Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 11, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 11, 1873 Page 2
Text content (automatically generated)

Ter Teutsche Correspondent. > Baltimore, 11. Juni 1873. Der Post - Telegraph. Die Bewegung, das Telegraphenwesen des Landes unter die Centrale und geschäftliche Leitung der Bundesregierung zn stellen, ist bekanntlich nicht neu nnd bat schon geraume Zeit in der Presse ihre Befürworter und ihre Gegner gefunden. Trotzdem jetzt der Con greß nicht in Sitzung ist, taucht zur Zeil die Agitation von Neuem aus, und ;war in Re giernngskreisen. Der amerikanische Gesandte Schenck hat ein Schreiben an den Staatsse kretär gerichtet, in welcher er die Nothwendig keit nrgirt, daß die Kabel- und Telegrapben linien Eigenthum der Regierung werden müs sen. Hr. Schenck stellt die Art und Weise bloß, in welcher das Publikum systematisch von der „Kabel- Compagnie" und der „We stern-Union-TelegraPhen-Compagnie" detro gen wird. Der „Herald," dessen Depeschenrechnungen sich die Woche hindurch auf Tausende belau sen, greift die Idee des Hrn. Schenck mit En thusiasmus auf und ist dasür, daß die Regie rung die Controle, überhaupt den ganzen Be trieb übernehme. Wir haben diesen Negierungstelegraphen schon früher bekämpft und können auch, trotz der allgemein bejchrieenen Habgier nicht dazu kommen, unsere Ansichten zu ändern. Jedes Monopol kann durch Conlurrenz bekämpft, wenn nicht gar gebrochen werden; gibt man aber einmal der Regierung seiue Pnvalanze legeuheilenPreis, so erhält dieselbe einen neuen Hebel zur Knechtung und Beschränkung der Uebel wächst kein Äniut. Die Post nnd der Telegraph, so ähnlich sie sich auch sein mögen, sind doch zwei verschiedene Dinge. Aus der Post herrscht das Briefgeheimniß, das heut' zu Tage selbst von der despotischsten Regierung respektirt wird, ein Depeschenge heimniß der Regierung gegenüber, wenn diese die Eontrclc über die Drähte hat, und ihreße amten an den Enden flehen, ist jedoch nicht möglich, nnd die Presse würde diese hohe obngkeilliche Bevormundung wohl am Ersten empfinden. Viel praktischer wäre es noch, wenn die tau send reiche amerikanische Zeitungen eine Tele graphen- und Kabel-Compagnie bildeten und so dem Monopole cnlgegen arbeiteten. Wir belrachten es als ein schlimmes Zei chen, daß der amerikanische Bürger in citier Noth bereits seine Augen zu der Regierung aushebt, «jährend man es bisher gewohnt war, daß er sich selbst hals. Ein RegleruugS- Telegraph wurde die Sache ändern, aber nicht bessern; wir würden billige Depeschen anf Ko sten unsererUliabhängigkett u.Freiheit erhalten. Menschen und Häuser. Wer die Wohnungsverhältuisse amerikani scher mit denen deutscher Städte vergleich!, wird im Allgemeinen finden, daß sich Amerika bedeutend im Vortheile befindet. Mit der einzigen Ausnahme von New-lork können sich die Bewohner amerikanischer S.ädte im Vergleiche zu denen der europäischen olücktich schätzen, denn von einem Schachtcliystemc, wie es in den größeren Städten des europäi schen Continents existirt, wo fünfzig Familien der verschiedenen Stände unter einem Dache Platz fiuden müssen, wo in der Bel-Etage der Baron residirt, während unter dem Dache im sechsten oder achten Stockwerke 10 Haudwer ker- oder Literaten-Familien „vegetiren," hat man glücklicherweise bei nns noch keine Ah nung. Mit der Ausnahme von New - Uork gibt es noch nirgends in den Ver. Staaten eigentlicheMiethkasernen: es gibt wohl allent halben große Gebäude, in denen eine Anzaal Familien wohnt, aber sie sind Ausnahmen; in europäischen Städten ist es dagegen die Regel, daß mehrere Familien zusammenwoh nen. Ein Washingtoner Lorrespondent des „N.- I. Commercial" hat sich die Mühe genom men, die Wohnungsverhältnisse amerikani scher Elädte nach dem letzten Census zusam menzustellen und liefert folgende interessanti Tabelle: New-York i»5,7!>9 vl.vll 1i.72 Philadelphia 127,71«) 112,3»« k.»l Brooklyn t>»,ii6g jj.KI St. Louis ü», iZI 2g.«!7ö 7.81 Chicago 59.497 47F20 K.70 Baltimore 4').!! ? K.SZ Boston 4«,188 8.4 V Sineinnati 4'i,9L7 24,55) 8.81 New, Orleans M.IZ9 3:i,i>sk 5.1.9 San Franziseo M,55Z 25,905 5.77 Washington 21.U4S 19.Li5 5.59 Ncwarl üi.VSI 14,55» 7.^ Louisviite 19.177 14.V70 V.87 PitlSburg 1t>,182 14,524 1i.i15 Jerseq-Elty 1ii,«87 9,8»7 8.37 Detroit 15.V3S 14, M 8 5,4? Richmond 9,792 B,iM L.!