Newspaper of Der Deutsche Correspondent, May 31, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated May 31, 1873 Page 2
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Ter Teutsche (?orrcspsndenL Baltimore, 31. Mai 1873. Wahnsinniges Verbrechen und verbrecherischer Wahnsinn. Daß der Wahnsinn, sowie Geistesstörung überhaupt lein Verbrechen ist, lehrt der erste Blick; darüber braucht man weder cine Auto rität zu Rathe zu ziehen, noch gelehrte Stu dien zu machen; daß der Wahnsinnige jedoch leicht geneigt ist, schwereVerbrechen gegen seine Mitmenschen oder sich selbst zu begehen, liegt in der Natur der Krankheit, und die zahlrei chen Theorie'« über im Wahnsinne begangene Verbrechen haben geriebenen Advokaren, be sonders in diesem Lande, in welchem nicht die Intelligenz, sondern die Ignoranz nach dem destehenden Geschworenen-Gesetze über Leben und Tod zu entscheiden hat, gar oft Gelegen heit geliefert, zurechnungsfähige Mörder vom Galgen zu beiceieu. Geistesstörung ist aller dings in vielen Fällen die Mutter des Ver brechens, aber dieses gibt keinem Staate, kei nem Gemeinwesen das Recht, Geisteskranke und Perbrecher in eine Kategorie zu bringen. Dieses geschieht aber heutzutage noch ziemlich allgemein, nicht nur in halbbarbarischen Län dern, sondern in dem allerchristlichsten und ci. vilistrtesten Gemeinwesen. Ja, wie lange ist es denn überhaupt her, daß man die Pflege der Irren zu einer Spezialität, zu einer Wis fenschaft erhoben hat? Es klingt sast wie eine Anklage gegen die vielgerühmte Civilisation, daß das Irrenhaus als Heilanstalt kaum IL2 Jahre alt ist, während doch die Welt schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verrückt ge nug war, während die Blätter der Geschichte aller Zeiten laut von dem Vorhandensein des Wahnsinnes zeugen. Die erste Jrrcnheilan stalt wurde imJahre 17S1 in London gegrün det; bis dahin überließ man die Wahnsinni gen einfach der in den meisten Fällen nicht be sonders liebevollen Fürsorge ihrer Verwand ten, oder sie wurden, wenn sie irgend Etwas gegen das Gesetz begingen, mit anderen Ver blechern besorgt und aufgehoben und hinter den Gittern der Gesängnißzelle oder denMau crn des Zuchthauses dem Auge und dem Mit leid der Welt entzogen. Daß im Verlaufe »er letzten hundert Jahre rühmliche Schritte gethan worden sind, um die Jlrenpsleze zu verbessern, muß anerkannt werden; erfreulich ist es, daß mau auch in den Ver. Staaten zu diesem Bewußtsein erwachte, und was im Verlaufe der letzten Dezennien hier zu Lande in dieser Richtung geschehen ist, darf sich getrost neben die Humanitären Be strcbungeli des alten Europa stellen. Der zur Zeit in unserer Stadt tagende Verein der me dizinischen Superintendenten amerikanischer Irrenanstalten gibt Zeugniß davon. In der Donncrsiagssitzung diejcrAfsocialion kam eine Angelegenheit zur Sprache, welche für jede» Staat, für jedenßürger von großem Interesse ist, nemlich die Unterbringung wahnsinniger Verbrecher. Dr. Ray von Philadelphia un terbreitete folgende Vorlage zur Besprechung: „Indem die geeignete Unterbringung der jenigenÄlaise vonWahnsinnigen, deren crimi nelle Handlungen ihre Jnhaftirung erfordert, cine Angelegenheit ist, über welche dieser Ver ein sich klar aussprechen sollte, so Sei beschlossen, da nach d<? Ansicht der Association weder Zuchthaus, noch Ge fängniß, oder gewöhnliche Irrenhäuser