Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 2, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 2, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspondent. Baltimore, S. Juni 1873. Der letzte Wirbelsturm in lowa. Der furchtbare Wirbelsturm, welcher am 22. v. M. eine Gegend im südwestlichen Theile von lowa heimsuchte, war ein förmliches Naturgehcimiiiß, für das weder Gelehrte, noch Laien eine Erklärung finden können und über welches schwerlich so leicht eineThco rie ausgestellt werden kann. Die betreffende Gegend ist eine der schönsten und fruchtbar sten des Staates und selten oder nie von ungewöhnlichen Natur-Erscheinungen heimge sucht. Der gefürchtet! „Northerner," welcher im Missippi. Thale, besonders am unteren Theile desStromes, oft so furchtbare Verhee rungen anrichtet und aus dem Nordwesten kommt, hat noch selten feinen Weg durch jene Gegend genommen und die zahlreichen Far mer und Viehzüchter, welche dort wohnen, waren weder auf eine solche Heimsuchung vor. bereitet, noch konnten sie überhaupt eine Er klärung für diefelbe finden. Der 22. Mai war ein ausnehmend schöner Tag, am Morgen hatte es leicht geregnet, der Mittag zeigte jedoch einen wolkenlosen Him mel. Plötzlich gegen 2 Uhr kam ohne daZ geringste Vorzeichen ein schreckliches Hagel wetter, wie man noch keins erlebt hatte. Die ses that an und für sich schon großen Scha den, war aber nur der Verbote einer weit schlimmeren Heimsuchung. Einige Meilen von Washington gewahrte man plötzlich eine Trombe, in Gestalt eines riesigen Ballons; ob sie vom Himmel gefallen, oder der Erde entstiegen, Niemand konnte es sagen, sie war da und machte ihren verderbenbringenden Weg. Mit unglaublicher Schnelligkeit wir belte die dunkele Säule gleich einem Gespenstc dahin, Hänser stürzten nicht nur ein, sondern wurden zermalmt und vernichtet; ganze Heel den wurden emporgehoben, durcheinander ge wirbelt, zerrissen und zerschmettert, verletzt und betäubt lagen die einzelnen Thiere am Boden. Fuhrleute, welche mit ihren Ge spannen aus der Landstraße waren, wurden emporgewirbelt und wer mit dem Leben da vonkam, au dem geschah ein förmliches Wun der. Federvieh war im Nne so kahl gerupft, daß keine Köchin sie besser hätte rupfen kön iien. Holzstücke und Balken flogen durch die Luft, als ob sie aus einem Mörser-geschosien seien. Ganze Wälder wurden abgemäht, wie eine Wiese. So wüthete die unheimliche Na turerscheinung auf einer Längenstrecke von L 0 Meilen und einer Breite von 5 Meile,—Alles unter ihrer Wucht mit sich reißend, zerstörend nnd vernichtend, bis die Windhose plötzlich ebenso merkwürdig u. wunderbar wieder ver schwand, als sie gekommen war. Ein heite rer, ruhiger Abend folgte der schrecklichen Stunde, in welcher Tod nnd Verderben über eine sonst ruhige glückliche Gegend gekommen waren. Man erinnert sich nur eines Phänomens, mit welchem dieser Wirbelsturm verglichen weiden kann, nämlich des Schneesturmes in Minnesota, der ebenso unerwartet plötzlich kam und eben so schreckliche Folgen hatte. Unsere Meteorologen finden hier ein ebenso interessantes, als wichtiges Problem. Die Tempcrenzqesetz-Maßregeln in in Ksw-Uork. Das „N.