Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 24, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 24, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspsndent. Baltimore, 2Z. Mai IB7S. Eine »irosiartige Sckenkung deS Frcih. v. Rothschild in Wien. Während am Sonntage die feurlichc Ein weihung des liiesiaen jüdischen WaisenhanicS an der Franklin-Rocd Aottfand, kommt von Wien (durch die „Allg. Ztg. de« Juden tliums") die Kunde der Eröjsnnng de« durch die Freigebigkeit des Frech. A. S. v. Noth- Schild errichteten neuen israelitischen, allen Consejsivnen zugänglichen Hospitals. Wir lassen das Schreiben Herrn v. Roth schild'« an vi- Knranda, den Präsidenten der israelitischen Gemeinde in Wien, folgen, da« am Klarsten den edlen Geist des Stüters zeigt: „Hochgeehrter Herr Präsident! Meine fortgesetzten körperlichen Leiden gestatten mir nicht, Ew. Hochwohlgeboren zu einem Be suche bei mir einzuladen, um mich mit Ihnen über die Art und Weise der bevorstehenden Einweihung des von mir errichteten Kran leninstilules zu besprechen. Bor Allem woll» ich Sie bitte», der Dolmetsch derGesühle mei ner wärmsten Anerkennung zu sein, bei der CultuSgemeinde, so wie bei der Baucommis sion, bei den Architekten, Baumeistern, Aerz len, und allen Denen, welche imßereiche ihrer verschiedenartigen Wirkungen, mit unverdros senem Elser die Hand an da« Werk gelegt Hä ven. Ich wünsche, und wollen Sie, hoch geehrter Herr Präsident, diesen Wunsch nur als solchen ansehen, daß die Einweihung die ses Gebäude«, welche, wie ich vernehme, in den nächsten Tagen stattfinden soll, eine mög lichst einfache sei, und einen religiösen Cha rakter an sich trage, daß ohne alle« weltlich« Gepiänge ein erhebender Choralgesang sich zu dem Höchsten emporschwinge, um Seinen himmlischen Segen und Schutz auf diese« Ztrankeninstitut und seine Znsassen zu erste hen. Man vollbringt da« Gute nur de« Guten halber, so pflegte e« mein guter, seliger Vater,dessenAndenken dieseSJnstilut gewidmei ist, in allen Handlungen zu halten, so wie ich auch stets bestrebt bin, philanthropischenZwek len den Stempel der Einfachheit auszudrük ken. Obgleich, mein hochverehrter Herr Prä sident, während der längeren Vauperiode der ursprünglich angesetzte Kostenbetrag nach unl nach sich nicht nur bedeutend vermehrte, son dern sogar die doppelte Höhe erreichte und auch übersteigen wird, indem nicht unwesent liche und kostspielige Beränderungen am ur sprünglichen Bauplane angeordnet wurden, so habe ich, in Würdigung de« Umstände«, daß diese Einrichtungen nur Fortschritten der Wissenschaft Rechnung trugen, beschlossen, außer den bisher ausgelaufenen Baukosten der israelitischen CultuSgemeinde noch ein weiteres Capital von 25,000 sl. zur Bersii gung zu stellen, welches fruchtbringend ange legt, vorerst als eineßeserve behandelt werden, und sür unvorgejehene Fälle, oder neue zweck entsprechende Einrichtungen, aufkommen soll. Dre ausgelaufenen Zinsen de« Capitale«, in soscrn sie nicht zur Verwendung kommen, sol> len zum Capitale geschlagen werden. Ich ersuche Sie daher inständigst, hochgeehrter Herr Präsident, zu veranlassen, daß eineCom mifsion niedergesevt werde, welche mit der Berwaltnng dieses Fond« betraut werde. Ich schließe mit einem innigen Herzen«- wunsche ethncher Natur: Mögen die Räum lichkeiten des neuen Kraukeninstitute«, so gern sich auch ibreThüren den leidende»>Alauben«- genossen öffnen, zu groß sein sür die Anzahl der Heilung Begehrenden, und