die ge eigneten Orte zur Einsperrung wahnsinniger Verbrecher sind u. dieselben in eigens für diesen Zweck errichtetenEtabiisscments verpflegt wer den sollten. Beschlossen, daß das Beispiel des Staates New-Uork, welcher auf diese Weife sür seine wahn'sinnigenVerbrecher gesorgt hat, anderen Staaten zur Nachahmung empfohlen werde. Be s chlosf en, daß unter keinen Umstän den solche Verbrecher uul anderen Geisteskran ken in Berührung kommen sollten, da solche Gememjchast nicht dazu beitragen kann, den Zustand der Letzteren zu fördern, und dag die besten Interessen der Ersteren besondere Bor richtungen verlangen, die von denen für die B-dürfnisse anderer Geisteskranken weit ver schieden sind." Es wird unsern Lesern bekannt sein, daß nicht nur unsere Haftorle, Straf, und Cor reltionsanstalten, sondern sogar die Armen häuser des Staates geuug Wahnsinnige inih. reo Mauern beherbergen, welche freilich nach der Disziplin der alten Schule auf diese Weise dem Anblicke und dem Mitleide der Welt ent zogen werden, sür deren Correktion und Hei lung aber nicht das Geringste geschieht. Die ses Zusammensperren von Wahnsinnigen mit Verbrechern, oder oer össentlichenWohlthat zur Last fallenden Armen ist einer der letzten Reste aus der mittelalterlichen Halbbarbarei, uud sollte so bald, als möglich schwinden; jeder Staat, und wenn er noch so wenig Reveniie'n hat, muß reich genug sein, um human sein zu können, sonst hat er in dem Zeitalter der Hu manität keine Existenzberechtigung.— Wahn, sinuige Verbrecher wie andere Gerbrecher zu deHandeln, oder sie gar mit solchen zusammen zujperren, oder wahnsinnige Arme der einfa chen FUrsorge der Armenhäuser zu überwei sen, ist ein verbrecherischer Wahnsinn. "LIVII. IZIl.l.." Die Gesetzgebung New-lork's hat iu der letzten Stunde ihrer in vorletzter Nacht ge schlossenen Sitzung den Staat noch mit einem Temperenz-Gesetze beschreit, welches folgender maßen lautet: „Ein Gesetz, um Uamäßigkeit, Pauperis mus uud Verbrechen zu unterdrücken.—l. Je der Ehemann, jede Frau, jedes Kind, Eltern, Vormünder, Arbeitgeber oder andere Peiso nen, die an der Person oder am Eigenthums oder an den Mitteln des Lebensunlerhaltes, durch irgend eine betrunkene Person, oder in Folge der Betrunkenheit, gleichviel, ob sie zur Gewohnheit geworden ist oder nicht, geschädigt wird, soll das Recht der Klage in seinem oder ihrem Namen gegen irgend eine Person oder Personen haben, die, indem sie berauschende Getränke verlausen oder weggeben, die theil weise oder ganze Besoffenheit solcher Person oder Personen verursachen; und irgend welche Person oder Personen, welche die Gebäude be sitzen oder vcrmiethen oder die Occupatio» ir gend welcher Gebäude erlauben, nachdem sie wußten, daß berauschende Getränke darin ver kaust werden, sollen gesondert oder gemeinsam mit jenen Personen, die berauschende Gerränke verlausen oder weggeben, für alle daraus ent stehenden Schäden haftbar sein, und alle Ent schädigungen, die nach diesem Gesetze einem Minderjährigen zugesprochen werden, sollen entweder solchem Minderjährigen oder seinen Eltern, Bormündern oder nächsten Verwand ten bezahlt werden, wie dies das Gericht an ordnet, und der ungesetzlicheÄerkaus oder Aus. schank berauschender Getränke soll die Berwir kung aller Rechie des Pächters oder Miethers in Bezug aus irgend welche Lease oder irgend einenMieths-Eontraki hinsichtlich der Gebäude zur Folge haben. 