Ä Charleslon 9.098 V.BKI 7.14 Lowell V.tii!) S.M2 V4B Memphis 7,821 «,4»8 ti -.8 Mobile V,!j»l 5,7:i8 5.b8 Dieses ist ein überaus günstiges Verhält niß; rechnet man s Kopse auf eine Familie, so kommen in New-lork noch nicht einmal drei Familien im Durchschnitt auf die Woh nung, in Philadelphia bewohnen 6 Familien 5 und in Baltimore 7 Familien fünf Häuser, d. h. eril das sechste Haus unserer Stadl wird von zwei Familien bewohnt;.dieses ist sogar im Vergleiche zu europäischen Kleinstädten ein sehr günstiges Verhältniß, denn auf dem euro päischen Festlande gibt es wenig Städte von 5000 Einwohnern und aufwärts, welche die ses von sich rühmen können. Der Grund liegt in der Bauart der Häuser uud der Ver größerungssählgkeit der meisten amerikanischen Städte. Während europäische Städte meistens durch feste Grenzen, ost sogar Ringmauern und Festungswälle eingeengt und so gezwungen sind, in die Höhe zu wachsen, können sich die amerlkanischcnStädle gemächlich in die Breite ausdehnen, was durch die Bauart der Häuser noch besonders erleichtert wird. New-?)ork ist die einzige Stadt, welche keiner solcher Aus. Dehnung sähig ist, weil seine Grundfläche aus einer Insel besteht. Der „N.-V. Commer cial" sieht in der starken Bevölkerung der Häuser zwei Uebel, eine vcrmehrte Sterblich keit und eine schlechter werdende Moral. Aber auch das Shslem, Städte in der Mehrzahl aus kleinen, leichten Häusern zu errichten, hat in Amerika, besonders in unse ren Breiten, große Nachtheile, welche thatsach. lich noch nicht genug erkannt worden sind und auf die wir hier wieverholt aufmerksam ma chen wollen. Diese zwei- und dreistöckige Häuser mit 5 resp, ö-zölligen Backsteinniauern mit engen, kleinen Zimmern sind keineswegs so gesund, als man denkt, es sind thatsächliche Bratöfen, welche in den Sommermonatender Sterblichkeit eben so gut Vorschub leisten, als das Zusammenpacken von fünf Familien in einem New Aorker Tenementhause. Wir er klären, daß oiese Bauart der Häuser in Bal timore eine der Hauptursachen der großen Sterblichkeit unter den Kindern im sommer ist. Diese Bauart sollte in Zukunft schwin den, besonders sollten Solche, welche die Mit tel dazu haben,ansaugen,solid bauen zulassen. So lange freilich der Zug in unserer Bevölke rung steckt, daß Jeder sein eigenes Häuschen zu besitzen strebt, wird man noch tauben Oh ren predigen, doch die Zeit muß kommen, in welcher man wenit auch nur in besonderen günstiger situirten Classen der Bevölkerung daraus zu sehen beginnt, lieber gesund, als billig und comfortabel zu wohnen; denn eine gesunde Wohnung ist jedenfalls die billigste und angenehmste, selbst wenn sie einen dop pelten Preis oder doppelte Miethe kostet. Zur Wiener Ausstellung. In seiner neuesten Correspondenz an die „N..U. Tribüne" zieht Vayard Taylor eine interessante Parellele zwischen der Wiener Weltausstellung, und den früheren, in Lon don, Paris u. New-Aork aogehalteneil Welt ausstellungen und Lefinirt dann einen der Hauptunlerschied zwischen der Ersteren n. den Letzteren in den solgenden Worten: „Während Amerika und das westliche Eu ropa diesmal mindestens ebensogut wie bei früheren Gelegenheiten vertreten sind (durch Ausstellungsgegenstände), lieseit lener ganze Theil von Europa, der östlich von einer Linie liegt, die man vom Rheine bis zum mittellän dischen Meere zieht, mit Einschluß Ezypten's des Orients und Asien's, die beste und man nickfaltigste AuSstellungsschau. Dies bildet einen »er Hauptunterscheidungspunkle zwi schen der gegenwärtigen und allen früheren Weltausstellungen. Ueber die Situation innerhalb des AuSstcl lungSgebäudes am 20. Mai sagt derselbe Eor respondent: „Innerhalb des Ausstellungs- Gebäudes nehmen die Arbeiten ihren Fort gang, aber in vielen Departements bemerkt man Zeichen des herannahenden Hertigseliif. In den, den Ver. St. zugetheilten Räumlich, leiten ist alles in voller Thätigkeit; man theilt den Ausstellern Raum zu, bringt die Kisten nach ihren Bestimmungsorten und die Grun dgestalt dieses Ausstellungstheils laßt sich end lich erkennen. Ich denke, der größte Theil der Arbeit wird innerhalb 14 Tagen fertig sein, so daß Amerika nicht mehr weit hinter Frank reich zurück sein wird. (Das Kabel hat in zwischen die Eröffnung des amerikanischen Theils der Ausstellung angekündigt.) Wir werden unserseits die belle Ausstellung haben, die wir jemals gehabt haben, nur nicht was Kunst anbetrifft. Wir haben zweimal so viel Raum als in Paris und die ausgestellten Ge genstände sind von viel wannichfaltigerer Art. Der schweizerische AuSsleUunMlieil ist bis jetzt noch immer der einzige, vollständig fertige. England Frankreich haben durch ange strengte Arbeit ihre Ausstellungstheilc in den Hauptgängen vollendet, allein in den