Unregelmäßigkeiten vzrkommen, so sollen die Steuergeietze in aller Strenge nnd Schärfe zur Ausführung gebracht werden und als weitere Consequenz diese Blutjunger wieder in ihre alte Wirk samkeit treten. Diese Drohung ist Grund genug, einen je den denkenden Brauer zur Handlung zu er mannen und die Gefahr sür die Zukunft vor Augen zu führ>.n. Vor längerer Zeit hat die Exekutive einen Fall vor die Ver. Staaten Supreme» Court g bracht, von dessen Entscheidung e« abhängt, ob die sogenannten „Local- Option" - Gesetze constitutionell sind, oder nicht. Ebenfall» werden wir höchst wahrscheinlich da« Mas sachusetts „Local-Prohibiliv".Gcsetz vor den gleichen GerichiShof bringen und hoffen.wir, durch den günstigen Ausgang diese» Falle» der Temperenz.Bewegung endlich die Spitze zu brechen. Es wird vollständig genügen, Ihnen ein Bild dieses trostlosen Zustandes zu entwerfen, wenn wir constatiren, daß nach dem 1. Mai sämmtliche Brauereien nnd Wirthschaften im ganzen Staat Massachusetts geschlossen wer den müssen. Wird ein Brauer bei der Fabrikation des Bieres betrossen, so kann derselbe sosort ver haftet nnd eingesperrt werden. Ais erste Sirase hat der Delinquent <5O sofort zu bezahlen und muß derselve aus 30 in die Strafanstalt wandern. Jeder Wagen wird aus der Straße angehal ten, mit Beschlag belegt und Bier, Fässer, Fuhrwerk und Pserde aus Aultionswege ver steigert uud der Gewinn zur Halste dem Staat und die andere Hälfte dem Denunzian. len zufallen. Angesichts dieser Thatsachen muß ein jeder freie Mann vor Scham erröthen, wenn mau bedenk«, daß ein aufgeklärtes Volk sich von solchen Fanatikern verleiten lassen kann, die Gewerbefteiheit, das Recht und Gesetz mit Füßen zu treten und der öffentlichen Meinung eir.en solchen Faustschlag zu versetzen. Lassen Sie uns daher hiffen, daß Sie als direkt Beeinträchtigte Ihren bedrängten Colle gen brüdeilich die Hand reichen werden nnd daß man von Ihnen nicht sagen soll: daß die Brauer von Chicago gleichgültig einen Kampf zusehen, von dessen Ausgang eine se gensreiche Zukunft nnd die Wohlfahrt von Tausenden von Familien abhängig gemacht ist. Hochachtungsvoll, im Austrage, R. Katzenmeyer, Sekretär." Die Wiener Weltausstellung. Eine bcmerkenswerihe bauliche Zieroe des Ansstellungsplatze« und ein Gegenstand von hohem Interesse ist der Pavillon der,/ Neuen Freien Presse". Die Eigenthümer der „Neuen Freien Presse" betheiligen sich an der ge gemvärtigen Weltausstellung und haben zu dem bloßen Zwecke, den Augen der Be sucher sozusagen den Lanzen Borgang bei Ansertigung einer Zeitung klarzulegen, die Summe von 100,000 Gulden ge ividme'.. Der erwähnte Pavillon schließt wie unter einem großen Glasstürze sämmtliche er sorderlichen Wertstätten, die Zimmer de» Re dakleur« und der Sub-Redakteure, da« Cor rekloren-Zimmer, dcn Setzer- und Maschinen saal, die Stereotypie-Abtheilung u. s. w. in sich. In der That, da» Drängen und Trei b-n uud die unaufhörliche Geschäftigkeit eine« Wochentage« au« dem Journalisten . Leben löniitn hier während der sechsmonatlichen Dauer der Ausstellung von Hunderltausenden in all' ihren verschiedenen Au«zweigungen deobachtei werden. E« wird eine tägliche Ausgabe einer spe ziellen Au«slellunijS-.