Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 22, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 22, 1873 Page 2
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Irr Teutsche Cerrespsndcnt. Baltimore, Mai 1873. Aberival» ein Ännkration«g«riicht. Auger Gcrüchien übcr corrupte Transal' livnen, die sich in ter Reqcl bestäligcn, geben über unseie Adintnistcation am Meisten Ge rüchte über um, die sich aber gewöhnlich nicht bestätigen. San Tomingo, Euba, Mexik", Canada sind schon ave nach einander Gegenstand dieser Annexa tionSgerüchte gewesen; zur Abwechselung wer den wir jetzt über die beabsichtigte Annexation der Sandwichs'lnseln unterhalten. Die in San Fianzi-co erscheinende „Alta Califor nia" vom 12. d. Mls. behauptet, die Nach richt von ihrem Coilespondenten in Washing ton empfangen zu baben. dag PläsidentGrant einen spezielen Commissär in der Person des Obersten A. B. Steinberger von Washington ernannt hat, mit dem Austrage, sich nach de» Sandwichs-Inseln zu begeben und die Insu laner darüber auszufoiscl.cn, ob sie nicht zum Anschluß an die groge amerikanische Republik geneigt feien. Dieser Commissär sei am 4. b. Mts. bereits »n San Franzisco angekom men und halte sich im dortigen „Grand-Ho tel" aus. Seine Mission, sagt die „Alta Ca lifornia," sei bisher geheim geHallen und der Tag seiner Abreise nach den Sandwichs-In seln b>S jetzt nicht berichtet worden. Daß Grant gern« annimmt, wissen wir; nach den vielen Aliitkxationsg'rüchten schnitt e» sogar die Neigung zu haben, gerne zunehmen. Wenn obiges Gerüchlauch umvahifcheinllch klingt, jo ist es doch sehr aus fällig, daß nach dem ersten AnnexationS- Fiasko mit San Domingo immer wieder solche Gerüchte über beabsichtigte Annexatto neu auftauchen. DaS Ende von Drain'S Prozeß. Unter der bedeutungsvollen Uebcrschrift „Wohtn steuern wir?" velösseittlitt die „New Aoiker Staatszeiiung" die ausführlichen Ve rhandlungen gegen Train, welcher, wie wir be reits berichteten, vorgestellt von Richter Da vis auf willkührliche Weise dem Irrenhause überwiesen wurde. Die betreffende Zeitung schreibt: „In der Court os Ot,er und Termimr vor Richter Davis wurde gestern der Prozeß de» George Francis Train beendet und zwar auf eine Weise, welche wohl geeignet ist, nicht nur das Erstaunen des amerikanischen Polles, >ondern auch der Juristen aller Länder zu er regen. Hr. Howe beantragte nach Elöffnnng der Sitzung, der Richter möge die Jury we gen Unconslilnttonalitär dcs betreffenden Ge setzes dahin instruircn, den Angeklagten ftei zujprechen, denn wenn dieser vernrtheilt werde, je stehe dasselbe Schicksal Jedem bevor, der eine Bibel, die Werke Paine's, Shakeipcare's oder Smollet's in seiner Bibliothek oder eine nackte Statue in feinem Hause habe. Das Gesetz bedrohe die Freiheit der Perjon, die Preß- uud Religionsfreiheit. Richter Davis wies den Antrag ab, da er das Statut für constitutionell hatte. Da die Anklage vorgestern ihr Verfahren geschlossen, so eröffnete Hr. Howe das der Vertheidigung mit einer kurzen Ansprache, in welcher er der Jury einschärfte, daß dieses Land eine republikanische Verfassung, welche eine Staatsreligiou nicht ancrlcnue, besitze. In