Tran scptcn liegen noch ganze Bcr?.e ungcöfsnctcr .eisten umher. Dasselbe gi!t von Italien, Holland und Deutschland. Im östlichen Flügel sind Oestreich und Un garn voraus; beide haben nur noch wenig mehr zu thun. Die prachtvollen Schmuäsa che» Oestreich's uud die böhmischenGtas- und hallen durch brillanten Effekt dem unvergleichlichen Porzellan und denTöp serwaaren England's am anderen Ende die Waage. Während ich eine Gruppe ausgestell ter böhmischcr Crystallwaaren betrachtete, fiel mein Blick auf eine große gedruckte Anschlag. Karte, an deren Kops sich dieWor'.e befanden: „U. S. A. Customers." Der erste Name aus der Liste war „Sir Hamilton Fish." Von den orientalischen Nationen, wenn man auch Rußland als solche zählt, sind Griechenland und Tunis eben mit ihren Arbeilen fertig, während die Türkei, Persien, Japan und Egljten noch je acht oder zehn Tage nöthig ha ben, um ganz fertig zu werden." Eine eigenthümliche Scene gab es an einein der letzten Sonnlage im Slrampser- Theater zu Wien. Der deutsche Kronprinz in östreichischer Uniform erschien in der Hos loge derßülzne und nahm daselbst ruhigPlatz, ahnungslos, was fünf Minuten vorher in der Loge vorgegangen. Der Herzog von Nassau sammt Gemahlin waren nämlich im Theater erschienen. Kurze Zeit vor dem Eintreffen des Kronprinzen mußte durch eine Meldung der Herzog in Kenntniß gesetzt worden sein, der deutsche Kronprinz werde kommen, und so fort verließen der Herzog und die Herzogin die Hosloge gerade noch znr rechlen Zeil, um nicht mit dem Kronprinzen zusammenzutreffen. Schade, daß der König von Hannover nicht mit dabei war. Wiener Witze. Bayard Taylor widmet seinen neuesten Wiener Brief der dortigen Presse, namentlich den humoristischen Blättern, um zu zeigen, daß es den Wienern nicht anSelbstkritik fehle. Er ist sogar der Ansicht, das diese Art der sa tyre gelegentlich zu weit gehe und Dinge geißle, worüber sich der Fremde gar nicht beklage, welche er—wenn nicht durch die Wiener Presse selbst daraus ausmerksam gemacht—ebenso gut als „Eigenthümlichkeiten Wien's" hinnehmen würde. Fast eine ganze Spalte der „Tribüne" füllt Hr. Taylor mit Uebersetzungen aus den Witz blättern und Beschreibungen der darin verkom menden Carikaturen. Den unübersetzbaren Witzen —und die meisten Wiener Witze sind unübersetzbar, weil sie auf Wortspielen beru hen widmet er einige allgemeine Bemerkun gen, unter Anderm „zu viel Gift" im Wiener Witz findend. Aus dem, was er den illnstrirten Blättern entnimmt (es sollen ihrer jetzt über ein Dut zend erscheinen,) heben wir einige Proben her vor. Ein Fremder watet bis an die Kniee im Schlamm und ruft: „Welch'ein Skandal! Ich versinke imSchlamme!" Baron Schwarz: „Entschuldigen Sie, daß ist auch ein Ausfiel lungSobjekl; das ist der große Ketskemeler Sumpf in natürlicher Größe." In einem Gaflhause steht der Kellner vor dem Gast und rechnet: „Eine Portion Rindfleisch,— macht einen Gnlden. War es gut?" Gast; „Ja, wohl." Kellner: „Macht einen Gulden mehr." Eine Earikatur stellt einen Fremden dar, der nackt aus einer Re stauration schleicht; er hatte Börse, Uhr und seine ganze Garderobe zurückzulassen, um die Kosten eines Mahles zu beslreiflen. Auch die Amerikaner werden bedacht. Als die Kuppel der Rotunda während eines hefti gen Regens an vielen Stellen das Wasser ein dringen ließ, brachte der „Figaro" am andern Morgen solgende Notiz: „Wir vernehmen, daß Baron Schwarz-Senborn einem Ameri kaner gegen Einzahlung von hunderttausend Gulden die Conzession sür Benützuug der Traufen in der Roiunda ertheilt hat; der Amerikaner wird dieselben als Douche für echauffiite Besucher der Ausstellung verwer then, —25 Kreuzer die Minute". In einem an dern Blatte hieß eS, die Rotunda sei absicht lich so gebaut worden, daß der Regen durch dringe, um das gewinnbringende Ertheilen von Conzessionen sür Verkauf und Verleihung von Regenschirmen zu ermöglichen; deshalb solle auch jeder Besucher, der seinen eigenen Regenschirm mitbringe, einer Geldbuße ver fallen. Und so weiter. Im Uebrigen ist Bayard Taylor der Ansicht, daß unser Nast den Wiener Eankaturzeichnern gegenüber sehr harmlos erscheine. Vermischte Berichte. New 0 rk, 10. Juni. Für den Mö rder Frank A. Walworth soll in den Tombs auf's Beste gesorgt werden. Damit wagte es vorgestern ein Blalt ungeschent alle jene senti mentalen Tugendhelden zu trösten, die nie mals weder etwas Böses noch etwas Gutes thun, wenn es ihnen nicht in ihren Kram paßt, aber jederzeit zu Beidem bereit sind, weun sie Vortheil daraus ziehen zu können meinen. „Das Geld