Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 14, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 14, 1873 Page 3
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Der Teutsche Korrespondent.' Baltimore, den Ju«t R 873. Nm Szepter und Kronen. tSorlj-Sung.) Der Alte widersprach nicht, und ein freundlicher Blick, den er auf seine Tochter warf, schien ihr Recht zu geben, auch Fritz Deyke sagte nichts, aber mit unendlich dankbarem Ausdruck richteten sich seine großen, blauen treuherzigen Augen aus das jungeMädchen, welches ihm abermals einen Lössel voll Wein reichte. Der Alte setzte sich in einen Lehnstuhl und nickte bald ein, die jungen Leute blie ben am Bette sitzen und vollzogen pünkt lich die Verordnungen des Arztes, mit sreudiger Spannung jedes Lebenszeichen beobachtend, das der Verwundete zeigte, bald durch einen tieseren Athemzug, bald durch eine leichte Rothe, welche über sein bleiches Gesicht flog. Lange saßen sie schweigend. Sie sind ein gutes Mädchen, sagte end lich Fritz Deyke, als sie ihm wieder einen Löffel voll Wein gereicht hatte, indem er ihr mit herzlicher Freundlichkeit die Hand reichte, wie wird die Frau Mutter mei nes Lieutenants Jbnen dankbar sein für das, was Sie an ihrem Sohn thun! Ach, die armeMutter! rief sie bewegt u. erwiederte den treuherzigen Druck feiner Hand, indem eine Thräne in ihrem klaren Augen glänzte, das ist wohl eine sehr vornehme Dame? Und Fritz Deyke begann in leisem, flü sternden Tone ihr zu erzählen von der Familie des Lieutenants, von dem alten AmtShause in Blechow, von dem schönen Wendlande mit seinen reichen Fluren und seinen dunklen Föhrenwäldern, dann von seinem eigenen Hause, seinem Vater, seinem Hof und Acker, und das junge Mädchen hörte schweigend und ausmerk sam zu, die Bilder, die sich bei den Wor ten des Soldaten vor ihr öffneten, waren so einfach, so natürlich, so frisch und rein, und sie waren alle vergoldet von dem poe tischen Schimmer, welcher den tapfern, braven Kürassier umfloß, der aus der blu tigen Schlacht den armen todeswundenlu gendgespielen gerettet hatte und nun so ängstlich das Leben bewachte, das nur durch einen zarten Faden noch in dem ge brochenen Körper hastete. So zog die Nacht ruhig und still über das Haus des alten Lohmeier dahin. Draußen ertönten die lauten, lustigen Stimmen aus den Quartieren in der Stadt und aus den Bivouaks herauf, überall war lautes Leben und kriegerischer Lärm, und der alte Brauer, wenn er zuwei len auf feinem Lehnstuhl erwachte, warf einen freundlichen Blick zu dem jungen Soldaten hinüber und zu dem verwunde ten Offizier, dessen Anwesenheit sein Haus von anderer Einquartierung freigehalten hatte; denn von alten Truppen, welche die Straße passirten, waren die Worte respek tirt worden, welche Fritz Deyke an die Thür geschrieben; Niemand hatte an diese Thür geklopft und schweigend war jede Abtheilung vorbeigezogen. Hell und strahlend stieg der Morgen des 28. Juni herauf, jubelnd begrüßt von den siegessreudigen, kräftigen Solda ten in ihren KantonnementS. Schon früh war im Hauptquartier Alles inßewegung. Der König haste eine Ansprache an die Armee erlassen, welche mit innigen Wo» ten den Dank für die hingebende Anstren gung undTaserkeit ausspricht, die aus dem Marsch und in der Schlacht von den Tru ppen bewiesen war. Dann fand das Begräbnis; der Gefal lenen statt, welche sowie man sie auf dem Schlachtfelde gefunden, auf dem Kirc hhose von Langensalza bestatten wurden. Ter König stand mit seinem Gesolge am Rande des offenen Grabes, in ergrei fend kurzer Rede segnete der Geistliche des Ortes die im Tode zum Frieden vereinten ten Krieger Preußen und Hannovera ner zur ewigen Ruhe ein und Georg "V., der sie nicht sehen konnte, die Leichen der Tapfern, die da vor ihm in der Grube lagen, treue Kämpfer für ihre Pflicht und ihren Kriegsherrn,— er bückte sich schwei gend, faßte ein Häuslein Erde und streute mit seiner königlichen Hand den ersten Staub auf jene braven Todten. Leicht fei euch die Erde! flüsterten die Lippen des Königs und noch leiser fügte er hinzu: Wohl Dem, der da ruht im ewi gen Frieden! Dann faltete er die Hände, betete ein stilles Vaterunser und schritt am Arme des Kronprinzen dem Schützenhause zu. Ans seinem Wege begrüßten ihn überall die auf