Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 13, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 13, 1873 Page 3
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Der Teutsche C-rrespondeilt. Baltimore, den 13. Jn»i 1873. Um Kepler und Kronen. (Fortsetzun«.» Hier hinauf', sagte der Alte und deutete auf die Treppe, welche aus de'm reinlichen Flur in das obere Stockwerk führte. Fritz Teyke stieg, sanft den Kopf des Verwundeten tragend, die Stufen hinan, wahrend der Alte den Körper stützend folgte. Oben dehnte sich ein langer Korridor aus, zu dessen beiden Seiten die Zimmer thüren lagen. Das junge Mädchen stand hier erwar tend, eilte dann voran und öffnete die Thür eines großen zweifenstrigen Zim mers nach dem Hofe, welches einfach, aber mit einer gewissen Eleganz möblirt war und in welchem ein schneeweiß überzogenes Bett den Verwundeten erwartete: Fritz Teyke legte mit Hülfe des alten Mannes den verwundeten Offizier sanft darauf nieder. Nun, junger Mensch! sagte der Alte, indem er mit ernstem Blick vor den Kü rassier hintrat, jetzt ist Euer Offizier in Sicherheit und es soll ihm nichts zu seiner Pflege mangeln, was mein Haus bieten kann, das Haus des Bierbrauers Loh meier fügte er mit einem Ausdruck von würdevollem Selbstbewußtsein hinzu, damit Ihr wißt, bei wem Ihr Unterkom men gefunden, nun kommt, daß wir Euer Pferd in den Stall bringen und, sagte er mit etwas vertraulicherem Aus druck, wenn Ihr könnt, so haltet mir andere Einquartierung vom Halse. Beide stiegen die Treppe hinab, wäh rend das junge Mädchen im Zimmer bei dem Verwundeten blieb —die Kiffen glät tend und mit wehmüthigerTheilnahme das schöne bleiche, todtenähnliche Gesicht betracht««. Mehrere Infanteristen kamen die Straße herauf. Wir sollen hier in der Straße Quartier nehmen, ries einer von ihnen, dort ist ein gut aussehendes Haus, gehen wir hinein, es wird Raum sür uns Alle haben! In diesem Augenblick trat Fritz Teyke mit dem allen Brauer aus der Thür. Ab, da sind schon Kürassiere! riefen die Infanteristen, ist bei Euch noch Platz, Kamerad? Fritz Deyke legte den Finger auf den Mund. Schwer verwundete Offiziere im Hause! sagte er, hier darf nicht laut gesprochen und hart ausgetreten werden. Dann müssen wir weiter gehen, sagten die Jnsamenslen, warsen lheilnchmen de Blicke nach den Fenslern hinaus und zogen vorbei. Ich danke Euch! sagte der alte Brauer freundlich. Fritz Teyke führte sein Pferd durch die Hofthüre in den Stall, wo es bei den vier Pferden des Brauers seinen Platz fand. Dann bat er sich ein Stück Kreide aus, ging an die Hausthür und schrieb mit großen Buchstaben daraus: „Schwerver wundete Ossiziere! Und nun, ries er, muß ich fort, um ei nen Arzt zu finden, —achtet gut aus nen Lieutenant und rührt ihn nicht an! Er wollte davon eilen. Wartet, sagte der Alte, Eure Aerzte werden auf den Verbandplätzen und in den Nolhlazarethen, die man überall er richtet, beschäftigt sein, hier nebenan wohnt unser Hausarzt, ein tüchligerMann, den weroe ich rufen! Und er ging an die Thüre des Neben haufes, trat ein und kam nach einigerZeit mit einem frisch aussehenden grauköpfigen, freundlichen Herrn zurück. Sir stiegen die Treppe hinauf, nachdem die Hausthür sorgfältig von innen ver schlossen war. Der alte Arzt trat an das Bett und blickte zuerst aufmerksam in das Gesicht des Verwundeten, während Fritz Deyke mit angstvoller Spannung den Ausdruck in den Mienen des Doktors beobachtete. Der Arzt schüttelte den Kops, öffne te eins der geschlossenen Augenlider des Leblosen, sah in das Auge und sprach dann: Das Leben ist nicht erloschen, ob wir es erhalten können, steht in Gottes Hand! Jetzt aber muß ich die Wunden sehen, wir müssen ihn entkleiden, und Sie liebe Magarethe. schaffen uns et was warmes Wasser und etwas Wein. Das junge Mädchen eille fort. Sorg sam schnitt Fritz Deyke die Uniform auf und