-N- Journal" sagt über das so eben von der StaatS-Gesetzzebung passirte Gesetz: „Wcnn Jemand sich an der Temperen;- Magge zn vergreifen sucht, s« erschießt ihn auf der Stelle" daL sind die dezeichnenden Schlußworte eines Aufruss, welchen ein Co mite in Albam) an alle Temverenz-Organi satiLnen, Kirchen, SonntagSschuleu, christli chen Zünglings-Vereine n. anderen Geuossen jchaften, „welche die Heiligkeit des christlichen Sabbaths u. die Unterdrüchung des„Liouor»" Handels aufrecht zu erhalten gesonnen sind," erlassen hat. Das Comite beschwert sich über den Worlbruch der republikanischen Partei, welcher darin gesunden wird, daß das „Lokal- Prohibitions-Gejetz" in der diesjährigen Ses sion nicht durchgegangen ist und beruft eine Staatß-Lonven'tion auf den 24. Juni nach Albany, um über die künftig zu ergreifenden Maßregeln zu berathen und Beschluß zu fassen. Tie Legislatur hat übrigens zuletzt noch die sogenannte „Civü-Damage-Bill" ange nommen. Die Bill bestimmt, daß für jed weden Schaden, den eine betrunkene Person angerichtet hat, Jeder, der einer solchen Per son Getränke, die zur Herbeiführung desNau sches(wcnn auch in noch so geringem Maße) mitgewirkt haben, verkauft oder unentgeltlich qegeben hat, solidarisch verantwortlich sein soll. Der daS Klagerecht begründende Scha den kann sich auf die Person oder das Eigen thum des klagenden Individuums oder auch darauf beziehen, daß Letzterem ein Recht auf Unterstützung oderArbeitsleistniigen von Sei ten Dessen, welcher sich berauschte, zusteht und dies Recht durch die Trunkenheit beeinträch tigt worden ist. Wer zu der berauschten Per son im Verhältniß eines Ehemannes, einer Ehefrau, einesÄiudes oder Baters, eincrMut ter, eines Vormunds oder eines Arbeitgebers steht, kann aus diefem Grunde ilagen." Es ist nicht nothwendig, daß die berauschte Per fon ein Gewohnheitssäufer sei. Ein erster u. einmaliger Runsch kann die Klage begründen. Es ist nicht nothwendig, dag der Bekiazte die Veräußerung berauschender Getränke gewerb mäßig beirieb oder einen Nutzen daraus ge zogen habe. Wer einen Bekannten in seinem Hause bewirthet oder ihn in einem öffentlichen Lokal „treatet," ist ebenfalls der Klage aus gesetzt. Es macht leinen Unterschied, ob Je mand einem völlig Nüchternen das erste GlaS gereicht wcnn dieser später, an ganz ande ren Stellen, mehr und so viel trinkt, daß er berauscht wird oder ob man einem bereits Berauschten „Liquar" gegeben hat. Auch das erste Glas hat schließlich zu dem Rausche bei getragen, und Der, von weichem es herührte, rst der Klage ausgesetzt. Dieselbe kann aber nicht blos gegen Diejenigen angestellt werden, welche das berauschendeGeeränke verkaust oder verschenkt haben, sondern auch gegen den Ei. genthümer und Vermietber des Lokals, in welchem das Getränke verkauft