Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 16, 1873, Page 2

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 16, 1873 Page 2
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Ter Teutsche Correspondent. Balti,nore, IK. Juni I^7S. Das neue (Zivilrechts - Gesetz in Rew-Bork. Das neue Civilrcchtsgesetz, welches die SiaatslegiSlatur angenommen hat, verfügt, dag Niemand wegen seiner Race oder seiner Hauifarbe von der Ausnahme in Hotels, von der Benutzung öffentlicher Fahrgelegenheiten zu Wasser und zu Lande, vom Besuch lizen f, .er Theater oder auderer Vergnngungs plätze, von der Zulassung zu öffentliches Schu len und Lehriniiitutcn und endlich von dem Begräbnisse auf einem gemeinsamen Kirchhofe ausgeschlossen werden soll. Die Uebertretung de« Gesetzes ist mit einer Geldstrafe von S5O 'zis >5OO bedroht. Die Neger sangen jetzt an, von diesen ihnen zugestandenen Rechten Ge hrauch zu machen. Gestern meldeten sich elf Negermädchen, Schülerinnen der Ncgerfchule Nr. 3, zur Aufnahme in das Normal-College. Hr. Thomas Hnnter, der Präsident des Col lege, kündete dies den Schülerinnen mit der Bemerkung an, daß er die Applikanten, wenn sie die Prüfung beständen, zulassen müsse. Diese wurde gestern noch vorgenommen und oon sechs der Negermädchen bestanden, die dann auch sofort in das Kollege aufgenommen wurden. Anf größere Schwierigkeiten stoßen die Neger hinsichllich der Zulassung zu HoleiS und Theatern. Erst kürzlich berichteten wir, daß ein Zieger aus einem Hotel, wo er indem Speisezimmer Platz nehmen wollte, hinansge wiesen wurde und gestern hatte sich Josh Hart, der Direktor des „Theatre Comique," in dem Tombs-Polizeigericht auf die Anklage zu ver antworten, daß er den Neger William H. Johnson nicht aus einen bestimmten Platz zu lassen wollte. Es war dem Kläger bedeutet worden, daß eine Reihe von Plätzen sür Ne ger reservirt sei, doch bestand dieser darauf, daß er sich einen Platz nach Belieben aussu chen dürfe. Schließlich wurde er abgewiesen und erwirkte einenHastbesehl gegen JoshHart, der diesem jedoch erst gestern zugestellt werden konnte. Hr. Wm. F. Howe, der als Ver theidiger des Angeklagten erschien, gcch die Thatsachen zu, behauptete aber, daß Hr. Hart das Recht habe, Jeden aus dem Theater auszuschließen, den er nicht dort haben wolle, weil dasselbe Privateigenlhum sei. Der Rich ter stellte schließlich Hrn. Hart für sein Erschei nen vor den General-Assijen unter eine Bürg schaft von K5OO. (N.»A. Stsztg.) Die „PolartS»"Ei:pedition. Freitag Siachmittag erlieg SeeamlS-Sekre tär Robefon deu Befehl, demgemäß der Bun des-Dampfer „Juniala," unier Commandeur Braine, den Hafen von New-Nork zu verlas sen, die Fahrt nach dem Nord-Polarmeer an zutreten und das «schiff „Polaris" aufzusu chen hat. Die „Juniata" wird sofort die Fahrt nach Disco und Ober-Uperavik anire ien. Commandeur Braine hat sich an lenen Punkten eine Zeit lang aufzuhallen, und fin det er, daß mit dem vermißten SchiffeAlles so ist, wie es sein soll, dann hat er sofort zurück zukehren und Bericht zu erstatten. Kanu er aber keine Spur von der„Polariö" und seiner Mannschaft entdecken, dann will Sekretär Robefon so schnell als möglich eineSxpedition ausrüsten, die Nachforschungen nach der ver mißtenEiforschuiigS-Expedilion des verstorbe nen Capitäns Hall anstellen soll. Die Matrosen, die mit Capuän Tyson hier her kamen, gingen Freitag von Washington nach New-S)ork ab. Man hat ihnen einen Theil ihres Lohnes ausbezahlt, betrachtet sie jedoch so, als gehörten sie noch zur Mann schast der „Polaris." Sie haben dem Sekre tärßobeson versprochen, nicht eherEtwaS über die Umstände auszuplaudern, unter denen die Trennung der Capitäu Thson'schen Leute von dem Schiffe „Polaris" erfolgte, als bis der Sekretär feinen Bericht hierüber veröffent licht haben wird; man hat indessen aber doch so viel erfahren, daß ihre Aussagen für Capi tän Buddington und einigermaßen auch sür Dr. Besse! gravirend find. Jene Matrosen sollen gefagt haben, daß von dem Tage an, an welchem die „Polaris" in das Polarmeer einfuhr, und man sich allgemein der Hoffnung eines glücklichen Erfolges hingab, am Bord des Schiffes Neid, Zwietracht und Eifersucht geherrscht haben und Intriguen unter den hö heren Offizieren gesponnen wurden. Hall, der doch der persönliche Freund Buddington's war und ihn als die Hauptstütze der Expedi tion betrachtete, fand datd, daß er an ihm ei nen Widersacher seiner Pläne habe, die auf das Durchdringe» der Po/arregio/r gerichtet waren. Gerade als alle CvnjllnkUncn sich günstig! zeigten, weigerte stch Bnddrrrgtvn aui dasEnt -I'ch?e>e«/)e, weiter gehe/7. Hall, der weder ein Nantiker noch ein Mann der Wissenschaft , war, konnte ohne den Beistand Buddingiou'ö ieine Pläne nicht ausführen. Drcs krach chm Herz. Er hätte den Buddington cassiren und Capitän Tyson an seuieStelle setzen kön nen, dazu aber fehlte ihm der Muth. Wäre er ein Mann von festem Willen und rascher That gewesen, dann würde die Mannschaft zu ihm gehalten haben; statt dessen temporisirte er und unterdessen war Buddington Meister auf dem Schiffe. Nach dem Tode Hall's that I Buddington mit den Arznei-Vorräthen was er wollte. Er betrank sich beständig in den für alleufallsige Krankheiten reservirten Spi rituosen, und Capitän Tyson hatte eine weil! schwierigere Stellung amSchiffe als man bis-1 her geahnt hat. Der betrunkene Buddington trieb endlich unter Fluchen und Drohen Ty son und seine Leute aus das Eisfeld und es ist »emerkenswerth, daß alle jene Leute Anhänger I Hall's waren. Der Prozeß des Dr. West. Der Fall West in Dover, Del., des Mordes eines Schwarzen, Namens Turner angeklagt, hat den Ausgang genommen, den wir als den wahrscheinlichen voraussagten. Die Jury saud, daß Dr. West in „Selbsiver theidigung" gehandelt habe, obgleich für diese Annahme Nichts vorlag, als das eigeneZeug mß desAngeklagten, und aus der andern Seite die verdächtige hohe Lebensversicherung dessel ben und die Versuche, die Hautfarbe der Leiche zu verändern und sich selbst aus dem Staube zu machen, standen. Doch aus dem Lande der Delawaren war nichts Anderes zu erwar ten. Dasselbe liegt zwar der karte nach in dem Gebiete der großen Republik der Ver. Staaten, allein die Menschenrechte sind dort noch nicht eingeführt, und daß eine Jury ei. nen Weißen wegen eines „Niggers" verur theilen sollte, würde gegen den Grundsatz ver stoßen, daß diese keine Rechte haben, die ein Weißer zu respektiren brauchte. Dr. West wurde zwar nach seiner Freispre chung wieder in das Gefängniß gebracht, weil gegen ihn nun noch die Anklage auf Brandl stiftung vorliegt; allein da diese in genauem Zusammenhange mit der Ermordung desTur ner stand, so wird die Jmy jedensalls Einsicht genug haben, zu erklären, daß West mit der Ansteckung seiner Office kein besonderes Ver brechen beging, sondern ebenfalls nur in „Selbstverlheidiguug handelte." (Dem.) SonntagS-Prozesse in Chicago. Am Moniag, den ö. Juni, standen mehr, als ein halbesHuiidert Wirthe und der „Sen nefelder Liederkranz" vor dem Pvlizeirichter an der Nordseite, um sich wegen angeblicher Uebertretung