Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 29, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 29, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspondent Baltimore, 2S. Mai 1873. Ein interessanter RechtSfall. Der seit einigen Tagen im hiesiaen nalgerichte gegen den Pferdedieb Haslin alias Tucker, geführte Prozeß, welcher ausführlich unseren Lokalspalien berichlet wurde, die tet von verfchiedenen Seilen ungewöhnliche? Interesse, und feinem Ausgange wird sowohl von Juristen, als auch vom Publikum mii Spannung entgegen gesehen werden. Die mit demselben zusammenhängenden Thalia chen find kurzweg folgende: Im Jahre 18KL wurde Tucker im Kreisgerichte von Edarles- County wegen Pferdediebstahls zu 17 Jahren uud K Monaten Zuchthausstrafe verurtheilt. Als er K Jahre im Zuchlhause abgebüßt wurde cr wegen exemplarischer Aufführung auf Empfehlung des Zuchthaus-Direktorium« von dem Gouverneur White begnadigt, un ier der ausdrücklichen Bedingung, daß er den Staat verlassen müsse, um niemals wieder zurückzukehren. Tucker wurde im November v. I. freigegeben, scheint aber den Staat nichl verlassen zu haben, sondern befand sich noch am 2. Januar in der Stadt Baltimore, so daß aus ihn der Berdacht fiel, die alte Frau ermordet zu habeu; er wurde » Folge dessen verhaftet, aber feine gänzlich« Unschuld stellte sich sehr bald heraus, und du Großgeschworeuen hielten cS nicht für noth> wendig, ihn in Anklage zu versetze«. Aber einmal auf ihn aufmerksam gemacht erinnerte mau sich, dag er die Bedingung«! tes Pardons gebrochen habe und desHall straffällig sei. Er wurde deshalb am letzt» Freitage dem Richter Gilmor vorgeführt, unl wegenßruchs der Pardons.Bedingungen voi einer Jury prozeisirt. Die dabei in Betrach kommenden fragen waren folgende: Jf Tucker dieselbe Person, welche begnadig wurde? Hatte der Mann genügend Zeit, dci Slaat zu verlassen? Hatte er denselben lasse»?«. Am Dienstage brachten die Ge jchworeneu einen Spruch ein, in welchen obige Fragen bejaht wurden. Hätte der Bcr theidiger den Fall aufgegeben, so würd Tuctir ohne Zweiiel nach dem Zuchthause zu geschickt worden sein, um den Rest der Straf zeit zu verbüßen; derselbe trug jedoch au eine Stundung der Verurideilung an uu! wild demnächst das Verfassungsmäßige de Wiederveruriheilung eines begnadigten Ber brechers argumentiren; er ist entschlossen, di Sache »or das AppellationSgericht zu bnn «en. Wir finden in diesem Falle einen Punkt der zwar die in Frage kommenden Rechts punkte nicht berührt, der aber doch einmal rr der Presse eröriert werden muß, denn derselbl tst sowohl von lokalem, als auch interiiatto> nalem Interesse. Soll ern Verbrecher unter de: Bedingung der Auswanderung begnadigt werden? Die Strafgesetze der verschiedenen Natio nen sagen Ja. Die LandiSverweisung de« deutschen, altenglischen und römischen Rechtes ist bekannt. Die öffentliche Meinung fagtl jedoch Nein I Wcnnimmcr der Bericht in die Presse ge langt, daß irgend ein europäischer Staat ei nen Bei brecher zur Auswanderung begnadig hat, erhebt sich mit Recht allgemeine Jndig Nation. Wie obiger Fall jedoch lehrt, thut man in Amerika dasselbe, wenn man unch nicht die Leute nach Europa schickt; wohin sie gehen, ist hier Nebensache. Sie gehen in