Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 9, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 9, 1873 Page 3
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Ter Teutsche korresMdent^ Baltimore, den ». Juni »87S. Am Äcplcr and Kroneu. Sosort hörte das Feuer auf, der Oberst lieulcnant Flöcher ritt an das schon zer schossene und nunmehr schnell geöffnete Thor und. die letzten der braven Berthei diger, etwa hundert Mann vom sünsund zwanzigstenpreußischenJnfanterieregiment, streckten dks Gewehr. Der Hof der Muhle war von Leichen und Vermundeten gefüllt vor derselben lag?n die gefallenen hannöverischen Soldaten. Das ganze Gehöft starrte mit seinen leeren Fenster- Höhlen, mit seinen zerrissenen Mauern in den sonnigen Tag hinein, ein Bild der Zerstörung, des Grauens des Todes. Der Generaladjutant ritt an den Prin zen Hermann heran. Ich mache Ihnen mein Kompliment, mein Prinz, sagte er, Sie haben sich die schönste Feuertaufe geholt, nur haben Sie sich unnütz exponirt, was hätte ich dem König sagen sollen, wenn Ihnen ein Unglück widerfahren wäre? Was bleibt mir übrig, sagte der Prinz lächelnd und zupfte den keimenden Flaum auf seiner Lippe, der König hat mich in's Hauptquartier beordert, sollte man sagen, daß ich mich vor dem Jeuer fürchte? Das hätte man wohl nicht gesagt, er wiederte der Oberst, indem sein Blick freundlich auf dem noch fast knabenhaften jungen Mann ruhte. Es ist besser, weun man es gar nicht sagen kann! rief der Prinz und sprengte mit dem Generaladjutanten davon. Von diesem Augenblick war derßückzug des Feindes entsckeiden. Langsam und geordnet, in unaufhörlichem Feuer gingen die preußischen Truppen in Quarres ge formt in der Richtung auf Gotha zurück, gedeckt von ihren Batteriee'n, welche den unaufhaltsam vorrückendenHannoveranern ihr mörderisches Feuer entgegensendeten. Längst schon hatte der kommandirende General den Befehl zur allgemeinenOffen sive gegeben, aber dieser Befehl traf nur noch die wenigsten Truppen, und wenn er sie traf, war er überflüssig, denn die Offensive war allgemein und kein Befehl hätte sie aufgehalten. Während so im Centrum die preußische Stellung gebrochen wurde, war Graf Kiel mannsegge mit seinen Dragonern an der Unstrut entlang geritten, um den besten Ort zum Uebergang über dieselbe zu fin den. Aber lange konnte ein solcher nicht entdeckt werden, das Ufer fiel steil ab und war mit Gestrüpp verwachsen. Man mußte stromabwärts bis zum Dorfe Nägelstedt reiten, wo man endlich eineßrücke vorsand und so in das sreie Feld am andern User gelangte. In scharfem Trabe eilten nun die Dra goner durch dasFeld hin, näher und näher ertönte das Gewehrjeuer weit hinaus war schon der Feind zurückgedrängt und das Gesecht wogte in der Ebene südlich von Langensalza. Eine sanft aufsteigende Anhöhe erhob sich vor den Tragonern, das Regiment ritt hinauf und sah sich der offenen Flanke des Feindes gegenüber. Hier standen zwei preußische Quarres im langsamen Rückzüge begriffen, fort während anhaltend und feuernd, und auf einer Höbe den Dragonern gegenüber sah man eine preußische Batterie, welche den im Centrum anrückenden Hannoveranern ihre Kartätschen entgegensendete. Die Dragoner waren allein, —Zwilchen ihnen und den hannöverischen Truppen standen die preußischen Abtbeilungen. Jetzt endlich ist der Augenblick gekom men! sagte der Lieutenant vonWendenstein, der mit seinem Zug neben dem Premier lieutenant von Stolzenberg hielt, Gott sei Dank, daß es etwas zu thun gibt.