wurde. Jeder, der den Verkauf berauschender Getränke in sei nem Gebäude gestattet, setzt sich dieser Scha denersatzllage aus. Das Gesetz verlangt nicht, daß zwischen dem schaden und dem entgelt lichen und dem unentgeltlichen Weggeben des berauschenden Getränkes ein innerer Zusam menhang bestehe. Das Geschäft eines Wirthes wird durch dieseßestimmnngen mit jedemr echt- und ehrlosen Gewerbe nicht blos auf gleiche «stufe, sondern noch weit ungünstiger gestellt. Der Betrieb einer respektablen Wirthschaft ist fortan ein höchst rislantes Geschäft. In Fäl len, in weichen die Schadenersatzforderung H2VO nicht übersteigt, hat jeder einzelne Frie densrichter des County, in welchem «das Be» gehen" so nennt das Gesetz jede Veräuße rung eines berauschenden Getränks, resp, das Benniethen von Lokalitäten an Wirthe be dangen worden, Jurisdiktion. In Fällen, in welchen die Forderung mehr als S2VO beträgt, aber die Summe vou KSOO nicht überschreitet, soll dieser Richter sich zwei andere beliebige Friedensrichter desselben County's beigesellen, und dem so gebildeten Collegium soll die Be fugniß zustehen, auf „Schadenersatz" bis zu dem angegebenen Betrage zu erkennen.—Das ist die Bescheernng, welche die republikanische Legislatur von New-lork in ihren letzten Stunden ihren Constiinenten gemacht Hai. Und dabei beklagen sich die Temperenzler noch, daß ihren Ansprüchen nicht Genüge ge schehen sei?" Die „Staatszeitung" bezeichnet das neue Gesetz als nneonstitutionell u. meint: „Gou verneur Dix könnte und sollte ihm schon auf Grund diefer und ähnlicher Einwände seine Unterschrift versagen oder wenn er es nicht thut, sollten ihm die Gerichte die Ausführung verweigern. Es scheint, daß die Temperenz ler sich in der That nichts Gutes von dem G esetze versprechen." (Gouverneur Dir hat seit, dem das Gesetz unterzeichnet. Siehe tel. Dep. aus Nerv-Jork.) Europäische Berichte (Paris.) In einem Hause an Boule vard de la Pillete ereignete sich ein Gatten, mord. Zn verschiedenen Malen schon hatte die Fran Bock, geborene Leroy, welche selber nicht des ordentlichsten Lebenswandels beflis sen war ihrem Manne seinerAusschweifungen wegen mit dem Tode gedroht, und auch der Mann war, wiederholt mit Todesdrohungen herausgerückt. Eines Abends kommt der Mann nach Haufe, nnd die Frau ruft: „Ent weder Du stirbst von meiner Hand oder ich sterbe von Deiner." Darauf versetzt der Mann: „Thue was Du willst, ich tödte Dich nicht." Nun dringt die Frau, außer sich vor Wuth, in das andere Zimmer, holt au« dem Eckschrank ein Messer nnd stößt es dem Un glücklichen dreimal in die Brust. Aus den Hülfernf des tödtlich Verletzten stürzen die Nachbarn herei . „Unglückselige," ruft einer, „was haben? cgethan!?"