einen Nach, baistaat, in ein civiUsirteS Gemeinwesen, und der Nachbarstaat, oder das westliche Territo rium ist ebenso berechtigt, gegen die Zusen dung Maryland» Verbrecher zu protestiren, als wir das Recht haben, un« die Spedition Hcssen-Darmstädtischer o>>er Evburg-Gothai scher Zuchthäusler zu verbitten. Eine solche Begnadigung« Bedingung ist gegen den Geist der Unabhängigleiis-Erllärung und der Eon> stitution, überhaupt Ggen den Geist der Zeil. Niemand hat das Recht, seinem Mitmen. jchen daSVaterland, dieHeimathSberechtigung abzusprechen. Eine Begnadigung unter !ol cheu Bedingungen ist unmoralisch und sollte in keinem civilisirtcn Gemeinwesen stattfin den. Da, wo man einen Verbrecher kennt, kann derselbe besser übeiwacht werden, als da, wo man ihn nicht kennt. Hat sich dersel be im Zuchthause gebessert und hält man ihn der Begnadigung würdig, so soll man ihn der Gescll'chai't zurückgeben und ihn höchsten« un ter polizeiliche Aussicht stellen; in der Heimath findet derselbe weil eher Gelegenheit, sich ehr lich zu ernähren, als in der Fremde, in welcher er mittellos und sreurdloS von der Nothwen digkeit wieder aus die Bahn des Verbrechens gedrängt werden kann. Tuclcr war moralisch vollkommen in seinem Rechte, daß er den Staat nicht verließ; es harte Niemand ern Recht, diese Bedingung zu stellen. Das Verfahren, wornach ein amerikanisches Gemeiiiweseu das andere zur Verbrecher-Lo >onie entwürdigt, muß anshörcn, oder aber wir müssen uns des Rechtes begeben, gegen den Import ausländischer Verbrecher zu Pro testiren. Die Secnlar firnng der Kirchenflüter in Ztalien. Wie das Kabel gl,lern mittheilte, hat das Unterhaus des italienischen Parlaments vor. gestern die Bill angenommen, welche die Se cularisirung der Güter zur „todten Hand" versügl; ob den Wünschen des Premiers ent sprachen und eine miloernde Elaujel einge schaltet wurde, um den Ordensgeneralen von Staatswegen die Mittel zu liefern, auch fer ner ihre Angelegenheil von Rom aus zu lei ten. wurde nicht berichtet. Die Rektoren der ausländischen Collegien in Rom habzn gegen die Beschlagnahme des römischen Collegiums durch die Regierung pivlestin. Di? Besürchtungen der Äuslän der sind übrigens, wie der 2Z. Artikel derßill auswerj'l, grundlos. Der betressende Para> graph lautet: „Die zum Besten der Ausländer in der Stadl Rom gegründeten geistlichen Corporalionen, welche in dem Gesetz zur Un tcrdrückung derartiger Genossenschaften inbe. griffen sind, sollen das Recht haben, in Zeit von zwei Jahren die ihnen gehörigen Gegen stände an Kirchen ihrer Wahl überschreiben zu dürfen. Nach Verlaus von zwei Jahren er kennt der Staat ihr Recht nicht mehr an und die Regierung wird mit den Regierungen der betreffenden Staaten über die Disposition wegen d>eses Eigenthums verhandeln." Infolge dieses Artikel« können dte auslän dischen Körperschaften noch zweiJahre lang im Besitz ihrer Güter bleiben, sodann müssen sie von der königlichen Dgierung für dieselben entschädigt werden. Ein römisches Journal zählt nicht weniger als 40 Klöster und OrdenShäuser auf, welche in Rom von der italienischen Regierung in Beschlag genommen und in Magazine, Bar racken, Kasernen, Beamtenwohnungen, Ar. menhäuser ?c. umgewandelt worden sind. Die Indianer fi»r die