Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 23, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 23, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Korrespondent Baltimore, 23. Mai 1873. Uebersicht der wichtigsten Vreigniffe. Auf den 20. Mai war wieder einmal der Untergang der Welt prophezeit; geregnet hat rS freilich seit undenklicher Zeit, an Äasser zu der neuen Süodflutb follte deshalb ketnMan gel sein, wenn dcr schon so oft erwartete Un tergang deshalb immer wieder verschoben wird, so beweist das eben, daß die Welt noch lange nicht schlecht genug ist. Und sie ist doch bekanntlich schon sehr lchlecht. Man braucht heute wahrhaftig nicht das Stradlende zu schwärzen und das Erhabene in den Staub zu ziehen,um schwarz zu malen; es schwärzt sich leider Alle» selbst und Dem, der genöthigt ist. die Tagesgeschichte zu skizziren, trocknen die heiteren Farben aus der Palette ganz ein, er behält Nichts flüssig, als das schreiende Roth, das rußige Schwarz und das schmutzige Weiß. Die Philanthropie ist infolge einer glän zenden Reihe edler Thaten, welche die Welt mit Staunen und Bewunderung erfüllte, „die amerikanische Tugend" geworden, auf welche wir mit Recht stolz waren. Wenn uns Je mand jagte, Ihr seid Materialisten und Dol larjäger, Krämerseelen und Schacherer, so antworteten wir:—Macht nichts. DiefeDol laijäger sind schließlich doch bessere Menschen als es den Anschein hat und mau brauchte zur Bekräftigung dessen nur Namen zu nen nen, wie Peabody, Hoptins, Mullanphy, Girard, McDonough, Cooper und Cornetl, und die böse Ärilik war zum Schweigen ge bracht. Doch auch diese Freude ist uns ge trübt, auch der Ruhmestempel des amerikaui jchen Wohlthäiigkeitssinnes ist geschändet, auch diese geweihte Stalte ist von der Corrup kion beschmuvt, denn unter die Reinen Hai sich ein Unreiner gedrängt, ein Frevler hal versucht, während er das amerikanische Laster, den Diebstahl, am VolkSeilenlhum betrieb, sich einen ehrcuhasten Platz an der geweihlen Städte der amerikanischen Tugend—nicht zu erwerben, sondern zu erschwindeln. Wir sprechen von dem oben zuletzt genannten Cor riell, von Ezra Cornell aus lihaka, N.-U. Wir haben anfänglich die gegen diefdn Mann erhobene Beschuldigung mit Kopfschüiteln aufgenommen, aber täglich häufen sich die Beweise zu ihrer Begründung. Wahrhaftig der Bursche ist schlechter, als der weltbekannte Schllldeihannes, von dem doch noch erzätili wird, daß er die Reichen bestahl, um die Ar nieii zu beschenken; der bestichlt Arme und Reiche und versucht noch seinen Namen als den cmeS ehrlichen, wohlthätigen Mannci bei dcr Unsterblichkeit einzuschwindelü. Wie unangenehm nun solche Ersahrungen auch immer berühren mögen, so darf man doä! nicht das Kind mit demßade ausschulten, dir vielgerühwte ameritaniiche Wohlihäligkeil verliert deshalb Nichts von ihrem Glänze, weil ein Unwürdiger versuchte, sich in ihr Slrahlcnkleid zu hüllen; Peabody, Hopkins, Girard ze. bleiben deshalb doch wer sie sind; diese Entdeckung sollte nur für das msche Volk ein neuer Appell sein, aus seiner Lethargie zu erwachen, den Leichtsinn sahren zu lassen und die Korruption zu bekämpfen, so lange es noch Zeit ist. Soviel über amerikanisches Leben; über amerikanische Politik läßt sich wenig oder gar NichiS sagen, dieselbe ist unicr Null gesunken und alle Eonvenlione«, alle Versuche dieselbe aus eine böh-re Temperatur hinauf zu treiben schlagen fehl. Ucber die kleinen