>jcllung al« Beilage zur „Neuen Freien Presse" in derselben Bogenan jahl wie diese Letztere und mit derselben Man. uigsaltigkeit von Rubriken, die indeß au?» IchlnßlichGegenslcindebehandeln werden, «el- che mit der Weltausstellung in Gejlehung sie ! hen, Letztere wird in all'iyren l Theilen erläutert uns von den verschiedenai tigsten Gesichtspunkten au« vom socialen, ethnographischen, wissenschaftlichen, tünstler». scheu uud commerziellen kiitisttt. Ein ab gesonderter Stab von Redakteuren und «Schriftstellern ist engagirt. Die Overleitung de« Ganzen wurde in die Hände de« Herrn Franz Z. Neumann, Professors dir National- Oekonomie, gelegt. Jnnerhald des Pavillons und dem Publi kum zu allen Stunden de» Tages zugänglich, laust en,e Rulldgallerie, welche einen vollen Ausblick aus alle Detail« der typographischen Maschinerie gestattet. Die Legiere ist nach ei nein höchst praktischen Prinzipe erbaut und bringt die neuesten Perbesserungen an derHoe- Mannoni'schenLrucklllaschine, sie aus denÄ. Sigl'schen Werkstätten hervorgegangen, zur Anschauung. Znm Erstenmal in Oestreich wird hier da« ssgenannte endlose Papier zur Anwendung kommen. Nicht der wenigst inieressanie Huz de« Ganzen ist die Herausforderung, wetche der Dampskraft wird ourch die au«!chließliche Äerwensunz von Wass-rkraft, um da« riesize Getriebe in rascheste Bewegung zu setzen. Diese Methode ist bereits in einigen kleine ren Buchdruckereien der Provinz in Uebung gewesen un« hat sich der Benuszung der Dampfkraft weit überlegen gezeigt, sowohl «adnrch, dag sie die andauernde Beschäftigung für den Arbeiter zu einer gesünderen macht, «ils durch Erzrelung der weitgehendsten Rein lichkeit. Jedem Abonnenten der „Neuen Freien Presse" wird täglich, ohne irgend welchen Ko stenaufschlag, ein Exemplar der Ausstellung«, beilage währen» der ganzen Dauer von sechs Monaten geliefert. Unter den vielen interessanten Produktio nen, welche während der Dauer der Weltaus stellung die Aufmerksamkeit des großen Pub likums aus sich ziehen werden, dürfte die von der General-Direktion beschlossene Veranstal tung einer Briestauben-Eoncurrenz nicht den letzten Rang einnehmen. Die belgischen bekanntlich die bewähr testen Meister dieses Genres, wuroen durch die General-Direltion zur Theilnahme an die ser Eoncurrenz eingeladen; dieselben haben auch in überraschend großer Anzahl ihre Be lheilung zugesagt. Vermischte Berichte. Der Civil-Prozeß gegen die „P aci sic -Ei senb a h n - Eompag - ni e". Aarsn F. Perry von Lincinnati, I. A. Ashton von Washington und Thomas A. JenckeS von Provider!«, die Eonsulenten, die dem neulichen Eongreß-Gejetz gemäß en» zagirt worden sind, um die „Pacific-Etsen bahn-Eompagnie" und den „Lredit-Mobt lier" von Amerika gerichtlich zu belangen, haben ihre Klageschrift conzipirt und dem Ge ne al-Anwalte William« vorgelegt. Derselbe genehmigte und aeceplirte sie ohne irgend eine Abänderung. E« wurde nach gehaltener Be rathung beschlossen, die Klage bei dem Bun de«-Bezirlsgcrichte in Hartford, Connecticut, einzureichen. Richter Woodruff, »er Bezirts richter sür den Bezirk Connecticut, Richter Shipman, Bundes-Lezirkirichlir, und Rich ter Hurn vomObtrbundc«gerichte mögen viel leicht da« Richttr-Eollegiulii bilden, das das Bejiiksgericht hält, wenn die Klage zur Ver handlung kommt. Da« erwähnte Congreß gesetz gestattet, daß der Prozeß in irgend einem Bunde« - Bezirk« - Gerichteeingelcitet werden könne. Ein