Wiener Welt» anSstellnng. Am 8. Mai kamen die Indianer, welche P. T. Bornum zur Weltausstellung nach Wien schicken wird, in Junktion-Eity an. Unter ihnen befinden sich 14 Männer, 2 Wei ber und ein "pspovss." Sie gehören alle dem Kaw-Stamme an, und stehen unter der Lei tung Ebagainkee«, der zu den hervorragenden Kriegern seines Stammes gezählt wird. E. E. Bornum, ein Verwandter des Mannes de» Humbug«, bat sie ausgesucht und wird sie aus ihrer Reise begleiten. Er versicherte, daß der ganze Stamm Willen« war, mitzureisen, als er denselben mit dem Zwecke seines Besuches bekannt machte. Wie Mitgetheilt wird, rech, nen e« sich die AuSerwählten zur größten Eh re an, at« Vertreter der „noblen rothen Na tilln" ausgestellt zu werden. Chagainkee ist namentlich sehr entzückt, daß ihm Gelegenheit gegeben wird, sich von den Bleichgesichtern jenseit« des großen Wassers bewundern zu las. seil und ihnen seinen melodischen Schlachtrus vorheulen zu können. Auf Bornum'« Rath haben sie alle nur möglichen Farben mitge nommen, mit denen sie sich schmücken werden. Einen Kriegstanz, den die Söhne der Prairie in Junktion-City zum Besten gaben, ließ je doch deutlich erkennen, daß zwar kein Ballet meister, aber wahrscheinlich ein Beamter Bar num's sie „gedrillt" hatte, wenigsten« ließen die „plastischen" Stellungen, welche von Ein zelnen eingenommen wurden, darauf schließen. Ein Riese vom Eheyenne-Stamm, welcher 6 Fuß S Zoll groß sein soll, sowie drei oder vier Repräsentanten deSArrapahoe-Stamme« wer den sich der Gesellschaft anschließen, ehe sie New-Uort erreicht. Bemerkt muß noch werden, daß alle in hei mathlichem Costüme, d. h. nur mitFedern und einer wollenen Decke bekleidet, sich dem er staunten Publikum auf derAu«stellung zeigen werden. Am IS. Juni beabsichtigt Herr Bornum mit seinen Schützlingen von New-Uork abzu reisen. Er wird mit denselben erst nach Wien gehen, dort längere Zeit verbleiben und dann knie Tour durch Europa machen, welche unge fähr ein Jabr dauern wird. Auf ihrer Reise nach New-Aork werden sie sich in den grSßern Städten sehen lassen. (W. P.) Vermischte Berichte. .Der Mord im Goshener-GefS ng nisje. (Nähere« über die Ermordung de« Ehristoph Schwartz.) Ueber die bereit« kurz erwähnte Ermordung de« Ehristoph Schwartz im Goshener.Gefänqnisse durch mehrereSträf. linge «nd an« Newburg, N.-Y., weitere Nachrichten eingetroffen. Schwartz war ein heimathloser, etwa? geistesschwacher Deut scher, d-r sich seinen LevenSunterhalt dadurch erwarb, dag er Hau«knecht«dieuste in dem ge. nannten Gefängnisse that Pttse- besteht <m« einem besonderen, hioter dem Gerichts' jause liegenden Gebäude, und zur Zeit des Nordes befanden sich ungefähr 12 Gesangene m demselben. Unter ihnen waren Jxremiah McDonald oder McDanielS, George W. Morgan, alias George W. Bigelow, und ein Farbiger, NamensAlexander Diamond, in der oberen Etage. Letzterer durste im oberen Cor cidore nach Belieben auf» und abgehen und schlief mit Schwartz in einer Zelle. Morgan und McDonald befanden sich in separaten Zellen. Man glaubt nun, daß McDonald feine Mitgefangenen Morgan und Diamond überredete, in der Samstagsnacht aus dem G esängnisse zu entfliehen. Alles war zur Flucht vorbereitet, als man an Schwartz dachte und befürchtete, er