England uud aus dem kontinente sei das an. ders. Dort sei die Religion ein integr-render Theil der Staalsmaschine, eine Art geistlicher Polizei. Hier dagegen könne Jeder nach sei ner selig werden. Der Heide, Ungläu bige, Israelit und Ehrist habe gleiche Rechte vor dem Gesetze, das ihm in der Constitution seine Freiheit garanlire. Würde sein Client schuldig befunden, so werde derselbe dem Religionshaß zum Opfer gebracht, und der Fanatismus triumphire. Denn die Anklage sei eine malitiöse Verfol gung einer Clique, welche der Gesellschaft den Stempel ihrer Patent. Religion ausdrücken wolle. Dr. Thaddäus M. B. Croß wurde dann vernommen. Nach einigen Pläluminarsia geu erhob sich der DistriktSanwalt und be merkte: HZer?h«tdiger Hr. Bell—„Gut, wenn derTistrillZ.An gen.« Richter Davis— »Ich Wirde ihm dies nicht gestatten." Verth. Bell—»Ein Verditt aus „Nicht Schulbig« mutz Lyons—.Gut, damit bin ich einverstanden.« lb i i H .Tr i>' Verth.— dies zu VeroiltkS , Schuldig« oder „Nicht Schui schuldig.« Richter Davis-„vr. Clerk, tragen Tie in das Proto» las sei sein Urtheil nicht." Richter Davis „Der Wahrlvruch ist gefällt. Damit — Sie mich hier wegschleppen ia?en. liagc kh ütxhier Tic sich setzen * Richter Davis füllte eilig» einen Befehl aus, wonach der Scheriff den Gefangene» so fort nach dem Staat«- Irren. Asyl in Urica überführen sollte. Der Gefangene wurde dann nach den Tombs geführt, doch ehe der Scheriff dieselbe erreichte, halte der Supreme-Court- Richter Fancher einen c>f U-rdess vorpus bewilligt und ward derselbe dem Scheriff Prä» sentirt. Der VVrit befiehlt die Vorführung Train's am Donnerstag Morgen II Uhr. Es lieht zu erwarten, daß die Ordre des Richter Davis, sowie der von diesem, nicht von der Jury gefällte Wahrspruch umgestoßen wird. Denn ein solcher Gewaltstreich eines Richters, der sich als Sllave einer Clique beugt, ist ,u de« Annalen der Crimmal.Justij dieses Lan des noch nicht verzeichnet." Eine moderne Lukretia Borgia. Eine Greisin, Namens Sarah Earhart (oder Ehrhardt), und deren Sohn Michael wurden vor einigen Tagen in Georgetown, bei Daytori, 0., gefänglich eingezogen unter der Anklage, daß sie versucht haben, die Fa milie Hanna durch vergifteten Kaffee aus dem Wege zu räumen. Die Familie Earhart und die Familie Hanna sind pcnniylvanisch - deut scher Herkunst. Frau Earhart ist über 70 Jahre alt, ihr Sohn ungefähr 32 Jahre. Letz terer verheirathete sich vor etwa eiuem Jahre mit Mary Hanna. Die Alte und das junge Paar waren am 22. April bei der Familie Hanna zu Besuch und bei dieser Gelegenheit warf die Alte, welche sich in der Küche zu schaffen machte, Arsenik in den Kaffee-Topf, in dem der übrige Kaffee war, der zum Abend essen -aufgewärmt werden sollte. Die Eär hart's gingen dann fort. Der alte Hanna (ein 80 jähriger Mann), dessen Sohn John und dessen Tochter Katharine tranken von dem Kaffee und erkrankten heslig. Der herbeigeru sene Arzt erkannte die Ursache und eine chemi sche Analyse stellte die Vergiftung fest. Die alte Frau wird jetzt überall mit der VerÜbung einer ganzen Reihe von furchtbaren Verbrechen beschuldigt. Natürlich mag, wie in allen derartigen Fällen, auch