Anzahl der größten Akttonäre, der „Union-Pacific-" und der „Credit-Mobi liet"-6orporalionen wohnte in Connecticut, und sie werden in der Klage aIS Beklagte na menllich angeführt werden. In New - Jork wurde vorgestern Dr. Franz Commlossi> beerdigt. Derselbe Hille sia, in dcn Militärhosvitäler« während des deutjch.sranzösischen Krieges die AuSzeh ru»g zugcrogen, welche Krankheit ihn nach längerem Leiden, kaum 30 Jahre alt, htnwea rasfte. In Clcvclaud, Lhio, stand dieser Tage ein neuer Fagin, nämlich ein DiebeShehler, Namens Wolf, vor dem Polizeigericht. Die Berhalidliingen ergaben, daß Wolf Kinder von 8 bis 10 Jahren systematisch zn Dieben abgerichtet hatte und sie dazu benützte, aus den Eisenbahnwerkstätten Stücke Eisen und Meiling zu stehlen. Der alte Schurke, der aus lebenslänglich hätte nach dem Zuchthaus geschickt werden sollen, kam mir einer Geld buße von »S 0 davon. Wie Ironie mußte da. bei die Bemcrwna des Richier« klingen, das Vergeben, dessen Wolf sich schuldig gemacht, komme jetzt sehr häufiz vor und müsse deßhalb streng bestra't werden. An die Redaktion des in San Fran zi s c o erscheinenden „Thronicle" erging voc Kurzem die kindliche Ansrage, woher eigent lich Kain seine Frau genommen habe, da, wie die Bibel erzählt, es damals doch außer Eoa, der Mutter Üain's, keine weiblichen Wesen gab. Die Redaktion antwortete, eu:e solche unnütze Neugier und Einmischung in Fami lien-Angelegenheiten sei verwerflich und eine Verletzung der Heiligkeit des Familienlebens. Aus Schonung für die noch lebenden Ber-- wandten des Verstorbenen müsse die Redak tion sich daher weigern, die Anfrage zu be antwortell. Ein theures Plast er.— Bei seinem Besuche in Colorado scheint man mit dem Präsidenten einen GöLerdienst getrieben zu haben, von dem man in anderen Theilen des Laiidctz sich leineu rechien Begriss machen kann. In Ceniral-Cily hatte dem „Teller-House" aus 10 mächtigen Silberbar ren einen Pfad von dn Kutsche nach der Haus« thüre gebildet, damit ter Präsident seine blankgewichsien Stiesel nicht zu beschmutzen brauchte. Diese Silberbarren repräsentirten einen Werth von K 17,000. In Pin's bürg, Penn., schnitt sich der Deutsche Anton Schaltung den HatS ab. Purgirungund Crschöpsung. Lasset uns jeoh sein, das die abgeschmackte ».wider sinnige Idee, daß tränke Personen durch heitiz wir kende AdsührungSUlittel wieder zu Gesundheit un> Stärke gelangen können, ziemlich allgemein abge than ist. Wenn es noch orthodoxe Meoizlner geben sollte, we che solcher Praxis vertrauen, dann je eher sie absahren, desto besser für ihre Patienten! Eine verständigere Art, gegen menschliche Leiden voizuge haften HerstcllungimittelS der Gegenwart zuiauimen Karl Lein. WSLLWKÄ Fabrikant Vau seinen Schmucksachc.! u.Silberwaaren, billigste» Preisen. <S!orl,lZ) Taschenuhren, ! S landllh re nund I uw clen, ????????????; Heirat!,S- nnd TvdeS» llnzeig«n, 4 Zeilen nickt übersebreitend, ?S Cent« sür einmalig« Trauung. Am t-I, Mai in der St Pauis-Kirche, Ecke der dre ier Karl «vieler mit Frl Zulie ?!,ie> »leyel, Beide von Baltimore. (!18) Getraut: ei,ett Mit Frl. Ma,ie G. Moser. Beide Balti- I »ti. !» ?»W « ' l Todesfälle. Am 15. Mut ffrau Maria Ruekerr imiig. Ledens , jähre. Starb: Du ed??