ist ja da," berichlete es, nnd es sollen daher leine Kosten gescheut wer den, um dem „armen Jungen" den Aufent halt in seiner Zelle so angenehm wie möglich zu machen! Uno das Alles angesichts der Thatsache, daß der Mörder, der kalten Blut» die Schandthat begangen hat, nicht die ge ringste Rene an den Tag legt. Bis jetzt ha ben allerdings die dahin gehenden Bemühun gen der Angehörigen des jungen Mörders lei nen Erfolg gehabt; vorläufig bleibt er in sei ner Zelle, oyue daß ihm als Muttersöhnchen bisher Conseil gereicht worden ist. Wer weiß aber, ob nicht yente schon der Mörder in ir gend cinelbcqnemcingerichtcteZelle übergeführt wird, um sich dort aus einen jahrelangen, durch Advotalenkniffe ausgesponneiien Pro zeß vorzubereiten. Ist es doch auch mit Stokes nicht anders gewesen! Wozu diese Bevorzu gung in einer Republik, wo Gleichheit vcr dem Gesetz mehr als in einem anderen Staat die Grundbedingung der persönlichen Freiheit ist, wozu, fragen wir, diese Bevorzugung, die nicht nur die Freiheit der Bürger, sondern auch das Ansehen der Republik dem Auslande gegenüber untergräbt ? Hal der Mörder etwa nicht mit einer wahrhaft empörenden Kalt blütigkeit se« Verbrechen eingestanden? Selbst Alles zubegeben, was man zu Gunsten des jungen Walworth anzuführen sich bemüht, so zeugt es doch von einem vollständig ver thienen Gemüih, daß ein Mensch, der sich durch Umstände zu einem Morde, zu einem Valermorde gedrängt zu sehen meint, auch nach der Thai nicht ein Wort zum Ausdruck des tiessten Seelenschmerzes findet, daß er selbst eln Opfer der Verhältnisse geworden ist. Nur dann fänden wir eine Erklärung sür die entsetzliche Blutthat eine Erklärung, aber nicht die geringste Entschuldigung. Auch die Annahme, dag die Feinde seiues Vaters den jungen Burschen zu der Thal—direkt oder iu direkt—gereizt haben, wird ihn selbst nich vor dem Vcrvammungsurlheil retten können, sondern in allen sittlichen Menschen nur den Wunsch reqe machen, daß alle jene ent menschten Anstisler der That mit ihm dem strafenden Arm derGerechligkeit verfallen möch ten. (Sisztg.) Bor einiger Zeit ließ sich die junge und hübsche Tochter des reichen und aristokratischen Obersten Hancock in Chicago von dem Kulsqer ihres Balers entführen und wurde dessen Gailin. Nachdem der Kuticher sein Name ist Thomas Lyndon auf diese nicht mehr ganz ungewöhnliche Weise sich in eine angesehene Familie gewissermassen hinein kutschlU hatte, Passirte es ihm, daß durch die Schuld seiner jungen Galtin die Chaise seines ehelichen Glückes wieder umgeworfen wurde, so daß er jetzt wieder einsam und allein dnrch's Leben fahren muß. Das geschah so: die junge Dame, die nach und nach zu der Ueberzeu gung gekommen sein mochte, daß sie ohne ih ren Kutscher vielleicht noch besser gefahren wäre, ließ sich durch die fortwährenden Vor stellungen und das Drängen ihrer Verwand ter bewegen, sich wieder nach dem elterlichen Hanse zu begeben, wo man denn doch etwas besser uud angenehmer lebte, als im Sanktum des Kutschers, dessen Atmosphäie der jungen Gattin ohnedies niemals hatte recht zusagen wollen. Der verlassene Kutscher erwirkre da> rauf einen „Habeas - Corpus - Befehl," nm wieder zu seinen ehelichen Rechten zu kommen. Das gelang ihm aber schlecht, denn die Ent scheidung lief geradezu auf ein "oou liirtwas voraus" hinaus. Der weise Richter erklärte nämlich, er kenne alle Details dieses Äutscher romans, und die Umstände seien derart, daß die junge Galtin gehen könne, wohin ihr be liebe: zu dem Kutscher oder auch zu ihrem Papa. Mir der ihrem Geschlechte eigenen Treulosigkeit entschied sich die Dame für Papa unv verließ mit diesem und mit Mama den Gerichtssaal. Im Hinausgehen warf sie dem Kutscher einen verächtlichen Blick zu. — Item: Wer gut durch's Leben fahren will, der fährt am Besten mit Seinesgleichen. Am unab hängigsten lulschirt allerdings Zeiii lustiger Junggeselle durch's Leben. Vergiftung der Kranken. »«»bitterer ist keine Ausnahme von der allgemeinen Siegel. Betrug solgt dem grozen Wie derverstellungsmillel aus dem Fuße, während es die Runde um die Welt macht, und bieiet seine gesährli. Oxhost, sowohl auch flaschenimise an. Man erinnere sich, daß die echte Waare nur in Flaschen verlaust wird, und daß der Stempel der Aechtheit ous dem Glase selbst, sowie auch aus dem sein gravlrten Aarl Dein, Fabrikantvou feinen Schmucksachen u. Silberwaaren, Festtage-Geschenke! seine schwcregoldcne und silberne Uhren! Haararbeilen werden nach Äuslrag angejertigt und Nevaraturcn hübsch und schnell gemacht »u den billigsten Preisen. MovI.IZ) F. AW.Lmge, SN, Vlord-Sav-, nah« Faytttrstr., Taschenuhren, Standuhren M getraut: dM 1 Todesfälle. Knickerbocker Mmsverilcherungs - Gesellschaft, 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Rickols, Geschäftsführer. Aic^örtli^Americas Lebenß - Versicherungs"- Gesellschaft," Philadelphia, Pa. Leopold Blumenberg, Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, lffbr.Z.lJ) General-Agent. Versammlungs-Anzeigen. Grundlteinleftuug des „Allgem. Teutschen Waisenhauses." stch t,o Tuktr. llhesmarschall. Baltimorer Tischler - Unterstutzungs- Verein. Gennania-Männerchor. Lokale der Skr >!