Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 17, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 17, 1873 Page 3
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AmKtpttrmld Kronca. Ich glaube, Majestät, erwiederte der Rcgierungerctth, daß über diesen Punkt die" Fassung der Antwort keinen Zweifel übrig läßt. Den versöhnlichen und ruhi gen Ton im ganzen Ausdruck werden aber Eure Majestät gewiß billigen, denn Aller böchstdieselben wollen ja, wenn es irgend möglich ist, den Frieden erhalten. gewiß, rief die Königin lebhaft. Wenn es möglich ist, fügle der König hinzu, indem er tief Athem holte. Ich bitte, mein lieber Regierungsrath, lesen Sie den Enlwurs noch einmal; ver zeihen Sie, daß ich Sie so sehr quäle aber die Sache ist ja wichtig genug, um sie zweimal zu überlegen. O ich bille, Majestät, sagte der Regie rungsratb ui,d las die Antwort nachmals langsam vor. Es ist gut so, rief der König, als er geendet, ich habe nichts auszusetzen. — Was sagst Tu dazu, fuhr er fort, sich zur Königin wendend, —> hast Du etwas zu bemerken? ich bitte Dich und euch Alle um eure Meinung, ihr seid jaAlle ich höchsten Grade dabei interesstrt! Es muß ja sein! sagte die Königin mil ersticktem Weinen. Und Tu, Ernst, sragle der König, hast Du etwas zu bemerken? Nein! erwiederte derKronpeinz seufzend, indem er seinen Tachshund aus den hob und ihm den Kopf streichelte. Und ihr Beiden? sragle der König. Nein! erwiederte Prinzeß Friederike, indem sie stolz den Kopf erhob, und „nein" hauchte schluchzend ihre jüngere Schwester. Nun also ist die Sache erledigt? rief der König fast heiler. Ich habe, fuhr er, sich an den Regierungsrath Meding wen dend, fort, auf den Vortrag meiner Gene rale befohlen, daß die Armee sich in Göt tingen kcnzentriren soll, um von da nach dem Süden zu marschiren, und werde um zwei Uhr dahin abgehen. Ich bitte Sie, mein lieber Meding, zum General Bran dis und zum Grafen Platen zu fahren und dieselben aufzufordern, um zwei Uhr zur Abreise bereit aus dem Bahnhof zu sein. Sie selbst bitte ich, sich ebensalls bereit zu machen und mich zu begleiten,— ich werde Ihrer bedürfen, Sie werden wenig Zeit haben? fügte er frenndlich hinzu. O vollkommen genug, Majestät, erwie derte der Regierungsrach. Ich glaube, sagte der König zu seinem Sohne, Tu wirst die nöthigen Befehle geben müssen, daß nichjs »on DeinerFeld adjustirung vergessen wird. Und Sie, mein lieber Regierungsrath, geben Sie die Antwort, damit ich sie paraphire. Der Regierungsrath Meding nahm von dem nebenstehenden Schreiblisch der Kö nigin eine Feder, reichte sie dem König und legte dessen Hand auf den weißen Rand des gebrochenen Papiers. Mit festem, kräsligen Zug schrieb der König seine Chiffre R. Setzen Sie darunter, sagte er, die ge naue Zeitangabe, damit man später sich erinnern könne, wann ich dieß entscheiden de und bedeutungsvolle Schriststück voll zogen habe. Der Regierungsrath sah nach seiner Uhr. Sie zeigte zwölf Uhr zehn Minuten. Er schrieb den Vermerk unter den Na men des Königs. Und nun bitte ich Eure Majestät um die Erlaubniß, zurückzukehren, sagte er, denn