Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 4, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 4, 1873 Page 2
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Ter Teutsche (sorrespsnoent Baltimore, Ä. Juni IB7Ä. Die Mokoc-Frage. In Amerika Keniat in verschiedenen Bege hungen die verkehrte Well. Zn Europa ist man daran gnvökni, erst die „Frage" ,u ba den, che iiian „ten kiieg" bekommt; die Mo doc Affaire Hai dagegen wieder einmal gereizt, dag man in westlicher Richtung auch den Orient erreicht hier hatten wir gegen alle Tradition erst den Krieg, und nun haben wir die Frage; die wichtige Frage: „Was soll mit den Modocs geschehen?" Hätte man das halbe Schock rother Schelme nedst „ Zgnalvs" und „PovooseS" am Tage nach dem denkwürdigen Charsreitage gehabt, so wäre die amerikanische Regierung ledensallS eine Sorge und die Nation eine Last los, die Gebeine dieses Stammes bleichten jetzt längst in kühler Erde, und die Modocs wären jetzt schon eben so vergessen, wie die Seminolen vergessen sind. Seitdem ist aber noch ziemlich viel Blut geflossen, darunter sogar unschuldi ges Blut; die Regierung mußte außerordent liche Anstrengungen machen, olle in irgend ei ner Gegend des Landes enlbehrlichen Truppen wurden nach dem Modoc-Laudc beordert, ein regelmäßiger Krieg wurde geführt, an Stelle eines unsähigen Obersten wurde ein wirklicher General an die Spitze gestellt, und jetzt, nacb wochen- und mouatelanger Hetzjagd, noch Schlachten, Gefechten, Verfolgungen, Ueber fällen, Scharmützeln :c. hat man endlich den ganzen Slamm als Kriegsgefangene uud son derbarer Weise eben so viele, als ihrer vor 13 Wochen gewesen sein sollen, nämlich etwa 34 Männer, Frauen und Kinder. Noch eigen thümlicher aber ist es, daß die alten Freunde Boston - Charley, Scar-Facid-Charley und Schonchin, welche in den schlachtberichten des ObersienGillem wohl einDutzend Mal als gefallen, erschossen, von Bomben zerrissen, total vernichtet, gemeldet wurden, sich unver letzt unter den Gefangenen befinden. Hätie man die Leute nun einfach mit den Waffen in der Hand gefangen, d. h. im Ge fechte überwunden, so wäre die Frage weiter gar nicht vexirend, so aber hat die Bundesar inee an dieser Capitulation fast gar kein Ver dienst, als die Leute müde gehetzt zu haben. Hooker-Jim wäre kein Gefangener, wenn er sich nicht freiwillig ausgeliefert hätte, Schonchin wäre nicht in Gefangenschaft, wenn Hooker-Jim nicht den „FriedenS-Commissär" gespielt und ihn zur Uebergabe bewogen hätte, und wenn aLes Das nicht passirt wäre, würde sich Capt. Jack erst recht noch nicht in der Ge walt der Bundestruppen befinden. Besagte Indianer sind aus eigenem Willen Kriegsg fangen?, und die Frage, was mit ihnen ge schehen soll, ist deshalb eine fehr verzwickte. Unserer Ansicht nach läßt sich dieselbe leicht lösen. Jeder dieser Männer hat einen oder mehrere Morde begangen, abgesehen von den zahlreichen Soldaten, welche sie während der verschiedenen Gefechte erschossen haben. Dic Militärbehörden haben deshalb mit den Leu ten gar Nichts zu thun, sie brauchen dieselben nur fest zu halten und den Gerichten zu über liefern. Wer von ihnen des Mordes über» führt und schuldig befunden wird, den läßt man eben hängen oder steckt ihn für Lebens zeit in'S Zuchthaus, und die Wenigen, welche einem gerichtlichen Verfahren entgehen, ver theilt mau mit den Frauen und Kindern unter friedliche Stämme. Dieser Weg ist der ein fachste, überhaupt der einzig-mögliche. Tie amerikanische Nation