Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 7, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 7, 1873 Page 2
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TcAtsche Csrrcsponseut. > Baltimore, 7. Juni 1873» i Wasserscheu. ES gibt fast keinen Ort in der Welt, wel- cher nicht dann nud wann durch einen Fall von Wasserscheu in Auslegung versetzt wird und die Folge davon ist stets eiu fanatischer >ireuz',ug gegen alle Niersiißler, welche der Hunderasse angehören. Tie Wasserscheu ist uralt, aber ebenso, wie die Cholera, oder der Schlangenbiß noch nicht enträthselt, man hat unzählige Theorie'« über die schrecklichttiranl tzcil ausgestellt,aber noch keine wird allgemein als „d i e Theorie" anerkannt: man hat Mit> tcl, welche da und dort geHolsen haben, aber man hat noch kein Universal > Heilmittel. Neuere Beobachtungen und Erfahrungen ge ben soqor dahin, die bisherige allgemein an erkannte Theorie über die Wasserscheu umzu stoßen. Wir Alle sind in der Schule gelehrt wor den und lesen es noch täglich in medizinischen Fachschriften oder Encyclopädien, daß man den tollen Hund an folgende» Merkmalen erkennt: Wasserscheu, unsicherer schwankender Gang, Schaum vor dem Maule und eilige klemmter Schwanz. Solche Hunde sind von jeher, wo immer man sie sah, aus der Stelle rodtgeschlagen oder erschossen worden; zeigte ein Hund nicht diese Merkmale, so hielt man ihn eben nicht für toll. Dr. Philpot, eiu be rühmter britischer Arzt, hat diese Theorie neu erdlugs gänzlich umgestoßen und eine ganz neue ausgestellt, welche durch verschiedene Fälle und erst in den letzteren Tagen in unserer nächsten Nähe bestätigt worden ist. Dr. Phil pot sagt, der Huud, welchen wir in der Regel fürchten, welcher mit unsicheren Beinen, bald links, bald rechts, schwankend die Straße ent laug laust, mit seinem schäumenden Maule nach Personen und Gegenständen schnappt, ist eine harmlose kranke Bestie und kann seine Krankheit weder aus andere Thiere, noch aus Menschen übertragen. Dcr Hund, welchen wir zu sürchteu habcn, d. h. der thatsächlich tolle Huud,. ist ein krankes Thier, welches in der Regel ruhig liegt und vor sich hinbrütet, welches nur in Wuth und Aufregung versetzt wird, wenn man Wasser in seine Nähe bringt, welches beißt, wenn man es hätschelt und auf zumuntern sucht, welches gewöhnlich nicht für roll, sondern nur sür krank gehalten wicd. Wer sich die Mühe gibt, nachzuforschen, wirv finden, daß solche Personen, bei denen die Wasserscheu ausbrach, in der Regel von sol chen Hunden gebissen wurden, die man nicht für toll, sondern nur für krank hielt. Die schrecklichen Fälle von Hydrophobia, welche im Lause dieser Woche an der Hooks town-Road vorgekommen sind, gehören in diese Kategorie. Obwohl wir in den Lokol spalten aussührlich über dieselben berichtet ha ben, wollen wir hier das Wesentliche noch einmal ansühren. Hr. Freybe, ein bekannter deutscher Metzger an der HookStown-Road, hatte einen jungen Kettenhund, der einige Tage