—„Was schiert Sie das?" ruft die Mörderin, „das sin» hau«!icke Angelegenheiten. Er hat noch nich! genug be kommen! " Und der Verwundete hatte schon ausgeröcheltll Im Gefängnisse k-m die Mörderin nieder. Sie wurde zu lebens länglicher Zwangsarbeit verurtheilt. Am Montag vor acht Tagen hat die Eröff nung der heurigen Kunstausstellung stattge funden. Im nächsten Briefe beginne ich mei nen Salonbericht. (Der Prinz von Wales in Wien.) Max Schlesinger schreibt: Der Prinz von Wales scheint der Einzige der sremden Prinzen zu sein, der die Last der hiesigen Unterhaltun ren mit freudigem Behagen trägt. Ihn ha be ich noch niemals in östreichischer Uniform gesehen und ebensowenig läßt er sich in kaiser l:che Hofwagen und in kaiserliche Hoflogen hineinzwängen. Da er hier als Gargon lebt, gestaltet er sich und gestattet man ihm freie Bewegung und entbindet ihn freundlich von Tausend nnd ein Geboten der Hosetiquette. Demgemäß fährt er in einem unscheinbaren Fialer, dessen Kutscher durch einen Adler am rechten Arm hoffähig gemacht wurde, besucht in Eivillleidern die kleinern Theater unotiunsl reiter-Vorstellungen, studirt mit Lust die Licht' und Nachtseiten der Stadt und gehl im Sich« gehenlassen so weit, daß er vor Kurzem aus »ecHosloge von seiner hohen Gesellschast Neiß ans nahm, um der Patti in der gegenüberlie genden Loge einen abzustatten. Dar über wurde viel gesprochen. Tcin tugeud hasten Wien erschien dieser offen abgeftattete Logenbesuch wie eine böse Lasterhaftigkeit. Dergleichen sei in einem Hoslheatcr noch gar nicht vorgekommen seit Rudolph von Habs burz'S Zeiten. Was werde nun aus England werden? Sei darüber außer Sorgen, tu« gendsame Kaisecsladt! Kümmere dich vor erst um deine eigene Zukunft und Verfassung trautes Oestreich! Die Engländer werden schos selber Sorge tragen, daß ihnen nichts Ungebührliches geschehe. (S tr aßb ur g, b. Mai.) Tie Anzahl der Studirenden an unserer Universität betrug im letzten Wintersemester SSO, davon schieden ans 64. Neu immatrikulirt sind bis heute 117, außerdem angemeldet 2(1. Es wäre demnach bis jetzt eine Zunahme von 7S und eine Ge sammtzahl von 463 Studirenden für das Sommersemestcr zu verzeichnen. Am S. Mai besuchten 8000 Personen die We l t-A usstel l u n g, darunter 7MO mit Freikarten. Allerdings war das Wetter mi serabel. Der Regen hat den Weg zum Welt- Ausstellungsplatze, ebensowohl wie diesen selbst in einen unergründlichen Sumpf ver wandelt. Das Dach der Rotunde ist noch immer undicht, und sahen sich viele Aussteller genöthigt, ihre Sachen durch Verhüllung vor dem durchdringenden Regen zu schützen. Die Cigarren in den Buden auf dem Ausstellungsplatze sind sämmtlich feucht ge worden. Die bei derSpitzeder'schenMasse angemeldeten Forderungen belausen sich nach Münchener Blättern von 1. d. M. aus über v Mill. Gulden. Der weitaus größte Theil dieser Summe trifft auf Oberbayern und seine Hauptstadt. LT" Anf Hypothek anszulei en : Sso.UNtt In beliebigcit Summen, tn Wochenzah lungen rückzahlbar. Der volle Betrag des Aniehen« wird baar, ohne Zeitverlust ausbezahlt. Man spreche vor Im «üreau dcr «Boltirusrer permanenten Bau. nnd Land - GeseLschaft,- Sir. BZ, «est» KavettcSratze. (127-S8) P. M. Dnosden. BiSs. Ausländische