Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 30, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 30, 1873 Page 2
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Ter Deutsche Korrespondent. Baltimore, ZV. Mai 1873. Uebersicht der wichtigste» Ereignisse. Ter gute Genius, welcher am sausenden Webstuhle der Zeit den bunten Teppich der Geschichte wirkt, läßt seine treuen Diener die Zeitungen—nie ganz im Stich; kaum daß cineHochsommerhitze den unerquicklichen Spät- Frühling verdrängt hatte und dein Zeitungs ichreibcr alle Schrecken der „todten Saison" in'L Gesicht starrten, welche in dieser stillen, friedlichen Zeit sich mit der dumpsen Schwüle der Langweile aus die Gemüther zu lagern drohte, so machte der Zeiger an der Uhr bei Zeit einen merklichen Ruck und sür Frank« rcich. vielleicht für ganz Europa, wird dem nächst eine neue Stunde ichlagen. Die letzte Woche schloß bekanntlich die zwei jährige PräsidenlschastS-Caruere des Hrn, Thiers ab. Haben wir oft genug au diesei Stelle Gelegenheit genommen, de» nunmchi verflossenen Präsidenten zu tadeln, weil ereir ängstlicher Politiker war, wo er ein muthiger entschlossener, ein ganzer Mann hätte seil sollen; ein Mann, der eS verstand, sich ausdr Höhe der Gelegenheit zu stellen, anstatt vor sichlig an ihren Abhängen hcrumzukrauchen wie Napotium bei Saarbrücken, so wollei wir jetzt hier nicht versäumen, anzuerkennen daß er ehrlich bestrebt war, sür Frankreich da< Beste zu thun und daß er in den zwei Jahrei seiner Vcwaltung Bedeutendes geleistet hat er hat den Credit der Nation vollständig re siaurirl und die bei dem Zusammenstoße mi dem germanischen Koloß zerschmetterte Ärme neuorganisirt, er hat den Drachen, welche aus den Tiefen der europäischen Gesclljchaf die Ruhe der Staaten bedrohr, gebändigt un die Hydra des FraktionsgeisteS, welche in de französischen Nation nach allen Richtung?! züngelt, unter'm Baun gehalten, er hat gciiu gethan für einen alten Mann; wenn sei Nachfolger McMahon eben so viel thut, s kann Frankreich mit seiner UebergangSrepub lik vollkommen zufrieden sein. Was McMo hon thun wird, darüber siud bis jetzt wede Geehrte noch Politiker einig. Sofort würd von verschiedenen Seiten behauptet, McMo hon werde ein zweiter Lord Monk sein, wel eher bekanntlich vor 200 Jahren nach dem Tot des Lord Protektors in England das Hau Stuart wieder auf den Thron brachte, soga Bismarck soll eine ähnliche Vermuthung ha den fallen lasten. Bielleicht trifft es zu, viel teicht wird aber dieser Mann für Fraukreii etwas ganz Anderes, denn bekanntlich schafj die Geschichte im Laufe derZeit nahezu Aehnl ches, niemals aber ganz Aeynlichcs. Bor a! !en Dingen wird der neue Präsident Drltato werde»; ein Schritt in dieser Richtung ist b< reits Seitens seines Anhanges in der Natic ualverjammlung geschehen. Man hat de Antrag gestellt, dem neuen Präsidenten da <stangengebiß der Verantwortlichkeit gege die Nalioirarversammlnug, welches man ie! nein Borgänger anzulegen für gut fand, ab zunehmen, der halbe Diktator wäre dannscho jenig. D.e andere Hülste der Arbeit, ein Diktatur zu schaffen, kann Hr. McMahon ich leicht selbst