lang nicht >o munter und alert war, als gewöhnlich, den aber Niemand sür toll gehal ren hätte; höchstens glaubte man, cr sei krank. Bor ungefähr 14 Tagen verwickelte er sich in dcr Kette und ein in der Nähe arbeitender Gärtner, Namens Anton Auer, war gutmü thig genug, ihn frei zu machen, wobei Der selbe in die Hand gebissen wurde. Hr. Fcr» dinand Freybe, weicher während der Abwesen heit seines Baters iu Europa das Geschäft versah, wurde gleichfalls gebissen, ebenso ein Mctzgeiburjche, Namens Drossel. Auer und Freybe starben an der Wasserscheu, Drossel soll sich außer Gefahr befinden. Durch diese Fälle würde Dr. Philpot's Theorie, daß auch ciuHund toll sein kann, der nicht die gewöhn lichen, bisher allgemeinen M-rkmalc dcrWas serscheu zeigt, bestätigt; darum möchten wir aber doch Niemanden rathen, sich der Gesahr auszusetzen, von einem Hunde, welcher mit allen bisher als maßgebend anerkannten Zei chen der Wasserscheu durch die Straßen rennt, gebissen zu werden. Dcr Hund ist unter allen Umständen, bei heißem und kaltem Wet :er, ein ebenso gefährliches, als nützliches Hansthier, welches aber leider für die Men schen unentbehrlich geworden ist. Da die Rasse sich rasch vermehrt, so lausen unzählige werih- und herrenlose Köter in den Straßen herum, welche so viel, als möglich, dezimirt und ausgerottet werden sollten. Unter den herrschenden Verhältnissen kann man dem Publikum nur Vorsicht empsehlen, sie ist das einzige Prävcntivmittel, welches dem Men schen zu Gebote steht, im Uebrigen muß man das Schicksal wallen lassen, welches eben Millionen verschiedene Wege hat, um dicMen schen dem Tode entgegen zu sührcn. Tempcrcnz-Marotte tn der republi kanischen Gesetzgebung des Distrikts Eolumbia. Wie das „Jonruat" nutthcilt, hat Hr. Hall am Mittwoch folgendes saubere Gesetz zur Vorlage gebracht: „Sei es von der legisla tiven Assembly des Distrikts Columbia ver ordnet, daß jeder Ehemann, jede Ehesran, je des Kind, Eltern, Vormünder, Arbeitgeber oder andere Personen, die persönlich in ihrem Eigenthum durch irgend eine betrunkene Per son oder in Folge von habitueller oder anderer Trunksucht durch irgend einePerson oder Per sonen beeinträchtigt werden sollten, das Recht habcn, die Person oder Personen, welche be ranschendeGetränke verkaufen, verschenken oder aus irgend eine Art und Weife Trunkenheit verursachen, gerichtlich zu belangen und zu versolgen, ebenso sollen Personen, welche ir gcnd cinGcbäude vermiethen, obgleich sie wis sen, daß berauschende Getränke ui geringeren Quantitäten als einer Pinte darin verkaust werden sollen, in Gemeinschaft mit dem Ver käuscr sür allen Schaden, der irgend Jeman den der sich dort betrank, erwachsen sollte, verantwortlich gemacht werden solle«. Alle Schäden, welche ein Minderjähriger erleiden sollte, sollen entweder an diesen selbst, an seine Eltern, seinen Bormund oder nächsten Freund bezahlt werden, wie es der Gerichtshof anord neu mag. Der ungesetzliche Berkauf oder die Berschenkuilg von