Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 12, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 12, 1873 Page 2
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Her Teutsche Korrespondent. Baltimore, 12. Juni 1873. Ver Galgen in Baltimore. Knrize Geilt,lcvte ter hier vergckomme ven Hinricktungen. Eine ei» gentdümliche Erscheinung. Angesichts der in uächsterZeit hier stattzufin denden Hinrichtungen war es von der „Gazel te" ganz zeitgemäß, eine übersichtliche Chrc. nik der hier vorgekommenen Exekutionen zu veröffentlichen. Wenn dieses Thema auch ein unangenehme« ist, so lann es doch als ein äußerst interessautes und lehrreiches gelten. Eigenthümlich ist die Erscheinung, daß inVal timore die Doppel» und Massenhinrichtnngen eine Hauptrolle spielen; hängt dieses vielleicht Mit der Thatsache zusammen, daß die erste Exekution, welche überhaupt hier stattfand, eine Doppelhinrichlung war? Die erste Hinrichtung sand vor 86 Jahren und die letzte vor 14 Jahren in unserem Ge richtsbezirk statt; in diesem Zeiträume büß ten 23 Personen verschiedene Verbrechen am Galgen, dabei kamen fünf Doppelhinrichtun gen vor, S Verbrecher wurden einzeln gehängt, einer entging dem Galgen kurz vor der Hin richtung durch Selbstmord, und bei zwei Ge legenheiten wurden je 4 gememschasllich in die Ewigkeit geschickt. Inden letzten Dezennien des vorigen Jahr hundert« nahm mau eS mit der Todesstrafe noch nicht so genau und die Zahl der Kapital- Verbrechen war damals noch größer, als heu te; nicht nurMord und Brandstistung wurden mit dem Tode bestrast, sondern sogar Verge hea gegen das Eigenthum, Diebstahl u. Stra ßenraub. Die erste Hinrichtung iu Baltimore war die von zwei Dieben, resp. Straßen- Räubern. In der Neujahrsnacht 1787 ging Hr. D. Stodder von der Stadt nach Fells.Poiut, wel ches damals noch nicht zu Baltimore gehörte. Auf dem einsamen Feldwege wurde er von fünf Personen angefallen und ausgeplündert; es gelang ihm >edoch, zwei derselben zu ver haften, das Gericht machte kurzen Prozeß mit ihnen und wenige Tage später wurden sie ge hängt. Es scheinen zwei Söhne der grünen Insel gewesen zu sein, denn sie führten die Namen Donnelly und Mooucy. Wenn Etwas einmal einen Anfang genom« men hat, so nimmt es auch raschen Fortgang. Vor 1788 wußte man in Baltimore nicht, was eine Hinrichtung war, höchstens erzähl ten die allen Colomften ihren Kindern und Enkeln, wie man in „Oldßaileii" die gemei nen Verbrecher hängte, oder im Tower die ho hen Verbrecher und Mißliebige löpste; jetzt, nachdem einmal der Galgen den jungfräuli chen Boden der damals noch sehr kleinen Ge meinde geschändet, fanden sich auch bald neue Candidaten für denselben. Am 17. Mai 178 L wurde Eapt. John De Corse aus feinem Schooner, welcher als Post- und Frachtboot zwischen Baltimore und Chester lown verkehrte, in der Bai ermordet. Zwei Männer hatten dem Capitän geholfen, das Boot zu befrachten und nahmen, als dasselbe absegelte, Passage auf demselben. An der Mündung des Chesterflusses begannen sie, ih ren Mcrdplan auszuführen. Als der Capi tän gerade unten in der Cabine war, warfen die beiden Mörder den einzigen Matrosen, welcher sich am Bord bcsand und der zur Zeit am Steuerruder stand, über Bord. Der Ca pitän, durch das Geschrei und das