Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 20, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 20, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Cerrespondcnt. , Baltimore, 2V. Mai 187-i. Der Norddeutsche Lloyd. Der Jahresbericht »es Direktoriums vom „Norddt»lichcn Lloyd" über das Geschäfts jahr 187? liegt uns vor. Obgleich das Di leklorium vielsa« Anlag findet, über schlechte, flaue oder iimeniable Geschäfte zu klagen, so geschieht dieses doch rur von seinem Stand punkte aus, indem es eben an bessere Geschäfte und höhere Dividenden gewöhnt war. Wir, die wir kein pekuniäres, sondern nur ein all gemeines Interesse an dieser Compagnie ha ben, können einen anderen Standpunkt ein nehmen und müssen hier sagen, dajz deren wulidetbaret Wachsthum allgemeines Stau nen erregt. Wir kennen keine andere Gesell schaft, welche in der kurzen Zeit von 17 Jah ren eine solche Blüthe erreicht hat, als eben der „Norddeutsche Lloyd;" er besitzt unsere« Wis sens die größte Handelsflotte der Welt und hat diesen Rang im Welthandel in weniger als 10 Jahren erobert. Noch im Jahre 1864 hatte der „Norddeutsche Lloyd" nur 4 transat. lantische Dampfer, jetzt hat er eben so viel transatlantische Lünen, und seine Klolle wird noch vor Ablauf dieses Jahres 57 Seedam pser zählen. Gegenwärtig besitzt die Linie 4L Dampfer mit zusammen 45,SSV! Tonnen Last, darunter sind 22 Ozeandampfer, von denen 14 zwischen Bremen und New-Nork, 4 zwlichea Bremen und Westindien, 2 zwischen Bremen und New-Orleans und 4 zwischen Bremen und Baltimore verkehren. Der euro pälsche Nerkehr umfaßte eine Linie nach Lon- Von, eine nach Leith, eine dritte nach Hüll und eine vierte nach Antwerpen und Leith, welche zusammen 202 Reisen imichten. Nach New-Aork wurden im letzten Jahre «Nif 75 Fahrten 46,404 Personen befördert, KSN mehr, als im Jahre 1871. Die New- Ocleanser Linie machte S Fahrten, hatt« eine bedeutende Ziinalnne im Fracht-, ader eine Abnahme m- Passagierverkehre. Die „Bailtmorec Linie" machte verhältnis mäßig recht gute Geschäfte; der Netto Ueber schuß wurde jedoch durch einige größere »nd geringere Unsälle ungünstig beeinflußt. Wir «innern hier speziell an die Collision der „Baltimore" mit dem spanischen Dampser „Lorenzo Semprnn," in Folge deren das Schiff bci Haslingsauf den Strand gesetzt werden mußte und ganz voll Wasser lief. Da die Einzelheiten des Vorfalls derzeit in den Blättern veröffentlicht waren, so beschränken rvir uns darauf, hier mirzulheilen, daß der aus der Eollision enlstandene Prozeß von den engll'chen Gerichten zu Ungunsten des Lloyd's «nlichieden wuide. Der Lloyd mußte dem Spanier noch Schadenersatz zahlen. Mar! B'.neo. Der erz'elte Gewlnn beläust sich auf 1ivu,407.4ö Davon swd cus die Ech.ste und das Inven tar 2S3>K29.«Ä so batz sich ein Reingewinn ergicbt von aus II.»«» Ällicniuruu Tha. MMU.cu der«estüberwiesen Mar! Banco 3A.577.5» Die Schiffe haben 24 Reuen gemacht, wel. che einen Bruttoertrag von 3,5«!),212 Mark Banco lieferten, fo daß der Durchschnitt einer Reise von 143,717 Mark Banco den des Vor jahrs von 144,988 Mark Banco wieder um eine Kleinigkeit übersteigt. Der Passogierverlehr nach Ballimore war, entsprechend dem nach New-Aork, sehr lebhaft und stieg von BSS3 Personen in IL7I aus 12,142, also um circa 36 Prozent. Dagegen hat sich die Zahl der nach Deutschland fahren den Passagiere um 160 Personen vermindert, indem sie nur 1145 Personen betrug. An La dung hat es den Schiffen in Baltimore nie gemangelt und