Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 22, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 22, 1873 Page 3
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Nm Kepler nnd Kronen. tK«r'se»i-n«.> Der General schwieg und verneigte sich. Eure Majestät erlauben, sagte er dann, daß ich mich nach Hannover zurückziehe, dem alten Invaliden wird der Feind nichts thun, sügte er bitler hinzu. Gehen Sie, lieber General, sagte der König, die Königin wird den Rath »euer Diener bedürfen. Der Kronprinz trat heran: Ich bitte Sie, Mama zu grüßen, sagte er freundlich. Leben Sie wohl, königliche Hoheit, er wiederte der General, Sie sehen einen al ten Diener Ihres Großvaters und Ihres Vaters scheiten -- so sinkt die alte Zeit herab, möge die Zukunft neue Menschen bringen aber die alte Treue bewahren. Und der General verließ ebenfalls das Zimmer. Der König athmete tief auf. So, rief er, dasSchwerste wäre gethan. Jetzt die neuen Ernennungen und Gott gebe, daß die Wahl eine glückliche sei. General Brandis wollen Sie die Patente vorbereiten, sagte er zum Kriegsminister gewendet, und dafür sor gen, daß der General Arentschildt sich so gleich bei mir zur Uebernahme des Kom mandos meldet, ebenso Oberst Dammers, um den Tienst als Generaladjutant anzu treten. Der General entfernte sich ernst und schweigend. Gras Platen näherte sich dem Könige und sagte: Graf Ingelheim war soeben angekom men, als Eure Majestät mich rufen ließen, und er bittet um Audienz. Er soll kommen! rief der König lebhaft. Graf Platen ging hinaus und trat we nige Augenblicke daraus mit dem Gesand ten deS Kaisers Franz Joseph wieder her ein. Graf Ingelheim, ein großer, schlanker Mann von achtundsünfzig Jahren, kur zem, graubiondem Haar und vornehm freundlichen, bartlosen blassenGesicht, trug einen schwarzen Anzug mit dem Stein des Guelphenorvens und dem Maltheserkreuz. E» freut mich, mein lieber Graf, Sie hier zu sehen! rief ihm der König heiter entgegen, Sie haben also das Kriegs getümmel nicht gescheut ? Majestät, erivieverte derGras,mein kai serlicher Herr bat mir besohlen, Eure Ma jestät nicht zu verlassen und Allerhöchstdie selben zur Armee zu begleiten, ein Be fehl, fügte er hinzu, der mit meinen innig sten Wünschen übeteinstimmt, denn abge sehen davon, daß es mich glucklich m:cht, Zeuge des heldenmüthigen Zuges der ta pfern hannöverischen Armee zu sein, so ist hier wie im östreichischenLager die gleiche Sache die Sache des Rechts unv der deutschen Unabhängigkeit. Ich bitte Eure Majestät also um die Erlaubniß, in Allerhöchsterem Hauptquartier bleiben, zu dürfen. Mit tausend Freuden, mein lieberGras, biete ich Ihnen die Gastfreundschaft mei nes Hauptquatiers, rief der König. —Sie werden vielleicht, fügte er lächelnd hinzu, bei Ihrer militärischen Campagne die Diners Ihrer diplomatischen Feldzüge entbehren müssen, indeß 5 la xuerrs oommL ülk KUörro! Wir gehen gro ßen Entscheidungen entgegen, fuhr er ern ster fort. Die ohne Zweifel für Eure Majestät zu hohem Rauhm und zu dauerndem Glück ausfallen werden, sogte Graf Ingelheim lebhaft. Glauben Sie, daß es gelingen kann, Süddeutschland zu erreichen? fragte der König. Ich bin dessen gewiß, erwiederte der Gras, nach allen Nachrichten, die mir zugekommen sind, - ich habe soeben noch einen Brief vom Grafen Paar aus Kassel erhalten ist die Straße frei und die wenigen preußischen Truppen, die dort sein können, werden nicht wagen, Eurer Majestät Armee auszuhalten. Ich wollte, die nächsten Tage wären vorüber, sagte der König düster, die Sorge über den Ausgang deS Zuges lastet schwer aus mir, unt ich mag nicht daran denken, daß wir von überlegenen Kräften umringt werden könnten Die brave Armee wird sich durchschla gen, Majestät, wenn es nöthig ist, rief