Schwanken des Bootes aufmerksam gemacht, eille auf's Deck und lief wieder hinunter, um ein Tau zu holen, welches man dem im Wasser Zap pelnden zuweisen könne. Als er wieder die Treppe herauf kam, wurde er mit einer Axt erschlagen. Der Matrose bat um sein Leben und versprach, den Mördern zu Helsen, woraus man ihn wieder an Bord nahm. Die Mör der beschlossen jetzt, nach Baltimore zurückzu kehren; bei Ridgcley's Cove landeten sie, plünderten den Schoomr uud stoven. Da Eapt. Dc Corse eine sehr bekannte Persönlich, keil war, so wurden die größten Anstrengun gen gemacht und eö gelang, die beiden Mör der, Pat. Caffidy und John Webb zwei früher begnadigte Verbrecher zu verhasten; sie wurden bald daraus gehängt. Zwanzig Jahre lang wurde nun der Gal gen in der rasch zur Stadt emporwachsenden Ansiedlung Baltimore nicht gebraucht. Dann kam eine vierfache Hinrichtung. In der Nacht des 14. März 1808 versuchten nämlich verschiedene Arrestanten des Stadtgc fängniffeS auszubrechen. Der damalige War dein George Workiug entdeckte das Complolt und trat den Flüchtlingen entgegen, wobei er mit einemTaschenmefser erstochen wurde. Zehn Perfonen wurden damals wegen dieses Mor des prozessirt, und trotzdem derselbe nur vou einem Einzigen begangen war, fand man vier derselben schuldig, und am 22. April 1808 wurden vrei und ein Zieger Dan. Daugherth, Wm. Robinson, Wm. Morris und Caleb Daugherty hingerichtet. Es ist ein eigenthümliches Zusammentreffen, daß sich ein halbes Jahrhundert fpäler eine ähnliche Exekution von drei Weißen uud einem Neger In? Jahre 180 S wurde der Straf-Codex des Staates abgeändert, so daß künftig nur noch Mord, Brandstiftung, Nothzucht und Hoch verrats mit dem Tode bestraft werden konn ten. Der Galgen hatte abermals mehrere Jahre Ruhe. Der nächste Candidat spielte das Prävenir und beging Selbstmord. Im Oktober des Jahres 1817 wurde näm lich an der äußeren Gahstraße, wo jetzt der Ashland-Square sich befindet, ein französischer Gärtner, Namens Andrew Elements, von seinem Gärtnerburschen Jean Lamarde ermor det, welcher die Leiche im Garten verscharrte. Zwei Uhren des Ermordeten, die man in sei nem Besitze sand, führten zur Entdeckung, uud er wurde im November prozessirt und zum Tode verurtheilt. Gleich daraus öffnete er sich eine Ader, wurde aber wiederhergestellt, und sollte am 10. Dezember hingerichtet werden. In der Nacht vom S. zum 10. knüpfte er sich in seiner Zelle aus; das Seil hatte er aus Streifen seines Hemdes gedreht. Der Ver. Brecher hinterließ solgendes philosophische Schreiben: „Ein Chinese, welcher von einem Gerichtshose zum Tode verurtheilt wird, dars fein eigener Henker sein. Das, was eine Na tion als eine Tugend liebt, verabscheut die andere als ein Laster. Die Sonne beleuchtet Alles. Was war der Mensch vor seiner Ge burt ? Nichts. Was wird er nach seinem Tode sein? Nichts. So endet Jean Lamarde, 47 Jahre, v Monate und S Tage alt. Er starb als Opfer." Nun folgten in Baltimore 3 Exekutionen unter der Autorität der Bundesregierungen, bei jeder wurden 2 Verbrecher hingerichtet. Im März 1818 zwei Postdieb e, Namens Hare und Alexander, welche eine Postkutsche geplündert und das Leben des Po stillons bedroht hatten. Diese Hinrichtung ist insofern merkwürdig, indem dabei zum ersten