möchte erwachen und Lärm schla gen. Man beschloß deshalb, ihn zu knebeln und demzufolge warf sich Diamond aus ihn und dielt ihm die Kehle zu, bis Morgan die Füße gebunden hatte. Dann wurden auch die Arme gebunden und schließlich die Knebelung bewerkstelligt. Schwartz wehrte sich auf'sVer zwcifelste und es gelaug «hm mehrere Male auf zuschreien,aber man überwältigte ihu,zwängte ihm ein Stück Holz in den Mund, stoppe au ßerdem noch Stücke Tuch hinein und verband ihm den-Mund dann noch mit einem ledernen Riemen, worauf man ihm eine Decke über den Kopf warf. Wie lange der Unglückliche noch gelebt haben mag, weiß man nicht; bei der Obduktion der Leicht ergab sich, daß er erstickte und man glaubt, er habe nur wenige Minuien nach der Knebelung gelebt. Am SonntagMorgen gegen 6 Uhr sah ihn der Wärter William Baldwin und McDonald erzählte ihm bald daraus, wie der Unglückliche zu seinem Tode gekommen. Morgan und Diamond schcinenNeue über die That zu empfinden, dcch McDonald meinte nur, seine College» seien zu dumm geweien, daß sie den Unglücklichen erstickt hätten. Dia> mono hatte nur eine Strafe von 6 Monaten wegen Diebstahls abzusitzen. Morgan ist da« adoplnte Kind eines Herrn Bigelow, eines Bruders des früheren Gesandten in Frank reich, John Bigelow, doch sein Pflegevater hat ihn fortgejagt", da er sich durchaus uiä>t an ein regelmäßiges Leben gewöhnen wollte. Er hat übrigens eine guteErziehung geuosskn. Jerry McDouals ist ein alter Verbrecher, der schon einen Straflermin von 10 Jahren abge fessen hat und letzt seine Prozesse wegen ver schiedener Diebstähle erwartet, Corners- Jury hat Morgan und Dianiond der Ermor dung de» Christopher Schwartz, und McDo nald der Theilnahme schuldig befunden. Der berüchtigte Geizhals und Millionär Newmanin Buffalo ist nun wirklich in einem dortizen Ho'pital verschieden. Lachende Erben werden sich rn die Reichthümer theilen und sie vielleicht bald verschwendet haben, die er so mühselig gesammelt und bei denen er so elendiglich gelebt hat und so traurig gestorben ist. Er war sich selbst sein grögter Feind während seines Lebens. Kein guter «-fsen, kein rranickender Trunk, kerne reinliche uud luftige Wohnung erheiterten je sein Leben, kein Mensch war ihm freundlich, weil er alle Men schen mied und von sich abstieß. Selbst von seinen Verwandten hielt er sich fern. Diese werden nun doch wohl sich bald um seine Reichthümer schaaren. Ein Testament hat Newman nicht hinterlassen. Die Frage, ob unter irgend welchen Umständen eine Person berechtigt sei, einen an eine andere Person gerichteten Brief zu öff nen, wurde jüngst von einem Ohro'er Ge richtshofe entschieden. Der Fall, der die Ber anlassung zu dieser Entscheidung gab, war folgender: Ein gewisser Nolan hatte Streit mit Alfred Davis von TuscarawaS-Co., und zur Befriedigung seines Hasses vergiftete er dessen Pferd. Da ein solches Vergehen nach den Gesetzen von Ohio sehr schwer bestraft wird und Nolan Hörle, daß er zur Verant wortung gezogen werden sollte, entzog er sich der Verfolgung durch die Flucht. Davis tras ein Uebereinkommcn mit dem Postmeister des selben Ones, nach welchem derselbe jeden Brief, von dem er vermutete, daß er von dem Flüchtling komme, zurückbehalten sollte, und ein Constabler