Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 11, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 11, 1873 Page 3
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Ter Teutsche Korrespondent, Baltimore, den 11. Juni »873. Um FWtcr und Kronen. (gortseSuns., Ta ist Herr von Elolzenberg! rief er, den von Blut überschwemmten Körper des jungen Offiziers, der mit dem Gesicht am Boden lag, umwendend, der schöne brave Herr und so früh zu sterben! An dem ist Alles verloren! sagte er traurig, eine Kugel batte einen Theil des Schädels fortgerissen und aus unzäh lichen Stichwunden strömte noch das all- Mälig erstarrende Blut. Fritz Deyke beugte sich über die Leiche, faltete die Hände und betete ein stilles Vaterunser. Aber hier! rief er dann, liegt ja der arme Roland, mausetodt, das treue, gute Thier, und darunter wahrhaftig, da ist mein Lieutenant! Er wälzte das todte Pferd zur Seite. Unter demselben lag der Lieutenant von Wendenstein, starr und bleich, die linke Hand auf die Brust gedrückt, in der rech ten den Säbel, die Augen weit geöffnet und gläsern gen Himmel starrend. Todt! rief Fritz Deyke mit schmerzlichem Ausschrei, er ist wirklich todt ! Und er beug te sich schmerzlich auf den Körper des ge fallenen Offiziers nieder. Aber mitnehmen muß ich ihn! rief er entschlossen, hier darf er nicht bleiben, wenigstens will ich den alten Herrn und die arme Frau Mutter an sein Grab führen können. Wie fürchterlich die schönen, freundlichen Augen starren! sagte er schauernd, —aber wo ist er verwundet? der Kops ist ganz heil, ah hier in der Brust, er hat die Hand darauf ge« drückt, da sickert noch das Blut hervor! —Aber die Augen kann ich nicht ansehen! rief er, die starren, todten Augen, die im Leben so fröhlich und freundlich waren! Er beugte sich nieder und legte die Hand auf das Haupt des Gefallenen, um seinem Jugendgespielen sanft die Augen zu schlie< Ben. Heiliger Gott im Himmel! schrie er plötzlich auf, er lebt, die Augenlider bewegen sich! Und er faltete die Hände und blickte mit ängstlicher Spannung auf das Gesicht des am Boden Liegenden. In der That bewegten sich die Augen lider, schloffen sich langsam und öffneten sich wieder, einen Augenblick schien ein Blitz des Lebens in den Augen auszu leuchten, dann nahmen sie wieder ihren starren, gläsernen Ausdruck an. Fritz Deyke sank auf die jtuiee nieder. Großer Gott im Himmel, sprach er zit ternd und hastig, und wenn Tu mir in meinem ganzen Leben keine Bitte mehr erhören willst, hilf mir jetzt den armen Herrn retten! Schnell zog er seine Feldflasche hervor, öffnete den Mund des Aerwundeten und goß einen mächtigen Schluck Branntwein hinein. Dann beobachtete er mit angstvollen Blicken den Ersolg dieser Prozedur. Ein leises, fast unmerkliches Zittern zog durch die Glieder des Lieutenants, die Augen belebten sich einen Augenblick und richteten sich mit fragendem Ausdruck auf den jungen Bauern, leicht öffneten sich die Lippen, ein röthlicher Schaum drang am Rande derselben hervor und ein lan ger Athemzug hob die Brust. Daun schloffen sich die Augenlider und das Gesicht verlor jenen entsetzlichen Aus druck der Starrheit des Toves. Aber kein weiteres Lebenszeichen ließ sich entdecken. Jetzt vor Allem fort noch der Stadt! rief Fritz Deyke, hob mit feinen kräftigen Armen den Körper des jungen Offiziers auf und trug ihn zu seinem Pferde. Mühsam erkletterte er den Sattel, im mer den bewegungslosen Körper haltend, zog diesen nach sich und brachte ihn, um schlungen von seinen rechten Arm, in eine sitzende Stellung vor sich, während er mit der Linken die Zügel führte. Rasch ritt er querfeldein der Stadt zu. Die von den Dragonern, den Gardes du Corps und den Kürassieren zerspreng ten Quarrees und die von dem Rittmeister von Einem