Male die Fallthür in Anwendung kam; frü her wurden die Exekutionen nach Regulato renart vollzogen. Man fuhr mit einem Wa gen unter den Galgen, knüpfte dieDelinqnen ten aus und fuhr davon. Zwei Jahre fpäter, am 12. April 1820, wurden abermals zwei Posträuber hingerichtet, welche den Postillon ermordet hatten; sie hießen Perry Hutton und Morris B. Hüll. Bei den Angeklagten wurde das der Post geraubte Geld gefunden; sie wurden infolge Dessen überführt, zum Tode veru» theilt und gehängt. Auch zwei Piraten sühnten damals ihr Verbrechen am Galgen; sie hießen John F. Ferguson und JsraelDen nis. Ferguson stand im Begriffe, am Gal gen ein Geständniß zu machen, besann sich aber Plötzlich anders und nahm sein Gehnm niß mit in die Ewigkeit. Auch ein Deutsch er ist im Laufe der Zeit in Baltimore durch die strafende Gerechtigkeit vom Leben zum Tode gebracht worden. Seit der Hinrichtung der beiden Seeräuber war eine lange Zeit ver sloffen; die Baltimorer wußten kaum noch, was eine Exekution war, bis sich im Jahre 1844 wieder eine Gelegenheit bot. Am 17. April 1843 gingen mehrere Herren an der Reisterstowner Road, 22 Meilen von Balti more, auf die Jagd. In der Nähe eines ve» lasfenen Farmhauses, welches Adam Horn mit seiner Frau bewohnt hatte, fanden die Jäger eine Frauenleiche ohne Kopf und in einen Kaffeefack eingenäht. Da Horn mir sei ner Frau Plötzlich verschlrunden war, so schöpste man Verdacht, und als er am 20. April versuchte, in aller Eile ein Grundstück in Baltimore-Connty zu transseriren, wurde er auf den Verdacht, seine Frau ermordet zu daben, verhaftet. Horn war ein deutscher Schneider, etwa 50 Jahre alt, uui bewahrte während des Prozesses eine eiserne Ruhe. Während des Prozesses kam ein Beamter aus Ohio und idenfizirte ihn als einen gewissen Andreas Hellmauu, der dort jangellagt sei, seine Frau in einer schrecklichen Weise ermor det zu haben. Gleichzeitig wurde seine Aus lieferung verlangt. Vorher mußte er jedoch hier seine-' Prozeß bestehen. Derselbe dauerte vom 20. bis 27. November und endete mit seiner Verurtheilung. Die HinrichtungHorn's fand am 12. Januar 1844 statt und wurde durch den High-Scheriff eigenhändig vollzo gen. Der Beamte war in Schwarz gek'eidet und trug ein Schwert an der Seite als Zei chen feines Amtes. Der Sohn des Ver urtheilten folgte seinem Vater bis au die Treppe des Schafsots, nahm dort Abschied I und entfernte sich. Horn's Name wurde lauge Zeit von Ammen benutzt, um die Kinder zu schrecken. Die nächste Hinrichtung war die cineS Raubmörders. Am 12. Januar 1845 kam Paul Roux mit der Eisenbahn von Philadelphia hier an und nahm bei einem gewissenNoland, in der Näde des Bahnhofes, 'Quartier. Hemy McCurrey bewohnte ein Zimmer gemeinschasilich mit Ronx und reis'te eines Tages plötzlich ab. Als Frau Noland Abends vor das Zimmer kam, fand sie dasselbe verschossen: da mau Roll? geraume Zeit nicht ge'eheu hatte, so schöpstc man Verdacht und erbrach das Zim mer, man fand Roux' Leiche mit durchschnit tenem Hals-: im Bette. Der Verdacht fiel so fort auf McCnrry; derselbe hatte unter dem Namen James BradvPassage aus dem Schiffe „Aorkshire" genommen, wurde aber noch vor der Abfahrt verhaftet und Renx' Wertsachen in feinem Befitze gefunden. Der Mörder machte einen erfolglosen