wird jedoch in ihrer Sucht nach Sensation und Außerordent lichem diesen ci.ifzcheii Pfad, der aus dieser verwickelten Modcc-Frage hecaussühri, nicht sehen. Bor allen Dingen werden jetzt wieder die größten Anstrengungen Gemacht werden, eine kränkliche Scnlimenia.ttät zu Gunsten der Modocs zu erzeugen; dieses hat thatsäch lich schon begonnen, indem einer der KnegS- Correspoiidenten das Gerücht auszusprengen sucht, Capt. Jack sei wahnsinnig, und ein An derer bei'm Anblicke des gesürchtetcn Häupt lings in die bewundernden Worte ausbricht: „Obgleich in Lumpen gehüllt, war er doch in jedem Zoll ein Häuptling!" Alle Bewunderung, die man für die edle Gestalt, die Würde im Unglück, das Feldher rentalent und den persönlichen Muih des Capt. Jack hegen mag, darf die Thatsache nicht vergessen machen, dag er einen kaltblütigen Mord beging und dafür vor einer unparteii schen Jury zur Verantwortung gezogen wer den muß, und wenn diese ihn schuldig findet, fo wird er mit seinem Leben die That sühnen müssen. Das ist dann weiter kein Verbre chen, welches an den Modocs begangen wird, sondern einfach ein Alt der Gerechtigkeit, wek che, wie die Erfahrung lehrt, hier noch Alle erreicht. Wir hoffen deshalb, daß dic Militärbehör den ihren distingnirten Gefangenen mit der Auszeichnung und Rücksicht behandeln, wel che eil: fo tapferer und berühmter Stammes häuptling beanspruchen darf, daß sie thu dann, wenn ein Civilgericht dcnfelven rekla mirt, ausliefert; daß die Regierung noch ein Uebriges thut und dem Capt. Jack die besten Veriheidiger stellt, welche sich finden lassen, daß man aber, wenn Copt. Jack als Mörder zum Tode verurthcilt wird, ihn ohne Seuti mentalität am Halse aushängt, bisrr todt ist. „Auch PatrokloS mußte sterben und war mehr, als Du." Der Skandal in der amerikanischen Commission der Wiener Welt- AuSsteUunq. Hr. Wm. I. Stillman schreib! der „Tri büne" aus Wien über die im amerlkauija>en Departemente vorgekommenen Unregelmäßig keiten: „Hr. Jewett von der Firma Jewett 6- Traey in New-Zork besuchte den General van Buren im Oktober vor. I. und sagte, er beabsichtige, eine amerikanische Restauration auf dem siellungsplatze zu errichten. Van Buren fagte ihm, er habe bereits mehrere derartigen Appl ikationen und nannte n. A. Tom Cabie und Sntherland von New-?)ork; habe bereits einem Hrn. Hitzel, Nr. 308, Broadway, das Privilegium theilweise versprochen und machte deshalb den Vorschlag, daß Jewett und Hitzel ein Compagnie-Geschäft bilden möchten. Tie fer Vorschlag wurde angenommen und Meyer entwarf den Coutrakt, der von beiden Contra heuten unterzeichnet wurde; Meyer felbst un terzeichnete ihn als Zeuge. Die Verlragsarti kel erforderten, daß ieder der beiden Compag nons fofort SIVVO deponirc uud bis zum i. Juni weitere SSOOO. Hitzel kam diesem Pa ragraphen nicht nach, indem die Bank seinen Check nicht aeceptirte. Die beiden Compagnons kamen dann zu Meyer, um die Einzeliiheiten der Conzession zc. zu arrangiren. Meyer sagle, die Ausga ben der Commission seien sehr bedeutend, und der Congreß habe noch keine Vcrwillignng ge macht, weshalb er den Vorschlag machte, daß man ihm als De.n, welcher bei der ganzen Sache nur Mühe und Verluste habe, den von der Bank zurückgewiesenen Check übergeben möge. Jewett weigerte sich Dessen und erhielt deshalb keine Papiere. Meycr gab jedoch Hrn. Jewett ein Schreiben an den Baroy v Schwartz-Senboru in Wien, welcher ihm sag te, daß Van Buren nicht das geringste Recht habe, Schaukgerechlsame