Newspaper of Der Deutsche Correspondent, June 16, 1873, Page 3

Newspaper of Der Deutsche Correspondent dated June 16, 1873 Page 3
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Der Teutsche Corrcsvondcnt. «altimore, den t«. Ju»i 1873. und Aronen. lKorrjetzun».) Sie kennen die Lage, in der wir uns befinden, meine Herren, sagte der König, wir sind von feindlicher Uebermacht um geben und der kommandirende General erklärt mir, daß die Truppen vor Erschö pfung nicht marschiren können, daß keine Lebensmittel und keine Munition vorhan den seien, er hält eine Kapitulation für unerläßlich, bevor ich mich ent scheide, wünsche ich auch Ihre Ansicht zu hören. Was meinen Sie, Graf Ingel heim? Mit ernster, schwerzlich bewegter Miene fprach der Gesandte des Kaisers von Oest reich: Es ist tief truurig,Majestät,nach einem Tage wie der gestrige von Kapitulation zu sprechen, aber wenn die Uebermacht erwiesen ist, die uns seit gestern Abend umstellt hat, fügte er mit Betonung hinzu, dann wäre es ein unnützes Blutvergießen, ein unnützes Opfer so vieler braven Soldaten, wozu Niemand Eurer Majestät rathen kann, s Wenn man nur Jemand nach Berlin enden könnte! rief Graf Platen. es wäre doch Majestät, unterbrach ihn der General von Brandis derb und mitzitternder Sti mme, wenn es möglich wäre, daß Eure Majestät wie dcr Herzog vonßraunschweig den Degen zögen und selbst an der Spitze der Truppen reiten könnten,— dann würde ich auch jetzt noch sagen: Vorwärts! und ich glaube, wir kämen durch, —so aber und er stampfte mit dem Fuß auf den Boden und wendete sich ab, um eine Thräne zu zerdrücken, die sein Ange ver dunkelte. Der RegierungZrath Meding näherte sich dem Könige. Majestät! fprach er mit leicht gedämpf ter Stimme, das Unvermeidliche muß er tragen werden, die Sonne scheint auch durch den trübsten Tag! Eure Majestät dürfen das Leben, Ihrer Unterthanen nicht unnütz opfern, aber, fuhr er fort, Eure Majestät sind auch der Geschichte verant wortlich und es mus; konstatirt werden, daß die Kapitulation nothwendig, daß ein fernerer Widerstand unmöglich sei. Wenn ich Eure Majestät einen Rath geben darf, so ist es der: Lassen Sie von dem kommandirenden General und allen Bri gadekommandeurs auf ihre militärische Ehre und den ihrem Kriegsherrn geleiste ten Eid vor Gott und ihrem Gewissen er klären, daß die Truppen weder marfch noch kampffähig seien, daß Lebensmittel und Munition fehlen und daß die Kapitu lation nothwendig sei. Dann sind Eure Majestät vor jedem Vorwurf geschützt, den Ihre Armee, Jbr Land und oie Geschichte Ihnen machen könnte! Der König nickle zustimmend dasHaupt. So soll es geschehen! sprach er. —Set zen Sie mit dem Kabinetsrath dasSchrei ben an den General von Arentschildt auf! Und erlauben mir Eure Majestät, rief Graf.lngeiheim, in diesem feierlichen Au genblick die Versicherung auszusprechen, daß Eure Majestät nach der schmerzlichen Prüfung, welche Gott jetzt über Sie ver hängt, im Triumph in Ihre Residenz ein ziehen werden, so wahr Oestreich und mein Kaiser den letzten Mann sürDeutschland's Recht einsetzen werden. Der König reichte ihm freundlich die Hand. Sie haben auch unnütz die Strapazen des Feldzuges ertragen, sagte er mit weh müthigen Lächeln. Nicht unnütz, Majestät, rief Graf In gelheim, ich habe einen König und eine Armee ohne Furcht und Tadel gesehen!