Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 3, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 3, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Korrespondent. Baltimore, 3. Juni?B73. Ncw-Bork und die Verbrecherwelt. In New-?)ork, überhaupt in den Staaten, hat man mit Bezug auf notorische Berbrecher die englische Polizeimaxime ver folgt, die Leute nur dann zu belästigen, wenn possitive Anlagen vorlagen und sie außerdem in Ruhe zu lassen, höchstens ein wenig zu überwachen. Es kommt deshalb oft vor, daß uns ein Geheimpolizist, mit dem man durch die Straße geht, ein Individuum zeigt mit dcr Bemerkung: „Dieses ist der berüch ligste Taschendieb des Landes," oder „Er ist augenscheinlich der Mörder des oder jenes heimlich verschwundenen Mannes:c." Die ser notonsche Ruf hindert das besprochene In dividuum durchaus nicht, sich als „Gentle man" unter Gentlemen zu bewegen und sich die Gelegenheit zu suchen, sein verbrecherisches Gewerbe mit Muße zu betreiben. Da« mag in gewissen Fällen praktisch sein und sogar das Gute haben, daß ein Verbrechen rasch bis auf den Verbrecher versolgt werden kann, aber es hat auch seine Schattenseiten, zumal in ei. ner großen Stadt, wo die Verbrecher so zahl reich find, wo sie eine Commune in der Ge meinde, eine Republik in der Republik bil den und schließlich die anständigen Leute nicht nur beständig bedrohen, fondern förmlich ter ronsiren. Dieses Verfahren hat einen Ver brecherstand geschassen, der die verschiedenen Zweige Mord, Straßenraub, Einbruch, Ta schendicbstahl, Garotle:c. förmlich als Beruf betreibt und wobei das Individuum so lauge unbestraft bleibt, bis ihm ein spezielles Ver brechen evident bewiesen ist. Dieser Verbre cherstand sollte wenigstens ausgerottet werden, wenn man das in der Menschennatur wur zelnde Verbrechen nicht ausrotten kann. Der Staat ist vollkommen berechtigt, von jedem seiner Bürger Nachweis über seinen Erwerb zu verlangen, uud wenn es sich herausstellt, daß derselbe zu den sog. gesährlichen Classen zählt, ihn sür die friedlichen, gesetzliebenden Bürger unschädlich zu machen; denn diese, welche den Staat bilden uud stützen, haben vollen Anspruch auf seinen Schutz. Von diesem Grundsätze ausgehend hat die von New-Dork eine Akte gegen erlassen, welche die Polizei ermächtigt,alle bekannten Diebe, Rauf bolde, Gurgelabjchneider, oder irgend eine Person von schlechtem Charakter ohne Weite res auszugreisen. Das Gesetz ist außeror dentlich streng und verlangt nur ein Affida vit vor einem Friedensrichter, in welchem das betreffende Individuum beschuldigt wird, ein prosessioueller Dieb, Einbrecher, Taschendieb oder Fälscher zu sein und heißt es wörtlich —„sollte dargethan werden, daß das betreffen de Subjekt bereits wegen eines Verbrechens verurtheilt war und nachträglich, ohne sich rechtschaffen zu ernähren, wieder die Saim melplätzc von Verbrechern besucht, so soll das selbe für eine Zeit, welche hundert Tage nicht übersteigt, nach dem Zwangsarbeitshause ge schickt werden." New-?)ork hat nun zufälligerweise kürzlich einen neuen Polizeisupcrintendenten erhalten, welcher das alte Sprüchwort wahr macht,daß ueue Besen gut kehren. Besonders energisch tritt dieser Hr. Madsell gegen die Verbrecher New-Uork's auf; zuerst zog er gegen die nn verme'iolichen Spielhöllen zu Felde, sein zwei, ter Krieg galt der Prostitution und deren