waren auch die Frachten, spe ziell fürTaback, recht gut zu nennen; dagegen fehlen gute Ausfrachten von Bremen sehr. Das neue für die Baltimore-Fahrt be stimmte Schiff „Braunschweig" ist vor eini gen Wochen vom Stapel gelaufen und wird gegen Juli in die Linie eintreten können; das andere, „Nürnberg," wird im August fahrbe reit fein. Das Betriebskapital des „Lloyd" beträgt, wenn wir nicht inen, 5,000,000 Thalcr; in 1869 überstieg der Reingewinn der Gesellschaft eine Million; im letzten Jahre winde ein Reingewinn von 1,559,549.55 Mark erzielt, was eine Dividende von 21 Mark oder Prozent ergiebt. Der amerikanische «Skandal in Wien. Die Suspendirung der amerikanischen Aus ftellungs - Commifsäre hat in Wien nicht geringe« Aufsehen verursacht. Nach den Mittheilungen eines Wiener Blattes, welches wahrscheinlich durch die amerikanische Ge sandtschast über die Angelegenheit insormirt wurde, ist die ganze Blamage, welche die Ver. Staaten trifft, hauptiächlich einem ge wissen Gen. Mayer, dem New Jorker Stell vertreter des Gerieral-Commissärs Ban Bu ren, zu verdanken. Abgesehen von den Un regelmäßigkeiten, die bei der Ernennung der Eommissäre vorgekommen sein sollen, hat nach Angabe des Wiener Blattes der oben angeführte Commissär Mayer, Stellvertreter de» General-Kommissärs Van Buren in New Hoik, au» seiner Stellung auf folgende Weise einen selten Gewinn herauszuschlagen gesucht: Die Firma MathewS hatte sich durch das amerikanische General.C»nimiiiaiial in New- Aork, das heißt durch tas Commissiorsmit glied Hrn. Mayer, den Siellverireier des General» Eommissiirs Van Buren, die au?, schließliche Konzession zum Sodawasser-Äcr kaus aus dem WeltauSstellungsvlalze besor gen lassen. Im Vertrauen auf die, wie man sagt, Hrn. Wayer schwer bezahlie Eonzession baute MathewS eine prachtvolle Sodawasser- Fontaine und machte überhaupt große Au«, gaben, die mit »40,tXA) angegeben weiden. Zn Wien angekommen, fand die Firma Ma thew« jedoch, daß Baron Schwor, die belref fende Eonzession bereit« seit Oktober vorigen Jahre« dem Hanse DowS, LlarkeKCo. ver liehen habe, daß sie also von Hrn. Mayer an geführt sei und ihr bereits aufgewendetes Geld verloren habe. Ein andere« ähnliches Geschäft machte Hr. Mayer mit einem gewissen Hrn. Hitzel, wel cher von Mayer eine ~Bar."Eonzession für 2VVV Dollar« gekauft haben soll. Als Hitzel nach Wien kam, entdeckte er, daß Baron Schwarz, der natürlich allein dergleichen«!»!!. Zessionen verleihen kann, da sie cineEinnahme quelle der Weltausstellungsfonds bilden, ihm weder eineConzession gegeben habe, noch auch eine zu geben in der Lage sei, Ein dritter Fall ist derjenige der HH. lewett K Tracy, welche in die ausschließliche Eon- Zession zu einer ameriksniscken Restauration erworben halten, —man sagt für schweres Geld hier angekommen, aber bereit« einen Nebenbuhler, Hru. Kühne, vorfanden, der sich mit einem Wiener assocrirt und von Ba ron Schwarz direkt die Sonzcssion erhalten hatte. In Erwiderung aus die Reklamationen u. feierlichen Unschulvsbctbeucrungen de« Gene ral« Van Buren, seitherigen CommissärS der Regierung für den amerikanischen Theil der Wiener Ausstellung, sagt Staatssekretär Fish, daß in Nr. 64, Libertystraße, New-S)ork, sich eine Restauration befindet, die ein gewisser I. Sutherland führt. Dieser Sutderland Hobe auf das Bestimmteste vor den Behörden de« Staatsdepartements ausgesagt u. dreien her vorragenden Herren in New-Uork erzählt, die darüber Anzeige erstattet haben, daß ihm Ge neral Van