besorgen, indem er einfach dieD« putirten auseinanderjagt. Hr. Thiers hat sich mit seinem bisherige Ministerium in der Nationalversammlung i das Centrum der Opposition gesetzt und ei der in den letzten zwei Jahren so ost und s bitter empfunden, daß Undank der Parteie viel schärfer verwundet, als ein Schlauger zahn, kann sich jetzt daran ergötzen, wie sci Nachfolger das Kreuz trägt, oder er kaun b: Htrieg gegen dessen Restauralionspolttik schii ren und sühren Helsen. Der Papst, welcher seit nahezu acht Woche in der Meinung der Sensatious» und Kabel meicr im Sterben lag, ist augenscheinlich wie der munter und wohl, er empsängt Besuche hält Reden uud denkt ohne Zweifel noch ein Zeit lang zu leben. Der Volksmund sprich! daß die, welche man todt sagt, gcwdhnlic sehr lange leben; in diesem Falle hatte Pui der Neunte noch eine ziemliche Reihe vonJah ren zu hoffen und kann leicht das ehrwürdig Alter eines Gregor deö.Neunteii erreichen. In der italienischen Deputirteukammer dieser Tage die Bill, welche die Aushebung dcr geistlichen Orden und die Secularisativ! ihrer Güter versügt, angenommen worden ob das Ministerium m Opposition gegen di Demokratie eine mildernde Clause! durchsetzte ist noch nicht bekannt. Jialien verlor in dcr letzten Woche seine! bedeutendsten modernen Dichter, überhanp den einzigen, aus den eS in diesem Jahrhun derl stolz sein rann. Der uallenijche Parnaß welchen im Mittelalter Geister wie Filaeaja Dante, Pctrarch, Anest und Tasso zierten steht jetzt ganz verlassen. Spanien kämpft selbstverständlich noch im mer gegen die Karlistcn, von denen zu Anfan dcr letzten Woche wieder eine jcn?r unmensch lichen Blutthaten berichtet wurde, wie si heut' zu Tage nur Halbarbaren begehen kön uen. Die karlisiischen Organe uud Freund dieser Sache ermangelten zwar nicht, die Grau samkeit der Niedermctzelung der gefangene! Besatzung von Sanahuja als ungeichehe! zu bezeichnen, oder doch in einem mildere! Lichte darzustellen, aber die bei allen Regie '.ringen gemachte Anzeige derselben durch di Vertreter der spanischen Republik bestätig die Wahrheit nur zu wohl. Parteigänge siud selbstverständlich immer Fanatiker.-Di spanische Regierung hat den Gebrauch voi Ädelstiteln in amtlichen Dokumenten verdo tcn; das wäre ein weiterer Schritt zur Befe stigung der Republik; aber es werden noc! schr viele Schutte nöthig sein, ehe Spa nren an ein einigermaßen solides Ziel ge langt. Das englische Parlament hatte dieser Tag einen sog. llvrLs t-Ulc, d. h., man sprach übe Pferde und Wettrennen, um die Moral de! Landes zu heben. Als nemlich der üblich Antrag aus Vertagung am Derby - Tage gc stellt wurde, erhob sich das Mitglied Hnghei und juckte zu beweisen, daß die Moral de« Landes in Folge dcr zum NaUonaliporl erho denen Rennen rm >sinkcn sei, was sich durc! die zn einer Krankheit gewordene Wcttlust an Besten nachweisen lasse. Das Parlament be schloß insolge Dessen dcr Wcttlust zn steneri und wie gewöhnlich den Derby-Tag zn feiern Am 28. ds. fanden die ersten Rennen de Saison in Epsom statt, eine ungeheure Wen schenmenge Halle sich dazu eingefunden, dai Parlament hatte nämlich durch seinen