Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 7, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 7, 1873 Page 3
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Ter Teutsche Korrespondent. «altimore, den?. Jnni 587^. vm Kepler und Kronen. lForisetzun,.) Sie halten sagte Graf Kieltnanns cgge, fortwährend durch sein Glas blik kcnd, unsere Bataillone formiren sich, fl? gehen an den Fluß vor hinein, hurrah? rief er, sie gehen vorwärts zum Angriff! Und wir stehen hier still! rief Herr von Wendenstein, seinen Säbel halb aus der Scheide ziehend und wieder mit Hellem Klirren zurückstoßend. In diesem Augenblick sprengte der Oberst de Vaux mit dem Brigadestabe heran. Das Garderegiment geht über die Un strut vor! rief ihm Graf Kielmannsegge entgegen. Ich habe es gesehen! rief der Oberst, und der Teufel mag hier still stehen, jetzt muß der Würfel fallen, schlimm ge nug, daß wir alle die Positionen wieder nehmen müssen, die wie vorher so ohne Weiteres dem Feinde überlassen haben! Was steht dort in der Nähe? fragte er seinen Adjutanten. Es Ist das erste Bataillon des zweiten Regiments und das erste Jägerbataillon! erwiederte dieser. Bringen Sie sie schnell hieher! Der Adjutant sprengte zu den in der Nähe stehenden Kolonnen und führte sie im Geschwindschritt dem Obersten zu. Dieser stieg vom Pferde und setzte sich an ihre Spitze. Und was soll ich than? rief Graf Kiel mannsegge. Reiten Sie an der Unstrut herab, sagte der Oberst, überschreiten Sie den Fluß, wo Sie können, und handeln Sie nach den Umständen, wo möglich fallen Sie in die rechte Flanke des Feindes und brin gen Sie jene feindlichen Batterieen da drüben zum Schweigen! Zu Befehl, Herr Oberst! rief Gras Kiel- mannsegge. In wenig Augenblicken war das Regiment sormirt zum Marsch und dahin ritt es im scharfen Trabe den Fluß ! entlang. Von der Seite her, wo die zwei Batail lone des Garderegiments den Fluß über- , schritten hatten, drang wieder starkes Ge wehrfeuer herüber. Das erste Bataillon unter dem tapsern Oberstlieutenant von ! Landesberg rückte langsam in grader Linie gegen Langensalza vor, das zweiteßatail lon wendet« sich links der Mühle zu, welche j hier den Mittelpunkt der feindlichen Po rtion bildete und dem Obersten de Vaux schräg gegenüber lag. Jetzt ist es Zeit! rief dieser, befahl sei nem Adjutanten, der ganzen Brigade die < Ordres znm Vorrücken geben zu lassen, ' und ließ Sturmmarsch schlagen. Vor ihm lag Sine völlig schutzloseFläche i von vier- bis fünfhundert Schritt, zum Theil mit hoher dichter Rapsfrucht bestan den. Diese ganze Fläche wurde von dem Feuer der feindlichen Linien und von dem , der Artillerie auf den dahinterliegendenHö hen bestrichen. Die Tambours schlugen, der Oberst hob ! seinen Degen und in regelrechterOrdnung wie bei'm Parademarsch stiegen die Ba- , taillone die absinkende Fläche hinab. i Mächtige Lücken riß das seindlicheFeuer in die Reihen, welche, durch das Raps- , kraut gehindert, nur langsam vorrücken , konnten, aber ruhig schlössen sich die Glieder und in kurzer Zeit standen dießa taillone hart an den Usern der Unstrut, t von wo sie nun ihrerseits ein mörderisches ' Feuer zum Feinde hinübersendeten, der seine Tirailleure zurückzog und seine gan- » zen Kräfte um die Mühle konzentrirte. - Der Uebergang des Garderegiments über die Unstrut und der kühne Vormarsch d des Obersten de Vaux war inzwischen von r allen Stellungen der Armee aus gesehen ° worden und hatte eine allgemeine Offen- e sive zur Folge. Kein Offizier erwartete einen Befehl; ° mit lautem Hurrah brachen die Mann- > "Schäften aus den Positionen auf, wo sie gerade standen, und rückten vor, wo sie z am schnellsten