Gnthkitz»ng d»S aner kannlefien Stärkungsmittels Amerika's. genden sowohl wie In merika sind sehr ewfach u»t leicht erkiZrlich. SS ist eine Medizin, die skr alle Völ ker, alle Himmelsstriche und alle gewöhnliche» Krank, heilen und Gebrechen paßt. lZz verhütet nnd heilt Eumpsstebcr, lindert Unvcrdauiichkeit, stärkt die Ner ven, verbessert den Appetit, klart das Gehirn, regelt die Leber, thut Wechselfiebern Einhalt, sikrkt denKdr pcr und krästigt die Constitution. (IZI-AHw) Fabrikant von feinen Schmucksachen u. Silberwaarcn, billigsten (Novl,lJ) wTLäiige, Taschenuhren, Stanvilhrcn mid Zuwe^ ni-<>« e,b»rsch'rett?iid, »2 <>ents für eininc-iige Insertion. Trauungen. Am 20. Mai durch Pastor Wilson Williarn H. Barron von Georgetown, D, C., mit Frl. Sarah Äm I». Mal durch Pastor Lee Harrn H. Dotto mer mit Frl. MoUic Eschbach. Beide von hier Getraut^ Am 29. Mal durch Pastor Gilbert Dr. loiiann H. Nehderyer von hi-r mit Frl. Sallie I. Evereit Am 2S. Mai durch Pastor AmeS 3. ZZZiil)e!ui Stein mit Frl. Kosa LuleS, Beide von hier. Verlangt. Arrdnr. '' b.i^«.^r. ToöesfäLie. Am?V. Mai Peter <?reb, ük Jahre alt. Ha »ine <5. Hines, 22 Jahre, Z e^- ° Tl-H„it-rb,,.venc^.,. Die Ammcau Lib!»:s - Bersichenlngs - Gcftüschaft," Philadelphia, Pa. Leopsld Blumenberg, Nr- 74, W.-Baltimore»St;iiße, IFbr.Z.IJ) General-Agent, Knicterbocker - GMschüsl, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, Z. A. Richols, Geschäftsführer. Bries ii?der^»xp.^d.Elastes/' LN'Briese iür Job. Ä. Dictz, K»i>n und Gustav Paul liegen in der Ex», d. Wl. VerssALl!uNgs°MzeiFeA. Valtimorcr eingelakien find, sich recht zahlreich in" dnnklcr «lilduug mit schwarzem Hut zu Pserte Morgen« umt! Uhr im einzufinden, woselbst die Echiirpen m <124,7-31) R.i. Tigge», S-kr. Grundsteinlequng de« stlo Ishesinarschall. Geseralversammlung am Mittwoeb. den 4. Juni. Die Mitglieder des O. R. M. Rr. 'jZ2.» find (1Ä)-1) Tlieodvr Srciii. Sekr. Mudison-Loge Är. 98, Die Mit vortiegi. Drefskl, Lekr. Gegenseitiger Albeiter-Nnterstützungs- Äeirin bei Sterbefällen. Regelmäßige General Netfammlung und Bcamtcnwahl. Bart.ll, Präs.! (129-Z4) »tto Sekr. Brauer-Berrin von Baltimore und Eetr. Bricht deZ Zustandes l , Anleihen undDikkort KS7i!,SR lö Ver. St -Obltzatinnen SijZ,g>Xl vv Altien und Obligationen - ..... 32,724 1ö Fällig von Banken 105.654 18 Mobiliarund Einrichtung Z.gyoOi Prämien ? 3,071 2Z Baar Atem kB,7Zti kö WechsellürCleoringHauS.... 45,117 12 Z2.RZ Zg Reserve- """ 'A 2t1,1S 71 »- . tl.»t>2,gBS 01 Verbindlichkeiten. !kOa,VM vo .. 477,'«mgg Unbezahlte Dividenden 7vl üg Depositen 651.7685« kI,BK2,SZg 01 (IZI-3) <5. T. Böhm, Kas/trcr, Bauverl innl. „St. Jakobus - Halle Spar» und Bnuvrrcin Nr. 3" abgenommen. Terjetbe venam niilt sich jeden Mittwoch Abend in obiger Halle an Soincrselstraße,l Sündizungen werden den Gesetzen j>,uiü Heike. Sekr. Neuer lLauverein. Bauvereins fintei t,?ulk UNI ii Uhr im Lokale des Pr». VI,, ivelise, v>«ke der Groh- und Siidge lvstrane. d't Annahme IZI deS <?omite'S. Neuer George Waibingion-Äan- Verein B. Die Mitglieder werden heut«, den 2. Juni, Abends i« Uhr, zu B. Miesj, Südost-Ecke der Nord-Bond- und MulUienstraße eingeladen. Zm Austragt . (IZl) ?arl «otken, «ekr. Portlkndstr.