Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 12, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 12, 1873 Page 3
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Der Teutsche Correspondent. Baltimore, den IS. Ju»i 187». All! Hrpttt und Kronen. lFottletzun«., Lassen Eure Majestät im Kriegsrath Protokoll führen, damit man wenigstens jene Bedenken schwarz auf weiß hat und sie genau konstatiren kann, sagte der Re gierungsrath. Das soll geschehen! rief der König leb haft, Sie sollen das Protokoll führen, ich bin der Geschichte verantwortlich für das was geschieht und versäumt wird! Ein Adjutant des kommandirenden Ge nerals sprengte heran. Der Generallieutenant von Arentschildt läßt Eure Majestät bitten, Allerhöchst Ihr Hauptquartier in Langensalza zu nehmen! Zu Pserde! rief der König. Die Adjutanten eilten herbei, die Pferde wurden vorgeführt und der königliche Zug setzte sich in Bewegung, den Hügel herab über das Schlachtfeld hin. Ernst und ruhig ritt der König der Stadt zu. An der Mühle vorbei ging der Zug, Leichenhaufen lagen am Wege, die Hufe° der Pferde wurven geröthet vom Blut, das in großen Lachen am Boden stand. Der König sah es nicht. Er hörte das Hurrah der Truppenabtheilungen, welchen er begegnete und die ihn laut ju belnd begrüßten, keine Siegessreude belebte sein edles Gesicht, kalt und still saß er aus seinem Pferde, er dachte der Gefallenen, welche den Sieg mit ihrem Leben erkauft, er backte der Zukunft und mit banger Sorge fragte er sich, ob der Preis des Sieges die ersehnte Frucht bringen werde: die Rettung der Armee aus der gefahrvollen Stellung, in welche sie geführt war. Das königliche Hauptquartier etablirte sich im Schützenhause zu Langensalza. Kaum hatte sich der König ein wenig ersrischt, so befahl er, den kommandirenden General und den Ehef des Generalstabes zu rufen, und lud zugleich den General von Brandis, den Grafen Ingelheim, den Kabinetsrath und den Regierungsrath Meding ein, demKriegsrath beizuwohuen, der über die nun zu treffenden Maßregeln entscheiden sollte. Es war neun Uhr Abends, als die be fohlenen Herren sich im Zimmer des Kö nigs versammelten. Der König drang auf sofortigen Vor marsch nach Gotha. Der Regierungsrath Meding schickte sich dem Besehl des Kö nigs gemäß an, das Protokoll zu führen. Der kommandirende General und der Ehef des Generalstabes aber erklärten, daß die Armee in einem solchen Zustande der Er schöpfung sei, daß sie nicht marschiren könne. Vergebens machte General Bran dis geltend, daß auch sür die ermüdete Armee der kurze Marsch nach Gotha, wo sie vortreffliche Quartiere und reichliche Verpflegung finden würde, besser sei, als das Bivouakiren im Felde ohne Lebens mittel, der Generalstabschef erklärte einen Marsch sür absolut unmöglich und der kommandirende General lehnte jede Verantwortlichkeit für einen solchen ab. Beide Herren baten dringend, den Kriegs rath verlassen zu dürfen, da ihre Anwe senheit bei den Truppen unumgänglich nöthig sei. Ohne Resultat ging der Kriegsrath auseinander und der König zog sich zurück, um nach der schweren Anstrengung des Tages zu ruhen. Rings um die Stadt her aber leuchteten die Bivouakseuer der Truppen und so lau ter Gesang, so fröhliche Stimmen drangen von allen Seiten herüber, daß es schwer war, an die tiese Erschöpfung dieser