— Eine Stunde später empfing der König die geforderte Erklärung, vom komman direnden General, dem Chef des General stabes und allen Brigadekommandeurs unterzeichnet. Die Kapitulation wurde mit dem General Vogel von Faickenftein ge schloßen. Bald darauf aber traf der Ge neral von Manteuffel in Langensalza ein und auf Befehl des Königs von Preußen gab er Zusatzbestimmungen, welche in hohem Grave ehrenvoll für die hannöveri sche Armee waren. Dem König und dem von ihm auszu wählenden Gefolge wurde die freie Wahl des Aufenthalt saußerhalb desKönigreichs Hannover zugestanden. Die Offiziere behielten Waffen, Gepäck und Pferde und alle ihre Kompetenzen,— ebenso die Unteroffiziere ihr Gehalt. Tie Mannschaften lieferten ihre Waffen und Pferde an die vom Könige von Han nover bestimmten Offiziere, welche sie so dann preußischen Kommissären übergaben, uud wurden in ihre Hetmat entlassen. Vor Allem aber sprach der General auf besondern Befehl des Königs von Preu ßen dessen höchfteAnerkennung der tapfern Haltung der hannöverischen Truppen aus. Der König von Hannooer sendete den Grafen Platen, den General von Bran dis und den Regierungsrath Meding nach Linz voraus, um ihn dort zu erwarten, er selbst begab sich zu kurzer Ruhe nach ei nem Schloß des Herzogs von Altenburg, um von da nach Wien zu gehen und dort die weiteren Ereignisse abzuwarten. Die hannöverischen Soldaten aber, welche wie ein Donnerschlag aus heiterem Himmel die Nachricht von der Kapitula tion traf, legten voll tiefen, bittern Schme rzes ihre Waffen nieder und zogen mit dem Stab in der Hand in die Heimat zurück, welche sie so kampsesfreudig verlassen hat ten. Aber stolz und gehobenenhauptes konn ten sie zurückkehren, denn sie hatten ge than, was möglich war. Diese treue und tapsere Armee hatte aus dem seld, aus welchem sie unter den alten Fah nen ihres Landes im Feuer stand, sich ein unvergängliches Denkmal des Ruhmes und der Ehre errichtet, und der ritterliche Kriegsherr der preußischen Armee warder Erste, der dies Denkmal mit dem Lorbeer blatt se!ner königlichen Anerkennung schmückte. Wer aber die Geschichte jener Tage kennt und ihren wunderbar verhängnis vollen Gang verfolgt, d«m drängt sich die schmerzliche Frage auf: Warum war es nicht möglich, daß die beiden so edlen, so ritterlichen und so frommen Fürsten, deren Krieger hier in blutigem Ringen gegen einander standen, sich persönlich fanden und verständigten? Fünfzehntes Kapitel. Ein heißer Sommerabend lag schwül über der Ebene, welche das stille Dorf Blechow umgab,ßtrübe und schwer hing die glühendeLuft vom Himmel herab, welcher, ohne mit Wolken bedeckt zu fein, doch fast grau aussah, und obgleich die Sonne noch ziemlich hoch über dem Horizont stand, milten ihre Strahlen doch einen scharsen, blutrothen Schein auf die trübe Himmels farbe. Still war es überall umher. Im Dorfe fehlten die meisten jungen Bursche, welche alle auf die Nachricht, daß die Ar mee in Göttingen konzentrirt werde, hin ausgezogen waren, um die Truppen, sei es dort, sei es aus dem Marsche, zu erreichen, still war es vor Allem im alten Amts hause, wo der Oberamtmann mit finster gefalteter Stirn im großen Saale aus und nieder ging und von Zeit zu Zeit mit düsterem Blick hinausschaule über den Garten hin in die weite Ebene. Er hatte denßesehl des Königs erhalten, nach wel chem die Beamten ruhig aus ihrem Posten bleiben sollten, er hatte durch die Land drostei ein Schreiben des Ministeriums erhalten, nach welchem die Verwaltung des Landes von dem preußischen Eivil tommissär von Hardenburg übernommen worden und er hatte dann alleGeschäste dem Auditor von Bergfeld übergeben