Newspaper of Der Deutsche Correspondent, 3 Haziran 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated 3 Haziran 1873 Page 3
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Ilm und Kronen. cssortlesiin«.) Vierzehntes Kapitel. Um fünf Uhr Morgens war der König in das stille Pfarrhaus aus der Höhe von Thamsbrück eingezegen u. hatte sich zurück gezogen, um zu ruhen. Man erwartete nach den Dispositionen des Generalstabs einen mehrtägigen Ausenthalt mit Desen sivgesechten, um das stets vorausgesetzte, aber durch keine positiven Nachrichten unterstützte Heraufkommen der Bayern abzuwarten. Unter einem großen, mächtigen, ural ten Lindenbaum aus dem Hose des Psarr- Hauses war das Gefolge des Königs mit einem sehr einfachen und bescheidenen Frühstück angelegentlich beschäftigt. Ein großer Tisch mit weißem Linnen bedeckt trug ein blaugeblümtes Kaffeege schirr von Fayence, wie es in den alten, einfachen LandhaushaltungenNorddeutsch land's sich traditionell vorfindet, und es war durchaus kein Mokkaduft, welcher aus dem großen Topf heranstieg, der in der Mitte auf einem alterthümlichen Kohlen becken stand. Ein Schinken und einige Würste, ein großes schwarzes Brod und ein kleines > Stück Butler vervollständigten die Aus stattung der Tafel, deren Honneurs der Flügeladjutaut Graf Erhard! Wevel, der Hosmarschall desHaupt>?uac!iers mit stren ger Unparteilichkeit machte. Die ganze Gesellschaft erwies demJrüh stück alle Ehre mit einem Appetit, wie er sich kaum jemals an der Marschallstasel in Herrenhausen gezeigt hatte. In diesem Getränk scheint ungeheuer viel Wasser enthalten zu sein, sagte der General von Brandis bedenklich, indem er prüfend die bräunliche Flüssigkeit in seiner blaugeblümten Tasse betrachtete. Dann hat das Getränk zu viel, was der Wurst an Feuchtigkeit abgeht, bemerkte Gras Ingelheim, indem er mit seinem Taschenmesser Versuche machte, ein Stück Wurst zu zerschneiden, deren steinharte Festigkeit ihm jedoch einen ernstlichen Wi derstand entgegensetzte. Wenigstens ist das Getränk warm, sagte Graf Platen, der bleich und frö stelnd eine Tasse des dampfenden Kaffees schlürfte. Ich wM uicht, ob das warme Wasser zuträglicher ist als das kalte, murrte der General Brandis, ohne sich entschlie ßen zu können, seine Tasse zum Munde zu führen, es hat seine Vorzüge für den äußerlichen Gebrauch aber ohne vorsichtige Beimischung von geistigen Stoffen es innerlich zu nehmen das scheint doch bedenklich, dazu am srühen Morgen. Eure Excellenz theilen die Abneigung der alten Legionäre gegen das Wasser, sagte Gras Wedel lachend, jene Herren pflegten zu sagen: das Wasser ist schon so unangenehm, wenn es in die Stiefel dringt, wie viel unangenehmer müßte es sein, wenn es in den Magen käme! Wellington's Legionäre lebten vor Er findung der Hydropathie! bemerkte der kleine Kabinetsrath, mit der Ueberwin dung eines großen Stücks Schinken be schäftigt. Und sie hatten vollkommen Recht! sagte der General Brandis mit komischemErnst, das Feuer war ihr Element, setzte er hinzu, indem er seine Taste wieder auf den Tisch stellte und sie führten auch den Krieg nicht mit Zuckerwasser, wie das heutzutage Mode zu werden scheint. Vielleicht kann ich Eurer Excellenz ein besseres Getränk für die>e flaue Mor genstunde schaffen, sagte der Prinz Her mann Solms, indem er eine elegante, mit Stroh umflochtene Feldflache hervorzog, hier habe ich noch einen Rest vortrefflichen Cognac! Sie sind ein Helfer in der Noth, mein kleiner Prinz! rief der alteGeneral freund lich lächelnd, ich werde mich einmal revan chiren! Der Prinz eilte in' 3 Haus, kam mit einem Küchengefäß voll warmen Wassers zurück und bald stand vor dem General ein mit vorsichtigster homöopathischer Be nützung des Wassers gemischtes Glas Grog, das dem alten Herrn seine voll ständige Zufriedenheit und Heiterkeit wie dergab. Ein lautes Hurrah ertönte aus den den Hos umgebenden Stallgebäuden und un mittelbar darauf eilte von jener Seite her der Kronprinz Ernst August zu der um den Frühjtückstisch versammelten Gesell- j schast. Er trug ein zusammengeknüpftes Tuch in der einen, seine Feldmütze in der an dern Hand. Rathen Sie, was ich hier habe, meine Herren! rief er, vorsichtig das Tuch und die Mütze m die Höhe haltend. —Frische Eier soeben gelegt ist das nicht ein herrlicher Fund? - - und er leerte das Tuch und die Mütze auf den Tisch, jetzt wollen wir sie kochen oder sollen wir eine Omelette machen? Wozu die langen Umstände? sagte Ge neral Brandis, indem er ein Ei ergriff, es auf dem Knopf feines Säbels