2. In irgend einem Prozesse, der wegen der Verletzung der Bestimmungen dieses Ge setzes entsteht, soll irgend ein Friedensrichter in dem County, in welchem das Vergehen begangen wird, Jurisdiktion haben, denselben zu untersuchen und zu entscheiden, vorausge setzt, daß der Betrag der beanspruchten Ent schädigung die Summe von K2OO nicht über steigt, in welchem Falle, und da, wo die be anspruchte Entschädigung KSOV nicht über steigt, soll der Friedensrichter, vor dem die Klage angebracht wird, sich mit irgend zwei anderen Friedensrichtern in demselben Eounty associiren, und sie sollen Jurisdiktion haben, dieselbe zu prüfen und zu entscheiden." Das Gesetz passirte im Unterhaus? mit 68 gegen 28 und im Senare mit 17 gegen 5 St. Das Gesetz hat Aehnlichteit mit der berüchtig ien Adair-Akte von Ohio. Fraglich ist es jetzt, ob der Gouverneur dasselbe unterzeichnen wird, oder nicht. Die Blätter New-Nork's sind darüber getheilter Meinung. Inzwischen scheint das Gesetz selbst die Temperenzler nicht zusriede« zu stellen. Die demokratische„Worlv" meint, daß der Berg eineMauS geboren habe. Als im letzten Herbste die ganze Kaltwasser. Sippschaft für die Republikaner stimmte, hät ten die Letzteren weit mehr versprochen und gerade nur so viel gehalten, um die Thüre zu erneuerter Agitation offen zu lassen und das Temperenz-Votum im Schlepptau zu behal ten. Eine Analyse des Votums lag noch nicht vor. Deutsche Kaiserrede im Czaren schlosse. Die glorreich errungene Einheit Deutsch land's, Deutschlaud's Bolkskraft und tonan gebende Machtstellung von einem neuen deut !chen Kaiser gefeiert in deutscher Rede an deut sche Männer im Ezarenschlosse zu St. Peters burg wenn da« der alte Nikolaus und sein Nesselrode gehört hätten, sie würden sich in ihrer Gruft umgedreht haben. Denn ein Hauptbeslandtheil der von ihnen vertretenen europäischen Reaktionkpolitit war ja das Streben, Deutschland in seiner durch den deuf schen „Bundestag" repräsentirten Zerstüt kelung, Ohnmacht und Schmach »u erhal ten. Während seines Aufenthaltes inSt. Peters, t. rg vor einigen Wochen wurden dem Kaiser Wilhelm von denjenigen daselbst wohnenden Deutschen, welche keine naturalisirten Russen, sondernÄngehörige des deutschen Reiches sind, eine Glückwunsch-Adresse überreicht. Der alle Wilhelm hatte den guten Takt, diese Adresse nicht als eine Huldigung für seine Person,son dern als eine Huldigung für das von ihm re prasentirle deutscheßaterland aufzunehmen, u. antwortete aus der Stelle mit folgender Rede, der auch der deutsche Angehörige der amerika nische» Republik gute Seiten abgewinnen kann: „Ich danke Ihnen, für die patriotischen Gefühle, die Sie mit solcher Wärme hier ausgesprochen haben. Es sind allerdings in Deutschland Umgestaltungen sich gegangen, wie sie zwar längst ersehnt wor den, deren Pollendung aber sobald nicht er wartet werden konnte. Diese Umgestaltung begann mit dem Jahre 1366, sie wurde vol. leiidet 1870 und 1871. Bor Allem hat dazu die deutsche Armee beigetragen, welche ich kann eZ sagen Thaten vollbracht hat, wie sie in keiner Geschichte, wenigstens nicht in der deutschen, bisher zu verzeichnen gewesen sind. Neben den ruhmreichen Thaten der Armee ist es aber die eiumüthige, opferwillige Hinge bung der ganzen Nation in allen Gauen des Baterlandes und selbst weit