Selbsia ordverinch, indem er sich den Hals abzuschneiden bestrebt war, wurde aber rechtzeitig daran verhindert, vernrlheilt und sühnte am 12 März 1845 seiu Verbrechen am Galgen. Die drei folgenden Hinrichtungen, die des Negers Joseph Alexander am 26. Febr. 1847, die des Frauenmörders Conrad Vintner, der eine alte Frau ermordete, um in den Besitz ihrer Schuhe zu gelangen, und den Viele für verrückt hielten, am 20. Juli 184!) und die des Thomas Connor am 5. August 1853 wa ren von keinem veso«deren Interesse. Die letzte Hinrichtung, welche in unserer Stadt vollzogen wurde, geschah am 9. April 1859 und war ein förmliches Hänge-Quartett mit drei Weißen und einem Neger als Delin quen teu. Die Verbrechen, welche diese exem plarische Bestrafung nach sich zogen, waren Auswüchse des damals in schönster Blüthe stehenden Raufbold- und Knownothingunwe sens. In der Nacht des 22. Sept. 1858 fand in dem Hause der Frau Green an der Biddlestr., nahe der Pennsylvauia-Avenue, ein Privat kränzchen statt. Henry Gambrill und einige andere juugeßausbolde versuchten, gewaltsam einzudringen, man rief nach der Polizei und dießeamten Benton und Rigdon eilten herzu. Au der Ecke der Penns.-Avenue und Biddle- Straße wurde Benton von einem junven Manne erschossen. Der Polizist Rigdon er kannte den Mörder in Henry Gambrill wie der, welcder noch in derselben Nacht verhaftet wurde. Der Prozeß begann am 28. Okcober, dauerte sechs Tage lang und endete mit der Vernuheilnng Gambrill's. Als man denßer brecher wieder nach dem Stadtgesängnisse zu rückbringen wollte, hatte sich eine solche An zahl von Raufbolden vor dem Gerichtshaufe versammelt, dag man einen Befreiungsverfuch befürchtete. Capt. Mitchell griff infolge Des sen zu einer List, er ließ eine tintsche an der Lexingtonstroße vorfahren, und während ein Beamter mit einem jungen Manne in diefe einstieg, wurde der wicklicheLerbrecher >n dem Gaßchen hinter dem Genchlshause gepackt; als Letztere sich jedoch in Bewegung fetzte, entdeckte die Menge den Betrug und strömte der Kutsche nach. Der Tchenfi ließ nach dem mittleren Stationshause fahren, uno dort brachte man den Verbrecher i» sicheren Ge wahrsam. Die Raufbolde hatten jedoch dem Polizisten Rigdon, dessen Zeugniß für Gambrill ver häligmßvoll geworden war, den Tod geschwo ren. Am Abend des 4. Noobr. stand Rigdon in seinem Wohnzimmer an das Kamin ge lehnt und sprach mit feiner Frau. Zu feinen Füßen spielte ein Kind, welches er auf der Straße gesunden und mit nach Hause genom men hatte; plötzlich wurde er von dem Hofe aus erschossen. Der in der Nähe wohnende Polizist lamison hörte den Schuß, eilte aus die Straße und sah einen Mann aus dem Hofe kommen und davonlausen, er versolgte ihn; de: Flüchtling schoß drei Mal auf seinen Ver solger, wurde aber fchließlich verhaftet und er wies sich als Peter Corrie; er sagte, Marion Cropp habe den Polizisten erschossen. Cropp wurde noch in derselben Nacht in einer Wirth schaft an der Hollidaystraße verhaftet. Dieser Mord verursachte eine furchtbare Aufregung in der Stadt; dem Publikum wurde es Plötz lich klar, daß man sich um jede« Preis von der Raufbold-Herrschaft befreien müsse. Beide wurden bald darauf prozejsirt und verurtheilt, mit Gambrill gehängt zu werden. Gleich zeitig saß