mora lischen "Ilorso WIK" das beste Avcrtissemen für dieses Vergnügen gelicscrl. Wäre dei Witz rn Washington pafsirt, so würden heud wenigstens ivZciiungen behaupten, dcrAchlb Hr. Hughes sei von den Jockeys bestochen ge weseu. Rußland, welches nach den neueren Nach richten Khiwa noch keineswegs in der Tasche hat, aber alle Anstrengungen macht, das Kha nat zu erobern , überrascht die Weit durch eii großartiges Eisenbahn -> Projekt, welches ar Proportionen kaum den amerikanischen Paci sic-Bahnen nachsteht; die Regierung hat mi dem Ingenieur des de Les seps, einen Contrakt znm Bau einer Bahr durch Central-Asien abgeschlossen, welche dai russische und anglo-indische Bahnsystem ver binden soll. Deutschland scheint bereits seinen politische!! Sommerschlaf begonnen zu haben, angenehm« Ruhe! Beinahe hätten wir vergessen: in Wicir ist Weltausstellung! Die Corresponden teu der verschiedenen Blätter und die Besucher finden an Wien ungeheuer viel—auszustellen. Amerika. Die Ver. Staaten, denen es gewöhnlich auch in dcr schalsten Zeit niemals an einer Sensation fehlt, hatten im Laufe der Woche sogar mehrere Aufregungen und die Kanne gicßer der Presse, welche so gern in Vermu thungspolitik machen, haben wieder genügend Futter. Was wird sich im Südwesten ent wickeln? Wie wird man mit den Modoes fertig werden? McKenzie'S Streifzug nach Mexiko, auf dessen eigentliche Bedeutung hinzuweisen, wir zu den Ersten gehörten, bildet jetzt allenthal ben das Tagesgespräch. Mexiko benimmt sich in dem Falle ruhig und vorsichtig, wie die Maus, welche dcr in dcr Nähe lauernden Schlange keinen Anlaß geben will. Nur ei nige Hitzköpfe an der Grenze toben und lär. men und wollen für die verletzte Nationalehre tlutig Rache nehmen. Den Kickapoos war übrigens der kleine Aderlaß ganz gesund, der zu einem täglichen Vorkommnisse gewordene Heerden - Diebstahl wird wohl jetzt aushören, nachdem die Diebe wissen, daß sie gewärtiqen müssen, bis in ihre Schlupfwinkel im In nern von Sonora und Chihuahua verfolgt zu werden. Wenn die amerikanische Regierung thatsächlich nicht die Absicht hat, mit der Nachbarrepublik einen Krieg vom Zaune zu brechen, so bittet sie, wie es bei anständigen Leuten Sitte ist, wegen dieser Verletzung des Hausrechts um Verzeihung und die Sache kann ruhen. Der vielbesprochene Modoc-Kricg nimmt ei nen eigcnthümlichcnAuSgang, er scheint wirk, lich enden zu wollen, wie das bekannte Horn berger Schießen. Ein Zweig des kriegführenden Modoc- Stammes ließ, von Capt. Hasbrouck's Ca vallerie gedrängt, mehrere Squaws gefangen nehmen. Diese hatten nichts Eiligeres zu thun, als sich als Unterhändlerinnen anzubie ten und wurden auch ausgeschickt; schon am folgenden Tage kamen He mit 15 Kriegcrn und sast doppelt so viel Squaws und Papoo. ses in's Lager und kapitulirten. Der blut dürftige Onkel Sam, welcher noch vor eini. gen Wochen, Alles was Modocs hieß, zu Frikassee zerhacken wollte, wird wegen dieser rührenden Ergebung seiner rothen Mündel ganz gerührt und fragt, wie Fritz Reuter's Jung Jochem „Wat fall ik nu darbi danhn!" Fünf von den Kriegcrn, welche sich erga ben, scheinen sich bei dem Gen. Davis