Buren einen Platz in der Wiener Ausstellung angeboten habe, wenn er sich ver bindlich machen wolle, den Prosit mit ihm zu theilen. Weder der Präsident, noch derZiaats- Sekretär bezweifeln die Wahrheit dieser An gabe, und selbst wenn sie in Bezug auf diese Angelegenheit zweifelhaft wären, so liegen doch noch andere Anzeichen vor, die sogar noch stärkere Beweise seiner Schuld enihalt-n. Hr. Fish behauptet, daß die Angabe, als seien Ban Buren'« Gehülss Lommissäre auf seine Empsehlung angestellt worden, unwahr sei. Da« Staatsdepartement hat Hrn. Van Bu ren gestattet, seine eigenen Leute zu wählen, und jedes Mitglied der alten Commission sei auf da« Ansuchen des Hrn. Van Buren er nannt worden. Hr. McElrath war ganz be sonders der Freund und Rathgeber des Hrn. Van Buren. Und dennoch, als man Hrn. McElrath ersuchte, die gegen Hrn. Van Bu ren vorgebrachten Anschuldigungen zu unter suchen, telegraphirte er an das «taaisdcpar tement, daß nach gepflogener Untersuchung sich die Anschuldigungen ols wahr erwiesen haben, und er beantragte nicht nur Hrn. Van Buren's, sondern auch seine eigne Suspen sion. Man hatte in Hrn. Van Buren das größte Vertrauen gesetzt, u. es würde gewiß lich keine Absetzung verfügt worden sein, wenn nicht der Präsident und der Staatssekretär von der Nothwendigkeit dieses Schritte« über zeugt gewesen wären. Hr. Fish war von al lem Anbeginn an der Freund des Hrn. Van Buren. Er hat Alle« gethan, um seine Er- Nennung zu Wege zu bringen, und er sühlt gerade so schmerzlich, als nur irgend ein Mann, die Schande, die durch seine Ernen nung über die Nation gebracht worden ist. Ja Bezug auf einen Leitartikel der gestrigen „N.-Z. Post" in Bezug auf Hrn. Van Bu «a'S Absetzung sagt Hr. Fish, daß alle Be mühungen der Presse, da« Departement vom Pfade der Pflicht zu treiben, vergeben« sind. Die Regierung habe die amsassendslen Be weise gegen Van Buren in Hänoen, und es können leicht Umstände eintreten, welche die Publikation derselben nothwendig machen. Diese Publikation aber würde dieHandlungS weise der Regierung vollkommen rechtfertigen. I Der Panik in Wien. In Wien sieht es schlimm aus. Dir Panik douett fort und hundert neue Bankerotte sind an der Börse angemeldet worden. Es ist wie, ein Karienhaus, eine Karte sckiwankt und der ganze lustige Bau stürzt zusammeu. Seit Jahren war dies vorausgesagt worden und im dunklen Gesühl, dag der Schwindel nicht mehr j lauge so fortdauern könne, hatte bereils die > Prophezeiung cvursirt, daß nachdem Schlüsse der Weltausstellung eine Finanzorkan zu er warlen sei. Nun haben sich aber seine ersten Vorzeichen bereit? vor ihrer Eröffnung einge stellt, und kaum ist dielnaugurationsseier vor über, so bricht er in seiner vollen Wuth los, Tausende überraschend u. ruinireud, die in der Hoffnung aus den Geldstroin, der sich während des uächstenJahres nach Wien ergießen würde, ihre Vorbereitungen getroffen halten, um so viel zu verdienen, daß sie für ihre späteren Tage genug haben würden. Seit dem Ansang diesesZahres hat eine rie sige Bewegung aus dein Wiener Geldmarkt stattgesundeu. Der Nomixalwerih der Aktien. die durch die imlanuar, Februar und März gemachten neuen Gründungen aus ihn gewor sen morden sind, beläust sich aus 424 Millio nen Gnlsen und die meisten dieser Unterneh mungen waren speziell auf die Ausstellung und die befruchtende Wirkung, die sie aus die gesammte wirthschastliche Eniwickelung des Landes ausüben würde, berechnet. Wahr scheinlich werden diese Neuschöpsungen am