Ereignisse, wie de» Mo doc-Krieg, die Temperenz, die Cholera et cuetera ist in dcu Tagesueuigkeiteu das Nö' thigc bemerkt. ArSland. Von dem größten europäischen Ereignisse, der Wiener Weltausstellung, hört man zu, Znt wenig Neues und das Neueste ist nichi besonders gut. Auch iu Wien regnet es, und dazwischen fährt noch hin und wieder einDon nerwettcr d'rem. Dcr Börscnpanik, bei wel chem an einem Tage hundert Firmen wie Kartenhäuser zusammenfielen, Hai die Welt ausstelluiigs-Stimmung stark heruntergedrückt und selbst der Glau; der eingeladenen Maje stäten und Hoheiten war uichl imStande, das Unwetter zu bannen, welches über das lustige leichtsinnige Wien hereinbrechen sollte. Die pieußischen Kammern haben sich ver tagt, der Reichstag ist noch in Sitzung; seine Hauplsorge ist es, das Unheil abzuwenden, welches der Milliardensegeli nicht nur dem Reiche drohl, sondern dem europäischen Geld warkle überhaupt. In Poieu will man die Cholera entdeckt haben. Die zeigt sich s>>üich regelmäßig, weiu.'s MailüslcU webt. Dcr Geist dcr Unruhe und des Umsturzes rumort wieder stark in Frankreich und Thiers wird alle Kräsle nöthig haben, ihn zu bannen; dcr Äiurm, welcher am letzten Dienstage in der Natlonalvcriammlung drohte, scheint sich noch einmal verziehen zu wollen; aber was wird es helfen, einmal muß er doch ausbre chen, und noch che der Sommcr zu Ende gehl, wirb sich cin Unwctlcr über dem Lande entla den haben. In Italien regt sich dcr Geist der Revolu tion ebenfalls mächtig und es ist sraglich, od die Verhältnisse cs deni König gestalten, die Wiener Wcllllusstcllung zu besuchen. T«c Haltung des Ministeriums in dcr Frage über die Güter zur „totlen Hand" behagt den un.' ruhigen Elementen der größere Städte gai nicht und von verschiedenen Seilen wu» den in litztcrcr Zcil Ruhestörungen berichlel. Diese Güter zur „lod-en Hand" machen noch einem anderenßeiche viel zu schaffen und werden in nächster Zeil dort cine Krisis her bciführcn, ramlich dcr—Türkei. Gerade dcr Islam hal cö sich am meisten angelegen sein lassen, allen Grundbesitz unter seine zu bringen und in der Türkei ist es so weil gekommen, daß fast z aller Gütcr „Wackus" sind. Die Staatsschuld wird immer größer und die Slcuerkrasl des Landes nimmt beständig ab, der Sultan braucht Geld, Niemand will ihm ferner borgen, so wird er schließlich ge zwungen sein, eine Zwangsanlcihe bei dem Propheten zu machen, d. h., den „Walluf" (die Besitzungen der Moscheen) zu beschneiden. Wenn nicht gar Rußland Mitleid fühlt und den „kranken Manu" mitsammt dem Islam und seinen »Wackuf" verschlingt. In Spanien gestaltet sich der Karlistenkrieg immer drohender für die Republik, die Insur genten Hausen da,wo sie siegen,mit einerGran samkeit, welche entweder der Ausbruch der Verzweiflung, oder aber der Uebermuth des Siegesbewußtseins erzeugt. Wenn diese Kar listengreuel das spanische Volk nicht veranlas sen können, sich um die Republik zu schaaren und die Insurrektion niederzuwnfen, dann steht es allerdings für die Republik schlimm. In Holland Hot der Krieg gegen die Atchi- Uesen eine Ministerlrisis herbeigeführt. Ueber die minder wichtigen Nachrichten aus Europa ist das Nöthige in den Tagesneuig» keiten gejagt. Ein demokratisches Blatt über die New-Borker Hemperenz-Gitua tiou. Die „N.