der Sonntagsgesetze zu verant worten. Als Ankläger gegen den »Lieder kränz" trat ein gewisser Hr. Lewis auf, der sich mit seinem frommen Eifer eine schmäh liche Blamage holte. Der „Sennefelder Lie derkranz" oder, wie sich der sprachfertige Hr. Lewis ansdrückle, der „Singefilder Leiderkra« nich" hatte die Majestät des Gesetzes angeb lich dadurch verletzt, daß auf einem am vor hergegangenen Sonntagein Ogden'sHain ab gehaltenen Picnic des Vereins Bier verlauft wurde. Hr. Lewis hatte vier Polizisten als Zeugen aufgetrieben, mil denen er siegcsgewiß gegen den „Leiderkranich" in's Feld rückie, um eine complele Niederlage zu erleiden; denn in dem von Hrn. Hofsmaun vorgenommenen Kreuz verhöre der Polizisten stellte sich heraus, dag die Zeugen nicht einmal gewiß wußten, ob Hr. Füglein, der Präsident des Äerems, der hinter dem Schenktische gesessen haben soll, überhaupt aus dem Picnic anwesend war. Hr.Lewis spielte während der Verhandlunge eine höchst traurige Figur. Der Vertheidiger Hr. Hofmann machle sich und den Zuhörern das Vergnügen, ihn jeden Augenblick aus der Fassung zu bringen, und als Hr. Lewis seine Entrüstung nicht mehr bezwingen konnte und sich auch vor Verlegenheit nicht mehr zu helfen wußle, frug er den Vertheidiger des „Lieder kranzes:" ",Ob er denn diese Verhandlung sür eine Civil-oder Criminal-Anklage halte?" worauf ihm der Gefragte ruhlg erwiderte: „Ich halte sie einfach für eine Unverschämt heit," welche lakonische Antwort ihre Wirkung bei Hrn. Lewis in einem sehr langen Gesichte und dn'm Auditorium in sehr großer Heiter keit äußerte. Schließlich gab Hr. Lewis selbst ju, daß keinerlei Aussagen gegen Hrn. Flüg lein gemacht worden seien, und die „Leider kraniche" zogen, vom Richter von dcr ihnen or gedlchteten sündigen Vericrung freigespro chen, unbehelligt von bannen. Die beiden nächsten Falle waren die der HH. Joh. De Berge und Fischer. Bei den war zehn Tage vorher die Lizenz vom Mayor Medill entzogen worden; trotzdem hatten sie auf Rath ihrer Advokaten wieder verkauft, um die Frage vor den höheren Ge richten zum Anstrag zu bringen, ob Medill da« Recht der Lizenzentziehung überhaupt be. sitze. Joh. De Berge wurde in dersamstags- Nacht um 12H Uhr, Carl Fischer Sonntag früh 46 Uhr verhaftet, Beide ohne Warrant. Richter Kaufmann sprach Joh. De Berge sowohl, wie Carl Fischer otme Weiteres frei ind erklätte, daß er eine Verhaftung ohne Warrant unter gar keinen Umständen ane» kenne. . Hr. Joh. Fehn, angeklagt, vor zwei Wochen Sonntags offen gehalten zu haben, wurde um die niedrigste Strafe, »10, gebüßt. Nun kamen die 4B Angeklagten, sämmtlich Mitglieder des „Vereins freisinni ger Bürger," an die Reihe. Die Angeklagien hatten sich dahin vereinigt, jedenfalls einen Gesch«orene»pro;eß zu verlavgen, und den Advokaten Cnlberlon gemeinschaftlich enga girt. Bon Neuem begann die Auswahl der Geschworeneu. Hr. Eulberton wies Jeden zurück, der auch nur eine Spur von Born» theil hatte, und so dauerle es bis 2 Uhr, bis das erforderliche Dutzend Geschworene voll war. Nun kam der erste Fall, der des Hrn. ! Hermann Schmoll, zur Verhandlung. Das Resultat war, daß sich die Geschworenen nicht einigen konnten, weshalb sie wieder in ihr Be rathungszimmer zurückgeschickt wurden. Mittlerweile wurde der Fall des Hrn. Hulk auszerusen, der um 8 Uhr in die Hände einer Jury überging. Um diese Zeit erschien die erste Jniy, die 5 Stunden geschwitzt hatte, und erklärte, daß eine Einigung nicht möglich sei, indem nenn Geschworene für Freisprechung und nur drei für Verurtheilung gestimmt