Al> Iliiten, uud jetzt hat er das obige Geseg her vorgesucht und schwingt es wie eine flammende Geisel über den professionellen Dieben, Ein brechern und Raufbolden, fo daß ein förmli cher Schrecken unter die Habitues dcr Baxter- Straße und Five-PointS gefahren ist. Sie verlassen New-Hork in Schaaren und suchen neue Felder sür ihre Thätigkeit. >. Was nun für einen Menschen ein Glück ist, kann dem Anderen gewöhnlich zum Schaden gereichen, und wir sollten uns gar nicht wuu ccrn, wenn wir einen Theil dieser New-Io» ker Emigranten erhielten; die zahlreichen liei nen Verbrecher-Operationeil der letzteren Tage deuten bereits daraus hin, daß hier fremde Experte thätig sind. Unsere Polizei sollte zur Zeit besondere Wachsamkeit üben, zumal wir gegenwärtig nicht so glücklich sind, ein ähnli ches Gesetz zu haben, mit dem man die Studt vou dem gesährlichen Gesindel säubern kann. Europäische Berichte. —ln Heidelberg fand am 12. Mai, als dem dritten Jahrestage des Frankfurter Frie dens, die feierliche Einweihung und Enthül lung des von der Stadt errichteten Denkmals der für die Einheit, Ehre und Macht unseres deutschen Vaterlandes in dem blutigen Kriege mit Frankreich gcsallenen und auf dem dorti gen Kirchhofe beerdigten Krieger statt. Der Festzug. welcher sich Morgens 9i Nhr in Be wegung setzte, war gebildet von der Feuerwehr, den Militärpersonen, den Angehörigen der aus dem Friedhofe bestatteten Krieger, den Spitzen der Behörden, der Abordnung der Universität und der Studirenden, den Direktoren der frü- Heren Lazarethe, den Vorständen der Staats stellen und den Geistlichen, Abordnungen des Turnvereins, Verpflegung«, und Unterstüz zungSvereins, den Gesangvereinen, dem Ge. meinderath nnd Bürgeransschusfe. Das herr lichste Wetter begünstigte anfänglich die Feier; kurz nach dem Eintreffen auf dem Friedhofe aber und dem einleitenden Gesänge, bei Be ginn der Ansprache des Oberbürgermeisters Hrn. Krausmann erhob sich im Westen ein starkes Gewitter und erinnerte durch seine Donner an die gewaltigen Schlachtenthaten, denen die auf dem Friedhofe gemeinsam zur letzten Ruhe getragenen Kämpfer zum Opfer fielen. Die Gräber von Freund und Feind der in den Spitälern Heidelberg's verpflegten und ihren Wunden erlegenen Krieger sind von der nämlichen Erde gewölbt; auf jedem der selben ist ein Ephenkranz niedergelegt, und in der Mitte der gemeinsamen Ruhestätte erhebt sich der geschmackvolle vom Bildhauer Som mer gesertigte Obelisk. Die treffliche Weihe rede hielt Sladtpsarrer Herbst. Der Gesang „Großer Gott, Dich loben wir," schloß die erhebende Feier. Am solgenden Tage fand die feierliche Enthüllung der Gedenktafel für die im Kriege gefallenen Studirenden in der Universität«kirche statt. Ein Altjungfern-Club.-JnPrag hat sich ein Altjnngsern-Club gebildet. Zweck ist: gesellige Anregung und zugleich die gegen seitige Unterstützung zu honettem Gewerbe, wobei auch beabsichtigt wird, Mittel und Wege zu schaffen, um baldigst unter die Haube zu kommen. Aus Monaco. Das ans Deutschland und Frankreich verbannte Hazardspiel hat sich bekanntlich nach Monaco unter die Protektion des durchlauchtigsten Fürsten dieses Städt chens geflüchtet, dem es natürlich zur Aufbesse rung feiner Gcldverhältniffe einen entfprcchen tenGewinntheilablasfen muß. WiedemPartser „Figaro" geschrieben wird, warf dasGeschäft, das mit 12 Millionen