>'!, «ZZest.^vindard- GtraH«, zur Einsicht Gebo:e Bau^ Achtung, /«T <somp. A, „<yo»vernlurS-Leibgardc,- Md. «.-«S Die Mitglieder sind ersucht» Donnerstag 8 tlus Bcsehl von l 129-48) Capt. Anq. Kaschmeyer. Wcst-ÄaltimorerSchntzen-Gefellschafs. Zweit: Enigcgcnnahu Bench'.S des Comite'S 1137-9j H. Buk»itz, proo. Sekr. Baltimorer Schützen-Gcjellschaft. (138-9) I Z. Ncqnardt^Eekr^ Nene Anzeigen. IZTMärd. Dritter Gesetzgebunzs - Bezirk. Gesetz g e b u s - UnterkanS: Dr. Edward I. Chaisty. Dienstag, den 2i. Zuni IV7Z, von 12 Uhr Mittags b S» Uhr Abends. Für dir Gcsehgebnng. 10. Ward. (WZ-) Mehrere deutsche Adovtivbnrger. KS" Für das HanS der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: Georg H. Pagets von der ll). Ward. Prin'ärwahl 24. Zuni. (12«-) LW" Zweiter Tistritt- Für den Senat: (?haS. (H. Kerr, IN 24. Juni. Thomas H- Moore .lpveUatioiw-Gerichtes ,u AnnapollS. Md. Geld aus Deutschland August Conrad <3.2?; Maria Scriva L3O 03: Clara von Loga kll.kt i Wm. Präger »80 76. Zm Interesse beutscher GNvanweilungen werden Laub., Zus-ph Pachter. An Schuhmacher nnd das Publikum im Allgemeinen. >ni, aker'»^Svax^ ^lrlich in^t Paleni-Stcmpcl. Gepechte Pflücke u. <soaklen, Importeure und Händler in Leder, (liiv,!l,l2> Baluiuorc. 12,000,000 Acker! Billige Kandjletlcn! Das b.illi g ste Land im Markte, Union-Pacific -Eisenbahn - Co. in dem großen Platte-Thale. 3,^0,0^ Soldaten sind zu einer Heimstätte von 160 Ackern berechtigt! Die besten Plätze für (Kolonie n! ffreieHeimstätte sürAlle! Millionen Acker der werden frei nach allen Platzen Dtan adressire: i). K Davis, Land-Comm>ssär der »Nnion-Paeisic-Sisenbrihn.- Omaha, Nebraska. (April9,3Mte,lMl w.t KZMte w.) Möbeln, Teppiche, Wachstuch und HlMshalts-Gegensiände !li/ «i »-». dst»Ällttimorestrase. (Jan.S,l2Mte,2 p) Pässe! Pässe! zurßtlse ia'S Aueland belorgtinnerhalb L-t Stund ES» der Baltlm«i«ftr. und P>vs»Avcnlie. ' Bauvereine n. s. w. JahreS-SZersammlung „Federal Hill - National - Banverrins Georgetvashington BauvereinNr.l 1. (!39) Karl iköth-n, Sekr H^imath R?. den 14. v Bee». M. WiUiuqer, v Si. <>öaci»aiin, Gifs.l, Permanent tanö Company M. Affelter, Sekr. Jos. Zriedenwald, PrSs. Office: Rr. 22, SecoubstraHe, 3.'1. Ta v l o'r, lul ius SNe ,el, W. l, BernardClark, Geld aliszn l ei LctriebS-Capital: K1,000,(1(;0, Diese BmiebS-Capital aus zahlt. al» Deposit . Jmpcnal-Land-^nndLtth-Gescllschaft. ilieorporirt im Juli 1872. «apikal «t.040.0«»0

Venller» V. Bibb, Bice-Pris.j -/."'Sibd, K.Ä W. A. i!onev, George W. Brooks, ihaS. F. Smith, Zames R.Herbert. keiner anderen übertiossen i?eroen. Lari-Werth der Antheil! t49v. Wochenzahlung pro Antheil Kl.llv. lSeoi.lt,l2Mte) Provideiltia, Lrbcnö-Gcscllschasl von Amerika- Ma ryl ä n d er °Äb the'i'lung, Nr. 22, South-straße. I. WeStev Gnest, Präsident; I. Willco; Brown, Bice-Präs., G. A. Pop«, Kassirer. Riseroesond in^v^arvla»!^ angelegt. LebenS-Asse» stellt. «agner,^ (5evt.2.1J,2.p.) Sekr. und Geschüstssührer. Mdisc»Bund. Verein für Lebens - Versicherung und Kranken-Unterstützung. Bei träge^w erd wochcntl i ch in Abiheilungen «r. t«, V»st- Neue Anzeigen. suhle. s 'ch ch > j (iZS-8) Nr. IdS, Hanoverstr. Bureau der Gaslicht-Gesellschaft von Baltimore. 82 pro Wagenladung. Bil li ge sFe uer ung s m a ter ia l. Baumeister und Andere! Warren's Kalk-, Cement- u. Gyps-Depot, Rr. «8. tZft iApri12.13.2.p.) Hüte, Kappen ?c» sZ? Prozent werden gespart wenn «» Eure Hüt« genschirme'. '' "i Washington, D. C. MrS. H. Wandler, Putz- und Modewaaren - Handlung, «r. SS't, siebente Straße, nahe Z^tr., Bcstcllungen'aus VcrcinS-ssabnen werden vrompi essekmirt. <Aua.3N.9Mte) „Baltimore - Ohio - Eisenbahn- Gesellschaft." Bequemlichkeiten für Sonntag S- Reisende! gehen Züge vom Eamdeiistratzen-Bahnhose sowie 3.20, Z.20 B.öo Abens? ab. Außer oben- Von Nr. 15, S.«Broadway, weggezogen ! I. PH. Reilmger, Tapeten, Rouleaux und Papier-Fen ster-Vorhängen, Umgezogen. Sargeant -MM Fischer Ä Roßmäßlel's Deutsche Buchhandlunge«, «r. L?» tZst-Baltimor«Sraj«, Washington, D.