Sol daten zu glauben, welche zu schwach sein sollten, um zwei Stunden nach Gotha zu marschiren, wo sie Ruhe und Stärkung hätten finden können. Fritz Deyke war inzwischen mit dem Lieutenant von Wendenstein vor sich in die Stadt hineingeritten, ohne zu wissen, ob der junge Mann noch lebte oder todt war. Schwer lag der Körper in seinem Arm, schlaff hingen die Glieder herab und von dem scharfen Ritt hatte die Brust wunde wieder zu bluten angefangen. Der junge Bauer ritt in die Stadt ein, in deren Straßen man gefochten hatte und welche von den Einwohnern ver lassen schien, die sich sämmtlich in die Hin teren Räume der Häuser geflüchtet hatten. Wo finde ich nun das beste Quartier? sagte er zu sich selbst, im Gasthof wird es wohl noch die beste Pflege geben, meinte er nach augenblicklichem Besinnen und ritt weiter in die Stadt hinein, um irgend einen Gasthos zu suche». An einer Wendung der Straße lag hinter einem hübschen, sauber gepflegten Vorgarten ein grobes weißes Haus mit ausgedehn ten Nebengebäuden. Grüne verschlossene Jalousieen bedeckten die Fenster. Als der Kürassier mit dem leblosen Kö rper im Arm vorbeiritt, rief aus dem er sten Stock eine srische jugendliche Stimme, mit dem Ausdruck halb des Schreckens, halb des Mitleids: Ach, der arme junge Offizier! Fritz Deyke wurde symphathisch berührt durch den Klang der Stimme so wohl als durch den Ausdruck des Mitgefühls für seinen Lieutenant und blickte an dem Hause empor. Ein frischer blonder Mädchenkopf hatte sich hinter einer halb geöffneten Jalousie vorgestreckt und zog sich, als der Soldat herausblickte, schüchtern zurück, ohne indeß die Jalousie ganz zu schließen. War es der Ausdruck der Stimme, war es der theilnahmsvolle Blick der hellen blauen Augen, welche noch immer durch die geöffnete Spalte auf das sonderbare und traurige Bild da unten herabsahen, die in dem jungen Menschen den plötz lichen Gedanken aufsteigen ließen, in die sem behaglich und wohlhabend aussehen den Hause Quartier für seinen Offizier zu suchen, genug, er hielt sein Pferd an und rief hinauf: Ja, der arme junge Offizier bedarfßuhe und Pflege und ich belege hier im Hause Quartier für ihn! Die Worte waren befehlend und kate gorisch gehört er doch der Armee an, welche siegreich in die Stadt einzog, aber der Ton war sanst und bittend und es war wohl dieser Ton, welcher das jun ge Mädchen bewog, das Fenster wieder zu öffnen und den Kopf herausstrecken. Zugleich erschien hinter ihr ein altcr wohl beleibter Mann mit rothem, vollem Ge sicht und kurzem grauen Haar, welcher fin ster auf den hannöverischen Soldaten her absah. Quartier ist imHause vorhanden, wenn's sein muß, sagte er kurz und ziemlich un freundlich, aber mit der Pflege wird eZ schlimm aussehen und zu essen haben wir selbst kaum! Dasür werde ich sorgen! rief FritzDeyke kommt nur herab und helft mir meinen Lieutenant herauftragen! Der Alte zog sich mürrifch vom Fenster zurück, während das jungeMädchen freund lich herabrief: Ein Bett sür den armen Verwundeten werde ich gleich besorgen, dann werden wir sehen, was weiter zu thun ist! Und sie verschwand ebensalls vom Fen ster. Der alte Mann hatte inzwischen die Hausthürc geöffnet und war an den Rei ter herangetreten. Ich kann Euch nicht willkommen heißen in meinem Hause, sagte er finster und derb, denn