wurde beaustragt, sich in der Nähe der Postoffice auszuhallen. Nach eini aer Zeit kam ein an Nolan'S Sohn adressirter Brief, in dessen Schreiber man seinen Vater vermuthete. Davis und der Constabler wur den davon benachrichtigt und der Brief dem Letzteren einaehändigt. Der Postmeister er bor sicb, die Oeffnulig desselben in sorgfältig ster Weise vorzunehmen, was er auch that, und woraus man den Aufenthalt des alten Nolan ermittelte. Während dieser Trans akuon kam der junge Nolan, um den Brirf abzuholen und sah, daß derselbe von den oben. geuanntenParteien geöffnet worden war. Der Constabler begab sich in die Geg?nd, aus »e» cher der Brief kam, und es gelang, den No. lan zu arretiren. Eine Klage wurde gegen den Postmeister anhängig gemacht, und Rich ter Stoueman, vor welchem der Prozeß ge> führt wurde, gab feine Entscheidung ab, daß unter leinen Umstanden ciue Persorl berechtigt sxi, einen fremden Brief zu öffnen, daß der Postmeister dies nicht ohne schreiende Ver letzung seiner Amispflichten thun köi>ne und daher er zu »ISO Strase und Koste» verur theill werden müsse. Die Gesetze erkennen keine Ausnahmen, unter welchen das Recht, einen Brief zu öffnen, eingeräumt werden kann. Europäische Berichte. Auf den mit der Anwesenheit des Kai fers Withelm in Petersburg verbunde nen „Festjubel" ist ein starker Schatten gefäl lt!', der den Kaiser tief berührt hat: dcr Tod seines Corr?spondcnt - Sekretärs, Geheimen Hofratbes Bork, des treuesten Bedienstetendes Kaisers, den der Letztere von früher Jugend kannte und bis an sein Lebensende mit „Du" anredete. Auch der Gm.-Jntend-ni der kö niglichen Schauspiele, v. Hülfen,'.jl incht un eiheblich erkrankt, docb, wie mau hört, aus dem Wege der Besserung. In Schaffhaujen starb am 23. Mai der Bildhauer Oechslin, der 79 Jahre alt wurde, ein Schüler Dannecker's und der auch unter Thorwaldseu in Rom thätig war. Schaffhamen. St. Gallen, Wintenhur und andere Slädte der Schweiz und Deutschland's besitzen größere Werke von OechSleiri. Die Frauen in Japan werden von jetzt ab die alte häßliche Mode des Zähncfär bens und AbrasireuS ihrer Augenbrauen bel ihrer Verheirathung gewiß aufgeben, da die Kaiserin von Japan, mit gutem Beispiel vor angehend, diese alte Unsitte außer Acht gelas. sen hat. Dresden, 1. Mai.—ln einem Neubaue unweit des BismarckplatzeS und der Beuststr. iß heute Vormittag das Treppenhaus zusam mengestürzt, wobei e Arbeiter um'S Leben ka men und 3 schwer verletzt wurden. —Düsseldorf, 30.April.-Es ist gewiß nicht uninteressant, zu erfahren, daß die Schlüssel z» dem Stadtthore von St. Johann im La ttzran in Rom sich in hiesiger Stadt befinden, und zwar imMarien-Hospitale bei dem Pför tner Nikolaus Bach. Derselbe diente alsZuave in der päpstlichen Armee, uud sind ihm die Schlüssel, die er bei der Einnahme Rom's am 27. September 1870 durch König Viktor Ema nuel rettete, von seinen Offizieren, da die Schlüssel nun überflüssig wurden, zum An denken geschenkt worden, worüber ein Proto. kvll aufgenommen wurde. Trier, 30. April.