Gras Ingelheim, -ich zweifle nicht daran, ich habe sie auf der Reise hieher gesehen, vor Allem aber denken Eure Majestät daran, daß Sie nicht allein stehen, die große Entscheidung wird auf den sächsischen Schlachtfeldern fallen, und wenn der Kai ser erst dort geschlagen und gesiegt hat, dann werden Eure Majestät im Triumph wieder in Ihre Residenz einziehen! Der König schwieg. Tie Hauptsache ist, sprach er nach einer Pause, daß wir die Bayern erreichen, wenn dieß gelingt, so ist die Armee geret tet und kann an der großen Entscheidung über Deutschland's Geschick frei mitwirken. Wir müßten genau wissen, wo die bayeri sche Armee steht. Wie ich gestern gehört, sollen die bay erischen Vorposten nahe bei Eisenach und Gotha stehen, sagte Graf Ingelheim. Nur. dann wäre ja die Vereinigung nicht schwer! wäre es aber nicht zweck mäßig, dem bayenschenHauptquartier wis sen zu lassen, wo wir stehen und wohm wir marschiren, damit sie dort demgemäß ihre Operationen einrichten tönnen? Ohne Zweifel, Majestät, fiel Graf Pla ten ein, sobald der neue Kommandeur und der Generalstab unseren Marsch wer den festgestellt haben. Mir scheint doch, sagte der König, daß der schnellst Marsch und die geradeste Linie die einfache von den Verhältnissen selbst gegebene Vorschrift sei. Ich weiß nicht, antwortete GrafPlaten, es scheinen mir da sehr verschiedene Ansichten undßedenken vorhanden zu sein, die sich nickt recht vereinigen lassen. Nicht vereinigen,— das verstehe ich nicht? rief der König, doch, -- sügte er mit traurig schmerzlichem Ausdruck halb laut hinzu, das muß ich meinen Ge neralen überlassen! Sorgen Sie jeden falls dasür, Gras Platen, —daß vertraute und zuverlässige Personen aus die Straßen nach Süden gesendet werden, um genau zu erkunden, ob dort feindliche Truppen und in welcher Stärke vorhanden sind. Zu Befehl, Majestät! Hat man Nachrichten von Hessen? fragte der König. Ja, Majestät, bis gestern, sagte Graf Ingelheim, der Kurfürst ist entschlossen, in Kassel zu bleiben, die Armee ist dem General von Voßberg übergeben und kon zentrirt sich bei Fulda. Dorthin müßten wir also auch gehen, rief der König, denn mit der hessischen Armee vereint bilden wir ein Korps, das schon sehr ernsten Widerstand leisten und nicht so leicht ausgehalten werden kann. Der Kammerdiener meldete den Kriegs minister. Der General Arentschildt und Oberst Dammers stehen zu Eurer Majestät Be fehl, meldete der General Brandis, —und hier sind die Ecnennungspatente, fügte er hinzu. Lassen Sie die Herren kommen! rief der König. Mein lieber Graf, wir sehen uns bei Tisch, und er reichte dem östreichi schen Gesandten die Hand, im Campagne kostümc, wenn ich bitten dars, Gras Platen, ich übertrage Ihnen die Sorge dasür, daß der Graf Ingelheim alle Be quemlichkeit findet, welche mein Haupt» quatier bieten kann. Tie beiden Herren traten ab; sie be gegneten in der Thür den eintretenden Offizieren. Der General von Arentschildt, eine n'cht große, überaus magere Gestalt mit scharf markirten, etwas verwitterten Zügen und einem mächtigen grauen Schnurrbart, der lang über die Lippen herabhing, trat zu erst ein. Ihm folgte der Oberst Dammers, kin noch junger Mann, hochblond, von rothen, frischen Farben und raschen, ener gischen Bewegungen. Sein Helles, blau» graues Auge fuhr mit sicherem, scharfen Blick über die Anwesenden und blieb dann erwartungsvoll auf dem Könige hasten. Ihnen folgte der General von Bran dis. 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Nachm. um 12.10, 2 W, 4.25, 4.'>ö, K.ZO, B.ZZ und Abends. Ädgang von Washington sriis 4.tü, K.45, «.A, 5.»5 unc 1V.45 M- und t.N». Z.IS. t.sV, S.ZO, K.2V, «.ov und Ähr Ädinds. 5.2 V, und Morgens, 12.10, 2, t. >5 Nachm.und 8.45 ÄbendS. Von Wasdingtoi um 4.15. B.NO Morgens, I, Z.l» b.2V, ß und 8.5 l« AbenkS. Nach Annapolis. 