hier eine starke Uebertreibung stattfinden; jedoch spricht sich die Volksstimme dahin aus, dag das Weib vor 18 oder 2(1 Jahren seinen Gatten vergis. tete. Ferner heißt es. daß dies Ungeheuer vor 17 Monaten die erste F?au ihres Sohnes Mi chael vermittelst Gift aus der Welt befördert habe. Es heißt, daß Michael's Frau damals leicht erkrankt war und vou Dr. Hinkle be handelt wurde. Der Arzt hielt jedoch ihren Zustand für so unbedenklich, daß er seine Be suche einstellte und der alten Schwiegermutter die Pflege der Patienlin anvertraute. In weniger als 24 Stunden war die junge Frau eine Leiche. Ferner liegt ein schwerer Verdacht gegen die« Weib vor, daß sie vor 2 oder 3 lahren da« Kind ihres Schwiegersohnes Martin Foutz vergiftete, indem sie dem Rinde Arsenik auf ein Buiterbiod streute. Das Kmd starb unter allen Symptome» einer B rgmung. Michael Earhan soll ferner, ehe er sich mit der angeblich vergifteten McLean verheiiathet Hot, in Indiana eine Frau gehabt haben, welche plötzlich gestorben sein soll. Michael leugnet freilich, daß cr vor seiner Ehe mit der Mct!ean bereits einmal verhenatbet gewesen wäre, als er jedoch um Fräul. McLean warb, galt cr in der ganzen Gegend für einen Wltt wer. Kurz nachdem Mani-i Fony, ein anzesehe lier Güraer von West-Alexanoria, borte, dag die Fam ke Hanna in Folze einer Aifenikver gitiung erkiaykt sei, verfiel er in eine düstere verschlossene Stimmung und beging vor eini. gen WochenSelbstmord, indem er sich erschoß. Martin Fony war, wie oben schon gemeldet winde, der Schwiegersohn ver SarahEarhart. Cr >oll stets einen wahren Schauder vor dem alten Weibe gehabt hakeeinen Absckeu, den er selbst in Gegenwart sr mter Person,n nickt überwinden konnte. Er w igte das Mrrdweib richt anzusehen und wurse sichtlich verlegen, wenn nur von seiner Schwiegermutter die Rede war. Damals lag noch gar kein Verdacht gegen die alte Frau vor und deshalb konnte man sich das scheue Benehmen deS Foutz in Gegen wart seiner Schwiegermutter nie erklären. Foutz soll, wie man jetz'Ursache zu vermuthen hat, gewußt haben, daß seineSchwiegermutter sei» Kind und die Gattin ihres Sohne» ver giftet hatte. Er wagte es nicht, die Sache an die Oeffentlichkelt zu bringen, um dergamilic die Schande zu ersparen, als aber das rätsel hafte Weib ihre Mordlust auch an der Familie Hanna zu kühlen suchte, da wurde seru Geist umnachtet und er beging Selbstmord. In West.Alexandria. wo dieSarahEarhart wLhlvelannt ist. beschuldigt man sie ganz of sen der Vergiftung mehrerer Nachbarn, wel che rhr nicht gefielen. Ferner soll dasselbe Weib ein Haus in Alexandria in Brand ge steckt haben. Das surchtbare Weib legt eine fast unheim liche Ruhe und Ueberlegung au den Tag. Alle aus ihre zahllosen Verbrechen bezüglichen Fragen läßt sie unbeantwortet. Als die Ge rüchte von dem Bekanntwerden der zahllosen früheren Verbrechen, welche sie angeblich be gangen haben soll, ihr zu Ohren kamen, und als ihr eigener Bruder sich zuerst weigerte, die Bürgschaft zu stellen, legte sie einige Ausle gung an den Tag. Die Leichen der ersten Gattin des Michael Earhardt und des Kindes von Martin Foutz werden wieder ausgegraben und dann unter sucht