aufschlug und austrank, man sieht, die jetzige Generation gewöhnt sich schwer an den ruhigen Krieg. Gras Ingelheim folgte feinem Bai spiel. Es wäre aber doch so hübsch, einen Eierkuchen zu backen! rief der Kronprinz, indem er die Hände über seinen Vorrath breitete. Leider haben wir Zeit dazu! murmelte General Brandis. Horch! rief der Regierungsrath Me ding, indem er aufsprang. Ein Kanonenschuß, sagte Graf Ingel heim, die Hand an das Ohr haltend. Unmöglich, bemerkte der Generaladju tant, woher sollte das kommen? der Generalstab erwartet keinen Angriff! Einige kurze, sehr entfernte dumpfe De tonationen ließen sich hören. Das sind doch in der That Schüsse! rief Graf Wedel. Ich glaube wirklich, daß sie ansangen zu brummen, sagte der General Brandis, indem er aufstand und mit zufriedener Miene den Nest seines Grogs austrank. Es wäre gut, zu Pserde zu steigen! Soll Seine Majestät geweckt werder? fragte Graf Wedel. Ks würde eine Meldung da sein, wenn etwas Ernstes sich zeigte, sagte der Oberst Tammers, ich werde auf den obersten Boden des Hauses steigen, von wo aus man die ganze Ebene übersehen kann. Und er ging in das Haus; der Prinz Hermann folgte ihm, während die übrige Gesellschaft in gespannter Erwartung den immer deutlicher hörbaren Detonationen lauschte. Ein Eierkuchen wird doch zu vielSchwie rigkeiten machen, sagte der Kronprinz, that seine Eier in das Gesäß, dessen In halt an weißem Wasser der Generat Bran dis durch seinen Grog nur wenig vermin dert hatte, und setzte dieß aus das Koh lenbecken. Dann blies er eisrig in die Kohlen und verfolgte aufmerksam den be ginnenden Siedeprozeß des Wassers. Nach kurzer Zeit kehrte der Oberst Dam« merS zurück. Es sind am äußersten Horizont starke Kolonnen sichtbar, man sieht die Waffen durch den Staub blitzen! rief er, man muß Seine Majestät wecken! Graf Wedel eilte in das Haus. Aus der Ebene drangen Signale her auf; man hörte den Generalmarsch in den verschiedenen Lagerplätzen. Georg V. trat aus dem Pfarrhause. Alle näherten sich dem Könige. Majestät, rief der General Brandis, — ich höre mit Freuden die alte wohlbekannte Stimme der Kanonen, das macht mein altes Herz wieder jung! Des Königs Antlitz strahlte von hohem Muth und Entschlossenheit. Er reichte dem General die Hand. Ich höre diese Stimme zum ersten Mal im ernsten Felde, sagte er, aber mein lie b:r General auch mein Herz schlägt höher bei diesen Tönen, jetzt ist keine Transaktion mehr möglich, Gott sei mit uns! Und er faltete die Hände und richtete stumm sein Haupt zum Himmel. Unwillkürlich fast folgten die Umstehen den seinem Beispiel. (Fortsetzung lolzt.l Verlangt und gesucht. Verlangt. Zwei Mädchen, um an Ziundenhcsei! zu arbntcii in Nr. ??05«!an5i»r. <l?,i-2> Verlangt. Ein Bäcker-Gehülsc als Hand; nachzulegen in Woodderry Baltimore - V vunty, sei D. Arthur. Verlangt. Verlangt. «r. SS. Samre»araß». IM-Z) Verlangt. Ein auies DicvsimiiZchlN, weiches waschen und bü geln rann, «achjuiragen bei PK. Herzbcrg, Ar. v, kl ii -'U 'd 'e i!>ne . Verlangt» i^c. d Verlangt. 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ÄnZsolge eine- Telret's des Äieic-gerichtes für die Ztadt Baltiinore wild der unterzeiLznete Verwalter aus öffentlicher 'Auktion a.n Platze, Tübseue der Hvvnnadend den 7. lunt lö<2, Mit» taq» 12 Uhr. verlaufen: Den qanzeu in der Stadt BalU more velegen nnd wie fölgt, geschrieben! - und Warntrsirasje ansengend, welcher AntanzSsuiilt in der etiler t?Z aus einen im Osten ! angrenzenden Platze gebauten Humes ist, dann ivest tt»längs der Linie dcr Süd-eitc d-r.Cr»»ttraKe tt Alle« gehend. Die Gebäuoe lesteden in eineni gutgebauten 2>z-itoaigen ziegelstemerneu Mobnhau,e mit Kellcrzeschoz. einer Griivtji!!« von t!! 7 Tage des Äcrk.'.nses an und sind durch zur Zufrieden heil des Lerwalters iadassirle Note ode: Nuten eeg Käufers zu sichern. . . M orri-Z Z. 2»nes, Bcrwaller! Ärvokcr A Le>ois, Äukt., (118,24,ZV.5) Rr. IÄ. weS-Baltimore-Suaße. Tas c!llpsch leilswertheicnthuIN InÄnein krs'k-a'dretft«^y-a.»ie,eifte;n»ak^ an" ama'ondÄlLeh'in einem zweistiaigen ziegelstci. iiernen Grundzins ani den ganzen Verwülte?S-Vcrkauf cmpfchl-iiL'.v-rtlM Srnndnczeuthum der ani vi icntücher Auktion an O:t und stelle Donnerstag, den ig. Juni IM, Kach:r.iital,S uin 4 Uhr, »er« Das qan;e Gr-i'.ldiiü.k nebst daraufftelicudcii Wohnkanse nnd sir,d einem Grundzinse von k9.7z unterworfen. Äelkali>s!>edingun:er.: cill Di>i!th->il l>acir. und dcr Nest aus einen Credit von 6 uno 12 Monaten, oder

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