die Zeit ist gemessen. Erlauben nun Eure Majestät, fügte er hinzu, sich an die Königin wendend, Jbnen meine treuesten und innigsten Wünsche für die schweren bevorstehenden Tage auszuspre chen. Gott segne Eure Majestät und führe Alles glücklich vorüber! Die Königin neigte das Haupt, indem sie das Gesicht mit dem Tuch bedeckte. Auf Wiedersehen! rief der König, und mil tiefer Verneigung verließ der Regie rungsrath das Zimmer. Im groben Vorsaal begegnete er einem jungen Mann in der Uniform der Garde du Korps, groß und schlank gewachsen, mit sreundlichen, lächelnden Zügen nnd offenen, klaren Augen, es war der Prinz Georg von Solms-Braunfels, des Königs Neffe. Er reichte dem Regierungsrath die Hand und rief: Nun, lieber Meding, ist Alles entschie den, ist der Krieg beschlossen? Ich trage die Antwort aus die preußi sche Note zurück! sagte der Regierungsrach ernst, indem er auf das gefaltete Papier in seiner Hand deutete. Der Prinz blickte einen Augenblick nach denklich zu Boden. Wissen Sie, sagte er dann, wie Sie mir vorkommen? Wie Dawison, der Sekretär der Königin Elisabeth, der das Todesurtheil fortträgt! Wehmüthig lächelnd antwortete der Re gierungsrath: Allerdings ist es ein schwe res Blatt Papier, das da in meiner Hand liegt, ein Todesurtheil vielleicht sür viele tapfere Herzen, die heute noch fröh lich schlagen, aber Gott sei Dank ist es nicht in meine Verantwortung gegeben, ich habe nur meine Pflicht zu erfüllen, welche mich schmerzlicher berührt, als ir gend Jemand. Auf Wiedersehen in Göttigen, Prinz, sagte er, sich mit schnel lem Händedruck verabschiedend, eilte die Treppe hinab und stieg in seinen schnell vorfahrenden Wagen. Als er aus dem hellerleuchteten, gold' verzierten Gitterthor des äußern Hofes fuhr, begegnete ihm eine lange Reihe Wa gen, die nach dem Schlosse zu fuhren. Es waren der Magistrat und die Bür gervorsteher der Residenz, welche kamen, um von dem König Abschied zu nehmen. Als die Wagenreihe aus der Allee her heranfuhr, dunkel abstechend gegen die Beleuchtung des Thors, machte sie den Eindruck eines langen schwarzen Leichen zuges und unwillkürlich unter diesem Eindruck zusammenschauernd, lehnte sich der Regierungsrath in seinen Wagen zu rück und fuhr in tiefen Gedanken derZtavt zu. Während dieß im Schlosse zu Herren- Haufen vorging, saß der Staatsminister Graf Platen in seinem Kabinet m dem großen Seitenflügel des königlichen Mar stalls, den er bewohnte. Eine kleine Lampe erleuchtete den mit Papieren und Briefen bedeckten Schreib tisch, vor welchem der Graf saß und das Haupt sinnend in die Hand gestützt hatte. Sollte es wirklicv keinen Ausweg mehr geben? rief er endlich, indem er aufstand und das Zimmer durchschritt, sollte die schöne Position, welche wir hatten, nicht wiederzugewinnen sein? Er blickte nachdenkend zum Fenster hin aus in lie warme, sternenklare Sommer» nacht. Tie Konzentration der Armee ist gut, sagte er, das zeigt unseren ernsten Wi llen, uns nicht unbedingt zu unterwerfen, daß der König abreist, ist aub gut, das erleichtert die Unterhandlungen. Nun, ich glaube, ries er mit leichterem Ton, man