zu vergeben oder zu verpachten. Jewett unterhandelte dann mit dem Baron und erhielt von diesem eine Con zession sür K3OOO unier der Verständigung, daß keine andere Conzefsion in der Nähe ver geben werde. Als Jewett wieder nach Ncw-Nork zurück kam, sand er, daß Hitzel Hrn. Meyer Kloot> bezahlt, resp, geliehen habe, welche Summe zurückerstattet werden solle, wenn der Congreß eine Verwillignng macht; Hitzel erhielt aber über dieses Darlehen nichts Schriftliches. Je wett fand jetzt aus, daß Van Buren auch der Firma Böhme 6- Wiele Conzession ertheilt habe, eine oder mehrere Schenken zu errichten; ein Herr von dnserFirma sagte ihm, daß man ihnen K2OVO—SNVVtt abgenommen habe, in Gestalt von Darlehen und Geschenken sür das Schulhaus-Modell; dieses Geld erhielt Van Buren. Da Hitzel noch nicht das -forderliche Dep ositum gemacht hatte, so schlugJewettihm vor, daß er von der Firma zurückirelen solle, wel ches dieser aber, von Meyer berathen, nicht that. Jewett kündigte deshalb seinem Com pagnon formell den Contrakt, stellte Hrn. Van Buren vor, wie die Sache stehe, und verlangte die nöthigen Papiere, um sein Geschäft in Wien betreiben zu können. Man ließ ihn je doch ohne Papiere ziehen. Bald nach seiner Ankunft inWien kam auch Hitzel mit einer von Gen. Van Buren auSge »cUten Konzession inWieu an, für welche der fetbe KIVVO bezahlt hatte, und wollte mit einem Hrn. Dennison ein Comvagniegeschäft errichten. Jewett protestirte bei Baron von Schwartz dagegen, und jetzt kam der ganze schmutzige Schacher an den Tag. Gerne würde man denselben durch Zurückerslattuug der erpreßten Gelder unterdrückt haben, wenn dieses nur möglich gewesen wäre." Die nächste Papstwahl und die Großmächte. Obwohl Papst Pius IX. wieder vollkom men genesen ist und aUeßefürchlungen. welche man iu den letzteren Wochen für fein Leben zu hegen berechtigt war, geschwunden sind, so ist doch alle Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß der hochbetagte Greis über kurz ober lang ir gend einem der verschiedeneuLlrankdeitsansälle, welche seine Constitution bisher besiegte, er liegt nnd eine Papstwahl nöthig wird. Die ses Ereigniß wird deshalb schon seit geraumer von kirchlichen und politischen Blättern besprochen, und wenn man denkabeldepeschen Glauben scheuten darf, soll der im Abende sei nes Lebens stehende Statthalter Christi sich selbst sehr angelegentlich mit der Frage beschäf tigen, w.r ivohl fein Nachfolger werden wird, und den Cardinal Lucian Bonaparte als den bezeichnet haben, welchen er sür den geeignet sten Mann hält, nach seinem Tode die Tiara zn tragen. Wie das „M<?morialDiplomatique" wissen will, sind weqen dieser Frage von den euro päischen Großmächten schon seit längerer Zeit Verhandlungen gepflogen worden. „Dem nächst sagt dieses Organ wird der Päpst liche Stnhl vakant werden, und die sremden Mächte werden sich dann über c>nen Ort zu einigen haben, wo das Conelave seineSitzun gen hält. Man dars nicht vergessen, daß bei der nächsten Papstwahl die'Cardinäle nicht mehr im Besitze der zeitlichen Gewalt sind, wie sriiher, uud daß die italieniicheßegicrung deshalb sür die Ruhe in der lstadt Rom, sür die persönliche Sicherheit der Cardinale und sür die Unabhängigleit und Freiheit ihrer stimmen verantwortlich ist. Die italienische Regierung wird wahrscheinlich wünichen, dag die Wahl des neuen Oberhauptes der Kirche in Rom, resp, im Vatikan, vorgenommen werde, obgleich bei Befürchtung möglicher Ruhestörungen eine andere italienische