batten. Richter Kaufmann entließ darauf die Ge schworenen. Ans die Frage der Anwälte für die Vertheidigung, ob Hr. Lewis die Sache nun fallen lassen wolle, antwortete dieser mit „Nein." Die Sache wurde nun bis auf den nächsten Freitag verschoben. Die Geschwore nen in dem Hutk'schen Falle schienen keine Lust zu haben, das Schicksal ihrer Collcgen in der «schmoll'schen Angelegenheit zn theilen; denn sie hatten sich "in less, tksn no tims" über einen Wahrspruch geeinigt. Derselbe lautete: „Nicht schuldi g." Das große deutsche Wörterbuch der Gebrüder Grnnm macht, wie ein Artikel der „Prenv. Jah'.b." rühmend hervorhebt, unter den jetzigen Bear beitern trotz aller unermeßlichen Schwierigkei ten sichtbare Fortschritte. Die Zahlcnverhält nisse, die bei diesem Riesenwerke mitreden, sind ganz kolossal und zeugen von der un glaublichen Reichhalligkeii der dcutschenSpra che. Renau hat in seiner Geschichle der sennii schen Sprache bemerkt, dag das alte Testament nur 5642 verschiedene Wörter enthalte. Max Müller glaub!, dag ein wohlgcbildcter Eng länder, der eine öffentliche Schule Universität besucht hat, seine Bibel, den Sha kespeare, die „Times" und daneben reichlich Romane liest, im Gespräch doch kaum inebr, als SVOO Wörter gebraucht. Die vollständig sten englischen Wörterbücher mögen gut ge rechnet ungefähr 2VVMV Wörter enthalten. sprachgewandte Shakespeare hat alle seine Schauspiele mit nicht mehr, als 15,000 Wörtern geschrieben, während Miltou's Werk gar nur 80VV enthalten. Luther hat mit 11- 12,000 Wörtern sein Thun und Denken besie gelt. Wie riesig erscheint dagegen das deutsche Wörterbuch. Gering gerechnet haben bis jetzt schon 105,000 Wörter darin ihre Stätte ge funden. Das volle Werk wird gegen 500,- 000 enlhallen. Interessant ist serner, dag in den drei ersten Bänden des Werkes an Auto ren und namenlos eischienenen Werken allein 1451 quetlenweise benut>t worden sind. Die Reichhaltigkeit des Buches wird natürlich mehr und mehr zunehmen, je mehr die Bear beiter auch aus die Nach-Göthe'sche Literatur und Sprache bis aus die Reden von Bismarck und Lasker herab gebührendeßücksicht nehmen werden. Europäische Berichte. —Ans Darmstadt, 23. Mai, wird ge schrieben: „Es war am Himmclsahrtstagc 18V3, als zehn großheizoglich hessische Un teroffiziere auf einer fröhlichen Landpartie sich gelobten, in zehn Jahren am Himmel fahrtStage 187 Z wieder zusammen zu kom men und das Gedächtniß des froh verbrach ten Tages zu feiern. Ais Zufammenkunfts ort wurde das hiesige Ludwigsmonument bestimmt, wo man sich Mittags 12 Uhr tref fen wollte; den Nichleintreffenden wurde auferlegt, sich brieflich zu entschuldigen. In der Thal fanden sich gestern Mittag 12 Uhr drei Männer am Fuße der Ludwigssänle, schüttelten sich lange die Hände und spähten nach allen Richtungen. Sie warteten; aber Niemand zeigte sich, auch kein Brief war ein getroffen. Es ergab sich, daß von den übri gen 7 zwei fern vom Baterlande weilten, fünf aber hatten den Ruhinestod auf den Schlacht feldern gefunden." > Seltenes Glück hat der Hufschmied I. in O etri n g e n,'einem Torfe des Arei/cs DietenHoftn. Ter aitefte SoHn desselben heißt Napoleon und ist ein Path chen des Exkaisers Napoleon'lll., und jetzt Häven der Kaiser und die Kaiserin von / Teul/ch/attö sich bereit erttärt, bei seinem jüngsten siebenten Sohne Pathenflelle zu ver sehen. Nach einer im bayerischen Finanzmini sterium aufgestellten Uebersicht der Anzahl der in Bayern vorhandenen Bier brauereien, fowie deren Produktion, standen im Jahre 1871 im ganzen