werden. Vermischte Berichte. Der Tod de« schönen Zigeuner mädchens iui Staate New-?)ork erregl in der nördlichen Presse viel Aufseyen. Die nä heren Umstände werden folgendermaßen ge schildert: „In Mac Keel's Corner, in der Nähe von Cold Spring, kamen in der vorigen Woche zwei Fuhrwerke an, auf denen sich zwei jun ge Männer, eine alte Frau und ein jun ges Mädchen befanden. Sobald die Wagen anhielten, eilte einer der jungen Männer nach Dr. Griffin's Hau« und drang in ihn, rasch mit ihm zu einem der Wagen zu kommen. Der Doktor machte sich aus den Weg, und als er an das Fuhrwerk kam, fand er darin ein in den letzten Zügen liegendes Mädchen. Sie war sehr schön, aber ihr Anzug außer ordeutlich armselig. Sie hatte an, al« , ein Hemd und ein altes Kleid. In ihrer Nähe stand eine Schachtel wir Pillen. Dr. Griffin glaubte, da« Mädchen sei mit narkotischen ! Substanzen betäubt worden, und fragte die anderen im Wagen befindlichen Leute» waS sie > ihr gegeben Halles? Einer von ihnen antwor > tcte, daß Dr. Schloffau von Bebford in Westchester-County die Pillen für da« Mäd chen verschrieben Hube. Sie hat schon seit er nigcn Tagen über Unwohlsein geklagt, sei aber doch nicht sehr trank gewesen, nur erst - seit gestern sei sie ernstlich erkrankt. Dr. Gris fin fragte das Mädchen, ob sie nicht etwas > Wasser haben wolle, sie gab jedoch keine ver . nehmbaie Antwort. Um zu prüsen, wie viel »rast der Kranken noch geblieben, hielt cr ihr etwas Wasser vor den Mund uud sagte ihr, sie möge den Kops etwa» emporheben, dazu war sie jedoch zu schwach. Erhob ihr den Kopf in die Höhe und flößte ihr etwas Wasser ein, aber sie verschluckte es nicht. Der Arzt eilte hierauf in das nächste Hau«, um ander- weitigen Beistand herbeizurufen, als er aber zurückkam, war das junge Mädchen bereits > verschieden. Abends um 5 Uhr wurde ihre Leiche dein Armen - Aufseher übergeben, der sie ohne alle Ceremonie verscharre» ließ. Ihre wandernden Gesährten fuhren, sobald ! der Armeit-Ausseher die Mädchcnleiche über i nommen hatte, weg, und Niemanden siel es ein, fie wegen de» räthselhasten Todes de« > Mädchens auszufragen. Niemand wußte, , wer das unglückliche Mädchen war, wohcr sie > kam, noch die Namen ihrer gefühllosen Ge fährten. Als die bessere Klasse der Einwoh - nerschast der Umgegend diese Dinge vernahm, - empörte sich ihr Gefühl über die der Verstor ' denen widerfahrene Behandlung. Sie glaub i ten, daß hier irgend ein großes Unrecht be -5 gangen worden sei, daß die ganze Affaire in ! einen gcheimnißvollen Schleier gehüllt sei, - und daß der Commumtär die Pflicht obliege, diesen Schleier zu zerreißen, damit in der Sache Gerechtigkeit geübt werden könne." Coroner Bullock von Cold-Spring ordnete ' sogleich die Ausgrabung der Leiche des Mädchens an. Die po-jt-lliorteiu.Untersu. , chunq fand 96 Stunde» nachdem Tode des Mädchens statt. Am Samstag wurde iu " Cold-Spring die Sache vor der Coroners-Jury untersucht. 