über diese hinaus gewesen, welche das große Werk so wesentlich gefordert hat. Sie sind alle den Thatsachen gefolgt. Sie wissen es, wie Gottes Fügung un« zum Siege geführt hat in dem Kriege, zu dem wir, man kann cS nicht anders bezeichnen, wie durch einen Ueberfall ge zwungen worden sind. Denn es ist Ih nen die Wahrheit bekannt, daß der Fnede bereits gesichert erschien, als die Kriegserklä rung erfolgte. Nun, die Vorsehung hat unsere gerechte Sache mit Erfolg gekrönt, und sie wird unsere Hoffnung erfüllen, daß Deutsch land's Geschicke sich auf der gegenwärtigen Höhe erhalten und in Frieden sich segensreich fortentwickeln. Die Einheit ist eine That fache und sie wird von Jahr zu Jahr immer schönere Fruchte tragen, und ein solches Reich in der Mitte Europa'S ist cine Bürgschaft für den Frieden überhaupt. Es ist ein glückliches Gefühl für un« Alle, die wird jetzt leben, daß die Vorsehung uns auserwählt hat, dies zu erreichen, und fo werden unsere Hoffnun gen, wie Sie dieselben fo schön ausgespro chen haben, ja auch in Erfüllung gehen." Vermischte Berichts. Während die Mehrheit des LbergerichtZ von Pennsylvanien das dortige „Local-Op tio n" - Te m p er enz-G esetz für verfas sungsmäßig erklärt, sprach sich ein Mitglied jenes Gerichts, Herr Read, welcher dazu noch j Obcrrichter ist, ganz entschieden gegen das Gefetz aus. Er erklärte dasselbe nicht nur für verfassungswidrig, son»ern auch für schädlich und albern. Das Vier empfiehlt er als ein gesundes Getränke, und zugleich erinnert er an die großeu im Biergeschäft angelegten Ka pitalien. Wenn Philadelphia, so fährt Herr Read fort ebenfalls für Schließung der Wirthschaften stimmen würde, fo wUrde e« bei der Jubelfeier der Republik in dreiJah ren als dienngastlichste aller Städte dastehen. Dann ruft er den Wassersimpeln zu: „Am 4. Juli 177 K trank jeder Patriot geistiges Ge tränk zu Ehren der Unabhängigkeit der drei zehn Staaten. Sollen wir am 4. Juli 1876 unseren Gästen kein anderes gesetzlich gestatte tes Getränke bieten können, als ein Glas Schuylkill-Wasser mit einem Brocken Eis darin?" Wenn die Buben auf der Straße einander mit Ohrfeigen bedrohen, so sagen sie jetzt: "I'll )-ou!" Der Modoe-Krieg hat also da« Gute, 'die englische Sprache um ern neues wohltönende» Wort vermehrt zu ha- Ken. NZS" Auf Hypothek auszuleihen: wird dacr. ohne Zeitverlust ausbezahlt. Man svreche Bau» und Land »tteseUschast," Kr. KZ, West. Aanetresiraßc. (127-Z8) V. M. Tnowdcn, Präs. Ter Sommer, die seil vielen, vielen Zähren überall bctanntist. Wer weiß nicht, daß Dyspepsie, iSallenicideii, Veriropst» heit, Durchfall, Rheumatismus, Nervenleiden, Nie renstoruugen und constitutionelleSchwäche bei beiden Geschlechtern durch dieses inüchtifle und doch harmlose vegetabilische Gemisch gelindert und gründlich geheilt werden? (12ö-3vt<tw> Karl Kein, V Fabrikant von seinen Schmucksachen u. Silberwaaren, Tin großer Borratb von Waaren sür Braut- und Kcsttags-Gefchcnke; seine schwere goldene undstlbeine Uhren: Haararbeiten werden nach Auftrag angefertigt und Reparaturen hübsch und schnell gemachl zu den billigsten Preisen. lNovI.IJ) Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Welche besonders für ycstgeschenke geeignet sind und empfiehlt sich dem geehrten Publikum. (Dez9.i 2Mte ????????????? Hciraths» nnd TodeS'Anzeiaen, Ä Zeilrn nicht nber,chr«ltrnd. »S «sc»lS sür «iumalia» Iniertion. Todesfall. Am 10. Mai Maria Elisabctli Wolf, t 8 Jahre >md ü Tage alt, Tochter von Peter und Llisabeih Wol> in CaionSville, Md. Starv: Am ZV. Mai starb unser geliebtir Gatte und Bater 15/org Eaipar ZiiomaS im Auer von Sö Jahren, 4 Lllonaten und IL Tagen. Das Vegräbniß findet Sonntag Nachmittag um 2 Uhr vom Trauerhause Rr.te»iKftraüc aus Natt. Fieunde uns Be kannte find ohne Weiteres eingeladen. Die „llotti) AmmciNz Lebens - Versicherung?