— Die „Tr. Zeitung" schreibt: „Wie aus zuverlässiger Quelle mit getheilt wird, hat sich vorgestern auf der Strecke zwischen Diedenhofen und Luxemburg ein gräßliches Eisenbahnunglück ereignet. Eine von der Station abgelassene leere Loko motive stieß in einer Curve auf einen daher, kommenden Passagierzug mit solcher Gewalt, daß dieser sofort entgleiste, die Waggons zum größeren Theile zertrümmert wurden und in Folge Dessen die darin befindlichen Passagiere die schrecklichstenVerstümmelunqen erlitte« ha ben. Zerbrochene Arme und Beine, sowie die gefährlichsten soniligen Contusionen waren ein nur zu häufiges Vorkommniß. Der eine Lokomotivführer hat beide Arme und Beine gebrochen, der Zugführer ist ebenfall« verwun det, und die Zahl der verstümmelten Passa giere soll 40 übersteigen." ZuHa mm hat die große Aktienbrauerei emen schrecklichen Unfall zu beklagen. Das riesige Gebäude ist fertig, die Apparate fallen eingerichtet u. ein 45 Centner schwerer Maisch bottig aufgerichtet werden. Das wuchtige Uiigethüm kommt in'« Wanken, zeitig genug warnen einige Angstrufe, die vielen Arbeiter stürzen hinaus und nach wenigen Minuten ist das große Gewölbe mit Dach und Seiten wändcn ein Trümmerhaufen. Ein Arbeiter wurde erst fpäter als Leiche aus dem Schutte hervorgezogen, mehrere Arbeiter find verletzt, dagegen die auf den Gerüsten arbeitenden Maurer sind mit dem Schreck davon gekom men. Bestrafter Uebermuth zweier Offizier e.—ln Stuttgart find zwei junge Offiziere für frechen Uebermuth gehörig be straft worden. Ein Kabriolet, in dem zwei Herren in Civil faßen, fuhr durch die Anlage nach dem Roienstein, als zwei Offiziere, die Lieutenants Pfeilsticker und Capolt, in Uni form ihm vorritten und ihre Pferde rasch zu beiden Seiten parirten, so daß die Insassen mit Koth bespritzt wurden. Dies Reiterstück wiederholten sie, aber das Kabriolet gewann den Vorfprung, und auf der Höhe des Rosen stein sprang aus demselben der General und königliche Adjutant von Spitzenberg, der mit dem Könige die Fahrt gemacht hatte, und fragte die Herren nach ihren Namen. Na türlich entschuldigten sie sich, sie hätten den König nicht erkannt, aber dieser erklärte sehr richtig, ein solche« Benehmen fei auch jedem anderen Civilisten gegenüber unanständig. Die Lieutenant» wurde» kafsirt. Auf Hypothek' auszuleihen: langen rülttvhlbar. Dn voll« Betrag des Anithtn« wird daar. ohne Hetioerlaft autbe>atzlt. Man spreche vor im «üreau der »Baltimorer vermaneinen Bau. u«» Laad - «r. 8». »,ft. Zayet»e«,a>t«. (127-SS) V. »t. Gnowden. P'Ss. Der Sommer, obwohl er der Vater von Mvriaden schöner Blumen, stiehl! leicht die Rosen von den Wangen Derjenigen, weiche feinem glühenden Athem ausgesetzt sind. Wenn in dieser Jahreszeit «rankheitSkeime im System vor handen sind, wird die Hitze sie qewl» entwickeln. Äal- Icnleidende. nerdose u. schwache Personen leiten in der jetzigen Periode des Jahres mehr als in irgend einer orderen. Sie brauchen dccher gen dieses uinchätzvaren B>rhütungS» und Hci>mit> leii heizujähitu. h eße eine Thatsache wiederholen, > die seit vielen, vielen Jahren überall delannlift. Wer weig nicht, daß Dyspevsie. Äallenleeben, Vcrftopjt heil, Durchsall, Rheumatismus, Nervenleiden. Me rerstorungen und conititulionelleSchwäche b-i beiden l Geschlecht-rn durch diese« mächtiae doch harmlose vegetabilische Seuusch gelindert und gründlich geheilt werden > (IW-Alt^w) Fabrilarir oö » feinen Schmucksachen u.Silbcrwaaren, Sir. 84, Lerinaeoilstrache. Ein großer Borralh von Waaren sur «caut- und Kesttags-Gcichrnke; seine schwer-goldene undstlberne Uyren: Haararbeitcn Aiisrraz cngeser^qr billigsten Preisen. lRovI.IZ) I. W. Lange, »». sr-rb.»