Franc« dotirt ist, in dem mit dem 1. April beendeten Geschäfts jahre einen Reingewinn von 4,V9O,OA)FrancS ab, in welchen sich nun die Herren Unterneh. wer Blanc, Bertona und der Fürst von Monaco theilen. Es wird dabei noch ausdrücklich bemerkt, daß dieser Gewinn er zielt ward, obgleich in diesem Jahre kein ho hes Spiel dort gemacht wurde. Dagegen wurde täglich an drei Tischen Roulette und an zweien vt (juarsutv gespielt, wobei während eines einzigen TageS an einem Ron« lettertisch 100,000 und an einem andern gar 120,000 Francs eingensmmen wurden. Im l'ieuts er Huaranto stiegen die Einnahmen aus 50-, 60-, selbst 80,000 Francs. Wie hoch sich die Zahl der Selbstmorde während die ser Campagne belief, ist nicht angegeben. (Rastatt, 4 Mai.) Heute ist Thatsache geworden, was die beiderseitigen Anwohner des Rheins, ganz besonders unsere Stadl, längst sehnlichst herbeiwünschten: der stolze Strom ist zwischen Plittersdors und Seltz überbrückt: die auf 39 Pontons ruhende Dek lang ist fertig: nur das Geländer und die bei den Anfahrten warten noch der vollständigen Herstellung. Vermischte Berichte« Ncw - Vorl, 2. Juni.—(Opfer des Jäh zorns.) Vor einigen Tagen wurde der in Nr. IV3, Stanlonstr., wohnende 16 jährige Holz, bildhauerlehrling Conrad Sperer von dem Gehülfen Julius Bankmann (Nr. 136, Suf> folkstr.) nach Vier geschickt. Ein anderer Ar beiter trank aber das Bier, und Sperer erhielt «ine Ohrfeige. In seinem Zorne ergriff der Kuabe einen Holzhammer und warf ihn nach Bankmann, den er am Kopfe traf und ver letzte. Sperer wurde verhaftet, aber von den Spezial-Assisen freigesprochen. Seil jener Zeit verschlimmerte sich Bankmann's Zustand fo sehr, daß dcr Coroner benachrichtigt werden mußte, doch Protokoll aufnehmen, da derVcrletzte bewußt los war. Sperer wurde gegen Hüvo Bürg schaft entlassen, da er schon srUher einmal pro, zessirt worden war.—Vor einigen Tagen warf einer der bei den Arbeiten am Boulevard nahe der 100. Straße beschäftigten Deutschen einen Schubkarren um und fielen dem Joh. Deega» cinige der Steine aus die Füße. Im Zorne ergriff Deegan einen Hammer und wars ihn nach dem Deutschen, traf aber den James De laucy am Kopse und verletzte ihn so schwer, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Decgan wurde verhaftet. (Todlfchlag in Harlem. Ein Bummler von einem Wirthe erschlagen.) Fast schien es, als ob der Pfingstsonntag ohne blutige Schlä gerei vorübergehen würde, als vom 12. Bez.« Slalivnshauje in Harlem die Nachricht ein traf, daß der in Mounl-Bcrnon wohnende 37- lählize John E. Dnnham erschlage» worden. Wie ermittelt wurde, kam Duuham, der sich in Horlem hcrurntiieb und statt dem Trunk: crgebcn ist, gegen Mittag in die Restauration des Frcdcria A. Äirkcr, Ecke der 2. Ave. und 12S. Straße, und lieg sich dort Mittagessen geben, jagle aber, als Zahlung verlangt wm-! de, dasz er lein Geld habe und nicht zahlen wolle. Dieses führte zu Wortwechsel und Haudgreiflichleiten, in dercu Werlaus Klrker dem Dunham ein paar Ohrfeigen gab und der Koch des Etablissements, loh. Jahn, wel cher eigentlich der Geichäftssuhrer desselben ist, ihn cbensalls angriff, mit Füßen trat und der Faust auf dcu Kops schlug. Dunham fiel mit dem Kopse auf das Trottoir und blieb be wugtlos liegen. Man brachte ihn in das Hospital der SS. Straße, wo er im Laufe des Nachimttags starb. Äirkcr und Jahn sind Beide