-I. World" sagt: „Einige unserer republikanischen Brüder schlagen gewaltig um sich ob der Intoleranz des Temperenz-Volkes, welches so viel verlangt, um die Wahl-Aus sichten der Partei zu gefährden. Den Tempe renzleuten als Republikanern und in ihren Beziehungen zu ihren Parteibrüdern, welche ihnen„Local-Option"-Gouverucureund Ge jetzgeber verweigern, ertheilen wir uniern ein stimmigen Segen. Sie sind selbstverständlich Fanatiker und Narren, denn es ist Fanatis mus und Thorheit, andern Menschen vorzu schreiben, was sie gesetzlich essen und trinken fallen. Das „Local-Option"-Geietz ist ein vollkommenes Mustek republikanischer Politik. Es milcht sich in Alles. Es mischt sich in an derer Leute Angelegenheiten. Es benutzt das Gesetz, um die Freiheit zu beschränken, anstatt sie zu beschützen. Es steht im Widerspruche «it dem höchsten Gesetze u. s. w." Diese Worte zeichnen in nicht zu verkennenden Um rissen den Charakter der republikanischen Par tei. Eine Regenkarte der Vereinigten Staaten. Nicht« ist unregelmäßiger und wechselnder als der Regen. Haben wir doch dieses Früh jahr so viel, daß Mancher darob geseufzt hat. Und doch fällt das Naß des Himmels nicht so zufällig und ordnungslos, als es den Anschein hat. Vielmehr empfängt jedes Land, ja, je der Himmelsstrich sein bestimmtes Maaß, ein Jahr wie das Andere. So sehr, daß Geogra phen, wießerghau«, Regen-Karlen der ganzen Erde anfertigen konnten. -- Solchem Beispiele sind uun auch die Nord amerikaner gefolgt. Denn der zweite Band des Eensuswerkes enthält eine, von Professor Joseph Henry am Smithsonian - Institute, entworfene Regenkarte der Vereinigten Staa ten. Bei Weitem der meiste Regen, nämlich acht zig Zoll im Jahre, fällt darnach an dem Strande des Stillen Ozeans im Washington- Gebiete. Etwas weniger, aber immer noch ausnehmend viel, nämlich 68 bis 74 Zoll, in West-Oregon,von Fort Lancouver bis dahin, wo Capitän Jack in der Uniform General Canby'S gegen die Bereinigten Staateu-Trup- Pen streitet. Sehr reichlich ist der atmosphä rische Niederschlag auch im Herzen Florida'» und in Süd-L»uisiana, denn er beträgt dort fechszig Zoll im Jahre und darüber. Wie dürr und arm ist dagegen Arizo»a. Um Fort Auma am Colorado des Süden» fällt nicht mehr al« vier Zoll, und im Gila khakesech« Zoll des Jahres. Fast ebenso trok keo sind die Countie« San Bernardino, San Diego und Lo« Angele« in Süd-Californien. E» kärglich bedacht ist keine« unserer mittleren oder nördlichen Territorien. Denn selbst in Ost-Colorado und am lellowstone in Mon. taua fällt jwölf Zoll. Ja der Mitte zwischen jenemßeichthum und dieser Armuth stehen die übrigen Staaten. Doch so, daß das untere Mississippithal von Memphis an, und die atlantische Küste zwi schen 44 und 56 Zoll Schnee und Regen aus weist. Ohio, Westverginien, Indiana, Illi nois, Nord-Missouri, Wisconsin, Minnesota und Nord-Calisornien 32 bis 44. Merkwürdig ist indeß, daß hie und da kleine Landstriche durch eine größere jährliche Regenmenge vor ihren Nachbardistrikten be vorzugt sind. To die Umgebung von Salt Lake City vor ganz Utah. So die Countie« Lenton, Blackhawk und Butler vor ganz lo wa, und Forrest-, Jefferson- und Clarion- County vor Pennsylvanien. Im Ganzen'bedingt mehr Regen auch grö ßere Fruchtbarkeit. Denn wenn auch Boden bcschaffenheit und Sonnenwärme mitwirken, so bleibt doch die bestgemischte und kräftigst erwärmte Scholle beinahe vegetationslos, wenn sie nicht in regelmäßigen Fristen Ttieil an dem Segen empsängt, der aus der Wolke hervorströmt. (Am.) Ein Journalisten - Bankett auf der LÜiener Weltausstellung. Daß zum großen Weltmärkte