Spirituosen soll serner alle Mieths-Contrakte ausheben und jeder Berkän ser von spirituöscuGetränkcn, der nuter derße stimmnng des ersten Abschnittes dieses Gesetzes verurtheilt wird, soll seiner Licenz sür ver lustig erklärt werden und cs soll die Pflicht des Registrars sein, den genannten Berkäuser von dcr Revokation seiner Licenz zu benach richtigen." Bon Reuß - Grciz wird gemeldet, daß der Fürst am 14. Mai aus einem Spazier, ritte von einer Ohnmacht befallen und, mit einem Fuße im Bügel hängen bleibend, eine Strecke weit geschleift wurde. Der Zustand des Fürsten wird als gefährlich geschildert. Ein „Ei«s,esandt" ?ür «elcuchtuufl und Aufklärung. jir» k rsol gUNg! schöne Worte ohne Kern.^Phra studio entschiedene Gegner des t>ersolgungssüchi!genGli! sies. dcr zur Zeit turch das Land zieht, als nnr in den »leihen der Opposition gesunden werden können. Ader zurück, Deutschen als solche aufzuhetzen ter zu isotiren. .Alle bisherigen politischen Par' tei-IlMerschiede sollen in dieser als ausgehoben gcisechtcrci l Ist es auch gelungen, ein i g eÄ'u t?mi! loucrhald dcr lehren Monate hat die Opposition hur alle mogUll.cn Pläne ausgeheilt, um ihre geschwächten Leihen zu trasiigen. TaZ NichNoisserthuin in erneuer, ter Austage mit iU-jähriger PriisungSzeit, Ztr. I; eine unabhang.ge Bewegung, um geläuichte deinotratischc AmtS'Äivuantcn zu lodern. 'Ar. 2; ein- „Cily.löuardi. </rganisalioii," „um ieingebildeter) Corrupiion zu steuern.« Z!r. S; eine .Resorm.Partei," «um anstatt De. luotraieii Stepudlilaner in s Amt zu dringen! Nr. 4: die , Z!r. 5. Alle sin» mißlungen! nur durch °>e k eigsissc iir anderen republilaniich-i! Staaten hat die teuere »vch etwa; Bedeutung bcbaltcn Der Richierwahiausgang >nC hie ag olam grade gen. um denßeivei» zu liefern. welche Aejultate man durch tai. innerhalb sicher sie und G-w-itt haben, piachen lassen, am «Zriiigsten, wenn von vornherein m alte Minorität, uud die TonnrritagS-Ver. der erreichbaren Kräfte, auf deren Hülfe die «Gutgesinn ten" bauen, um ihrer Dienste zn^erweüen.^lne Auf Hypothek auszuleihen: Vau- und Land - Gesellschaft, S»r. KZ, West. ctS7-Z8) P.M. «nowden, Präs. Ausländische Gutheißnng des aner kanntesten Stärkungsmittels Amerika's. Dem Ruhme des Hostetter'S Magenbitter»»» scheint keine Grenze gezogen. Jedes Jahr wächst die Slorkiiitgginittel und ein gebi'lligieS Heilmittel sür epidemische Srankheitcn in den Republiken von Süd- und Mittelamcrika, in Brasilien, AZestindicn urd den die Leber, thul Einhalt, stärkt den Kö rper und krästigt die Constitution. 