Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 5, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 5, 1873 Page 3
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Ter Teutsche Korrespondent. Baltimore, den Z. Inni 1873. Ilm Izcplcr und Kranen. (Kortsetzunz.! Der König stand unbeweglich. Kein Zug feines edlen, bleichen Gesichts ver änderte sich. Der Generaladjutant theilte ihm mit, was man vom Gange des Ge fechts sehen konnte, die Herren des Gefol ges äußerten zuweilen in lautenßusen das Resultat ihrer Beobachtungen, meistZaber theilten sie in leisem Gespräch einander ihre Hoffnungen oder Befürchtungen mit. Während dieß im königlichen Haupt guartier vor sich ging, halte dasßegiment Herzog von Cambridge-Tragoner vom frühen Morgen an in der Gegend des Dorfes Hennigsleben auf der Strage von Langensalza nach Gotha auf Vorposten gestanden. Vor diesem Dorfe liegt ein Chaussee- Cinnehmerhaus, dessen fchwarz und weiß gestrichener Schlagbaum hoch ausgezogen war und neben welchem sich die am weite sten vorgeschobene Feldwache befand. Der Lieutenant von Stolzenberg kom mandirte dieselbe und bei ihm war sein etwas jüngerer Kamerad, der Lieutenant von Wendenstein. Die Morgensonne schien hell und die beiden jungen Offiziere standen neben ih ren Pferden, hinausblickend in die Ebene, welche sich weit vor ihnen ausdehnte, durchzogen von dem grauen Band der Chaussee. Elwas Stroh lass am Boden, aber von den Vorräthen, aus denen sich am Abend des Einmarsches in Göttingen die jungen Leute ihr Souper zusammen gesetzt hatten, war nichts mehr zu erblicken. Mit müdem, halb schläfrigem Blick zog Herr von Wendenstein seine Feldflasche hervor, that einen krästigenZug und reichte sie seinem Kameraden. Dann zog er ein Stück schwarzes Brod aus der Tasche und begann langsam dasselbe zu zerbrechen und einen Brocken nach dem andern zu verzehr ren. Wißt ihr, Stolzenberg, sagte er, sich leicht schüttelnd, daß diese Art von Krieg auf die Tauer sehr ungemüthlich wird. So haben wir uns den Feldzug nicht gedacht, als wir auszogen! Und er reichte seinem Pferde ein Stück Brod das er mit Branntwein befeuchtet hatte. Nein, das ixciß Gott, sagte Herr von Stolzenberg seufzend, indem er einen Schluck aus der Feldflasche nahm, wo zum Teufel hadt Ihr denn diesen Fusel aufgetrieben? Ich fand ihn im Wirthshause vor dem Dorfe, was wollt Ihr, wenn der Cog nac zu Ende ist, muß manKartoffelspuitus trinken. Es ist übrigens ein Skandal, fuhr er fort, daß wir nichts zu essen und trinken haben, —> es ist genug da, aber die Proviantlolonneu kommen niemals heran und wenn man einmal glaubt, et was zu bekommen, fo wird allarmirt und man muß wieder vorwärts. Vorwärts? rief Herr von Stolzenberg, nun, ich dächte, vorwärts gehen wir schon lange nicht mehr! —Und die schönen Hammelheerden, denen wir auf beiden Seiten des Weges begegneten, die wir aber bei Leib und Leb:n nicht anrühren dursten! Donnerwetter! fuhr er mit dem Fuße stampfend fort, —in Feindes Land sein und nicht einmal die nothwen digen Lebensbedürfnisse requiriren zu dür fen, daß ist denn doch wirklich zu stark! Wißt Ihr, sagte Herr von Wendenstsin lachend, der Generalstab hat so viel zu thun, um dem Feinde aus dem Wege za gehen, daß er nicht daran denken kann, die Leute zu verpflegen, übrigens wäre es für die Proviantkolonnen auch fchwer, unfern höchst eigenthümlichen Märschen zu folgen! Ich begreife nur nicht, wie der König sich eine solche Kriegführung gefallen läßt, sagte Herr von Stolzenberg, er will doch gewiß