die Reprä sentanten der Presse aus aller Herren- und Herrinnen-Länder in dickten Schaaren her beiströmten, ist selbstverständlich und ein glück licher Gedanke von dem Wie»er Schriftsteller verein „Eoncordia" war es, noch vor Eröff nung des Marktes diese bunt durcheinander gewürfelten Ritter der Feder zu gemeinsamer Begrüßung zusammenzubringen und so fand am 2S. April in dem Prachtsaale des „Hotels Metropole" ein großes Bankett statt. Es waren lauter Apostel da, ausgesandt in alle Welt, um zu sprechen iür alle Welt, und sie sprachen in allen Zungen und verstan den einander, was man vou andern Aposteln nichl allezeit sagen konnte. Reden und Toaste wurden natürlich in allen möglichen Formen und verschiedeneu Spra chen gehalten,Äjates vom New-lork „HeralS" brachte in deutscher Sprache im Namen der Amerikaner einen Toast aus die Wiener Presse aus, in gleichem Sinne Smolles (französisch) vom „Soir," dann Etienne (offiziell) in fran zösischer Sprache auf die Gäste. Julius Hirsch und Wallerrode sprachen deutsch, SalleS(vom „National") halb deutsch, halb französisch für die „Concordia", Julius Rodenberg (englisch) sür die ausländische Presse und dann noch viele Andere, von denen wir Einen nur noch hervorheben müssen, der, obzwar Nichtdeut scher, doch mit einem neugebildeten deulichen Wort die einzig richtige Bezeichnung siir das Fest traf und damit eine züudende Wirkung übte. Dieser Redner war Bayard Taylor, der be kannte amerikanische Reise-Schriftsteller. In wenigen Sätzen dankte er der „Eoncordia" sür die heullgeFcier, die mehr, als ein schönes Fest sei, mehr sogar, als ein neuer Beweis «er warmen und edlen Gastfreundschaft, wel che jeder Fremde von jeher in Oestreich, spe ziell im deutschen Oestreich, gefunden. „Ich >ehe darin den Ausdruck einer näherenVerbiii diing der Pressen aller Länder, um alte Vor urtheile auszurotten, ,m friedlichen und be lehrenden Verkehre Vergleiche auf politischem, geselligem und literarischem Gebiete zu beför dern und endlich fast möchte ich sagen um eine Art allgemeiner Wellgemülh lich keit unter den Völkern aller civillfüten Länder einzuführen. (Großer Jubel.) Denn ich behaupte, daß der Presse eine höhere Sen dung zu Theil geworden ist, als blos mit der wechselnden Stimme des Tages zu sprechen. (Richtig!) Ihr Gebiet liegt zwischen der Lite ratur und der Staatswissenschast. ES ist wahr, was Freiligrath sagt: Wir stehen auf einer höheren Warte, als auf deu Zinnen der Partei! Es ist aber genug für uus, daß jede Partei ihre Zinnen hat, und während die Massen der Anhänger unten im Staube des Kampfes wühlen, der erprobte Aurnalist oben aus der Warte steht und den Conflikt übersieht, obne die erregten Leiden schaften zu theilen. Die Pressen aller Länder in dem wunderbaren Aufschwung der letzten 25 Jahre haben dieselbe Lehre erhalten: daß jede neue Freiheit mit einer neuen Pflicht verbunden ist, und in demselben Maße, als ihre Macht und ihr Einfluß zugenommen ha ben, sind ihre Mäßigung und ihr ernstesStre ben nach gerechtem Urtheile gewachsen. Wir haben noch lange hin zu einem ewigen Welt frieden, aber wo, wie wir heute Abend, die Journalisten aller civilifirlen Länder so herz lich empfangen sind und so brüderlich mit ein ander verkehren, da wird sicherlich dem fried lichen und gesunden Fortschritt ein fester Weg geebnet!" Im stürmischen, minutenlangen Beifall ging der Schluß dieser Rede fast verloren. Dann lösten sich die Festtheilnehmer