1131-6tättv) F abri k a utvoß feinen Schmucksachen n.Silberwaaren, billigsten (NovI,IJ) A I. w. Lange, Sil» vdord-«ay-, uahe Kayettefir., Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, Getraut: Am !g. Mai durch Pastor Powell loliann N. Dasch mit Frl. Elisabeth Ehamderlain, Beide Am 2. Juni durch Rabbiner Szold Louis Laub - keimer mit >frl. Hulda Si. ?rost. Beide von Bal- timore. ! Die „Ilmh AulerillM , Lebens - BersichcrungS - Gesellschaft," Philadelphia, Pa. ' Leopold Blumenberg, e Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, , <gbr.Z,lJl General-Agent. l Siutckerbvcker I Mcnsvcrilchmings - Geselilchsst, z Nr. 22, Secondftr., im Marmor-Gedäude, I» A. Nickols, Geschäftsführer. T?' fftir Hrn. Ioh» Guter, Earpeuter, liegt ein I Brics in dcr >äkp. d. Blattes. * SS' Briefe fürJoli. lies, «smil jkuhit und Versammlungs-Anzeigen. Ausgepaht, deinokratisch-ronser ve,/"ta a^l Anni, Mittag? 12 Uhr,'sich sollen." In Folge obigen Beschlusse« wird eine Priinär-Wahl w den resp. den U. Juni, für fünf °"l>'gcbcncii Zweck ?tachjtehente Plätze sind für Stimmplätze in den resp. WardSdeftiminti t. Nr. IZ2, Süd-Washington-, nahe Bankilr äste. Z. Südwest-Ecke der Bond- und Lancafierslro»!. Z. Nordwest Ecke dcr Pratt- und Bordstraijc. 4. Nordost.Eckc der High- und Lombardstraße. 5. Nr. IZ2, Forrest-Straßc. K. Schwinn'S Lokal. Ecke der Caroline- und Or leansstraße. 7. Batzcr'S Lokal, Ecke der Canal- und Eager- M 11. Nr. 'Eentre-Market» Space, naheßaltl kv. Nr. 6, Paristraße. 11. Nr. t!)ü, Nord-Howardstr., oberhalb Frank iZ. Gardenstraße. 14. German-, nahe Piiiestraßc. ». Nordwest-Ecke von Hill- und HanoverstraZe. tü. Zmanzgcr'S Lokal, Nr. I2i>, Eamdenstraße. t 7. Ecke der Light- und Croßstr. I«. Nordwcst.scke von HollinS-- und Schröder- — Nr. sty, West-Lexii gtonstraße. des Exekutiv.Eomitc'S irgend zÄe Wahl wird nach den Registrir-Listen abgehalten. Tie finden Mittags Uhr Billette sttr die Delegation lm 'viuftragc des Exelutiv-Eomitc S Home» R. Drewer, Vorsitzer; lotm B. >?em»scy. Sekretär. Wardversammlung! Zweite Ward, tag, den g. Juni, Abends LNI Nhr. im Lokale des tzrn. Wilhelm t.'orr, Nr. 255, Santon. Ward."" Dritter Gesetzgcbungs - Bezirk. Für das Gesetz geb tings - Unterhaus: Dr. Edward I. Chaisty. «?" Primärwahl Ecke dcr Pine- uns Saratogastr., Dienste-!,, den Lj. guni 187 Z, von 12 Uvr Mittags bis S.Uhr Abends. (IZk-47) Grundsteinlekung des „Allgcm. Waiienhauses." t den lB7<>, Abcndz « Uh/prä eis, bei I. Lvrz, Nr. 2. Süd-Frederickftrahc, sich einzufinden. vtw Düker, Ehesmarschall. tlZö,!» Verloren oder^estohlen Da u. A. auch warne ich lausen. N r. 553, Nord-Gar». Straße. N.B. Der jetzige Inhaber derselben ist ersucht, die zultefern. jtMs An Tchuhm.acher und Publikum Da sie der Z?cibung besser als Eisen oder Messing wl. folltcn fUr Absätze nnd Schäfte (sli»nles> aller s». wohl genähier als gepflöckter Ardeit, gebraucht werden. Da nur wenige Pstöcke gebraucht werden, fo sind die mit diefen gepechte» Pflöcken gemachten Stiefel und Schuhe ebenso elastisch und leicht zu tragen, als genghte Arbeit, uad obgleich viel billiger, tn Faoon uns Arbeit besser, si/mch" und Dauerhastigkeit sta?de gicn und Patent.Etempel. Eepechte Pflöcke u s. w. sind zu haben bet Süd.Ealv/ristrake, Alleinige Agenten für Baltimore. (ISö,v.