löste sie von dem Körper des Ver wundeten. Eine Wunde zeigte sich in der linken Brust, eine zweite in der Schulter. Dieß ist nichts! sagte der Arzt, auf die Schulter deutend, ein Bajonnetstich, der von selbst heilt, aber hier und er zog aus seinem Etui eine Sonde her vor und senkte sie in die Brustwunde. Die Kugel steckt in den Rippen, sagte er, wenn der Verwundete nicht an Blutverlust undErschöpsung stirbt, so kann er gerettet werden. Jetzt muß er die tiesste Ruhe haben; bis ich an das Herausziehen der Kugel denken kann, müssen erst einige Kräste wieder da sein. Das junge Mädchen erschien mit war mem Wasser, Leinen und einem Schwamm. Dann stellte sie eine einfache Lampe auf den Tisch, da die Nacht inzwischen herab gesunken war. Der Arzt reinigte die Wunde und flößte etwas Wein in den Mund des Offiziers. Ein Athemzug öffnete seine Lippen, eine leichte feine Rothe stieg in seine Wangcn und er schlug die Augen auf. Ein großer verwunderter Blick fiel auf seine Umge bung, die Augen schloffen sich wieder und kaum hörbar, wie"ein flüsternder Hauch drang es aus seinen Lippen hervor: " Auf Wiedersehen! Das junge Mädchen faltete die Hände "und richtete die thränenglänzenden Augen nach oben. Fritz Deyke nahm feine Mütze ab, schwenkte sie in der Lust und öffnete groß den Mund, man mußte ein Hurrah erwarten, wie er es unter den lustigen Bauernburschen von Blechow ertönen ließ, wenn sie sich auf der Wiese vor dem Dorse oder im großen Saale deß Wirthshauses versammelten, —aber dieß Hurrah ertönte nicht, der Mund schloß sich wieder, die Mütze flog in eine Ecke und nur ein glück licher und dankbarer Ausdruck blieb wie ein Heller Schimmer auf feinem vorher so traurigen Gesicht haslen. Er hatte einen Ton des Lebens von den Lippen seines Lieutenants gehört; es war der Hoffnung, ihn zu retten! Gut, gut, sagte der Arzt, zufrieden mit dem Kops nickend, für jetzt ist nichts zu thun, als die tiefste Ruhe um den Ver wundeten zu erhalten und ihm so oft als möglich etwas rothen Wein einzuflößen, damit der Blutverlust ersetzt wird. Mor gen werde ich versuchen, die Kugel zu ent fernen. Er entsernte sich, von dem alten Loh meier begleitet. Fritz Teyke und Margarethe blieben bei dem Verwundeten, seine Athemzüge beobachtend; mit großer Pünktlichkeit reichte das junge Mädchen dem Kürassier alle sünf Minuten einen Löffel voll Wein, den dieser mit dankbarem Blick empfing und in den Mund des Verwundeten stie ßen ließ. Der alte Lohmeier brachte ein kaltes Abendesien für Fritz Teyte und einen Trunk feines eignen Bieres. Eilig ver zehrte der junge Mensch die Speisen und sein Appetit bewies sich gut wie immer, das Bier wies er zurück. Ich könnte nicht wachen, sagte er. Nun geh' zu Bett, Margarethe, sprach der Alte, wir werden sür den Verwunde ten sorgen, das Nachtwachen greift Dich an. Was ist eine durchwachte Nacht, Vater! rief das junge Mädchen, hier handelt es sich um ein Menschenleben, laß mich hierbleiben, es könnte etwas nöthig sein! Der Alte widersprach nicht, und ein freundlicher Blick, den er aus seine Toch ter warf, schien ihr Recht zu geben, auch Fritz Deyke sagte nichts, aber mit unend lich dankbarem Ausdruck richteten sich seine großen, blauen, treuherzigen Augen auf das junge Mädchen, welche ihm abermals einen Löffel voll Wein reichte. (Fortsetzung lotgt- > Verlangt und gesucht. Verlangt. Zwei oder drel Mann, um mit dem Schubkarren Ziegelsteine jn sahren: Lobn k> Z 7. Nach,uirogln in oti<t>. Vi. Smit!,'»»llcksteindrennerei an der Mo> nuniei.t-, nahe Shcst?rstrase. i "N Verlangt. Sin gut'S Mädchen zun, »och-n und um be. m Meiches und Bügeln zu hellen: hohir Nachzu. «ragen bei «0ß. Ecke der «s„ntoii- und Verlanat." Ei:? Zuschneider; nachzufragen in??r. West-Baltt'morestraße. beit zu ein «oiches, das waschen und dügeln kann, wird sorge,ogen. 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