schwersten von der Panik betroffen worden sein, denn, wie gemeldet worden, hat von den alten bedeulenden Banken, deren Monopol die neuen Concurrenzbanken hatten brechen wollen, noch keine ihre Zahlungen eingestellt, weil es eben nicht so leicht war, ihren Credit zu erschüttern, wie den von jungen Insti tuten, die noch keine Wurzeln geschlagen hat ten. Ein jedes Haus, das fällt, reißt aber unter solchen Konjunkturen, wie die gegenwärtigen, auch wieder andere mit sich uieoer, und so ist diese Krisis eine surchtdare Ealamität, die selbst die kleinsten Errverbskreise Wien's in Milleidenschaft ziehen wird. Die wirthschafl lichen Berdältinsse jener Stadt waren aber auch geradezu unnatürliche geworden. Alle« war in maßloser Weise in die Höhe geschraubt worden; e« war ein Krieg Aller gegen Alle ausgebrochen, in dem Jeder, der unter der fabelhaften Preissteigerung litt, seinen Scha den wieder vom allgemeinen Publikum ersetzen lassen wollte und nun auch wieder den Preis seiner Waaren entsprechend erhöhte. Es ging so weit, daß sogar die Waschlauge und die Orangen der Weltausstellung zu lieb be deutend theurer geworden waren und es war in der That Nicht« so gering, wa» nicht in den Schwindel mit hineingezogen wurde. Für's Erste wird nun eme allgemeine Ent täuschung eintreten, den der Fremdenbejuck! ist bis jetzt weil hinter der Erwartung znrück > geblieben. Die Furcht vor dem theuernLeben , in Wien scheint alle Welt vom Beiuch zurück gehallen zu haben und dieNachrichren von der Krisis werden natürlich auch aus LZcrminde ruug des unter gewöhnlichenUiiisläuden zu er wartenden Zuzugs hinwirken. Die Wiener sind somit durch ihre eigene Gier düpirt wor den. Sie hatten so offen die Absicht verra then, die Börsen der Fremden, ohne alles Er barmen zn leeren, daß die Fremden wenigstens die,die nicht übermäßig reich sind, es vorgezo > gen haben,ihnen lieber gar keineGelegenhen zur Erpressung zu geben. Dies wird eine wohl ! thätige Reaktion zur Folge haben; ebenso wie es 1867 in Paris der Fall war. Die Preise, dieMiethpreise voran, werden von ihrer sabll haften Höhe herabfallen müssen, weil dieNach srage weit hinter dem Angebote zurückbleibt und trotz der Ausstellung wird wahricheinlich der Amenthaltin Wien nunmehr nicht viel ! theurer sein, als in jeder anderen großen Stadt. Dann werde« auch allmählich die Fremden sich einstellen und mancher Wiener, der im Früh jahr seine maßloseGewinnsucht und seine über sanguinen Erwartungen von der Anziehungs kraft der Ausstellung schwer zu bereuen Ur sache gehabt halte, wird vielleicht im Spät herbst, wenn die Ausstellung endlich schließt, sich, indem er seinen hübschen Gewinn über zählt, Glück da;u wünschen, daß gleich im Beginn der Ausstellung der Schwindel, der sie Halle monopolisiren wollen, zerstört wor den ist. Und ebenso steht zu hoffen,daß auch aus der Finanzkrisis wohllhätige Folgen entsprießen werden. Die Jagd nach leichteinGewinn ohne entsprechende dafür geleistete Arbeit drohte das ganze wirthschastliche Leben Oestreich's zu corrumpiren. Es war in gewisser Weise ge rade so, wie zur Zeit des Law scheu Missippi aktieuschwintels. Das Börsentreiben hatte Alles überwuchert. Jede Woche sah Dutzende neuer Unternehmungen erblühen, begrüßt von einem Agio, welches die zukünftigen Geuunne sofort escomptirte. Da« Publikum nahm Alles und wußte in vielen Fällen gar nicht einmal, um was es sich denn eigentlich han delte, und wenn auch nicht alle auftauchenden Unternehmungen an sich unsolid waren, so