wird sich besinnen in Berlin, nachdem man diesen Schreckschuß abge feuert bat, und wird zufrieden sein, wenn wir die Neutralität annehmen. Jetzt sind wir ja auch gezwungen, man kann unS m Wien nichts vorwerfen und wenn Oestreich siegt! - Ein freudiges Lächeln flog über seine Züg« und vor fei nem Geiste schienen sich weite und lachende Bilder der Zukunft zu entrollen. Die Uhr auf seinem Schreibtisch schlug mit bellen, Ton zwölf Schläge. PrinOsenburg! meldete der eintretende Kammerdiener. Jetzt, um diese Stunde? rief Graf Pla ten zusammenfahrend. Und schnell ausstehend trat er dem preu ßischen Gesandten entgegen, welcher lang sam und ernst in der geöffneten Thür er schien. WaS bringenSieGutes zu fpäterStunde, lieber Prinz? fragte er. Ob ich Gutes bringen kann, weiß ich nicht! antwortete der Prinz, ein kleiner, schmächtiger Mann von jweiundfünszig Jahren, mit feinem, zierlich geschnittenen Gesicht und kleinem schwarzen Schnurrbart indem er seine schwarzen Auqen mit traurigem und fragendem Ausdruck aus den Grasen Platen richtete. Zunnächst, fuhr er fort, muß ich mir Ihre Antwort auf meine heule Vormittag übergeben? Note erbitten, die ich angewisen bin bis zum Abend des heutigen Tages mitzuthei len. Sie sehen, sagte er, seine Uhr her vorziehend, daß ich meiner Instruktion die weitest mögliche Ausdehnung pebe, es ist zwölf Uhr, der Ta, ist zu Ende. (tforlit,unz Verlangt un) gebucht. Verlangt. . 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Sontiaben», den 24, Mai IS7Z, NachmiiiaaS 4 aui unterwmrien. d r ts ile der Rose brett/und 7V Fuß in'.hi'odcr wen ger un, ~ , Bebaut mit einem 2. stöckigen »i egelste i ne r nen belohn hau je und einem ZahreSzinS von Z2B ""Nr!°^—Grund platz ander Ostsei'e der No!e- Slroße, NrS an der Ostscüe der Chesaveake angrenzend, 15 Fuß breit und 70 Kuß mehr oderweni ger lies . , Bebaut mit?inem?.stockigen zicgelsternernen C tage-Wo h n h a u s e und ernem JahreSjinS Ztiaße, osientlich-n angren ,-ndj breit und 79 Fuß mehr oder w.-nizer i. > z st unterworsen. , N r r >i n d p l a tz an der de: Chesa» pealestraße, Fuß nördlich von der Dillon-Slraße ansanaend, 15 Fuß breit und 70 Fuß mehr oder weni. Benaut mit einem Z-stöckigen Ziegelsteine r nen Wohnhause uno eiaem AahreSzinS von ?iZ Nr, l«»—G rundplatz an der Ost'cite der Che sapealestraßc, Nr. S im 'liorden angrenzend, 15 Fuß breit und 7u Fuß mehr oder weniger lies. Bebaut mit einem Z > - r, > ll—Gr undpiatz an der Ost'eite der She sapeakeftr., Nr. II? rm Norden angrenzend, 14 Fuß dreit und ?a Fuß mehr ode^ weniger liei. uirlerworien. „, Nr «S—Grund pla tz an der Ost'eite der Che saveakestr., Nr. Ii im Norden angrenzend, 14 F. breit und 7<ZFuß mehr o»er weniger lies. nen Wohnhause und einem Zahreszins von ti2 Nr, ll Ä—G runbplatz an der Ostseite der Che szpcalestraße, i.ördlich von »erO'D»»- B.baut mit einem Z-stcckigen ziegelsteiner^ »—Ä rundv l a tz N', 1Z im Norden an grenzend, 14 Fuß breit und 70 Fuß mehr ode« wcni grrirzcnd, 14 Fuß breit uno 70 Fuß mehr od.r weni« Bebaut mit einem Z - stockigen ziegel st e i n er ir e Wohirh a u s e und eurem von t 42 ml einem Z-stockigen z i e g e l st e i n e N r IS, ?V—Gru n l an^Siid nen W o h nhau se und einem von t>s Nr. G rundplatz Nr 21 an ' B >t t i lst i e Nr. '«!»