mögen sie Eintretenden, nach intelllgenter ärztlicher Be handlung und sorgfältiger Pflege, baldmög lichst gesundet, dankbaren Herzen«, mit Se genswünschen diese« Krankenhaus verlassen. Genehmigen Sie, hochaeehrterHerr Präsident, den Ausdruck meiner Hochachtung, mit wel cher ich die Ehre habe zu zeichnen Wien, den l. März 1873. Euer Hochwohlgebrren erge bener A. S. von Rothschild." Die Kosten des Spitales belaufen sich, fügen wir ergänzend zu dem Berichte in erwähn ter Rum mir hinzu, auf 625,000 fl., und der ganze Ban gehört in wissenschasrlicherHinsicht zu den volllommensten Instituten in Europa. Bei der am S. März 1873 stattgesundenen feierlichen Ueberijabe de« Hospitale« an den israelitischen Vorstand, hielt, in Verhinde rung des Stifter«, dessen Sohn, Herr S. Al bert von Rothschild, folgende Ansprache: „Hochgeehrte Herren de« Vorstandes! Mit tieser Beiregung in dem ganzen Ernste de» Augenblickes ersüllt, ergreift ich das Wort.— ES wird mir an der Stelle meine« thearen Vaters, den seine schwere Erkrankung noch an das Zimmer sefselr, die hohe Ehre zu Tbeil, vor Sie hinzuireren, und Ihnen zu diesem, der leidenden Menschheit von ihm gewidme ten, Asyle seine Wünscht und seine Segnungen in wenigen, aus meinem vollen Herzen kom menden Worten auszusprechen. Mein ver ehrter Vater ließ dieses HauS zur Kranken- Pflege in der iSraelitischenCulrusgemeinde die ser Hauptstadt zum ehrenden Andenken an meinen in Gott ruhenden Grogvater erbauen. Mein Großvater, Solomon Freiherr von Rothschild, bewohnte Wien durch eine Reihe von Jahren, sein hoher ZLohllhätigkeittsinn, seine Menschenliebe schufen ihm hier ein blei bendes ehrendes Andenken! So möge denn die Erinnerung an ihn fortleben für alle Zei len, und den leidenden Milbrüderri, die hier Trost und Hülfe suchen, znm Heile, zum Segen gereichen! Dem hochvirehiteu Vor stande, den Männern, welche den Bau des Hauses leiteten, den Erbauern und ihren Ge nossen, dem gesammteu ärztlichen und Hülss personale, Allen, Allen, welche dieses Werk fördern halsen, bringe ich im Namen meines theueren Vaters scrircn tiefgefühlten Dank für ihre hingebenden Leistungen aus vollem Herzen dar! An seiner Stelle und in seinem Austrage übergebe ich nun hiermit dieses Ge bäude mit seiner vollüändigen Einrichtung, feierlich und sür immerwährende Zeiten, in das freie, unbeschränkte Eigenthum der israe litischen Lultrrsgemernde Wien'S, welche hier so würdig vertreten ist. Möge der Segen vottes in seiner reichsten Fülle auf diesem Hanse ruhen! auf den Män nern, welche die Kranken zuheilen u. zu hüten berufen sind, aus den Leidenden selbst, daß sie genesen und gestärkt daraus hervorgehen. So lei es! Amen!" Diese beiden Aktenstücke bekunden am Be sten den Geist des Stifter«. Bei Epidemie'n, Kriegen ?c. hat sich das Wiener israelitische Spital immer ausgezeichnet, und war stets allen Leidenden und Hülfejuchenden, Christen und Juden, zugänglich. Abermals das Krieqewölkchcn im Südwesten. Es ist auffällig, daß die Presse des Landes, besonders die Oppositionspresse, den Vorgän gen im Südwesten nicht mehr Gewicht bei legt, indem sie doch sonst der Administration schars aus die Karte» sieht. Wir müßten uns sehr täuschen, wenn e« sich nicht mit der Zeit bestätigen sollte, daß dort unter der Hand eine Intrigue im Gange ist, die mit der Zeit in einem Kriege mit der Nachbarrepublik culminiren wird; gleichzei tig müssen wir zugestehen, daß die Fäden die ser Intrigue in ixhr klugen Händen