Königreiche 5177 Bierbrauereien imßetriebe, wovon 4802 selbstständige und 37S Communbrauereien waren. Der Malzvetbranch der Brauereien warimJahre 18711,534,418 bayerische Sches fel, um 185,062 schestel mehr, als im vorher gehenden Jahre. InCilll, Steiermark, hat man die traurige Entdeckung gemacht, daß etwa 20 Schülerinnen der dortigen Stadtschule, sämmtlich noch nicht 14 uiid einige derselben erst neun Jahre alt, von einer Schurken bande, unter der sich auch mehrere Offiziere befanden, in entlegene Häuser gelockt und schändlich mißbraucht worden waren. Die Schandthaten hatten schon über neun Monate gewährt. Bier angesehene Bürger der Stadt wurden wegen des Verbrechens sofort verhaf tet. Bei dem Ausfluge des deutschen Reichstages nach Bremen gab es auch ein solennes Diner in der dortigen neuen Börse. Auf kleinen Cigarrenpacketen, echte „Upmann" enthaltend,prangteninGoldschrist folgende Verse: (Potsdam, 28. Mai.) Heute traf die Leiche des am vetflossenen Freitage in Folge eines Schlaganfatlcs verstorbenen kaiserlich russischen Militär-Bevollmächtigten General Kutusow von Berlin kommend hier ei», um sofort Behufs ihrer Beisetzung in der russischen Capelle nach der russischen Colon,? geleitet zu werden. Nach der letztwilligen Versitzung des Verstorbenen wollte derselbe hier beerdigt sein. Im Gefolge befanden sich die Wittwe, geführt vom russischen Gesandten, und außer deu Miigliederu der Familie noch etwa sechs russische Osfiziere, alle in tiefer Trauer. Das selbe begab sich zunächst nach der Capelle, um der dorr zu celebrirenden Todtenmesse anzu wohnen. Das Offiziercorps der Garnison war bei dieser Feierlichkeit zahlreich vertreten. (Rastalt, 13. Mai.) Heute Vormit tag 11 Uhr wurde die Schiffsbrücke zwischen Plittersdorf und Seltz dem öffentlichen Ver kehr übergeben. Sie ruht aus öS Brücken schiffen und ist 250 Meter lang, 6 Meter breit. Sie halte heute ein festliches Äleid an. Zwei Siegesthore an den beiden Landfeften mit Jn schrisien, u. A.: „Ver Rhein keine Gränze mehr," und mit Reichs-, badischen und elsäs fischen Wappen Letzteres ein Querbalken aus rothem, mit Kronen besäetem Fetde ge schmückt; Laubgewinde und Fahnen zierten sie. Die Feier hatte eine zahlreiche Menge Volks von diesseits und jenseits des Rheines herbeigeführt. (Ein sprechender Bär.) Lichtenberg war am Himnieifahrlsiage der Schauplatz ei ner Instigen komodie. Auf einer doriigen Bühne prodnzirie ein Tanzbär unter Dreh, orgeimnsik und Peitschenhieben allerhand Pos sirliche Äunsistückchen. Plötzlich stellte er die Arbeit cm und rief: „Dell Pagt mir nich mehr, nu hört de Zauber uff." Er sprang Himer die Coulissen, und nach wenigen Minuten erschien er wieder und Produzirte sich als ein Berliner Kind. Er eiklärle, für die kleine Gabe habe ihm der Dueklor zu sehr die Peitsche aufge brannt. Der bejchämte Direktor zog von dannen. Eine Verstärkung verlangt. und eS giebt keinen Zustand von Schwäche, Nnver daulichkeit, Galligkeit, Nervenschwäche oder Wechsel fieber, den es nicht schleunig heilen wird. (t4Z-Bl^w> F abri k a ntvon seinen Schmucksachen u. Silberwaaren, «r. S 4, Leriugtonstrasik. großer Waaren sür Braut-^und und Reparaturen hübsch und schnell "gemacht zu den billigsten Preisen. (Novl.lJ) F. W. Lange, »,>, «ord.«ay-, nahe?a»«tt«llr., .Taschenuhren, Standuhren und Juwelen, welche besonder? sür Festgeschenke geeignet find und empfiehlt sich dem geehrten Publikum. (Deiil,l2Mle HeirotiiS, nnd rod-i'Anteiq-n, « iieilen niedt überschreitend, EentSsur einmalig« j v Ke r Juni durch Pastor Dougbcriv Aisred U. Todesfall. Am 12. Juni in »lew-?