an den Feind kommen konn- > ten und wo sie am wirksamsten in den Gang des Gefechts eingreifen zu können 5 glaubten. Ueberall überschritt dieJusantcrie theils schwimmend die Unstrut und drang gegen j die feindlichen Stellungen vor. Die Bat terieen, welche vorher zurückgezogen waren, rückten vor und unterstützten den Angriff z durch ein unausgesetztes Feuer, und die Kavallerie drang, wo sie konnte, über den Fluß und rückte der Gesechtsgegend zu. L Die ganze hier operirende feindliche Macht konzentrirte sich um die erwähnte Mühle und ihre Seitengebäude, welche zugleich den Schlüssel zur Stellung des * Centrums der preußischen Armee bildete und von einem tiefen Mühlgraben umge ben war. l Gegen diese Mühle rückte das Gardere- « giment heran; ihr gegenüber lagen zwei Brücken über die Unstrut, welche durch Barrikaden geschlossen waren und stark ! vertheidigt wurden. Von den Höhen herab rückte eine Kam pagnie, von ihrem Hauptmann geführt; . ohne aufzuhalten ging sie vor, nahm die Brücken im Sturm und drang von dieser Seite ebenfalls gegen die Mühle vor, während unter einzelnenLieutenants kleine Abtheilungen überall den Fluß durchwate ten und durchschwammen und von allen Seiten gegen diese feste Position desFein des heranstürmten. Vor dieser Mühle entwickelte sich nun ein lebhaftes Gefecht. Truppen von allen Regimentern, theilweise in kleinen Ab theilungen, vereinigten sich zum Sturm gegen die Gebäude. Dreimal stürmten die Lieutenants Kö ring, Leue nnd Schneider mit unerhörter Tapferkeit, von Kugeln durchbohrt fiel der Lieutenant Leue an der Spitze seiner Ab theilung,— aber ihre Zahl war zu ge ring, der Mühlgraben zu tief und das Feuer aus der Mühle zu verheeeend. Da erschien der Generaladjutant Oberst Dammers hier, um den Stand des Ge fechts zu sehen und dem Könige Bericht zu erstatten. Neben ihm ritt dcr Prinz Her mann Solms, welcher von Ungeduld ver zehrt sich die Erlaubniß erbeten hatte, den Generaladjutanten zu begleiten. Eben schlössen sich die stark gelichteten Reihen wieder, um einen neuen Sturm gegen die Mühle zu unternehmen. Da plötzlich fielen von einer vorgeführ ten preußischen Batterie herGranaten un ter die zum Sturm Bereiten, während ein neues heftiges Zündnadelfener aus der Mühle gegen sie begann: Tie Abtheilungen stutzten unter diesem mörderischen Kugelregen. Mit zwei Sätzen seines Pferdes war der Prinz in dem Raum zwischen ihnen und der Mühle. Sie sind nicht so böse, wie sie aussehen! rief er heiter zn den Leuten gewendet, und indem er ruhig sein Pferd anhielt, nahm er die Mütze ab und grüßte scherzend eine Granate, welche über seinen Kopf hinflog und dann seitwärts in den Boden schlug. Hurrah! riefen die Soldaten und von Neuem stürmten sie, von den tapsern Lie utenants geführt, gegen die Mühle. In diesem Augenblick aber rückten von den Brücken her zwei geschlossene Kom pagnieen und unmittelbar hinter ibnen das Bataillon deS Oberstlieutenants Flök her heran. Zugleich krachte es hinter den Stürmenden von der Höhe von Merxleben her und in schneller Folge schlugen die Vollkugeln einer schnell herausgefahrenen hannöverischen Batterie in die Stühle, das Dach zersplitternd und die Mauern zer reißend. Da sah man die tapfern Vertheidiger des Gebäudes das in kurzer Zeit einTrüm merhaufen sein mußte, aus der entgegen gesetzten Seite herausbrechen und sich in dichten Haufen über die (!hau„ee nach der Stadt hin zurückziehen. Aber in demselben Augenblick erhielten die Fliehenden von dem nun herangekommenen zweiten Ba taillon des Garderegiments ein mörderi- sches Flankenfeuer und zugleich brachen über die Brücken zwei.husarenschwadronen hervor und brausten mit hochgefchwunge nen Säbeln heran. Ein Theil der Fliehenden eilte über das Feld hin und erreichte glücklich die weiter zurückstehenden preußischen Abtheilunge», die letzten der Besatzung kehrten in das zerschlossene Gebäude zurück und bald sah man an einem der Fenster desselben ein weißes Tuch wehen. tSortsetzung solgt.» Verlangt uud gesucht. Verlangt. Ein >§iganen!nacher. Zu mctdcn in S!r. t!tS, Zvcre st strafte. ("tt) Verlangt sogleich. Mebrere gute HauL I'-»iut>.