in Net. nere, leicht bewegte Gruppen ans und die Pri vatccdcn kamen zu ihrem Rechte. Tanseud iiieiüge Entfernungen wurden nun durch rasch geschlossene Bekanntschasten überbrückt, in malerischen Gruppen lagerten Gaste und Ein heimische ans den Ottomanen nnd Schaukel stühlen im geschmackvoll delorirten Hofraum, und bei Kaffee und Cigarren wurde politisiit und gelacht und geplaudert, und es war schon die zweite Nachtstunde vorbei, als noch Kla gen über den Kutscherstrike vor dem „Hole! Metropole" iu die Lüste hinaus gesandt win den. Die Börsenkrifis in Deutschland. Frankfurt,». Mai.— ln Wien haben die Dinge gestern weiter ihren Ganz genom men. Tie gestrige Börse brachte nicht mm der als 78 Insolvenzen mit sich, keineswegs durchweg sogenannte „kleinere Leute," sondern vielfach solche, die vor wenigen Wochen noch über Millionen geboten. Man fühlte sich ge stern trotz dieser Masseniahiungseinstellung durch deu Zusammentritt einer größeren Au zahl Banken inEtwas beruhigt, aber es bleibt sehr die Frage, ob es möglich ist, den reißen den Strom, der verheerend Alles mit sich fort reißt, künstlich einzudämmen. In Berlin hat die Stachlicht von dem Vorgehen jer.er Ban kengruvpe sogar fast mehr noch, als die übri gen Vorgänge zur Verstimmung der Börse beigetragen, weil man Erstens sich von jegli chem Einflüsse, der auf ciue Bewegung dieser Dimension geübt werden soll, kein Heil ver spricht und weil man zum Zweiten sich sagt, daß die Zustände in Wien in einer kaum be greiflichen Art deroutirt sein müssen, wenn derartige Maßregeln ,ur Notkwendigkeit wer den. Im Verhältnisse läßt sich dem Berliner Platze-in gewissem Sinne wenigstens—nichl absprechen, daß das bisherige Nichtvorkom men von Insolvenzen in der momentanen Krisis einen gewissen Grad von Solidität er weist, obgleich für Berlin Alles davon ab hängt. ob die augenblickliche Bewegung bis zum Ultimo anhäll; sollte dies der Fall sein und wird eine Erholung der Course bis dahin nicht eintreten, so kann man sich auch fürßer lin auf Schlimmes gefaßt machen. Unser Platz, trvtz großer Verluste, die er erleidet, verläugnet auch iu der gegenwärtigen Kata strophe nichl die ihm eigene Solidität. So groß auch die Coursrückgäng: einzelner der internationalen Papiere sind, erreichen sie doch nicht annähernd die, welche in Berlin und vor Allem in Wien die lokalen Effekten erlitten; es zeigt sich jetzt, da das Schaum gebände dieser Course zusammenstürzt, daß Frankfurt in der That nicht übel daran ge than, sich von dieser Art der Spekulation völ lig fern zu halten. Frankfurt, S. Mai. Die Deroute machte an der heutigen Börse hier in Frank furt weitere Fortschritte. Die Coursrückgänge erreichten cineAusdehnung, wie sie überhaupt in politisch ruhiger Zeit seit Jahren die Börse nicht kannte. Hiobspost auf Hiobspost wurde bekannt. London meldete die Wahrscheinlich keit weiterer Disconterhöhung, Wien berich tete, daß überhaupt das Börsengeschäft bis nach Lösung der augenblicklichen Verhältnisse sistirt sei, und Berlin warf in der Aussicht, hier bessereConrse zu erreichen, ein bedeutendes Material anSpekulationspapieren, besonders östreichische Creditaktien an die hiesige Börse. JedensallS hat die Periode — wenn man iir Gutes überhaupt zugestehen will die gute Seite, daß sie die Verhältnisse klärt und Vie les, was weder gesund noch lebensfähig, zu den Todten befördert. Die zu dem Zwecke alliirtenßanken, der ge genwärtigen Bewegung Einhalt