'Der erste Zeuge. Dr. Grissiil, sagte aus, was er von der L>ache wußte und i in Obigem mitgetheilt ist. Der nächsteZeuge, - Dr. Murdock, sagte, er habe bei der Unterm chung der Leiche Spuren einer an dem Mäd ; chen begangenenGewaltthat gefunden. Die Ge ' schworen?» sragtea den Zeugen sehr schars aus, , und er bemerkte, er zweifle nicht daran, dag das Mädchen kurz vor ihrem Tode brutaler > Weile geschändet worden sei. Einer der <Se> schworeueu sragte, ob das Mädchen chlorofor mirt worden sei, und Dr. Murdock erwiederte, > es könne dies wohl der Fall sein, indessen lasse sich dies so lange Zeit nach dem Tobe nicht mehr nachweisen. Jene Baude hatte Wageu und Pferde und viele Waaren. Wenn die Zigeuner nur so viel davon ausgewendet hätten, um dem Mädchen ein anständiges Begräbniß zu geben, dann würde die öffentliche Meinung nicht so sehr gegen sie erbittert worden und die Sache vielleicht in Vergessenheit gerathen sein. Die Coroners-Jury hat schließlich ein Ver dikt dahin abgegeben, daß der Tod der Zigeunerin durch die an ihrer Person ver übte Schändung verursacht worden sei. Es wurden sosorl Besehle zur Verhaftung der Zigeunerbande, in deren Gesellschaft das Mäd chen war, erlassen. Pittsburg, 20. Mai. (Flucht und Wiedereinbringung. Ein Gesangeuer springt aus dem Fenster eine« mit einer Geschwindig keit von 35 Meilen per Stunde lausenden Ei senbahnwagens.) Gestern Abend um ü Uhr, als der Expreßzug der „Peuusylvania-Eisea. bahn" Logau's Ferry, 19 Meilen von Pill«, bürg, passtrte, ersuchte «in wegen Pferdedieb stahls in Brookville, Jesferson-County. zu 5 ! lahren Zuchthausstrafe verurtheilter Mann, Namens Frank Stein, welcher sich unter der Obhut eines Gehülfs-Scheriffs auf dem Zuge befand, um nach dem hiesigeu Zuchthause ge bracht zu werden, denselben, das Fenster aus. zuschieben, da es ihm zu warm sei. Kaum war dem Gesuche gewillfahrt worden, als sich der Gefangene, obgleich er Handschellen trug und seine Beine mit einerKette gesesselt waren, kopsüber aus dem Fenster stürzte, während der Zug mit einer Geschwindigkeit von 35 Meilen per Stunde dahinbraus'te. Der Zug wnrde sogleich zum Stehen gebracht; mau sah stein, so schnell es ihm seine Fesseln erlaubten, dem Flusse zueilen; sein Bemühen war aber frucht los, denn er wurde ergriffen, ehe er sein Ziel erreichte. Sonderbarer Weise hatte er nur einige leichte Schrammen erlitten. Gestern Abend wurde er vom Gehülss-scheriff Mc- Donald an Wardcin Wright übergeben, unter dessen Obhut er die nächsten 5 Jahre zubrin gen wird. TraurigesSchtckjaleiries baye rischen Offizier s.—Karl Röhrinq, ein ehemaliger bayerischer Offizier, der am 4. März mit dem Dampfer „Hansa" von Bre men in Hoboken ankam, wurde in New-lork um all' sein Geld, einige Tausend Dollars, bestohlen. Er fand darauf im „Hansa-Hotel" in Hoboken ein temporäres Unterkommen als Kellner. Der schwere Schicksalsschlag hatte jedoch aus den Aermsten einen so mächtigen Einfluß ausgeübt, daß derselbe gestern plötz lich wahnsinnig wurde und sestgenommen wer den mußte. Er befindet sich augenblicklich un ier der Obhut der Emigranten-Commission. In Brooklyn, N.