«ü) VersaNAl.:ugs-AnzeigeN- Exlra-Grucralversammlung Harmonie - Kranken-Untcrslütinngs-Vcreins, «i,i..senhaasts. Batliirr-U, tcrftützunge-Nercin. Deu des Vereins zur Nachricht, daß findet. ttR) A»«ust Schnly«, Sekr. t t.'XVIX Arb^iter-Bi^du^^ P. «ranzke, Sckr. Hildise-Bund. Eentral-Körver von Maryland. Sonntag, den S. Juni tB7Z, Vormittags 10 Uhr, findet in «r. t, Poft vsfice.Avenue, die regel mäßige Eel^raNiirpcrk IZK) Prie»er j a!u>, Sekr.^ Teutonia-Bund Nr. 13, D^ sich an dem Auszüge zum Pic-Nic zu bcrhciligeri. (IZt!) Hauptmann, Selr. Lafapette-Hain Nr. Ü. O. D. erscheinen, um sich an ter Prozession, sowie an dem geste des Ordens zu bclhciligen. (t3S-7> .ioft. Krau«. Sekretär. Lützow-Bnnd Itr. 8 des Deutschen Ordens der Schwarzen w d"/eV. Paul.«>r-t,e. Uvenuc, (Pa stor Schäfer» mit beizuwohnen. . (lA>) T. Duhrtng, Sekr. Großloge deß Staates Maryland, thettigiinz'bci des ..Allgein. Deutschen Waisenhauses" berathen werden soll. Witt,. Raine, Gr.-Bardc; (IZ6) vatr. Tlimmenin. Sr.-Tekr. Bauvereint u. s. w. Hkimath-Bauverrin Nr. 3° I und 2 gegründet und werden Hnchnungc.r von ün theilen im Lokale des Hrn. Z 5. ripp, Ecke der So merset- und Zuni, ÄbcndS 8 H. s>eeS, M. Willinger, «lir. ivisse"/"'""" (IZö-7) und Andere. N Broadway - älivcreln Nr. 2. « Uhr beizuwohnen. G. Hausch. Ter Drnid Hill permanente Bau- und Spar»Vcrein ist ein entschiedener Erfolg, au dessen Vortheilen das Publiluni sich ein Recht gewin» Viee-Präf.; Mo.Kranz, F. W. Kranz. Seü.; N. li. Hosfmoun, Arvokat; y. Winlelmeher, I. Mc- Dermon.P. Märscher. P. I. Tennis, H. Hagedorn, iL. Murinen, F. Poltheim, P. Leiens, M. Me'Lamara, Direltoren. / < 13«,8> Neuer Bauvcrcin. Äm tv. Juni 1873 (Di-nflal,.) werde ich diesen Zierci« anfangen; Theilnchmende sind eingeladen, zu erscheinen am genannten Dato in meiner Wohnung, Str. !»», valstr'gofir. zwischen Howard» und Parkstraye. <5 t M t <ot. veinzklwann. prov. Prüf.; (IZV-7) Heinrich s. Sohl, prov.Schatzni. „St. Jakobus - Halle Spar- und Bauvcrein Nr. 3^ Indem dessen Gesetze zur Be'ncdigunaAlllr zur Abnahme jo nächsten Miltivocti McchanicS-Bauvcrein Nr. 10. Dtenstaq, Abends tj Uhr, statt. (IZb»7) Sekr. Neuer Btiuvcrciil. ticn.' ' ch veinrick Mictie?, <5. t^cudtr, Eaststr. immerwährender Ban-Verein East-, Eduard Funk, Präs.; Uuftiist rcru.B>ce-Z<räs.; zand Companys M. Mffelder, Sekr. Jos. Friedenwald, Präs. vffice» Nr. 22, Secondftraße» gegenüber dem Postamte. Zos. Frtcdenwald, NichardFondrr, S.'Z. Hützel, Arm. Nachinann <>. Z. T « h t or, ZuliusSticfel, W.D.Gill, B crna rd i! l ai i, F. H. V.Soyd, Shr. Hax, ZohnHarriS, Jakob Hecht. Geld auszuleihen. Setricbs-Capital: KI,OW,OW. DiefeGesellslhaft hat ihr BetliebS-Capttal aus rinc aXiUlvn DoUar» erhöht, und ist jetzt bereit, Geld auszuleihen in Jmperial-Land- nnd Leih-Gcsellschaft. Bureau Rr i, St. P^ulAraK«, ineorporirt im Juli 1872. Gapitat K!,040,0V0 John Glenn, Präs.; Bcnrlco E. Bibd, Kice-Pref.; G, «?. Kenlv, Sctretäri «ha». Smtrh, Schatzincisteri T. tiiaUii BlakiKvne, Eolicitor. D i r i t t o r t u in: BenUeh'.C. I C. B? Huntina, ' W. A. Loneg, j George W. Brooks, ShaS. F. Smith, N. Herbert. Part-Werth der Zlull)k!Ic .' k-M. Wochenzahtung pro Antheil tl.