—Es ist doch in solchem Augenblick besser, ver liebt zu sein, fügte er hinzu, indem er probirte, ob der Säbel fest in der Hand lag, seht Ihr, jetzt weiß ich, woran ich denken soll, und Da war es wieder! sagte Herr von Stolzenberg, leicht zusammenschauernd, — lebt wohl, aller Freund, wenn wir uns nicht mehr sehen sollten Unsinn! rief Herr von Wendcnstein, doch paßt auf es geht los! Das Kommando war gegeben, daß die vierte Schwadron die gegenüberstehende Batterie nehmen und die zweite und dritte gegen die feindlichen Quarres vorgehen solle. Die beiden Schwadronen rückten langsam den noch seinen Quarres entgegen, welche sie stehenden Fußes erwarteten, während der Rittmeister von Einem an der Spitze seiner Dragoner den Abhang hinab jagte, der auf der gegenüberliegendenAufsteigung stehenden Batterie zu. Die Geschütze hatten ihre Mündung gegen die anstürmenden Dragoner gerich tet, ein verhexendes Kartätschenseuer empfing die Schwadron. Die Reiter stürzten zahlreich, die zwei Trompeter fielen, aber unaushaltsam jagte die Schwadron vorwärts, weit voran der Rittmeister mit hoch geschwungenem Säbel. Immer rasender wurde der Ritt, schon war die Batterie fall erreicht, als noch einmal die Geschütze sich entluden und säst aus unmittelbarer Nähe ihre Kartälfchen ladungen unter die tapfern Reiter sende ten. Wie durch eine Wunder blieb der Ritt meister unverletzt. Der Erste er zwischen die seindlichenKanonen und schlug mit einem wuchtigen Hieb seines Säbels einen Kanonier nieder. Die Dragoner folgten ihm im dichten Feuer der die Be deckung der Batterie bildendenJnfanterie. Eine Kugel traf das Pferd des Ritt meisters, das, zusammenstürzend, ihn fast bedeckte. Schnell raffteer sich unter dem zuckenden Thier hervor und ließ feinen Säbel in rascher Wendung umherfliegen, um sich gegen die mit gefälltem Bajonnet andrin gende Infanterie zu schützen, während die Dragoner im wildenHandgemenge kämpf, ten. Vorwärts! Vorwärts! rief der Rittmei ster und parirte mit dem Säbel einen gegen seine Brust gerichteten Bajonnetstich, da traf ihn eine aus unmittelbarer Nähe abgeschossene Kugel, der erhobene Arm sank nieder und während er mit der linken Hand dasßad der neben ihm stehen stehen den Kanone ergriff, um sich zu halten, senkten sich drei bis vier feindliche Bajvn nette tief in feine Brust. Er brach zusammen, niedersinkend auf einen Haufen von Leichen, seine im Todeskrampf geschlossene Hand hielt fest die Speiche der eroberten Kanone. Die Dragoner drängten über ihn hin vorwärts und bald eilten die letzten Vertheidiger der Batterie über das Feld hin. Die Batterie war zum Schweigen gekrackt, wie es besohlen war, aber ein großer Theil der Dragoner lag da um ihren gefallenen Führer. Bei den Schwadronen, welche langsam gegen die Quarres vorrückten, hatte man diesem Angriff mit höchstem Interesse verfolgt, und als die Bertheidiger der Batterie in das Feld flohen, ein lautes Hurrah hinüberschallen lassen. Als die beiden Schwadronen den Ouar res so weit nahe gekommen waren, daß der Angriff erfolgen konnte, stürmten plötzlich hinter der Anhöhe hervor, aus welcher die genommene