auch noch ein Neger, Namens John Cyphus im Stadtgefängniß, weil er einen anderen Neger, Namens King, in der Wazon- Alley erstochen hatte. Da er zum Tode ver urtheilt war, so wurde er mit den drei Rauf bolden gemeinfchaftlich gehängt. Dieses ist die Geschichte der Hinrichtungen unserer Stadt, welche am nächsten 1. August ein neues Kapitel erhalten soll. Eine Prinzcnin amerikauischer Ab kunft, welche ans Verwandtschaft mit den königlichen Häuser v. Dänemark und Großbritannien An spruch macht,befindet sich gegenwärtg inCopen Hagen u. erregt dortAnssehen, da sie den König Christian IX. verklagt hat. Die Dame ist die Fürstin von Noer, eine geborene Miß Mary Esther Lee, Tochter eines reichen New-Äjor kers, Namens David Lee. Gleich vielen ame rikanischen Damen hatte sie nach einer „aristo kratischen" Heirath getrachtet und ihren Zweck auch, im Alter von 2K Jahren, erreicht. Prinz Friedrich von Schleswig - Holstem-Sonder burg - Augnstenburz, Oheim des Herzogs Friedrich, der als Prätendent für dieHerzogs kröne von Schleswig - Holsteiii den Namen Friedrich VlI?. angenommen hatte, reichte ihr im Jahr 18L4 seine Hand. Der Prinz war damals Wittwer und über sechszig lahte alt. Die Ehe wnrde, nicht wie eine morganatische Ehe,„zur linken Hand" geschlossen, sondern es war die Absicht der Verlobten, daß der volle Rang und Titel des Prinzen ausseiueGemah linübergehen sollte. Da es jedoch zweifelhaft war, ob diese Absicht erreicht werden konnte, halte sich Prinz Friedrich kurze Zeit vor seiner zweiten Vermählung vom Kaiser vonOestreich den Titel eines Fürsten von Noer erwirkt, den er dann auch auf feine Gattin übertrug. Vergeblich aber fuchie er von seinen Verwand teu dieAnerkeiinung derselben als einerPrinzes sin von Schleswig-Holstein zu erlangen. Das vornehme Haus Holstein-Oldenburg, welches die Throne von Rußland, Dänemark, Grie chenland und Oldenburg einnimmt, inschwe deu und Schleswig - Holstein regiert Hai, uud jetzt durch Heirathen mit dem britischen ÄömgShaufe in verwandtschaftlichen Bezie hungen steht, weigerte sich.cineDame obscnrer, bürgerlicher Abkunft als Familienmitglied anzuerkennen. Trotzdem war der Anfprnch der Gemahlin des Prinzen Friedrich lein un begründeter. Im Hause Oldenburg waren niemals die strengen Grundsätze über Miß heirath und Ebenbürtigkeit, die in anderen Familien des hohen deutschen Adels Geltung haben, anerkannt. Es steht völlig fest, daß durch Heirath eines Fürsten dieses Hauses mit einer Dame niederen Adels aufLetztere der volle fürstliche Rang übergeht, und es gibt Publizi sten, welche behaupten, daß nach dem für die ses Fürstenhaus geltenden Sonderrechte hierzu uicht einmal niederer Adel ersorderlich sei: die alten Satzungen verlangten nur, daß die Ge mahlin eines holsteinischen Herzogs frei ge boren,nicht,daß sieedel geboren sei, damit sie feines Standes uudßanges theilhaftig würde und ihre Kinder volles Erbrecht erlangten. Kaum ein Jahr nach seiner Verheirathung mit Miß Lee starb Prinz Friedrich vonSchleswig- Holsteiu aus einer Reise in Beirut, Syrien, ohne Nachkommenschaft aus seiner zweiten Ehe zu hinterlassen. Seine Wittwe hat sich seitdem bemüht, bei den Höfen von Copenha gen, Paris, Berlin, St. Petersburg nndLon don Anerkennung als eine Prinzessin von