vorwärts und dieß Hinundher ziltern entspricht doch gewiß nicht seinem Charakter! Der arme Herr, sagte Herr von Weu denstein seufzend, was foll er machen? Ja, wenn er sehen könnte, —aber so —! Es ist schon wahrhaftig alles Mög liche, daß er den Feld-ng mitmacht und Alles mit uns theilt. Was ist das? rief Herr vonStolzenberg, indem er sein Glas an's Auge hob und aufmerksam in die Ebene hinausblickte. — Seht einmal dorthin, Wendenjrein, sagte er, dort ganz hinten an der Biegung der Chaussee, seht Ihr nicht eine lange Staubwolke? Herr von Wendenftein blickte ebenfalls durch sein Glas nach der angegebenen Richtung. Ich sehe Bajonette durch den Staub blitzen! rief er lebhaft, Stolzenberg, alter Freund, ich glaube, das ist der Feind! Ich glaube es auch! sagte dieser, im mer die fernen Staubsäulen verfolgend. Es ist kein Zweifel! rief er, eine Kolonne Infanterie, da, dort auch Ar tillerie! Wendenstein, reitet sofort zur Schwadron und meldet: eine Kolonne In, fanterie und Artillerie im Vorrücken auf der Chaussee von Gotha! Hurrah! rief Herr von Wendenstein, sprang in den Sattel und galoppirte rück wärts dem Dorfe zu. Herr von Stolzenberg und seine Dra goner waren in Nu zu Pferde. In dienst licher Haltung hielten sie auf der Chaussee und blickten gespannt in die Ebene. Langsam zog die Staubwolke näher, deutlicher zeigten sich in derselben blitzende Punkte. Nach kurzer Zeit sprengten mehrere Reiter vom Dorfe her der Feldwache zu. Der Regimentskommandeur Oberst lieutenant Graf Kielmannsegge mit seinem Adjutanten begleitete den Lieutenant von Wendenstein. Tort, Herr Oberstlieutenant! rief Herr von Stolzenberg und deutete mit der Hand auf die nahenden feindlichen Kolonnen. Der Oberstlieutenant sah einen Augen blick scharf durch sein Glas hin. Das ist wirklich der Feind! rief er, und sehen Sie, da aus jener Höhe fährt eine Batterie auf! Alle Feldwachen sollen sich auf die Schwadronen zurückziehen! rief 4 er seinem Adjutanten zu, welcher eilig da vonfprengte. Herr von Stolzenberg rangirte seine Wache. Und was wird das Regiment thun, wenn es erlaubt ist, zu fragen? sagte er, sich zu seinem Kommandeur wendend. Sich langsam mit Plänklern am Feinde zurückziehen, so lautet die Ordre! antwor tete dieser seufzend und achselzuckcnd und sprengte rückwärts dem Dorfe zu, wohin sich bereits die andern Feldwachen zurück ogen. Zurückziehen und immer zurückziehen! rief Herr von Wendenstein wüthend, nun, schließlich wird man bei dieser Tak tik ohne die Truppen rechnen! Von der Höhe im Süden blitzte es aus, krachend erfolgten einige Detanationen und eine Kugel zersplitterte den ausge zogenen Schlagdaum neben dem Chausiee hause. Die Ouvertüre beginnt! rief Herr von Stolzenberg und in raschem Trabe ritt er mit seiner Wache dem Dorfe zu. Dieß waren die Schüsse, welche man im königlichen Hauptpuartier zu Thams brück gehört hatte. Das Regiment zog sich immer mit Plänklern am Feinde langsam auf Lan gensalza zurück. Die Stadt war inzwischen geräumt, die allgemeine Ordre des kommandirenden Generals lautete, daß die Armee sich fech tend zurückziehen solle. Bei Langsalza trasen die Dragoner die Jusanterie der Brigade Knesebeck, welche sich auf erhaltenen Befehl hinter die Un> strut zurückzog. Knirschend vollzogen die Truppen diesen Befehl und gabenPosition um Position auf, welche sofort vom Feinde besetzt wurden, dessen Tirailleure auf dem Fuße falzten und dessen Artillerie von Hügeln ein immer näheres und im mer mörderischeres Feuer unterhielt. Die Dragoner hatten die