Stadt eben so geeignet besunden werden dürfte; wenn jedoch diese Regierung aus der Abhaltung des Conclaves in Rom besteht, so werden die an deren Mächte keine Einwendungen zu machen haben." Ueber das Recht der Ausschließung von Candidaten äußert sich der betreffende Artikel folgendermaßen: „Bisher waren Frankreich, Spanien, Oestreich und Portugal die einzigen Mächte, welche dieses Recht besaßen; im nach sien Conelave wird es auch von Italien und dem deutschen Reiche beansprucht werden. Es läßt sich annehmen, daß diese sechsMächte sich in zwei Gruppen theilen werden , welche schon theilweise gebildet sind. Die Cabinette von Wien und Berlin werden gemeinschaftlich han deln, da ihre Interessen identisch sind; Ruß land wird sich ihnen vielleicht anschließen, so weit die polnische Frage in's Spiel kommt. Ob Frankreich, Italien und Spanien sich eini gen werden, ist bis jetzt noch zweifelhaft; mög licher Werse ziehen Italien und Portugal es vor, gemeinschaftlich mit Deutschland und Oestreich zu handeln. Sei dem, wie ihm wolle, es ist gewiß, daß alle in Betracht kom menden Mächte den ausgedehntesten Gebrauch von diesem Ausschließungsrechte machen wer den. Soweit man rn diplomatischen Kreisen die Ansichten hat sondiren können, herrscht die Annahme, daß Wien und Berlin allen Ein fiuß ausbieten werden, um die Erwählung eineslesuiten zu verhindern, und sie glauben, daß die ital. Regierung sie in dieser Opposi tion linterslützen wird. Die nördlichen, trans alpinischen Kabinette werden aber bei dieser Gelegenheit noch andere Forderungen stellen. Seil der Regierung des Papstes Hadrian VI. besteht das Prinzip, daß jeder Papst ein Ita liener sein muß; es wird jedoch positiv behaup tet, daß die deutschen Dip'imaten geaen diejes Versahren Protest einlei n, indem sie sich auf > die Gründe stützen, daß dasselbe gegen den Grundgedanken des Katholizismus verstößt und die Gefühle anderer Nationalitäten ver letzt. In Berlin wird bereits ofsen behauptet, daß die Ausschließung eines Nicht Italieners von der Wahl nur den Bruch zwischen der rö mischen Kirche und Deutschland beschleunigen werde. Die deutschen Diplomaten dringen serner daraus, daß der gegenwärtige Modus der Cardinals-Ernennung abgestellt werde. Sei: dem Jahre 1225 schwankte die Zahl der Cardinäle zwischen 28 und 52. Die deutsche Regierung hal an dieser Zahl Nichts auszu setzen, aber sie ist der Ansicht, daß die vcrschie denenNationalitäten im Cardinals-Collegium ungleich vertreten sind. Es gibt nur zwölf nicht-italiemiche Cardinäle, davon hat Frank reich die Meisten; Deutschland hat nur einen, den bayerischen Fürsten Hohenlohe, und Oest reich zwei, Fürst Schwarzenberg und Hrn. v. Rauscher." Soweit das französische Organ der Diplo matie. Aus dem obigen Artikel läßt sich zwi schen den Zeilen lesen, daß, wenn auch die Papstwahl keinen Völkerkrieg, wie im Mittel alter, veranlassen wird, sie doch den Ge genstand des größten Interesses bildet nnd sür Europa noch immer die schwersten, erschüt terndsten Folgen haben kann. Der (shesaveake»4?hio Canal.-lah res-Zgersaminlttng der Aktionäre. —Bericht de? Prandevten.