- Gesellschaft," Phitadelphi-i, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W. - Baltimore - Straß e, tFbr.Z.II) General-Agent, KniSerbocker xcbmsverslchcrmigz - GeMchafl, Nr. 22, Secvndstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Ntichols, Geschäftsführer. VersaAMlUNgö-AnZeigeL. Baltimorer Wetzgei-zVerkin Nr. 1. Den Mitgliedern obige» Vereines hicrm>t ,ur Nach, richt, daß am PfinfiSmoilta,,, ten2. Juni 1873, ein Auszug bei'm Picnie slattsindet, wozu die Mitglieder emgelaken find, sich recht zahlreich in duntler Kleidung mit schwarzem Hut zu Pferde Morgens um« Uhr im vaupt-Quartiere einzusinken, wojeldll die Schärpen in Empfang genommen werden lönncn. (124,7-30) Rik. TiggcS, Sekr. Grundsteinleguna des „Nllgem. deutschen Waisenhauses." Alle Herren, die als Marschälle und Adjutanten bei dem Feftjuge ler Grundsteinlegung des deutschen Wal. senhauses sich bethriligenwollen, mSacn sich Aeirkwoci, den 4. Jnni, Abends 8 Uhr. in dem Lokale des Hru lok, «orz. Skr. «, ein tlM Z> Tukec, Chesmarschall. 0.-K.-Ge,ellschaft. ' Sämmtliche MitgNeder sind-sreundlichst ersucht, sich an der morgen jtaNfindenecn Verfammliing zu betheiliaen tndem wichtige Verhandlungen vorliegen. ' UM) t?. K , «i, Tekr. Zackson-Hain Nr. 4, U. O. D. Alle Brüser obigen Haines werden ersucht, Moutaa den 2. Juni, in der „Metamora.Halle-zu erscheinen, in dem wichtige Geschäft-vorliegen ll^'nen.in . «cor!, Lindenberacr, Sekr. Extraversammlung des GcrulaniL- Schneidervereins. Die sämmtlichen Mitglieder dieses LereinS, sowie auch Mttglieder. welche sich diesem Vereine unschlie. hiermit eingeladen, auf h.uie, den ZI. Mai, Abends« Uhr, eincrExlra-Veriammlung wichtiger Geschalte halber beizuwohnen, und zwar in r/sonstr° (12S-R) Loui« Blaiifuß, Sekr. Gegenseitiger Arlieiter-UnterstützungS- Ättein bei SterbesiilZen. Regelmäßige General-Beisammlung und Beamteuwahl. Tomicrstsg, dc» !zuni. in der „Mcchauic«. de?'°A' s'bireich einzustn- mid Vortheilen, welche d-'/ Vereu"binn' «.'iiristopl, Baitell, Präs.: (129»34) 4)rto Skoner, Sekr. Generalversammlung am Mittwo-l», den 4. Juni. Die Piitgtieder des »»icd-Lloiio-ItainmeS, U. O. M. ?!r. t!>2," find höflichst Bcri-lminlungslotale inHigh. ttüO-l) Theoeor Ttkin, Eekr. Hildise-Bnnd. Milgiieder der Abtheilung Nr. Nr. 7ö, «üd WoiistraH», werden hieroiirch drin aend -riuchl, zu der au, näipften Montag Abend jch'inin " iSineralversammlung punkitich za er- Au». Brack. Sekr. Gustav Avolph-^erei«. Mitglieder weiden dri.igend ersucht, nächsten «i.ttwoch Abend >o zahliiich, ai°> möglich, zu er wichtige «e,chatte sind zu verhandeln. Zm (lMt A. Winterhalter, Sekr. Brauer-Äcrnn von ivaitimore^ünd Alle r"° "s Banverein? u. s. !v. „St. Jakobus - Halle Spar- und geinäg baar ( IZ»11 Louis Heise, Sekr. Extra-lhencralversannnlunfl ad B^au Adam Linden. Sekr. Der Bürger - Bau- und Sparvelein Nr. 7 ist jetzt vollständig orgonisirt. freunde eines guten ivauvereinS find eingeladen, sich zu betheiligen, indem noch eine Anzahl Antheile zu vergeben sind. Am Niontag, den 2. Juni, Abends « Uhr. findet die zweite Einzahlung in Frau Kraft's Salon, N r. 51, > Präl.