Ihr gehört zu den Feinden meines Königs und meines Landes, aber Quartier geben muß ich Euch frei lich und, fügte er hinzu, indem er ei nen mitleidigen Blick auf den bleichen Ossizier warf, ich gebe es auch noch lieber den Verwundeten als den Gesun den. Hier ist von Freund und Feind nichl die Rede, antwortete Fritz Deyke in ruhi gem und freundlichem Ton —hier Handell fich's um Christenpflicht gegen einen ar men Verwundeten. Eo kommt! sagte der Alte einfach und näherte sich dem Pferde. Fritz Deyke ließ den Körper des LieUs tenants sanft in die Arme des altenMan nes gleiten, stieg ab,-band sein Pferd an den niedrigen Zaun des kleinen Vorgar tens und Beide trugen den leblosen Offi zier in das Haus. Verlangt und gesucht. Vrediger gesucht. Da Ne Prediger Stelle der eoang l»th. Dreieinig. keits-iScmeiiidc BaltUiiorei. ftn vo^n we?che aus dic>c stclle dim «clrilär P. in Slc. !>I Vrastern - 'Avenue» ihre Änmel dungen einzuichicken und die Zeit»» bestimmen, wen., sie tereit sind die jirodc.Prcdigl zu Hillen, GeHall Zt«?« bis ZIZM jährlich. (1^!-Nr2!Wi P. xres, Sekr. Verlangt. Drei gule Ma'cki en - «n^lediger Tlrane. ll4l» Veriangt. i Verlangt. Verlangt. Federal-Hill. 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Regelmäßige direkte Polt - Sampfschisssährt» Aromen nnd )kew-Bork« Die find, wi- folgt: vereinigte Staaten-Post Passage-Preise von Bremen nacb New-?jorkt Zwischendeck -iü I >!"hren die . ~!iic, unter I Bon Siew-?jork Nack Bremen, Lon» >on, Havre und Southamptont Gold. t. Cajüte:—Samstazs tlZü.lX) . » Unter-Lalon . Unler-Salon 'Dissage vo» nnd nack Bremen : " Unter-Salon Zwischendeck tiü.t.o <M» Nach Sem Südens^ Vliltimure, Portßmouth und Wetdrm. Kailinie und „Seetüste-Sisanvie« Nach Ätatlhews,—Montags» Mittwochs und Frei der Bailinie^ Daltimore-Potomac-Vahn. lA'djabrt nach Washington ' srüh Z Uhr 1Z Min., VUHräzMinu, und ü.Zz; Nach mittags 1.27 i, Z.Sä, 7 Uyr 2z M. und 9.» I.SZ.K.SZ» lo.3«"Morgens, I, 7.z3 Nach > k 2°>, Morgans, tü.tö, srüh K.55, und Nachmittags Z.SZ, srüh 7 K 5 und Nawm. Der Posting verlas!! >äox' Station um srüh u. ' n. .mch kW-) Alte Zeitungen Eisenbahnen. i. Louis :Esprc 5 ng, üvcr Wul!,!»?» » Uhr A> B^ltimon un> !Uhr39M!n. Ncichln??ags, Lt'.mslm-jS ansgc» Skact, SL>„ct,,f!er, rl.po' in Lwc i q l'. h Stach PittAbnrq, über Washington und di» Mctropvluan-.-<iveig- und »I^k gehen jede,,Äbciid um 8 Uhr Zü Min ob Nach 'AZashinqton» 5.W, I.öit, B.lX', 8.15. u.l.'» und I I !.'>; Nachm. UIN I.io, 4.?>, ü.2», und Abende. Abgang von Washington «ruh S.W, »,!d 8 (»1, B.<i unc '« M. und I,NZ, !.l!U. >!.lg.' 7.«s, 9.2e^hr^dcndS. Von Wasdingtoi UNI i.w, s.vo Morgens, 5, ß, 7,ib, Z.bl) und !i,SO Abends. i!. M. Oole. Haupt Billct-Ägenl, Siäcdt - — Täglich, nachdem Westen. Die stifte komnicn in Baltimore ant K.ZS Morgens. Uhr und Abende. >Ul,red «. Xi«ke. Gcn.-Eupn.i General-Passage.Agenle». Baltimore VZasliingtvn - Nich- Ulvlid! Die „RichmlZnd-Jrcderick?burg-Pvtomcic- Cisenbahn-!)touie," (LW-) Vu Philudtlphia - - W timorc? Eiltttbch». u n de n - Wech s e - iioskn Erprtßzu-; Nachm. 