-Bauvkrein Nr. 4. Heute, vkontey, den 2. Juni, Geucral-Bersainm- Ertr^-Een^älversanimlung des Hai^strLdftr^eN'Bau^ scheinen. > ch S (lZg-l) Adam Linden. Sekr. Der Bürger - Bau- und Sparl»elein Nr. 7 ist jetzt vollständig organistrt. Freunde eines guten BauvereinS find eingeladen, sich z» berheiligen, indem noch eine Anzahl vergeben find. Auf zweite Einzahlung in Frau Krast's Salon, N r. ül, Veun,'viv<.nla « PrS!.; tysorg Moller» Schetzm.i (IZO-1) Willi-lm HenlSiell, Selr. S. Derimer, Sekre'tLr^ (IZi>-1) E. Key Buchanan, Advokat. Lsiid Company vi. «ff-ider, Sek. Jos. Ariedcuw-ld, Prüs. Lffice: Sir. 22, Äecoudstrsße, J. .I. T r hlo'r, lul i'uS T?ie sel, W.D.Gill, B e r n a r d E lar k, auszuleihen. Betriebö-Tapita!: Diese Gcsellschast Hai ihr BetiiebS-Capital aus rückzahlbar tn w o chen t l ich e n ck'a ten. Gesuchen sür Darlehen wird die pünktlichste Aus- Zmperias-Laud- undLeih-GeseLschLfl. Büreciu Lir !, St. Paii'.KrsHi, ineorporirt im Juli 1872. ..ZI.ViQ.ooo lokm Klei!!,, P'äs.; N-iMen C. Bibd, Vice-Präs,! Bentlch' E. löibb, Huntinz, ' Ä. Loney, George W. Brooks, EhaS. F. Smith, üames R. Herbert. John Al'crn. ! ! / st'ck ' . "s. Pari-Werth der AiNhette. tM. s^-,' MWlöeÄiü, Kr. .<hegcnleilige:l Lebens»Versicherung» » Gesell» N:. 17, South-, gegenüber Germanskaß:. erzaniürter Verein. iOkt.7-> Lkdens-Äefellfchasi von Amerits. Maryländer Abttieilnng, Nr. 22, South-Tlraßc. I. WeSi«y i?u«S, Präftdcnt; »L.I s , jtllsfirer, stellt. " Hrinrich"ts. Stägne?,^ (Eept.Z,!A.?.x.) Sekr. und GeschciitSsührcr. s)ildisc>Buuö. Verein für Lebens - Versicherung und Krankkn-Unterstützuttg. Ainneldungen können in den Abtheilungen, sowie - Geiellscha^l,- S«r. 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Stevens, der Ent,cheidu,ig d-.r denioiratisch-conscr» .tiven No minations - Convention unterworfen. Primärwahl den 24. Juni 187 Z. ) Fnr Clerk des Snpenor-Genchts dcr Stadt Baltimore: Win. Henxh Hiß, DaS deutsche Bank-, Wechsel nnd Massage-Geschäft Wachsmann ä: Comp., und Rassaufiraße, New-?)ork, Loose der Hamblir«rr K.annschweiger in Bieneln und Achteln vorrZthiz haste Sinrichtuniz dieser de ul ich« S o"- von Thlr. lw,<>.^"/<>?. so,si«z, iv.cxzo, U,viX>, IV,tX», viele zu !,>M, 4006, M«i uiU> so sort. ftanze Originät-Looje Ä Z4.t).'i, !>r lel theüt. ' i'-de .lu«!u. i. Äon Nr. 15, S.-Vroadway, weaaezoaen ! I. PH. Tapeien, Bioule-nir uud Papier-Fen ster-V»rhängen, Nr. ? Oft-Baltimoresiraße, zwlichen Ldcn. und Caroiinestraße, zeißt seinen Freunden und Kunden erzebenk an, daß er seht einen großen und aubgesuch«!.!! Borrath neuer Muster von Tapete n, Feuerschirme, Wachstuch, lZvr<Zsrs, Äalousie' n, Tischdecken :e. aezemeffinfte» A. 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Vudlitam zv obigem ffijte cw,rs es eas e-lrige Belllkden '.