zu thnn, ha ben bis jetzt natürlich Nichts vermocht gegen eine Deroute, die bis zu diesem Moment in stetigem Wachsen begriffen ist. Wien, 8. Mai. Die fortdauernden ExekulioiiSverkäufe haben eine Stimmung hervorgerufen, wie d,e Börse sie seit Jahren nicht kannte. Das colossale Material, das so auf die Börse geworfen wird, übt einen der artigen Druck auf die Course, daß ein panik artiges Weichen an der Tagesordnung ist. Größere oder geringere Insolvenzen kommen täglich vor und vermehren die allgemeine Deroute. Geld ist dabei ziemlich flüssig, nur was weit schlimmer ist, als jede Verthcuerung desselben, die Darleiher üben bei den gewalti gen Cours-Schwankungen die strengste Kritik an der Person und der Bonität des Darlehen nehmers, so daß es den sogenannten „schwa chen Händen" und der Coulisse häufig ganz unmöglich ist, ihre Papiere zu versorgen. Dazu kommt, daß insßrünn, in Pesth und an anderen Orten die Deroute eben so lchlimm, häufiger noch schlimmer auftritt, als in Wien selbst. Vielfach sind durch dieselbe Fabrikan ten derart getroffen worden, daß ihre Fabriken geschlossen werden mußten und so ganze Schaaren von Arbeitern brodlos wurden. Laut telegraphischer Meldung sind allerdings fünfzehn Banken gestern Abend zusammenge treten, die, um weiterer Entwerthung vorzu beugen, ihre flottanten Capitalien zur Auf nähme der durch stürmisches Angebot an den Markt geworfenen Effekten verwenden wollen. Ob diese gewiß löbliche Absicht gelingen wird, ist allerding« mehr als fraglich. Wien, 9. Mai, l(H Uhr Vorm.—An der Börse herrscht vollständiger Stillstand des Ge schäfts wegen großer Arrangemeutsschwierig keiten. Laut freier Uebereinkunst derßörse wird kein Geschäft vor Beendigung der jetzige» Verlegen heit abgeschlossen werden. Berlin, 8. Mai. Während der Büß tag hier gefeiert wurde, seierte man eine Buße ganz anderer Art in Wen. Die so mühiam gehoben gehauenen, gestützten Courie sanken und sanken unaufhaltsam, und die Ärise,deren Gespenst 'o lange umzegangcn, war leibhaftig da. Natürlich trotz der Festigkeit, zu der man zu Ansang dir Woche hier neigte, geaen dieses Anpralls Gewalt nicht stand ballen. Es scheint sich jetzt der Vorgang an den Geldmärkten ;» vollziehen, ans dessen Ei ntreten wir unablässig ausmerk'am gemacht ha ben; es unterliegt laum einem Z'vciiel, daß wir uns in einer Krise befinden. Namentlich sind es die Bankaktien, die unter der Füh rung der Credit - Aktien rapid zurückgeben. Aus der gerade drei Tage gewährt badenden Besserung ist die Berliner Börse heule in eine Haltung inrückgesallen, welche namentlich m der ersten Stunde einen vollständig panilähn lichen Eharakter trug. Die unmittelbare Ur jache dieser eiuschnctdenden Veränderung ist in der Situation der Wiener Börse zu suchen. Auch wurde hier beiont, daß, wenn es der Wiener Börse nicht einmal jetzt, zur Eröss nung der Welt-Ausstellung gelingt, sich aus recht zu erhalten, wie doch mit Sicherheit er wartet worden war, daß dann die hältnissc bei wci.em unterminirtcr sein müj> len, als man bisher hier angenommen hatte. Die berliner Börse aber fühlt sich ielbst noch viel zu schwär, als daß die Möglichkeit einer Katastrophe i,i Wien nicht den stärksten Ein fluß ausüben müßle. Selbstverständlich wurden diese Verhältnisse von der Baissepartei auf's Beile benutzt, und die schon von vorn- Lerein erheblich gewichenen Tourse durch um sangreiche Blanksetkäuse noch weiter zurückze drängt. (Europäische