-n , ucihe Taschenuhren, Standui)rcn mch^uNelen^ WUUN'WUU' «Ä» Heirait»S> nnd rode»>Äni-iqeil, S seilen ilichr übecschreitend, 6«ntZ sür einmalig« Insertion > TodeS-Änzeige. Ei hat dem Allmächtigen gefallen, meine innigstqe liebte Galtin. M g re I h vo gN geb. nähme.—Das Le>!bcnbcgäng»iß findet lienie, To»- nee Nag, den 2g. Mai. Z llhr. statt, wo rin Theil zu nehmen >ch alle mrine Freunde Be» iianton, 28. Mai 187 Z. und 8 Kinder. !IZ5> Sie „Noch Mmcas Lebens - Lersicherunzt"- Gesellschaft," Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-B a l tim or e« Straß e, lKbr.Z.lg) Sencral-Agenl, Srnickerbocker ftbensverlicherungs - Gesellschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Rickols. Seschästsfübrer. in der^Lsp s/' sür Zol, tri,!,» und Neue Anzeigen. Für das paus der Delegaten. Zweiter legislativer D-strikt: Georq H. Raqels von der Ig. Ward. Prin>Srwabl 2«. Juni. (I2S-) U t hjc u. daß d.e ! ' Hei'nricv CentraKßahn. rsionS.Billete verlassen Mt iiir> k li^9> Schützcn-Äcscllschaft.^ (1?V-1,5 8! I Z. Ncquarbr, Sckr. AZashinaton, D. S. W MrS. Siandle?, Putz- und Modcwaarrn - Handlung» C. ,s^cktnirt. Heurh C. Brow», Sägen - Fabrikant und Repartier, D SN V s-M a x A o?-W ct!.. Kike der North-und MsünmeNifirazi. Emil Fischer, etadlirt ISKZ, Ehemische Kleidcr-Rriiiigungs-Anstalt IBIS. Welt - r I zug.fichcrl. OOO,OOO Acker ! Billige Kndsteilcn! Das billigste Land im Markte, Union-Paeific -Eisenbahn - Co. in dem großen Platte-Thale. Soldaten sind zu einer Heimstätte von 160 Ackern berechtigt! Die besten Plätze für Colonie'n! ffrele l mst ütt e s Ä t«vrtl»,ZMte,lMl Deutsche Staats - Lotterie n. GewinneThlr »»«.««>«. BN,«»U, 4U.0U0 ,c ltl'"»iY. lW,"'/»M. ' Rimessen 'n s/A. B»inion»»"«^'onip., Baltimore- Hall's Springser Eisenbahn-Compagnie. Arrangement sür S o nn tazsi chul- und «ndere Pi cnicS bei Hall'S Spring« mit dem Gebrauch« MZA BateS ' KMM pslentirter Elevator VMtL V4NLK für Lagerhllnser und Lädea. /ß 1,. Ich hate ein abermalige» P«tev», t». April 1871 datirk, sltr «er in wtnbemaschinerie erhal ten. Die MaschinedebtirgendeinGewicht, isteinfich »nd Bar nicht gesShrlich und fo gut Keil oder die Kette foäte. ttn soviel thun, als »wel mit der früheren Maschine. Man» adresfire: G. L. Bäte«, Lüreau und Fabrik «r. ». SarrttonOra»«. Balltmore. <Mai2o.l»> MW" James Bates, und W Aufzugs-Maschiue W M»». patentirt am 1«. Iprii 1871. dieser nüdlichen undklrbeit er» garenden Maschine bei lame» Bäte». p»r«. Vrefidentftr. Versammlungs-Anzeigeu- Extra-Versammlung d-S „Brauer-Vereins von Baltimore und Umgegend." Die sämmMchtn Äilgli.dli obigen Vereins, so wie auch ein jeder Brauerei Beiiyer ist dringend ?Z. Uhr, Kauvereine Ashlano- immerwährender Bau« und er's'lt nd ~ s Bc tr Z rst B » , <sarr,^PrSl.! Hlvii, K. Morris. (124-28) EdwardEiark, Soliciwr. Permanens Zand Company Office» Nr. 22, Secondstraße» Zos. ffriedenwald, RichardFonoer. S. G. P u ze l, Arm. Nachman ?, Z.l.Tihlor, Z u l iu S S t ie scl, W. D. Äill, BrrnardlFlark. v-B. Boye-, Shr. bax, ZshnHarris, AakobHecht, Geld auszuleihen. Ketriebb-Cnpital: Diese Gesclllchaii bat ihr avs d ist j l i^ Ampcnai-Lanv-unvLeih-Gcjellschaft. iucorporirt im Juli 1372. «Spiral »t,ocky,ooo Beamten: John Glenn, Präs.