ruhen und mit großem Geschick manipulirt werden. Daß mexikanische Räuber seit Jahr nnd Tag über den Rio Grande kamen, sich eine Viehheerde holten und bei dieser Gelegenheit mitunter sogar einen Mord begingen, ist wahr, und hatte Dieses die Einsetzung einer gemischten Commission zur Folge, welche vor einigen Monaten an Ort und Stelle Erhe bringen machten. E« mögen sogar seitdem noch solche Raubzüge vorgekommen sein, ja, dieselben werden auch künftig nicht .unterblei ben, denn Gelegenheit macht Diebe; aber da die mexikanische Regierung augenscheinlich den besten Willen hat, diesem Treioen ein Ziel zu setzen, so sollte sie darin von unserer Seite herzlich unterstützt werden; wie es aber scheint, benutzt man diese VorsäUe geflissent lich, um einen Bruch zwischen beiden Natio nen herbeizuführen. Die Erholungsreise des Kriegsmiuisters Belltiap in Gesellichasl des Gen.-Lieulenaiits Sheridan an den Rio Grande hatte jedenfalls ihre Bedeutung, obgleich dieses wiederholt de mentirt worden ist. Während in letzterer Zeit die Berichte über derartige Stteiszüge au« unabhängiger Quelle fast ganz verstummt sind, macht die Asmini. ftrationspressc um so mehr Lärm, und fast in jeder Woche bringt sie Berichte über Streif züge, die fast niemals von irgend einer Seite bestätigt werden. Vorgestern kam endlich ein Bericht, daß eine Adtdcilung Cavalle.ie vom Fort Clark aus in's Innere von Mexiko vorgedrungen und die Kickapoo-Jndianer überfallen habe, welche Handlung bpses Blut mache. Dieser Slreiszug, resp. Ucberfall wird in etwas lahmer Weise molivirt. Ein „glaubwürdiger Herr," heißt es, habe in Fort Clark berichtet, daß eine Anzahl Kickapoo-Jndianer in den Staat eingefallen sei und sich in kleine Streiscorps aufgelöst habe. Cavallerie wird ausgeschickt, findet aber keine Indianer, dagegen versichert ein anderer „glaubwürdiger Herr," daß man den noch eine rothe Räuberschaar gesehen, daß die selbe eine Viehheerde über den Kluß getrieben und „beinahe" einen Mann, der sie gesehen, erschossen habe. Gen. McKenzie sammelt so dann eine hinreichende Cavallerie. Macht, schickt dreselbx 80 Meilen weit in's Innere von Mexiko, die Kickapoos werden, ohne daß si< da« Geringste ahnen, bei Tagesanbruch über, sallen, 19 Krieger getödtet, eine eben so groß, Anzahl verwundet und 40 SqnawZ und ItX Pserde abgesührl. Die Mexikaner sind darüber in der größter Aufregung und rüsten, um Wicdervergeltunc zu Även; der Grund zu enrein „gerechten' Kriege geM die Nachbarrepublik wird veSl halb bald gefunden sei». Do« nächiie Capitel der Weltgeschichte wir! wahrscheinlich hcißen: „Die zweite Eroberunj von Mexiko durch 11. S. Grant" oder „Dai xarmle, hat (.«gefangen." 5 AUessandroMavzoni. Im hohen Aller von 89 Jahren starb ge stern in Rom der italienische Dich ter der Neuzeit. A. Mauroni, dessen erstes Auf» treten als Dichter noch Göthe bewunderte und dessen Blüthezeit mit der von Byron zulam menfällt. Manzoni wurde 1784 zu Mailand geboren. Sein Pater war Graf, aber ohne Bildung; seine Mutter die geistreiche Tochter des be ! rühmten Beccaria. Zunächst machte er sich durch "Versi soiolti" (Par. 18t)6) aus den Tod seines Pflegevaters, Carlo Jmbonati, und hieraus durch die "liial s-rcri" (18tv)be kannt, worin er eine neue Art Lyrik schus. Seine Tragödie "II eonte <U Lsrw»?liolk" I (ZNail. 