>»rk Dr. Philipp Roger; Hsffmanii. srüher von hier. Gestorben: Tochtciiein von Pastor L. D. Maier und s iner ror vier Moaen cnrschlaienen Gultin Sophia Maier, illi Starb: Am 15. Juni lottann Rarnwann. 76 Jahre und 4 all. v,t rch Es starb jähre. Finickerbocker Mnsvtrltchmmgs - GMschaft, Nr. 22, Secondstr., im Marmor-Gebäude, I. A. Nichois, Geschäftsführer. Die „liorü) LeSenS - Brrsichenlngs"- Gesellschaft," Leopold Blnnrenberg. Nr. 74, W.-Baltimore-Straße, (ffbr.Z.lJ) General-Agent. I. S. (Ozeane- Crn^Brics Versamullungs-Auzeigen. I<U),Ü.Ö.N.M dens-Pienic recht zahlreich i» der „Pietamöra halle" zu (112-3) Georg Ttcmicr, Schrisis. Nene Anzeigeß. Warnung. Nr. l?',. N-'rd-Wasdingicvstn^e, Wirthe, auslaßt Frische gcraucherte Aale, (Ut-1) Äerheistraße, Llama - Shawls. Llama - Jacken. t«. tio, ZIZ, tlö. . kM, »Zö t7ö. »» zio. tIZ, Zlö, lIS. 520, LA, ZA. ZZO t 55. Joel (hutmann lsr'i»p.^, > Warren's Kalk-, Cement- u. Gyps-Depot, vkr. I«. Teppiche! Lcppiche! Wachstuch und Altatteu, Heimich Wksjtl's Snd-Baltimorer Teppich-Laden, Nr. Süd <si>arlcS-, Alter ächter No^gen-Brauntwein, A. Martini, (SI-) Elke der Gough» und DallaSstraßed Hüte, Kappen :c» Mk Prozent werden gespart, wenn Z» Eure Hüte und jiappen sür -ti». igcii» Baltimore-, zw-schcn Frcderick- und iÄap!lraze, kaust, Epazierstvcke und Me tlmaezogen. Das deutscye Vank-, Wech,el uiid Passage-Geschäft Wachsmann Comp., 75 und 77, Neiv - von Thlr. 150,000, aoy" Su.lW, ',o,von, 40,000, ZO,I«U. 20.000, 10.000, viele z» Zvvv, IUUO. a»!Xt und h. ftl°s'e v s Zl'cbungelisten, sowie jede Äaskunir er theilt. tZuniK.t sM Ä)ajhi«qtvn, T. (5. MrS. Äandier, Putz- und Modewnarrn - Hanolung, vir. siedeiite TirraKe, nahe Z-Str., esslkruirt rA.ia.M.^Mic^ Ver. Negtctuugs-Pässe^ «He». <5. dZanqston, csfentlicher Notar, t1Zj,40.2.j> Nr. I, >!aw SiuildingS, St. üaulstr. Cmil Fiscver, Chemische Kleider-Rcinigungs-AusZalt etablirt l8i». Nr. West - Fa^ettcstraße^ Möbeln, Teppiche, Wachstuch Haushalts-Gcgenstände OstÄall?morrsirave?' t3an.ß,12Wte,2 Christoph Betz, i Brauermatcriaiien, s Wlrthe; K>> rkc. Lestrickte wolleue JaSes, ächtc^Necka^-Wttne in «r. German l »MäriM,»» Deutsches Hol; - und Mvhleu- Geschäst. Aechte Lyken's Valley, Sunbury, Baltimore Comp., Black Diamond, Shamokin- und Cnmberland-Kohlen werdendstes von Schiefer und Schmutz gelieserl und r>g^kll^arlt?r-il»?^ Neue Anzeigen. Für Scheriff: Augustus Albert, Für Gcheriff: Col. S. Sands Mills. Domierüag. en 21, Uli 1..Z. Für die Gesetzgebung. 10. Ward. Hr. Geo. H/Pageks, nalion iiir die Scichgebiin/ zehnten (i(i3-) Mek>r»re deutsche Adovtivbürger. KM" Für das Haus der Delegaten. Zweiter legislativer Distrikt: Georg H. Paget» von der Ig. Ward. Priu ärivahi 24. Huni. (!2S-) 13. Ward. Dritter Gesetzgebunzs - Bezirk. Gesetzgebu/gs - Unterhaus: Dr. (s'dtvard I. Chaisty. Dienstag, den 24. Zuru tNZ, von 12 Uhr Mittags bis» Uhr Abends. <t3L-47) 15. Ward. Für den 1. Zweig des Stadtrathes: Thomas H. Nice. (U 2-4) 17. Ward. Thomas H- Moore Candidat sür das Clerks - Amt des ApvcllatioitZ. Gerichtes zu Punapoiis, Mt. Cigarren Lklvsr rOL»VLO«wk«Z> Ecke der Lombardstraße und des Lentre- M arttes, Baltimore, Md., L. .Y.^Neudccker,^Elgenthiimer. backen; Peacoil. Lid Jronside, Navii, Psance und halbe Vellv»- Stolz des SiidenS, Mai-Ai>fel. Bin Agknt siir Gebr. Lut, New-Uork; ÄZvhnnngS- Veränderung. Albrecht H Schröder ' 129 Kisten u W.Paul, (LN.ZY.IJ) Nr. 17, Sonthstr. lrr Cgnucttjcut > Taback Tabacks - Fabrik G. W. Gmt ör Ar, Mr. Varreftr., Taback. Scedlcas- u. Havanna-Lädack jU u»!l n A (?o„ iSSS-) Nordw°st-Eck. der Charles- u. Prattftr. 