Brücke über die Unstrut überschritten und standen vor dem Dorfe Merxleben, am AbHange des Kirchberges, von desser.Höhe aus die han növerischen Batterieen ein Feuer unter hielten, das zwar langsamer war als das preußische, dessen wohlgezielte Schlüsse aber jedesmal große sichtbare Verehrungen in den preußischen Reihen anrichteten. lSortsetzun» Verlangt und gesucht. Verlangt. können, um an Daincn-Ui!ll,iieio,rn im varse zu ardtfteit. Nachzutragen in S!r. Z4i-, Verlaugr. Ein Brod.Bäckcr, welcher -uq Lies machen kann, bei K. «r. 4it». «aearogastran-. (iöt-i>) Bärbier verlangt. 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Züge gchen ieden Alicnd um «Uhr ZZ Min at «ach Washington. 5.20, l.<a, (!. >', i.l!', 1i.21t, k. und . '.n Abends. ?,t°> M. und l.n>, ö.C^' 7.11>, 9.2e AvcndS. Bon Wasvingtoi um i.cy. B.<« Morgens, I.liZ, S, l>, 7.ib, uno g.21) Abends. Wohnung gcgen l-is ar Nördliche CelUral-Eilcildähn. «acht > v?lprcft. T> glich, nach veir Westen. !»>irdliel,c täglich nach Äcrommodations-Zugc. Die Züge kommen in Baltimore «n z und uno !! Al ends, ü i llhr und i«.20 Abends. West i-ndVtord, wende m...i Älfrc! K. Kiske, Gen.-Snpi».s - !Hnerai.' I->.sta«,.Aa.'i',,«. Lmmtt tsll?ztijl!!-L. Stunöen-Wechscl. 5.«5 Mvrgcas, sich in Pcrrvaille mit dem Zuge nach Um Sounrage; Nach 7 Uhr end«. Baltimore Washington - Akich luond! Tie „Richmond-Fredericksburg-Potomac- Eisenbahn-Route," .! i eÄ! arylä >lder (nsc ttdahu bi,» Niich HagerStown geöffnet. Nördliche Central- PellNsylvauiü-Ccntral-Eiseubahn. Emigranten-Linie ! zuiSic.je in'e Ausland ">i Stund Lck« de: BoltiMOiestr. jj -ü » v»e. Versicherungen Deutsche /tucr-IltMmttllp -Gesell Ich l! st Baltimore, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holü davstraße, Uaton We>?ki!lei, Christ. Williiii«» A. ums»», Hr. «eltor »t«u»o>-y.r ist iAiseL jchast. lMä?«28.151 Die „Germanitl- Lebens - VersicherungS - Gcsel!schc.ft^ CUktiv« am >. Ja». »«».»») absolute Poliern auSjustellen, in denen, nachdem dieselben jwei Zehr jede? Recht aus Verfallbarkeit aufgegeben ist. Diese Policen sind alsdaaa absolut unverfallbar und uliansechtbar, Die „Germania- LebeaS-Versicherungs - Prülls s-ir Maryland! W. Potin, Nr. IV, P o sl>O sj > c e-A » e n!t e, Vereinigte Deutsche Felle: - Versicherungs - Gesellschost von Baltimore. Obige Geselljizait ist stets bireit, .iUc All,!, ton «crstcherunzen gegen Ärrlust oder Schaden duich «-udt, Bi>!e Pri.fident. ZöhnEüiith, Michael Albert, Kran, Mevd, I. B. «chner, Siemens Qnevdols, gos. Lauer, Joseph Kreuze:, 80?. HodeZ. 3. W. Gerke«,' Lad. Bauernschmidt SonraS Meid, S-ri «eflri-v, Ertr. »->» Hr. Joseph E-dmidt ist Aae»t »er G 1.11. schalt. pt.7,U>.) H 0 INe Felln - BersicherungS - Geseüjchast tion Z„. Oi»en«. u>», i , s. Pira>n Woods, tun., " !0. H. Perkln», I. George, Dlsnnderft». flcid M.uer^' Memcii's Injurltt-ce CoApasy. I8Ä? gearnnvet. und^Mcl»N^-Ztra^e. T i r e k t o r i uin: ' Mb«r», ?l. Die - Bersicher'.irl..;ö - GejeLschilft Kon VattiN! srs Secnno - Strllß?, t'l'"c> Zessl Tyson, 2 3-») VuA. Se'retür. D»c Ästtict'.rr» MtWkus' licrs:üztt!'i!ß!i- Tttittp. i'a?. Baltimküt^ Vnreani ?!r« Z, Loury - Gtrafie» '»«>l» TotterS,^ Sau >.U P.e ) Vond, §?e?r. Musikalische Instrumente. Will. Älmbc Comp., Fabritllltten von Flügeln, aufrechtstehciiden lins tafelsörmigru Pia n 0 - vrt e ö. Jedes Instrument wird aus 5 Jahre garantir». ÄlleiilM Agenten siir Carhart d: Needhain's Piirlar-^rqclil. i?!r. Wcst-Äaltii«orc-»traße. 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