Berichte. Ueber die Prozessirung der adeligen Diebinnen in Wiesbaden wird von dort un ter'm 1. Mai gemeldet: „Das um IlUhrheute Vormittag begonnene Zcugenverhör in der Spitzendiebstahls - Verhandlung wurde been det. Als Sachverständiger faßte der k. Be zirksphysikus Hcrr Bickel sein Gutachten über den Geisteszustand des Fräuleins Leonie v. Langidorff dohtn zusammen: in Folge des jähcn Sturzes aus der Höhe ihrer sozialen Stellung in das tiefe Elend des Kerkers könne möglicher Weise Leonie v. Langs dorf jetzt geisteskrank sein, es sei aber keineswegs der Rückschluß erlaubt, daß sie schon sriiher, ehe sie den Diebiiahl verüble, gestörten Geistes gewesen. Um SHUhr Abend« verkündete der Gerichlshos das Erkenntniß, wonach Frau v. Lanzsdorff zu I Jahr 6 Mo naten Zuchthaus, Frau v. Recum zu 1 Zahr 6 Monaten Gefängniß, beide solidarisch in die Kosten und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf drei Jahre verurtheilt worden sind." Aus Magdeburg berichtet der „Magdb. Corresp.:" „„Es ist uus im hohen Grade er freulich, die Bewohner von Stadl uns Pro vinz im Betreff der von uns gemeldeten Cho lerafälle insofern beruhigen zu können, als es sich nun in Folge dcr umständlichsten Recher cheu ergeben hat, daß es sich dabei nur um sog. ciuheimische Cholera (ckolera »ost-as) im Gegensatze zu der eboler-t han delte."" Die Reiselust zur Ausstellung nach Wien wird unter dem L. Mai aus Berlin ge schrieben scheint in hiesigen Kreisen vorläu fig wenigstens eine noch sehr geringe zu sein. Sin am Montag auf dcr „Görlitzer Bahn" abgelassener Extrazug nach Wien soll z. B. nur drei Theilnchincr von hier aus befördert haben, und bei einem aus der„Anhaltcrßahn" abgelassenen glcichanigen Exrraznzc sogar die Zahl der RerenLeu nur aus zwei sich belausen haben. Der Abgeordnete Stadtpsaner Mahr vou Ebermannstadt ist, wie dem „Bayer Kn> ner" mitgetheilt wird, vor denUnterwchuugs richter des k. bayer. Berirksgcrichts Bamberg vorgeladen worden, um wegen fünf Anschul digiingspunkleii v-rnommen zu werden, nam> lich 1. wegen Verletzung des durch Be merkungen ans der Kaiucl über die Verfol gungen der katholischen Kirche im Reiche; 2 u. 3. wegen Berufsvelcidigungen des k. Staalsanwalisvertreleis Rost; 4 wegen Ue bcrtretuiig des Art. 24 des Lereinsgesetz-s, und 5. wegen einer sechssachen B-russbelei digung des k. Staatsanwalts v.lludenrauch durch Herausgabe eines offenen Brieses an den Justizmllnster Tr. v. Fäustle. Die ge gen Musiker anhängige U-uelsuchuug, weil sie aus Veranlassung der Bürger dem aus der Frohiiseste zurüSgchaliel: Psalter s. Z. eine Sirenade brachten, ist eingestellt wor 6'ür iille Q'lMchicitott und Himmels striche '. Ein niahrcs Eigenmittel für ailc Lcrtlichkeitcn und HimmclsSrliht gecig ct itin, und zwar deßhalb, weil es dic Ursache ccr >k,a? lhii'cn iviili. Hö re? Eigenmittel, nicht nur, weil es den Koiper gegen die äiizcilichei! Krankheiten heivorn'fciidcn Einflüsse lache des Leidens zeistori. Ais ein lScgengiit gegen Aranlheiten und alle meiern, ivilche durch es daher fast so unn uzl'ch, >v°.e ein medi,mijcheS Ee- Ltilmilltl sür ZS.chselfl-r-r,' lÄilltnbcschwe'den. 'Seeflovsihrit. Unverüauüchkeit, Nervenschwache, lihcuinal'sniuL und aügemeiur Schwache richt leincs Nl.ichci> und ist -US ei.i Schuxmii'rl g gen Suiurft ri'chzil. i ii > AM Ali!!, Fabrikant ve n sciucn Tchmucksachcn u.Zilbcrmnocca, billigsten <N?vl,jZ) F» ?. wTMsr, <r. 20< , ua!,e Koyet!«st?