Deutsche und erfreuen sich eines guten Rufes. Doch war Dunham, der ein Bruder der Piauofabrikanten Dunham in Union- Square sein soll, ein fauler Kunde. Kirker und Jahn sind Ein jugendlicher Brandstifter. (Der verworfene Sohn eines geachteten Pastors.) Stamford. Conn., 2S. Mai. Am IS. Mai brannte die Eongregationskirchc in New-Stamford ab, und alle Anzeichen deuteten darauf hin, daß das Feuer angelegt worden, und daß Charles A. Peabody, der Sohn deö bisherigen Pastors jener Kirche, der Brandstifter sei. Sein Vater wurde vor Kur zem als Seelsorger der Gemeinde entlassen, weil eineAendernilg gewünscht wurde, obgleich der alte Mann überall geachtet war. Der junge Peabody ist erst 14 Jahre alt, ist ein sehr intelligenter Junge und wurde bisher als ein fleißiger und ordentlicher junger Mensch betrachtet. Der Berdacht der Brandstiftung wurde zuerst auf ihn gelenkt, als er ängillich vermied, über den Brand der Kirche zu fpre chen und eine große Unruhe nicht verbergen konnte, wenn die Rede darauf kam. Man entdeckte auch, daß er seit einiger Zeit eine Reihe von Drohbriefen an verschiedene hervor ragende Persönlichkeiten geschickt hat, oder ir gendwo aus der Straße fallen ließ. Gewöhn lich waren diese Briese mit„Hibernian-2lub" unterzeichnet, und es wurde dariu gedroht, dem Empfänger bei der ersten Gelegenheit das Lebenslicht auszublasen. Am Tage nach dem Feuer bemerkt? man, daß er einen Brief fallen ließ, in welchem mitgetheilt wurde, daß der „Hibernian-Club" die genannte Kirche zur Glorie der katholischen Kirche niedergebrannt habe. In seinem Zimmer fand man mehrere ähnliche Briese, die von ihm geschrieben wa ren, und die in dem Orte hcrumgeschtcklen Briese stimmten mit der Handschirist genau überein. Der Prozeß gegen ihn begann schon am Donnerstag, und es wurden von dcr An klage Beweise seiner Schuld vorgebracht. Un ter diesen sind am wichtigsten die, daß er in der Nacht des Brandes zuerst bei dem Feuer war; daß er am folgenden Tage fcinenSchul kameraden erklärte, wie man ein Haus an zünden kann, ohne dabei entdeckt zu werden, und daß sein Messer in der Nähe der Brand slätte gesunden wurde. Man zweifelt hier nicht im Geringsten au der Schuld des Kna ben, obgleich er beharrlich leugnet, und man tadelt deshalb in scharsen Ausdrücken das Ber fahren des Richters, dcr den Brandstifter ge gen SMV Bürgschaft aus freien Fuß setzte. Her Prozeß ist aus eine Woche verschoben wor den. Ein Tunnel dnrch das Felseng e birgesoll jetzt das allerneueste Unternehmen sein. Dies mag aus den ersten Blick unglaub lich scheinen, und doch sind die Herren, welche diesen Plan durchfuhren wollen, voll Zuver sicht, daß derselbe ausführbar ist. Der Tunnel soll eine Meile unterhalb Black-Hawk dem Mitdle-Park zu, also in nordwestlicher Rich tung, eingetrieben werden und würde über zwölf Meilen lang sein. Man beabsichtigt natürlich, hauptsächlich für Eisenbahnzwecle zu wirken, doch unterliegt e« keinem Zweifel, daß man auf reiche Gold- und Silber-Adern stoßen wird, deren Ausbeutung nicht allein die Kosten eines solchen Tunnels reichlich Vel ken, sondern sogar einen großen Profit abwer fen würde. Die Baukasten de« Tunnels wer den hauptsächlich von englischen Kapitalisten getragen, die sich vor einigen Tagen ats die „Sierra-Madre-Tuunel-Co." incorporiren lie ßen, und welche den bekannten Ingenieur Geo. W. Healou mit