genommene Batterie waren fast der letzte Widerstand gewesen, der von preußischer Seite noch geleistet wurde. Mächtig waren aus dem Centrum die hannöverischen Brigaden vorgedrungen und bald war das ganze Gefechtsfeld bis weit hinaus nach Gotha hin von den han növerischen Truppen besetzt. Wie die nicht marschfertige Armee die unerhörtesten Märsche leider zwecklos gemacht hatte, so hatte nun die nicht schlag fertige Armee aus einer unwiderstehlichen Initiative geschlagen und gesiegt. Auf dem Hügel bei Merxleben aber hatte den ganzen Tag über der König und sein Gefolge gestanden. Nicht einen Augenblick hatte Georg V. den Sattel verlassen. Er hatte kurze Fra gen gestellt über den Gang der Schlacht, die ihm von den Herren des Gesolgs be antwortet wurden; vom kommandirenden General waren keine Meldungen gekom men; wurde doch die Schlacht geschlagen von den einzelnen Offizieren und ihren Abtheilungen, welche nicht mehr rückwärts gehen wollten und die Offensive ergriffen hatten, wo Jeder gerade stand und in der Weise, wie es ihm am Zweckmäßigsten uud Erfolgreichsten erschien. Der König sah nichts, er hörte über sich den zischenden Flug der Kugeln, ringsum sich her den Donner der Kanonen, aber das wechselnde, lebendige Bild fehlte, welches die Sinne ergreift und in zittern der Erregung fefselt. Wie ein ehernes Bild stand er da, keine Spuc der inneren Bewegung zeigte sich auf feinem ruhigen Antlitz, seine stete Frage war, ob die Truppen ihn sehen könnten. Als endlich der Generaladjutant den Hügel herausgesprengt kam und die Nach richt brachte, daß das Centrum des Fein des durchbrochen sei, als die Garde kürassiere, welche hinter dem Standort des Königs in Reserve gehalten hatten, ras selnd vorbeizogen, mit lautem Hurrah den königlichen Kriegsherrn begrüßend, um zur Verfolgung des Feindes in die Ebene hinab zu reiten, als nun endlich auch ein Adjutant des kommandirenden Gene rals mit der Meldung erschien, daß der Sieg der hannöverischen Walsen zweifel los fei, da hob ein langer Athemzug die Brust des Königs und er fagte: Ich will absteigen! Die Reitknechte eilten herbei, der König stieg vom Pferde. Sämmtliche Herren traten heran, ihm ihre Glückwünsche auszusprechen. Viele tapfere und brave Herzen haben ausgeschlagen, Gott gebe ihnen den ewigen Frieden! sagte der König in tiefem Ernst. Er stand lange gedankenvoll. Ich bin etwas erschöpft, sagte er dann, gibt es etwas zu trinken? Die Nächststehenden griffen nach ihren Feldflaschen, sie waren leer. In unserem Wagen ist etwas Sherry, sagte der Regierungsrath Meding. Ich habe einen Reisebecher bei mir! rief Gras Platcn und zog aus einem Etui einen silbernen Becher. Der Regierungsrath Meding eilte zu den Equipagen und kam bald mit einer halben Flasche Sherry und einem kleinen Weißbrod zurück. Er goß den Wein in den kleineu Becher und reichte ihn dem König. Georg V. trank ihn aus und einen Bissen Brod. Hetzt bin ich gestärkt! rief er, wollte Gott, daß jeder meiner Soldaten dasselbe sagen könnte! Ich will etwas sagte er dann, nahm den Arm des Negierungsraths Me ding und schritt auf der Höhe des Hügels langsam auf und ab. Gott hat unsern Waffen den Sieg ge geben. sprachW mit bewegter Stimme,— was ist nun zu thun? Majestät, sagte der Regierungsrath, wenn so viel edles Blut nicht umsonst ver gössen sein soll, so müssen wir auf der Stelle nach Gotha, dort die Eisenbahn überschreiten und die Bayern zu erreichen suchen. Der König seufzte. O daß ich mich an die Spitze der Armee setzen könnte und sie vorwärts führen! Man wird aber Schwierigkeiten machen, Bedenken erheben, Sie wissen, welche Bedenken der Ge neralstab stets erhebt, im Kriegsralh er blieb sinnend stehen. (Fortsetzung solgt. i Verlang; UNS gesucht. Prediger gesucht. Da die Prediger Stelle der cbang l >th. DrcielNig. keltS-Gemeinde (Triniti-slraße, Baltimore), >rn von Slinooc. Mit dem l. September oakaiit wird, so ei. suchen wir h>erm t alle ehrwürdigen Herin Kastoren, welche aus dieie stelle restekiinn, dim Sekretär H 5. sren IN Nc. i>>. «sastcii, - 'U?en»e. ih>e ütnmet duraea u»d die Zeit ,u bestimmen, wem sie t.reit find di- 1-rodc.P-coigt zu halten. Gchalt Zlvcs bis tisog jährlich. -,tr 2iw) P. Fre», Sekr. s^ertangt.