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Unterzeichnete theilt mit, daZ sie obige» Geschält unler ber alten Frrma in aller wird, Katkinka Tenft. t«»0«> Dutzend U Londoner und amcrik. Ale, gelassen bei Win.^Souqklan «gen? sür Smith's Philadelphia XX . Ale. Sir. IS», Cen tra>.Avenue, srüher Sanalstraße. woselbst auch der Nr. 112, West-Lombardftr., Baltimore, französischem und ameril. Fensterglas Fronten -e. evaillirte, farbige und bunte Eche'be», Sarve, Vel, «laser-Dtamanten ie. Weillfialchea.Sorblialchell u. >. w. <»pri!lö,lH.) BauUereiue u. s. w. Neuer Bouverrin. IV.'Juni? im Portland- undEm irry str., einzufinden. Peter?. Miller, pro». Präsident. Eaststr. immerwährender Bau-Verein Nr. Z. Dieser Verein hat so gut.' ssorischrilie gemacht, da» wir es Vicht unttriassen tonnen, es dem Publikum eine anzuschließen w,?nschi° re"r Montag, den tk. Juni. Aoends S UHr. in die Per. vrn..Zokan« Ariedri«» Roi». «r. daarcm Geioe abzei»>iden. Sdiiaro Funk, Präs.; August W'trern, Pice-Präs.; Jot,. Xr. Rotii, Schätzn».; (ItZ-Z) z. Clark' Solieitor. MechanieS' Lerington Bau« Berein Nr. 3. den7. Juni, Abends r< Uhr. Pkiiivv kammerer, Präs Auflösung West - Columbia - Baudcrein? Nr. 5. obigen Vereins gesetzt wurde, abgelauset ist, so loli. H Nrann, Präs.; „St. Jakobus - Halle Spar- und Bauverein Nr. 3" sie» Mittwoch Abend in der I Vk'o b"u S- Hal I e, om e I se>>- k tra zc, die ersten rcgcl (llZ-Z) lotiaiiii Zvsepk ««riiidall. Advokat. Ll.'U.Vl>>c! I.^Xl» Nr. 8.?, West-Fahelte-Straße. (lunil4-IMi> V. M Tnowden, Pias. Ptmancut tlmd Ciiinpany vk. °s!<s»ider, Sekr. Jos. Präs. Office» Rr. 22, SecondstraHe, gegenüber dem Postamte. los.s?rledenwald, I Richard Fonder, S.G.'Lützel, Ar m. N a <hman n, Ä.Z.Taylor, I I u l i u s S tie ick, W. D. Äiii, > V erua r d lar k, F. Ä. B. Boizd, !Chr. h ax, lohnHarrix, IJakob Hecht. Geld auszuleihen. Lctriebö-Vapital: KI,WO,<)W. Diese Gesellschaft dai ihr Beiriebs-Capitai rus «ine Million Dollar» erhöht, und ist jetzt bereit, Geld^. u in zahlt. (Heid Ol» Deposit Imprnal-Liind-^undLcih-GcjeUjchast. ineorporirt im Juli 1372. «apita! Ig"" t>.v4v.»vo lolm Präs.; lakib Trust, Bice-Präs.s »K. G. KeiUy, Sekretär? I. iiialtiS BiakiKone, »eolicltör. Direktorium: John Glenn, l Heirry G. Thson, Bentley' C. Bibb, j E. B. Hunting. W. A. t!oney, I George W. Brooks, Soas. Smith, I JaineS N.Herbert John Adern, > Zakov Trust. ! proviwUiüj von Ä:::rritu. Marvl änd er °Ab thett'iu-' g, Nr. 22, South-Slraße. si. WeStcv <?uest, Ä. Popr, Kasfirer. ' stellt. «aanrr.^^' (5evt.2,1J,2.p.) Sekr. und GeschllstSlührer. Hildisc-Uund. Verein sür Lebens - Versicherung und ttrauken-Unterstiltzung. werden. V ft Lrästden drSSenlral-KorpcrSvon Md.; S"k > d Vriesterjaliii, (Nov.2<l-1 Aeneral-Ägent sür Maryland Geld auSMnym. Gelder zu verleihen. 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(Nrvßeö Picnic und Tonnuer nachtö - j^est des „Central-Körprr? von Maryland" heute, den IL. Zum 1873. Ugen. ' Nch an olin ,s>.st>. zu belhe, Das Kegel Somiie h-r ll sehr werihroUe Preise soigenden l das „»st d»n nächst Lrintrittsprei«: Cts. G Person. ttit Z) Das t?omite. Grohcs Picnic „Marylander Bücker-Nercinö," heut' den lii. ilun, IV7Z. BilleieCiS. I !)! V Da» / ZährUchls Picnic „Küscr-Vcreins Nr. 2" Al'mar,ch von der xaUc Eintrit (1 (Comite. Exkursion F. Knapp'schen Schule Darlcv Park. tjrcunde labe« ein da» Oom te Lintiitt 25 i!is. si> Person. Kinder sr>i. il! 2 4> Gwhcs Picnic UnabhängigcnOrdriisderßothuiänncr, Louis Muth's Schützenhof, (l-il-Z) »^"i,s»V>er)"-"kr, Tas Picilic (N 2-?) t'. N, Tchäser. Lehrer. An^ Urrang»ment».