>.i!n>'z tl,»iüsii«« K>»»r d«» !'!>» <u»di» seit» »n stellen, I danelp« „lls k nen i.m s»tah!r«iche tn vi« und bcr so human»! sind hinrrichead» 4>-"»>>' toinen IUI» IN >e» istce qelös't we«» '!"« S'.'r'ai. n -ieSxla?., werd.» null) Utr .nrhr cuSgigedin. ?oha>',a Lvrz. Eh.-z. Li-ckie, »» Teist, H. Vonderheide, Hkrisioph «nrtca. xM Schi'chcn-Park. Balis. Schützen - Gesellschaft. Heute, Pfingstmontag, den 2. Juni : große-Tanzkränzchcn, wojr. Mitglied.e und t»ren werthe Familie» Äi.ianz i> Uhr Äli.üie. H R. Aibling. Verwalter, großer Pic^^icS 'l uö; tl g », O«d»n» Hötzervsqt'^ >»rea «in >!klnn>»uinikrii>.»> da. 4u» «- Ahrcs-Picnlc^ „Elsten dkutschrn vkrrinigtcii rvavgel. St. PauZus-jiirche und Schuir" I>cu«e, Pn,»nn«i>,iitail. d»>» ». Juni Grahk/^vlks'-Kcst !GM , ... > ~St. (Täcilia - Vereins" ccr hi. »r!. uz - Kirche <»edcral Hill), 11, Park Ü!I d«r Siiiicivrli»- Noad den 2. Juni IÄ?Z. frujz.r?-: 'Außsl §cden d»c uiich dieses d,»ser Tag ctn srohlicher scm iolld, ? enn das Co::utc hat die dcsten Arrangements ' nur und Ordnnng ist hinlänglich aUoret. ilinrUt läls. Binder frei. ron oer 6<Ze der vnd Jährliches Picnic Nr. 17, L. O- U. ist 5-Lirt. (i«ci. am Pcirkc D Cent--. Ai'uunsch von der Holle präcise S lliir Morgen». Das <svmit». LA jährliches Picmc^ trs ..Baltimorer Mchzer-VeccinS Nr. 1" frühes d«S GcsangtiereulS „Harmanie" Achtimg, Schützen! nie. 2. Zun«. «ig«r» OM Fair lulberiftii-t! St. I>akvbii»>s?em-i»d», Eckc George- und Ogslonfiraße, Ero^nnng: iicille, Skaihmlt- KA Licilirich Sitdcr^ Norowcst-Eck>: der Low- u.Forreststr. r t ur> io n en/i.'a nd Pu ri ie' ä n l Puil. Win. s.'<s>aq<,»n, li uhr t. " .rd » n (Littweihuttg M Garten - Wirthschaft «oüton. Duiinerliai, und Zlt>c>,d« >m Gurten unler Lios. Rose's Direktion veronitllltcii weide. Eintritt zur Hatle srei, z»in Gart c » » Sc n! s, woslir einGlu « Bier. Vinsang Z Uhr. Du» Orchcstnon spielt Äor- vcn Uhr von Z die V und tichst gii-send O. " (Zui,i2.Z»i!c> «kr. N, Tiid-isret-lickaeaß». -M „Ap^llo-Äarlcn,^ Nr. s<)l, Wcst - Baltimorcstraße. Irin«!» allen großen Bäumen we>»ii'einenangenehme» il!i.UtSor!. Die Mustk ist von Prol. «intcr. t'liileS lclic- ilogerd!», sowie andere Getränke best»» o.».i,!t.l«allcjeit anhand. ItN.V) Ur. Hassel!,orst. .LsrrcspöndenL-Halle," Ecke der VaUimorestr. und P.-0.-Avenue. Die ,!-»« durch ihre eleiante «iiSstat» tuiiS a?.d kiaulaiicdkeit desondn» empsehlea« ch iue Bälle, (^anzrrte, Soirre'n. Vorlesungen, r, /'«?»'. t Jimthjlr.-l'ttstäuratwn sM? Str. «UZ, Southstraße, V a l t i m o r». Georg M. Hausmann, Eigenthümer. I Alle Dc.ikatcssen der Saison wridca aus'S Feinst Die testen Weine, Liquöre, Cigarren: auch Thoma« Äeek's iiagerdtcr. Sonpeie sür Gesellschaften und Partie'n Pünkliichs«» besorqt. , «vrtll9.i,M'.k) Nobert Ncnnert'S Hotel nach europäische,nPlane. Hotcl," Nr. 4->, Fvyrtik-, nahe Cnlvcrtstr-, Ballimore, Md. 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