den Straßen in Gruppen stehenden Soldaten mit lautem Hurrah und „Vor wärts! Vorwärts! hörte man hier und da ihm entgegenrufen. Tief senkte der König das Haupt. Ein schmerzlicher Ausdruck lag auf seinen Zü gen. Kaum in seinem Zimmer angelangt, ließ er nach dem kommandirenden General senden. Derselbe war bei den Truppen und es verging eine Stunde, bevor er in das Zimmer des Königs trat. Sind die Truppen in Stande zu mar schiren? sragte der König. Nein, Majestät! —die Armee ist kapnt! ganz kaput! —ries der General, sich schal lend an die Brust schlagend, es sind keine Lebensmittel vorhanden und die Munition reicht zu keinem ernsten Gefechte mehr aus. Und was ist nach Ihrer Ueberzeugung zu thun? sragte der König kalt und ruhig. Majestät! Ries der General, der Gene ralstab ist einstimmig der Ansicht, daß eine Kapitulation unverläßlich sei! Warum? sagte der König. Der Generalstab ist der Meinung, daß die Armee nicht marschiren kann! rief der General, außerdem, fügte er hinzn, ziehen von allen Seiten weit überlegene militärische Streitkräfte heran, vom Nor den melden die Vorposten, daß der Gene ral Manteuffel uns einschließt, im Süden hat der General Vogel von Falckenstein bedeutende Truppen von Eisenach herauf den Weg nach Gotha herüber dirigirt Das wäre unmöglich.gewesen, wenn wir gestern Abend vorgerückt wären, sag te der König. Das Vorrücken war unmöglich, wie der Generalstab versicherte! rief der General von Arentschildt. Der König schwieg. Majestät! rief der General und schlug mit der Hand aus seine Brust, es wird mir schwer, das Wort Kapitulation aus zusprechen, aber es bleibt nichts An ders übrig. Ich bitte Eure Majestät um Erlaubniß, mit dem General Vogel von Falckenstein in Verhandlungen zu treten! Ich werde Ihnen meine Willens meinung darüber in einer Stunde sagen, sprach der König, tajsen Sie Ihren Adjutanten hier! Und er wendete sich ab. Der Geberal verließ das Zimmer. So muß es denn sein! rief Georg VZ chmerzlich, das Blut all' dieser Ta psern vergebens vergossen, vergebens all' diese Pein, Angst und Unruhe, —und warum vergebens?—weil die Nacht mein Auge deckt, weil ich nicht au die Spitze dieser tapsern Armee treten kann, wie meine Ahnen, wie der große Braun schweiger, — o —es ist hart, sehr hart! Und ein finsterer Ausdruck legte sich über die Züge des Königs; er biß die Zähne aufeinander und die blicklosen Au gen hoben sich gen Himmel. Dann aber verschwand der Zorn und Grimm aus seinen Zügen, eine stille Ruhe legte sich über diesetben, ein schmerzliches, aber müldes Lächeln spielte um seine Lip pen, er faltete die Hände und sprach leise: Mein Herr und Heiland hat die Krön« der Dornen getragen und auch sür mich sein Blut am Kreuz vergossen, - Herr nicht mein sondern Dein Wille ge schehe. Er bewegte die goldene Glocke, welch« ihm aus seinem Kabinet zu Herrenhäuser in das Feld gefolgt war. Der Kammerdiener trat ein. Ich bitte den Grafen Platen, General Brandis, Graf Ingelheim, den Kabinets rath Lex und Regierungsrath Meding, sogleich zu kommen. In kurzer Zeit traten die Herren in das Zimmer. (Fortsetzung folg«.' Verlangt und gesucht. Prediger gesucht. Da die Predig,r Stelle der evang. lnth. 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AdiahrtnachMarlboro' srüh L.öS, und Nachmittags Z.üZ. früh 7 l>s und Äachm. Z.45, 5.40; Ankunsl In Bnl. Alte Zeitunlirn «,"vediUovt». Eisenbahnen. D>! s!. 'u is >! r p 7>' h - ng, übcr W.lhing llhr.U v!tn. Ab/ntS at. Stack PittSdurft» Nack SSashinqton. <.> K, V.I >. 9.l'und II >,'>! '/iaijzin. um .li, Z/«j s>.2s>, 5.50 Almuds. Abgangoou Walhin gtvn IruhS.Al, «>.-«» 8 w> »"> am' 9 «» M. »»!> »2.,«. !.»>, i.ZV. Z.W. ».<», .vl>, 7.t5, BU>O »nt S.S.' Ähr «dcnds. Von um i.f!Z, 8.(X) Morgens, s, 7.» b, u >o !».Z» Abc7.de. n/m ' Nördliche Ccnttäl -Eisenbahn. w. ' ' ' g TZ^lich Letten. »« ? , AbiudS rkördliliie (VlvrrA, läqNch nalt Die Züge kominen iu Baltimore au: Äom Wlsten und Norden MocgiNk lnd 12.25. >.?>? und ij.Z > Abends. und ">.2.1 Abcntc. Z,.»»r<-?«..ti«>n, u'id nao der 9tordl>st-Ecke d^r Älsred ?i. Zisi», Gcn.-Eu?>r.! (25"-) «entral - -Äq^nteo. Balti „ gtv n - Ni ct)- Die „Richmond-Frederick>?burg-Pl)tomclc- Eisenbahn-RoMe," - Wjtmiugtou - öa> timorcr Eilenvahv. 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