^ gegenüber dem Sogleich verlangt. Tchwaiz in Rr, S»>Lcxingionstr, (IZ'i'4i>i 'en ich. Verlangt. Mouiit Washington. Oaltimore-Hounch. Md. Nach» zusragcn bei August lSünttieV, tirctc ter Zorrest unv «owsteak«. (IZ9-4Z) Verlangt. Ein HauS-Caroenter oder Schreiner wird verlangt n Str. I«V, Siid-Letdltstraße, bet tSm. Stau». («Z9-44) Verlangt. . del-Lounlh, Mo. <133) Verlangt wird. Ein Kindermädchen. Nachzutragen in «r. 4»S, !L - st-Baittmo-estraße. t a delt; dieselbe '"As»'" , nahe Src oft ß Verlangt. Ein junger welcher ein Pserd »u besorgen halt tIU pro Monat und srcie Station. Nach,uiragcn bei A. Richter, Äpztheker, Kr. kck, Siord-Broad ivsy. (139-4 l?) 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Ttunden- W e ch s e Äm Sonntage^ bis nach Hagersiown geöffnet. z 's -, dll Nördliche Central- PeuüWaum-Ceiltral-Eifcliüiilin. Ämiflrailten-Linie «nd näherer «uSkunst gehe i»? z»d. Versicherungen Deutsche Mcr-^crslchcrlittgs-E'csckl'chast Baltimore, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holli« davstraße, Pr.istbent: <? har lt SWe be r! rnton WelSklttel, ''Christ. Giss-l, Friedrich Wehr, T. KovxeiwllNN. Mich. w!llintli> Z. W. bumsen, Hovaema«», vi. Kikror Sl»u»iv«ver tft Agent obiger Äestll schast. «Mär.N.iS, D,e „Germania- LrbtnZ - Lersicherungs - Gesellschaft" (Aktiv» am I. Zun. !>,??. adsvtute Police» auZjsstillitt, in denen, nachdem dieselben jwel lahr in Srast gewesen, jedeSßecht a uf Berfallb »rkeit aufgcgebe« ist. absolut Anderfallbar und unanfechtbar, Die .Germania« Ltdenö - Versicherungs - Gesellschajt," General Agenl sür Maryland: M. viokn, Nr. 10, P o sl»O si ic e-A v e nll e, ) im Gebäude des »Zereinlgte Deutscht GlUlldcigenthums-. llNd Feuer - Versicherung? - GeseLschaft John Smilk, Prä,>d?n?: ' Zranz Wevdt, Bice-Pr.:sident. D trei tori ii in: B»hn Gmit>. Michael Albert, S. W.^Gcrkeit,' Bau.lnjchmi'dt »arl S??stri», Sekr. »«" Hr. Zoseph «chmidt ist Agent der «rlell- Ichast. tSpt.7,Ul.) .»vnte Fcutr-vtrllchtrttnqs.-.C'tscUschaft von Baltimore. Bureau im Marmor - Gebäude, Nr. lt), v. Disfenderffer, sserd Metier, ' G. P. Thama», C. Gott, Sohn Hiizle, Jos. «. «>url>«m B. ö. Williams. Memeu'g Lniuraütc Tompask?. gegründet. Oistce aus der nordoKlichen «icke i-c, Liiuth- und Telvnv.Zirajjt. Diese Gesellschast versichert gegen Berlust oder Bi >chndigui?g durch ,<eucr Z-oncn Eigeiithum dahier D i r e k i o c i ii ui: AugustuS I. Albert, .lohn Ä. Ihr'ver, cnnett, Z üs^'3 "/so», H. Taylor, '?!>illon, G. Reaneh, Ä»h. !. i^ullimor,, A. Zenkm», William Brow». James VucaS, Gustav Nicholson (Sul!2?,»iMte> s<. V»arso?i> «jnch»»«», Gekr. Die Pcaöody- K-ue:«Versicherung - Gejeilschaft »on Balttmocr. Seconi» - Straß?, Direktorium: 2. Varev, Prästdeiil- Pralls D. »:rveh, Jesse Tvlos, üugust Kodler. <2IZ-> «i-hard V. Vost. Sekretär. Die Astvctirt« MWM' litfltchcruulzz - Tmnp. vzn Baltimlue, Vürea«» Nr. S, Svnth »Straße, Äaar-Kapitlll Do>iars, d.rsUl D t r e k t o r l u in: ThoS. I. Klack, Alex. Nlema«, E. Wy«ed«!», Ldward Musikalische Instrumente. Wm. Sinabe (slimp., Fabrikanten von Flügeln, aufrechtstrhenden und taselsörmigen Piano-^ortes. Meiniar Aatilten sllr (Zarhart d» 'Ztecdhani'S Par!iir-L)Ml!t. Nr. West-'Ualrliiiore-^trasic. >s, Ldicz.igllche Auswahl Är.^l^W«st^!-lt>ii!«rr«lr. 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