— G riindp latz im Norden an Nr. 2Z ger »es. Bebaut mit einem Z- stöckigen ziege l st e i n e r- t t st ck g lste' 'i! nn 2 stSckigen'z iegelst in b ? stöck ' ' N r/:^a.— G r und PNI ander Westseite derTur. Nr/it»^— an der Westseite der Sur. Nr,'i ndpl der Westseite derCur undp t üstck' i g Nt ' (112,4.8,22,4) K.'«!'B»>n^«^om'v.^Äukt. Durch S. H. Gover Li Söhne. ivcrwaltrrs-Vcrkauf Gr u d thu an Sir>'he Die Ge^a. lichtesten Nr. Litlle vawp^ead (loZ 8 .r Durch S. Gover <k Söhne. M Sehr wcrthvoller sandfly, 13 Acker Vand enthaltend, an der Couniy-Noad, Meilen von der Sladtgrenze, zwischen derßelair. und Philadelphia»Road, nahe Sckiras's Mühle, das Eigenthum des verstorbenen Joh. Mumma, lliioisaiielleslr. Versteigerungen. Sehr anziehender Mi MÄ Auktion«-Verkauf Möbeln und sonstigen Effekten einer Fa milie, welche die Haushaltung aufgiebt. Seke der Eharle»strafte uud Huniingdon - Ave von »!ußdaum und Mahagoni, Federbetten, Stiringseter , Betten, Decken, Bettzeug u. >. w. Durch Sainl. H. Gover d» Sohne. Wft LerwalterS-Verkauf des werihvollen Wohnhauses Nr. 280, AliceAnu-, nahe Annstraße. senilicher Aultion an Ort und Stelle Mouiog, den 19. Mai 187 Z. «ackwittagS um 4 Uhr, das nach- St?>-Be° ungesahr 41 ,>uß von der Nordwest. der Alice Annstraße and Happiz-Allev, in der Mitte einer S^eweiran^; ziegersteinerncii i>ro7.thause u.'» ei,-rem2-stockigen Hiu^ BettausSbedingunzen :ein Drilltheil baar, und der Nest in zwei gleichen i' K und 12 Mona ten, oder Alles baar, nach der Wahl des käusers. Die Hredit-Hahlunaen Minsen tragend, und zur ricdcnheit d s Berwallrr : ° Tamuel H. <?over Sl Söhn«, Aakt. Der Nauser kann dasselbe^durch Durch S H. Gover 6? Söhne. U!Z Verwalters-Verkauf werthvollem Pachl-Grundeigenlhum Südseite der Alice Ann-, östlich von Vannon- Folge eines Drlret-s des Kre^is-Geerbtes der lieben des AuulerZ. 'I, B «eng, Verwilter, Nr 65 West-Fal,cltestr.! Samuel H « Gokne, Aull., Brooker « LewiS, Aukt. k!Z Vel'walters-Verkau^.^ Mtz Unbedingter Bertauf MA. v°n sechs Häusern an der Light-slraßk. WH Verkauf von Vit wcrtbvollem Grundeigenthum an der Gouzhslraße, ÄSministratorS-Ucrkaus Grundeizenthum, Nr. 95, Süd « Ex.terstr., Donnerflaa, den 22, Mai Nachmittags >,5 <2B Bedingung: baare Zahlung. 5i , W, Walker» > AdminiKra« (11Z-221 «. W. Bennert Sc Aiikr. Vermischte Anzeigen. Ntt saS Publikum! An Bauleute uuÄ Andere. Kalk l Haar l Ealcinirter Gyps Hydraulischer Cement. von Faw'nstr., Kenry C. Brown, WM Sägen - Fabrikant und Repartier, Der bcllc Kühl - Apparat! patentirter Bier-, Ale-, Wasser- und To dawasser-Kühler allgemein anerkannt. Derselbe wird von den HH. Los Tuttoski, Ecke tent-Inhaber iApriliv.4Mte> «v». Änade ck EomH» Kabritanteii voll Flügeln, aufrechtstehenden und tafelförmigen Piauo-Fvrtes. Alleinige Agenten sür Carhart L» Needham'S Parlor-Orqeln. Nr. 3ZO, West-Valtimore-StraHe. (MärzZo-i Lokal-Veränderung. 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