ö Heiz : ' (It7-S) KniSerb»»Se? Kbensversichernngs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im I» A. RicdclS, Geschäftsführer. lie „iloriZ) Aznaicaa Lebens - Versicherung/- Gesellschaft," Philadelphia, Pri. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, lffbr.Z.lZ) Sencral-Agerit. Äierchliche Auzigeu. Gatte-die Hör ao solgendeii Platzen um 4 Val>»«i>»n - »urk, <stv„» und HovlnSstraüen vixrkipläyen und ipäteihin au» «adll»»-«>iuaee un^Laiaoeite-Vlarkr (t>B> Reu. K. v. Schlumdach. Gottesdienst in Cantan. den t«. M..i, «achmitlaftS Nbr wlrd in de. lull, Kapelle Evilesdienst wozu ireundtichst einladet H. «eith. Der .St. Markus-i!hör" leidet den Gcsaiia. tNB) BersammlungS-Anzcigen. Staat Maryland, General-Adjutantur, Attnapoli», oen IS. MuitZlZ. General-Beschl Vr. habeii?''^ General-Aojutcnt. Hauptquartier der S. Brigade, Md. ». > G. Balti »iore, den iS. Mai 1573. General-Befekl vir. DoiiaerSaft, Die BriAsve w rd sich in der Cuthedratftraße, den rechten Flügel an iironte östlich, taillons wollen sie Ankunft ihrer resp Coinmando'S auf dem Platze dem Ttads-Dberilen rapportiren. Der Bii-iade-Siab wird sich beritten NachiluttagS »m Z.4ö aui der Eile der tialyedral- und melden. Aus Befehl des Generals R. H. Tarr : Thomas I. WcKaiq, jun., (It>-22) Oberst uno Ttabs-L-Hes. Extra-Versammlung „Baltimorer Metzger-Vereins Nr. 1." Die Mitglieder obigen Vereins sind hiermit einae. laden, sich morgen «act,mittag um 2 Uhr im »irzufindcn, indem wichtige V. TiflgeS, S.kr. Allgemeines deutsches Waisenhaus. Die Beamten und fäinmlliche Mitglieder de» Direkt«, rium» und »i-praienlani-n sind freunelichst gebe en. sich morgen uu> I Nhr im Lokale von Hrn. J o h. Lor z. Nr, 2, S üd- Kr e d er iikit r , einzufinden, um von hier aus 111 ac»-por>! sich zur Einweihung de» iSraelili fchen Waijen-House» zu begeben. Im Austrage »S. t! Lino-n, Sekr. Grundsteinlegung. Alle Repräsentanten von Logen und Gesellschaften, die dei'm ~A l l g eme i n e n d e u t s ch e n Waisen, ha u s e» vertreten sind, wollen gefälligst Diensioq, den2V.M a i, AbendS 8 Uhr, im Lokale les Hrn. I. Lorz, Nr. 2. Sii d»Kr ederick ftraß e, erfche>» nen. um Uder die Feier der Grundsteinlegung zu bera. !hkk Äok. Ae. AeUmann. (l 18-20) Sekr. de» Arrangemenls.ljoinite'i. Schwarze Ritter. Sämmtliche «i..E..Ziitter find hiermit eingeladen, einer Versammlung morgen, Tonntag. den 18. dS.. Morgen» 10 Uhr. in der „L ogan . H alle," Ecke Bank, und Bond stratze, beizuwohnen. Im Auf. >6ung, Grotz.Tepuiirter. d B ? tie Bedingungen eingesehen werben ttnnen. ' (11S-2V) VaS Comite. U. Ä. gen zur Abstimmung vor? Auslrage lIIS-S) I. A. Bsri.ietvl, Schristm. Alleman«ia' Loge Nr. 7l», Pythiai / en ' T >!r!e s d f> , Chr. Kotbe, Selr. Banvereine n. s. w. Neuer I. 0 ?-duder», Präs. Vm k--Slraßrn-Bauverrin. 2ii) Kr. Toteiea, B -Pr. Portlandstr -Bauverein Nr. 4. Jahresvcrsamnilung. (18-0) H. «olemon». Selr. Neuer Bauverciu. wollen am den tis. « <ltBl Wilhelm vens-dil Der liteue St lukubusschulhallen - Industrie Nr. 1. und Ppar-Vercin Industrie ?ir. I- in 'ltr, Mai, Abend» li Hr. Wer sein Geld sicher und »och vortheiihast svaren will, ist freundlichst eingeladen, au,»», Eetr. Eaststraßen - Immerwährende» Bau z ?re^ Permanent Zand Company s». Affelder, Sekr. Jos. Kriedenwold, Prüs. Office: Skr. 22, Secondstraße, Z. Z. T - y to'r, s Z ui i us S?>e sei,' W. D. eNiil, i Brluard ti l urk, v-B. Boyd ij y r. p ax, auszuleihen. Bclricbs-Capilol: ipl,0l)0,t)00. Diese Äejellschasi hat ihr BetuebS-Lapital uuf ' t - dij Implnai-Lilnd- unv^eih-Geje^schafl. Bureau «t t, St VaitiKraiii, incorporirt im Juli 1872. Kapital Ä"" Be>i!!«v tk. Bidti, Bice-Präj I Gtenn, l He iru iS. Ttzson,