derAuSführung der Ver messungen rc. beauftragt haben. Der älteste Theaterdirektor der Welt dürfte dcr 107 Jahre alte, iuParls le bende Graf Wolbeck fein. Derselbe, am 16. März 1766 in Prag geboren, ist gegenwärtig natnralisirter Franzose und macht, wie die „Boh" rrfärt, sogar noch Pläne für die Zu kunft. Er war im Jahre 1793 Direktor des Theaters an der Porte Saint-Martin und gedenkt nun, zu seinem damaligen Berufe zu rückzukehren. KK" Auf Hypothek auszuleihen : Bai» und Land -EeseUsitiast,- Sir. «s, «est. (IZ7-38) A. M. Bnowdcn, PrSs. Ausländische Gutheißung des aner kanntesten Stärkungsmittels Amerika's. leicht erklärlich. ES ist eine Median, die für alle Bot» heilen und Gelrechen paht. 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Mai Mattie Belle?!e»->l, 13 Jahre, 4 Monate und 28 rmzige Tochter von Sa- Die „Noch Aulericaa LröenS - Versicherungs"- Gesellschaft," Philadelphia, P a. Leopold Blumeuberg, Nr. 74, W.-Bal timsre--Straße, (Fbr.3.131 General-Agent. »?» Briese lürJoh. Dies, «Kmil Kulin u«d Gustav Paul Hegen in dcr Ex», d. 81. Versümmlungs-Auzeigen. Grundsteinlegung des otio Ehe, Marschall. Turnverein Vorwärts. Heute, den Z. Juni, Halbjährliche Gegenseitiger Arlicitcr-Unterstiitzungs- Verein bei Sterbefällen. Regelmäßige General Versammlung und Bcamtcnwahl. Di e ich i^. nach Wunsch zu erlangen ' Ätiriftoph Bartell, Präs.! (123-34) tZrto Weiner, Sekr. Volksversammlung! Donnerstag, den 3. Juni, AbendS 8 Uhr in der „MechanicS-Halle,"Nr. IS2, West-Fayette-Straße. Alle diejenigen Bürger, welche ohne Unterschied ihrer politischen Anschauungen in dem von »er sogenannten Ne'xersöntUhe und Gen-erb-frciheit bedroht sch'.oM sind, im Beu-utzljeiu ihrer Rechte atz amrrita. nischer Bitrger allen Umtriebe» am Wahlkasten ersolg. reich zu begegnen, sind hiermit eingeladen, Lrüani.alion. Bauvereine u. s. w. Der Truid-Hill-Permanente Bau- und Sparverein ist orzanisirt und wird beute, den 3. Juni, Abend- Ii Uhr, die Beamten erwählen und die erste Auszahlung entgegennehmen in Nr. IW, Druid-HiU-Avenue. DaS Pudlüum ist eingeladen I, ty. Westler, prov. Präs.! K, W, Kranz, , Sek,? 1N0,2> SS. Atvokat. ptrmancnt Land Company M. Bffelder, S-ir. Jos. Xri-denwald, Prüf, vfsice: Nr. 22, Secondstraße, I.' I.'T -h l o'r, I Nu? T?i^t^l.' ff.'ö. Boy'», l C hr. H ax, JohnHarriS, iJakobHechl. Geld auszuleihen. Betricbs-Capital: H1,W0,900- Diese iSesellschast ha« ihr BetriedS-Capital aus eine Million Dollars erhöht, und ist jetzt bereit, Geld auszuleihen iv beliebigen Summeii gcgtN Si(^rhcil haare Geld ohne Berju/ausge zahlt. Geld al« Deposit wird gegen Zinsen angenommen. geeignet sür Wohnhäuser :c. sin?? stets gesen Grund rente oder gegen Baar zu verlausen. (Juni2l-) Jiuperial-Land- und Leih-GeseLschast. Bureau Nr t» Tt. Pciulkra«e, unter der .Bank von Baltimore," incorporirt im Juli 1872. «apltal ti,040,000 Bentlev E. Bibb, Vice-PrSs.t E.«. «enly, Sekretär; ShaS. Smirk^Schatzmeisteri Hun?ing°,"' W. A. >!oney, George W. Brooks, ShaS. F. Smith, R. Herbert. liefen. b. D Part-Werth der Zintheilc tj>». Wochenzahlung pro Antheil kl.av. (Sept.it,l2Mte) Pcovideutia, Nr. 17, Simth-, gegenüberGenuanstr. Zahlungen. -Dieven Dollars pro W?che^rankei>» »Gegenseitigen Leben» - Versicherung» - SeseU» schast von Baltimore.» Nr. 17, South-, gegenüber Germanstraße, »rganisirter Verein. <Okt.7-> Lcbenö-Gcscllschast von Amerika. Abtheilung, Nr. 22, South-Straße. 