war doch die Art, wie das Publikum zu ihnen herangezogen, und wie ihm das, was nur erst Hoffnungen und Aussichten waren, von be zahlten Agenten, die die Aktien zum Vortheile der Gründer in die Höhe trc>b-n mußten, und von einer feilen Presse als ein reeller Gewinn hingestellt ward, eine höchst schwindelhaste. Die Wiener Presse trifft in dieser Beziehung ein großer Vorwurf. Sie, die gerade berufen ist, das öffentliche Interesse zu vertreten, nn terstlltzte die Mil-wirthschasl, um sie ausbeu ten zu lönnen und trieb das Publikum mit ihren falschen Versicherungen in die Hanssebe wegung hinein, ols wenn dieselbe niemals ein Ende nehmen könnle. So erklärt sich denn auch die Meldung de« Kabels, dag noch keine bedeutende Bank fallirl habe; sie haben durch die Presse die Geldgier de« Publikums reizen lassen und haben dann, als die Wenhe schon hoch in die Höhe getrieben waren, dieselben an daö Publikum verkauft; diese« hat nun den Schaden, da die Papiere surchtbar enlwerthet sind, und die Banken, die früher den Gewinn eingestrichen haben, können nun die Papiere zu einem Spottpreise zurückkaufen. Die östrei chische Regierung halte jedenfalls diesem Trei ben nicht so ruhig zusehen sollen, und wäre sie nicht so leichtfertig mit der Ertheiluug von Conzessionen zu Werke gegangen, so hätten die Unternehmungen selbst eine sestere Grund lage gewonnen, und die reelle Gewerbe-In dustrie hätte nicht so schwer unter der Eon currenz schwilidelhafter Aktienunternehmur» gen zu leiden gehabt. Man wird aber wohl jetzt den begangenen Fehler einsehen, und die Lehre, die diese Krisis bietet, benutzen, und so mögen die späleren Folgen derselben sich doch als wohlthätige erweisen, wie hart auch un mittelbar Tausende darunter leiden. (Stsztg.) Europäische Berichte. (Berlin.) Der vergoldete Kinderwagen, welchen Napoleon !. für seinen Sohn, den König von Rom, anfertigen lieg, befindet sich gegenwärtig im Besitz cineSßciliner Bürgers, des Herrn A. Eifert, Schönhauser Allee Nr. 45. Als der Wagen nach der Verbannung des Kaisers Napoleon I. mit mehreren ande ren zum Privateigentyume Napoleon's gehö rigen Werthfachen verkauft wurde, erstand denselben derKönigMaxmilian I. vonßayern, der ihn später seinem Schwiegersohn, dem Herzog Leuchtenberg, für desfenKinder schenkte. Von da aus hat der Wagen verschiedeneßesitz-r gehabt, bis er schließlich in den Besitz des Herrn Eisert gekommen ist. Besonders in teressant ist es, daß Herr v. Dreyse, derErfin finder des Zündnadelgewehrs, wie derselbe dies seinerzeit brieflich bekundet hat bei dem Bau des Wagens zu einer Zeit thätig war, als derselbe noch als armer Handwerker bei dein Hoswagensabrikantcn Napoleon's I. ar beitete. (Mannheim, 23. April.) Zu dem hiesi gen Biercrawall ist ein bemerkenswerthes De tail nachzutragen. Wenige Tage vor der Verkündigung des BieraufMags veröffent lichte nämlich die Verwaltung der großen Mannheimer Aktien-Brauerei ihren Rechen schasts - Bericht für das letzte Jahr, und es kam zur Kenntniß des Publikums, daß die Gesellschaft 1-t Prozent Dividende vertheilen und erhebliche.Abschreibungen am Grundca pital machen konnte. Dag die Folge dieses glänzenden Ergebnisses ein Bieraichchlag sein sollte, war allerdings eine starke Zumuthung. (Sitten, 27. April.) Die letzte Nacht hat unsereHossnungen auf die kllnstigeWeiuerndte total vernichtet. (München, 27. April.) Heute Vormit mittag hat sich der bekannte Landschaftsma ler Tvbifls Andreä in seiner Wohnung in der Amalienstraße erschossen. Was