< ow,'». y Wirthschasts-Eröffuung eich ei- Adam ffW Wunsch! Wunsch! <S^?l>ini weihen werde, wozu ergeber.st einladet Vom» Piitt, (liZ-Z) Nr. 2KI, Airce Annflraße^ Mväsor Krovs. ?ii jedl geöffnet. s kältet Wa/ser Nähere g?ebl I. »S. Ans ol Grunde Hai die Gesellschaft einen ge räumigen Pavillon, w.icher tZUU Per.onen sastcn kann, gebaut. <^»rl'.lsl-t> Hl«», Erholung für Mausende Vadc-, Boot- und Fijchcrei-Etablifscment, Lar, «/aaciruichkiii geboren wird. Prioa>.Ankl?iocziin (Juvi7,lMt) ffcnu Bar, am d>r kightstr. Pasie! Paffe! zurßcile in's »utlarid besorg i innerhalb Sl»»teii SB S Unterhaltungen. „Arbeiter-Halle." iiebenten Publikum zurßachricht, daß ich je den Montag. Donneriiag und Samstag Abend» Eonj-ric im Gatten unler »tose'S Direktion Bier. Ansang !z Uhr. Gens von 10 - 1 Uhr Nachmj tag. von z die t! und Abends von 8 die Ii Uhr. Neue W->r,en. freund lichst grüherd H. «r-vieg,,, >er. k. s>it zreterirta,a»» Grvjjcs Conml Schüler des Blittven- liistUutrS Dienstag, den 17. Juni 1873, Herr und Ma!>. H?, S. N. Davis, S. O»° Den Miigliedcrn zur Nachi!chi,"ta» die eiste Dampflioot-Yrk ursion per D-meier.?i>amvio»" Donnerstag, de» >i». Juni. st.niji>'dc,''w>id «b -sahrr 2 Uhr vom Pier !l!r. a»> der z. IN ?!r- 2M, ' (iZ9-16> DaS ?om>»e. Gros,e Dlimpflioot - E^lursioil res „Beethoven - Mänuerchors" am SoiiUlag, d. 22. Jui» 1873, n ahstr. Itüctsuhrr des Äiirnds ?oiil>v uin 5 und 7 Uhr. Veaiicmlicht.'tt der Orl-Balumorcr wird der Dampser an Ramsag's Äersle anleaen, am p.ukc dir isa'o!iil!straße, h't?en-"' n>>d PU.tz^n"u -ZI »vmbiirg, il/r Pennsslvu^i^-'lvenii.': 'U. Mict>,l. Nr. ü i 7, Weit Pra istiane; Zchleqel. i»cke und «andstr.; kaiiii. rilen r.i Dat Comite. Porlüiisige Anzeige. Die erste dcr„Thnlia" Tampf'chiss ~Cheftcr" d.r üicursjonSjeit zu »irr (lunil7,lMi> Pier Exkursion Prvf. W. <slngett I.x!!?.">'?. «novi? mildem Dampsichifie onr U. 7K Uhr üXorgenS. Äl!usik von Pros. Heinrich Tilbei'e'MÜsi'kcöi'pS. <M.!>^'.l-L!r> Auf! nach denr - kavüloo ketreat <siilher B>o»m's Pav>iion>. >i Simitk." i. Voi.-i t',zhi/?r..?e„-/!>erfte. < HÄt all' dem v-/! -, /owoht wie an 3/am r sav'S Werfte, ffu? der Carolin,sir., a?. Hin- und ?5U l!rg. z varr« Ergcnthi'imer h Enistrnunj, bei Wasser 12 Meile»; Fahrzüt ein? Novell,^ Krövs. M kavilwü kölreat HK iii ich ger ii i «oder zum Fisch sänge', weiche Krebse, FrühlinjjS- l South str.-RlstMrätwn Kit, Southstrafte Georg M. Hausmann, Eigenthümer. Beü's Lagerbier' Soupers sür Gesellschaften und Parile'n werden aus's Pünktlichste besorgt. <Api>l!!»,l2'Ätel N»bert 9tennert'S Hotel nach eurvpnischemPlane. Hotel/ Nr. 45, Fayette-, nahe Valvertstr., Obiger Hotel lieqi im Herzen der Stadt und in giei- Weriiern Eleganteste und eirqe richrct, emvftehlt es sich Reisenden, einzelnen Herren, sowohl wie Familien, die in einem gm»» deutschen Hotel abzusteigen wünschen. (AvriNz.lZMte) LI7II.I'0RI) LOIILL. Aork-Noad. Dießar den aiiSgewähliesten Weinen. Li- Tas "c!uils>>s<i Ii»»»«.-" ift ohr e -iweisei derange- Äai^.'iÄ« Prof. Heinrich SMcr^ der Low- u.Forreststr. Ex kur> i o nd- 'l> ar i n und ä n"d e Vergnügungen za iieiera ; er tezi.h, sich ach. t'ingivoll aus Pivs. »Sm. T. <slaggrrr, Nr. I!>7 slirderstellung. ' vogstantige,-z>>- «D- AlicAustrSge werden Promo' au«> t^aiöS.lMtl Eine Sendung Berliner Getraide-Äümmel »eben erhalte». A.Martini, ISI-> Gough- und TallaSstr.

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