2 Ä>n Soiintapie: Nach Philadelphia 7 Uhr Üö Mm. Abend«. Nach New-9»rl WestlicheMaryläuderEiscnbahn, bis nach Hagerstown geöffnet. Nördliche Central- Pesllsylvauia-Central-Eiskilliahn. Emigranten-Linie weMxh, uordwkstlilb und südn>efil!ch. lurzefte Linie nach dem Nordwesten Adtt^ahrpreisso niedrig, alsbe, irgend ?lnero». und nüherer AuSkunst gehe Lorenz «auüh^ General-Emigranten Agenten der .NSrdl. Central- und Pelinsylvama-Gentral-tüsendahn-, (Okil.tJ) Rr. VI °k>>awe«»r., Balto., Md. Versicherungen Dcutscdc /cuer-^MI»MWS-^tsM)list B a l t i in n r e, Nordost - Ecke der Baltimore- und Holn» daystraße, Präiident: har le sWed e r! püton wr!»sitt«i,''"o'drift. Kriedri>!> W«dr, T. Koppelinann. «!iZ>. Willin,»!. iZ. W. 'l!uiiise,, <<etcr Volz, <>. «. Hömieiraan» AI. Georg Artlnjon, schütt. »l«u»««y .Äg D»e „Germaniä- Lebens - Lersicherungs - Gesellschaft" («stis» am ». Jan. !»,»?: S absolute Police» jedes Recht aus Lerfalldirkeit aufgegeben ist. Diese Policen sind aledaa» absolut sndersallbar und unanfechtbar, Die LrdrkS - ÄrrsiVrrilm;s - Gesellschaft. St r. ic>, P o ii-Osiicc-Rvinze, «kcretulgie DtUlschx GrundeigtnttjAMs' Fell» - Bersicherunqg«GeseLschast Doi,» ?m>»t>, Pr..ftd«it! Kran, «Kerid«, Bice.Prüfident. D irel tori u m: Jahn Smith, Michael Albert, gran, Meyd, A. B. Kinnei, Siemens Osreridors, Jos. La^er, S. W. Gert««,' zäh. Bau'einschniidt lonrad Meld, Sari »Ze»rl«, Etir. »Ä'Hr. Joseph Gchmidt ili Aqent der O'iell» Ichast. « 5pt.7,15.) .^»ville Fci> cr -vcrslch D M schc.!! von Valtiinorc. Bürcau im Marmor - Geluiude, Nr. I<> South st ras; e. Woods, tun., w h. Perlis», Ztames «oyce, ' 5ou!» Turner', Ö. s?erd Meuer, Firctnm's Injur«Uk EoNpas^. gegrittlSet. Vauth: und Scennv-^tra^e. Diese «Sesellschast versichert gegen Beriiiit oder ii-». schüdignng.dnrii» i,riier u!>, ?or>.n M^cnthum dcdi.r T'irekti'cium: I. Albert, Äohn «. Zhriscr, Thomas W. Leseriii, Ao'hn M. Ääult. George I. ?iv?old, vi. Voudtlinaa, Joshua Jas. I. Taylor, Tdos, Z. W^sos, 3. G. -ticanev, itoh. T. isulli>nore« /l.Zenkini, William H>. Brown, lauice Lucas, «aftav Nicholson. UUe> I. v?ars!,att k,?r. Die Peabvdy- FLL:r« Bersicherungs - GesrKschaft »i>n TZaltimork, e i <a»ch F. h'.r?ev^ S'sst Tvj»», ' »odler. Klckzard N. Sekretär. Die Äsiocilrt« Meozevs' VerlichcruWS- Toittp. hon Bsireau: V!c. 5. Sc-uth >-GtraHe, Äaar?Capital Dollars, Di rett o riu ni: ThoS. I. ffliii?, 'lllex. »iiemi:n, Äheeten, «. Musttalijche Instrumente. Wm. Knabe «k Comp., pabrUantell ron^ F lügcln, aufrechtstehrnden und tnfclföriiligril P i a u v - «5 li r t e s. Ällcinistc Aqrutril für Varhart K 'Ztcedhani'S Parlo?-^r^e!ll. Nr. Wcst->valti»iocc-Strafic. Auswahl kirt bet »5.. veiiiekamp, (T>ej>.lL.lS) West j!llltim»'rf!r. Vttg Su!ro, Musikalien-Hu ndlcr Agent fttr die bersthmte» Chickerinq-PianvS und George WoodS Li (Loinp.'S Par!or-Or;;e!n, Nr. ISZ, West - Balrimoreft r a v e. (HeddcS, Marljland Fabrik galuanisirtcu Eisens Nr, «? und «», R>-rrl,sira«e. ffnit^ uud IM Aufzufts'Maschine, Dradtorvei« ttn uns Traht-Zliuae. -vufur « <komV», Nr 36, Nord-Howarb-Ttraße, »eisertizei sur kons u. s. w., Siebe, Hcerdgitier» Aasige, lüirme, gewebten Trahl u. s. w.z eileii,, «ettftellen, Stühle u. wird Äürrau der „P a t a p S e o, Chemikalieu - Fabrik." Gcbr. Syminglon öil Comp., Vr. 1l?l, «SouthstraH«, Fabrikanten Vitrivl-Oel und anderen Säuren un'ü ?!» das Publikum! An Bauleute und Ändere. Kalk l Haar l Äalcinirrex «vpS Ecke von Albcmarle- und Aawnitr., tötbr.N ) XiaÄwigei von 6. Luu>»duri>.

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