schon so in Gunst gesetzt zu haben, daß man sie die fer.Tage equipirte und ausschickte, um ihren ehemaligen Capt. Jack entweder todtzuschie ßeii, oder herbei zu bringen. Wenn man sie nun Alle hat, dann wird es einen ähnlichen Prozeß geben, wie den des Jeff. Davis, und da dre juristischeWortklauberei hier ihre höchste Ausbildung erreicht hat, so ist es sehr leicht möglich, dag sich die Sache biö zum sanslen seligen Ende des Eapt. Jack hinziehen läßt, oder daß dieser Modoc-Prozeß einen ähnlichen Ausgang nimmt, als der Modoc-Kneg. Sonst hat sich im Lande nichts Erhebliches erregnct, welches an dieser Stelle besprochen zu werden verdient. Eine wichtige «eftimmung. Das „Washingtoner Journal" bringt Fol gende«: „Nach den bisherigen Peustousge fetzeu der Ver. Staaten erhielten dieOsfiziers wittwen je nach dem Offiziersgrade ihre« ver storbenen Ehemannes eine gesetzlich bestimmte Pension, die hinterlassenen Kinder aber in kei ner Weise eine solche. Die Wittwen der Osfi ziere erhielten nämlich, wenn ihr verstorbener Ehemann demßangeeinesOberst-Lieutenants und aufwärts in der Armee oder eines Capitäns in der Flotte uud aufwärts ange hörte, monatlich S3O, sowie, wenn er Ma jor in der Armee oder Lieutenannt in der Flotte war, monatlich »25,—wenn er Haupt mann in der Armee oder „Master" in der Flotte war, monatlich S2O, wenn er erster Lieutenant in der Armee war, monatlich Kl 7, wenn er zweiter Lieutenant in derÄrmee oder erster Ingenieur wie ein Pilot in der Flotte, monatlich SIS, wenn „Midship man" oder „Mate" in der Flotte, monat lich 510, sowie endlich für alle enrollir ten Gemeinen oder "privates" in der Armee und Flotte monatlich KS. Bisher erhielten ferner die Kinder jedes im Dienste verstorbenenGemeinen oder "privatv" außer der oben angegebenen monatlichen Pen sion der Wittwe und zwar jedes Kind lnSzum vollendeten 16. Lebensjahre monatlich K 2. Stach dem neuesten Gesetze, das mi Congress am 3. März 1873 passirt und genehmigt ist, sollen nun auch die Kinder jede» ür Folge des Dienstes verstorbenen Offiziers monatlich H 2 sür jedes Kind erhalten und zwar ist dietes Gesetz rückwirkend bis zum 26. Juli 1866. Hiernach erhält also jedes Kmd eines verslor denen private" oder Offiziers pro Monat K 2, was für den Zeitraum vom2S. Juli 1866 bis zum 25. Juli 1373 die Summe von 534 sür ledeS Kind ausmacht und natürlich auch weitere 52 Pro Monat für die Zukunft sichert. Die Wittwen-Pension bleibt, wie schon er wähnt, tbeufalls bestehen. Wir geben nun zum besseren Verständnisse für alle Belheilig len, deren Zahl unter deu Deutschen beträcht lich ist, die einschlagende Bestimmung desGe setzes vom 3. März 1873 wörtlich: „Abschnitt S. Es wird hiermit verordnet, daß die Pensionen der Wittwen, deren Ehe mann in Folge des Militär- oder Seedienstes gestorben, vom und nach dem 25. Juli 1868 um die Rate von K 2 pro Mouat sür jedes Kind unter dem Älter von 16 Jahren erhöht werden sollen. In jedem Falle, wenn der verstorbene Ehemann keine Wittwe hinterlas sen hat oder in der Zukunft keine Wittwe hin terlassen wird, oder auch wenn die Wittwe ge storben ist, sich wieder Verheirather hat und da durch ihrer Pension verlustig gegangen ist, so soll doch die einer Wittwe zukommende Pen sion auf das Kind oder die Kinder übergehen. —Bestimmt ist hierbei, daß diese sür jedes Kind bestimmte Rate der Pension an die le bende Wittwe nur so lauge gezahlt werden soll, als sie die Fürsorge uud Erhaltung der Kinder selbst übernimmt, daß aber, wo die überlebende Wittwe diese Pflicht der Erhal tung der Kinder nicht selbst besorgt, die sür je des jtind ausgesetzte monatliche Rate a» den Vormund der Kinder gezahlt werden soll. Be stimmt ist hierbei ferner, daß, wenn ein Kind auf Staatskosten oder in einer Waijen-An stall verpflegt und erzogen wird, dennoch die für jedes Kind ertheilte Monatsrate au die Wittive oder den Vormund ausbezahlt wer den soll." Hierin ist namentlich diese wichtige Bestim mung hervorzuheben, daß die Kinder, wenn ihre Mutier durch Wiedcrverheirathung oder durch Tod die Wittwen-Pension verlier!, diese Wittwen - Pension auch aus die Kinder über geht, welche uebst dieser Wittwenpension sei ner noch die für jedes Kind bestimmte monat liche Rate von 52 erhalten. DaS FrühlingSfest der Japanesen auf der Wiener Weltausstel lung. Am S.Mai wird von den Japanesen das Widererwachen der Natur gefeiert und bei ucn zu Hause :st dieser Tag ein Tag der Freude uud der allgemeinen Lustbarkeil, an welchem sie sowohl in ihren Tempeln, wie in der Familie und aus öfseutlichenStraßen uud Plätzen Feste feiern. Unsere Japanesen, wir sagen unsere, wett sie uns werthe Gäste sind, die sich in Wien Ichon recht heimisch suhlen, wollten dieseuTag nicht ganz ohne Feier vorübergehen lassen, und da sie dieZe nicht leicht solenn begehen konnten, so trachteten sie, ihrcßanten auf dem Weltiussteilungsplatz bis zu dieser Zeit fertig zu machen und erbaten sich sür den Tag ihres Maiscftcs den Besuch des Kaisers, der ihnen ein glückverheißendes Omen für das ganze Zahr sein solle. Und der Kaiser war so gütig, daß er nicht nur selbst, sondern in Gesellschaft mit der Kaiserin und dem Kronprinzen kam. Die Japanesen hatten an dem Eingange ihrer kleinen Ansiedlung ein paar breite, mit Figuren eingenähte Fahnen ansgehißt, die Dächer prangten im ähnlichen Fahnenschmuck, sie selbst aber hatten alle ihre Festgeirändcr angelegt und erwarteten iu sesUicher Stim mung die Aukunst der kaiserlichen Familie, welche denn auch endlich erschien. Die Brücke, die zum Tempel führt, hatte noch kein Fremder betreten, erst durch die Kai serin sollte ihr die Weihe gegeben werden: ein Brett verschließt den Zugang. Der Minister Sano mit dem Dolmetsch Dr. von Siebold erwartete an derEingangSthür den Kauerund die Kaiserin. Minister Sano begrüßte sie ehrfurchtsvoll iu zapanesischer Sprache,woraus der Kaiser durch den D-lmetsch antwortete: Es srene ihn sehr, am heutigen Tage die ja panesischen Bauten zu besichtigen. Daraus nahmen die Herrschaften die Details in Au genschein. AIS sie an der Brücke anlangten, schob Minister Sano das Brett weg nnd bat die Kais-rin, zuerst die Brücke zu betreten. Fragend blickte die Kaiserin, die vielleicht die hohe Bedeutung dieses Tages sür die Japane sen nicht kannte, nach dem Kaiser. Lächelnd