—AtZadl eines Präsidenten und der Direk toren. Am Montag fand in Annapolis die Jah resversammlung derAklionäre der„Cheiapcake- Ohio-Canal-Compaqnie" statt. Die Behörde der öffentlichen Arveiten des Staates, aus Gouverneur Whyte, ControleurWoolsord und Schatzmeister Davis bestehend, repräsemirte den Staat Maryland, während Hr. Jas. G. Berrett Washington und Georgetown ver trat. Den Vorsitz führte Gouverneur Whyte; Hr. Benjamin Fawcett fungirle als Sekretär. Nach Eröffnung der Versamm lung unterbreitete Präsident Gorman seinen Jahresbericht, aus welchem hervorgeht, daß die ganzen Einkünfte der Compagnie in dem mit dem 31. Mai geendeten Jahre sich auf K454.933.7S beliefen. Die Ausgaben wäh rend derselben Periode erreichten die Höhe von 8209,487.72, demnach verbleibt eine Netlo- Einnahme von 8245,446, welche mit dem noch von dem vorigen Jahre in der Kasse des Schatzmeisters befindlichenßest von 852,308.. 43 8303,754.48 zählt, die theilweise zur Ab tragung der schwebenden Schuld bestimmt sind. Üebrigens sind bereit? 8259,325.44 ab. getragen, so daß gegenwärtig nur noch 844,- 429.01 in Kasse sind. Rechnet man hierzu die Ueberschüsse vom Monat Mai und meh rere ausstehende Beträge, die noch nicht collek tirt sind, so steigt die Bilanz aus 573,876.72. Die Zahl der Tonnen kohlen, welche imJahre 1870 befördert wurden, erreichte die Höhe von 715,513, IM Jahre 1871 807,870 und im Jahre 1872 772,273 Tonnen. Die haupt sächlichsten Verbesserungen, welche an der Li nie desCanals vorgenommen werden mußten, sind jetzt mit einem Kostenanswande von 837,928.46 vollendet, uud der Canal befindet sich gegenwäreig in gutem Zustande, wenn freilich auch noch Manches zu wünschen übrig bleibt. Es sind noch Verbesserungen und Bauten nothwendig, die, ohne die Dampf pumpen und Dämme, mehr, als 880,000 ko sten werden, aber da diese Verbesserungen nicht dringend sind, so wäre zu empsehlen, daß man dieselben ganz allmählig in's Werk setze und ausführe, damit die erwachsenden Ausgaben nicht die Abzahlung der schwebenden Schuld beeinträchtigen. Der Zoll auf Kohlen ist aus der Strecke von Cumberland nach George town um 5 Cts. pro Tonne erhöht worden. Seit der Zeit, wo sich der Congreß vertagte, hat die Compagnie ein Grundstück, welches mit einer Länge von 350 Fuß an dem Poio mac srontet, in Washington für 822,000 pro Jahr verpachtet uud zieht außer dieser Miethe noch einen jährlichen Gewinn von 811,000, indem die Cnmberländer Gaskohlen jetzl über den Canal und nicht mehr über Baltimore versandt werden. Je größer der Aufschwung ist, den der Kohlenhandel nimmt, um desto größer wird auch der Werth der an der Was. jerfronte in Washington liegenden Grund stücke werden. Die nach Williamsport füh rende Verlängerung der „Westlichen Marylän der Eisenbahn" wird noch vor dem nächsten Winter sertig sein; alsdann wird die Kohlen besörderung aus dem C male abermals größer werden, da der Cousnm der Kohlen von Seiten der Bahn oyneZweifel eine sehr beden tende sein wird. Das bisher in Cnmberland und Georgetown erhobene Werftgeld sollte mindestens um 15 Cts. pro Tonne erniedrigt werden. Die gegenwärtigen Raten sür Werft gelb und Fracht sind zu hoch. Sobald die projektirten Canal-Verbesserungen zu Stande gekommen sind, wird es sogar nicht schwer sein, die Kosten der Beförderung um 30 Cts. pro Tonne zu reduziren. Das dringende Be dürfniß der Beförderung der Kohlen über den Canal wird in Maryland allgemein laut und hoffentlich den Congreß veranlassen, bei den projektirten Verbesserungen der Compagnie Hülfteich zur Seite zu stehen. Da der Canal Vorzüge besitzt, wie kein anderer, sonach seine Erbauung eine große nationale Arbeit war, und die Ver. Staaten selbst als Aktieninhaber in der Compagnie vertreten sind, so würde es jedenfalls zweckmäßig sein, wenn die Aktio näre die Angelegenheit sobald wie möglich dem Congresse