-N-, hat sich der Pelz Händler W. Hardwick durch Laudanum den Tod gegeben. Da er in guten Vermögens verhältnissen war, so kann man sich nicht den ken, was ihn zum Selbstmorde trieb. Er hatte seiner Tochler mitgetheilt, daß er Laudanum genommen habe, war dann noch eine Stunde lang im Hause tvätig und zahlte seine Arbei ter aus. Später sand man ihn bewußtlos im oberen Stockwerke. Er verschied trotz aller ärztlichen Anstrengungen nach drei Stunden. „Das marschirende Trottoir" von Spiers ist das Neueste auf dem Gebiete genialer Erfindungen, an denen die Amerika ner so reich sind, von denen jedoch höchstens drei von hundert praktischen Werth besitzen. Aus einer Pseilerbahn soll eine endlose, sich vorwärts bewegende Plattform angebracht werden, die von großen, unter dem Boden be findlichen Dampfmaschinen getrieben wird. Mit dieser Vorrichtung sollen die Passagiere 19 Meilen in der Stunde zurücklegen können, und wenn sie aus- oder absteigen wollen, ha ben sie sogenannte Transfer-Cars zu bestei gen. Im Senate ist die Conzessionsßill für eine Probestrecke in New-Aork schon durchge gangen. Eine Enthüllung. Der „N.-A. Sun" wird aus Washington geschrieben, Ge neral Garfield aus Ohio habe am Schlüsse ter vorigen Congreßsession die Annahme der Appropriations-iLill, welche dem Salärdieb stahle die gesetzliche Form gab, vereiteln wol len; durch die Drohung aber, daß, wenn er feinen College» die Beute entrisse, man ihn wegen seiner „Creditmvbilier".Tran«aktiontli > politisch „vernichten" würde, sei er von seinem ' Vorsätze zurückgebracht worden. Er ließ da hcr geschehe», was cr unter auderenUmständen als Vo> sitzender des Comite'« sürßewilligun gen hätie verhindern können. Die „Credit- i Mobilier".Scha»de hätte demnach die Salär. > Diebpahl-Schande zur Folge gehabt. „Das ! eben istderFluch der böjenThat—l" (Journ.) Telegramme über die Weitaus stellnng. Am Tage der Eiön-miig der Wiener AussteUnag wurden bei der dortigen Telegraphenslativn 10 567 Telegramme, dar unter eines nach Amerika von 4588 Worte», cxvevtlt. lDas Leytere ist wohl ver Kuckulks gruß von Bcrthold uud>!oulse an den Herald" gewesen.) Ein Sohn des bekannten, vor einigen Jah ren verstorbenen Novellisten Otto Rupptus, Namens MaxNu v P iu s, der in Chicago bei dem Architekten »enny arbeitete, ist inChi cago nach längerer Krankheit gestorben. Die neue st e Phase der Weiber rechte. Frau Cady Stanton ist Mutter einer zahlreichen Familie; demnach hat sie in einer neulichen Wciberrechts - Versamm lung folgendermaßen die Sturmglocke gelau tet: „Die Frauen müssen ihre Interessen selber in bie Hand nehmen. Sie baben zu lange ihren Wohlthätigekeitsinn an die Kirche und an die Männer verschwendet. Wir müssen uns in Zukunst selber helfen. Bekümmert euch nicht mehr um die Kirche. Besorgt keine Teppiche mehr sür fie. BeranKaltet keine Col lekten, um fte mit buntenFenslern zu verleben, ketne Äesellschasten, m welchen ihr eure diger mit Geschenken überrascht. Setzt alle eure Energie an eure Emanzipation! Macht eine soziale Revolution! Führt den Krieg, wenn nöthig, in eurem Familienkreise. Lagt den Säugling oh»e Schlabberläppchen, die Hemden des Mannes ohne Knöpft, vernach lässigt das HanSwesen, bis die Männer den Kamps ausgeben. Wenn fie finden, daß ihre häuStiche Bequemlichkeit davon abhängt, dag sie uns das Stimmrecht geben, so werden sie sich beeilen, es zu thun. Wir Frauen haben zu lange um unsere Rechte gebettelt, tagt uns jetzt den