« Bibd, Bice-Prüs.i Direktorium: Zohn Glenn, Henry G. Tyson. Beutle» C> Bibb, E. B. Hunting, W. A. t!onev, George W. Brooks. ShaS. F. Smith, R. Herbert. keiner anderen übertrotten Pari-Wertb der Antheile ZjtXZ. Wochenzahlung pro Antheil tl.vö, <Sept.l!,l2MteZ Providentia, Ar. 17, Eoltth-, gegcnübrrG^an^. d!cdent^lserslcherung». Gesell» »rganikrter ' rÄ rmanftr^e,^ Lebens-Gesellschaft von Amerika. Maryländer Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. 2. WeStey «liest, Präfident; I. WiUcor Brown. Bice-Pras., <?. A. Pope, Kassirer. Reservekord angeligt. LrdcnS^Afse» stelil. Heinrichs, «agnec^ tGcpt,!i,l3,2.p.) Sekr. und Geschäslsiührer. Hildisc»Bund. Verein für Lebens - Versicherung und Kranken-Unterstützung. Geis MsMeiiM der 'Konti,- »>>t Ge-manstr. Gelder verleihen. Ziudt oder ans dem Lande. <>< M s Tl'omaS Hill, IlXii! Elke der At. Paul- und stüheit-ii«. INVI iLii-7 GelSer ;u verleihen. in Swnmtn von die an Grlder Bermijchte Anzetgru. Umaezogeu. Uhr und Abende von d bis 9 Uhr zu sprechen. Dr. Mathieu, (Apiilt,2Mte> Arzt Wundarzt und Geburtshelfer Für Baumeister und Andere ! Warren's Kalk-, Cement- u. Gyps-Depot. Sir. »8, Ost SaLS-Avenue. cAprilZ.IS.Lp.) Alle Arten Drehereien in Holz und Elfenbein; Billard-Bälle eine Spezialität, in Nr. »?Z, West.Prattstra»«. (119-lZ0) Grahamit-Asphalt - Pflaster. ten und Nä?ie gesichert. Bestellungen können in Nr. »NS, Tt. 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PagelS, durch seine Tdäiigkeil als «tadtict» und seine Be strebungen als Präsiden! des Armenhaus - Direkto riums wohlbekannt, wird angelegentlich »ur !ltouii- Für Clerk des Superior-Gerichts der Stadt Baltimore: Das deutsche Bank-, Wechsel- und Passage-Geschäft Wachsmaun ä: Comp., Nr. 7S und 77, Nafsausttage, New-Dork, stets eurooaijche^^rZmiin-Anleihe - Loose^iowie in Ganzen, Halben, Bicrieln und Achteln vorräthig und verlebn nicht, aus die oortbeilhaste und gewissen hasle tinrichtung oieser deutschen Staat s-i!ot oorThlr. ZO,OOO, 40,««,

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Sachte, Jakod Ikistler, Zoha»» Deist, H. Bouderheide, Christoph Bartell, ISiltieim Eekr. den. weiden sreundilch-t ersucht dielende» H. Lontertieidk, S!r. VS> Vkort-Ka»str»ß», ad» zuliejeriv (125-ZI) großer Pie - NicS- AnS; ug des .LUyoill-BuntcS, «r.^te^ Teutschen Oed»»» Höne^.v^^lUt' ihren Besuch Vechrenorn ein vorzi^liche» chcn Eapt. Ziegter's berühmtes Mufikcorp» ig e»- gagirt, Billete 25, ikenis K Peifon. Da« «rximl»«. N <>. lingtaaneener Nachricht wird «aisrr ?»,li,elm I. mi,,einem «esola» am .^>ll, e Ihett Nl «!>r««, wir da» Pud» C^kursioa Prvf. W. <slagett I.x VLl"j' mit dem Dampsjchiffe „Champion,- Ml»,rag, den zg. Juni INZ. villete für einen und 1aine...... Tz i.»z Musik von Pros. Heiniich Tilber'/MÜsikcötp». <Ma> 2S IMt> Lährlichcs Picilic .Baltimorrr MciMr-VercinS Nr. 1* (lüi-Itl» Da» ?ll»>,I»«. Groljcs Ptmgjt-Fcst Gesangvereins „Harmonie' an der " Anfang 1 Übr. EintiittSi». Ä Perso». Die vasstven Mitglieder werden gedeleit, ihr« o'mit». 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