den sehr geachteten und m günstigen Verhältnissen lebenden Künstler zu dem traurigen Schritte veranlaßt hat, ist vis jetzt noch nicht aufge — (Frankfurt, 25. Avril.) Unter den un schuldigen Opsern de« blutigen NickelcheSta ges erregt besondere Theilnahme der 23-jahri ge Sohn des hiesigen Lshrers Widmann, wel cher die ganze Belagerung von Paris glücklich mitgemacht hatte, derselbe wurde aus dem Wege nach einem Konzerte von einer verirrten Kugel durch die Brust getroffen und starb am folgenden Tage im Hospitale zum heiligen Geist. Erst als Leiche kam er wieder in sem väterliches Haus. Wie sehr die Erhöhung desßierpreise« nur Lorwand für die Unruhe stister war, geht auch aus folgenden Thaisachen hervor. Bei einem Bierwirthe, welcher sich bereit erklärte, aus jedeßezahlung für da« bei ihm genossene Bier zu verzichten, wurden nicht« desto weniger die geleerten Gläser durch die Scheiben auf die Straße geworfen und dann das Wirthslokal verwüstet. In der Weißadlergasse versuchten einige Männer ge gen Mitieruacht einen Waffenladen zu erbre chen.—Wie in Mannheim haben auch hier ge stern die Bierbrauer den Preisausjchlag zu ruckzenommen. Da ihnen Niemand zurraut, daß sie ohne Nutzen ihr Bier verkansen wer den, so erklären sie durch diesen ledensaUs übereilten Schritt, daß ihr Ausschlag unge rechtfertigt war und daß es nur solcher Sce- NM bedarf, um das Bier billiger zu machen. Diele Lehre wird aliderwälts nichl aus un fruchtbaren Goden Notiz. M Anderen iviid aus d.n morgen, Miltwa», den i «tai, «a-dwitta«» « Ulir, st tlfinderten Beikaus des weethvollea t!?iger>t>,um» (die Wohnung des verstorbenen Zok» V!umma> h ngeltvtt WegenZin. Für alle Ontlichkriten und Himmels striche ! res E.genmitlei. niibl nur, weil >s den »örper gegen die äuzeriichrn Kiantheiten hervoiruienden Einflüsse sestixt, sondern weil es, wenn all- Heilmittel statt als theile in der Lust, im Wasser, oder im Erdboden, ik Heilmittel sür Wechseisieber, Gallenbeschweiden, Ncrkovl'lhnt, Unverdaullchke!«, Nervenschwäche. Gleichen und ist als ein Schutzmittel g'gcn Eumvs ftieber nicht minder in den tropiichen Ländern be rühmt. lttö L4i^w) M>Drm, MWKsLsLiiL? Fabrikantvou feinen Schmucksachen n.Silbcrwaaren, billigsten (Novt.ll) F» ""xTWTLängc, »ord-Gan-, nake ZsayetteKr., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen^ f r inmal g Trauungen. IÄ. Mai durch Wilhelm «irt A U Mi d ""lM)''"'' AZ M i jähre. ' »V-rd S wmer Htutckerbocker febcnsverslchmlngs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, Z. A. RicholS, Geschäftsführer. Die „North Ammcak Lebens» Bcrsuheruugs - Gesellschaft," Leopold Blumeuberg. Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, Generol-Agent. Bersammlungs-Anzetgen. Staat Maryland, General-Adjutantur, Annapoli», oen IS. Mai tB7Z. Vr. Aur Bejehl des Gouverneurs und Oder - Befehls haber» : t!lia». 0. Sit,Blair, Balti r e! l ent 5. Mai 187^. Aus Beseht de« Generals N. H. Sarr : Tboma» I. BtcKaig tun , (117-22) Ob.'rst und Lr«ds»lshks. - Grundsteinlegung die bei'm,.A l lg emein en /eu t j'ch e Hause" vertreten sind, wollen gesälligst den 20. Mai, Abends »Uhr. im Lolalc res Hrn. I. Lorz, Nr. ü. Sii d>Fr ederickftraß e, erschei nen. um Über die Feier der Grundsteinlegung zu Vera, ihen. Zok. St. Kellmaiin, (118-20) Sek. des ArrangrmenlS.Coniite'S. Die Ueberlragung« - Bücher dahin ge schlossen. (8) I. S. Neqiiartt, Sekr. Arion- Gesang - Verein. Angebote siir B«r. Siestauratton und !?as <somite. Allemannia - Loge Nr. 