^ <y. I. «toll , Sekr. Ter Truid-Hill-Permauente Bau ist»g »nd '.^t-^di 1 .ff-st>er, prov, Präs.; C^mden-^a^-^ Antheile, und einbezahlt ist. S- i T. Meyer». Präsident; lokan» Zipprion« Schatzmeister; H. Deitmer, Sekretär; tIZOt) E. Kev Buckanai», Advokat. Prrmlmcnt AOCoinpany bk tks (Zltx okLaltiriiors. M. Asselder, Sekr. Jos. Kriedenwald, Präs. Office: Nr. 22, Secondftraße, gegenüber dem Postamte. Io s. Frted enw al d, Richard Fo n d »r, S.G.Putzel, A r m. N a chm an I. L.Tsylor, I u l i uS S t ie fel, W.D.Gill, Bernard Clari, F. H. Ä. Ooyd, Ehr. Hax, ZohnHarriS, Jakob Hecht. Geld auszuleihen. Lclriebs-Capital: Diese Gesellschaft hat ihr Betriebs-Capital aus «ine Million Dollars erhöht, und ist jetzt bereit, Geld auszuleihen in beliebigen Summen Legn-, hvpothekarische Sicherheit aus Grundeigenthum und Gebäuden, für die Dauer von ! bis z<t Jaliren, in zahlt. " wird gegen Vergütung von Minsen angenommen. geeignet sür Wohnhäuser :c. sind stets gegen Grund rente oder gegen Daar zu verkaufen. (ÄuniLl-) Zmpcrial-Land- und Leih-Gesellschaft. Bureau Nr l, St. ?Zc>u!AraKe» unter der »Bank von Baltimore,» incorporirt im Juli 1872. Kapital B'"" l>,»I40,v00 Btnrl-n C. Libb, Bice-Präs.t E.«. Zk«^»,^Sekretär; ! ch.° HunUng","' W. A. »!oncv, j George W. Brooks, ilhas. F. Smith, ! James N. Herbert. Providtutis, Kr. 17, Esuth-, ge^cttübcrGmitansir. ?neorvortrterund unterden Auspicieu i-er' .«egenseitigen Leben» - «ersiclierung« . «es,S» s-Äast von Baltimore..- Lebens-Geseüschaft von Ameri!ü. Ma r'i tänd - r" Ab r'y": tt u ng, Nr. 22, South-Straße. 2. WcSien Präsident; I. Willco; Brvw», V>ce«Präs., tH. !i. Pops, Kassirer. Reservefond angelegt. Lcbens-.Affe fteUt. Heinrich Wagners (5ept.2,1J,2.p.) Sek:, und Geschäftsführer. Mdile-Dund. Verein für Lebens - Versicherung und in der Osfic/des Bundes und der bens-Versicherungs - Gesellschasi,» Slr. Tv, PoA- gemach« werden. S. Aeichtmann, Präsiden deSSeniral-KorpersvonMd.; Carl Priesterjaftn, E. Goldmann, (N0v.20-) General-Agent sür Marhland. Neue Auzeigen. Die Deutsch-Amerikanische Spardank, Nr« FtZ, Siebente Straße, gegenüber dem General - Postamle in Hecker'S Marina hg, Art lel Puddings <?cleeS Kecker «d Bruder, -/tew.?)urk. An Alle, die es ttn^kht! " durch Darübergehen zu belästigen, uno werden «lle, die diesem entgegenhandeln, gesetzlich bestraft tttK,B,24,Z(>,b> I. Rnan, Nusseher, Umaezoaen. . Dr. Morhi-n, (Aprill,2Mte> Arzt Wundarzt und Geburtshetser. Alle Arten Drehereien in Solz nnd Elfenbein; Billard-Bälle eine Spezialität, in Nr. ZSS, West-Prattstra,!-. 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Für das Haus der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: H. Baqels Für Clerk des Superior-Gerichts der Stadt Baltimore: Henrv Hiß, Das deutsche Baut-, Wechsel und Passage-Geschäft Wachsmann 6: Comp., Nr. 75 und 77, Nassaustrage, New-Dork, hat stets europäische Prämien-Anleihe - sowie t.ooie der königl. sacdsiscticn Landeslotterie und in und Brauiischwciger^ terie' n ausmeiksain ,u mache,? von Thlr. lAI.OOZ, Ii«,OOO.'M.NM, SO.OOY, jO,OOO, M.VOO, 2»,V00, viele zu ;000, ZVVO und so iort. Die Ziehung derl. Glesse Hamburger Stadt- Lotterie beginnt am ls. Juni, wozu aanze Original.Loose A halbe . 