-S., Praet>t> «Kerken t«. in reicher LuSwahlund elegantell^Einbändcn. Modellirdogen» Karbenkäften und Zeickinen- Utenfllien, Portfolio'S» Eiil>rrib « AldumS, St«i»zruat. Silber sür Jedermann etwas seinem Geschmacke und Wunsche Entsprechendes. (Aug. 22-) Emil Fischer, » etadlirt ISN. Chemische Kleidcr-Reinigungs-Anstalt ''"'^^^°"etabUrttBll». Nr. West - Fayettestraße,^ Deutsche und andere Waaren. Weill-Essig! Wein-Essig! M M s « vollstSndlgeSLagerdiescSwelibtrShmtciiLifis! i»prtits-> Bollmann ii E«rl« der"s üh",e° nb^.den >.^e- Potte? °'"n^u!il°7,lÄ t)^^ Unverfälschte? Essig ium Sivmacden zu 40 Cents Gallone, s»»i» machen bel Louis H. Reitz Bruder, A. Martini, Ecke »s« Gough« und Daüa«K?«tze, KN' Das größte, schönste und auf das Sorg faltigste assortirte Groeerie- und bcutsche Waaren - Lage? Anzukommendes Salz. S M Säcke A.--Salz und soeben erhalten: 4<M Kisten Orangen, UlXl Kisten Eitronen, ZOO Säcke neapolitanische Wailnttsse, 2Ä! Säcke Hilberts, IM Kisten üIX) Säcke^osrilcniiche^und ?ro?bn >l Vaiiadlc. Soeben erhalten: Lsuiö H. Reitz Ll BruSe?» Pflaumen in Fässern ftraß«, bei Naiiabl«. Hopsen uud Malz. alle Austrüge schiieU auszujuhren. Bovd L Ri-kettS, Nr. l i, Süt-GadSraßr. MalzhavS am ffuße der Sutan-str. <Nav.?B,iH,tuw> Kcimnld k Oudcslup, Großhändler inßutter, Käse:c. Ecke des Exchange-Place und der Southsti. M arh la n d e r E ssi g. Butter nnrS fürauSwü'tigePlitzc verpackt (Mai?,ll) Butter, Eier, Provisionen und westliche Pro i dukte bei Lalnb jc Äcmp, Z. Parkhurst, juu., ä- Comp., Commissionäre iin Allgemeiueu Wallach», Talg-, Fisch-/Neusundländer Slockstsch-, Bank-, NeatSsool-, Signal-, Preisen in Rr. tAug»,<ZMl«l Konl-Mehj! Klee-Heu inßallen, ausgesucht, Prima Timothy-Heu in Ballen, Middlings, Mhl! Mchl! Mhl! güiescrt bei M. I. « W. Ä. Brown West-Prall», iicke der Eoncordstraße, -rn^ iSeptN.IZMt! >itor!h- und Belvidc estiaSe^' Schwere Middliugs, Br t' 11 Mi'sdllos«, Ha-d.ern Br-»« ' fB<-1 EZ d ' ti, Weft-Prattstraß«, Geld ausMetyeN. Gelder zu verleihen. 45<X>1 aus gute Sicherheit a>» Grundeigenthum in der »»U Tkonia» Hill, 100 N I Ecke der St. Paul- und Kavetteffr. «XX) I Gelder zu uerleihen. in Summen von tllM bis ans ?in<,cs t! Barqcant, 137-1 N:. öv, Lexirgton-, nahe CharleSstrage Gelder auSzuleihen John <?l«nn Zk (somp.» Nr. t, Et. Paiilftroße. Newtou-Akadeune für Knaben und junge Männer West-Baltimoreßraße.naheFranklin-Sqnare. Deutsche und englische Schule. F. Knapp, Ecke von Hollidaystr. und Orange - Alley. Schnitttvaaren:e. M. Aeilntr's großer doppelter Laden, Nr. «.» und «7, West - Baltimore - Straße. S 0 leinene Damen-Anzüge zu lii die 57. 200 Llamc.SviPen-ShawiS zu ti bis t'>, 100 Vlama-Epitzcn-Shawls zu Z 8 bis 515. 100 Epiyen.Zacken zu »8. t9und kiv, ruiigen zu 2S, 31 t»', 37) i und SV StS. 2ZoEtiick Cssimer sür Herren- und Knaben-Anzügen zu 50, 75 und 100 Cts., sehr billig. Ein volles Assortiment von schwarzen, blauen und braunen Tuch, Döökins u. s. w. Ein frühzeitiger Besuch ist achtungsvoll erbeten. Nkan untersuche unsere Waaren und Preise, ehe man M. Heilner'S großen doppelten Laden, Nr. 65 und 67, Weii-Baltimorestr., iDez.2o,l2Mte) neben H. Braok's Schuhladen. Deutsche Cuch - Handlung. F. Griewisch, Südost-Ecke der Baltimore- und Charlesstr., Rock- und Beinkleid-Stosse, Tuche, Casimire, Doeskins, Westi», leinen Duck« und Drills, Mantelstoffe sür Damen und Kinder, Flanelle jeder Art:e. Preise; rerste^Bedingung. P i c n i c s blUige Sommer-Waaren. ' T. Kann, lö4 und 156, B r o a dway, Thaw s und la'ck.'tk, sehr Laihinere - Shaivls, bedeutend uuter'm SeiaUigst danach richte». Drelj-Hemden aus dem besten Material Bestellung angeseitigt passender Schnitt garantirt. R. H.^Milliken. Skr tkü, West Baltiinore<lr»ste, (Dez2,lJ.j.a.T.) Rosenthal öc Comp., ?tr. 7V, Hanover-Straße, rurgen der ivtode m?cdcrSczilhiing ben auch die diesjährige FUihlingssaison mit einer reichen Auswahl Gattungen von Modewaaren 3b?grogcss!agcr von Tuchen und über trint an Billigkeit der Pre ie alle srüheren SaiionS. iuipsehlcn sie großer von Vamu Lace <P!sr,l9,il) Nr. 7ti, Hcnovcrftiaht. Mvdewaareu! Modewaaren! Carl Simon k Söhne, Nr. 63, Nord-Howardstraße, it> e h r Ä n't« Bri s"ouis Wcglein, Nr. 127 u. I2S, W.-Balttmorefir., billige und gute G ch nittwaaren »erkaufen sur Tuch tI.YV, werth t»I.N Nun, Nun, Nun! die Damrn Nr. 127 und^l29^We^t-V^ Ist eS möglich, Koche-Ihaivls Louis Löeglein für den halben Preis, Louis Weglein, Nr. 127 und 129, West- Balt'more-Straße. tSep!.2Z.tSMte, E. V. Lonqnccker macht es?ich zur besonderen Ausgabe, sein? .