beantwortete der Kaiser diesen Blick mit der Bitte, sie möge den Wunsch des Ministers er füllen. worauf die Kaiserin allein über di: Brücke schritt; ihr folgte der icaiser, der Kron prinz, der Generaldirektor und Andere, und freudig dankte der Minister sür die Ehre, die den Japanesen zu Theil wurde. Die Kaiserin ließ sich japanesische Werkzeuge zeigen, dieAr beiier hobelten, zeigten dann die Nägel aus Bambus vor und die kunstvollen Holzschnitze reien, mit denen alle Bauten geziert sind. Nach längerem Aufenthalte erst verließen der Kaiser und die Kaiserin den Platz und gaben ihre vollste Befriedigung zu erkennen. (Intern. WeUausst.-Ztg.> Enr oMsche Lerichtk. Nicht das Bier selbst, denn das ist zu dünn dazu, sondern die Biersrage macht in Stuttgart heißeKöpse und führt Brauer, Zapfer, Trinker und Journalisten gegen ein ander in's Feld. Man findet den Preis zu hoch und den Stoff zu schlecht, unddießrauer haben,in einer Extrabeilage zum „Tageblatt" ein Klagelied Jeremiä angestimmt, dag sie an Geld und Bäuchen zusammenfallen miiß- Verdienst brauen sollten. Aber die weißt ihr hohnlachend ihre Rechnungssehlcr nach, daß der Eimer ihrer Hutzelbriihe keines wegs 180 Pfd. Gerste enthalte, wie sie be haupten und daß sie weder durch das alle noch durch das neue Aichmaß Schaden gelitten ha ben. Die Zapfer publiziren die Namen der 22 Brauer von hier und Umgegend, die einen Bierausschlag beabsichtigen, und die Trinker sehen blos durch die Fenster der Bierstuben, um sich zu überzeugen, dag es darin hübsch Platz hat. Und wie hier, so gährt es auch in den Kehlen von Augsburg, wo man für gutes Geld gutes Bier haben oder Ersteres iu der Tasche behalten will. Ein paar tiefsinnige Druckfehler haben hier große Heiterkeit erregt. Ein Blatt erzählte, daß die Firmaßruckmann in Heilbronn drei silberne, fürWein bestimmte Tafelaufsätze ausgestellt habe, die in erhabener Arbeit das Mährchen von den sieben Schwa ben und der treuen Schwester, nach den Zeich nungen von Moritz v. Schwind darstellten. Die 7 Schwaben waren dem Setzer und Cor rektor weiijbekannter,als die 7liaben. Die„Ell wanger Zeitung" aber brachte wlgende ipaß. hafte Berichtigung: „In der Notiz des letz ten Blattes, betreffend die Bevölkerungs bewegung im Bezirk Ellwangen, ist dem Set zer in mißmnthiger Stunde der mißliche Wiß griff Passirt, unter den Geborenen 32 Mß statt Mehrgeburten (Zwillinge) aufzufüh ren." Wie man wohl noch in Pennsylva nien vo»Turnpike und Riegelbahn spricht, so ist neuerdings für die Fahrten zwischen hier und Canstatt die Bezeichnung „DilleniuS und Hallberger" aufgenommen. Ersterer ist Vor stand der StaatSeisenbahnen, Letzterer der Pserdebahn. Str a ßburg, 30. April. An der Git terbrücke in Kehl werden gegenwärtig Vorbe reitungen zum Neubau des unmittelbar vor dem Kriege abgesprengten Uferpfeilers für die definitive Brücke getrossen. Die nöthigen Ge rüste zur Vornahme der Arbeiten sind dieser Tage aufgerichtet worden. Außerdem wird in nächster Zeit mit der Wiederherstellung des fast ganz zusammengeschossenen Eisenbahnge bäudes begonnen werden. Die Arbeiten ge schehen, wie mir mitgetheilt wird, aus