Be.>tley Ä. Bibd, I E. B. Huntiiig. W. A. eoney, Brook» ' ? ' Pri - i "dcr« n' yl'e".'. > Wochenzahlung pro Antheil tl.vtl. Präsident!«!, l7, South-, gkgenübrrGtrNsnft?. Lebens-Gesellschast von Amerika. MarlUäilder Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. 2. WcSiey Gnest, Präsident; Z. WlUcor Brown, B ce-Prus., <?. Ä. Pope. Kasstrer. Relervesond in ll.artzlund ungelegt. LcbenS^Asse stellt. Peinliches, »agner" ( Zcpt.Z.!J,2.p.) Sekr. und GeschäslSsührer. Hildisc»Bund. Verein sür Lebens - Versicherung und bens-BeiiicherungS - Geseuschast, - «r. »«, v/ft- Prüstden Md.; Sarl Priesteejat,», Sekretär des Seniral-Kärpers von Md.; <Nov.N>-) Beneral-Ägent für Marvlarid sMp Washington, D. C. MrS. H. Äaudle?, Putz- und Modewaarkn - Handlung, C.^ Bestellungen auf PercinS-Ikahnen werden vrompt essekiiiirt. eAn->.M.o'l>k«e> Nene AAZtiM. Soeben erhalten: 2Z von jenen hübschen Indianer - Schaufiguren affortilier Gröben und preise zum Berkause bei «s. M. Wlbb « Brut er, NlB> Nr. 2!8, A'eft - Battimorestr. Verloren. Ein schwarzer Neufundländer Hund mit weißen Flecken an den He. Iviiaiin Bmnnet, Schmied, Fayette,, östlich von Ehester stra Be, zurückbringt. <ll6-9» Verloren. d ine n (II -Z) Nr. tvS. Ecke der Lowstr. Spezial - Jahresbericht der „Peoria » Gegenseitigen Kranken- Unterstüyungs « Gesellschaft«" General-Agentur in Baltimore. Im Aahre >8?» wurden in hiesiger Teneralagen» I-niuur: An IS Kranke »löZ Februar: An lii jkranke Ä7.SV März: An 14 M Aorrl: An 13 Zranke sSj Mai: An i.i «ranke Juni: AnlS»runke . 275.2 S Zui: An 17 ?ranke 4t9 August: An IS Kraule 40t> Eeptrr.: An lii Kranke LLlj Oktober: AnlZKianke SK) Novbr: An 2>l Kranke Dezdr.! 27t Jahre 1873: Äärz'"' An N »ranke!'.'..Ä Aprir: An Ici Kranke 237 Summ» 51ÄL.7S Wo in einer in tVMvna zu euhelten? ll m re »l d ans un A.ustraße. Dampichiff „Ehester" (Mail7,lMt) Pier k'r. 7, Lightstr.-Werste. Nene Anzeigen. Aitfsortervng? Tie HH. »»,. Nr. Sil. 'Uoid.Cent a!-A"e. nur, uns Preer Her;. Nr. 253. 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Olivla Rand „Kein solcher Narr, wie er aussieht," " So>» adenr Jährliche Erknriwn All gem. Deutscht n Waisenhauses Pfingstmontag, ten 2. Zum !»73, Rost's Hain. Ta» te. Mat test der PH. Wacket'ichen Schule .Oratorium „Pauluö" ! ! »üta utuvei, Mitglieder», (llk 9) Da» Svmt'«. LH Großes WmM der dclltscben und englischen St. an Biddlestraße «ksuwer ciieeuen. sowie I<ro>. Aicg'er'S lrelfliche Bi>l/te süe Erwuchiene Ä Billete slir kill- mh ./t'ch , « SlifMügs-Fest und Pic- Nic des G^Uilco-'vundcöNr.!, «7.V.V.M., j)ie Bni'er des Oeoens sind Morgens Iil?-9) Winterst in, Ä rntzer. (krvlttö Mai- und StistnngS - Fest der Nr. 1, O. S. d. F.," H. tvaSmutli, Borkher Baltimorer Schützen-Gesellschaft. M „Batto- Bürger-schichen-Vesellichast" ?li. Keol,. Sekr. rüde restr js-Balto. S^ntztn-Par!. Mä Te. ~Nothnlänner - Sänger- Bnnd" tag N!eir»,cii, den 18. MtS.. auf löekei'» Wall. I Siirift. Ech»,»,, «ckr. Waldmeister! Matirank! Maitran? l Wi!h. 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