182 V), in welcher er die Fesseln der sranz. Schule abwars, sand nicht blos in Jta lien großen Beifall, sondern wurde auch von engl. Krittlern und unter den Deutschen selbst Vvn Göthe ausgezeichnet. Ihr solgte 1823 die Tragödie ln ln beiden Stucken bedient sich M. des Chors. Auch seine klei neren Gedichte, darunter namentlich nne Ode aus Napoleon's Tod: "II <?in<jus mkLssie" (1823), trugen bei, seinen Ruhm zu erhöhen. Da« größte Aufsehen aber erregten "l i>rv- XVII. (3 Bve., 1327; deutsch unter dem Ti tel „Die Verlobten" von Bülow, 2 Aufl., Lpz. 1837; von Lehmann, 3 Bde., Berl. 1827—'23), worin in der Geschichte de« Sei denwebers Renzo vom Comersee das Leben des ilal. Landvolks in unvergleichlicher Weise geschildert wird. Eine höchst interessante Epi sode dieses Romans bildct die Darstellung der Zustände Mailand's während der Pest 1630. Später erschien da? Werk von M. selbst im Style vielfältig umgearbeitet (3 Bde., Mail. 1842) mit einem Anhange: "Lwi-is, ävlw Lo loaii» intime," worin M.in Beziehung aus die Hinrichtungen während der Pest in Mai land die Richter des Justizmorde« anklagt. Seit vielen Jahren lebte M. in tiefer Abge schiedenheit nur seiner Familie und seinen christlichen Betrachtungen als eifriger und strenger Katholik. Vermischte Berichte. Die berüchtigte Mörderfamiließen d er soll, ehe sie nach Kansas zog, auch ein« Zeitlang in St. Loms gelebt haben. Von dort ging der älteste Sohn zuerst im Jahr« 1869 nach Kansas, ließ sich daselbst auf einem „Claim" nieder, und nach einem Jahre solg. ten ihm die übrigen Mitglieder der Familie, Dieselben werden so beschrieben: John Bender, sen., SO- 60 Jahre alt, ! Fuß B—S Zoll hoch, ein Deutscher, welche, nur wenig englisch spricht; dunkle Gesichts farbe, keinen Bart, ein schwach gebaute? Mann. Frau Bender, SO Jahre alt, schwer und ro bust, blaue Augen, braunes Haar. John Bender, jun., ein Deutscher, sprich! englisch mit deutschem Accent, 5 Fuß 8—! Zoll hoch, graubräunliche Auzeu, hellei Schnurr- und kein anderer Bart, sehr werßi glänzende Zähne; sein Lachen scheint immei gezwungen; 25 Jahre alt. Katie Bender, ein junges, hübsches Mäd chen, schön gebaut, dunkles Haar, ditto Au gen, ihr Auftreten etwas sie besitzt große Zuugensertigkeit nnd spricht fließend englich ohne merklichen Accent. Wie wir neulich schon berichteten, hat dies« Familie auch in der Nähe von Louisville ein blutiges Andenken hinterlassen; u. A. würd! auch eine Farmerfamilie erschlagen, und ein alter Neger, welcher im Verdachte stand, d» That begangen zu haben, von der auigeregten Volksmenge auf wahrhaft entsetzliche Weis« gelyncht. Einer von der Sorte. Dr. Re verend Bayliß, ein Mucker, Know-Nothino und Temperenzler von der reinsten Sorte, lies unlängst in einer Predigt zu Indianapolis Folgendes vom Stapel: „Salons sint mit Schlachthäusern, in denen alle Art vo? tlnrath erzeugt wird, zu vergleichen. Diesel ben Gründe, durch welche eine Entfernunc »er Letzteren aus den Stadtgrenzea unbedingt leS Eiforderniß ist, siud auch auf die SalonS mit Recht anwendbar. E« kocht in mir unl bringt mich in noch größere Hitze, wenn iH bedeute, daß dieses Unding dem Volke, vor Ausländern, welche au« Gründen, die wii nicht kennen, ihr Land veiließen und dai uvjrige adoplirt haben, aufgehalst worden, nni auch unsere einheimischen Sitten durch ihn üblen Gewohnheiten zu veigislen. Soll die se« Land von einer Bande Memchen regiere werden, die, aus ihrem Vaierlande vertrieben, sich nun hier bestreben, un'erem Staatsweser eineAusschweifung, eineSchande, die vielleicht die Ursache ihrer Ausstoßung aus ihrem Va leriana war, aufzubürden? Es ist die