2.1«, Viertel- . I.KI zu beziehen sind. Bestellungen werden promvt auSgesiihrt u. Pläne, Ziehungslisten, sowie jede Auskunjt bereitwillizsi er» (Mail.ljtt) Anzeige. ) s I ich den großen und verschiedenartigen n. der früheren Firma A. 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MM» Meinen freunden lind dem Publikum hier- MM»mit die Anzeige, das! ich am Viontaq, den 2 Äunt, meine neue Wirtyschast mit einem szmo cn Luiisch eröffnen werde. H. D„mmc. »irischen hzward« und (IZOI > E utaw siro Bc. Geburtstags serviren, sowie auch ein tiües Bockbier oerzakscn wird. l?s ludet sreundlichft ein Marti» Wurki. (IZV-N Rr, Z 5. Nort.Pacoftra««. Großer Unter»eichncter macht bierinit bc?'.!!.".t. er NM PnnqKmontag.unc?? fame^n. Wunsch sowie dciS geehrte Nicbsi c. .l.de . (IZO-1) der Eutaw u. ?nmb-rd!ir. ctZV-I) W Schreier's Lock. Der Unter,eichnetc wird s>nn-,«monta<, i>> seinem Lolale, Nr. t 6, Prefidenistr . einen c.mosen Vunsch austüchen, wozu alle Fr.unte i>u» Lekanine, sowie das geehrte Pudlikum hofiichsi enge aden siüd. August «»»»rekunst, IW-1> Nr. Z?rrsi«rntiiraßk. kW W i rth s ch asts-Erö sin n n g^ lndepcn^e'ni-H!i?,^ (IZL-1) Nr. Nord-llentrcl-?lscnue. S?W Wunsch und Bvckbier /.!N Psinqklmontag, den 2. Zuni, Vir 4SS. «est Pallimvik-, nabi (IN-1) GieensttaSe, UntMMtungzy, Hollidaystraßen-Theater. Untrer >,nd Lcnis. iZxira i'lkdüdr für . »üsseiiöftimaq k 7 vhr! Be. z,nn d-r K0rK«11...,g « « Ilbr. «ci «atinee'n Kcsjcn- Innung um >. Scjmn um 2 Uhr. Die BvrsttllLl!g «iilsc i Letzte Wo che i Htjli» t"'is. ! ! Un ib-nd iag.Uhr. ' il^.ii))" Jährlich? Erlimlum Tentschcil Waisenhanses Psil,gftniotttaq/tcn 2. Juni 1373, Rast's Hain, Belair-Aoenue. BiUele :Ä? <scntT Person. Fest-Programm: Otts. WaS-r'" Hrsi.iLlnler'S u. Grofte? Preiikcgeln. °"s demFestp,.tz. Ui Vortlage mehrerer Lieder der WaisenNndlr Ull ier Dirckiioi? des HauSvaierS, Hrn. Ar. 7> Surze Äegriizungrcdc des Presisentei! Hrn. «.' Hrn. Pastor M. tiro«, und und gi.iudr dasscide auf sozahlreiche ?n Be such rcchnea zu durscn, da derein so hauianer und edier ist. .„ bcr Ordnung stnd hinreichende Bsi?edrnr-)ea getroffen. Tille:- können nur m cer «illet-Ossice aelSs't wer- Ber!a>scn des werden nach u.r Nachmitiags nicht mehr ausgegeben. Ta» Kr»i„,lv pom>te : LhaS. .^. Christoph A.llk und Gönner unserer AnNa'lt welche gewuncn sind. Pr.ise sur d.e brn. w.idrn neundiichst erjilch, dieselben bei »rn Wucher Auö;ug de»Dc»tschen or-dena Höuervoqt's Park, Fort Marschall. Dem gcehrren Publikum, sowie den OrdenSmit. gliedern die erzebene Anzeige, daß am obengenannten Tage e.n groxes P>enic abgehalten wird. Das 6». miie hat alles Mögliche angeordnet, »m den uns mit ibren Besuch Beerenden ein vorzi-aliches stcst zu ma chen. Capt. Zicgier'ö beruhmleZ Musilcoroe ist eu gagirt. Äillele 2Z «cn!S Ä> Peison. La» Vomite. u,' Nachricht wird «-un>'Nt »en^d er Hall^pr'Ä,??ll hr Morq en Z. M^lsics-Mik ..(Lrsttu deutschen vereinigten evangel. St. Paulut Kirche und Schule" PnnqNmontaq, de» ». Zulli 1^?», Im »!Lreellwood. Parki.» Billet« 2S EtiitS. Da» Komlte. Jährliches Picnic^ „Schiller-Lol,e Nr. 17, V. O- U. 8.,' Vsln,i?>nonl<>n. den 2. ilunl, anstalien. lieruhuUes MuN?c-r"s ist enqagirt. ülilleie CeniS (incl. Fahrgeld). 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