unterbreiteten. Das Hanplprojekt, welches auch die größte Beachlung verdient, ist, daß man einen Zweigkanal nach Balti more baut, welcher nur 28 Meilen lang und mit verhältuißmäßig geringen Kosten ausge führt werden könnte. Nachdem der Jahresbericht, dessen wesent. lichen Inhalt das Vorstehende bildet, verlesen worden war, wurde er einem ans den HH. Woolford, Berrett, und I. P. Poe bestehen den Comite überwiesen und 1000 Exemplare zum Druck beordert. Man beschloß, die Be hörde für öffentliche Arbeiten zu ermächtigen, die Verlängerung des Canals bis zum Öhio in Berathung zu ziehen und das Resultat ihrer Berathung in der nächstenVersammlung den Aktionären bekannt zn machen. Sodann schritt man zur Wahl der Beamten sür das laufende Jahr. Das Ergebniß der Wahl war, wie folgt: A. P. Gormann, Präsident; Jas. G. Berrett, Gilmore Meredith, Patrick Hamill, Greenbury M. Watkins, Daniel S. Bijer und M. Bannon, Direktoren. Die Versammlung vertagte sich hierauf bis Dien stag, den 8. Juli. Das Direktorium der „Chesapeake-Ohio- Canal-Compagnie" hielt vorgestern Morgen eine Versammlung in dem Bürcau der Com pagnie ab. Sämmtliche Mitglieder des Di reltorinms, mit Ausnahme des Hrn. George S. Brown, waren gegenwärtig. Der Präsi dent unterbreitete den Belicht für den Monat Mai, der nachwies, daß die Einkünfte im Laufe dieses Monats 862.712.21 betrugen, während im Ganzen 105,661 Tonnen über den Canal befördert wurden. Die Ausgaben beliesen sich aus 815,873.06. Auf Hypothek auszulcihcn : (127-36) P. M. Siiowde», P:ns. Ausländische Gutdrißung deZ aner kanntesten Slärkungömittelö Amerika'e. Dem Nutzme des Hosl-tter'S Maqenbittercrn scheint leine Grenze gezogen. Jedes Jahr wächst di? N ch'rage danach unt> crwci'erl sich dos Sebi.t seiner ven, verbissen den Apoelit, klärt taS Gehirn, regelt die Lcler, thut Wecksclsiebern Einhalt, stärkt dcnKö» prr und krästizt die Constitution. (IZI-Lt^w) MO A.. Atirl Dein, Fabrikant von feinen Schmucksachen u.Silberwaaren, billigsten <Nvvl,lZ) X Lang^ Taschenuhren, Standuhren und Jnwrlcn, Trauung. Am t. durch Pastor Dachicll Welin Gestorben: Kit „MI!) Mmcük Levens - Versicherungs - GeseLschcst," Leopold Blnmenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (ffbr.Z.lJl General-Aaent. Verfümmluttgö-Anzelgea. Grundsteinlegung des „Allgem. deutschen Waisenhauses.'^ »to t^ejmarichall. Allgem. Deutsches Waisenhaus. men - Gerinattia-Mättnerchor. statt/ t H. <y. NemmerS, Sekr. Balto. Bürger - Schützen - Gesellschaft. si»oli, Sekr. LLest-PaltimorerSchützeu-Gesellschaft. itt-ftrage. Windol,'. Sckr^ Gegenseitiger Arbeitcr-Unterstützunge- Vcrcin bei SterdrsäLen. Regelmäßige General-Versammlung und Beamtenwahl. Salle' Die ÄiitgUeder sind z-iklreich einzusin- l»l»istopli Bartell, Präs.! <i23-Z4l <srto Wriner, Sekr. Volksversammlung! Donnerstag, veu Z. Juvi, AbcudS 8 Uhr in der „Mechanics-Halle,"Nr. 152, n' i Das t!>em>te -1.. ib.. c- '»clden, wo ein Bruder befindet. Banvereine u. s. v. Ost - cttest, aße:> - Buuverci ZldiNdö S Uhr. bei Hin. «ordoft-vcki der Hei»ri>!