76, PythiaS- Ritter. Die Mitglieder sir.d eisächt, in der nächsten Ner- lieute, d«n 20. Mai, zu e,scheinen, Kock," vorgenommen (UB-ZV) Wm. Baumgarten, ll<l. 8. u. An Lebetti-VersichernngS-Solicitoren! »Der^kire-veben^.versicherungS-Mesell. B.selllchasr diel« alle Borthetle und ingung n, e za»(">I'« ceo'mv! (120-2) Nr. S. Southstrahe, Baltimore. Danksagung. Die Direktoren de» »Israelitischen WaisenhauieS statten »llen, welche »e> !Zer >ti». ntlcn Plätzen bis nächsten Freitag Mittag angeriom» wen werden, um die Listen zur Verossentlichung in den TageSblältern der Zladt am Sonnabend zu com- Loni« Tin,kieimer» Noidwest-Tike der AliciAnn- und Regifterstrahe. Zrant « Söhne, Ecke der Hanover- und Joel Gutmann. Nr. Zt. Nord-Eutawstr. (IM An da» Publikum! An Bauleute und Andere. Salk l Haar ! Taleiuirter «yvS Hydraulischer Cement. »er lluterzeichneie hat stets obige Ärtltei vorrStht, a»d alle an seinem alten wohlbekannten Platze. Ecke von Albemarle- und Zawnstr., <lscb t? ) R chs'!""'^ Geld anöMtethell. i bclie auszuleihen zwei» Etage, Südwest-Sae der South- »nd «SeemanAr. lloS») Gelder zu verleihen. 45M1 aus gute Sicherheit aus Grunbeizenthiim in der Z<M i Stadt oder aus dem Lande. »000 s Tkoma« Hill, IM> I Ecke der St. Paul« und Fahetteltr. 10001 (24-i-) Gelder zu verleihen. t<Z,OOO In Summen von tlOOO bis tto,ooo a»s iSrunteigenthllM in bis 8 Prozent. Gelde? auSzuleihen Rr. 1, St. Pau?straße, Bauvereinc u. s. w. Ä. H Schubert, Präs. rte- T l ra sicn -B a erri n. Zkr. ZZodeien, V -Pr. Industrie Nr. 1. uns Ppar-Percin Industrie Nr. I> in Nr. 20», Mai, Abends « llhr. Wersein Geld sicher uno doch (Nv-Ä)) W, vlaußen, Sek. Permanent znnö Companys M. Bsfelder, Sekr. Jos. Hriedenwald, PrSs. Office: Str. 22, Secondstraße, gegenüber dem Postamte. Z os. Fried rnw al d, l Mchard g onder, S. G. Plltzei, I Ar m. N a chmann, Z.Z.Taylor, j Z ul,us I t >e >el, Lii. T>. Gill, iivelnurtElark, ff. v-Ä. Äoyd. >Shr. pax, ZahiiHarrie, >Zalod Hecht. Geld auSzuleihen. Letriebs-Capital: K1,9W,0M. Diese PeiriebS-Capitl.l cus Jmperial-Land-und Lnh-Gesellschaft. incorporirt im Juli 1872. «apital »i,0«0,000 Vcnrlev E. Bibd, Lice-Präs i E.«. Kein», Sekrliär; Direktorium! Zohn Glenn, I Henry G. Tyson, Benticy C. Btbb» I E. B. Hunting, W. A. »!oney, George W. Brooks »haS. g. Smith, R Herbert. liehcn. » > ü i> Zinsen autge MMd cutis, Nr. 17, South-, gegenüberGeralanfir. B.ld.—öin nach den Gesetzen des Staates Maryland .Gegenseitigen - Gesell« Lebens-Gcsellschast von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. 2. WeSley «»es», Präsident! I. «»llcor Brown, V ce-Pras., R' s Ai» wciden zu den uNichcn Baargeldraten ansge" stellt. Veinrici, <5. »aqner, (Sept.Z,ll,Z.p.) Sekl. und Geschästssührer. s)ildisc-Bund. Verein für Lebens - Versicherung und Krailken^Untcrstützun^. T. Aeichtmann, Präsiden destleniral-üorpersvon Md.; S k d E. Eoidmann, (Noo.Za-1 sür Marvland. sTd» Washington, D. C. -M MrS. H. Händler, Pub- und Modewaaren - Handlung, Itr. 8??, siedente Straße, nahe Z.Etr., Neue Anzeigen. Alle Arten Drehereien in Hol; und Elsenbein; Billard-Bälle eine Spezialität, in Nr. »?5, Wesl.Prattftrane. (11S-I3V) Baumeister und Andere! Warren's Kalk-, Cement- u. Gyps-Depot, Rr 18, t?st-ZallS-Avenur. tApril2.lZ.2p.> miu-stogeä und enterben. Lorenz «oniq, illk-AI Nr. 48, Süd-Durdamstr. Sptzial - Jahresbericht der „Peoria - Gegenseitigen Kranlen- Llnterstützungs«Gesellschaft." General-Agentur in Baltimore. 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