4 Uhr 55 Minuten Nachmittags. Vcrwisen ton nm K.45 Morgens und i'Uhr lv Min. Nnchmil. tags. weitcrer sowie ffahrdillele alle, »Z" i^ahrbillkteNnd I«», »eft-Bal, . den niarkiN wird, hinterlasten kano'! «ackt - 4!?lpre«. Täglich, Westen. AdeudS täglich na^ Acromlnodatliills-^ilge/ Siacki Vork um Z.25 Nuchi»i.ti.gz. lägl.ch — Um Z.2S Nachm., ISglich Die Züge kolnmen in Baltimore ant Z Zoa.y-olUe >> Parkton-Äccommodution —B.IS Morgens ?. Z 2! und Abends. West wende iiiaii sich noch der Billeiur', Alfred ?k. ?si»ke, Gcn.-SuAer,! G ? s'ss- Philadelphia - Wilmingtou - Da!- timorer Eilenbahu. 2 " Um Sonntaget , Nach Philadelphia 7 Uhr 25 Min. Abend«. Nach New-Nork lv 40 Abends. entweder nn Prefidentstr.» tlt»0-1 «m. ?rcwfsr», Agenl. Dattimort-^otomac-Lalttl. » srüh Z Uhr l>s Min., i>UbrssMii»i. uiid 5.15; Nech> mittags S 5 Min., 7 Uhr Ä M. und !« U. tXi M Ankunsl in Baltimore k 25, 8 4 nS, l2.tv. 5.M, 7.V5 Nachmittag! srlih7ls und 'ttachm. !5, 5 Änkunst in durchs P st N, s (W-1 Agenl? " Baltimore-Washington - Nich inond! Die „Richmond-Fredericksburg-Potomac Washington koftensi?i. S >. I. B. <«>e»«rn General-Billet Agent; E. l. D. Moers ' Gen.-Supcrintendent, Nördliche Ecntrat l. Peaasylvallia-Central-Elsrubühn. chC>> ! s"!°u^?l^h'^'"S ist der sfadrpreisso niedrig, a?S bei irgend ewer a,. s« deren Bahn. c. Wegen und näherer Auskunft geh« rdawt«ir".Bultö., Md. j bis nach Hazerstown geöfsnet. . gehen von j>.utiinore 'nach L w,?gs^>Äillz . Re itcrsiown, Älen Barrls, .rinlsl'urg, Äegminft.r, New-jljiadsor, Union-Bridge, Widdledurg, double Üliechamcetonzn, Monle ' umS.2s'Morgen-^ u. Der Esprrrzug siir grcderick und Hagerkiown ver» Schiffö - Anzeigen. Baston über Nsrfvlt ecrt: Dok'mrstaq. t?n 22. Mai, Nachmittags ! > «. le?Huggin», Sa^U», tISZ») kk Werlte,^ -> «AMWM wird befördert: Damvser >Wm. Zkeiined»," Capt. H. D Foster, TonnerjiaA, Z?. Mai, Nachmittag? >! Nhr. ÄZirstr.^ Nach Savavuah, Geo.. alle fünf Taqe. „Valtimore - Savannah - Dampfschiff, Gesellschaft," bestehend aus den Dampsschiffcnerster Tlafftl I«m"?-'»I- S an.".^W! L - llu .»or»!i «Zapt. >«. Is. ssolcvi IllZ.g ,i Nr. 7Z, Smith's Werlte mn ssuße des Long (0kt.»,13.) Ä. Tv. Wilinington, (Llt.Z-) Ztr. Imild's K>ril>. Aach i-Sen fünfte» TsO. „val?naürr-<?liarlrston-EiscnSah:ir u. Dal^j^i^u^rts-^ Fracht u. um »orjugtil>j>r Accom. vtr. «ä, Süd - «?a>!qrax,. in Diordtüii ti Pvniv, und N«ul K. ?»»nliolin <luil2^,l2Ä!,.s Potomacslub -Landungen, <MSn«.l2M>??' V"l«.^^hl''?r.'Ä?rflt. Nach dem Süden! Baltimore, Portsmouth und Wrldöu. Bailiuie und „Seekustr-Nvanott'. fta, allen an. !paii>ntt^ i>icw-^ork^MD direkt. 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D»e „Germania- Lebens - Versichernngs - Glsellschafi^ («kriv» am I. Jan. II,,: Diese «SeseUschast versilherl gegen Berlust oder »e- Ichitdigung durch jZeuer Lorten Eigciuhum dchler oder auswärts zu äuzer,! günstigen «edingunze- H-nrn V. rutiurft, krZfldent. Direktorium! »ilgustuS I. Ändert, gohn a. Ztzrivcr, KrcderickAchev, verrmani: V. X- il. Z-Homas W. i!eeeri»s, Hohn M. lttault. George I. Appol«, Henri, «. «ouderinan, S >!ed W. Benne'u, iläe.'M^a^jon, Zae. I. Taylor, Thvs. Z. Wilson, g. G. Nrane». Avh. T. t?ullnncre. Ä. Jenkuiz, kZilliam H, Tronin, t3lilt'>7.VMt«) Z. «arsftall Erkr. Die Peabody- Feaet- Bersicherunszs - Gesellschaft von Baltimore, lesse TV!»», s„li ?!öh!e'. IS>A-> «i»ar» B. Pokl- Ackreiür. Die Ässvciirte Mkweus' VtrüchmmliZ - Comp. dvn Valtimar?, Bureau» Rr. », Sonttz , Btraße, Dollars, Direktorium: Thos. I. fflock, 'Licr, Nieincin, Wheed», >«. -Häffer. strvnci?B!?r'nS, JümcS W. (lsj-j.a.T ) -'lokn Vond. Musikalischc Instrumente. W«. 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