Kosten der Reichskassc. Man will bei dem Neubau des Brückenpfeilers von dem System der Dreh scheibe absehen, so zwar, daß nur der am jen seitigen wieder herzustellend« Theil der Git- terbrücke bis an das User sortlauseu wird, wädrend man die unversehrte diesseitige Dreh scheibe zunächst wenigsten? noch beibe halte» will. Aus Uri, 20. April, wird dem „Baterl." schrieben: „Zu den Merkwürdigkeiten des verflossenen, außerordentlich gelinden Winters von 1872 bis 187 S gehör? wohl unbestreitbar die Thatsache, daß di-Goiihardstraßeauf ihrer > ganzen Strecke von Ftüclen bis Andermait, auch durch die wilde Felienschlucht „ZchöUe nen" hinauf, den ganzen Winter hindurch, nur ein paar Tage anSgenommen, stets sür Rädersuhrwerk jeder Art ossen u. sahrbar war, während aus den Höhen des St. Gotthard und dessen südlichem Abhänge eine wlcheMasse Schnee lag, daß die Wirthe- und Schirmhäu ser daselbst bis zum zweiten Stockwerk das Haus in der Rotunda bis an das Dach hinauf im Schnee standen. Auch die That sache ist nicht uninteressant, daß um die Mitte des verflosseneu Monats März die auf der Nordseite des Gotthard liegende LukunstSstadt GLjcheneu schueesrei war, während hinwieder in der am südlichen Flusse des Gotthard lie genden Zukunssftadt Airolo (Tessin) zu gleicher Zeit 2 L Fuß tiefer Schnee la- S-rt-." KS" Auf Hypothek ausmleihen: in beliebigen Summen, in Wochenzch lnngcn rückjahlbar. Der volle Betrag des Anlehen wird baar, ohne Man spreche vor im Biireau der »Baltimore? permanente» Na»- un! Land - GeseUlchaft," Nr. SS, West. Der Sommer, obwohl er der Vater von Mvriaden schöner Blumen, stiehlt leicht die Rosen von den Wangen Derjenigen, welche seinem glühenden Athem ausgesetzt sind. Wenn Handen sind, wird die Hitze sie gewißivtioiäela. Gal lenleidende. BerdauiingNeidendc. nervösen. schwache gen dieses unichätzdaren LerhütungZ- und Hei!m:t> ieli heizuzahle», hieße eine Thatsache wiederholen, die seit vielen, vielen Zähren überall bekanntii!. Wer weiß nicht, daß Dyspepsie. Gallenlciden, Bcrstopst heit, Durchsall, Rheumatismus, Ättrvenleiden, Nie ren st örungen und conililulionellc Sckwäche bei beiden Geschlechtern durch dieses mächtige u.id doch harmlose vegetabilische Gemisch gelindert und gründlich geheill werden? Fub ri kan t voo seinen Schmucksachen u.Silberwaaren,. seine schwere aolkcae undstlberr.t billigsten F-h Z7ÜI. Laugt. Kord-Gav-, nai,e Fsyettrstr., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Todesfall. Kit „Aorty AnertlllS Lebens - Bcrsichcruugs - Gesellschüft," Philadelphia, Pa. LeopiZid Vluittcnderg, Nr. 74,W.-Ba l t i m o r e»S t? aß e, (Fbr.z.l3) General-Agent. Nnickerb^cker MnAMchmmgs - Ge>t!llchaf!, Nr. 22, Secoudstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Aickols, Geschästsführer. Briei in «er'etxp. o. Blattes.'' Briese Tiev. Omil Kuh» und i«l!s!av Baut liegen in der Cxp. d. Bi. VcrjLMinlungs-AnzctgelU- Cxtra-Versnniinlung «Bra-er-Vercins von Baltimore und in Ruine'SHalle zs 'sehr wichtig^! lr.sfcn. Zm : i.i27-l!) ?!oiü>>acck, Seke. Ertraversammlnng de? Geunania« Schitkidrrverein?. Ken wollen. lind hicünit S.vnntibr-Id, den