Schleswig-Holstein zu erlangen. Dies war jedoch vergeblich; es wurde ihr kein anderer Titel als der einer Fürstin von Noer zugestan den. Umsonst berief sie sich auf ihre Verwand t mit der Königin Victoria, indem mit einer Tochter der Letzterenein Neffe ihres ver storbenen Gemahls verheirathet ist, und aus eine mehrsache Verwandtschaft mit dem Könige von Dänemark. Ihrer Eitelkeit und ihrer thörichten Sucht nach hohem Rang ward keine Befriedigung zu Theil. Jetzt hat die Wittwe des Prinzen Friedrich ge gen König Christian IX. bei dem höchsten Gericht in Copenhagen eine Klage angestellt aus Anerkennung als Familienmitglied, wie berichtet wird. Wenn diese Nachricht be gründet ist, muß die Dame sehr schlecht bera then sein. Auf den Rang einer Prinzessin von Dänemark kann sie gewiß keinenAnfpruch machen, da ihr Gemahl kein dänischer Prinz gewesen ist. König Christian aber ist weder Ches des Hauses Holstein, noch auch nur der Linie Sonderburg-Glücksbnrg, da er in der Letzteren die Stellung eines nachgeborenen Prinzen einnimmt. (N.-Z. Journ.) Ainerikamüde. Der Ausdruck „Europamüde" ist längst ein geflügeltes Wort geworden und erhält jährlich seine vielhuuderttauscudsache Bestätigung durch das praktische Leben, während »Amen kamüde" von verhäliuißmäßig neuerem Da tum und wohl zuerst von Nic. Lenan in die Sprache eiugesührt worden ist, von jenem un glücklichen Dichier, der sein selbstconstruirtes Bild der Freiheit in der rauhen und eckigen Wirklichkeit dieses ringenden und schaffenden Landes vergebens suchte. Aber das Wort hat heute schon seine that sächliche Bedeutung. Hunderte besteigen in jedem Frühiahr die deutschen Steamer, durch einen letzten entlastenden Anzeige-Seufzer „allen ihren Freunden bei der Rückkehr in das alte Valeriana ein herzliches Lebewohl zuru fend," und Tausende würden ihnen folgen, wenn Mittel und Umstände es erlaubten. Und fo fehen wir die merkwürdige Thatsache, daß sich von den Eingewanderten viele, wie die umgekehrten Inden, von den Fleischtöpfen Amerika'« nach den Kartoffelfeldern der alten Heimath zurückzusehnen, wenn auch bei den weitaus meisten von diesen ihre Sehnsucht nie mals Befriedigung findet. Aber das Aller wunderbarste ist, daß von den ostwärts Ge wanderten Jahr für Jahr rn aller StilleEiner nach dem Andern wiederkehrt, und von Allen nur ein unbedeutend kleiner Bruchtheil die müden Körper in den mütterlichen Boden bettet. Der Grund dieser Erscheinung, die mit dem Wachsen und dem Alter der Einwanderung an Umfang zunehmen wird, ist unschwer zu finden; cr beruht auf allgemein menschlichen Eigenthümlichkeiten und auf der besonderen Gemüthsbclchafsenheit dcS Deutschen, die ihn mit dem diametral entgegengesetzten Lebens prinzip, dem rücksichtslosen, durchaus unien timeutalen Vorwärtsgehen und Bahnlirechen, in fortwährende und manchmal unheilbare Conflikie bringt. Die Classe der „Amerikamüden" zerfällt in zwei Hanptablheilnngen. Zu der einen zählen wir alle Diejenigen, die in Deutschland an harte körperliche Arbeit gewöhnt, ohne besold dere Bedürsnisse geistiger Erholung, hier nach langem, hartem Kampfe eine Position >m Le ben gewonnen, und die nun in der Zeit, die ihnen ungewohnter Weise vergönnt ist, sich von der Arbeit auszuruhen, plötzlich wie eine Krankheit das Heimweh