und ihm gesagt: Sie haben Geschäftskenntniß genug, um dasAlles zu erledigen, und die Befehle, die von Oben kommen werden, auszuführen, machen Sie Alles ab uud wo Sie meine Unterschrift brauchen, brin- gen Sie mir die Sachen, ich will auf dem Posten bleiben und unterzeichnen, weil es der König so besohien, aber tragen Sie mir nichts vor, denn ich will von all' dem Elend nichts hören und mein altes Herz, das schon traurig genug ist, nicht noch mit stündlichen Nadeljpitzen verwunden. Nur wenn es darauf ankommt, irgend welche Belastung von den Amtseingeses senen abzuwenden, dann sagenSie mir, um was es sich handelt, und der preußi sche Civilkommissär soll die Stimme des alten Wendenstein eben so deutlich hören, wie sie die bannöoerischen Herrenßeseren ten zu hören gewohnt waren! Damit hatte er die Burreauzimmer verlassen, seinen Namen geschrieben, wo es nöthig war —und wenigWorte waren über seine Lippen gekommen, seit die Okkupationss regierung das Lanv beherrschte. Verlangt und gesucht. V Verlangr. hon >i Sir. 4it, Tüd^-tkhaeltSftra««. (M Verlangt. Sattler, S!r, Kit'S. (liZ-ü) b?"lit? er Berlaugt. schäite's gmer Lohn und beständige Arbeit in «r. «eft-vraiistiane <ll3> Verlang». Ein junzcr Mann, um IN einer Cakes - Bäckerei zu arbeiten. Wo i sagt die v?zo. v. Bt. (bt !) GeiuÄt. Ein auter Grobschmied bei loh. I Pci!crt,^Ml» (1t!-z> Verlang». Zwei gute Tischier in Str. «lii, Meft-Lom, ' '^Ver^ngt.^ Prediger gesucht. Da die Prediger Steiledec evang. luth. 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' Aaltimore-Potlimac-Lulin. nach Washington ' sruh Z Uhr lö Min., 6 Uhr'» Min», uud ».U; Nü» mittags l ?,'>, !.K,'>, 7 Uhr M. und !!.>' -i.SZ, 6.dZ, IO.ZB Morgens. I, Z,3Z. 7.5Z Nach d 2°>, 8 45 viorg ns, 12.10, 2.iv, 5.M, 7.0ö Nachm. - und A^end?. . A bla t> rt na ch Ml> r l boro' srllh d - ""ch n, Palast find in dieseir Alte Zeitungen »rveditioij». Eiseubahneu. läglichuai Marge ns. «^»»!«« d, er, t kommt d . Der LchntUiZox. Ä.!k»ni» in Salliuiorc u« S.V>Nn<j»n LU hr Mm" A b^cndS kun'si » B >:! Um'! Atach Pittöburft, Nach Washin,iton. 5.Z», 7.M, B.»', Ä.is, und > I >',! Nachm. um I.!,?. Z.- il U.iD, B.A und Abends. M. und 12?«,° z.m' d.v>, 7.t,'>, ».dount 9.2 k Uhr Zldcnds. und ».so Abends. ' Äoi?,ngto'' um i.M, B.M Morgens» I><lZ, 5, l!, 7.1b. B.bl> und g.M Äbents. >i. Vt. Hausl-BiUei Agent. Central-Eisenbahn. Weften. Abeuds V?vrdli<l'e iäqlich nach Sie tsmmen in Bnltimore an: ! llhr und!>.2s > Alfred R. Gen.-Super»! <?. ?>OUNff, <ZS?-) General - Vassage-Aqcnles, Vultimore-ZlLasliingtvn - Nich mund! Die „Nichmond-Fredericksburg-Polomac öisenbahn-Roule," E. D. Mycrs 'Gcn.»Superinlendent! (!??«?-> Ni>iimoi,d. Vu Philadelphia - Wilmingtau - H«! timarer Eiseabahs. l» G t n n d e n - W eck» s e Ätt» Sonntage» sinch Philadelphia 7 Uhr Ä M>n. Abend«. ' WestlicheMaryläuderEisenbah», bis nach HagerStown geöfsuet. M org en-- v ri,,'s rHi d Nördliche Central- und - Pcattsylvllluu -Central-Eisenbahn. Gmtgranten - Linie nuch S>>ncin:iati, Chicago, Zi.<!»zj»^J^. - westiicii, »orkwesiliri» und südwcstlilb. - Das ist die kürzeftetlinie nach dem !ft der .zuhrpreisso niedrig, als bei irgend einer ti »erenßahn. man m'd näherer Auerv«!» gehe tONIUS)v» «a'llo., Md. AcuMt und andere Waaren. ; Welll-tz'M! Wrm- M! Ei» vollständigesVagerdiefeSwellberühinteiiUff!» sAprillb-! KoUmaiin James (^anng Nr. Snd,<?avttraAe^ ci.e^^iiu^ Unverfälschter EssH M2chill bei H. Rcitz Bruder. 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