«iunden- Hemden Gar», Louis Felder/ Skr. lii», Vttd,?»rr!«dwao und»?, Panvpersir 'De» Äiarulor-Hallen -M. Kleider- Handlung. I. H. Smith ä: Conw., Schneider und Kleider - Händler. »lirunk Anzüge dem nnev großen Theils untrer Ku, den - täg c und einzelnen Kleidungsstücken Achtungenoll I. H. Dmirk « " Nr. West . Balt>n>orestr., Nr. 1, Z, 5, 7 Wchen ist. ' N. B. Alle D>«l«nlsen, welche Sinderkleider ge brauchen, sollten in der »Ma rm o r-v all e" r>or- Karl Günther's Ztsiuxiiitz, u.Stickerei-Geschäft, Zkvhvr-Wolle, Garn, Stramin, Stickmuster, Per len, Äoid-, Silber-, Seiden- und Wollen-Viycn, Blumen-Vaien E. Schücking, Fabrikant künstlicher Haar-Artikel, vi Eine Sendung Berliner Getraide-Äümmel ISI-) Eough- und TallaSgr. Bekanntmachungen. Proklamation in Hinsicht der umherlaufenden Hunde. B a l i i m 0 r i> e, den K Juni 1873. / Verordnung, die Reinigung der Abtritte betreffend. Stadt-Commissärs-Büreau, Baltimore, den AunilB7Z. Uhr im Bureau des Bürgermeisters gei?ssnct werdend (137-9) Clerk des Stad't-Commi^ärS. Bureau des Bau-tsomite's des neuen Malhhauses. Baltimore, S, Juni IB7Z. Tas Bau > Comite des neuen Raihhauses ladet zu ien A ,b I. Vau Pleasant«, Jost?"« .^olle'"^' Bau.ltomlte. Glv. A. ?rtderick, Archilckt. <137,9,4i,3> Stadt-Registrators-Bürral!. Baltimore, d. 28. IB7Z. ' ches'Gerichtsbarkeit dariiber bcsibt, Appellation cm» >127,33,9,451 Zostn A. Robb, Negistraror. ?cisten; so eingeschritleii. Andrea» Slvgidt, (12!,7.Z3,5> lakod S-tinndt. Adm. Vermischte Anzeigen. Daö deutsche Bank-, Wechsel- und Passage (Seschäst Wachömann ä? Comp., Nr. 75 und 77, Nassaustraße, New-Jork, Loose der königt. sa<tis>i»en v-nd«, mid Loose der Hambnr-er und Braun,-hweiqer b . ~ haste Einrichlung'dieser de u t - von Thlr. 150,000, Iw.IXX? «v.gVO, So,ilng, 40,000, Z»,ViX), 2i).lXig, 10,000, viele zu S»»0, 4»iX», 3000 und so sort. L a?deslou''r"e l"e" - Herzog.Braunschwcig. ganjk Oiigi»al-.<!ose A halbe . 4.00 Bieriel- „ z 0V zu beziehen sii^d. Bestellungen werten prompt anSgesiihr« u. Pläne, .-ziedungSlisten, sowie jede Auskunst bereitwilligst er ll-eili. (Zunik.lMti . 2),000 Thaler. Laut eben empsangener telegraphischer Depesche fiel Her;ogl. Brannschw. Landes- Lotterie ein Hauptgewinn von Thlr. 25.«0« aus Nr. 23 2ZZ sowie ein Gewinn von Thlr. Ä,«ao aus Nr. K 2.540 in unsere Sollekle. Wachsmann Comp., Bankiers, ?. o. Lox ZZIK. Nr. und 77, »affau.. (134-9) New-?>ork. A. Field S? Söhne, Fabrikanten ron schwedischen, eisernen,Knpfe r» und verzinnten TackS sür Polsterer und Sattler. Schwedische, Eisen-und Stahl - Schuhnägel. Patent, und gewöhnliche Spiekernägel. Versilberte und Japaner Lini»g-N'ige l. Diese Waaren werden Samuel G. B. Cook, Agenten sür den EngroS-Verkauf, (Mai3,l?M«e?.p.?"'''°" ' zu erhalten! Procter Li Kamble'S sü: Das »u zahlen?was Ihr nicht kaiis, «„i 'j'mo'rc. Zlid"""''' " Kingsford's Silberglan>Slärke ÄingSsord's Mischkorn-MrKe lern. " '(VS^.p.V Heinrich W. MearS, Nr. C 4, Nord - Gaystraße, Nahe^dem Etadttheile sind wir im zu wirklich billlaen Dreisen zu verkaulen. D. Preston Parr » Vom». i Höie: stranklinstrahe, gegenüber dem alten Armen. BauS - Eingänge. Osfice: l«ckc der Hollida»- und > Üexingtonstrave. (A!ail7-) UnterhattMgeu. 112", H West-Lilttilllore? Schlivcn - WescU um « Ut.r unter Vorau-warich von Capi. L. Wini.i'S Mustkcorrs in voller Galla- Unisorm des rreuß. und ist dasselbe sür die Dauer des Festes engagiit. Um dieses Schützenseft zu einem der angenehmsten voliithüuiliöhstcn hat das C^mtte^w.der Erholung für Hausende Bade-, Boot- und Fischerei-Etablissement, k'errzs Lar, i lghtst r a ß e hinau^, gutüng. ' . h ' ra Elegante und Marylander Brauerei. ZNedta r s Ale Laiierliier! berntimte Lecqer'scbe Lagerbier Jakob Sccqcr. Cigarren und Tabacke :e. LKIKS? Ecke der stra n d des Lentre. Baltimore, Md., AvohnungS - Veränderung. Albrecht S-Tchröver Kisten onneetieut Seed i?kas, > LI. Paul, tOtt.M.lg) Nr. 17, Soulhstr, 1 er Clinneclicut - Ckback , (IM-) Nr. 79, und i!rchangl-Plac«. T s d u it S - F a l> r i! ! N. V. Eail Si Ai, r 2B, Varrestr., Taback. e Seedkas- u. Havanna-Laback > H. ZioltNiiti Sl ?v.» " >298-! Nordwcsl->!cke der Charles-u. Prattstr. ' Alte Connertilut - Fillers uut z Wrappers - Kerckttos At O'omp. ?ir. 49 Sud.Ch,irlestraße 'i'u'n'o- M »u billigen Preisen. G. tlerckkos t> , ° (tl<9-) Nr. -üd-Charl^estr. Baltimore. Md. I. D. Äremetberg'ö Aadrik e Ocstrcichilchcn Cigarren, ? Fabrik: Rr. , 14 und lii. Sud-Frederickslroße. (Zanl^.l^llitei Deutsche <Ligarrenfor,ncn (.Vloulä»), für Ciglirrln. B Vsrl-tt tl t^omv., (Nov.ll.tZ) Nr. 8 li!, Lom b a rd-. nahe Southstr. Wein - Anzeigen- F. Wilhelm Georgii, Importeur von Rhein-, Pfälzer- und Champagrer e^ehl t sel^^rei i h,ttl c Nord-Gaystraße, »l B. C. Schloer, von Üloollinarisbrunnen, Friedrichshal, ler Bitterwnsscr und Pvrmonter Siahl. Walser tn Sir. lUB, »Leiii Billige Weine und Äquem? Whleit» »u tt.25 pro Sall»»» do. . «2.00 «lllnntwciu. »2.00 . do . »2.50 , do. . »i.R T«t»»tt» . »2.