> Müll», »sekr! PcrmmiM Company vt. Effelder, Sekr. Jos. Zried:nwaid, Präj. Vffice: Nr. 22, Secondstraße, Bz'. Nl , eena rd l ar!.' Geld an ö z II le i h eN. Letriebö-Capital: H 1,000,009. Diese ihr Vmiebs-Capltal aus gegen hypothekarische Sicherhett von t bis tU laliren, rückzahlbar in w o ch ent l ich e n Ra t en. Gesuchen sür Darlehen wird die pünktlichste «us lncrksamkeil gewidmet und siir alle bewilligte Dai» lehen dag daare Gelü ohne Berzuz ausge zahlt. <Krld als Deposit wird gegen Bergütuuq von Linien angenommes. Baupialze, geeignet für Wohnhäuser :c. sind stets gegen Grund rente oder gegen Baar zu verkanten. (JuniA-) Zmprnal-Laud-^ur^Leih-Grscsjschuft. incorporirt im Juli 1872. «apikal 5>,«4«,000 Beamten: Jol,n Glenn, Präs; Bcntlcn E. Bidd, Gice-PrSl.i E. W. Kenlv, Sekretär; Shas. K. Smirh, Schatzmeister; I. i»aUiS Blakißtone, Solicitor. Direktorium: John Glcnn, Henry G. Tyson, Bentleh' E. Bibb, E. B. Hunting, W. A. Loney, George W. Brooks, »has. F. Smith, James R. Herbert. Gld w d Adern. Für Sicherheit und geivinnreiche ÄiUage von Sa- bieget Borthelle, welche von Wovidtutia, Nr. 17, Touth-, gegenüberGermanstr. Lebens-Versicherung durch wöchentliche Prämien» ZahlunZen. Sieben Dollars pro Woche Kranken geld.—Ein nach den Gesetzen des Staates Maryland .»«gens«itiqen Ledens, «ersickerung» . »«sell« >ck»asl von Baliimore,» Lebens-Gesellschuft von Amerika« Abtheilung, Nr. 22, Sonth-Straße. I. WeSley Guest, Präsident; I. WlUeor Brown, Vice-Pra!., G. A. Pope, Kassirer. Reservesond Lcbens-Aste» stellt. «azner^' (5evt,2,1J,2.x.) Sekr. und Geschästssührer. s)ildise-Dund. Verein sür Lebens - Versicherung und Kranken-Unterstützung. in der Bundes und der »Metropoliian-Le dens-BerlicheruiigS - Geselljchasl," Kr. IL, Poft tZsftce.'Avenuc, gema^werde^. (Nov. 2!» Beneral-Ägent jür Zlltar'yland. Neue Anzeigen. Zweiter TistnktT^ Für den Senat: EhaS. G. Kerr, am Zuni. (IZV-b>^ Für die Gesetzgebung. IV. Ward d » sc Für dos Haus der Telegaten. Zweiter legislativer Thrill: Keora H. waqclS

Zwölfte Ward. Für die Gcsedgcbung: rank P. Stevens, dcr TntjchcidUllg d.r dca cor>selv Itivcn No den 24. Äuni 1872. u.^t.r'?or..n. iw^^^ Für Clerk des Superior-Gerichts dcr Stadt Baltimore: Wen. Henry Hlst, Thomas H. Moore . Berichtes AnnapoliS. Md. Für Clerk de« Stadt Gerichts: Johann F. Ehlen, Juni. " ° am^^». 4. Ward. Matthew K. Walsh Zweig des Stadtrathes, Bekanntmachung? UN» werten tillig verl'amt. Sichoub^^^ (> Nr. 5>4, Nvrd-Carolincstiaße. Prozcnt werden gewmt. w"nn Ihr Eure Hüt? L-F" Musik-Akademie des „Prabody- Znfiitu's.'^ dcr Musil-At-ide- Billcle für die Conjerte sind in z» ha tiZt-4) Sk. H. Morrison, Vorsteher. Hecker'S Farim» Puddings I^eleeZ and Herker ck Bruder, Nr. ?«», tsherrynra«c, New.?>ork. Non Nr. 15, S.-Broadway, weggezogen ! I. PH. Rcilmgcr, Tapeicn, Rouleaux und Papier-Fen ster Vorhäugen, - B^tl u>rest asie, 2t. 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Smith, Rechtsanwalt und Advokat, Nr. v». tApritl'» Ilcrander Wolff, Advokat und Rechtsanwalt, «r. t?» Law-Buiiding», Südwest-Ecke von Et. Paul- Dr. W. Glcitsmann praktischer Arzt, Wundarzt und Geburls- Helfer, Lsstce: ??r. KV, Nord-Kreeenstrache. Svrechstunden : 8 bis 9 Uhr Morgens, 1 bis Z Uhr Nachmittags und 7 bis L Uhr Abends. (April,,lZ) Dr.M.Wlcncr, homöopathischer Arzt, Nr. 249, West-Fayette-, nahe Pinestraße. Sprechstunden: Bormittags bi« g Uhr und Nachmittags von 2 bis b Uhr. (1-) ««s Reue deutsche Apotheke VM von «M Heinrich Mav, ' "^"EepUt^Mie"^ Emich's aromatischer Leberthran, Emich'S Leberthran - Cream, Emich's Leberthran - Cream, mit ?l,»rthliill» Hvpopliolpliate». kuuft durch Z. S. Verkin» « <somv., (ColumduS B. Emrich,) Avotheker. tOtt.L.ISM» ittr. Roid.Lowardiil Washington, D. C. ZV!rS. H. Kandler, Putz- und Modewaareu - Handlung, «er. siebente Trraße, nahe Z-Etr., «fseklllirt. tLug.Zo,ÄÄtc)^ DMche und andere Maren. We^n-Essig! 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