>, hält ein schönes Lager Taschenuhren, nd Trauungcu. Mai durch Willielm Littie Waihing'.zn mit Ma"ria°'?ieyllold» Todesfälle. Lin 20. Mai Wilhelm viiilipp im Lebens jahre. 'il Rotkror?, Jahre und tl Am 21. Emma Alorenee »an Lill im iS. Leber,S>ahre, Tochter von Wilhelm T. und Harnet Ban L>ll. Nnickerbocker MnstZttslchcrungs - GMschast, Nr. 22, Seconvstr., im Marmor-Gebäude, Z. A. AilholS, Geschästssührer. Me „Wrth Mcrical! Kebeus. Bersicherungs"- Gesellschaft/' Leopold Blumeuberg, Nr. 74, W.-B a l timor e--S tr aß r, General-Agent. Versammlungö-Anzetgeu- Hauptquartier der 2.Nrigade,M.N.G. Baltimore, den 22. Mai tL73. General-Befehl «r. Genera! , Blsehl Nr, z SSM 15, Mai INZ, welcher des Generals R, S. Sarr: Ttiss. I Me?!«>l<i, jun , Oberst und Stabs-Lommandeur. Hauptquartier , Brigade. aus dein Platze dem Stads-Oberslcn^rapportiren. Der Brigade-Stab wird sich beritten Nachmittags um Z.<ö aus der Lac der üathedral- und Franklin,». Aus Besehl des Generals R. H. Carr i Thomas I. «tcKaig, tun., (12Z-S) Oberst und «tabs-Ches. e'ekr!"' Schiller-Loge Nr. 28, Pythias-Ritter. General-Virsammtung. Die Brüder obiger Loge find hiermit ausgesordert, heute, »reitaa, Abeuv um 8 Uhr in zahlreich Beitritt tI2Z) Heinrich Viek, A R. und S. vir. ?'», Orle»ni>ftraße, beizuwohnen. (ILZ Z) ivressel, Sekr. Bauvereine u. s. w. Pcmuncnt zaud Company vk. «ffeldrr, Sek. Jos. Sriedknwaid, PrSj. -Office: «r. 22, «econdstraße, ! A N an ?, Z.J.Tiijlor, jI ul ius S tie fel, W. e rn ard C l ark, Geld auszuleihen. Letrielis-Capital: b 1,000,090. Diese Gesellschaft bat ihr Bctriebs-Sapital aus eine MiUiou Dollars erhöht, und ist ie?t bereit, Geld auszuleihen in beliebigen Summen gcgtn hypothekarische Si<^rhe>t mertsamkeii gewidmet und jür alle bewilligte Dar lehen das daareGeld ohne Verzug ausge zahlt. Geld a>S Iluperiat-Land-^undLeih-Gesruschaft. incorporirt im Juli IB7S. «ayital tl,o«o,»vv Beamten! John Glenn, Prä!,! Vtnlle«, t?. Bidd, Bice-Präj.l Leti-ktar! John Glenn, Henry G. Tyson. C. ibidb» B. Hunting, W. A. ».'onez, George W. Brooks, Shas. F. Smith, James R. Herberi « . John Adern. pitalien bietet diese Ge?ellscha!t Borthelle, welche von Pari-Werih der Antheile k4<A. Wochcnzahlung pro Antheil tl.ov, Providentia, Lrdellz-iÄescLschaft von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. I. WeSiey Guest, Präsident; I. WiUcor Brown, Vtce-Präs., G. A. Pope. Kassirer. Reservifond angelegt. VebenS^Asie stellt. Wagners <»eot.U.lJ,Z.p.) Sekr. und Geschäftsführer. Mdisc-Duild. Verein für Lebens - Versicherung und Krattkrn-Untcrstiltzuiig. Washington, D. C. M r s. H. Kandler, PuL- und Modewaaren - Handlung, Str. K??, sirdenre Zrraße, nahe J.Etr., Washington, D. C. Stunuiakturvon I. A. o i'e Hvfliej-ran kfiellnir«. <Ana.M,9Mte)^ Nene Anzeigen- Auskunft. < 122-41 Nr. Z 7. Süü - Gapstl.'ße. Danksagung. Für Bauiueister unv Ändere ! s.rn Warren's Kalk-, Cement- u. Gyps-Depot, S!r. !»». vst'Hm'lS-AvkNii-. Drr litstl ütthl - ApMü! patenlirte: Bier-, Ale-, Wasser- und Zo< daw.isser-jiühler jtden istr., A te-?! Inhaber lAprilllj.g^iie) lamcS 2L». Gcddes, Marylanv Fabnk galvanisirten EisnlS Str. Ii? und VA Siorrl,strafe. Ägent siir die Works" in Aork.Pa. äierathen surEis««»',Hro«t«^v«a WaarenhSu- >üc Tücher, Tvazgc>iclle, Stallein- und Bicchdäcizcr. tNoc2o,lJt<ku») Christoph Betz, Nr. 2:;, Germaii-Straße, We Nnq, Zl-uslldrr Stallt ii? s. w. in Tafeln and Draht. 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