üv. PronidenLia, Ar. 17, South-, gegenuberGermünstr. Lebens-Gescllschaft von Ameri?a. Mary'ändcr Abtheilung, Nr. 22, «-oulh-Straße. I. WeSlcy Gucst, Präfldcnt! I. SLiUcor Brown, Bice-Pras., Ns s stellt. «a^n»,^' (Scvt.2,lJ,L.p.) Sckr. und Geschäflsjiihrer. Hildisc-Uund. Verein für Lebens - Versicherung und Kranken-Uittersitthung. Die Orgelweihe in Zu recht zahlreichem Besuche (IZiZj Der Ki'clicnratk. 'd , u gong einer Serciiadc unjcrcn tiejgeiühltcn Dunk hier» mit abstatten. l12?t <o»iS Blausu« und Frau, i Neue Anzeigen. Zweiter Distrikt. Für den Senal: Kerr, am Juni. Für die Gesetzgebung. 10. Ward> H. Gagels, DK" Für das paus der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: Geora H. BaaelS Für Clerk des Superior-Gerichtö dcr Stadt Baltimore: Wi». Henrn Hiß, der Enischeidung der deinokrattsch-confervativen No ll.inatioxk-Cdnvention unterworfen. ttZÜ-Z?) Thomas H. Moore Für Clerk des Stadt-Gerichts: Johann F. Ehlen, der Entscheidung dcr demokratisch-conservativen No minatioitS-Conventioit uaterwarfen. Wahl am !>. Juni. (182-7) 4. Ward. Matthew K. Walsh d r Die Grundsteinlegung des nemn Aisqulthstr. <tZ4-»i) Verloren. Tor tst ersucht, das Taschenbuch nebst Inhalt aegeii eine angemesjene Belohnung in »r. 7?, Mulderrnstr , abzuliefern. (IZS-6) M i-. " / Warnung. dison- Eck- der Bondstra'ße, mitzutheilen. Sollte er zahlen. (12K-8> I. Sasvar viaumann. Bürean dcr Gaslicht - GesellschMvon Baltimore. K 2 pro Wagenladung. BilligesFcuerungsmalerial. Große HerabievnUii der Preise siir<svke DaS deutsche Bank-, Wechsel- und Passage-Geschäft Wachsmanli <d Comp,, 75 lind - ?)ork, Gewinne von Thlr. tbV.VUV. leXl.tM, 8?, U», 50.V00, 41),005i. 30,<!V0, 20.U«, IU.WO, viele zu Svali, ZVOV und fo fort. Die Ziehung der t. Klasse 75. Hcrzog-Braunschweig. Landesloiterie beginnt am wona AiebungSlisten, sowie jede Auskunft bereitwilligst er tdeilt. (luniö. 1 Mt> (IZ3-S) Nr. Z 4, Nord-iZarolineftraße. K> I. 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' cDej.B,l^Mte)^^ Eine Sendung Berliner Getraide-Kümmel oeben nhalten. A. o»artint, tSI-j » Vough- und TallliSgr. VelanmmachungcN. Proklamation in Hinsicht der umhrriaufenden Hunde. Ba l li n:vr o e.tcn ü Zupl tii??./ Die rachstehiiidcn Anordniiniien der Verordnung der «tadt Baltimore hinsichtlich der Hunde wer. en strenge aufrecht nhalten u. c-mpetente Personen sind bcsviiikrs eriiannr, um den Anordnungen Kraft hen jli ieiii. Der Comroleur ist ö versehen sein, Eigen thümer desselben in eine Strafe von zwei Dollars vericllt. beruinlaufend angetroffen wird, sür welche der Eigen- 5 thümcr keine Erlaubniß, wie oben angegeben, her ausgcnoiiiiiieu hat. werden getödtet. Die vorhergehenden Anordnungen werden von dem 10. Huni bis zum t. Oktober 187 Z, in «rast treten. , losyua Äansaitt, (l Zü-9) Bürgermeister. Bureau des Gebäude-InsMör^ Utir, für die Zrri cht n n q d e« >t>'r i u 7. Hause« !