befällt, oder die den Wunich haben, nach An des guten deutschen Philisters „ihr Erworbenes in Ruhe zu ver zehren." Und da „Ruhe" in Amerika ein un bekannter Begriff ist, so erscheint ihnen für diesen Zweck kein Ort geeigneter, als das alte, trauliche, „gemüthliche" Deutschland. Ganz insgeheim spricht auch der Wunsch mir, den Landsleuten da d'rüben zu zeigen, was für eine Bewandtniß es eigentlich mit einem ame rikanischen Bürger hat, und damit zugleich die Huldigungen des erstaunten Peter uud Michel in Empfang zu nehmen. Zu der zweiten Abtheilung gehören alle Jene, die ge sättigt und durchdrungen von den Resultaten der tausendjährigen europäischen Cultur und gewöhnt, weniger den Spaten oder den Hobel als die Feder zu führen, unter Entbehrungen aller Art zwar immerhin „ihr Leben machen," aber wederZ die geträumte Wichtigkeit ihrer geistigen Superioretät anerkannt, noch die mühelos errungenen Schätze sich ansammeln sehen, mit denen sie in wenigen Jahren trium phirend in das alle Vaterland zurückzukehren gedachten. So in jeder Hinsicht ihrer ideolo gischen Ziele getäuscht, ergreisen sie die erste günstige Gelegenheil, Deutschland wieder mit ihrer Gegenwart zu beglücken. Und den weitaus Meisten aus diesen beiden Abtheilungen können wir ein zuversichtliches „Auf Wiedersehen" zurufen. Der reiche Grocer Peter Schmidt, der zwei der besten „Cornerhäuser" besitzt, Präsident eines prominenten Gesang- oder Schützen- Vereins ist, und ohne dessen Willen kein Spatz von irgend einem Dache seiner Ward fällt, laugt glücklich in seinem Heimathstädtchen an. sonderbar! Es kommt ihm Alles so klein und eng vor. Ist denn jener öde, schauerlich gepflasterte, todtenstille Platz der Mark!, aus dem cr sich schon so oft getummelt, uud der ihm in seiner Phantasie immer als ein ganz prächtiges Stück städtischer Architektur, als das belebte Centrum des Handels uud Ver. kehrs vorschwebte. Und die Menschen? Unser Amerikamüdcr gehl in die Weinstube, in welcher er diesen oder jenen Bekannten antrifft, mit denen er schon als junger Bursche aus dem Tanzboden oder sonstwo sich erlustigt har. Da ist auch der reiche, vornehme Handelsherr, bei dem er als Hausdiener einst den Laden ausgefegt dat. Sie Alle haben bereils von der Ankunft Pe ter's gehört und betrachten den „Amerikaner" mit neugierig musternden Blicken. Sein früherer Chef gibt mit herablossender Miene u. Stimme seine Freude darüber Ausdruck, daß es Peter doch noch zu etwas in der Well ge bracht hat. Und der große Wardhäuptling will sich nicht lumpen 'lassen. Den Hut fest aus den Kopf gedrückt, wie es sich für einen freien Republikaner schickt, bestellt cr einen "I'i-e-n »II ürounä." Das anwesende Publi kum !sieht ihn etwas erstaunt an; Einzelne, aber gerade Diejenigen, auf deren Entgegen, kommen er wenig gibt, trinken mit ihm, wäh rend der Herr Assessor, der mit dem Herrn Apotheker an einem Tische sitzt, höflich dan kend ablehnt, „da er stets selbst bezahlt, was cr trinkt." Nach ein paar Tagen hat das neue Welt wunder, der „Amerikaner," ausgespielt. Die Honoraiionen seiner Baterstadt, denen cr hauptsächlich zu imponiren gedachte, sehen in ihm nicht den wackren, fleißigen Arbeiter, der seine Stellung dem «Schicksal durch harten, nnermüdlichen Kamps ehrenvoll