51. WcSley Giicst, Präsident; I. Willcvl Brown, Bice.Präf., G. A. Pope, Äassirer. Reiervesond in Diaryland angelegt. Lebcnö-Asie» stellt. Heinrichs, «aqner. tSept.S,lJ,2.i!.l Sekr. und Geschästsiührer. Hildisc-Dund. Verein für Lebens - Versicheruug und Krauken-Unterstützung. bejahtt. Die Policen werden^ von einer im Staate bens-VerkcherungS- «r. Iv, Pssi tZsnce.Avenue, gcma<^wcrdcn. (Siov.A» Sencral-Ägent sür Mar'vland. Neue Anzeigen. Tic jähM^^e^t^u l'e U j <heo. W ?>?t>b.'n. (tZ2) Dekan der Nechis - Schule. Bericht des Zustandes der „Ersten Nationalbank von Baltimore" bei'm Schlüsse der Geschäfte am 2ö. April IB7Z. Anleihen und Dikonto j2 WZ,ZW<X> Neberzogene Wechsel.... 451 ZV Cirkulation zu sichern....' gil>,000(X) zu fi^ern°"^'.2oo,ooo 00 Z?Z,KS9 quieurS 9O Bantgebäude 22.483 80 Mobiliar und Einrichtung..... SVOA> Lausende Ausgaben 14,t1Z I^ Bezahlie Abgaben k,t!o4 7< pel Z.0Z252 Wechsel sur Slearina HauS 15L.ZS2 27 Stolen von Nationalbanken V 1,819 00 1.028 58 Münzen 2.ZZ2 15 Legal-Tender-Noten 12.>,54Z00 Ber. Staaten Deposiiions-Certistkate. 80,000 00 »4,1iv,K51 44 Verbindlichkeiten. Eingezahltes Capital-Bermögen t1,10!),0g0 00 Ueberschuß 50 Dikonto. BV.WZ kt Wechsel 8,4>« Sg Gewinnt und 102,837 03 N,i lb kSik l t 41ö,47833 Unbezahlte Dividenden 1.523 Vii Depositen k 1,183,074 22 Beglaubigte Ehecks ... 1k,47230 Ausstehende Kassirer« M42 S uldi a 1,200.gZ812 an Staattbanlcn und Ban «uieurS 7.7ZZ St Zliod. Hodges/Notär. (132> Direktoren. Bericht des Zustandes Aktien und c!2'724 l'i fällig von Banken 105,08418 Mobiliar Einrichtung 3,st>o 00 Baar Item t8,73V KZ WechseliürCleuringHauS.... 48,117 12 "'ge"d Z2.9-Z8 29 89,822 00 I«, 171 Legal Tender-Noten 101,000 vt> 211,141 71 51.862,989 vt Verbindlichkeiten. — .' 477,'4M 00 llnbezahlte Dividenden 70159 Depositen 9O Z1.8V2,9»9 vt (131-2) T. Bötim. Kafiirer. LiS" Musik-Akademie de? „Peabody- Justituis." Die Klassen-Priisung findet iu der Mufik-Akade- RachmittagS 4 Uhr, statt. Zöglinge gedcii Mittworl, und Donnerftag <l3l-4) R. H. Morrison, Borsteher. Hecker'S Farina sehr angenehmes, leicht verdauliches, nahrhas Puddings Gelees Kecker Bruder, Rr. ?0», Cherryßrasie, New.Nork. (Mai3'.3Mte) „Balto. Kohlen-Theer - Fabrik - C 0.," alle Produkte von in vir. KS, Tüd-Charleiftratzc. Kardotsäure (vardolie UNd Lkal?» Carbolat »Bai io.-kokten- kl, cer-Zabrik-p!omp.' Nr. 59. Süd-l!barle«Nr Kaust Euer plattirteS Geschirr W. Holmes, aold- und sillierplattirten Waaren. 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Canitatz - B u r c a u, ! i Berpestung der Än.iojphäre in um den Wohnn, hot/dÄ'aw" uaier.r Bürger g> !>.I ei Sei es seine, versiigtu. Ve r ord n e t, dal diese Verordnung vvut Tage der Aunahmc derselbe, i« «raft trete. (Kebr.t.Mür»l.Zu «prill.Mail.Lunil ho! von innerhalbdreM T«n von dn erstenßetiift.atlichun^d u ierßekann» <.'»,W.Z2) Clerk t>g Ttatt Commiss^rs. ÄldministratlvttS-Ättzeige. Nachricht wird hiermitgegeben, das, Unier'jeichneti! Kitvlau» Lamm, Adui. juliejcrn. entgegengenommen der be,ten Lualitat siir sein Tic Angebote werden bis Tvuiierstaq, d, )uni Mittags 12Uhr. «l^r^e^diestlb^ Wegen näherer Auskunst wende mau sich an den Nu terzetchiietm Daniel (Konstantine, Hajen-Wardein. - Ohio - lkisenbahi,- Gefellfchaft." WiSttc, für Reisende! 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