Belagerungszustand ia unsern Heim stätten ertlärenl Tahin wird's kommen, ihr Herren! und ihr werdet theuer dafür zu bezah len haben. Wir sind entschlossen, zustimmen, im Guten, wenn möglich, im Bojen, wenn'« muß!" Frauen mit Thränen sind unwi derstehlich. Da Thränen nicht immer gutwil lig zur Hand sind, so hat ein Chemist ein wohlriechendes Präparat ersuuden, da» die be absichtigte Wirkung hervorbrinijt. Ueber die Co n grcß mi tg lied er, welche ihre „Extrazahlung" dem Bundesschatz zurückgegeben, aber sich (bis aus Weiteres) die Berösscitllichung ihrer Name» verbeten haben, sagt der Bostoner „Travellei:" „Als Eon greßrnitglieder schämen sie sich natürlich, wie ' ehUiche Männer za handeln." Auktion»-Verkauf. Besondere ütusmerksamkeit wird aus den beute. Donnerstag, ten 22 » MIS . »eke ter <sl>»rle«. Strafte uud Huntington - Avenue staitindenden teukt. Für alle Oertlichkeiten und Himmcls striche! , rühmt. «lIS 24t5iv) Karl Dem, Fabrikant vo» seinen Schmucksachen u.Silberwacren, i <Nort,lÄ°" K. ALl.Lange. ?a. Vkord-Gav-, nade Zsgyetteftr.» Taschen» hrcn, Standuhren und Juwelen, ' empfiehlt stch den, > «s»Auigever o.s Wca.>e>b «r. l»7t an z «tswil ttö»ig, an« G'einer. Vangenburg, . «>mil Kuhn und l Todesfälle. > Plötzlich am lg. Mai Voui» Nohen. G/f A?/ cus?rau Zennie Pourtale», Gattin «s starb am 2t. iviai August vneseter, Kmt von Johann u. Nofalie 2 Monate und lo Tage alt. (lZ2> Allgem.Arb.-Kranken-Unterstiltzungö er lehr schlüfse'auedrua zu vlrlei«'n: Be 1) Beslhlosfen: daß der Dahingeschiedene in unsrer der ihulignen Mi.gUecer und ein Gründung deffetden unermüdlich ar» 21 Beschlossen: daß wir mit den Hwt:rbliebe nen die Traueigefuhlc und den herben b ch" ' Hinter deutschen Leitungen detannt uiache» zu laisen. Im Auftrage: 'A. Tetiäser. Präsident: ti22) Otto «einer, prorok. sekr. Muickerbocker sebtnsvtrslcherungs - Gesellschafl, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I» U. Stichols. Geschäftsführer. Kie „Äotth America» LkbeilS - Versicherung/- Gesellschaft," Philadelphia. Pa. Leopold Btuureuberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, General-Agent. Lersammlungs-ANzeigeu. Staat Maryland, General-Adjntantur, Bnnapoli», oen IS. MailB7Z. General-Befehl «r. 4. Bievei-Generai-Major Robert H. Carr, Comman deur der 2. Brigade, Md. !>e. - G., ist hiermit beor dert, sein Kommando Donnerstag, den 22. Mai, pa. Radiren zu lassen. Aul Befehl des Gouverneurs und Ober - Befehls haber» : Vic^Llair. Hauptquartier der Brigade, Md. «r. - G. Baltimore, den tS. Mai 1876. General-Befedl «r. S. In Uebereiailinimung mit General - Beseht Nr. 4 von der Generai-Adjudanlur wird diese BrigaSe am Donnerstag, den 22. Mai, zur Burade ausrucken. Die Brigade w>rd sich in der Caihedralftiahe, den rechten Klugel an der ffranklinflraße. fronte östlich, «a^im ni ag rlo i e n^. nm aui der H»e der und Aianklinilr. Aus Befehl des Generals R. H. Carr - M' '2) 112 «eMMT^ Hauptquartier de» I. Bat. Savallerie, -l—Md. ln Kotze des Befehl' - lich. u"dr ruileii. Harr» tSilmor Auf Befehl de» Capt «af-vmeyer: (22) O , j ' neu? Auch w U>en Solche, die es interesiirt ui^^siib effel^Setr. Mozarts Männerchor. eriucht, heute. Donnerstag, den 