Batterie stand, oie Gardes du Corps und ihnen folgten in weiterer Entfernung die Gardeküraf siere. Die GardeZ du Corps stürzten in gewaliigemAnprall aus das ihnen zunächst stehende Quarre. Zwei auf nächste Distanz abgegebene Salven hielten sie nicht auj aber das tapfere Quarre stand unge brochen und die Schwadronen der GardeZ du Corps zogen sich seitwärts unter dem fortwährenden Feuer des Quarres zurück, um sich zum neuen Angriff zu sammeln. Bei dem zweiten Quarre, welches den Dragonern zunächst stand, trat der Kom- mandeur hervor und winkte mit einem Tuche. Ter Major von Hammerstein wurde mit seinem Adjutanten und einem Trcm ' peter ihm entgegengeschickt. Meine Leute sind erschöpft bis zum Umsinken! Ries der preußische Stabsossizier, ich bin bereit zu kapituliren! Verlangt und gesucht. Verlangt. Zwei Schneider, die sich gut aus Lu>chel-Brbeit ver stehen ! Vohn wird zugestchcrt von 'li Verlangt. Ein Junge, um Las barbier Geschösr »u lernen. Zu l»cii>en in Str. 4!t, «reenmoimt-Avenue» Kohr Madisonftrahe. Verlangt» Ein guter Schuhmacher, u>» Flick-Arbeit zu Mo chen, bei der Wc"Z>< over aus Scu<L. verheirathe» ter Mann wird in Sir. IS, Umitystr. (IZ7-9! . Verlangt. 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Ist Ägcn! o^>grr^^«U. Die «.Germania- LcbenS - LersicheruiigS - Gesellschaft" t«t»iv« am I. Jan. absolute Policen tedeSßecht a u 112 Lerf al l b a r kei t aufgegeben ist. Diese Policen sind aledca» absolut snderfallbar und unanfechtb«, Die ~Germania» LtbenS-Brrsiiyrruiifts - Gesellschaft,'^ >eneral'Agenl sür Maryland: N!. <5. <svkn, Nr. 10, Avenue^ Äereluigte Deutsche Grundeigenthuu-s- Feaer - Bersicherungs - Gesellschaft von «altimore. Avenue, Cinaanq an ' Olwe Sesellschast ist stets bereit, olle Arte» von gegen Äerluft oder Schade- durch Jon» Gmirk» Pr>.stdent! Kran» «Seyd», Bice-Prafidcnt. Direktorium: Zühn «mith, Michael Albert, > 3- «^-^ner, »^"Baunnjch^li'dt »arl «-«tri». Sek». »?" Hr. Joseph Schmidt ist Ageni der «Äeiell» 'idast. cSpt.7,IZ.) »ome /cucr-vtr>lchcrnnqs-(stlcljschllft von Baltimore. Bürcau im Marmor - Gebäude, Nr. Itt, Southsirage. laS. t>wen», Setr.: varlanWilliam?, Pros.t Kames Poycc, ' ?nuis lurnn, O. DisUnderffer, Fcrd «!^ucr, v. S. William«. '' ili "j.) Frtmeil's TöMSiivi,. gcfiriniorr. »south- und Tecanv-Ztraxe. >viesc iScscltschait vcrstchcri gegen Verlust oder ««- ,i»ädl,unz dnr» «'»euer a!I. Zori.n Eizenthiim dchic» Direktorium > Mbert, ?odn «. Zhrwcr, Maines M.''lnderioti. iv. Benin», la'sVM. °»cksv!>, z,.ö I. !alz>°l !bos .» Wilson, > ih. 7. (sullimo?c. Die Peadody - Ge)ei!jchaft »on »aitimore, Terond - Ztraf-?, Direktorium: I. vare», Präsident. B. B. ! ai/o'de, Wlli. «Vv.iiedy, Sesse Tizso». «ugust Köhler. «Ichard «. Vo». Eckrctör. Die Äfioclirt« Mmens' vtrllchcruilgs- Tlnnp. von Baltimore, Vüreau: Str. K, Smith »Straße, Bsar-Capital Dollar», d.riell en Dircttorium: lhoS. I. Liex. -liieman, Sainuci tkdwart onnelly. kia-s.a.T.l Vobii <5 Bond, «e»r. Musikalische Instrumente. Wnu Knabt Comp., Fabrikanten von Flügel n, aufrechtstchenden nnd tafelförmigen Piano-HorteS. Alleinige Agenten (Zarhart L>! Needhani'S Parlor-Orqtltt. Nr. '!? v, Wcst->valti»iore->Ztraße. vorzü^gUche Auswahl (De».12,111 Äir. 1,.',1, 21!> >t B_ltim»res!r. 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