abgerungen, sondern nur den ehemaligen „Hausknecht," der ja auch heute noch an „Bildung" und Manieren so tief unter ihnen steht und mit dem sie ewig nicht verkehren können es sei denn, daß fie ihn seines Geldes wegen auszu nützen wünschten. Und so geht es unserm Petcr nach des Dichters Worten. Der Fluß und der Berg und der blaue Himmel sind die selben geblieben, die Menschen aber, aus die er cS doch besonders abgesehen „die Men schen sehen ihn nicht mehr an." Lange hält er Das nicht aus. Eines Tages packt er seine Siebensachen zusammen und verläßt zum zweiten Mal sein „gemüthliches" Deutschland, um dorthin zurückzukehren, wo cr sich durch seine Thaten ein Leben gezimmert und ein Vaterland erobert hat. Denn nur der Schau platz seiner meisten und besten Thaten das ist des Menschen wirkliche Hermath. Andere Erlebnisse hat unser Amerikaner Nnmmer zwei. Sein civilisirteS Umgangs talent hat ihn nicht verlassen, und rasch und leicht, ja mit einem gewissen Gefühl inneren Behagens nach langer Entbehrung, fügt er sich in die abgeschlissenen, gefälligen Formen europäischer Cultur; mit langen, durstigen Zügen schlürft cr den berauschenden Trank der Künste und Wissenschasicn, wie diepopularisi rende Tendenz der Neuzeit sie ihm zugänglich machen. Aber—der Mensch muß leben, und so denkt auch cr endlich wieder an's Erwerben. Da beginnt denn dic alte halbvcrgessene Misere von Neuem. Ein fruchtloser Kamps des Mit tellosen aus einem Boden, von dem jeder Zoll breit den mächtigen Concurrenten abgerungen Werden soll, dabei eine Enge der Verhältnisse, eine Kleinlichkeit der Auffassung, die jedem energischen Aufschwung unüberwindliche Schwierigkeiten in den Weg werfen—all' das führt eine rasche Entscheidung herbei. „D'rü ben." in Amerika konnte erbeute an derßörse eine Nolle spielen, oder „Editor" sein, und morgen mit Streichhölzern peddeln, ohne daß dies seiner allgemeinen Eigenschaft als „Gen tleman" oder seiner Zukunft Abbruch gethan; hier, in Deutschland, liegen die Dinge anders. Einmal dahinunter in die Tiefen des „Vol kes"—und es gibt nur sehr seilen ein Wieder, ausstehen. Da schnürt er auch sein Bündel, das ja um so viel leichter ist, als das unseres Freundes Peter Schmidt, wendet Europa's übertünchte! Höflichkeit zum zweitcnMale den Rücken und landet an den Küsten dieser neuen Welt, indem er, die Gedanken an alleö Un erreichbare ein für allemal entschlossen hin ter sich werfend, sich selbst ermuthigend zu ruft : der verdient die!rre>hcit wie das Leben, Und wir, die wir ruhig hier zurückgeblie ben, empsaugen unsere beiden Aimrikamüdeu mit stillem Lächeln; und damir sie sehen mö gen, daß wir trotz Scheere und Hobel oder Pflug UlidAxt auch unsern „Faust" noch nicht vergessen, heißen wir sie willkommen in dem Lande, das jährlich eröffnet P r h , nnu. Grei-, sci.i tuchuz^ahr. Vcrgistung der Tranken. wird, und daß der Steuivel dir Aechthe t ouf dem Glase selbst, sowie auch aus dem sei» gruvirlen Sleucrstempel und dem eleganten Etiquet zu finden ist. Das große vegetabilische Starlungsinittcl verhü tet und heilt alle Äallcnkcankhciten und Leiden der sKMN. KmlMii, Fabrikant von seinen Schmucksachen u.Silbcrwaarcn, >kr. Lerinsitonftraße. billigsten L " Fz, F. w. 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