üi. Aai,'Abends« llhr, eineiExira-Versaimulung lÄeschäsie balber bttzuwe und-war in . Loiii? Rlousnst, Sekr. Gegenseitiger Ärbcitcr.ttntcrstützuug-- Vetcin bei Sterbefällen. Regelmäßige General Veis-munlung und Beamleuwahl. Donnerstai,, de» .?. e»,ii. i» d»r Halle." Tie Mitglied:! sind crjuert, sich zahlreich eirz '.fin Vatt-11, Präs.: (42>Z4) L>tte> S>-«ine», Se!r. Rem Anzeißm- Für das der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: Georg H» Paaels PrimSrivahl 24. Zuni. (?28-) Ks Belohnung. Eine hellbraune ?uh hat sich am Mow —den 26. o. Mis , verlaufen. Wei dieselbe »u Carl Wustlmz, Zree-rick Read, nake e.hatt obige Belc.)nu,ig. Bericht deö Zustandes bci'm Schlüsse der April ts?Z. Anleihen und Diskonti !t,Li<?,L(!g,4Z ! .^!. iw.W'c.co Ankere Aktien uns Obilg. Ver. Et. O^ligaiionen... Laus A iSkiabea " ' t-i.KZI.Zj Baar-Postcn 2,4.3 8Z 2U.M6.77 kleines Papiergeld.?... . I.IN M Gold 2!i,!>4z.7S «Legal Tcnder--No!en ... W,N4.(XI 757,«51.4S kZ,t2I.O>H.4Z Berbindlichkeltcn. Capital Z 6!X!,c«>lXI Uederschuß-Fond Z ZY.ON.M Diskonti 4L,27,.11 Gewinn und Berlust 4ld,ev^.M 1N.271.1l Ciikiilation Z>l),v<jo V 0 Unbkiahlte Dividenden .. ' " ' t,759.72b.ZZ beschworen vor nur heute, den Die getreue Robert r. Daldwin, S. S. Eaughy. <t2Z) William A. »!uca». Hugh Sisson's Dampf - Marmor - Werkt, Ecke der Norih. und Mouumeutstraße, fremdem und einheimischem Marmor, «Ä"Zm obigen Ctabtissement wird Deutsch ge. sprochen. (Aprill-) fMs Washington, D. C. MrS. H. Äandler, Putz- und Modewaaren - Handlung, »ir. SS?» siebente Lrraße» nahe Z-Etr., Washington, D. C. Menusakturvonl.A. lönigl. Hostieseran ten, Lelpiig. Sachsen. Bestellungen aus VercinS-Fahncn werden prompt effektuirt. t»ug.Zo,SMte) Heury C. Brown, MM Sägen « Fabrikant und Repartier, Skr. 17, Tud.««'aystraß», zwischen Baltimore- und Keeondstraße, Stein^Äe^ch ni tt.'! Hand-" F?°^- kebefsM."— Bauvereine u. s. w. Permnen! Land Company «Felder. «ckr. Jos. Zricd-nwold, Prils. Office: Nr. 22, Secoadstraße, z o!. Fried >NWa l d. Richard Fonder, J.J. Taylor, JuliuS S tie >^l.' Beeuard Eiart, G e l'd aiis ulei 'k en. Beiricbö-Capital: K1,0W,()9<). Diese Gesellschaft hat ihr aus Geiache!, für Darlehen »ird pünktlichste «us» zahlt. «Held als Deposit Jmperial-Land-^undLeih-Gesellschaft. incorporirt im Juli 1872. «apltal k1.a40.000 s. iS. Fieiili), Sekretär; t. Wallis Llakistone, Solicitor. John Glenn. Henry G. Tyson. Bentley' C. Bibb» E. B. Huntinz, W. A. Lonea, George W. Brooks, ?has. F. Suiith. JameS R. Herbert. pro Antheil N.VV. lSest.l4,l^!te) Pmndmtia, Nr. Lebens-Gejellschaft von Amerika. Marvländcr Abtheilung, öcr.22outh - stellt. ' »azner,^ (Tept.Z.IJ.L.p.Z Tekr. und Geschäjtssuhrer. Mdilc-Amb. Verein für Lebens - Versicherung und Krankcn-Unterstiltzi'ng. (Nov.2>>) Gcneral-Ägen: für Maryland. Geld lluWkihkN auözuleihen Gelder zu ver Zeihen. 4Z<X»'j au! gute a>ij Grundeigenthiim in der 2M!! TliornaS H>L, 1(W j Elke der St. Paul- und Fayetleür. lcoai !24i-i Gelder zu verleihen. k-!s,<XXl in Summen von klgoo bis t!O.IXX! ans Grundeiaenthum in der Stadt von 6 bis 8 Prozent. tZ7») Nr. SO. 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