heilig« Pflicht aller Amerikaner, einander beizustehen in dem Kampfe gegen jene Eindringlinge, di< zahlreich und unwissend wie die Büffel dei Prairie herüberkommen, um sich's auf den ge segneten Weiden unseres Landes wohl sein zu lassen." Es sällt uns nicht ein, un« mit einem Sub jekie von diesem Schlage in eine DiScussior anzulassen; wir wollen den würdigen Know nolhing und Kaliwasser-Apostel nur daran aufmerlsam machen, daß der Büffel ein einhei misches ameiikauijcheS Gewächs und die büf selhaste Unwissenheit zu allermeist bei den Fa natikern von »er Sorte diese« Rev. Bayliß zu finden ist. (N.-I. Tgbl.) Ein entsetzlicher Vorfall hat sich im Theater zu Brest während der Vorstelluno des „Trovatore" ereignet. Zwischen zwei Da men vom Chor stürzte plötzlich au» der Höh« ein Theaterarbeiter nieder und blieb mit zer schmettertem Schädel todt liegen. Der Un glückliche hatte sich auf dem Schnürboden mii dem Fuße in ein Seil verwickelt, war bet dem Versuche, sich loszumachen, ausgeglitten und hatte den <sturz aus eiuer Höhe von 16 Fuß gethan. Der Regisseur machte sosort de«! Publikum die Anzeige, es werde für die Hin terlassenen eine Subscuption eingeleitet wer den; dann nahm die Vorstellung unbcgreifli cherweise ihren weiteren Fortgang, als war« nicht« geschehen. Ein junger englischer Reisendei hatte in Valenzia eine Liebschaft mit einem wunderschönen Zigeunermädchen angeknüpft. Die Mutter verlangte nun, er solle ihre Toch ter Heirathen. Der Engländer entgegnete, daß er nicht reich genug sei, um eine Frau ernähren zu können. Da lachte ihm die alt« Zigeunerin in'« Gesicht und sagte: „Was, nicht nnch genug im Lande der Guinee'n? Mit einer so gewandten Diebin wie meine Tochter—bist Du in einem Jahre ein Millio när." Aus Rom meldet man den Tod der Gräfin Theresa SPaur; sie starb am Schlag stusse zu Wien, wo sie in der Familie ihres Sohnes seit langer Zeit lebte. Die Gräfin, eine geborene Contessa Girand au« Rom, war in erster Ehe mit Herrn Dodwcll verheira thet, nach dessem Tode die junge Wittwe den damaligen bayerischen außerordentlichen Ge sandten und bevollmächtigten Minister am römischen Hofe, Grafen Spaur, der ihr vor einigen Jahren voranging, ihre Hand zum zweiten Ehebünduisse gab. Sie war e«, mit welcher Pius IX. in Bürgerkleidung un» mit der seinen Stahlbrille als Dr. Alertz maskirt im November 1848 bei Nachtzeit von Rom nach Gaeta floh. Für alle Oertlichkeiten und Himmels striche! rühmt. ' l1!S-24>z-w) Fabrikaut vol» feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, billigsten tNovI.IZ) F. W. Lange. »ord««av-, nahe KayetteKr., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, wclchk dewnder» sür ffestzclchenkc geeignet find und empfiehlt sich dem ocebnen Publitum. 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Gelder werden aus angemessene Zinsen auige Provideatia, Kr. 17, South-, gegenüberTermanstr. Zahlungen? DÄa?/?ro"Woche gcld.—Ein nach den des Staates Marylan« Lebens-Wesellschast von Amerika. Abtheilung. Nr. 22, South-Slraße. I. WeSle» «SueS. Präsident; I. tSlUcor Brvwn, üs>ce»Präs,, Reservesond in ll>arvland angelegt. i!ebenS^Alse» stellt. Hcinrict, <r Waqner,^ (5evt.2,1A,2.p.1 Setr. und Geschäslssührer. HMsc-Aund. Verein für Lebens - Versicherung und KrankeU'Unterstützung. «oldmann, (Nov. Tür Marvland. Geld auSMeihe». chlrungsgeiellschosl von Baltimore," Zimmer Nr. jweue ter «eoutd- »nt Gelder zu verleihen.

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