22. d. Mi?., ütvene« uin tj Ulzr in ibrer Halte, Str. «est- i da die neue Beaiutenwahl '. P. Die«. Sek,. Bauvereine n. s. w. Ost-Naltimv'e -Germania - Bauve? ein T m -ru'.k m te-Bauv zahl «ntzeile veraeden ist. Am A. August Damm t; Ziaivmv» WoUeuilein, Schatz?!.; et2l-2) «aSpar Heller, «rkietar Mmanent tand Company SR. »ffetter, Setr. Jos. zriedenn»»ll>, Präs. Ofsicet Nr. 22, Äecondstraße, gegenüber dem Postamte. Hos. FrtedinwalS, I Nichard K onder, s. A. Putze l. I Ar m. N a ihm e.u n, Ä.g.2.ckhior, I L u l i us T t ie >el. W. D. iÄiil, iVernardiKlark. ff. V. O. Boy». Ehr. v ax. SohnHarri«, llatobHechi^ Geld auszuleihen. Vetriebs-Capital: tz1,000,00<). Diele tSeseUlchafi hai im «eirteds-C-pital auf eine Vtrllivll Dollar» «hä-h^und^il ,eyt bere.t, Geld auszuleihen in aul Ärundeigenthum und iÄedäuden. sür die Dauer von t bi» ><> Jahren, rückzahlbar in wocheniiichen Raten. Gesuchen sür Darlehen wird die p.inktlichfte Auf- und sür alle bewilligte Dar« zahU. «cheld al« Deposit geeignet sür Wohnhäuser ,c. find stet« gegen Grund rente oder gegen «aar zu verkaufen. (ÄuniLl-) Zmperial-Land- und Leih-Gesellschaft. Bureau Sir I, «». PauiSratze, unter der .«ant von Baltimore,» ineorporirt im Juli 1872. «apikal t1.04v.000 I h «l D. ISaUi» Blakistone, Direktorium: ! John Glenn, i Henry G. Tvlon. Beiitley C. «ibb, > E.«, Hunting, Zt!. A. >!one>,, George W. Brook«. ShaS. A. Smith, N. Herbert. pilaiiei7d?e»ct keiner anderen übertrvffen werden. Pari-Werih der Äiilyeite Providentia, Nr. 17, South-, gegenüberGermanstr. Lebens-Verstcherung durch «»öchcntliche Prämien- Zahlungen. Sieben Dollars pro Woche »ranken« .«egeuseieige» - »«sell« Kr. 17. South-, gegenüber Äermangraste. »rganistrter B:rein. lLti.7-) Ledens-Gesellschast vou Amerika. Maryländer AbchVitung, Nr. 22, South-Slraße. 2. WeS.ey Nuest, Prästdent; Z. Willcor Brown. V'cc-Prüs. vt. B. Pope. LalArer. Reseroesond in l) arhiand angelegt. , kuranz» und ÄuSiieurr (Ldllovmeilll - Policen aller Ärt weroen zu den ullichrn Baargetdralen ansze stelN. Heinricb E. «Sapiner, i ( Äept.2,1J.2.p.) >L>ekr. und iÄeschäftöilihrer. Hildise-Bund. Verein für Lebens - Versicherung und i Kranken-Unterstützung. , IncorpoUrt unter ten Gesetzen dev Staates Maro, land. Beiträge werden wöchentlich in den Abtheilungen - bezahlt. Die Policen werden ron einer im Staate New-Aort incorporirlen Lebens - LerflcherungS - Ge , selllchasi lluLgcitcllr und garantirt. vnmelduiigeii tonnen in den Abtheilungen, sowie in der Office »es Bundes und der „Mclropoiiiai.-Lc beiiS-BerficheriiNgS - GeieUschafl.» «r. IS, PoA- Pr ,i en V arl s>ri«sterjatin, Sekretär des Seniral-Körpers von Md.; lNoo Äeneral-Ägent für Maryland, sMi, Washington, D. C. r S. H. Wandler, Puß- und Modewaarrn - Handlung, Sir. «2?» siedenre Straße, nahe Z-Slr., Washington, D. C. jltanusaklur von I. Ä. viele l,^konigl^Ho^ie^-ran. > Bestellungen'auf VereinS-Fahnen werden prompt j esiekniirt. eAug.Zk>.c«Mte) Nene Anzeigen. und sara oga- Ltraße. Auskunft. Perionen welche über «ikolauS Laiitenbaet, aus (122 Nr. Z - Süd - Gapiuaße. AnLebenS-Versichernngs-Sotiritoren! 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