>l bei August Wel,r, «r. »?«. Pratlftrak-. iIZK, iHartncrgcsilchl. Ein tüchtiger Gärtner wird aus Hrn. F. Frehbe'S Landsitz verlangt. Nähere tiu-tuns! ertheilt Kried, viüUer, Ecke cer German« und Lidertystraüe. (IZL-8) «Line Vackcrci zu vernnethen Verlangt wird Verlängt. 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O" Zur die Poliern wirb keine verechnunz gemacht. »t> Prästdcnt iSharleSWeber; Bice-Präfidcllt:HeinrichStrauS. Tireltorium: Snlon W-iSkittel, Christ. Sif?«l, Friedrich Wehr, 3. S. Kop?elrnann, «iich. Willinxr:, 3. W. Numsen, Peter Bolz, H. i». Honnemann, StrauS, «nlon Boiie^ V» ist Die „Germania- Lebens - BersichcrungS - Gesellschaft" l«ltiv« an, t. Jan. I»?,: S4,Ii«0,»«».»») absolute Police» j edeS Recht auf^Äerfallbt> rkeit aufgegeben ist. absolut unverfallbar und unanfcchiba?, Die ~Ger»«ania« LrbenS - Bersilyerungö"'- Gesellschaft," General Agcnt für Maryland: «t. »5o!»i, Nr. 10, P o st-L jf ic e Även n e^ Vereinigte Deutsche Grundeigenthums- Feuer - VersichmmgL - Gesellschgst «e Valtnnore. Otige Ges'ellsqa'it ist Arte» »oa Bersicherungen gegen Berluß oder Schaden durch Zvhn Tmit.',, Pr>ifid?n>! Kran, Mendt, Bice-P:!fidcnl. Direktorium: ?Shn vi-'ith, Michael Albert, Kranz Mehd, I. B. Ziißner, Siemens Ostendorf, Zos. Bayer, Joseph Steuer, Joh. HodeS. S. W. Gerke«,' Zoh. Bauernschmidt- Sonrad Meid, Karl «eSrich, «eir. »»' Hr. Joseph Schmidt ist ÄgeiU drr Gcsell- Ichast. pt.7,11.) H»ome Flncr-Verslchtlttngs-Gescllschllst von Baltimore. Büreau im Marmor - Gebäude, Nr. Itt, Sonthstrage. Jas. ivwens, Se'r.: Harlc»,«ZiUiamS, Präs.! Direktorium: Woods, jun., W. Perkir», Charles'«iarkell, 3ohn"assar^°^°' Sames Bovee, i<ouis Turnn, O. Diisci'.dersfer, flcrd Meuer, P. Thoma!, ss. C, Gort, John Lugle, Jos. L. ivardour. «!. b. Williams. tle-i.tZ,<S.) McÄeu's lii.lur,ZLcc CIWMy. South- und Srrinb-Straße. Diese Gesellschast versichert gegen Verlust oder Be schädigung durch Feuer alle Sorten Eigenthum dahier oder auswärts zu äußerst günstigen Bcdinqunzru. Henr» V. LuknrS. Prästdent. Direktorium: AugnfiiiS I. Albert, Lohn Ä. Shriver, ffrcderiSÄchey, Herrmann Thomas W. Leveriiz, Hohn M. i^autt, George Z. Alpsolb, iii. Loudeimaa, Georg W. Fla», Georg ssranck, MendeS A. Lohe», Wm. S!mmt, Hugh Boiton, Wm. H. Slruii, James M. Anderson, 3. G. Namsah, st.' W. Bennett, Jas. M. Jansen, Jas. 3. Taolor, Thos. I. Wilson, I, G, N.aneh, Zoh. T. Cullimore, A. lenkins, William t?. Brow», Jamcs Lucas, Sustav Nicholson. (3nlt27.oMte> ?. MarsdaU «in-i-e«e», «e?r. Die Peabody- Feuer- Bersicherungs - Gesellschaft »VN Baltimore, Second-Slraße, Tho». I. PrSfldcnt? ?. o. Ä. L trode, Wm. Maines Cnreh^' Jefse Thso», August Köhler. (ZI3-) «!l«ard «. Voft. Sekretär. Dt« Äffvciirte /tttMus' Verszcherungs-Colnp. von BaUllttore, iyüreau: Str. South , TLraAe» Dsar-Capital .>»<) Dollar?, dersu en P^ndt'itt!°' (10-i.a.r.l -lonn'«"'Bond, ««r. Musiknlische Instrumente^ Wm, Äualie CoNp., Fabritanteu vou Flügeln, ailsrrchtstchcndci: und tafelförmigen Piano-^ortes. Alleinige Agenten für lZarhart di )teedha,n'S Parlor-Oraelil. Nr. HZti, <MärzA>-> ' vorzügliche Auswahl Fabrikates und auf 3ahre gara» tlrtbel W. 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