/tr. 2« au der Rordseile dcr OrleanSstr,, < zwischen Bond- und Bcthelstiaßc, entgegengenvm mcisters um 12 Uhr PiiltagS deifelben^Tagesgeöffnet und sind Bictcr ersucht, gegcnwärüa z» sein. Zin Äuftragc: Nt. S. WatkinS. Clerk des Gidäude-JnspektorS. AdmillisttlitilNis-Aiizeisje^ verstorbenen «Eduard Äachse'erdalttm dar. Alle D>" die an diesem Nachlaß haben, werden hiermit amge,ordert, solche nebst den nöthigen Bele gen päicstens am ZO. Nvv-mder tM einzureichen ,in» geltend zu machen oder zu newLrrizen, daß sie ihrer klcirl werden mögen. Aue, Nachlaß zu machen haben, werden biermit au'qesor dert. solche unverzüglich an Unterzeichnete zu leisten ; (lijst,6.t'2,F) T<icksc, Adni. Staat Maryland, istaats-Schatzamts-Büreau, ( Annapolis, 5. Zuni 1873. > Dir Neberüagungs - Bücher für Maryland,r TroatS Obl-.aativnc» werden am !i>. Zuni 'SÄ geschloffen. Keine ileberlragungeii luerdca «wischen Schaliiuelster von Maryland. Stadt-(^oi!imW Slelle stch iinnnden, um die i!ikc r.ue und P eßimanstr , die t!6c der Diekulloh- unt Preßliuanstr. Gradirunz der Prcsttmanstr. liokn Toole, (lük 7) Cleik des Stlldt'CoinmissärS iZ Advokaten, Aerzte:e. A. von Mcscn, Anwalt sür deutsche Erfinder und Patent-Inhaber, Nr. Ä53, Broadway, New-Aork, lJant4.l2Mte> PoS>vsftce-B<ir?LS». G. P. Tmith, Rechtsanwalt und Advokat, Altknüder Wolss, Advokat nnd Rechtsanwalt, isr. tS, üiaw-BuildingS, Sudwcst-E6i von S Dr. W. Glci.isnmnn, praktischer Arzt, Wundarzt und Geburt» Oistce- Rr » . Dr. M. hotnöopathi,cher Arzt, l N?. 249, Weft-Fayette-, nahe Pinestraße Sprechstunden: Bormittags bis S Uhr un Kach-iitlags von 2 biski Udr. tt') Neue deutsche Apothrk Carl Heinrich W?ay, sweig-Üeschajt: Nr. üZ, HubcrtftraHe, Locus! P»int. tEeptlt,l2Mtc) Emich's aromatischer Leberthran, Emich'S Leberthran - Lream, Eniich's Leberthran - Cream, ke:ujt durch Ä. PerkiuS t! O'oinv., (Üoluiiibus P. Emrich,) Apotheker. tO!t.!<.l2Mt> Är. 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Personen, wilche per Wagen keinin.n, 2.) Cents t-ö (lZi>v> DaSVomite, Grosie Tampfboot - Exkursion ' des „!?st-Baltimorcr Liedcrkranz." lahrr poiiI > v A!>endz IHN s und Uhr. Der Dbir. wirs ü<e.,ue,iiiichkeir dcr OilVall'morcrun »tain ? (s!> . ->i) Person, >?>i,der unter 12 Jahren n sriebett«l,ä:>ser. Ztr.° Ä!' ) Äeti,leidet, Nr. Zil9, »!ll.n»e! > (tZS,7/i.tl.2> Da» Comite. A»;?ige^ t »,! > stndc, T?»»tag, d?» ??. Zum, Ila't/ N. B. Var - Üiersteizeruiig Miriwoet,. den Z. ' der Lanton-Aoc. und den Gebrauch von Herren und Damen gebaut. !»e»«»m:livn l>ejert Fisch--. jirib». und . tiit ,u Stadtpreiscn. ,'teüic berauschende'" eÄ^ M kavillva ketrear W> liliihc, Brown s Pavillon», --«»» >i!n>v!cilcn von Baltimore über die neue Austcrn «der per PhilaStl» Steuer Tan, a o i?l o u o !'c,' frifchgernthe, Köder zum Fischfänge, weiche Krebse, Fische und HrühlingS- Hühli er. Eoupers zu Eiadtpreisen. Fahrzeit von der Stadl 35 Minuten. ' kavillW Entfernung 12 Meilen; Fahrzeit e?ne^tu'ade. 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