«! » de. . »2.50 . d°. . »Z.OO , « err'we-n ' ' 4N>!te.'zber»'l.»<iprol>S..: auch Rheinwein bet derFl-sche und K'ste zu haben bei Itoui» i»iS tZ Hanover- und SamdtnK' , sM; Soeöev erhalte« : UWUs vtne Sendung Rhein-, Malaga u. vtus ?at-Wcine ausgezeichneter QualittU, weich, anz?ve sonders als acht und Gute cmpsoh^ Heiurich Geuft^ Importeur von und Händler mit wo obige Weine bci'm Glase und der islcsche auSge- Unterzeichnete iheilt mit, dah fle obige« Geschäst unier der alten Fttma ZSeise joit>üdren wird, » !<><»<» Dutzend S Londoner und mnmk. Ale. Porler. Brown St»ut und «sder. in gan,e7 und hal. den zum -i>erichiffen. werben b.lligab- L- ! »V?'"' alleiniger Ägent iur Ämitd S 'l'hiladelvhia XX . Ale. Rr «SV, <?en- srüher Eanalstr-iße, woselbst auch d>r bochste Pre,»sür leere »laiihen g geben wird. <iiani-) > Soeben erhalten: W Dtesewsten Eorien E 0 ncord- u. Sslawdc» n e, welche ich bci'm Schöpfen sür i!> kaust/ " «ae u. in großcien (Sanio.tikl Nr. 55. KrefidenlstrcKe Gr a h sp halt fi a^ter. ten und Raste gekichert. Bestellungen können in Nr. Tt. Vaulstr., oder durch P.-0.-80l Nr. «US hinterlasfeii werdeu i (MaiB,lM>) Unterhaltungen < Pirnie und Prozeision 5?. D." von Maryland heule, n. luui IL7Z . ,Ärbeiter-HMe." unzarte o?e^'^T >n s">-n ver -nstalten weite. intri, urHalle sre >, »um Gart ei 1 se n ts. w 0 siir e> n Glrs Bier. »Iniang Uhr Tu? Or?.slr>.>n spiri! Mor. Gens von IV-I Uhr > - v>-n die L und Adeuts von 8 bis Ii Uhr. Neue Welzen. Freun»- lichsi gniüei'd s-,,>e«el. c?!UMi!.ÄWIe> Nr. Tüd crickara«-. Großes - Conzerl, (IZZt k?r. >. Guchts Picnic erblindeten Christian (Griebel Toniierstaq, den IZ. Auni I^7.i, Billetr 2Z SIS. D»S Pubtikum ist höflichst eingc- chör Tamp fboot-Exkursion > Donnerftaq, de» Iv i wird Ab sahrt Punkts, Uhr vom -ttr. am Au?e der z. B. Tiev IN Nr. ° ' <sarl ."jieqler in Nr. ZI, Wlst-Äallimorestiaszc, <sl.,mite. Grösse Tlliilpsboot - Exkursion d.» Liedcrkranz." Werste, Mo,g»iis um 7uat Mittags IZ ÜlirStiick» SUlltt« P«»>'»i>, Kinder unter 12 Jahi'n '!! . bc> t'kämer, Ni. >2», Ost isavetllstrasic; ttZK,7,9.41,2) r>,s tVomire. " Taiiiv'chiii , (shrstcr" llU.tl eil. - (Mail7.iMll Pier ->r. 7. Liqbistt.-Wllite. k «tilc ftroße (szkllrsiou Pros. (?ia,zett ni?i.!,i>', mit dein Dampsich,fie „Champion, 4li ' ?air Laven, ', Sommer - Llusflugsort. »Matiit!" am Abca<> br> - !>e Laiiiss>chisisadi!?-!"cs.llschi-.st hat die gänz liche Reitling sec.S /)el'.iittm itto. > dt» DamPttch.ff.o, 'sowie auch täglich in' Hot.l li«. » lern. ."!Nite sär d!c und Nucksahrl N ; Binder nnd .e - '' W ?2ViI10!1 köf,!-63.t W <!riihrl Biown's I.'aviUonl, » ki Sout!)j!r.-Rcl!äurätlon ' «:i, Southstras;e Georg M. Hailöluantl, lSiaentliiiiner. So»i»rk. iiir Gelellschasten und Partie'« werden , aus's -rünltlichstc besorgt. lAvrill9.l!Mle) Nvbert Rennert'S Hvtel nach euroväischenlPlane. Hatcl/ Nr. 45, Fnyettc-, nahe Calverlstr., N ork -R 0 ad. i äic-Creme mit all?n beliebigen i!s Die Bar ist mit den ansgewähllesten Weinen. Li quors, u. s. >v , aus'« Beste ver- Das "c-uiifnr.l Ilnuüe" ist oliue der ann». nehmstc ErtiolungSplay in der Umgegei d von B!.l - Pros. Heinrich Silber. Nordwest-Ecke der Low- u.Forreststr. ist in Stand gelegt, die best« Miis.k iiir t< I e n I e s, i!xkur > tonen, Land-Partie'n und andere Vergnügungen zu lieser-,; er te»i>ht sich ach am Pros. Wm. ?. ')! r. 1.',7, und garuuNN vvüiiansjge AlleAuslräze werden promvt aus- SNuhrt, liilai's.ll»,) ?,Carrespondent-Kaile," Ecke der Baltimorestr. und P.-0.-Avenue. ist süt Balle, (kqnzrrts, Soirec'n. Borlesiingcn, Ausstellungen u. s. iv. ZbiNsalle ein »-gttichu,,. 2. Stockwerke des Gcdäüd^S. Wegen näherer Austum« wende man sich ci> ?. Raine IM selbst oder KN «ilk«'n> Jountain-Hotcl, Gtks Sautden- und Howardftr., nahe der Eamden- Slalion und den .Balt». -vhts- Bah,:-- Dcxols, und beauein zu den Depots alle, südlichen und west . l.chcn Eisenbahntn und Dumpsschist - iiatidi-nz.- gelegen, R. Thare, Eigenthümer. verleheii. <Apriw,j.a.T.,UM»t.i

Other pages from this issue: